Um 7:05 Uhr fahren wir durchs Southgate und drehen eine Runde auf dem Marie se Gat Loop. Außer einer kostenlosen Massage auf der Waschbrettpiste verläuft die Fahrt mit ein paar Oryx,
Streifenmäusen,
Singhabichten und Fiscalwürger
recht unspektakulär. Gegen 9 Uhr sind wir zurück in Nossob und fahren direkt durchs North Gate wieder raus. Auf dem Weg nach Cubitje Quap entdecken wir neben den üblichen Verdächtigen auch einen jungen Schwarzbrust-Schlangenadler
Bei Cubitje Quap herrscht reges Treiben. Wir beobachten Kapturteltauben, Fleckenflughühner,
Schakale,
Rotkopfamadinen, Lerchenammern, Kapsperlinge und Co.
Bei Bedinkt
sind Oryx, Gnus, Schakale, Springböcke, Strauße und Lerchenammern
versammelt. Auf dem Weg nach Langklaas entdecken wir Springböcke
und einen Singhabicht der eine Agame verspeist.
Nachdem am Wasserloch nichts los ist, machen wir uns gegen 11:30 Uhr auf den Rückweg.
Fortsetzung folgt!
Teil 2215. Juni 2023
03.04.23 Nossob (Fortsetzung) Gegen 13 Uhr sind wir wieder im Camp, wo Wäsche waschen und Relaxen auf dem Programm stehen. Vor unserer Terrasse sorgen eine Gnuherde
und eine Fuchsmangusten-Familie
für das Rahmenprogramm. Gegen 15 Uhr drehen wir zuerst eine Runde auf dem Marie se Gat Loop
Nachdem uns die Fahrt nur eine kostenlose „Waschbrett-Massage“ und ein paar Strauße beschert,
drehen wir um und machen wir uns auf den Weg nach Cubitje Quap. Unterwegs entdecken wir Singhabicht, Oryx, Gnus, Springböcke und Red Hartebeester.
Nachdem wir am Wasserloch nur den Gaukler antreffen,
fahren wir erst noch ein Stück weiter nach Kwang und sehen dabei Gnus, Schakale und Weißrückengeier.
Um 17:30 Uhr sind wir wieder in Cubitje Quap
und beobachten neben dem Gaukler auch noch Schakale, Kapturteltauben, Kapsperlinge und Co. Gegen 18:30 Uhr sind wir zurück im Camp
und bereiten alles für den Sundowner und anschließenden Braai vor.
Teil 2316. Juni 2023
04.04.23 Nossob
Gegen 7:05 Uhr haben wir den Laufzettel und starten zu unserer Tour Richtung Polentswa. Auf halber Strecke zwischen Nossob und Cubitje Quap geraten wir in einen „Stau“. Angeblich sollen hier Löwen in der Senke liegen. Wir sehen nur Gnus, Springböcke, Lannerfalken
und über 10 Autos. Das ist uns eindeutig zu viel für „Gucklöwen“ und wir fahren weiter. Bei Cubitje Quap löschen Kapturteltauben unbehelligt ihren Durst.
Von Flughühnern und Schakalen ist noch nichts zu sehen und so entscheiden wir uns erst noch ein Stück weiter zu fahren. Weit kommen wir allerdings nicht, denn kurze Zeit später entdecken wir 1,2 Löwen im Flussbett.
Mehr als „Gucklöwen“ sind das zwar auch nicht, aber dafür haben wir die Katzen fast für uns allein. Um 9 Uhr sind wir zurück in Cubitje Quap. Am Wasserloch müssen sich Gabarhabichte,
Rotkopfamadinen, Kapsperlinge,
Lerchenammern,
Raubadler
und Namaflughühner
mit einer Statistenrolle begnügen. Hauptakteure sind eindeutig die unzähligen Fleckenflughühner, sowie zwei Schakale, die erfolgreich Jagd auf sie machen.
Nachdem gut 40 Minuten später die Show vorbei ist, setzen wir unsere Fahrt fort und scannen dabei vergeblich die Umgebung nach den 3 Löwen ab.
Fortsetzung folgt!
