VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201505. Jan. 2025 · #1Zur Zeit überlegen wir eine Reise nach Ostafrika - Tanzania
( Norden ) zu planen, evtl. mit ein paar Tage Kenia. Die Reise ist für 21 Tage angedacht.
Hierzu suchen wir möglichst erlebtes Wissen (!) aus erster Hand sowie Empfehlungen zu folgenden Punkten...
Gute, verläßliche Reiseunternehmen in Afrika ( Tanzania / Kenia ) und im deutschsprachigen Raum in Europa.
Gute Unternehmen inkl. empfehlenswerter Guides für kleine Gruppen bis max. 6 Personen.
Tips über geführte Guided Safari Touren.
Was wir uns als Unterkünfte vorstellen : Kein Luxus, dafür nah bei den Tieren, Vorstellung feststehende Zelte etc.
Unterkünfte die vor allem landschaftlich und nah an beeindruckender Tierwelt lohnens- und empfehlenswert sind.
Schwerpunkt unserer Reise sollen Pirschfahrten und Tiersafaris sein.
Welche Parks bzw. welche Parkteile sind quasi einfach Pflicht.
Sind 3 Tage Sansibar am Beginn der Reise sinnvoll bzw. ist Sansibar am Beginn oder Abschluß überhaupt so lohnenswert da unser Schwerpunkt auf Safari liegt.
Gerne auch Tips über empfehlenswerte Vorbeugemaßnahmen. Damit sind nicht ärztliche Expertisen gemeint...!
Wir freuen uns auf Eure aussagekräftigen Antworten damit der Traum beginnen kann... denn Anbieter in diesem Bereich gibt es zuhauf...
Gruß Waldi
KAKarstenB2'396 Beiträge · seit 201105. Jan. 2025 · #2Hallo Waldi,
es gibt hier im Forum zuhauf RBs zu Tansania. Nutze doch bitte die Suchfunktion, ein klein bisschen Mühe solltest du dir schon geben. Picco hat z.B. alle RBs zu TZ in einem Thread verlinkt. Andere Infos wirst du von den RB-Schreibern auch nicht bekommen.
Grüße aus PdlC
Karsten
PIpicco6'360 Beiträge · seit 201106. Jan. 2025 · #3Hoi Waldi
Da kann ich Karsten nur beipflichten!
Zumal Du mit Infos betreffend Eurer Wünsche ja eher geizig bist...Du schreibst noch nicht mal wann Ihr unterwegs sein wollt...da wirds schwer Euch zu helfen!
Reiseberichte und sogar eine Zusammenfassung einiger Unterkünfte hats im Tansania-Ordner, dasselbe im Kenya-Ordner.
Ich zum Beispiel bevorzuge in Nordtansania, insbesondere in der Serengeti, das Campen mit dem Bodenzelt.
Für unsere nächste Reise (21Tage, davon 16 in Nordtansania und 5 in Kenyas Küstenregion) haben wir für den Tansania-Teil (der Kenyateil ist mit einem in Kenya lebenden Freund privat organisiert) bei Mashoka-Tours, bei Paradies Safaris und bei Base Camp Tanzania angefragt, mit allen war ich schon unterwegs und zufrieden. Bei Base Camp Tanzania und bei Paradies Safaris kannst Du sogar deutsch schreiben, wobei die Guides die ich kenne kein Deutsch sprechen.
Sansibar...hmm...Stone Town lohnt sich! Das würd ich an den Schluss nehmen, 3Tage reichen aber. Der Rest der Insel ist mir zu überlaufen,(Jaja, Stone Town auch, aber in der Stadt kann ich das eher akzeptieren als am Strand) und der indische Ozean mit den grossen Unterschieden zwischen Ebbe und Flut (Bis 4,2m in der Höhe) gefällt mir nicht zum baden, da geh ich lieber im Mittelmeer schwimmen...
EWewbabmiz128 Beiträge · seit 202406. Jan. 2025 · #4Vagabundo schrieb:Welche Parks bzw. welche Parkteile sind quasi einfach Pflicht.
Keine. Serengeti und Ngorongoro sind sicher die bekanntesten Highlights. Mich schrecken da die Preise und der Menschenauflauf ab und ich finde die weniger frequentierten Parks im Süden wie Ruaha und Nyerere für mich passender. Soll heißen: Es kommt drauf an.
