Im Land der Gorillas - Auf neuen Pfaden in Uganda

Reisebericht 209 Antworten · 17,7k Aufrufe · gestartet 13. Aug. 2024 von Beatnick
547 Beiträge · seit 201629. Okt. 2024 · #181
Einen schönen Guten Abend Betti,

wieder mal ein Reisebericht der Superlative. Informativ, unterhaltsam und die Bilder ein Träumchen. So viele schöne Momente so meisterhaft eingefangen. Da bleiben bestimmt viele tolle Erinnerungen.
Nicht eine Sekunde habe ich Löwen und Co vermisst!
Da wir ja nicht so lange unterwegs sein werden ist bis jetzt nur ein Gorilla Trekking geplant (Bwindi), aber nach deinem Bericht schwanke ich schon sehr ob wir nicht doch versuchen sollten noch ein zweites zu buchen. Vielleicht ist es eh nicht mehr möglich, denn allzu lange dauert es ja nicht mehr. Schaun mer mal...

viele Grüße auch an Thomas
Elke
1'835 Beiträge · seit 201530. Okt. 2024 · #182
Liebe Betti,
Wieder mal ein 1A Bericht von euch und langsam gehen mir die Superlative aus. Man fühlt sich einfach wie mit dabei…
Es freut mich immer so sehr dass du dir (euch) die Mühe nehmt, uns eure Reisen in Wort und Bild zu schildern. Habt ein großes Danke dafür.
Mit besten Grüßen (und ja, eine Kenya Bericht - glaub ich - steht noch aus?)
Katrin
392 Beiträge · seit 202130. Okt. 2024 · #183
Liebe Betti,

ich kann mich den Lobeshymnen meiner Vorschreiber nur anschließen: ein großartig geschriebener Bericht mit phantastischen Fotos! Vielen Dank dafür!

Ich hatte zu Beginn Deines Berichts ja schon geschrieben, dass mein Mann und ich für 2025 über Uganda nachdenken und einige Bedenken haben. Zur Sicherheit und politischen Situation hast Du dankenswerterweise ja einiges geschrieben. Mich würde zusätzlich interessieren, wie Ihr mit dem Thema Malaria-Prophylaxe umgegangen seid. Ich weiß natürlich, dass ein Reisebericht keine Konsultation beim Reisemediziner ersetzt, aber mich würde trotzdem Deine persönliche Einschätzung von vor Ort interessieren. In anderen Risiko-Gebieten haben wir uns bislang auf Repellents und Malerone als Stand by verlassen, weil wir die Prophylaxe leider gar nicht vertragen. In Uganda erscheint uns das Risiko nach ausgiebiger Recherche allerdings höher.

Und damit dieser wundervolle Reisebericht nicht zu einer generellen Diskussion zu dem Thema ausartet, bitte ich ausschließlich um persönliche Einschätzungen zum Malaria-Risiko in Uganda - natürlich ohne Gewähr und mit dem Versprechen, dass wir uns von einem Reisemediziner fachkundig beraten lassen!

LG Elke
1'820 Beiträge · seit 201630. Okt. 2024 · #184
Liebe Betti,
ich war aus verschiedenen Gründen lange nicht mehr wirklich im Form aktiv und habe euren Bericht daher nur aus dem Augenwinkel wahrgenommen und ihn mir aufgespart, bis ich mal wieder ein wenig mehr Luft habe. Deine lebendige Schreibe und die wie immer sehr schönen Fotos wollen doch gebührend rezipiert werden. Nun werden die Tage wieder kürzer, wir sind zurück aus dem Herbsturlaub in Jordanien und es war endlich Zeit für eine Lektüre "am Stück".
Und diese habe ich sehr genossen. Du hast mich an Orte zurückversetzt, die wir im Rahmen unserer Hochzeitsreise vor vielen Jahren besucht haben. Den Schuhschnabel habt ihr fantastisch vor die Linse bekommen - wir haben damals leider keine Tour in die Sümpfe gemacht, was ich heute sehr schade finde und daher nur einen Shoebill weit entfernt am Lake Mburo sehen können.
Und auch die verschiedenen Primaten habt ihr ganz toll erleben dürfen. Der Besuch bei Schimpansen und Gorillas ist mir auch nach all der Zeit noch sehr lebendig im Gedächtnis. Das wird bei euch sicherlich auch der Fall sein. Damals haben wir noch mit einer Canon 30D fotografiert - unsere erste digitale Spiegelreflex. Unsere Bilder können daher in Sachen Brillanz kaum mit den euren mithalten... Es macht Freude, die Aufnahmen anzusehen. Und der hier festgehaltene Vogelreichtum ist wirklich enorm! Damals haben wir uns noch gar nicht wirklich für Vögel interessiert. Das ist heute bekanntlich anders und der Bericht macht allein aus Birder-Sicht Lust auf eine Rückkehr nach Uganda.
Schade, aber verständlich, dass ihr den Queen Elizabeth NP streichen musstet. Irgendwann könnte dieser schöne Nationalpark ein Motiv für eine Rückkehr sein...
Also: Ganz herzlichen Dank fürs Berichten!
Herzlich
Sascha
Zitierenzuletzt bearbeitet 30. Okt. 2024Original ↗
793 Beiträge · seit 200731. Okt. 2024 · #185
Liebe Betti,
nun habe ich Deinen restlichen Bericht auch fast in einem Rutsch nachgelesen und bin sehr begeistert! Was für ein Feuerwerk an Vögeln und Primaten, die ihr da zu Gesicht bekommen und fantastisch fotografiert habt. Damit setzt ihr die Messlatte wirklich sehr hoch. Die Qualität der Bilder ist unglaublich gut und dazu noch Deine spannende Schreibweise. Einfach ein Genuss zu lesen! Das macht wirklich Lust, Uganda noch ein drittes Mal zu bereisen. Die Gorillas fehlen mir ja noch und die putzigen Golden Monkeys. Aber auch der Vogelreichtum, den ihr so schön eingefangen habt, wäre ein weiterer Grund.