Teil 2417. Juni 2023
04.04.23 Nossob (Fortsetzung) Auf dem Weg via Kwang nach Bedinkt entdecken wir Rostschwanzschmätzer,
Gnus, Springböcke, Maricoschnäpper,
Singhabichte,
Red Hartebeester,
sowie rund um das Wasserloch,
Oryx, Springböcke, Strauße,
Skinke,
Nonnenlerchen
und Lerchenammern.
Bei der Weiterfahrt nach Polentswa laufen vor uns ein paar Strauße über die holprige Pad.
Fortsetzung folgt!
Teil 2519. Juni 2023
04.04.23 Nossob (Fortsetzung) Gegen 12 Uhr haben wir Polentswa erreicht. Von den erhofften Löwen ist leider nichts zu sehen. Dafür beobachten wir, außer Springböcken, Singhabicht und Gnus, einen Schakal der erfolglos Jagd auf Kaptäubchen und diverse kleine Vögel macht.
Neben den üblichen Verdächtigen verläuft die Rückfahrt ereignislos. Gegen 14 Uhr sind wir wieder in Nossob und gönnen uns erst einmal eine Pause. Um 15:40 machen wir uns noch mal auf den Weg nach Kwang und entdecken dabei Oryx, Gnus, Springböcke, Strauße, Steinböckchen, Gelbbauchgirlitze, Singhabichte,
Schakal und Erdhörnchen.
Gegen 17 Uhr sind wir wieder in Cubitje Quap.
Während der Gaukler etwas abseits im Baum sitzt, liegt das Wasserloch verlassen da, lediglich ein Skink lässt sich blicken. Wir nutzen die Gelegenheit um endlich mal beizeiten in Nossob zu sein. Um 18 Uhr sind wir im Camp und bereiten alles für den Sundowner und das Grillen vor. Dabei leistet uns Dickfingergeckos Gesellschaft.
Teil 2620. Juni 2023
05.04.23 Nossob - Kieliekrankie
Heute Morgen ist es mit gerade mal 9°C recht frisch. Vor 7 Uhr packen wir unsere Sachen ins Auto und melden uns in Nossob ab. Nachdem wir dann auch noch getankt haben, verlassen wir um 7:15 Uhr das Camp durch das Southgate. Die Fahrt auf dem holprigen Marie se Gat Loop
erweist sich als recht eintönig. Lediglich Kalahari Heckensänger, Raubadler,
sowie einzelnen Oryx, Gus und Springböcke lassen sich blicken. Kurz nachdem wir wieder auf der Hauptpad sind, entdecken wir 2 Löwen und eine Tüpfelhyäne, allerdings so weit entfernt, dass es lediglich ein „Beweisfoto“ gibt. Auch bei der Weiterfahrt halten sich die Sichtungen mit Gelbbauchgirlitze,
einzelnen Springböcken, Gnus, Schakalen, Trauerdrongos, Siedelweber, Fiscalwürger,
Singhabichten,
Rotkopfamadinen
und Kalahari Heckensänger in Grenzen. Erst kurz vor Dikbaardskolk hat die Sichtungsfee ein Einsehen mit uns und beschert uns 2 Löwen, die direkt an der Pad unter einem Baum liegen.
Als nach 20 Minuten eine Katze aufsteht, hoffen wir insgeheim, dass sie zum Wasserloch läuft. Doch den Gefallen tut sie uns leider nicht und so fahren wir allein weiter nach Dikbaardskolk,
wo viele Gemsböcke auf uns warten.
Fortsetzung folgt!
Teil 2721. Juni 2023
05.04.23 Nossob – Kieliekrankie (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site setzen wir um 11 Uhr unsere Fahrt fort. Weit kommen wir allerdings nicht, denn kurz hinter der Picnic Site entdecken wir Gepardin „Catrin“ mit ihren 3 Jungen (*April 2022).
Nachdem wir sie über eine halbe Stunde beobachtet haben, fahren wir weiter via Kameelsleep,
Jan se Draai,
Kransbrak und Gunong
nach Melkvlei und sehen dabei Schakale, viele Red Hartebeester,
Fiscalwürger, Morgensterne,
Siedelweber,
Kalahari Baumskinke,
Oryx, Springböcke, Singhabichte
und Strauße.
