18.03.22: Etosha NP. – rund um Okaukuejo (Fortsetzung) Auch heute suchen wir die Gegend um Okondeka
erfolglos nach Löwen ab und auch sonst zeigt sich kaum ein Tier. Nach einem kurzen Abstecher nach Wolfsnes mit Rothalsfalke
und Fuchsmanguste fahren wir nach Okaukuejo zurück. Die Bewölkung nimmt dramatisch zu und am Horizont gehen Regenschauer nieder.
Neben toller Wolken-& Lichtspiele am Himmel sehen wir dabei auch noch Ameisenschmätzer,
Springböcke,
Strauße, Gnus, Kapkrähen, Steppenfalken, Weißflügeltrappen, Fuchsmangusten, Kronenkiebitze, Erdhörnchen und Impalas. Um 18:50 Uhr sind wir zurück und machen es uns mit Gin Tonic und Co. auf dem Balkon gemütlich
und beobachten dabei am Wasserloch Impalas, Nilgänse, Waffenkiebitze und Gnus. Gegen 20 Uhr kommt dann auch noch ein Spitzmaul vorbei.
Nachdem es seinen Durst gelöscht hat, verschwindet es aber recht bald wieder. Da sich am Wasserloch nichts tut, verschwinden wir auch bald ins Bett. Ein großer Vorteil vom Premium Waterhole Chalet ist, das man jederzeit einen Blick aufs Wasserloch werfen kann. Als ich gegen 23 Uhr vom Bett aus zum Wasserloch schaue, wundere ich mich über den „Termitenhügel“, der mir da vorher noch nicht aufgefallen ist. Beim Blick durchs Fernglas entpuppt sich der Hügel als schlafendes Spitzmaul.
Es liegt zuerst völlig entspannt da und steht dann auf um zu Trinken. Dabei weckt es ein paar Nilgänse auf, die daraufhin den Störenfried wild anschnattern. Nach Mitternacht verlässt das Spitzmaul das Wasserloch und ich gehe auch wieder schlafen.
Teil 2216. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge Vor 7 Uhr ist unser Auto schon gepackt. Nachdem wir an der Rezeption ausgecheckt und unsere Kaution abgeholt haben, machen wir uns um 7:15 Uhr auf den Weg zur Mushara Lodge. Natürlich verbinden wir das mit einer ausführlichen Pirschfahrt. Auf der ersten Etappe via Gemsbokvlakte, Homob,
Sueda,
Charitsaub,
Salvadora
und Rietfontein
nach Halali lassen sich an den Wasserlöchern höchstens mal ein paar Enten, Nilgänse und Waffenkiebitze blicken. Dafür entdecken wir unterwegs viele neue Pfützen, Abdimsstörche, Oryx, Schakale, ein Spitzmaul mit Jungem im Gebüsch, Sabotalerchen, Springböcke, Weißflügeltrappen, Riesentappen, Strauße,
und in großer Entfernung 2 Löwen. Gegen 10:40 Uhr haben wir Halali erreicht und gönnen uns eine kurze Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 2317. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge (Fortsetzung) Nach einem Tankstopp geht es gegen 11 Uhr weiter nach Goas. Dabei sehen wir Kapturteltauben, Grautokos,
Gabelracken,
Singhabichte und Trauerdrongos. Rund um die beiden Wasserlöcher von Goas
bewundern wir nicht nur zahlreiche Blumen, wie Spinnenblumen (Cleome)
und Wilden Sesam (Sesamum alatum),
sondern beobachten auch einen Raubadler,
Europäische Bienenfresser, Gabelracken,
Strichelracken,
Rotschulter-Glanzstare, Red Hartebeester, Impalas
und Grautokos. Bei der Weiterfahrt entpuppt sich die Zufahrt nach Noniams als extreme Rüttelpiste mit z.T. sehr tiefen Wasserlöchern und so drehen wir auf halber Strecke um. Auf dem Weg nach Batia entdecken wir Kaptäubchen, Gabelracken, Red Hartebeester, Oryx, sowie an der z.T. mit Wasser gefüllten Pfanne,
einzelne Flamingos, Stelzenläufer, einen Raubadler, Waffenkiebitze
und Kampfläufer.