Vagabundo schrieb:Sind 3 Tage Sansibar am Beginn der Reise sinnvoll bzw. ist Sansibar am Beginn oder Abschluß überhaupt so lohnenswert da unser Schwerpunkt auf Safari liegt.
Es gibt auch sehr schöne Strände auf dem Festland (z.B. bei Ushongo), die sich ggf. in die Route einbauen lassen und Fähre/Flugzeug nach Sansibar sparen. Wenn Du aber eigentlich nur zwischen Arusha und Serengeti umherfahren willst, ist das zu viel Umweg.
Viele Grüße
VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201506. Jan. 2025 · #5KarstenB schrieb:Hallo Waldi,
es gibt hier im Forum zuhauf RBs zu Tansania. Nutze doch bitte die Suchfunktion, ein klein bisschen Mühe solltest du dir schon geben. Picco hat z.B. alle RBs zu TZ in einem Thread verlinkt. Andere Infos wirst du von den RB-Schreibern auch nicht bekommen.
Grüße aus PdlC
Karsten
Hallo Karsten,
danke für den Hinweis. Ich hätte vielleicht schreiben sollen das ich mir selbstverständlich die Mühe gemacht habe und alle Berichte zum Thema bis 2022 zurück gelesen und teilweise zur weiteren Recherche ausgedruckt habe.
Und gerade weil es nicht "zuhauf" Details auf meine Fragen zu Tanzania gibt habe ich meine Fragen zusammen gestellt und hier angefragt. RBs sprich reine Reiseberichte von ein paar Wenigen sind mir zu wenig!
Zudem, hier im Forum wird Ostafrika nicht täglich beschrieben bzw. angefragt. Es gibt vielleicht ja auch stille Mitleser oder Foristen die Erfahrung haben es aber hier nicht verbreiten. Auffällig ist, wie in fast allen Foren, egal um was es geht, es schreiben bzw. antworten fast immer die gleichen obwohl es sicher weit mehr Foristen gibt.
Also auf ein Neues... jeder Tip "zu" Tanzania ist herzlich willkommen...
Gruß Waldi
VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201506. Jan. 2025 · #6picco schrieb:Hoi Waldi
Da kann ich Karsten nur beipflichten!
Zumal Du mit Infos betreffend Eurer Wünsche ja eher geizig bist...Du schreibst noch nicht mal wann Ihr unterwegs sein wollt...da wirds schwer Euch zu helfen!
Reiseberichte und sogar eine Zusammenfassung einiger Unterkünfte hats im Tansania-Ordner, dasselbe im Kenya-Ordner.
Ich zum Beispiel bevorzuge in Nordtansania, insbesondere in der Serengeti, das Campen mit dem Bodenzelt.
Für unsere nächste Reise (21Tage, davon 16 in Nordtansania und 5 in Kenyas Küstenregion) haben wir für den Tansania-Teil (der Kenyateil ist mit einem in Kenya lebenden Freund privat organisiert) bei Mashoka-Tours, bei Paradies Safaris und bei Base Camp Tanzania angefragt, mit allen war ich schon unterwegs und zufrieden. Bei Base Camp Tanzania und bei Paradies Safaris kannst Du sogar deutsch schreiben, wobei die Guides die ich kenne kein Deutsch sprechen.
Sansibar...hmm...Stone Town lohnt sich! Das würd ich an den Schluss nehmen, 3Tage reichen aber. Der Rest der Insel ist mir zu überlaufen,(Jaja, Stone Town auch, aber in der Stadt kann ich das eher akzeptieren als am Strand) und der indische Ozean mit den grossen Unterschieden zwischen Ebbe und Flut (Bis 4,2m in der Höhe) gefällt mir nicht zum baden, da geh ich lieber im Mittelmeer schwimmen...
Hallo Picco,
denke ich habe keine Wünsche sondern meine offenen Fragen zusammen gestellt so wie ich sie nach ersten Recherchen nun habe.
Das Zeitfenster ist absolut offen da wir zeitlos sind... Darum hatte ich diese Frage nicht gestellt! Aber was hat z.B. ein guter Guide mit dem Zeitfenster zu tun. Denke meine Fragen sind doch eigentlich recht klar.