Bei einer kurzen Pause auf der Melkvlei Picnic Site leisten uns Rotschulter-Glanzstare Gesellschaft.
Fortsetzung folgt!
Teil 2822. Juni 2023
05.04.23 Nossob – Kieliekrankie (Fortsetzung) Gegen 14:15 Uhr setzen wir unsere Fahrt zum nächsten Etappenziel fort. Auf dem Weg via Kij Kij, Rooiputs und Leeuwdril nach Samevloeiing entdecken wir Oryx, die sich an den Kalkbänken mit Mineralien versorgen,
Gnus, Springböcke,
Strauße,
Kaptäubchen, Red Hartebeester
und Fleckenuhus. Bei der Weiterfahrt im Auobtal via Houmed, Monro und Kamfersboom nach Auchterlonie sehen wir nicht nur Siedelweber,
Strauße, kämpfende Oryx,
Maricoschnäpper,
Springböcke und Riesentrappen,
sondern auch einen Grader, der sich um die Rüttelpiste kümmert.
Zu guter Letzt begegnen uns auf der Dune Road nach Kieliekrankie auch noch Steinböckchen und Weißflügeltrappen.
Gegen 17:50 Uhr werden wir im Camp von Willam begrüßt und zu unserem Haus gebracht. Beim Sundowner und anschließendem Grillen sorgen zwei Kapfüchse, Singhabicht, Schakale, Siedelweber und Dickfinger-Geckos für das Rahmenprogramm.
Teil 2923. Juni 2023
06.04.23 Kieliekrankie – Mata Mata
Nachdem wir das Auto gepackt und uns von Willam verabschiedet haben, starten wir um 7 Uhr Richtung Mata Mata.
Dabei erweisen sich die ersten Kilometer als recht „vogellastig“, denn bis auf ein paar Steinböckchen
und Schakale beschränken sich die Sichtungen auf Raubadler,
Lannerfalken,
Rotbauchwürger,
Riesentrappen, Weißflügeltrappen, Kapturteltauben und Trauerdrongos. Ab Montrose lassen sich dann auch wieder vermehrt Großtiere blicken und so kommen auch „Nicht-Birder“ auf ihre Kosten. Wir sehen u.a. Oryx,
Gnus,
Rothalsfalken, Felsenfalken, Raubadler,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Gabarhabichte,
Lannerfalken,
Zwergfalken,
Trauerdrongos, einen Blassuhu,
Maricoschnäpper, Kudus, Gleitaare,
Steppenfalken, Sabotalerchen, Erdhörnchen, Singhabichte, Strauße und Springböcke. Etwas abseits in der Herde steht ein Weibchen mit ihrem Neugeborenen.
Fortsetzung folgt!
Teil 3024. Juni 2023
06.04.23 Kieliekrankie – Mata Mata (Fortsetzung) Am 14. Boorgat gibt es immer noch kein frisches Wasser. Ein Schakal hat wohl trotzdem aus der Pfütze getrunken und sich den Magen verdorben.
Bei Dalkeith
beobachten wir zuerst ein paar Oryx am Wasserloch und schauen dann beim Gauklernest vorbei. Papa Gaukler ist gerade mit der Fütterung fertig und lässt kurze Zeit später den Nestling allein.
Mit Singhabicht,
Schakal
und Gelbschnabeltokos
geht es weiter nach Mata Mata. Gegen 11:45 Uhr haben wir unser Ziel erreicht und entdecken gleich hinter dem Tor Erdhörnchen und einen Felsenwaran.
Fortsetzung folgt!
Teil 3125. Juni 2023
06.04.23 Kieliekrankie – Mata Mata (Fortsetzung) Da unser Chalet noch nicht fertig ist, fahren wir nach einem kurzen Tankstopp noch mal Richtung Kamqua und beobachten dabei u.a. einen Singhabicht mit Snack,
Strauße, Mahaliweber,
Gelbbauchgirlitze, Gabelracken,
Raubadler,
Sekretäre,
Oryx bei Dalkeith,
Gelbschnabeltokos,
sowie eine einzelne Springbockmama mit 2 Kids.