Rund um das mit Binsengräsern bewachsene Batia
gibt es zwar genügend Wasser, aber Tiere lassen sich keine blicken.
Fortsetzung folgt!
Teil 2418. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge (Fortsetzung) Auf dem Weg Richtung Okerfontein sehen wir, neben großen Pfützen auf der Pad,
Trauerdrongos, Kapturteltauben, Kaptäubchen, Red Hartebeester,
Schwarzstirnwürger, Gnus,
Giraffen und Stachelagamen.
Rund um Okerfontein
gibt es zwar mehrere kleine Wasserlöcher, doch außer ein paar Enten und Kiebitze lässt sich hier kein Tier blicken. Bei der Weiterfahrt entdecken wir Blutschnabelweber, Rotbauchwürger, Gabelracken, Oryx und als Highlight ein Breitmaul,
das vor uns über die Pad läuft. Die Zufahrt Ngobib ist gesperrt und so geht es auf direktem Weg weiter nach Chudob. Dabei begegnen uns Sabotalerchen, Giraffen,
Blutschnabelweber, Gnus, Impalas und Singhabichte.
Fortsetzung folgt!
Teil 2519. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge (Fortsetzung) Bei Chudob beobachten wir
Impalas, Gnus, Zwergtaucher, Negerrallen, Senegaltauben und Waffenkiebitze.
Auf der Weiterfahrt entdecken wir Gabelracken,
Riesentrappen, Singhabichte, Zebras, Gnus, Kuhreiher und eine Blauracke,
über die ich mich besonders freue. In Koinachas
zieht lediglich ein Schwarm Blutschnabelweber seine Runden und so fahren wir weiter nach Namutoni. Nachdem wir die Parkgebühr für die nächsten Tage bezahlt haben, machen wir uns gegen 16:15 Uhr auf den Weg via Klein Okevi
nach Tsumcor. Dabei sehen wir Gabelracken,
Zebras, Riesentrappen, Grautokos, Gnus, Giraffen, sowie auf der teilweise mit Wasser bedeckten Fisher Pan,
Dreibandregenpfeifer,
Bruchwasserläufer, Kampfläufer
und Stelzenläufer. In Tsumcor
erwarten uns Graukopfrostgänse, Waffenkiebitze, Kapturteltauben und Königswitwen. Gegen 16:45 Uhr machen wir uns auf den Rückweg und begegnen bald darauf unseren ersten Elefanten in diesem Jahr.
Obwohl sich die kleine Herde (10+) im Gebüsch aufhält sind wir total happy, denn ein „Etosha ohne Elefanten“ kannten wir bisher nur aus Erzählungen. In all den Jahren in Etosha hatten wir bisher nur einen einzigen elefantenfreien Tag und nun waren es gleich 6 Tage hintereinander.
Fortsetzung folgt!
Teil 2620. Mai 2022
19.03.22: Etosha NP. - Okaukuejo bis Mushara Lodge (Fortsetzung) Während in Klein Namutoni
nichts los ist, entdecken wir auf dem Dik Dik Drive eine Pantherschildkröte,
Graulärmvögel, Rotschnabeltokos,
Kapturteltauben, Gabelracken, Dik Diks,
Perlhühner, Rotbauchwürger, Impalas,
Schakale und Gelbschnabeltokos.
Auf dem Weg zum Ausgang entdecken wir Gelb- und Rotschnabeltokos, Impalas, Giraffen,
Kudus und Zebramangusten.
Gegen 18:20 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren zur Mushara Lodge. Nach einer herzlichen Begrüßung und einem hausgemachten Eistee werden wir zu unserem Chalet gebracht. Wie schon so oft, ist es wieder die Nr. 10 und wir fühlen uns gleich wie daheim.