Herzlichen Dank auf jeden Fall für Deine Mühe und den tollen, unterhaltsamen Bericht!
Liebe Grüße
Tina
2'460 Beiträge · seit 200631. Okt. 2024 · #186
Liebe Betti,

in einem Rutsch habe ich Euren Bericht gelesen. Eure Bilder und die Kommentare sind wie immer "stunning", das geht kaum besser. Aber besonders mochte ich, mit welcher Empathie, mit welchem Interesse an den Menschen Ihr immer unterwegs seid. Während des Lesens habe ich die Daumen gedrückt, dass es am Ende die Waschmaschine wird und es hat mich sehr berührt, dass persönliche Kontakte vor Ort so sein können wie Eure.
Danke für einen so persönlichen Einblick in einer wundervolle Reise.

Liebe Grüße
Sanne
6'360 Beiträge · seit 201131. Okt. 2024 · #187
Hoi zämä

Meine Huldigung (Oder doch mein Zerriss??? 😈 ) des Reiseberichtes folgt nach dem Fazit...nur kurz zu Elkes Thema:
FotoGnu schrieb:Mich würde zusätzlich interessieren, wie Ihr mit dem Thema Malaria-Prophylaxe umgegangen seid. Ich weiß natürlich, dass ein Reisebericht keine Konsultation beim Reisemediziner ersetzt, aber mich würde trotzdem Deine persönliche Einschätzung von vor Ort interessieren. In anderen Risiko-Gebieten haben wir uns bislang auf Repellents und Malerone als Stand by verlassen, weil wir die Prophylaxe leider gar nicht vertragen. In Uganda erscheint uns das Risiko nach ausgiebiger Recherche allerdings höher.
Die Moskitos kommen ja in höheren Lagen weniger vor, das könnten Ihr natürlich ausnutzen indem Ihr in Kigali startet und von dort über den Lake KIvu (Chimps am südlichen Ende im Parc national Nyungwe) und/oder den Besuch bei der ehemaligen Forschungsstation von Diane Fossey nach Uganda wechseln, wo Ihr die Golden Monkeys und die Gorillas besuchen könnt. Dabei bleibt Ihr immer im Bereich 1500müM oder höher. Danach in Richtung Entebbe, wo Ihr wieder tiefer runter kommt, aber Euch auch schon dem Ende der Reise nähert, so dass Ihr 'dank' der Inkubationszeit bei einem allfälligen Krankheitsausbruch wohl wieder zuhause wärd.
Aber natürlich mit dem Tropenmediziner besprechen, ich übernehm keine Haftung.
Brussels Airlines und KLM fliegen ein Dreieck mit den beiden Halteorten Kigali und Entebbe, ich weiss nur nicht mehr wer erst in Entebbe und wer erst in Kigali landet...
Bis Ihr reist dürfte auch der aktuelle Marburg-Ausbruch beendet sein...
Zitierenzuletzt bearbeitet 31. Okt. 2024Original ↗
546 Beiträge · seit 201731. Okt. 2024 · #188
Guten Morgen ihr Lieben,

auch die wunderbarsten Reisen gehen leider einmal zuende. Ich möchte mich sehr bedanken, dass wir an euren Eindrücken teilhaben und diese mit unseren eigenen Erfahrungen abgleichen und ergänzen konnten. Eigentlich war bei uns Uganda wegen der Gorillas als einmalige Reise geplant, aber das Land hat einfach soviel mehr zu bieten. Bei einer erneuten Reise stünde nicht nur der Norden, sondern definitiv weitere Shoebill Safaris und ja, eurem Bericht geschuldet, auch ein Schimpansen Trekking auf dem Programm. Wir sind schließlich offen und lernfähig 😉

