Reisebericht

Namibia 2022 – Etosha & Co. mal anders

von Daxiang · begonnen 21. Apr. 2022 · 58 Teile

Teil 4108. Juni 2022
23.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni
Pünktlich um 7 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate. Bei bewölktem Himmel müssen wir über 10 Minuten warten, bis das Tor endlich aufgeht. Als erstes steht heute Morgen eine Fahrt auf dem Twee Palms Drive auf dem Programm. Während der Fahrt, mit Zwischenstopps bei Twee Palms

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und Aroe,

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entdecken wir ein Löwenrudel (10+) im Gebüsch,

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Springböcke, Zebras, Gabelracken, Schakale,

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Gnus, Singhabichte,

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Europäische Bienenfresser, Kapturteltauben, Gelbschnabeltokos, Strauße, Rotnackenlerchen,

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Perlhühner, Rotschopftrappen, Sabotalerchen, Schwarzstirnwürger,

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Weißflügeltrappen,

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Rotschnabel-Frankoline, Perlhühner und Schwalbenschwanz-Bienenfresser,

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sowie, auf der z.T. mit Wasser gefüllten Pfanne,

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einzelne Flamingos, Kapenten, Zwergtaucher, Graukopfrostgänse Stelzenläufer, Graureiher, Rotschnabelenten und Waffenkiebitze.

Fortsetzung folgt!
Teil 4210. Juni 2022
23.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung)
Auf der Weiterfahrt via Pans Edge Drive nach Tsumcor sehen wir Löffler,

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Kapenten, Europäische Bienenfresser, Gabelracken, Schakale, Impalas, Trauerdrongos, einzelne Gnus, Grautokos, Giraffen,

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Königswitwen und Singhabichte. Bei Tsumcor treffen wir wieder nur auf Graukopfrostgänse und Waffenkiebitze. Auf dem Rückweg schauen wir noch kurz bei Groot und Klein Okevi vorbei, doch bis auf ein paar Tauben ist hier wieder nichts los. Nach einer kurzen Pause in Namutoni, biegen wir nochmal auf den Twee Palms Drive ab. Vergeblich machen wir uns auf die Suche nach den Löwen von heute Morgen. Auf Katzen brauchen wir trotzdem nicht zu verzichten, denn im Gras entdecken wir eine Gepardin mit ihren 2 Kids.

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Die Geparde sind scheinbar auf der Suche nach einem geeigneten Frühstück und nähern sich langsam einer Springbockherde, die zusammen mit Zebras und einzelne Gnus am Grasen ist. In sicherer Entfernung zur Herde setzt die Gepardin ihre Kids ab und schleicht sich alleine an.

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Die Springböcke entdecken die Katze jedoch rechtzeitig und flüchten. Unter den wachsamen Augen der Gnus zieht die Gepardin zusammen mit ihren Jungen weiter

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und auch wir machen uns wieder auf den Weg. In der Hoffnung, dass die Löwen vielleicht nach Klein Namutoni gelaufen sind, versuchen wir dort unser Glück.

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Am Wasserloch ist nichts los und so drehen wir eine Runde auf dem Dik Dik Drive. Dabei entdecken wir Zebras, Blutschnabelweber, Giraffen, Impalas, Rotbauchwürger, eine Pantherschildkröte,

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sowie Gelb- & Rotschnabeltokos.

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Anschließend fahren wir weiter via Koinachas (nichts los) nach Chudob. Während der Fahrt sehen wir Blutschnabelweber, Singhabichte, Zebras, Strauße, Gnus, Europäische Bienenfresser, Nonnenlerchen, Springböcke, Riesentrappen, Impalas, Maskenweber, Sabotalerchen und die standorttreue Blauracke.

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Rund um Chudob beobachten wir

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Weißrücken- & Ohrengeier, Perlhühner, Raubadler, Königswitwen,

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Schakale, Kapturteltauben, Zebramangusten

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und einzelne Gnus. Bei einsetzendem Regen und z.T. viel Wasser auf der Pad, machen wir uns auf den Rückweg nach Namutoni. Dabei begegnen uns Gnus, Warzis,

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Impalas, Singhabichte, Kapturteltauben, Rotkopfamadinen, Maskenweber, Blutschnabelweber, Sekretäre, Gabelracken, Europäische Bienenfresser, einzelne Red Hartebeester,

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Weißflügeltrappen, Strauße, Trauerdrongos, Giraffen, Kaptäubchen, Blutschnabelweber, Riesentrappen, Grautokos, Kronenkiebitze, Sabotalerchen und Zebras. Gegen 15:30 Uhr machen wir einen kurzen Tankstopp in Namutoni.