Zu guter Letzt schauen wir noch bei den beiden Gauklernestern vorbei
und machen dann eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site.
Fortsetzung folgt!
Teil 3226. Juni 2023
06.04.23 Kieliekrankie – Mata Mata (Fortsetzung) Gegen 14:30 Uhr machen wir uns auf den Rückweg nach Mata Mata und sehen neben den üblichen Verdächtigen auch noch Wiedehopfe,
Schildkröten, Singhabichte
und Giraffen, sowie einen Schakal der stolz eine Kapkobra als Beute mit sich rumträgt.
Nicht nur ihm schenken wir dabei die nötige Aufmerksamkeit, sondern auch Gesellschaftsspinnen,
sowie gelbblühende Spinnenpflanzen
und Kalahari-Veilchen
die hübsche Farbtupfer setzen. Um 17:10 Uhr sind wir wieder in Mata Mata und werden am Tor von dem Felsenwaran
und Erdhörnchen erwartet.
An der Rezeption bekommen wir River Front Chalet 11 zugeteilt. Als wir dort ankommen, ist dieses allerdings schon belegt. Also fahren wir noch mal zur Rezeption und bekommen nun mit der Nr. 8 das richtige Chalet. Nachdem wir unsere Sachen aus dem Auto geräumt haben, steht dem Sundowner und anschließendem Braai nichts mehr im Wege.
Teil 3327. Juni 2023
07.04.23 Mata Mata - Twee Rivieren Als wir unsere Sachen ins Auto packen, entdecke ich einen Goldschwanzspecht
vor unserem Chalet. Um 7:05 Uhr haben wir unseren Laufzettel und fahren los. Auf dem Weg nach Kamqua sehen wir Oryx, Springböcke,
Gabelracken, Trauerdrongos, die Gaukler auf ihren Nestern (bei Dalkeith und am Abzweig zum 14. Boorgat),
Bei zunehmender Bewölkung machen wir gegen 10 Uhr eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site. Bei der Weiterfahrt nach Auchterlonie entdecken wir Gleitaare,
Steinböckchen, Giraffen,
Kudus,
Gabarhabichte, Oryx und Kapsperlinge.
Nicht nur am 14ten Bohrloch gibt es kein Wasser, auch in Montrose und auf der Auchterlonie Picnic Site sind die Pumpen „out of order“. Bei einer kurzen Pause auf der Auchterlonie Picnic Site leisten uns Rostschwanzschmätzer,
Fuchsmangusten und Kapkrähen Gesellschaft.
Fortsetzung folgt!
Teil 3428. Juni 2023
07.04.23 Mata Mata - Twee Rivieren (Fortsetzung) Gegen 12 Uhr geht die Fahrt weiter mit Oryx, Kapkrähen, Trauerdrongos, Erdmännchen, Strauße,
Gelbbauchgirlitze,
Weißflügeltrappen, Springböcke und Singhabichte.
Da wir recht früh sind, fahren wir nicht direkt nach Twee Rivieren, sondern statten erst noch den zwei Fleckenuhu-Paaren einen Besuch ab, die wie erhofft immer noch auf ihren „Stammbäumen“ sitzen.
Um 13:45 Uhr sind wir in Twee Rivieren und bekommen Cottage 1 zugeteilt. Nachdem wir unsere Sachen im Haus verstaut haben, gönnen wir uns bei schwülen 34°C eine Pause. Gegen 15 Uhr fahren wir bei stark bewölktem Himmel nochmal los und sehen auf dem Weg Richtung Rooiputs Schildkröten,
einen Grader beider Arbeit,
„unsere“ Fleckenuhus,
Oryx,
Gnus, Singhabichte,
Kalahari Heckensänger, Weißrücken-Mausvögel, Riesentrappen, Kapkrähen und Springböcke. Bei Rooiputs
drehen wir um und machen uns auf den Rückweg.
Um 18:15 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen erst einmal unserem Hilux einen vollen Tank. Während wir zum gemütlichen Teil mit Sundowner und Co. übergehen, übernimmt eine Fuchsmanguste den Reifencheck.