Herzliche Grüße
Kordula 🙂
Themenstarter1'705 Beiträge · seit 201602. Nov. 2024 · #189
Hallo ihr Lieben,

vielen lieben Dank für eure tollen Reaktionen, wir sind einigermaßen überrascht und freuen uns total darüber. Das Fazit folgt morgen, leider war es eine sehr bewegte Woche.
Daxiang schrieb:Neben den Begegnungen mit den Gorillas und Schimpansen hat mich besonders euer Vogelfeuerwerk, mit dem Schuhschnabel als Hauptdarsteller begeistert.
Welcome back, liebe Konni! Für uns waren die Vögel auch ein echtes Highlight, das wir so im Vorfeld gar nicht auf dem Zettel hatten.
CuF schrieb:wie immer bin ich hellauf begeistert von Bild und Ton - ähm: Schrift!
🤪 😘
CuF schrieb:Ganz besonders sentimental wurde ich beim Anblick der Rossturakos, den Vögeln, „die beim Fliegen immer so rot werden“ (Zitat 1987 Kivu-See)….
Ich hab sie direkt vor Augen im Flug, das sieht wirklich toll aus...
tiggi schrieb:Ich bin noch ganz begeistert von unserer 3. Ugandareise.
Vielen Dank fürs Mitfahren und das Lob, Biggi - und dafür, dass du auch einen RB angefangen hast. 🙂
Enilorac65 schrieb:Ich werde wohl nie nach Uganda reisen, deshalb habe ich die virtuelle Reise besonders genossen.
Wer weiß, wer weiß...
KarstenB schrieb:Gut, dass dieser nicht weg geflogen ist, sonst gäbe es jetzt einen Guide weniger in Uganda.
😁 😉
KarstenB schrieb:Vielen Dank für diesen - wieder mal - tollen Bericht mit unübertroffenen Fotos!
Ach Karsten, so schön, dass du auch diesmal wieder an Bord warst. Du bist eine treue Seele, vielen Dank!
bayern schorsch schrieb:auch wenn ich mich kaum zu Wort gemeldet habe - das war wieder mal ein Reisebericht der EXTRAKLASSE!
😊 Dankeschön!
bayern schorsch schrieb:Bei uns liegt ein fertiger Uganda-Touren-Plan schon seit Jahren in der Schublade - geschafft haben wir es bis heute nicht. Wahrscheinlich wird das auch nichts mehr, irgendwie fühlen wir (speziell ich) uns nicht mehr sooooo fit, um solch eine strapaziöse Reise auf uns zu nehmen.
Hmhm, wir fanden es vor allem als geführte Tour wirklich überhaupt nicht strapaziös. Und der Standard von Essen und Unterkünften z.B. ist hoch.
bayern schorsch schrieb:Stellt Euch vor, wir waren im August / September auf den Lofoten. Genial, einfach nur traumhaft!
Super! Das steht bei mir auch sehr weit oben auf der Liste. Schön, dass ihr da wart (die Casimodos doch auch?)!
bayern schorsch schrieb:Liebe Grüße zu Euch Beiden. Wir haben Euch in Büsnau letztes Jahr kennengelernt und Ihr seid zwei gaaaaanz gaaaanz Nette!
😘 Das geben wir gerne genau so zurück!
Mannati schrieb:Ein herzliches Danke und ein elefantendickes Kompliment von mir für diesen tollen Bericht aus dem zentralen Afrika.
Elefantendick ist natürlich schon eine Hausnummer! 1000 Dank, Manfred
yp-travel-photography schrieb:durch deinen Bericht habe auch ich den Mut gefasst und werde im nächsten Jahr eine sehr ähnliche Tour mit dem gleichen Anbieter fahren. Sicher werde ich hier im Laufe der Zeit immer wieder nochmal nachlesen wie es sein wird und die Details planen.
Ich bin gespannt! Wenn du noch Fragen hast, immer gern.
fiedlix schrieb:Nicht eine Sekunde habe ich Löwen und Co vermisst!
Das ging uns tatsächlich auch so.
fiedlix schrieb:Da wir ja nicht so lange unterwegs sein werden ist bis jetzt nur ein Gorilla Trekking geplant (Bwindi), aber nach deinem Bericht schwanke ich schon sehr ob wir nicht doch versuchen sollten noch ein zweites zu buchen.
Das könnt ihr ja vielleicht sogar noch vor Ort entscheiden, in Mgahinga war zumindest das Gorilla-Trekking nicht ausgebucht. Und bei den Unterkünften scheint man auch einigermaßen flexibel zu sein. Ich wünsche euch eine ganz tolle Tour und bin gespannt auf eure Erfahrungen!
Sadie schrieb:Wieder mal ein 1A Bericht von euch und langsam gehen mir die Superlative aus. Man fühlt sich einfach wie mit dabei…
