Hi Ihr. Man muss ja den Luftdruck den Straßenverhältnissen anpassen. Jetzt weiß man ja, dass man den Luftdruck am genauesten bei Reifen ermittelt, wenn diese "kalt" sind, also die Temperatur der Umgebungstemperatur entsprechen sollte und diese auch nicht in der prallen Sonne stehen. Vor Fahrtantritt stellt das normalerweise noch kein Problem dar. Aber wenn man nun mehrere Stunden z.B. über die B1 fährt, und dann den Luftdruck reduziert um auf einer Schotterpiste weiterzufahren, stimmen ja all die vorgegeben Werte nicht, da der Reifen durch die Erwärmung deutlich mehr wie z.B. 2,0 bar hat. Wie geht Ihr damit um?
Anpassen Reifendruck, Temperatur berücksichtigen
Ich denke, dass Fahrzeugfahrer*innen einen durch die Sonne erhöhten Luftdruck außer Betracht lassen können. Auf ein paar 0,x Bar mehr oder weniger kommt es nicht an. So empfehlen doch selbst Automobilclubredakteur*innen, dass Fahrzeugfahrende den Luftdruck um bis zu 10 % erhöhen können, um Benzin einzusparen. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist es doch viel wichtiger, dass alle Tourist*innnen zu möglichst großen Spritsparenden werden, um den ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Denn eigentlich ist es angesichts der Klimakatastrophe ohnehin in Zukunft schwer zu vertreten, zum Spaß quer über die Welt zu fliegen, um dort als Tourist*in mit dem Auto herumzukurven.
Man muss ja den Luftdruck den Straßenverhältnissen anpassen.Zu dieser Grundsatzfrage gibt es übrigens schon einige Threads. Da kannst Du mal reinschnuppern. Es gibt richtige Fans vom ständigen ablassen und aufpumpen... oder eben solche, die davon gar nichts halten...
Der Druck erhöht sich nicht so sonderlich viel zwischen kalten und warmen Reifen. Bei meinem Auto (bzw. den Reifen) sind es 0,2-0,3 bar.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
travelNAMIBIA schrieb:
Der Druck erhöht sich nicht so sonderlich viel zwischen kalten und warmen Reifen. Bei meinem Auto (bzw. den Reifen) sind es 0,2-0,3 bar.
Ich denke, das muss man je nach Auto und Reifen mal testen. Bei meinem früheren Auto hatte ich nach nur ca. 40 km Fahrt bei 100 km/h schon 2,3 statt 2 bar Überdruck ohne Sonneneinstrahlung und heiße Temperaturen. Bei schnellerer Fahrt, Langstrecke und höheren Temperaturen habe ich es nie gemessen.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Ich habe mir ein Tyre Pressure Monitor System gekauft, da wir einen nagelneuen Reifen verloren haben, da wir den Puncture nicht bemerkt haben. Ich bin doch erstaunt. Aktuell im Winter variiert der Druck bei unserem Land Cruiser um + 0.6 bar (Bereifung 265/75 R16).
Wir passen den Luftdruck auf Gravel/Tar nicht ständig an (fahren eher weniger als mehr), sind aber recht penibel im Tiefsand. Dafür haben wir uns noch nie festgefahren. 😉
Bei Anpassungen berücksichtige ich Temperaturerhöhungen nie.
Liebe Grüsse
Guido
Wir passen den Luftdruck auf Gravel/Tar nicht ständig an (fahren eher weniger als mehr), sind aber recht penibel im Tiefsand. Dafür haben wir uns noch nie festgefahren. 😉
Bei Anpassungen berücksichtige ich Temperaturerhöhungen nie.
Liebe Grüsse
Guido
Ich denke, das muss man je nach Auto und Reifen mal testen. Bei meinem früheren Auto hatte ich nach nur ca. 40 km Fahrt bei 100 km/h schon 2,3 statt 2 bar Überdruck ohne Sonneneinstrahlung und heiße Temperaturen. Bei schnellerer Fahrt, Langstrecke und höheren Temperaturen habe ich es nie gemessen.Das wird sich auch nicht ändern, denke ich. Ich pumpe meine z. B. auf 2 bar. Wenn der Reifen einmal "warm" ist, bleibt er bei der Temperatur (mit minimalsten Abweichungen) und dem Druck. Ob ich 100 km oder 1000 km am Stück, im Winter oder Somme fahre, die Reifentemperatur bleibt bei 40 Grad und der Druck bei 2,2 bar.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Frank Koblenz schrieb: Wie geht Ihr damit um?So, wie es der Fahrzeugvermieter bei der Einweisung des Fahrzeugs, die durchaus bis zu 2 Stunden dauern kann, vorgibt.