Nach einer schnellen Dusche gehen wir zum Haupthaus zurück und nehmen – „the same procedure as every year“ - erst einmal unseren verspäteten Sundowner Gin Tonic an der Bar ein. Nachdem wir uns noch eine Weile mit Manager Mika unterhalten haben, wird es auch schon Zeit fürs Abendessen. Mit einem Absacker lassen wir den Tag noch einmal Revue passieren und gehen dann bald schon ins Bett.
Teil 2721. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni Nach Frühstück fahren wir um 7 Uhr los und sind 10 Minuten später im Park. Auf der Fahrt nach Klein Namutoni begegnen uns Giraffen, Dik Diks und Perlhühner.
Nachdem bei Klein Namutoni nichts los ist, drehen wir eine Runde auf dem Dik Dik Drive und sehen dabei Impalas,
Giraffen, Blutschnabelweber, Gabelracken, Kapturteltauben und Trauerdrongos. Bei Klein Namutoni haben sich mittlerweile ein Raubadler und einzelne Gnus eingefunden. Auf dem Weg via Koinachas (außer den üblichen Vögeln nichts los) und Groot Okevi (nichts los)
nach Tsumcor entdecken wir Riesentrappen, Impalas, Giraffen und eine Eliherde (20+),
die auf dem Weg zu einem saisonalen Wasserloch ist. Bei Tsumcor
lassen sich außer Nilgänsen, Graukopfrostgänsen, Waffenkiebitzen und Kapturteltauben keine weiteren Tiere blicken und so machen wir nur einen kurzen Stopp.
Fortsetzung folgt!
Teil 2822. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Die Weiterfahrt auf der, an der Pfanne entlangführenden, Stinkwater-Pad erweist sich als Glückstreffer.
Schnurrbärtchen und das am Wegesrand blühende Hexenkraut (Striga gesnerioides)
nur eine Nebenrolle. Hauptakteure sind eindeutig die Mitglieder einer riesigen Elefantenherde (80+).
Auf der Andoni-Fläche ist das Tieraufkommen mit ein paar Oryx und einem Elefantenbullen
dagegen eher überschaubar. Für schöne Farbtupfer sorgen blühende Hibiscus caesius.
Fortsetzung folgt!
Teil 2924. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Am Andoni Wasserloch beobachten wir
Waffenkiebitze, Kaplöffelenten, Hirtenregenpfeifer, Löffler, Stelzenläufer und einzelne Flamingos. Paradieskraniche suchen wir diesmal allerdings vergeblich. Auf dem Rückweg fahren wir zuerst über die „Der Tour Schleife“ ein Stück an der Andoni-Fläche entlang und dann weiter auf der Hauptpad nach Tsumcor. Dabei sehen wir Gabelracken,
die faul im Gebüsch liegen. Bei Tsumcor lassen sich lediglich Graukopfrostgänse, Waffenkiebitze und Königswitwen blicken. Mit Grautokos, Rotschulter-Glanzstaren, Nachtflughühnern,
Spitzschwanz-Paradieswitwen
und Impalas geht es weiter nach Namutoni. Gegen 13 Uhr sind wir da und gönnen uns, nachdem unser Auto betankt ist, eine kleine Pause.
Fortsetzung folgt!
Teil 3024. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Um 13:30 Uhr fahren wir weiter via Koinachas (nichts los) nach Chudob. Dabei sehen wir unterwegs Gnus, Zebras,
Springböcke, Kronenkiebitze,
Riesentrappen, Maskenweber, Rotkopfamadinen, Blutschnabelweber, Strauße, eine Blauracke,
Impalas, Maskenweber,
Giraffen und Weidelandpieper, sowie am Wasserloch selbst
Waffenkiebitze, Teichhühner und Zwergtaucher. Auf dem Rückweg entdecken wir Giraffen, Fiscalwürger, Schwarzstirnwürger, Impalas, Blutschnabelweber, Zebras,
Gnus, Springböcke und, kurz hinter Koinachas, zwei Geparde unter einem Baum.