Dankeschön, liebe Katrin! Das ist ein großartiges Kompliment und freut mich sehr. Kenia-RB wird lange erst mal nichts, leider muss ich auch den Indien-RB weiter verschieben, immer was los hier (auch viel Gutes). Liebe Grüße nach Florida.
FotoGnu schrieb:Mich würde zusätzlich interessieren, wie Ihr mit dem Thema Malaria-Prophylaxe umgegangen seid. Ich weiß natürlich, dass ein Reisebericht keine Konsultation beim Reisemediziner ersetzt, aber mich würde trotzdem Deine persönliche Einschätzung von vor Ort interessieren.
Hallo Elke, wir haben beide Prophylaxe genommen, wir hatten uns mit unserem Hausarzt (=Tropenmediziner) abgesprochen. Ich vertrage Malarone sehr gut, Thomas nicht, er nimmt Doxycyclin, da müssen wir nur wegen der Lichtempfindlichkeit gut aufpassen.
H.Badger schrieb:Und der hier festgehaltene Vogelreichtum ist wirklich enorm! Damals haben wir uns noch gar nicht wirklich für Vögel interessiert. Das ist heute bekanntlich anders und der Bericht macht allein aus Birder-Sicht Lust auf eine Rückkehr nach Uganda.
Hi Sascha, vielen Dank fürs lesen und das Lob! Vogeltechnisch hätte man sicher noch viel mehr unternehmen können, z.B. eine Birding-Tour in Bwindi. Das ist sicher was für euch - und auch vielleicht für uns nochmal.
H.Badger schrieb:Schade, aber verständlich, dass ihr den Queen Elizabeth NP streichen musstet. Irgendwann könnte dieser schöne Nationalpark ein Motiv für eine Rückkehr sein...
Und noch ein guter Grund... 😉
tina76 schrieb:Das macht wirklich Lust, Uganda noch ein drittes Mal zu bereisen. Die Gorillas fehlen mir ja noch und die putzigen Golden Monkeys. Aber auch der Vogelreichtum, den ihr so schön eingefangen habt, wäre ein weiterer Grund.
Dann mal los, Tina. 😎 Ich finde auch, man kann dort einfach sehr viel Unterschiedliches unternehmen und erleben. Lieben Dank für deine tollen Komplimente!
Sanne schrieb:Während des Lesens habe ich die Daumen gedrückt, dass es am Ende die Waschmaschine wird und es hat mich sehr berührt, dass persönliche Kontakte vor Ort so sein können wie Eure.
Ach Sanne, das ist aber sehr, sehr schön! Grundsätzlich ist es ja nicht immer leicht, mit Einheimischen wirklich in Kontakt zu kommen. Zumal wir touristische "Inszenierungen" wie organisierte Dorfbesuche mit Shows etc. eher meiden. In Uganda waren die Menschen uns gegenüber in aller Regel sehr offen, das war schon augenfällig. Es dürfte auch daran liegen, dass der Massentourismus (noch) keinen Einzug gehalten hat.
picco schrieb:Meine Huldigung (Oder doch mein Zerriss??? 😈 ) des Reiseberichtes folgt nach dem Fazit
Oha!
picco schrieb:Brussels Airlines und KLM fliegen ein Dreieck mit den beiden Halteorten Kigali und Entebbe, ich weiss nur nicht mehr wer erst in Entebbe und wer erst in Kigali landet
Wir sind mit Brussels geflogen (nicht so toll, was Service angeht und zum wiederholten Mal Flugverschiebungen), da ging es zuerst nach Kigali auf dem Hinweg.
Dandelion schrieb:Eigentlich war bei uns Uganda wegen der Gorillas als einmalige Reise geplant, aber das Land hat einfach soviel mehr zu bieten.
Da sagst du was...
Dandelion schrieb:Bei einer erneuten Reise stünde nicht nur der Norden, sondern definitiv weitere Shoebill Safaris und ja, eurem Bericht geschuldet, auch ein Schimpansen Trekking auf dem Programm. Wir sind schließlich offen und lernfähig.
Sehr gut, Kordula 😎. Ich würde gerne so eine Habituation mitmachen, das stelle ich mir auch sehr spannend und ergiebig vor. Danke fürs Mitreisen, deine eigenen Erfahrungen als Ergänzung fand ich sehr wertvoll und spannend. Klingt, als könntet ihr euch auch eine weitere Reise nach Uganda vorstellen?!

Ich schreibe dann jetzt mal das Fazit zusammen, kommt dann gleich.

Ein schönes Wochenende und liebe Grüße,
Betti
Zitierenzuletzt bearbeitet 02. Nov. 2024Original ↗
Themenstarter1'705 Beiträge · seit 201602. Nov. 2024 · #190
Das Fazit: Die Perle Afrikas?