Die restlichen Infos stehen in Deinen bisherigen älteren Antworten die mir wie auch an Karsten geschrieben vorliegen. Ich aber bin auf der Suche nach neuen, neuesten Details, möglichst von weiteren Foristen.
Also auf ein Neues... jeder Tip "zu" Tanzania ist herzlich willkommen...
Gruß Waldi
VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201506. Jan. 2025 · #7ewbabmiz schrieb:Vagabundo schrieb:Welche Parks bzw. welche Parkteile sind quasi einfach Pflicht.
Keine. Serengeti und Ngorongoro sind sicher die bekanntesten Highlights. Mich schrecken da die Preise und der Menschenauflauf ab und ich finde die weniger frequentierten Parks im Süden wie Ruaha und Nyerere für mich passender. Soll heißen: Es kommt drauf an.Vagabundo schrieb:Sind 3 Tage Sansibar am Beginn der Reise sinnvoll bzw. ist Sansibar am Beginn oder Abschluß überhaupt so lohnenswert da unser Schwerpunkt auf Safari liegt.
Es gibt auch sehr schöne Strände auf dem Festland (z.B. bei Ushongo), die sich ggf. in die Route einbauen lassen und Fähre/Flugzeug nach Sansibar sparen. Wenn Du aber eigentlich nur zwischen Arusha und Serengeti umherfahren willst, ist das zu viel Umweg.
Viele Grüße
Danke ewbabwiz für diese Tips... gerade mit den Stränden am Festland. Da die Route nicht feststeht ist jeder Ansatz willkommen.
Gruß Waldi
PIpicco6'360 Beiträge · seit 201106. Jan. 2025 · #8Hoi Waldi
Vagabundo schrieb:Das Zeitfenster ist absolut offen da wir zeitlos sind... Darum hatte ich diese Frage nicht gestellt! Aber was hat z.B. ein guter Guide mit dem Zeitfenster zu tun.
Das hat damit zu tun dass z.B. die Serengeti in der Regenzeit nur unter sehr erschwerten Bedingungen befahrbar ist.
In den Reiseberichten gibts auch welche, die beschreiben wie Autos mit Touristen von Wassermassen gefangen wurden usw...da hilft ein guter Guide nur noch so viel dass er erst gar nicht in diese Situation kommt, sei es weil er kein Angebot für diese Zeit macht, sei es dass er gewisse Bereiche nicht anfährt.
VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201506. Jan. 2025 · #9picco schrieb:Hoi WaldiVagabundo schrieb:Das Zeitfenster ist absolut offen da wir zeitlos sind... Darum hatte ich diese Frage nicht gestellt! Aber was hat z.B. ein guter Guide mit dem Zeitfenster zu tun.
Das hat damit zu tun dass z.B. die Serengeti in der Regenzeit nur unter sehr erschwerten Bedingungen befahrbar ist.
In den Reiseberichten gibts auch welche, die beschreiben wie Autos mit Touristen von Wassermassen gefangen wurden usw...da hilft ein guter Guide nur noch so viel dass er erst gar nicht in diese Situation kommt, sei es weil er kein Angebot für diese Zeit macht, sei es dass er gewisse Bereiche nicht anfährt.
Danke vielmals Picco,
die passende Reisezeit haben wir bei unserer Planung selbstverständlich im Blick weil wir relativ erfahren sind.
War deshalb auch nicht in meinem Fragen Katalog.
Auf ein Neues... jeder Tip "zu" Tanzania ist herzlich willkommen...
Gruß Waldi
STStrelitzie2'841 Beiträge · seit 201106. Jan. 2025 · #10Hallo Vagabundo,
ein Reisebüro beginnt immer mit der Frage nach dem Budget…
Das ist gerade in Tanzania und Kenya nicht unerheblich.
Eine Kleingruppenreise über 3 Wochen habe ich noch nicht gesehen, aber man kann ja jede Reise individuell ausarbeiten lassen. Wir waren sehr froh darüber, auf beiden Seiten des Autos stehen/ sitzen zu können, ohne Gedränge mit anderen „Schaulustigen“.
Die klassischen europ. Reisebüro sind da wohl Iwanowski, Abendsonne Afrika, Let‘s Go Afrika.