Die Zwei machen nicht den Eindruck, dass sie sich in der nächsten Zeit groß bewegen werden und so machen wir uns noch mal auf den Weg zu den Löwen. Unterwegs legen wir noch einen Zwischenstopp an der Fisher Pan ein
und beobachten dabei Kampfläufer,
Zwergstrandläufer, Nilgänse, Stelzenläufer und Waffenkiebitze. Außerdem begegnen uns noch Gabelracken, Riesentrappen, Zebras,
Giraffen, Rotschnabel-Frankoline und Grautokos.
Fortsetzung folgt!
Teil 3125. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Die Löwen finden wir zwar noch an der gleichen Stelle, aber sie sind eindeutig in Aufbruchsstimmung.
Es dauert nicht lange bis die erste Katze sich erhebt und vor uns über die Pad läuft.
Nachdem auch die letzte Katze auf der anderen Seite verschwunden ist, machen wir uns auf den Rückweg. In Tsumcor
werden wir diesmal nicht nur von Gänsen und Waffenkiebitzen erwartet, sondern auch von Giraffen und Elands.
Nachdem wir ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir weiter zum „Geparden-Baum“ und sehen dabei Giraffen,
Obwohl die Geparde mittlerweile nicht mehr unter dem Baum liegen, brauchen wir sie nicht zu suchen, sondern uns nur in die Fahrzeugschlange einzureihen.
Fortsetzung folgt!
Teil 3227. Mai 2022
20.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Hatten wir die Zwei vorher ganz für uns allein, stehen wir nun weit ab vom Schuss und können die Katzen nur erahnen. Doch dann kommt uns mal wieder die Sichtungsfee zur Hilfe und schickt ein paar Zebras mit Jungtieren! So ein Abendessen wollen sich die Katzen natürlich nicht entgehen lassen und so sind wir plötzlich in der Poleposition! Die Zebras flüchten und die Geparde nehmen die Verfolgung auf. Eins der Zebras stürzt und kommt gerade noch rechtzeitig wieder auf die Beine bevor die Katzen da sind.
Auf der Flucht stellen sich die erwachsenen Zebras schützend vor die Jungtiere. Nach einer gefühlten Ewigkeit geben die Katzen auf und legen sich erschöpft ins Gras.
Statt das die Zebras froh sind, gerade mal dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein, kommen sie wieder näher und stellen sich z.T. recht provozierend vor die Katzen. Völlig überwältigt von den Ereignissen machen wir uns auf den Rückweg und sehen dabei Impalas, Zebras, Springböcke, Swainson’s Frankoline, Rotschnabeltokos, Blutschnabelweber, Giraffen und Dik Diks.
Gegen 18:35 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und sind gut 10 Minuten später wieder in Mushara. Nach dem obligatorischen Sundowner Gin Tonic und einem leckeren Abendessen bedanken wir uns noch mit einem Willi bei der Sichtungsfee und fallen bald todmüde ins Bett.
Teil 3328. Mai 2022
21.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni Nach dem Frühstück fahren wir zum Von Lindequist Gate und sind um 7:15 Uhr im Park.