Winston Churchill hatte das Gebiet des heutigen Uganda einst als "Perle Afrikas" bezeichnet. Fruchtbare Böden, eine abwechslungsreiche Landschaft, viel Wasser durch zahlreiche Seen, ein angenehmes Klima und eine reiche Tierwelt dürften sein Bild geprägt haben, und all das trifft auch heute noch zu.

https://www.youtube.com/watch?v=jLL-OO4qPW4

Uganda hat seinen Besuchern viel zu bieten. Einiges ist gemeinhin bekannt und fast immer Teil des Programms, wie Trekkings zu den Berggorillas und den Schimpansen.

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Anderes hatten zumindest wir gar nicht oder wenigstens nicht so eindrucksvoll erwartet, wie zum Beispiel den Vogelreichtum oder auch die vielen Gesichter der wunderschönen Landschaft. Berge, üppige Regenwälder, der Nil, der Viktoriasee als größter See des Kontinents, die Sümpfe und natürlich Savanne, all das gibt es in diesem Land im Herzen Afrikas auf relativ kleinem Raum und auf einer Rundreise gut erreichbar.

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Wir sind sehr froh, dass wir diese Reise gemacht haben, trotz aller Bedenken im Vorfeld, die ich auch im Nachhinein nicht für übertrieben halte. Es war aus meiner Sicht richtig, sich in dieser damals sehr besonderen Situation nach den tödlichen Attacken intensiv mit der Sicherheitslage zu beschäftigen und die Route entsprechend anzupassen. Als wir dann schließlich im Land unterwegs waren, fühlten wir uns nicht zuletzt dank Peter sicher und gut aufgehoben. Mittlerweile hat sich die Lage anscheinend entspannt, zumindest für den Moment.

Diese Routenänderung war für uns notwendig und hat uns leider um den Besuch des Queen Elizabeth Nationalparks gebracht, aber dafür Ersatzaktivitäten beschert, die wir nicht missen möchten. Wie beispielsweise das Golden Monkey Trekking im Mgahina Gorilla NP. Oder die zahlreichen Besuche bei den Shoebills.

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Sie zählten sicherlich zu den Höhepunkten - wie natürlich auch die beiden Gorilla-Trekkings. Beide Besuche waren sehr unterschiedlich, Mgahinga liegt aber nicht so sehr auf der Hauptroute der Touristen und weckt daher eher ein "Entdeckergefühl" in mir als Bwindi. Deutlich mehr Tiere und Gorilla-Familien gibt es aber in Bwindi. Das Trekking selbst war wiederum in Mgahinga leichter, es hat eben alles etwas für sich und wie immer in der Wildnis auch ein bisschen mit Glück zu tun.

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Unter den damaligen Umständen war die Route genau richtig für uns. Keine Station auf dieser Reise war überflüssig oder unattraktiv, nichts hat uns enttäuscht, vieles positiv überrascht. Drei Wochen waren eine gute Zeitdauer, mehr geht immer und lässt sich problemlos füllen.

Was hätte ich noch besser planen können? Ich denke, nur Kleinigkeiten. Wie eine dritte Nacht in der Turaco Treetops Lodge. Dort hätten wir wohl eine weitere Birding-Tour am Morgen unternommen und vielleicht auch einfach nur Zeit auf unserer Terrasse mitten im Regenwald verbracht. Turaco Treetops und die Mihingo Lodge mit dem phantastischen Essen waren die beiden überragenden Unterkünfte auf dieser Reise, insgesamt waren alle gut bis sehr gut. Zum absoluten Luxus-Segment, das es natürlich auch in Uganda gibt, kann ich nichts sagen.

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Das Land ist dichter besiedelt als wir es erwartet hatten, das Straßennetz gut ausgebaut. Mit Guide war das Reisen im Land absolut keine Herausforderung. Die Einheimischen sind freundlich und in aller Regel mangels Massentourismus weder genervt von den Besuchern, noch versuchen sie aus jeder sich bietenden Gelegenheit Profit zu schlagen.

Insgesamt kam uns das Land vielerorts noch touristisch "unverdorben" vor, und das ist ein sehr großes Plus. Kein Massenandrang, keine gestressten und bedrängten Tiere in den Nationalparks, keine Abzocke, große Flexibilität auch bei kurzfristigen Umbuchungen sogar noch während der Tour, das hat uns an Uganda extrem gut gefallen.

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Wir waren im Januar unterwegs und damit in der Trockenzeit, doch es war ein ungewöhnliches Jahr für Uganda. Es kann dort jederzeit regnen, aber seit August 2023 hatte es täglich teilweise starke Niederschläge gegeben. Immerhin brauchten wir keine Regenklamotten, denn wenn es regnete, dann fast immer nachts. Doch morgens und abends war oft viel Feuchtigkeit in der Luft, dass der Dunst das Fotografieren erschwerte.