In der Nacht ist es recht windig und es regnet ein wenig.
Teil 3529. Juni 2023
08.04.23 Twee Rivieren Nachdem wir unseren Laufzettel haben, starten wir um 7:15 Uhr zu einer neuen Pirschfahrt. Auf dem Weg nach Melkvlei sehen wir Fleckenuhus,
Raubadler, Oryx,
Lannerfalken,
Springböcke,
Riesentrappen,
Red Hartebeester, Strauße, Schakale, Streifenmäuse, Kronenkiebitze
und einzelne Gnus. Gegen 8:45 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Melkvlei Picnic Site. Bei der Weiterfahrt via Gunong, Kransbrak, Jan se Draai
und Kameelsleep
nach Dikbaardskolk sehen wir u.a. Kronenkiebitze, Gelbbauchgirlitze, Strauße,
Nach einer kurzen Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site machen wir uns langsam auf den Rückweg. Dabei halten sich die Sichtungen mit ein paar Oryx, Weißrücken-Mausvögel,
sowie einzelnen Springböcken und Gnus in Grenzen. In der Hoffnung bald auf mehr Tiere zu treffen, verzichten wir auf einen Boxenstopp auf der Melkvlei Picnic Site und fahren gleich weiter nach Kij Kij. Dabei entdecken wir unterwegs zwar Raubadler,
Springböcke, Riesentrappen, Oryx und Erdschmätzer, doch am Wasserloch selbst lässt sich kein Tier blicken. Etwas enttäuscht setzen wir unsere Fahrt fort und sehen ca. 5 km später ein Auto am Straßenrand stehen. Der Fahrer erzählt uns, er hätte beobachtet wie ein Leopard zu dem etwas entfernt stehenden Baum gelaufen wäre und sich dort hingelegt hat. Von der Pad aus ist die Katze selbst mit dem Fernglas kaum zu erkennen. Während das andere Auto weiterfährt bleiben wir stehen und warten ab.
Fortsetzung folgt!
Teil 3630. Juni 2023
08.04.23 Twee Rivieren (Fortsetzung) Nach einer gefühlten Ewigkeit klettert der Leopard auf den Baum und macht es sich dort gemütlich.
Laut Matthew Schurch vom Kalahari Leopard Project handelt es sich bei dem Tier um den knapp zweijährigen Imena (Sohn von Ithemba und Natlafala).Wir vermuten, dass sich hier in der nächsten Zeit nichts ändert und fahren schnell noch mal für einen Boxenstopp zur 16 km entfernten Toilette nach Melkvlei. Die Entscheidung war goldrichtig. Denn als wir zurückkommen liegt er immer noch im Baum. Wir harren weiter aus und werden letztendlich für unsere Ausdauer belohnt. Der Leo springt vom Baum
und läuft direkt an uns vorbei über die Pad. Dabei schaut er sich immer wieder nach was Essbarem um - aber außer einem Schakal lässt sich kein Tier blicken.
Wir warten noch bis er schließlich über die Düne läuft und machen uns glücklich und zufrieden gegen 17 Uhr auf den Heimweg und sehen dabei noch eine Schildkröte,
Strauße,
Riesentrappen, Gnus, Singhabichte,
Springböcke,
Oryx und sogar ein paar Wüsten-Tintlingsstäublinge.
Gegen 18 Uhr sind wir wieder im Camp und gönnen uns zum Sundowner Gin Tonic und Chicken Burger & Chips to go, die ich noch schnell im Restaurant geholt habe. Bei dem einen oder anderen Gläschen lassen wir den Tag noch mal Revue passieren und danken der Sichtungsfee für den wieder sehr erfolgreichen Safaritag. Das wir dabei mit dem Willi vielleicht etwas übertrieben haben, wird uns erst am nächsten Tag bewusst…..
Teil 3701. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“
Um 7:05 Uhr fahren wir bei bewölktem Himmel und 15°C aus dem Tor. Auf dem Weg nach Houmed sehen wir Oryx, Steinböckchen, Strauße
und Red Hartebeester,
sowie am Wasserloch selbst, eine Braune Hyäne beim Trinken.