Die solltest Du vl. anfragen.
Unser Lieblingsgebiet war übrigens das Nduto.
Aber auch dabei kommt es auf die Zeit an, die Migration bestimmt eigentlich die Gegend.
Wenn Du Sansibar im Anschluss an Mainland Tanzania machst, benötigst Du zur Einreise eine Gelbfieber-Impfung (die aus D kommend, nicht erforderlich ist)
Wir waren im Anschluss an 2 Wochen Safari ein paar Tage auf Sansibar - und fanden es „falsch“, es passte für uns einfach nicht, obwohl traumhaftes Hotel, mit nicht überfülltem Strand.
Viele Grüße
Strelitzie
VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201506. Jan. 2025 · #11Super danke Strelitzie für diese Infos... Genau so denke ich kommen wir an die wichtigen Informationen!
Gruß Waldi
MAMakalani205 Beiträge · seit 202309. Jan. 2025 · #12Hallo Vagabundo,
drei Wochen Safari durch Ostafrika sind beneidenswert 🙂
Da habt ihr genug Zeit die verschiedenen Nationalparks zu erkunden, die Fahrstrecken zwischen den Nationalparks sind zum Teil zeitlich sehr lang. Wie Stelitzie fand ich das Ndutu Gebiet landschaftlich toll und wenn wir noch einmal nach Tansania fahren sollten, werde ich es auf jeden Fall für mindestens zwei Nächte mit einplanen. Im Januar 2020 machte unser Guide auf dem Weg ins Serenora Gebiet einen Schlenker durch Ndutu, weil dort gerade die Migration stattfand.
Was mich in Tansania ein bisschen genervt hatte, waren die vielen Tse-Tse Fliegen in der Serengeti.
Aber auch das gehört zu Afrika …
Als europäischer Reiseveranstalter kann ich den
Afrikaspezialisten „Venter Tours“ empfehlen, sie stellen auch individuelle Reisen zusammen.
Bei drei Wochen würde ich Sansibar am Ende dranhängen. Ich war leider noch nicht da, finde aber die Gewürzinsel und vor allem Stonetown interessant.
Viele Grüße, Sabine
VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201510. Jan. 2025 · #13Hallo Sabine,
danke für die Info, vor allem zu Ndutu...
Wir hatten einfach gedacht wenn schon nach Ostafrika dann soll es sich lohnen ( 21 Tage ).
Allerdings wird eine Zusammenstellung nur Individual gehen weil kein Veranstalter 3 Wochen im Programm hat. Sansibar ist für uns absolut zweitrangig. Ein befeundetes Paar, wir schauen gerade gleichzeitig, will Sansibar auf jeden Fall in Ihre Reise einbinden.
Es gibt Überlegungen Mkomazi in Tanzania zusammen mit Amboseli Kenia mit einzubauen. Da bliebe dann Sansibar außen vor.
Die Preise in Tanzania haben sich mittlerweile wohl den Kenianischen 1:1 angeglichen und scheinen in 2025 weiter zu steigen.
Momentan schauen wir alle Infos und mögliche infrage kommende Reisebüros im Netz sowie demnächst auf der CMT an.
Gruß Waldi
THTHBiker1'366 Beiträge · seit 201110. Jan. 2025 · #14Hi Waldi,
das Meiste wurde ja schon geschrieben.
21 Tage Safari wird schon recht kostspielig, aber cool wenn man das machen kann.
Ich persönlich Reise immer mit Lets Go Afrika, die sitzen in Österreich und haben in Tansania 4x4 Adventures als Partner, in Kenia wäre es Sunworld Safaris. Ich bin seit Jahren sehr zufrieden. Man sollte direkt bei der Planung darauf hinweisen, dass man keine Luxus-Unterkünfte benötigt.
Bezüglich eurer Reise kommt es auch auf die Reisezeit drauf an.
Dezember -März/ April ehr mehr Zeit in der Ngorongoro Area planen und weniger Serengeti. Je mehr es Richtung Juli geht, desto mehr Zeit würde ich in der Serengeti verbringen wollen.
Bei 21 Tagen würde ich auch den Ol Doniyo Lengai mit einbauen, der heilige Berg der Massai. Ich finde zudem den Tarangire NP sehr schön und würde den bei der Nordtour mit einbeziehen.