Fortsetzung folgt!
Teil 4312. Juni 2022
23.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung)
Nach einer kurzen Pause in Namutoni fahren wir um 16 Uhr weiter Richtung Tsumcor.

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Die Bewölkung nimmt immer mehr zu und am Horizont regnet es schon. Beim Abzweig nach Aroe entdecken wir ein Spitzmaul im hohen Gras.

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Nachdem es sein Revier markiert hat, zieht es sich weiter ins Gebüsch zurück und wir verlieren es aus den Augen. Nachdem wir erfolglos auf der Aroe-Pad nach dem Hornträger gesucht haben, drehen wir um und fahren auf die Hauptpad zurück. Kurze Zeit später kommt das Spitzmaul direkt neben uns aus dem Gebüsch und läuft vor unserem Auto über die Pad.

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Wir warten noch bis es im Gebüsch verschwunden ist und setzen dann unsere Fahrt fort. Die Weiterfahrt hätten wir uns sparen können, denn von den erhofften Elefanten ist, außer ihren Hinterlassenschaften,

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leider nichts zu sehen und auch in Tsumcor lässt sich kein Tier blicken. Auf dem Weg nach Klein Namutoni entdecken wir Buntastrilde, Dik Diks

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und Graulärmvögel. Bei Klein Namutoni sitzt, etwas abseits vom Wasserloch, eine Gepardin die sehr interessiert nach den Impalas schaut.

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Nach ein paar Minuten steht sie auf und nähert sich langsam den Tieren. Erst im letzten Moment bemerken die Impalas die Gefahr und laufen Richtung Pad.

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Die Gepardin sprintet hinterher und bricht nach einigen Metern die Jagd erfolglos ab. Unter den wachsamen Augen der Impalas zieht sich die Katze zurück und läuft dabei direkt an unserem Auto vorbei.

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Wir warten noch bis sich die Gepardin hingelegt hat und fahren dann Richtung Ausgang. Auf der „Überraschungspad“ sehen wir noch Giraffen

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und Kronenkiebitze

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bevor wir um 18:50 Uhr den Park, bei 23 °C, durch das Von Lindequist Gate verlassen und zur Mushara Lodge fahren.

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Mit dem üblichen Abend-Programm beenden wir einen weiteren erlebnisreichen Safaritag.
Teil 4414. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni
Die ganze Nacht über gibt es Gewitter mit z.T. Starkregen. Nach dem Frühstück fahren wir trotz Dauerregens zum Von Lindequist Gate und starten um 7:10 Uhr zu einem weiteren Safaritag in Etosha. Auf dem Weg nach Klein Namutoni sehen wir Giraffen und Impalas, sowie, am Wasserloch selbst, Zebras, Impalas, Kronenkiebitze, einzelne Gnus, Schakale und Trauerdrongos. Bei Namutoni biegen wir rechts auf den Twee Palms Drive ab und entdecken kurze Zeit später - als erstes Highlight des Tages - ein Löwenrudel mit 12 Tieren.

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Die Katzen sind not amused vom Regen und schütteln sich die Nässe aus dem Fell. Gegen 9:45 Uhr machen wir einen kurzen Boxenstopp in Namutoni und fahren dann weiter Richtung Tsumcor. Dabei begegnen uns Giraffen, Zebras, Springböcke, sowie diverse Läufer und andere Wasservögel auf Pfanne. Nachdem wir den Graukopfrostgänsen in Tsumcor einen kurzen Besuch abgestattet haben, fahren wir weiter Richtung Andoni. Die Fahrt auf der Stinkwater Pad

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beschert uns nicht nur eine kostenlose Unterbodenwäsche fürs Auto, sondern auch die Sichtungen von Gabelracken, Königswitwen, Kapturteltauben, Europäische Bienenfresser, Gelbschnabeltokos, Steinböckchen,

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Maricoschnäpper, Zebras, Giraffen, Maskenbülbüls, einem Jakobiner-Kuckuck,

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Riesentrappen, Grautokos, Gabelracken, Rotschnabel-Frankoline und zwei Hyänen.

