Watamu Snake Farm

7 Antworten · 974 Aufrufe · gestartet 06. Juni 2025 von picco
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Themenstarter6'360 Beiträge · seit 201106. Juni 2025 · #1
Hoi zämä

Gegen ende meines diesjährigen Ostafrikaurlaubes (hier klicken um zum Reisebericht zu gelangen ) sind mein in Kenya lebender Schulfreund und ich in die Watamu Snake Farm (Klick mich) gegangen, wo er kürzlich eine Ausbildung zum Schlangenfänger/Schlangenretter absolviert hat.
Dabei durfte ich bei einigen Schlangen Fotograf spielen, und zwar bei Folgenden:













Und Folgende auf den Händen halten:



Begleitet wurden wir von der Schlangenexpertin Mary, mehr in den nächsten Tagen.
Zitierenzuletzt bearbeitet 06. Juni 2025Original ↗
Themenstarter6'360 Beiträge · seit 201107. Juni 2025 · #2
Hoi zämä

Dann beginnen wir mal mit der Vorstellung der uns betreuenden Schlangenexpertin Mary, die in folgendem Film die Hauptperson ist:
https://www.youtube.com/watch?v=lXB5Ly2zmxo

Und dann gehts mal weiter mit den BIldern der Usambara Wine Snake:







und weiter gehts mit der Black Mamba:













Themenstarter6'360 Beiträge · seit 201108. Juni 2025 · #3
Hoi zämä

Erstmal ein Bild von Mary, unserer Schlangenexpertin:


...und bevor nun alle losheulen: Diese Schlange wäre natürlich zu gefährlich um sie einfach so ungeschützt in den Händen zu halten!
Das ist ein ausgestopftes Exemplar...

Weiter gehts mit der Gaboon Viper (Bitis Cabonica) oder Östliche Gabunviper.
Zitat Wikipedia:
Die Östliche Gabunviper (Bitis gabonica) ist eine Schlangenart aus der Gattung der Puffottern (Bitis Gray, 1842). Sie gehört mit einer maximalen Körperlänge von über zwei Metern zu den längsten Vipern. Mit einem maximalen Körpergewicht von etwa zehn Kilogramm ist sie zudem eine der schwersten Giftschlangen der Welt. Die Giftzähne sind mit einer Länge von rund fünf Zentimetern mit die längsten aller Schlangenarten. Trotz ihrer Größe und ihres sehr wirksamen Giftes ist die Art aufgrund ihrer geringen Aggressivität und der zumeist vergleichsweise langsamen Bewegungen medizinisch kaum relevant. Todesfälle durch den Biss der Schlange sind extrem selten. (klick mich um zu Wikipedia zu gelangen)


Da ich das Tier in seinem rund 1,5m2-Zuhause erst nach Minuten gesehen habe, währenddem mir drei Personen immer und immer wieder gezeigt haben wo sie liegt, weiss ich dass das Schlängelchen nicht ganz so gut zu sehen ist...was das Fotografieren auf dem extra fürs Foto angehäuften Laubhaufen etwas schwiriger machte als es hier nun aussieht.
Die Entfernung war wie bei allen Schlangen ausser der noch folgenden Speikobra 1-2m, aufgenommen wurden (fast) alle dieser Bilder mit einer Olympus OM-D E-M5II und einem Objektiv Olympus M. Zuiko Digital ED 75mm F1.8
Alle Bilder wurden begradigt und sind sonst nicht beschnitten.













Zum Schluss kommt sie wieder in ihre Transportbox und von dort in ihr Zuhause.

Zitierenzuletzt bearbeitet 08. Juni 2025Original ↗
Themenstarter6'360 Beiträge · seit 201109. Juni 2025 · #5
Weiter gehts mit der Red Spitting Cobra bzw. Rote Speikobra (Naja pallida)

Klick mich um zum Wiki-Eintrag zu gelangen.

Hier war der Abstand rund 2-3m und ich hatte einen Gesichtsschutz an, wodurch das fotografieren zu einem Glücksspiel wurde, weil ich auf dem Bildschirm kaum was erkennen konnte und im Sucher halt nur wenig zu sehen war.
Dazu kommt dass sie sich recht schnell und ruckartig bewegte und ich meine Augen mehr auf die Kobra denn auf die Kamera gerichtet habe, trotz Schutz und Profis um mich herum.
Und ja, bei dem Tierchen war ich nervös...





Themenstarter6'360 Beiträge · seit 201110. Juni 2025 · #6
Weiter gehts mit der Speckled Sand Snake bzw. Speckled Sand Racer bzw. Psammophis punctulatus bzw. Gepunktete Sandrennnatter

Einen Wikipedia-Eintrag dazu gibts in Deutsch noch nicht, nur für die Familie der Sandrennnattern (klick mich)

Hier war der Abstand zwischen einem halben und eineinhalb Metern.







Zitierenzuletzt bearbeitet 10. Juni 2025Original ↗
Themenstarter6'360 Beiträge · seit 201112. Juni 2025 · #7
Weiter gehts mit der Rufous beaked snake bzw. Westafrikanische Schnabelnasennatter bzw. Rhamphiophis oxyrhynchus

Einen deutschen Wiki-Beitrag hab ich nicht gefunden.









Themenstarter6'360 Beiträge · seit 201115. Juni 2025 · #8

Weiter gehts mit der letzten von fotografierten Schlange, von der ich aber kein Bild geschossen habe, dafür habe ich sie in der Hand gehalten.
Vorher gewusst habe ich dass Schlangen trocken sind, also keinen Schleim benötigen um kriechen zu können.
Sie sind ja keine Schnecken...
Dass sie sich aber so kühl und angenehm anfühlen und sie die Wärme unserer Hände regelrecht geniessen hab ich nicht gewusst obwohl es ja eigentlich logisch wäre, immerhin sind sie wechselwarme Tiere.
Aber wie es so ist mit der Logik: Im Nachhinein ist immer alles logisch...
Hier nun also das Bild mit der Kenyan Sand Boa bzw. Ägyptische Sandboa bzw. Eryx colubrinus bzw. Gongylophis colubrinus, meinem in Kenya lebenden und nun Schlangen rettenden Schulfreund Chris und mir:



Und nun hier noch die diversen Links zur Watamu Snake Farm, früher auch als Bio-Ken Snake Farm bekannt.
Gegründet wurde sie vom verstorbenen Schlangenexperten James Ashe (1925-2004).
James Ashe zählte zu den bedeutensten Herpetologen auf dem afrikanischen Kontinent und war zuletzt auch Kurator vom National Museum of Kenya.
Aktuell wird die Watamu Snake Farm von Kyle Buster Ray auf der Basis James Ashe's Forschungsideen fortgeführt und weiter ausgebaut.
Es gibt dort Führungen, Schlangen-Safaris, Fotosessions, Ausbildungen, Giftentnahme zur Serumsherstellung usw.
https://www.watamusnakefarm.com/
https://www.youtube.com/watch?v=gMtZ7Pt5WjM
https://www.facebook.com/watamusnakefarm/
https://www.safari-afrika.de/land-und-leute/kenia/bio-ken-snake-farm/
https://farandwild.travel/suppliers/kyle-buster-ray

und, ganz wichtig, die Notfallkontakte bei Schlangenbissen:

Watamu-Snake-Farm-NotfallKontakte.jpg
Zitierenzuletzt bearbeitet 15. Juni 2025Original ↗
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