Auf dem Weg via Koinachas (nichts los) nach Chudob sehen wir Impalas,
Giraffen,
Rotschnabeltokos, Kapturteltauben, Gelbbauchgirlitze, Gnus, Kaptäubchen, Riesentrappen und die Blauracke, die immer noch auf ihrem Stammplatz an der Zufahrt nach Chudob sitzt. Nachdem sich auch in Chudob keine Tiere zeigen, versuchen wir unser Glück Richtung Tsumcor. Während an den Wasserlöchern Klein und Groot Okevi
keine Tiere auf uns warten, entdecken wir unterwegs Strauße, Springböcke, Impalas, Gabelracken, Senegaltauben, Kapturteltauben, Kudus, Königswitwen, Riesentrappen und Giraffen. Auch in Tsumcor ist das Tierangebot mit lediglich ein paar Waffenkiebitzen und Graukopfrostgänsen
recht übersichtlich. Auf der Weiterfahrt nach Andoni nehmen wir diesmal die Hauptpad und sehen dabei Steinböckchen, Giraffen, Gabelracken,
Mahaliweber, Grautokos, Strichelracken, Kapturteltauben, Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Schwarzkopfwürger, Zebras und Red Hartebeester. Auf der Andoni-Fläche lassen sich heute keine Großtiere blicken und auch am Wasserloch
gibt es nur Löffler, Sumpfschildkröten,
Waffenkiebitze,
Stelzenläufer, Kaplöffelenten
und Hirtenregenpfeifer zu sehen. Für den Rückweg entscheiden wir uns wieder für die Stinkwater-Pad
und werden dafür mit der Sichtung von Schlankmangusten, Gabelracken,
Singhabichte, Fleckenflughühner,
Rotschulter-Glanzstare, Weißrückengeier, Oryx, Königswitwen, Zistensänger, Kronenkiebitze, Maskenweber und zwei Hyänen belohnt. Die Hyänen sind zuerst noch weit entfernt, kommen aber langsam näher.
Fortsetzung folgt!
Teil 3430. Mai 2022
21.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Wir beobachten die Beiden eine Zeit lang
und machen uns dann auf den Rückweg nach Namutoni. Während an den Wasserlöchern Tsumcor, Groot und Klein Okevi überhaupt nichts los ist, sehen wir unterwegs Impalas, Grautokos, Trauerdrongos, Gnus, Strauße und Gabelracken. Gegen 12:45 Uhr machen wir einen kurzen Boxenstopp in Namutoni und fahren dann weiter nach Koinachas,
wo Kuhreiher, Waffenkiebitze, Senegaltauben und Oryxweber
auf uns warten. Auf dem Weg nach Chudob entdecken wir Weidelandpieper,
Weißwangenlerche,
Giraffen, Königswitwe,
Spitzschwant-Paradieswitwen, Riesentrappen, Gnus, Blutschnabelweber, Springböcke, Sabotalerchen, Zebras, eine Blauracke,
Kapturteltauben und eine Löwin im Gebüsch.
Nach einer gefühlten Ewigkeit steht sie auf
und läuft vor unserem Auto über die Pad.
Fortsetzung folgt!
Teil 3531. Mai 2022
21.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Bei Chudob beobachten wir
Waffenkiebitze, Spitzschwanz-Paradieswitwen, Königswitwen, Teichhühner, Blutschnabelweber, Zebras, ein Gnu, Streifenskinke und Impalas. Auf der Weiterfahrt via Namutoni nach Tsumcor sehen wir Europäische Bienenfresser, Sabotalerchen,
Nachdem am Morgen beim Tsumcor Wasserloch nichts los war, entdecken wir jetzt
eine Giraffe, Waffenkiebitze, Königswitwen, Kapturteltauben und Senegaltauben. Auf dem Rückweg nach Namutoni begegnen uns Steinböckchen, Grautokos, Spitzschwanz-Paradieswitwen, Gabelracken, Europäische Bienenfresser, Perlhühner, Schakale,
Zebras, Springböcke, Gnus, Strauße, Singhabichte, sowie Dreibandregenpfeifer, Waffenkiebitze und diverse Läufer auf der Fischer-Pfanne.
Auf dem Weg von Namutoni, via Koinachas (nichts los) nach Chudob entdecken wir viele Europäische Bienenfresser,
Weißrückengeier und die Blauracke, die immer noch auf ihrem Stammplatz sitzt.
Fortsetzung folgt!