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Fortsetzung folgt!
Teil 4515. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung)
Wir beobachten die zwei Hyänen

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eine ganze Zeit lang und fahren dann weiter nach Andoni.

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Auf der großen, weiten Fläche spielen einzelne Gnus, Oryx,

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Riesentrappen, Schakale, Zebras,

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Doppelband-Rennvögel und Waffenkiebitze nur eine Nebenrolle.

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Unsere ganze Aufmerksamkeit gilt den Hirtenregenpfeifern mit ihren Küken.

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Fortsetzung folgt!
Teil 4616. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung)
Die Hirtenregenpfeifer-Küken sind ständig in Bewegung.

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Bevor wir uns auf den Rückweg machen, schauen wir noch kurz am Wasserloch vorbei. Am Wasser zeigt sich kein Tier, aber dafür hört es wenigstens zu regnen auf. Gegen 12:20 Uhr fahren wir auf der Hauptpad via Tsumcor (nichts los) nach Klein Namutoni. Dabei sehen wir Raubadler, Kuhreiher, Europäische Bienenfresser, mit Pilzen bewachsene Elefantenknödel,

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Grautokos, Flughühner, Oryx,

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Kapturteltauben, Gabelracken,

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Steinböckchen, Giraffen,

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Singhabichte, Rotschulter-Glanzstare, Gelbschnabeltokos, Zebras, Impalas,

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Rotschnabeltokos,

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Blutschnabelweber, Rotschnabel-Frankoline und Perlhühner. Nachdem auch in Klein Namutoni nichts los ist, machen wir eine kurze Pause in Namutoni.

Fortsetzung folgt!
Teil 4718. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung)
Auf dem Weg via Koinachas (Kuhreiher & Co.) nach Chudob sehen wir Riesentrappen, Gabelracken, Gnus,

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viele Europäische Bienenfresser,

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Nonnenlerchen, Springböcke, Schwarzstirnwürger,

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Giraffen, Wiedehopfe,

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Impalas, Zebras

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und eine Pantherschildkröte.

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Bei Chudob

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sorgen übermütige Zebras für Unterhaltung.

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Nachdem wir ihnen eine ganze Zeit lang bei ihren Rangeleien zugeschaut haben, fahren wir noch mal zur Stelle am Twee Palms Drive zurück, wo wir am Morgen die Löwen gesehen haben.

Fortsetzung folgt!
Teil 4819. Juni 2022
24.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung)
Wir entdecken zwar Trauerdrongos, Blutschnabelweber, Maskenweber, Riesentrappen,

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Zebras, Springböcke, Sabotalerchen, Kronenkiebitze, Spitzschwanz-Paradieswitwen,

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Impalas und Weidelandpieper,

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aber die Löwen suchen wir vergeblich. Bei der Weiterfahrt nach Tsumcor begegnen uns Impalas und Giraffen. Die Wolken werden immer dunkler und kurz vor Tsumcor beginnt es heftig zu regnen. Wir warten am tierlosen Wasserloch bis der Regen nachlässt und fahren dann weiter

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auf der Stinkwater Pad bis zum Picnic Platz. Dabei sehen wir Gabelracken, Raubadler, Oryx, Königswitwen, Europäische Bienenfresser, Kronen- & Waffenkiebitze, Schildkröten, Grautokos, Giraffen, Gleitaare und Kapturteltauben. Nach einem kurzen Stopp am Picnic Platz, fahren wir über die Hauptpad zurück nach Klein Namutoni. Unterwegs entdecken wir Giraffen, Gabelracken, Rotschulter-Glanzstare, Warzis

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und Kudus,

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sowie Waffenkiebitze, Bruchwasser- & Kampfläufer an der Fischer-Pfanne.