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Sollten wir noch einmal nach Uganda reisen, dann würden wir wohl Juni/Juli als Reisezeit wählen. Dann sollen die Tage klarer sein. Wie großartig muss dann der Blick hinunter auf den Bunyonyi-See sein? Oder auf die Krater-Seen, die wir diesmal aus Sicherheitsgründen ausgelassen hatten. Oder auf die umliegenden Hügel bei der Nil-Bootsfahrt zum Delta, ein weiterer Höhepunkt auf unserer Reise mit grandiosen Vogelbeobachtungen.

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Ihr ahnt es sicher schon: Sehr gern möchten wir Uganda noch einmal bereisen. Einige Dinge wiederholen, weil sie so schön waren. Zudem eine Schimpansen-Habituierung mitmachen. Vielleicht in den Norden bis zum Kidepo fahren. Den QENP einbauen. Mehr Zeit im Murchison-Falls-Nationalpark verbringen. Eine Birding-Tour in Bwindi unternehmen.

Es fällt mir eine Menge ein, auch ohne groß zu überlegen. Nur die Gorillas, die würden wir beim zweiten Mal wohl außen vor lassen. Weil unsere Erlebnisse so eindrücklich waren, dass sie für uns kaum zu steigern sind. Die Erinnerungen bleiben. Und weil die Trekkings überdies kostspielig sind - Tendenz steigend. Ohne Gorilla-Trekking - dazu noch zwei - fällt der Gesamt-Reisepreis rapide.

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Ob wir die zweite Tour tatsächlich anpacken? Gute Frage. Wir sind hin- und hergerissen. Viel hängt von der Entwicklung des Landes ab. Die Korruption und ihre Folgen sind offensichtlich. Trotz seiner offenkundigen Vorzüge gehört Uganda zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Nationalparks schrumpfen, weil sich Politiker nehmen, was sie eigentlich bewahren sollten.

Immerhin, bei den Gorillas funktioniert der Schutz, die Population wächst. Anders als die der Löwen, ihre Anzahl schrumpft zusehends im Zuge der Mensch-Tier-Konflikte. Die Menschen sind arm, und sie werden wie überall mehr. Es braucht Programme, Ideen und Bildung, um ihnen die Bedeutung des Artenschutzes nahe zu bringen und sie wirtschaftlich am Gewinn durch den Tourismus zu beteiligen.

Artikel:
Rückgang der Löwenpopulation bedroht die Vielfalt der Tierwelt in Uganda

Einige Bedrohungen sind auch für Touristen auf den ersten Blick erkennbar. Wie ein Mahnmal erhebt sich der Bohrturm inmitten des Murchison-Falls-Nationalpark. Was wird nach Beginn der Ölförderung aus dem größten Schutzgebiet Ugandas? Die Lkw scheinen mittlerweile zu rollen und schränken die Natur sowie das Naturerlebnis ein.

Kommt es vielleicht noch schlimmer? Und wer und was kommt nach Präsident Museveni? Etwas Besseres, wie es sich die Jugend wünscht? Ich bin skeptisch. Und dann ist da noch das international zu Recht massiv kritisiertes Anti-LGBTQ-Gesetz. Es ist und bleibt uns ein riesiger Dorn im Auge.

Aber werden Dinge besser, wenn wir wegbleiben? Die Touristen kein Geld ins Land bringen, keine eigenen Erfahrungen und kein Wissen, das sie mit der Bevölkerung teilen können? Haben Tiere und Nationalparks überhaupt noch eine Chance, wenn die Besucher ausbleiben?

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Uganda ist trotz allem eine Perle, wenn auch nicht auf Hochglanz poliert. Mit landschaftlichen Möglichkeiten und Variablen, die vielleicht auf dem amerikanischen Kontinent mit denen von Costa Rica vergleichbar sind. Nur wer vor allem Savanne sucht, ist in anderen Regionen Afrikas wohl besser aufgehoben als in Uganda.

Last, but never least ist noch einmal Peter zu erwähnen. Mit ihm hatten wir das Glück einen Menschen zu treffen, der sein Land liebt wie wahrscheinlich kein Zweiter - und die Dinge dennoch differenziert betrachtet. Er hat uns als Guide wie als Soziologe Einblicke beschert, für die wir dankbar sind. Der Kontakt hält - und bislang auch die Waschmaschine. 😉

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Ich danke euch sehr für eure tolle Begleitung, es hat mir riesig Spaß gemacht. Bleibt gesund und munter, genießt das Reisen und unser geliebtes Afrika. Ganz egal, wohin es euch dort verschlägt.