Lake Manyara und den Krater würde ich persönlich nicht (mehr) dazu nehmen. Lake Manyara höchstens als Zwischenstopp auf dem Weg in die Serengeti. Der Krater bietet mir kein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis, deshalb wurde der bisher immer ausgeklammert.
Ansonsten bleibt z.B. zu Beginn noch der Arusha NP. Das wäre ein entspannter Start.
Ob Sansibar sinnvoll für euch ist, könnt nur ihr entscheiden. Man kann dort zumindest mehr machen, als nur baden. Stonetown, Schnorchel-Touren, Tauchen, Gewürzfarmen besuchen, um nur ein paar zu nennen.
Wenn ihr Kenia mit dazunehmen wollt, dass würde ich wohl schauen, dass ich die Mara drin habe. Nur wegen dem Amboseli würde ich Kenia nicht dazu nehmen. Amboseli ist schön, aber den ganzen Aufwand nur wegen einem Park, das lohnt m.M. nicht. Alternativ könnte man auch noch die Tsavo Parks dazu packen.
Wenn dann noch ein Badeurlaub mit rein soll, dann gibt es schön Plätze in Diani oder an der Nordküste, z.B. Watamu, wo wir inzwischen sehr gerne sind.
Viel Spaß bei der Planung
VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201510. Jan. 2025 · #15Hi Thorsten,
besten Dank für die aussagekräftige Info. Das hilft in jedem Fall... Details in die Planung einzubauen.
Frage:
War zufällig schon mal jemand mit dem Reisenabieter Bushkomba Afrika Safari in Afrika bzw. Ostafrika unterwegs?
Gruß Waldi
AKAkane219 Beiträge · seit 202412. Jan. 2025 · #16Hallo Waldi,
Eure Reisedauer ist ja relativ großzügig, da würde ich Zanzibar schon mit reinnehmen, um etwas Abwechslung zu haben. Wir fanden das Essen dort wirklich gut, und es ist, nachdem man wahrscheinlich sehr viel Zeit im Safari-Fahrzeug verbracht hat, angenehm auch mal etwas zu Fuß zu machen. Würde Zanzibar aber ans Ende der Reise stellen. Ansonsten weiß ich gar nicht, ob ich so lange eine geführte Safari machen würde. Beim Self Drive hat man ja noch viele Aktivitäten drumherum, aber ihr müsst schon wissen, dass ihr im Wesentlichen von morgens bis abends von eurem Guide durch die Gegend gefahren werdet und das auch anstrengend sein kann. Wir hatten noch den Kilimanjaro mit drin (ist natürlich nicht für jeden ein Ziel) und aufgrund der günstigen Flugverbindung einen Abstecher nach Uganda zum Gorilla Trekking - das war mega gut und ganz anders als die Safari.
Für die Safari würde ich an eurer Stelle einige lokale Anbieter anschreiben und eure Vorstellungen schildern, die sind ja recht flexibel und können euch verschiedene Varianten zusammenstellen. Wenn ihr so lange unterwegs seid und keine private Tour bucht, werdet ihr bestimmt mit anderen Gruppen gemischt und habt dann wahrscheinlich nicht durchgehend denselben Guide.
Wir hatten uns damals für eine private Tour entschieden, weil wir dann entscheiden konnten, was wir wann machen wollen und wo wir den besten Blick aus dem Fahrzeug haben, aber unsere Tour war natürlich viel kürzer, und preislich fällt das schon ins Gewicht. Ich würde es an eurer Stelle trotzdem mal zum Vergleich anfragen.
LULugawe321 Beiträge · seit 202115. Jan. 2025 · #17Wegen deutschem Reiseveranstalter schaut mal bei www.marco-polo-reisen.com . Die haben auch individuell bzw. Minigruppe 4 Personen und so ...
