Im Anschluß an die sehr schöne Vater-Sohn Reise nach Botsuana im letzten Corona Winter reifte der Gedanke, noch einmal mit beiden Eltern nach Afrika zu fliegen. Beide süd- und ostafrikaerfahren, meine Mutter aber bisher nur in Lodgen unterwegs. Aber das letzte Mal hat ja gezeigt, dass Camping auch für Senioren Spaß machen kann. Beim Reiseziel stellte sich Namibia oder Botswana zur Wahl, bei der Ausgestaltung nur meine Vorgabe: Keine Lodge Reise.
Die Wahl viel auf Namibia, 14 Tage im März. Aber wie so viele sehenswerte Orte in den Zeitrahmen bringen ? Nach einigem Hin und Her und der Überlegung, dass sich die Fahrzeiten in Grenzen halten sollten, kam eine Schleife von Windhoek mit dem südlichsten Punkt in Soussusvlei, über Swakopmund und Palmwag nach Etosha und wieder zurück nach Windhoek zustande.
Außerdem wollte ich nach dem sehr tierarmen KTP Ausflug wieder ein paar Tage Tiere beobachten, daher ein kleiner Schwerpunkt auf Etosha. Auch wenn das Fahren und Übernachten dort mein Nervenkostüm oft strapaziert. ( nicht wegen der Tiere …)
Erste Schwierigkeit: Das Auto. Es sollte zwei seniorengerechte Schlafplätze haben. Der für unsere damaligen Zwecke sehr gut gebaute Wagen von Britz mit dem Seitenklappbett ist leider nur ein 2 Sitzer. Bushlore konnte den neuen Bushlapa nicht garantieren und die anderen Anbieter in Namibia waren entweder ausgebucht oder sehr hochpreisig. Beides wohl eine Corona Folge. Überraschender Weise war der Ford Ranger von Avis Safari Rental über das heimische Reisebüro buchbar a) bezahlbar b) verfügbar und c) für unser Set up sehr gute geeignet. Ein Klappbett und ein Hochbett, mein Schlafplatz war wieder das mitgebrachte Zelt. Ausnahmsweise habe ich fast alle Nächte vorgebucht und dann ging es schon los.
Treffen am 20.3.23 am Flughafen FRA. Die Eltern etwas malade wegen eines Magen-Darm-Infekts und ich etwas geladen, da mein vor Wochen gebuchter und bezahlter XL Sitz nicht mehr verfügbar war. ( Bisher hat die EWD den Sitz nicht erstattet, nach dem Mahnverfahren geht der Fall jetzt vor das Amtsgericht ).
Unabhängig vom nicht vorhandenen XL Sitz war das einer der schlechtesten Flüge. Unfreundliche und unorganisierte Crew, keine Kissen, keine Decken, zu wenig Getränke, zu wenig Essen. ( Wenn nicht der Rückflug mit EWD genau das Gegenteil gewesen wäre, hätte ich geglaubt, dass das der neue Standard beim Reisen ist ).
Na ja, irgendwann ist auch dieser Flug rum und beim Spaziergang über das Rollfeld empfängt uns wieder afrikanische Luft und dieses Licht…

Die Wahl viel auf Namibia, 14 Tage im März. Aber wie so viele sehenswerte Orte in den Zeitrahmen bringen ? Nach einigem Hin und Her und der Überlegung, dass sich die Fahrzeiten in Grenzen halten sollten, kam eine Schleife von Windhoek mit dem südlichsten Punkt in Soussusvlei, über Swakopmund und Palmwag nach Etosha und wieder zurück nach Windhoek zustande.
Außerdem wollte ich nach dem sehr tierarmen KTP Ausflug wieder ein paar Tage Tiere beobachten, daher ein kleiner Schwerpunkt auf Etosha. Auch wenn das Fahren und Übernachten dort mein Nervenkostüm oft strapaziert. ( nicht wegen der Tiere …)
Erste Schwierigkeit: Das Auto. Es sollte zwei seniorengerechte Schlafplätze haben. Der für unsere damaligen Zwecke sehr gut gebaute Wagen von Britz mit dem Seitenklappbett ist leider nur ein 2 Sitzer. Bushlore konnte den neuen Bushlapa nicht garantieren und die anderen Anbieter in Namibia waren entweder ausgebucht oder sehr hochpreisig. Beides wohl eine Corona Folge. Überraschender Weise war der Ford Ranger von Avis Safari Rental über das heimische Reisebüro buchbar a) bezahlbar b) verfügbar und c) für unser Set up sehr gute geeignet. Ein Klappbett und ein Hochbett, mein Schlafplatz war wieder das mitgebrachte Zelt. Ausnahmsweise habe ich fast alle Nächte vorgebucht und dann ging es schon los.
Treffen am 20.3.23 am Flughafen FRA. Die Eltern etwas malade wegen eines Magen-Darm-Infekts und ich etwas geladen, da mein vor Wochen gebuchter und bezahlter XL Sitz nicht mehr verfügbar war. ( Bisher hat die EWD den Sitz nicht erstattet, nach dem Mahnverfahren geht der Fall jetzt vor das Amtsgericht ).
Unabhängig vom nicht vorhandenen XL Sitz war das einer der schlechtesten Flüge. Unfreundliche und unorganisierte Crew, keine Kissen, keine Decken, zu wenig Getränke, zu wenig Essen. ( Wenn nicht der Rückflug mit EWD genau das Gegenteil gewesen wäre, hätte ich geglaubt, dass das der neue Standard beim Reisen ist ).
Na ja, irgendwann ist auch dieser Flug rum und beim Spaziergang über das Rollfeld empfängt uns wieder afrikanische Luft und dieses Licht…








































































































































