Liebe Grüße,
Betti

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Zitierenzuletzt bearbeitet 03. Nov. 2024Original ↗
2'511 Beiträge · seit 200902. Nov. 2024 · #192
Liebe Betti,

ich überlege schon geraume Zeit, wie ich angemessen auf deinen/euren genialen Bericht antworten könnte.
Zum Einen sind da die vielen exotischen Vögel, die mich natürlich sofort gepackt haben.
Dann aber auch eine sehr stark zersiedelte Landschaft mit einer beständig wachsenden Bevölkerung, du hast das sehr gut im Fazit aufgelistet.

Ich finde es sehr gut, dass so aufgeschlossene und auch sehr gut vorbereitete Leute wie ihr dieses Land bereisen und mit den Einnahmen, die damit generiert werden können, hoffentlich die Lebensräume der immer mehr bedrängten Wildnis wenigstens noch eine gewisse Zeit hinüber gerettet werden kann.

Aber ich bin doch zu sehr Team Kalahari, ich werde es wohl in diese Ecke Afrikas nicht schaffen.

Jedenfalls herzlichen Dank für die Mühe, die so ein Bericht nun mal kostet.

Viele Grüße, Matthias
170 Beiträge · seit 202002. Nov. 2024 · #193
Danke Betti für deinen eindrücklichen Reisebericht über ein Land, welches nun auf meiner Bucketliste gelandet ist.
2'240 Beiträge · seit 201103. Nov. 2024 · #194
Liebe Betti,
herzlichen Dank für diesen wundervollen Reisebericht und die super Fotos.
Gerne reise ich auch das nächste Mal mit Euch mit.
Viele Grüsse, Mari 🙂
6'360 Beiträge · seit 201103. Nov. 2024 · #195
Hoi Betti und Thomas
Beatnick schrieb:Das Fazit:
Ha! Jetzt gehts los! 😈
😉 😛 😄
Beatnick schrieb:Es war aus meiner Sicht richtig, sich in dieser damals sehr besonderen Situation nach den tödlichen Attacken intensiv mit der Sicherheitslage zu beschäftigen und die Route entsprechend anzupassen.
Definitiv!
Es ist immerhin der immer wieder aufschwellende Bürgerkrieg im Osten der DR Congo, der direkt an den QENP anschliesst. Und auf der Seite der Kivu-Region, die an Uganda anschliesst sind seit Jahren die Rebellen der diversen Gruppierungen unterwegs, die sich in Einzelfällen nicht an die Grenzziehung halten.
Beatnick schrieb:Als wir dann schließlich im Land unterwegs waren, fühlten wir uns nicht zuletzt dank Peter sicher und gut aufgehoben.
In den meisten Teilen Ugandas kann man sich auch relativ sicher fühlen, die Grenzregionen zum Südsudan und zur DR Congo sowie die Grosstadt Kampala mal ausgenommen. Wobei Kampala nicht wirklich zu den gefährlichen Städten Afrikas gehört.
Beatnick schrieb:Mittlerweile hat sich die Lage anscheinend entspannt, zumindest für den Moment.
Die Lage in der DRC kann sich jederzeit ändern, aber aktuell sind die Rebellen eher in der Nähe der von ihnen eingekesselten Stadt Goma, das dürfte der Grund für die aktuelle Ruhe an der Grenze zu Uganda sein.
Beatnick schrieb:Diese Routenänderung war für uns notwendig und hat uns leider um den Besuch des Queen Elizabeth Nationalparks gebracht...
Wobei Ihr da meiner Meinung nach nicht viel Verpasst habt. Klar ist eine Bootstour auf dem Kazinga Channel wirklich lohnenswert, und auch in Ishasha hatten wir tolle Sichtungen, aber den Rest kann man meiner Meinung nach vergessen. Nicht mal die Kraterseen haben mich beeindruckt, erst recht nicht im Wissen dass es mit den Virungas noch ganz andere, wesentlich eindrucksvollere Krater und Vulkane im Umfeld hat. Und da es auch Dörfer im QENP hat fehlt für mich auch der Wildnisseffekt.
Beatnick schrieb:Wie ein Mahnmal erhebt sich der Bohrturm inmitten des Murchison-Falls-Nationalpark. Was wird nach Beginn der Ölförderung aus dem größten Schutzgebiet Ugandas? Die Lkw scheinen mittlerweile zu rollen und schränken die Natur sowie das Naturerlebnis ein.
Ja, das traurige Thema Ölförderung ist seit meinem ersten Besuch im MFNP offensichtlich. Damals stand schon ein Turm, aber die Pisten waren noch nicht wirklich für LKWs geeignet. Das ist nun 'dank' der neuen Brücke und der Asphaltstrasse anders...hoffen wir trotzdem das Beste!!!
Beatnick schrieb:Und dann ist da noch das international zu Recht massiv kritisiertes Anti-LGBTQ-Gesetz. Es ist und bleibt uns ein riesiger Dorn im Auge.
Auch mich hat das schon zu Gedanken bewogen darum nicht mehr nach Uganda zu gehen, denn Ungerechtigkeit im allgemeinen ist mir schon seit ich denken kann ein Dorn im Auge.
Aber mit dem Wegbleiben die Tiere, die Landschaften, die Pflanzen und nicht zuletzt die Tourismusangestellten (egal ob Guide, Putzfrau, Koch oder Träger) sich selbst überlassen? Das ist ja auch nicht der bessere Weg...
Beatnick schrieb:Aber werden Dinge besser, wenn wir wegbleiben?
Wohl eher nicht...
Beatnick schrieb:Last, but never least ist noch einmal Peter zu erwähnen. Mit ihm hatten wir das Glück einen Menschen zu treffen, der sein Land liebt wie wahrscheinlich kein Zweiter - und die Dinge dennoch differenziert betrachtet. Es hat uns als Guide wie als Soziologe Einblicke beschert, für die wir dankbar sind. Der Kontakt hält...
So ging es uns auch mit unserem Guide Paul Kaggwa Kibirango, dem Chef von Terrain Safaris. Sabine hat sich dank ihm und seiner ruhigen, besonnenen Art deutlich wohler gefühlt als wenn sie nur mit mir und meiner nicht ganz so besonnenen Art unterwegs gewesen wäre. 😗
Und so ein Guide kann ja auch viel dazu beitragen dass man etwas übers Land erfährt, dass man mehr mit Einheimischen in Kontakt kommt usw. Ich kanns jedem nur empfehlen einen Guide zu nehmen!