Zentrale Serengeti finde ich am besten Dez-Feb, nördliche Serengeti Oktober-November. Tarangire in den trockenen Monaten Juli-Oktober am ergiebigsten. Lake Manyara lohnt nicht mehr seit den Überschwemmungen. Ngorongoro überteuert - gleichwohl großartig von Dez-Feb. ZNZ überteuert für Strandurlaub - Stonetown jedoch sehenswert. Geldwechsel in ZNZ ungünstig! Besser mit TSH aus DAR kommen! Für Strandurlaub gibt es gute Locations südlich von Tanga und südlich von Pangani. Z.B. bei Ushongo Mike's Beach Cottages. Auch südlich von DAR gute Strände mit Unterkünften. So ab 7 km südlich Kipepeo Beach Village und diverse ...
VAVagabundoThemenstarter72 Beiträge · seit 201516. Jan. 2025 · #18Danke Lugawe und Akane für die Tips und Hinweise. Wir sind momentan im Frühstadium und am sammeln von Informationen.
Ein befreundetes Paar ist zeitgleich mit uns an diesem Thema dran. Mit der Zeit wird das Bild deutlicher...
Gruß Waldi
GNGnu203 Beiträge · seit 201217. Jan. 2025 · #19Hallo Waldi
Komme soeben von einem Kurzaufenthalt in Moshi und Südserengeti zurück. Hier ein paar lose ungeordnete Ideen:
- Die Safari haben wir mit Flycatcher Safaris (
https://www.flycatcher.ch/) in der Schweiz gebucht. Ist ein kleines Familienunternehmen nun in zweiter Generation, ausschliesslich in TAZ unterwegs. Haben nur 2 Zelt-Camps, das eine ist komplett mobil und jeweils ein halbes Jahr entweder im Süden oder Norden der Serengeti. Sehr faires Unternehmen, das die Angestellten auch ausserhalb der Saison bezahlt etc. Personal und Betreuung top (inkl. Abholung am KIA), Essen top etc. (Ich habe keine Aktien 😉 ).
- Vor 10 Jahren gab es in der Ndutu Gegend nur die Ndutu Lodge und Flycatcher. Unterdessen sind dort 30 Lodges angesiedelt...
Preislich soll Flycatcher - wie ich gehört habe - auf der fairen Seite sein, während einige der neue Lodges im Hochpreissegment sind (hab's nicht selber verglichen)
- Ndutu Gegend in der Ngorongoro Conservation Area ist ein Highlight; jetzt im Januar ist das absolute Spitze
- Ich würde da 3-4 Übernachtungen einplanen. Da sieht man soviel, dass man danach eine Pause braucht.
- Tipp: Ab KIA mit dem Auto an einem Tag über den Rand des Ngorongoro Kraters hinfahren; da sieht man einiges von TAZ
- Der Tarangire Park ist auch in der Nähe und gut von Arusha/Moshi aus erreichbar (natürlich nicht als Tagestrip, sondern auch 2-3 Tage); auch sehr lohnend, v.a. wegen der vielen Elefanten.
- Moshi lohnt sich auch für einen etwas ruhigeren Stoppover:
- Besuch des Markts
- 2h-Führung zu Fuss im Rau-Forest (
https://www.tanzaniatourism.com/destination/rau-nature-forest-reserve)
- viele weitere Aktivitäten möglich (geführte Biketouren, Besuch Wasserfall, Besuch Kaffeeplantage...)
- Übernachtung z.B. Honey Badger Lodge
- Möglichkeit der Besteigung Kili (von Moshi aus) oder Mount Meru (von Arusha aus), ca. 1 Woche braucht es dafür.
Gruss vom Gnu
MAMakalani205 Beiträge · seit 202319. Jan. 2025 · #20Hallo Vagabundo,
die Idee von Akane Tansania/Kenia mit Uganda zu verbinden, finde ich eine tolle Idee (statt Sansibar). Die beiden Länder Tansania und Kenia sind ähnlich, Uganda mit seinen Regenwäldern und Primaten ist anders.
Wir besuchten 2023 die CMT in Stuttgart und kamen dort mit dem Chef des Veranstalters Afromaxx ins Gespräch. Sie sind spezialisiert auf alle Arten von Reisen in Tansania, Ruanda und Uganda und haben in Ostafrika in Moshi/Tansania einen Agentur (Basecamp Afromaxx). Dieses Jahr sind sie auch auf der CMT vertreten.
Ist mir heute eingefallen ....
Viel Spaß auf der CMT und bei der weiteren Planung.
Liebe Grüße, Sabine