09.04.23 Twee Rivieren „Happy Eastern“ (Fortsetzung)
Gegen 15:15 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg nach Kij Kij. Dabei spielen einzelne Gnus, Oryx, Rotbauchwürger,
Fleckenuhus, Riesentrappen,
Springböcke, Gelbschnabeltokos und Singhabichte lediglich eine Nebenrolle. Star des heutigen Nachmittags ist eine Kapkobra die sich von Loch zu Loch im Siedelwebernest hangelt und nach Beute Ausschau hält.









Es ist ungewöhnlich ruhig im Nest und man sieht keinen einzigen Altvogel. Nach dieser Sichtung werde ich jetzt wohl nicht mehr von Silke belächelt, wenn ich immer die Siedelwebernester nach Schlangen & Co. abscanne. Nachdem wir uns vergewissert haben, dass auch heute am Kij Kij Wasserloch nichts los ist, drehen wir um und fahren zum „Schlangenbaum“ zurück.
Die Kobra hat sich mittlerweile vom Nest entfernt, aber nach längerer Suche entdecken wir sie im Geäst. Auf der Rückfahrt sehen wir außer den üblichen Verdächtigen auch noch eine weitere Kapkobra, die allerdings tot auf der Pad liegt.
Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder im Camp und starten das übliche Abendprogramm mit Gin Tonic und anschließendem Braai.
Dabei lassen wir den heutigen Tag noch einmal Revue passieren und stellen fest, dass Sichtungsfee und Osterhase zusammen ein unschlagbares Team sind. Was wir in den letzten 24 Stunden (angefangen mit dem Leo gestern Nachmittag) gesehen und erlebt haben, reicht eigentlich für mehr als einen Urlaub.
Gegen 15:15 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg nach Kij Kij. Dabei spielen einzelne Gnus, Oryx, Rotbauchwürger,






