Unterschiedliche Verleiher => unterschiedlicher Umgang 😎
LG
Logi
Tramfan schrieb:Gerade in Zeiten des Klimawandels ist es doch viel wichtiger, dass alle Tourist*innnen zu möglichst großen Spritsparenden werden, um den ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Denn eigentlich ist es angesichts der Klimakatastrophe ohnehin in Zukunft schwer zu vertreten, zum Spaß quer über die Welt zu fliegen, um dort als Tourist*in mit dem Auto herumzukurven.Finde ich nicht, bzw. meines Erachtens ist das eine vereinfachte Sichtweise. Übersee-Touristen finanzieren nicht nur die Tourismusarbeitplätze in den Zielländern. Sie finanzieren in den meisten afrikanischen Ländern auch den größten Teil der Kosten der Nationalparks. Ohne Tourismus fehlt das Geld für den Unterhalt der Nationalparks, es versinken Millionen Menschen in Afrika wieder in Armut und es wird dann bald kaum noch Löwen, Elefanten, usw. geben. Für die lokalen Anwohner sind das primär Schädlinge und Nahrungskonkurrenten und die werden sie aus den gleichen Motiven ausrotten, wie wir in Deutschland Bären, Wölfe, Wisente usw. ausgerottet haben. Wir haben das nur schon 100-300 Jahre früher gemacht. Die haben nur gestört und wir wollten das Land anderweitig nutzen. Die gleichen Begehrlichkeiten gibt es in Afrika, wenn mit den Wildtieren keine Einnahmen mehr erzielt werden.
In Sachen Klimawandel kann man seinen CO2-Austoß mit atmosfair und anderen seriösen Anbieter tatsächlich kompensieren. Das ist kein Ablasshandel sondern man reist dann wirklich bilanziell klimaneutral. Kostet für die Flüge 80-100 EUR pro Person und für das Rumgegurke mit dem 4x4 20-30 Euro.
Es wird immer die Debatte geführt, dass man nicht mehr Fernreisen soll. Aber der "Feind" ist doch nicht die Fernreise. Der Feind ist die Klimawirkung. Und da gibt es Lösungen. Kurzfristig Kompensation. Mittelfristig E-Fuels/SAF+Kompensation. E-Fuels sind Unsinn für den Straßenverkehr, aber sinnvoll für die Luftfahrt. Damit liegt dann der effektive CO2-Ausstoß schon mal bei null. Weil die Klimawirkung von Kondensstreifen und anderen Effekten die des CO2 übersteigt, wird man trotzdem noch kompensieren bzw. mehr tun müssen, um wirklich klimaneutral zu fliegen.
Tourismus ist weltweit der größte Arbeitgeber. Da brauchen wir andere Lösungen als Verbote oder Totalverzicht.
Grüße, Torsten
Solche Kompensationsleistungen sind sehr wohl ein Ablasshandel. Fakt ist doch, dass die CO2-Emissionen nicht geschehen werden, wenn der*die Tourist*in den Flug, die Fahrt bzw. einen unnötigen Umweg nicht durchgeführt hätte. Diese Emission irgendwo anders auf der Welt zu kompensieren, hilft dem Gewissen der*des Reisend*en, aber nicht dem Klima. Natürlich kann man Fernreise nicht völlig canceln, aber jede*r Mensch*in sollte sich doch bei jeder Reise Gedanken machen, z.B. wie oft man verreist und ob es verantwortbar ist. Solange es hier noch keine staatlichen Vorgaben gibt, ist natürlich jeder selbst gefragt.
Bei dem Thema könnte ich einen ganzen Bericht schreiben. Nur so viel: der wirkliche Reifendruck/Temperatur wird von vielen Faktoren beeinflusst und wenn man die Möglichkeit hat das zu beobachten, dann wundert man sich. Und am Ende stellt man für den Normalo fest, es spielt kaum eine Rolle ob der Reifendruck 0,3 bar zu hoch oder zu niedrig ist. Faustregel für mich, Reduzierung bei Wechsel auf Sand um 1,3 bar. Keine absolute Zahl. Warum: hatte der Reifen vor Beginn der Fahrt auf Teer 2,5 bar, kann es sein, dass er direkt beim Wechsel auf Sand 3,3 bar hat.
Die 3,3 bar können sich ergeben: rauer Teer, Außentemperatur über 40°C, Allrad ausgeschaltet, Reifentemperatur über 50°C, Beladung des Autos. Reduziere ich jetzt auf absolut 1,5 bar für Sand, habe ich am nächsten Morgen nur 0,7 bar im Reifen.