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Nach einem kurzen Zwischenstopp in Klein Namutoni mit Zebras, begegnen uns auf der Weiterfahrt zum Ausgang noch Gelbschnabeltokos,

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Rotschnabel-Frankoline, Kapturteltauben, Rotschopftrappen, Trauerdrongos, Gabelracken, Giraffen und Zebras. Um 18:35 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren zurück zur Mushara Lodge, wo kurz hinter der Einfahrt ein paar Impalas auf uns warten.

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Mit dem üblichen Abendprogramm beenden wir wieder einen erfolgreichen Safaritag.
Teil 4922. Juni 2022
25.03.22: Etosha N.P. – Okonjima Bush Suite
Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen ins Auto, bezahlen unsere Rechnung und verabschieden uns vom Mushara Team. Um 7:15 Uhr starten wir bei bewölktem Himmel vom Von Lindequist Gate zu einer letzten Pirschfahrt in Etosha. In der Hoffnung noch mal auf Katzen zu treffen, fahren wir zuerst ein kurzes Stück auf dem Twee Palms Drive entlang. Unterwegs entdecken wir zwar Zebras,

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Gnus, Springböcke, Rotschnabeltokos, Kaptäubchen, Rotschnabel-Frankoline, Blutschnabelweber und Kapturteltauben,

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aber die Suche nach Löwen und Geparden bleibt erfolglos. Bei der anschließenden Runde auf dem Pans Edge Drive sehen wir Impalas, Europäische Bienenfresser,

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Strauße, Sabotalerchen,

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Trauerdrongos, Gabelracken,

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Brustbandprinien, sowie Höckerenten,

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Löffler, Flamingos, Zwergtaucher,

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Kaplöffelenten

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und Co. auf der Pfanne. Am saisonalen Wasserloch

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werden wir lediglich von einer Rotschnabelente erwartet. Von den erhofften Elefanten lässt sich jedoch keiner blicken und so drehen wir um und versuchen unser Glück Richtung Chudob. Neben Impalas,

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Giraffen, Schwalbenschwanz-Bienenfresser (juvenil),

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Gabelracken, Riesentrappen,

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Zebras, Blutschnabelweber, Springböcke, Gnus, Sabotalerchen, Nonnenlerchen und Maskenweber entdecken wir dabei auch noch 3 Löwen.

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Nachdem wir die Katzen eine Zeit lang beobachtet haben, machen wir uns auf den Rückweg. Auf dem Weg zum Ausgang begegnen uns noch Schakale, Zebras, Gnus, Riesentrappen, Gelbschnabeltokos,

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Blutschnabelweber, Springböcke, Impalas, Giraffen und Trauerdrongos.

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Gegen 10:15 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren via Tsumeb, Otavi und Otjiwarongo (kurzer Tankstopp) nach Okonjima.
Teil 5027. Juni 2022
25.03.22: Okonjima Bush Suite
Um 13:30 Uhr erreichen wir die Einfahrt von Okonjima und fahren nach der Anmeldung weiter zur Bush Suite.

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Durch die letzten Regenfälle ist die Pad recht aufgeweicht und es gibt einige z.T. tiefe Pfützen. Gegen 14 Uhr haben wir es geschafft und werden vom Bush Suite Team, sowie Bruno und Irmela begrüßt. Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, gibt es erst mal ein Gläschen Sekt und anschließend ein leichtes Mittagessen.

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Um 15:30 Uhr kommt Martin und stellt sich als unser Guide vor. Beim Kaffee besprechen wir schon mal grob unsere Aktivitäten für die nächsten Tage. Gegen 16 Uhr starten wir zur Leopardenpirsch, wobei wir natürlich auch allen anderen Tieren die nötige Aufmerksamkeit schenken. Wir empfangen die Signale von den Leoparden Khaleesi und Mawenzi. Nachdem unser alter Freund Mawenzi scheinbar im unwegsamen Gelände unterwegs ist, folgen wir dem Signal von Khaleesi. Während der Suche entdecken wir u.a. auch Schakale,

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Oryx, Impalas, Pantherschildkröten, Zebras, Steinböckchen, Grautokos, Kudus,

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Mahaliweber, Binden-Nektarvögel, Buntastrilde, Weißbrauen-Heckensänger, Dik Diks,

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Steinböckchen, Strauße, Impalas, Bergzebras, Springböcke, Monteirotokos, Rotschnabel-Frankoline, Giraffen,

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Perlhühner, Maricoschnäpper, Kapturteltauben, Rotbauchwürger und diverse Schmetterlinge wie z.B.: African Monarch

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und Yellow Pansy.