Teil 3601. Juni 2022
21.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) In Chudob werden wir schon von
Impalas, Zebras, sowie einzelnen Springböcken und Gnus erwartet. Nachdem wir den Tieren die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, machen wir uns langsam auf den Rückweg. Dabei sehen wir nicht nur Giraffen,
Zebramangusten,
Riesentrappen,
Maskenweber, Kronenkiebitze, Gnus, Impalas, Zebras und Königswitwen,
sondern, kurz vor Namutoni, auch einen Blitzer. Mit sowas hätten wir hier wirklich nicht gerechnet und der Typ, mit dem die Beamten sich gerade unterhalten, wohl auch nicht! Bei Klein Namutoni beobachten wir ein paar Gnus, Impalas und Waffenkiebitze. Anschließend fahren wir noch ein Stück weiter Richtung Dik Dik Drive. Unsere Hoffnung, hier vielleicht noch einen Leoparden zu finden, erfüllt sich leider nicht. Stattdessen begegnen uns Perlhühner, Dik Diks, Schakale, Rotschnabeltokos,
Zebras, Impalas, Trauerdrongos, Rotschulter-Glanzstare und Kapturteltauben. Nachdem die Wolken immer dunkler werden und in der Ferne die ersten Blitze zucken fahren Richtung Ausgang. Die Überraschungspad macht heute ihrem Namen keine Ehre und bietet uns nur die üblichen Giraffen, Zebras, Schopf-Frankoline, Trauerdrongos und Gelbschnabeltokos. Gegen 18:40 Uhr verlassen wir den Park durch das Von Lindequist Gate und fahren zur Mushara Lodge zurück.
Beim Sundowner leistet uns heute eine Gottesanbeterin Gesellschaft.
Nach dem leckeren Abendessen gehen wir zu unserem Chalet zurück und bedanken uns mit einem Willi bei der Sichtungsfee für den schönen Tag. In der Nacht regnet es heftig.
Teil 3703. Juni 2022
22.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni Gleich nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Von Lindequist Gate und werden bald schon von ein paar Kudus aufgehalten.
Um 7:15 Uhr starten wir zu einer weiteren Pirschfahrt.
Auf der Fahrt via Koinachas (außer den üblichen Vögeln nichts los) nach Chudob entdecken wir Giraffen,
an ihrem Stammplatz. Bis auf ein paar Waffenkiebitze herrscht in Chudob gähnende Leere und so machen wir uns auf den Rückweg. Gegen 8:45 Uhr sind wir wieder in Namutoni. Nach einem kurzen Tankstopp versuchen wir unser Glück Richtung Andoni. An der Fisher Pfanne
beobachten wir ein paar Löffler, Kaplöffelenten, Waffenkiebitze und diverse Läufer, sowie auf der Weiterfahrt nach Tsumcor einen Sekretär,
Riesentrappen, Maricoschnäpper, Gabelracken,
Rotschopftrappen, viele Europäische Bienenfresser
und Sabotalerchen. Bei Tsumcor herrscht gähnende Leere - selbst die Gänse sind verschwunden. Bei der Fahrt auf der Stinkwater Pad lassen sich, bei einsetzendem Regen, zuerst nur diverse Vögel, wie Gabelracken, Grautokos, Raubadler,
Königswitwen, Kapturteltauben, Perlhühner und Grautokos blicken.
Fortsetzung folgt!
Teil 3803. Juni 2022
22.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Nachdem wir etwa die Hälfte der Strecke zurückgelegt haben, kreuzt eine Puffotter unseren Weg.
Wir sind einfach nur happy und beobachten, wie sie vor uns über die Pad „läuft“ und dabei sogar durch eine Pfütze schwimmt. Schon allein wegen dieser Begegnung hat sich die Fahrt auf der Stinkwater-Pad gelohnt. Als Zugabe sehen wir bei der Weiterfahrt auch noch Schlankmangusten, Oryx
und einen Elefantenbullen.
Für schöne Farbtupfer sorgen gelb blühende Hibiscus calyphyllus.