Ich habe am Motorrad in D Monitorsystem und am LC in Südafrika.
Hier einige Werte aus Aufzeichnung vom LC aus Südafrika. 28.4.22
Abfahrt Upington: Außentemperatur 13°C Reifendruck hinten 2,6 vorne 2,4
nach 12 km: Außentemperatur 14°C, Reifentemperatur hinten 38°C, vorne 26°C
Reifendruck hinten 2,9 Vorne 2,5
Ankunft Twee Revieren Außentemperatur 29°C
Reifentemperatur hinten 45°C, vorne 36°C
Reifendruck hinten 3,2 vorne 2,6
Jetzt kann man seine Schlüsse ziehen: ???
Es geht nicht linear, es ist vorne und hinten unterschiedlich.
Fazit für mich: Monitoring ist Spielerei bis zu dem Punkt wo der Reifendruck während der Fahrt langsam weniger wird. Ist das der Fall egal ob Auto oder Motorrad, haben sich die Kosten für ein Monitoringsystem gelohnt.
Ich zweifle ja auch die Unfallstatistik in Namibia bei Touristen an. Wer weiß wieviel Unfälle, Abkommen von der Straße, Überschläge etc. von Reifenschäden kamen, wo der Tourist gar keine Chance hatte, da er viel zu unerfahren ist und den Luftdruckverlust nicht oder zu spät bemerkt hat.
Grüße Wolfgang
P.S: an alle die hier lesen eine Empfehlung, die Antworten von Tramfan ignorieren und die nächste Reise planen 😮
Die 3,3 bar können sich ergeben: rauer Teer, Außentemperatur über 40°C, Allrad ausgeschaltet, Reifentemperatur über 50°C, Beladung des Autos. Reduziere ich jetzt auf absolut 1,5 bar für Sand, habe ich am nächsten Morgen nur 0,7 bar im Reifen.
Ich habe am Motorrad in D Monitorsystem und am LC in Südafrika.
Hier einige Werte aus Aufzeichnung vom LC aus Südafrika. 28.4.22
Abfahrt Upington: Außentemperatur 13°C Reifendruck hinten 2,6 vorne 2,4
nach 12 km: Außentemperatur 14°C, Reifentemperatur hinten 38°C, vorne 26°C
Reifendruck hinten 2,9 Vorne 2,5
Ankunft Twee Revieren Außentemperatur 29°C
Reifentemperatur hinten 45°C, vorne 36°C
Reifendruck hinten 3,2 vorne 2,6
Jetzt kann man seine Schlüsse ziehen: ???
Es geht nicht linear, es ist vorne und hinten unterschiedlich.
Fazit für mich: Monitoring ist Spielerei bis zu dem Punkt wo der Reifendruck während der Fahrt langsam weniger wird. Ist das der Fall egal ob Auto oder Motorrad, haben sich die Kosten für ein Monitoringsystem gelohnt.
Ich zweifle ja auch die Unfallstatistik in Namibia bei Touristen an. Wer weiß wieviel Unfälle, Abkommen von der Straße, Überschläge etc. von Reifenschäden kamen, wo der Tourist gar keine Chance hatte, da er viel zu unerfahren ist und den Luftdruckverlust nicht oder zu spät bemerkt hat.
Grüße Wolfgang
P.S: an alle die hier lesen eine Empfehlung, die Antworten von Tramfan ignorieren und die nächste Reise planen 😮
Den ökologischen Fußabdruck soll doch nur der Pöbel "verbessern". Die Davos-Meute wird weiterhin mit ihren Privatjets zu den WEF-Treffen einfliegen. Man darf sich niemals von solchen Kreisen und anderen Interessengruppen beeinflussen lassen.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
pollux schrieb:Den ökologischen Fußabdruck soll doch nur der Pöbel "verbessern". Die Davos-Meute wird weiterhin mit ihren Privatjets zu den WEF-Treffen einfliegen. Man darf sich niemals von solchen Kreisen und anderen Interessengruppen beeinflussen lassen.Diese Kritik ist schon sehr berechtigt. Ich teile sie daher auch. Aber nur weil "die da oben" sich mehr als katastrophal verhalten, sollte doch jede*r nicht den Mut verlieren, seinen*ihren notwendigen Teil zu leisten. Irgendwann werden die ganz normalen Leute Gelegenheit bekommen, auch die Ignoranten*innen zu vernünftigem Verhalten zu zwingen. Hier sind die Gesetzgebenden gefragt, den Klimaschädigenden Schranken aufzuzwingen.