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Nach gut 2,5 Stunden entdecken wir Khaleesi bei einem Termitenhügel.

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Nachdem wir ihn eine Zeit lang beobachtet haben, machen wir uns langsam auf den Rückweg.

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Da wir doch recht weit von der Bush Suite entfernt sind, entscheiden wir uns gegen einen Sundowner Stopp und trinken unseren Gin Tonic während der Fahrt.

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Gegen 20 Uhr wir zurück und genehmigen uns einen verspäteten Sundowner am Lagerfeuer mit Schakal-Konzert.

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Nach einem leckeren Abendessen lassen wir den Abend mit einem Absacker ausklingen und gehen dann müde ins urgemütliche Bett.
Teil 5128. Juni 2022
26.03.22: Okonjima Bush Suite
Nach Kaffee und Muffins starten wir um 6:40 Uhr zu einer Pirschfahrt.

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Im ersten Morgenlicht begegnen uns Nachtflughühner,

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Oryx, Burchell’s-Glanzstare,

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Kudus, Graulärmvögel

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und eine Braune Hyäne,

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die vor uns über die Pad läuft und dann leider im dichten Gebüsch verschwindet. Martin hat mittlerweile ein deutliches Signal von Leopardin Vamos empfangen und nach kurzer Suche entdecken wir sie auf einem Baum.

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Nachdem sie ihr Frühstück beendet hat, steigt sie herunter und zeigt sich uns im besten Licht.

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Martin erzählt, dass Vamos Mutter geworden ist, aber bis jetzt niemand ihren Nachwuchs gesehen hat. Unsere Hoffnung, dass sie, nachdem sie nun gefressen hat, zu ihren Jungen geht zerschlägt sich. Die Katze macht es sich im Gras gemütlich und schläft erst einmal eine Runde. Gesellschaft leistet ihr dabei eine große Seidenspinne.

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Für hübsche Farbtupfer sorgen rosa blühende Katzenschwänze (Hermbstaedtia).

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Martin hat mittlerweile das Signal von Mawenzi empfangen und so machen wir uns auf die Suche nach unserem alten Freund.

Fortsetzung folgt!
Teil 5230. Juni 2022
26.03.22: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Auf der Weiterfahrt entdecken wir Rotschulter-Glanzstare, Rotbauchwürger, Monteiro Tokos, Kapturteltauben, Kaptäubchen, Maricoschnäpper

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und zu guter Letzt Mawenzi.

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Nachdem wir den prächtigen Kater eine Zeit lang beobachtet haben, fahren wir weiter. Weit kommen wir allerdings nicht, denn kurze Zeit später entdeckt Silke zwei Löffelhunde

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im hohen Gras. Nach diesem Highlight machen wir uns auf den Rückweg und sehen dabei noch Europäische Bienenfresser, Weißbrauen-Heckensänger, Schnurrbärtchen, Mahaliweber, Rotschnabel-Frankoline, Maskenweber, Gabelracken, Wasserböcke,

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Oryx, Strauße, Schakale, Weidelandpieper, Meisensänger und Springböcke.

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Gegen 10 Uhr sind wir wieder in der Bush Suite, wo schon ein leckeres Sektfrühstück auf uns wartet.

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Anschließend ist Relaxen angesagt. Dabei beobachten wir natürlich auch unsere tierischen Besucher wie z.B. Wahlberg's Streifenskinke,

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Mahaliweber, Rotbauchwürger, Meisensänger, Angola Schmetterlingsfinken, Elfenastrild, Maskenweber, Rostschwanzschmätzer,

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Schakale, Springböcke, Maricoschnäpper und Binden-Nektarvögel.

Fortsetzung folgt!
Teil 5301. Juli 2022
26.03.22: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Nach Kaffee und Co. treffen wir uns gegen 16 Uhr mit Donna am Gehege von unserem alten Freund Mick.