Auf der Andoni-Fläche entdecken wir einzelne Red Hartebeester, Oryx, Marabus,
Europäische Bienenfresser, sowie rund ums Wasserloch
Stelzenläufer, Rotschnabelenten, Waffenkiebitze, Hirtenregenpfeifer, Löffler und einzelne Flamingos.
Fortsetzung folgt!
Teil 3906. Juni 2022
22.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Bei der Rückfahrt auf der Stinkwater Pad begegnen uns in etwa die gleichen Tiere wie bei der Hinfahrt. Der Elefantenbulle
betätigt sich als Roadblock und selbst die Puffotter
finden wir wieder. Bei der Weiterfahrt via Tsumcor (immer noch nichts los) und Klein Okevi (Sumpfschildkröten)
nach Namutoni sehen wir Graulärmvögel, Grautokos, Gabelracken, Steinböckchen, Giraffen, Weidelandpieper,
Gnus und Kronenkiebitze. Gegen 14 Uhr machen wir eine kurze Pause in Namutoni und fahren dann weiter nach Klein Namutoni,
wo schon Zebras, Impalas und Gnus auf uns warten. Nach einer Runde auf dem Dik Dik Drive
mit Impalas, Zebras und Gabelracken geht es weiter nach Koinachas. Während der Fahrt entdecken wir Impalas, Europäische Bienenfresser,
Gabelracken, Maskenweber, Mahaliweber,
Blutschnabelweber, Rotbauchwürger und Streifenskinke. Bei Koinachas beobachten wir Impalas, einzelne Gnus, Waffenkiebitze, Rotschnabelenten, Zwergtaucher und Oryxweber. Auf der Weiterfahrt nach Chudob sehen wir Zebras,
einzelne Gnus, Springböcke, Oryx, Strauße, Kronenkiebitze, Nonnenlerchen, Gabelracken und Riesentrappen, sowie am Wasserloch selbst, lediglich Schakale und ein Gnu. Die Bewölkung nimmt immer mehr zu und am Horizont zucken die ersten Blitze.
Bevor wir nach Namutoni zurück fahren, schauen wir noch mal in Koinachas vorbei.
Doch außer ein paar Impala und einem Gnu lässt sich kein Tier blicken.
Fortsetzung folgt!
Teil 4007. Juni 2022
22.03.22: Etosha NP. – rund um Namutoni (Fortsetzung) Nach einem kurzen Boxenstopp in Namutoni fahren wir gegen 16:15 Uhr weiter nach Tsumcor und entdecken dabei Kaptriele,
Zebras, Gabelracken, Warzis, Perlhühner und Singhabichte. Bei einsetzendem Gewitterregen erreichen wir Tsumcor. Außer den üblichen Gänsen entdecken wir rund ums Wasserloch nur eine Pantherschildkröte.
An eine Weiterfahrt ist im Moment jedoch nicht zu denken, denn der Himmel öffnet alle Schleusen und es stürmt heftig. Innerhalb kürzester Zeit sinkt die Temperatur von 27 auf 20°C. Als der Regen etwas nachlässt, machen wir uns auf Rückweg. Während der Fahrt sehen wir Grautokos, Rotschnabel-Frankoline,
Giraffen, Rotschopf-Trappen, Kapturteltauben und Königswitwen. Beim saisonalen Wasserloch entdecken wir eine Elefantenherde (20+).
Wir beobachten, wie sich die Tiere eine Schlammpackung gönnen, indem sie sich ausgiebig an einem Termitenhügel scheuern. Auf dem Weg zum Ausgang begegnen uns noch Perlhühner, Zebras, Impalas,
Giraffen und Riesentrappen,
die z.T. recht durchnässt aussehen. Gegen 18:45 Uhr sind wir am Von Lindequist Gate und verlassen für heute den Park. In Mushara verläuft dann der restliche Abend nach dem altbewährten Muster. Da es immer noch regnet, wird das Essen allerdings drinnen serviert.