Hippie schrieb:Mein Lieblingswitz geht so:
P.S: an alle die hier lesen eine Empfehlung, die Antworten von Tramfan ignorieren und die nächste Reise planen 😮
Treffen sich 2 Planeten, sagt der Eine zum Anderen:
- Du siehst aber schlecht aus!
- Geh mir weg! Ich habe Homo sapiens!
- Ach, das hatte ich auch einmal. Das geht wieder weg ...
LG
Logi
Hippie schrieb:Ich ignoriere grundsätzlich gegenderte Beiträge.
P.S: an alle die hier lesen eine Empfehlung, die Antworten von Tramfan ignorieren und die nächste Reise planen 😮
Das Thema Reifendruck wurde ja umfassend beantwortet. Der Rest ist eh off topic.
Richtig, das Druckthema ist durch. In einem hat Tramfan allerdings unfreiwillig recht: Wenn sich die Lebenshaltung wegen Energie und anderer Umstände tatsächlich drastisch verteuern würde, und zusätzlich die Deindustrialisierung höherwertige Arbeitsplätze reduziert, dann werden auch die Namibia-Reisebericht hier im Forum abnehmen. Der Durchschnitt des Forums ist sicher eher wohlhabend, aber auch da kann schnell was passieren.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
Ja, das Thema ist durch. In alles Weitere mische ich mich nicht ein. 🙂
OT: Bist du sicher, dass die "non-binären" Menschen von Tramfan ausreichend berücksichtigt wurden?
Liebe Grüsse
Guido
PS: Ignorieren - macht nach der Änderung von Okavango keinen Sinn mehr 😉
Liebe Grüsse
Guido
PS: Ignorieren - macht nach der Änderung von Okavango keinen Sinn mehr 😉
Sorry, das Thema hat Schlachtfeldpotential. Da will ich außen vor bleiben. 😈 🤩
Tramfan schrieb:Solche Kompensationsleistungen sind sehr wohl ein Ablasshandel. Fakt ist doch, dass die CO2-Emissionen nicht geschehen werden, wenn der*die Tourist*in den Flug, die Fahrt bzw. einen unnötigen Umweg nicht durchgeführt hätte. Diese Emission irgendwo anders auf der Welt zu kompensieren, hilft dem Gewissen der*des Reisend*en, aber nicht dem Klima.Aus Dir spricht ideologische Verblendung - leider weit verbreitet. Wenn Du Recht hättest, könnten wir gleich einpacken. Deutschland soll bis 2045 klimaneutral werden. Es heißt ganz bewusst klimaneutral und eben nicht CO2-Austoßfrei oder Treibhausgasfrei. Es geht um eine Null in der Bilanz.
Es gibt kein einziges realistisches Szenario, in dem Deutschland 2045 oder die Welt 2050 oder 2060 jeglichen CO2-Ausstoß und jegliche Treibhausgase eliminiert haben wird. Null Chance. Darauf kommt es aber auch nicht an. Wenn ich mit dem Auto z.B. 1 Tonne CO2 erzeuge und dann durch zusätzliches Geld mit zusätzlichen Maßnahmen irgendwo 1 Tonne CO2 zusätzlich aus der Luft geholt wird, dann ergibt das bilanziell eine Null und die Klimawirkung der Autofahrt ist null. Das ist unstrittig in der Wissenschaft. Kompensation im großen Maßstab ist ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein, damit die Welt überhaupt klimaneutral werden kann. Früher oder später wird Kompensation für Vieles verpflichtend werden. Man kann es heute eben schon freiwillig machen.
Es gibt allerdings zurecht Kritik an diversen Kompensationsanbietern. Viele pflanzen einfach Bäume da, wo es am billigsten ist und bieten eine besondere billige Kompensation an, die teils nicht mal 1/3 der atmosfair-Beträge kostet. Wenn Bäume gepflanzt werden, dann wird damit eine bestimmte Menge CO2 aus der Luft geholt. Das kann man ausrechnen. Wenn die neu gepflanzten Bäume aber nach 20 Jahren als Brennholz enden, dann wird das CO2 wieder freigegeben und eben nicht permanent CO2 gebunden. Das ist dann "Schmu".
Grüße, Torsten
makis schrieb:Du warst schneller, das wollte ich auch gerade schreiben ....Hippie schrieb:Ich ignoriere grundsätzlich gegenderte Beiträge.
P.S: an alle die hier lesen eine Empfehlung, die Antworten von Tramfan ignorieren und die nächste Reise planen 😮
Liebe Grüße
Makra