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Natürlich hat Donna eine Schüssel mit Fleisch dabei und Silke darf ihr „Patenkind“ füttern. Nachdem wir uns noch etwas mit Donna unterhalten haben, starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt und entdecken dabei Springböcke, Kudus,

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Oryx, Schakale, Warzis, Perlhühner,

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Mahaliweber, Dik Diks, Graulärmvögel, Gelbbauchgirlitze, Nachtflughühner,

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Wiedehopfe, Paviane, Impalas, Kronenkiebitze, Giraffen,

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Rotschnabel-Frankoline, Drosselwürger, Schildkröten,

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Weidelandpieper, Sabotalerchen, Königswitwen, Spitzschwanz-Paradieswitwen, Löwenohren (Leonotis leonurus)

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und Leopardin Vamos.

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In der Hoffnung, dass sie auf dem Weg zu ihrem Nachwuchs ist, verfolgen wir sie eine Zeit lang durchs Rivierbett.

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Doch statt ihren Kids präsentiert sie uns nur ein paar Perlhühner und 2 Brownies, die jedoch gleich im Gebüsch verschwinden und markiert dann ihr Revier.

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Wir verabschieden uns für heute von Vamos und suchen uns ein schönes Plätzchen für den Sundowner.

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Nach Gin & Tonic machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 20 Uhr sind wir zurück und es folgt das übliche Bush Suite Abendprogramm mit Sundowner am Lagerfeuer,

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leckerem Abendessen und gemütlichem Beisammensitzen.
Teil 5402. Juli 2022
27.03.22: Okonjima Bush Suite
Nach Kaffee und Muffins starten wir um 6:40 Uhr zur Pirschfahrt. Während der Suche nach Leopardin Vamos sehen wir u.a. Rotschulter-Glanzstare, Graulärmvögel, Springböcke,

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Impalas, Burchell’s-Glanzstare, Rotbauchwürger, Perlhühner, Rotschnabel-Frankoline, Nachtflughühner, Kalahari-Heckensänger, Weidelandpieper, Sabotalerchen, Schakale, Schlankmangusten, Warzis, und Kapturteltauben. Das Signal von der Leopardin wird immer stärker und nach knapp einer Stunde entdecken wir sie im Gras.

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Bald darauf steht sie auf und läuft durchs Rivierbett.

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Während wir sie beobachten, empfängt Martin auch ein deutliches Signal von Leopard Nuka (Vater von Vamos Kids). Nachdem sich Vamos auf einen Baum zurückgezogen hat,

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machen wir auf die Suche nach dem Vater ihrer Kids. Kurze Zeit später entdecken wir Nuka,

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der zuerst sein Revier markiert und sich anschließend ins Gras legt. Wir warten noch bis ihm die Augen zufallen und machen uns dann auf den Rückweg. Unterwegs sehen wir nicht nur Kudus,

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Berg-& Steppenzebras, Rot-& Gelbschnabeltokos,

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Giraffen, Königswitwen, Spitzschwanz-Paradieswitwen, Wasserböcke, Dik Diks,

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Grauducker, Steinböckchen, einen Shikra, Gnus, Drosselwürger, Mahaliweber, Schnurrbärtchen und Maricoschnäpper, sondern treffen auch noch auf Tristan. Nach einem kurzen Smalltalk geht es weiter. Gegen 10:15 Uhr sind wir wieder zurück in der Bush Suite. Nach dem obligatorischen Sektfrühstück ist Relaxen angesagt. Natürlich schenken wir dabei auch unseren tierischen Gästen wie z.B. Rotbauchwürger, Maskenweber,

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Graulärmvögel, Rotstirnbartvögel, Kalahari-Heckensänger, Elfen- & Buntastrilde, Kapturteltauben, Angola Schmetterlingsfinken,

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Graukopfsperlinge, Schakale, Impalas, Springböcke, Rotschnabel-Frankoline,

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Rostschwanzschmätzer und Gelbschnabeltokos die nötige Aufmerksamkeit.

Fortsetzung folgt!
Teil 5504. Juli 2022
27.03.22: Okonjima Bush Suite (Fortsetzung)
Nach Kaffee und Co. starten wir um 16 Uhr zu einer weiteren Pirschfahrt. Während der Fahrt entdecken wir neben Zebramangusten,

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Zebras, Weißbrauen-Heckensänger, Warzis,

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Springböcken, Rotschopftrappen,

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Kudus, Gelbschnabeltokos und Grashüpfer

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auch Leopardin Isaskia („Ich bin schön“ auf Damara).

