25.09.2023 Maun
In Maun genießen wir zunächst noch das Zimmer und das Frühstück im „The Waterfront“. Das super schön ist, dennoch vom Namen her etwas zu gehoben klingt, wiederum preislich aber auf einem zum Namen passenden Level ist.
Ansonsten merken wir weiterhin wie ausgelaugt wir sind und besichtigen Maun per Autodurchfahrt (erstreckt sich langgezogen über 20km) und wählen den Superspar um ein letztes Mal unsere Vorräte so richtig aufzustocken. Dann checken wir bereits um 13 Uhr an der Sitatunga Campsite kurz hinter Maun ein und entspannen uns auf dem Platz. Auch wenn weit und breit kein Sumpf oder Fluss mehr ist, müssen wir feststellen dass wir die Moskitos offenbar noch nicht los sind. Sogar deutlich mehr als an jedem bisherigen anderen Abend lassen sich hören und sehen, gerade als wir eigentlich das Lagerfeuer vergrößern wollten. Wir freuen uns nun morgen ein ganz Stück weiter nach Süden zu kommen.
26.09.2023 Maun - Ghanzi
Die Fahrt nach Ghanzi führt über eine Regionengrenze, was gleichzeitig auch die Durchfahrt eines Veterinärzauns bedeutet. Also mit dem Auto die Desinfektionswanne durchfahren, mit den Schuhen ins Becken stellen, rohes Fleisch abgeben (welches wir nicht dabei haben).
Ghanzi ist die Regionalhauptstadt , und bildet damit einen guten Zwischenstopp zwischen Maun und unserer Rückkehr nach Namibia. Mehr aber auch nicht. Auffallend ist der Wechsel hin zu einer sehr landwirtschaftlich geprägten Umgebung. Wir sind erstmals im nicht vorrangig touristischen Botswana unterwegs. Hier gibt es gute Möglichkeiten zum Einkaufen & Tanken.
Passend dazu beziehen wir auch keine Campsite oder Lodge, sondern ein Cottage auf einer Farm. Das super schöne Cottage steht unweit des Pferdestalls, ebenso werden Rinder gehalten und einige Hunde leben auf dem Gelände. Ein gelungener aber nochmal ganz anderer Eindruck Botswanas, bevor es morgen wieder nach Namibia geht.
Das letzte Video aus Botswana findet ihr hier:
https://youtu.be/8kfJjx79DrM?si=eKBuJHMTsWsNEQuJ
In Maun genießen wir zunächst noch das Zimmer und das Frühstück im „The Waterfront“. Das super schön ist, dennoch vom Namen her etwas zu gehoben klingt, wiederum preislich aber auf einem zum Namen passenden Level ist.
Ansonsten merken wir weiterhin wie ausgelaugt wir sind und besichtigen Maun per Autodurchfahrt (erstreckt sich langgezogen über 20km) und wählen den Superspar um ein letztes Mal unsere Vorräte so richtig aufzustocken. Dann checken wir bereits um 13 Uhr an der Sitatunga Campsite kurz hinter Maun ein und entspannen uns auf dem Platz. Auch wenn weit und breit kein Sumpf oder Fluss mehr ist, müssen wir feststellen dass wir die Moskitos offenbar noch nicht los sind. Sogar deutlich mehr als an jedem bisherigen anderen Abend lassen sich hören und sehen, gerade als wir eigentlich das Lagerfeuer vergrößern wollten. Wir freuen uns nun morgen ein ganz Stück weiter nach Süden zu kommen.
26.09.2023 Maun - Ghanzi
Die Fahrt nach Ghanzi führt über eine Regionengrenze, was gleichzeitig auch die Durchfahrt eines Veterinärzauns bedeutet. Also mit dem Auto die Desinfektionswanne durchfahren, mit den Schuhen ins Becken stellen, rohes Fleisch abgeben (welches wir nicht dabei haben).
Ghanzi ist die Regionalhauptstadt , und bildet damit einen guten Zwischenstopp zwischen Maun und unserer Rückkehr nach Namibia. Mehr aber auch nicht. Auffallend ist der Wechsel hin zu einer sehr landwirtschaftlich geprägten Umgebung. Wir sind erstmals im nicht vorrangig touristischen Botswana unterwegs. Hier gibt es gute Möglichkeiten zum Einkaufen & Tanken.
Passend dazu beziehen wir auch keine Campsite oder Lodge, sondern ein Cottage auf einer Farm. Das super schöne Cottage steht unweit des Pferdestalls, ebenso werden Rinder gehalten und einige Hunde leben auf dem Gelände. Ein gelungener aber nochmal ganz anderer Eindruck Botswanas, bevor es morgen wieder nach Namibia geht.
Das letzte Video aus Botswana findet ihr hier:
https://youtu.be/8kfJjx79DrM?si=eKBuJHMTsWsNEQuJ