Wir sind total happy und beobachten sie, bis sie ihren Durst gelöscht hat und sich dann zurückzieht.
Nachdem die Hyäne hinter der Düne verschwunden ist, setzen wir unsere Fahrt fort. Kurz hinter Monro entdecken wir, als zweites Highlight des Tages, zwei Gepardenbrüder einen Hügel hochlaufen.
Das Licht ist zwar nicht besonders, aber wir freuen uns trotzdem riesig. Wie wir später erfahren, handelt es sich bei den Boys um Shesha und Gijima die als Legadima Coalilition bekannt sind. Leider kam es Ende April zu einem Kampf mit den rivalisierenden Gina´s Boys. Während Gijima, sowie Gandalf (Gina´s Boys) bei dem Kampf starben, wurde Shesha lange Zeit vermisst. Zum Glück ist er aber mittlerweile in einem guten Zustand wieder aufgetaucht. Auf der Weiterfahrt sehen wir Weißflügeltrappen, Schakale, einzelne Gnus und Springböcke. Bei Auchterlonie
machen wir bei einer Erdmännchen-Kolonie Halt und schauen den Tieren bei der Nahrungssuche zu.
Fortsetzung folgt!
Teil 3802. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“ (Fortsetzung) Weiter geht es mit Gelbschnabeltokos, einzelne Kudus, Gelbbauchgirlitze, Erdschmätzer, Erdmännchen, Erdhörnchen, Lannerfalken, Gnus,
Trauerdrongos und einem Blassuhu.
Wir können unser Glück gar nicht fassen, wir sind noch nicht mal 3 Stunden unterwegs und ein Highlight jagt das andere. Nach dem Motto „In Deutschland suchen sie jetzt Ostereier und wir suchen Katzen“ entdecken wir auf halber Strecke zwischen Montrose und Rooibrak als weiteres Highlight 5 Löwen.
Wir beobachten die Katzen wie sie übermütig die Düne rauf und runter laufen. Als zwei der Löwen hinter einem Busch verschwinden, hören wir ein lautes Fauchen und kurz darauf kommt ein Honigdachs hinter dem Busch hervor.
Die Löwen verfolgen den Dachs, der sich ihnen aber wehrhaft entgegen stellt. Mit so viel Gegenwehr haben die Youngsters scheinbar nicht gerechnet und lassen nach kurzer Zeit entmutigt von ihm ab. Während sich der Honey badger zurückzieht, messen die Youngsters nun untereinander ihre Kräfte.
Nach gut 30 Minuten kehrt Ruhe bei den Katzen ein und wir fahren weiter.
Fortsetzung folgt!
Teil 3903. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“ (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause auf der Kamqua Picnic Site machen wir uns gegen 11 Uhr auf den Rückweg nach Auchterlonie und sehen dabei u.a. Springböcke, Erdhörnchen, Blassuhu,
Gelbbauchgirlitze, Trauerdrongos, Oryx,
Rotbauchwürger, Gelbschnabeltokos, Gnus,
Brustband-Prinie
und Erdmännchen.
Fortsetzung folgt!
Teil 4004. Juli 2023
09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“ (Fortsetzung) Weiter geht es mit Steinböckchen, Kalahari Heckensänger, Singhabichte, Strauße, Schakale, Fiscalwürger, Erdschmätzer, Schwarzbrust-Schlangenadler
und das Nest einer Beutelmeise.
Katzen lassen sich zwar auf dem Rückweg keine mehr blicken, doch langweilig wird es trotzdem nicht. Bei Houmed beobachten wir z.B. einen Springbock, der sich nicht ans Wasser traut. Wir scannen die Umgebung nach möglichen Gefahren ab, entdecken aber lediglich eine Panther-Schildkröte im Wasser.
Nachdem das Panzertier das Wasser verlassen hat, traut sich der Springbock ans Wasser und löscht seinen Durst.
Wir brauchen nun auch dringend eine Pause und fahren nach Twee Rivieren zurück. Um 13:50 Uhr sind wir wieder im Camp. Nachdem wir noch getankt haben, machen wir es uns in unserem Chalet gemütlich und versuchen das Erlebte vom Vormittag zu verarbeiten.