Und nun zum Reisebericht: Da gibts nichts zu zerreissen, der war schlicht wunderprächtigster Lese- und Bilderschaustoff!
Gerne mehr davon, drum haut endlich wieder ab nach Afrika, damit wir weiterhin so traumhafte Reiseberichte lesen und bestaunen dürfen! 😎
Ein grosses, fettes 'Danke' für diesen hier! 🙂
Zitierenzuletzt bearbeitet 03. Nov. 2024Original ↗
4'511 Beiträge · seit 200703. Nov. 2024 · #196
Liebe Betti,

ganz herzlichen Dank für den wieder einmal wahnsinnig tollen Bericht. Immerhin war er so gut, dass er uns zu dem Gedanken
an eine Uganda Reise Anfang des Jahres 2026 😣 😘 gebracht hat. Das nächste Jahr ist ja schon durchgeplant und gebucht.
Und zwischendurch streuen wir ja immer mal ein neues Reiseziel ein. Und in Uganda waren wir noch nicht.

Besonders gut haben mir die Informationen zwischen den Zeilen und Eure Beobachtungen kleiner Dinge gefallen.

Liebe Grüße und ich freue mich auf viele weitere Berichte von Euch
Carsten
Zitierenzuletzt bearbeitet 03. Nov. 2024Original ↗
8'049 Beiträge · seit 200803. Nov. 2024 · #197
Liebe Betti,

Auch von mir vielen Dank fuer den tollen Bericht mit wunderschoenen Bildern. 🙂

Es gibt Lust wieder nach Uganda zu reisen! 😎

Schoenen Sonntag
Annick
130 Beiträge · seit 202303. Nov. 2024 · #198
Liebe Betti,

auch von mir vielen herzlichen Dank für diesen wunderbaren Bericht! Diese Fotos, diese Beschreibungen - Wahnsinn! Ganz großes Kino, hat sehr viel Spaß gemacht bei euch mit zu reisen. Eure Campingpremiere habe ich mir auch schon angeschaut, das hat genau so viel Spaß gemacht! 😁

Liebe Grüße
Johanna
560 Beiträge · seit 202103. Nov. 2024 · #199
Liebe Betti!
Auch von mir noch ein riesiges Dankeschön für großartige Bilder in einem spannend und informativ geschriebenem Bericht!!!
Für eure nächste und weitere Reisen wünsche ich euch wunderbare Erlebnisse und inspirierende Begegnungen - und hoffe dann natürlich auch wieder auf einen eurer tollen Reiseberichte!
Herzliche Grüße aus Bayern,
Kathrin
1'674 Beiträge · seit 201203. Nov. 2024 · #200
Liebe Betti,

Wow...wow...wow

Gerade erst aus Botswana zurückgekehrt, habe ich deinen/euren Reisebericht in einem Rutsch verschlungen.
Was für ein tolles Erlebnis.
Und wie toll ihr es sowohl mit Bildern der Spitzeklasse und einer tollen Schreibe uns nahe gebracht habt.
Ich bin total begeistert ... auch wenn es nicht unser Reiseziel sein wird.

Herzlichen Dank für die Mühe

Liebe Grüße
Dagmar
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