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Die mittlerweile 14 Jahre alte Katze kennen wir schon seit vielen Jahren und wir freuen uns immer wenn wir sie sehen. Diesmal fällt die Begegnung allerdings recht kurz aus, denn kaum haben wir Isaskia gefunden, verschwindet sie auch schon im unwegsamen Gelände. Martin scheint das ganz recht zu sein, denn er meint, dass es langsam Zeit wird für den Rückweg. In der Hoffnung, dass wir dann diesmal unterwegs mehr Zeit für einen Sundownerstopp haben, stimmen wir zu. Die Rückfahrt wird jedoch kurze Zeit später unterbrochen, denn gleich hinter der nächsten Kurve steht ein Breitmaul vor uns auf der Pad.

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Der Hornträger lässt sich das Gras an der Pad schmecken und versperrt uns so die Weiterfahrt. Nachdem wir den Hornträger eine Zeit lang beobachtet haben, wendet Martin und sucht einen anderen Weg. Allerdings kommen wir auch hier nicht weiter, denn nun versperren uns weitere Breitmäuler die Weiterfahrt.

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Die haben allerdings ein Einsehen mit uns und geben bald den Weg frei. Martin ist sichtlich erleichtert als wir weiterfahren können und die Chancen, doch noch rechtzeitig einen Sundownerplatz zu finden erhöhen sich. Allerdings haben wir die Rechnung ohne die Braune Hyäne gemacht, die unvermittelt neben dem Auto auftaucht.

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Nachdem wir auch ihr noch die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, ist die Sonne schon verschwunden. Martin scheint etwas geknickt zu sein, dass es mit dem Sundowner nicht geklappt hat. Wir trösten ihn damit, dass bei all den tollen Sichtungen heute Nachmittag ein verpasster Sundowner ja halb so schlimm ist. Doch für unseren Guide ist das Thema wohl noch nicht beendet. Er drückt aufs Gas und fährt zu einer Anhöhe. Als wir oben angekommen, wird uns schnell klar, warum Martin so gestresst war: An unserem letzten Abend hat Jason hier alles für einen unvergesslichen Sundowner vorbereitet.

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Bei Gin Tonic und Snacks können wir die Beiden beruhigen, dass dieser Sundowner auch ohne die untergehende Sonne unvergesslich bleiben wird! Gegen 20 Uhr sind wir zurück in der Bush Suite,

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wo Chef Tommy schon mal alles fürs Braai vorbereitet hat. Während wir draußen sitzen, plündert eine Ginsterkatze drinnen den Obstkorb. Ruckzuck ist sie wieder verschwunden. Nach dem Essen sitzen wir noch gemütlich beisammen. Anschließend packen wir schon mal unsere Sachen zusammen und fallen dann todmüde ins Bett.
Teil 5605. Juli 2022
28.03.22: Okonjima Bush Suite
Die Ginsterkatze muss in der Nacht nochmal da gewesen sein und hat sich die restlichen Trauben aus dem Obstkorb geholt. Nach Muffins und Kaffee steht, an unserem letzten Morgen in Okonjima, um 7:15 Uhr das Sprinttraining für die Geparde auf dem Programm. Als wir ankommen werden wir schon von einem AfriCat Mitarbeiter und fünf lauffreudigen Geparden erwartet.

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Beim sogenannten Cheetah-Run werden die Geparde animiert einer imaginären Beute (Stofffetzen) hinterherzujagen. Der angeschlossene Motor erlaubt Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen. Die Katzen bei dieser Sprinteinheit beobachten zu können, ist spektakulär.

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Während des Trainings versorgt uns Martin noch mit einigen Infos über das schnellste Säugetier: Der Gepard beschleunigt von null auf 100 in gerade einmal drei Sekunden und erreicht dabei ein Spitzentempo von 110 Km/h. Als Kurzstrecken-Sprinter kann er das Tempo jedoch nur 300-400 m durchhalten. Während des Trainings ist das Fangen des Stofffetzens die einzige Belohnung. Nachdem die Sprinter im Anschluss an das Training ihre Fleischration bekommen haben,

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starten wir zu einer letzten Pirschfahrt.
Teil 5706. Juli 2022
28.03.22: Okonjima – Teufelsbach
Während der Pirschfahrt entdecken wir Schakale,

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Königswitwen, Grauducker, Rotschnabel-Frankoline, Sabotalerchen,

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Schnurrbärtchen,

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Singhabicht,

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Red Hartebeester,

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Kronenkiebitze, Wiedehopfe,

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Bergzebras,

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Dik Diks,

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Steinböckchen, Springböcke, Giraffen und zu guter Letzt auch noch Leopard Khaleesi.

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Gegen 10 Uhr sind wir wieder in der Busch Suite, wo schon Tommy mit einem leckeren Frühstück auf uns wartet. Nach dem Frühstück packen wir unser Auto und verabschieden uns um 11:30 Uhr vom Bush Suite Team. Nachdem wir uns am Tor abgemeldet haben, biegen wir gegen 12:15 Uhr auf die B1 ab und fahren weiter via Okahandja nach Teufelsbach. Gut 90 Minuten später haben wir die Einfahrt von Teufelsbach erreicht. Den Rest des Tages lassen wir gemütlich mit Relaxen, Sundowner und Abendessen ausklingen.

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Teil 5807. Juli 2022
29.03.22: Teufelsbach
Nach dem Frühstück fahren wir zu Desert Car Hire nach Windhoek und geben unser Auto ab. Anschließend bummeln wir mit Irmela durch das Craft Centre und besuchen zu guter Letzt die „Bushbirds“. Bei einem Gläschen Sekt berichten wir von unserer Tour. Am Nachmittag sind wir wieder zurück auf Teufelsbach. Später am Nachmittag kommt der Tierarzt vorbei und bringt Toffie. Irmela und Bruno hatten die Jack Russel Hündin vor einer Woche in die Tierklinik nach Windhoek gebracht mit Verdacht auf Zeckenfieber. Dort wurde sie stationär aufgenommen und bekam Bluttransfusionen. In Okonjima bekam Irmela dann den Anruf, dass es die kleine Maus leider nicht geschafft hat. Nachdem der Tierarzt auch gleich noch Bianca und Moja untersucht hat, beerdigen wir Toffie unweit vom Farmhaus. Für eine Farmrundfahrt steht uns danach nicht mehr der Sinn. Dann ist es auch schon Zeit für den Sundowner.

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Zum Abendessen zaubert uns Bruno sein berühmtes Züricher Geschnetzeltes mit hausgemachten Röstis.

30.03.22: Teufelsbach – Rückflug
Nach dem Frühstück lassen wir den Tag ruhig angehen. Nach erfolgreichem Online Check-In relaxen wir ein wenig auf der Terrasse. Auf Teufelsbach herrscht heute volles Haus – neben der Farmbesichtigung wegen des geplanten Farmverkaufs, ist auch noch ein Forscherteam da, denen Bruno einiges über die Nguni-Zucht erklärt. Nachdem wir unsere letzten Sachen verstaut haben, verabschieden wir uns von Bruno und fahren mit Irmela zum Airport. Hier heißt es dann auch Abschiednehmen von Irmela. Um 18:20 Uhr können wir an Bord und beziehen unsere Plätze mit mehr Beinfreiheit (18H/18K).

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Pünktlich um 19 Uhr startet Flug LH4357 / 4Y133 von Windhoek nach Frankfurt.

31.03.22: Ankunft Frankfurt
Ohne besondere Vorkommnisse landen wir gegen 5:30 Uhr Frankfurt. Gepäckausgabe und Zoll gehen recht schnell und so sitzen wir schon bald im Taxi und sind gegen 7 Uhr zuhause.

Das war unsere Namibia Tour 2022

Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für euer Durchhaltevermögen, das Danke-Button-Drücken und die netten Kommentare!

Allen, die ihre Reise noch vor sich haben, wünschen wir eine tolle Tour und immer lekker Pad und allen anderen viel Spaß bei der Reise-Planung.

Liebe Grüße
Silke & Konni

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