Zambia - bitte Hilfe zur Optimierung der Route

34 Antworten · 6'522 Aufrufe · gestartet 08. Feb. 2022 von La Leona
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Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200708. Feb. 2022 · #1
Liebe Zambia Reisende
darf ich wieder einmal auf euere Erfahrungen und euer Wissen zählen?
Nach 18 Jahren wollen wir erneut nach Zambia reisen, wir stellen uns eine Route in den Osten und Nordosten vor und haben drei Wochen zur Verfügung ab/bis Lusaka. Am liebsten möchte ich ganz kurz nach der Regenzeit reisen, also Mai Juni. Ich bin mir bewusst dass es für das Wetter keinen festen Plan gibt....Die unter euch die uns kennen, wissen dass wir es gerne einsam haben, weder Löwen noch Elefanten zählen und schwierige Allrad Strecken nicht scheuen.
Wir bevorzugen Selbstverpfleger Unterkünfte. Für Notfälle wird ein Zelt auf dem Dach mitgeführt, aber nur dafür 😉 .

Hier meine Ideen: ihr dürft kürzen, verlängern, streichen, einfügen, nach Lust und Laune:

1) Lusaka, Lukasa B&B
2) ?
3 + 4 + 5) SLNP Flatdogs Safari tent room only
6 + 7) NLNP Osten, Ituba Tented Camp (ex Chifunda),
8 + 9) NLNP Westen, Samala Tented Camp, Amatololo Experience self drive circuit
10) Kapyshia Hot Springs, chalet
11) Kasama, Thorn Tree Guesthouse
12+13) Lake Tanganyika, Ndole Bay, wo?
14) Northern Waterfalls circuit, Lumangwe Falls ??
15) ???
16) Kasanka NP Wasa Lodge Kapabi Tented Camp
17) Kapiri Moshi, Forest Inn Chalet
18+19+20) Kafue North, McBride's Camp + fly camp by boat
21) Lusaka

Ich freue mich auf euere Vorschläge
liebe Grüsse
leona
Gruss Leona
76 Beiträge · seit 201709. Feb. 2022 · #2
Liebe Leona
Vielleicht kann ich dir ein wenig helfen. Wir waren letzten Sommer 3 Wochen in Sambia und fliegen wieder hin für 5 Wochen im Juli/August. Wir sind zwar fast ausschliessliche Dachzeltcamper.
Wir haben bei Pioneer übernachtet, das liegt auf dem Weg zum SLNP. Ich glaube bei Lukasa müsst ihr nochmals durch die Stadt. Als Zwischenstop haben wir in Petauke bei der Chimwemwe Lodge übernachtet, war ok, mehr nicht. Obwohl wir noch 3 Kinder dabei haben (9,11 und 14) würden wir das nächste Mal durchfahren. Uns allen macht eine längere Fahrstrecke nichts aus und es ist gut machbar, wenn man zeitig losfährt. Das Bridge Camp soll aber einen neuen Eigentümer haben und ist am renovieren.
Die Strecke hingegen zwischen Flatdogs und Ituba in einem Tag finde ich wieder recht streng, vorallem weil es bei dir auch noch mehr Wasser gibt. Wir haben einen Stop bei Kamukonzo gemacht, ein tolles Community Camp aber nur zum campen. Itubu haben sie schön renoviert. Möchtest du dann jeweils vom Itubu in den NLNP fahren, das bedeutet einfach immer , dass du den Pontoon nehmen müsstest. Was Zeit kostet. Wenn es zum relaxen ist dann sind 2 Nächte Ituba sicher gut ansonsten nur eine. Es gibt im Park auch noch die North Luangwe River Lodge, dann wärst du schon im Park. Samala hat uns sehr gefallen aber auch hier verstehe ich nicht ganz wieso 2 Nächte. Der Amatolo Circuit soll ja eine Verbindung zwischen Ituba und Samala sein. Wir haben die Fahrzeuge im Park gesehen. Vielleicht besser 1 Nacht Ituba, dann 2 Nächte campen auf dem Circuit und dann Samala? Kapyshia ist sehr schön, wir sind gleich 2 Nächte geblieben und haben uns beim Baden erholt. Forest Inn war ein bisschen laut aber wir haben lecker im Restaurant gegessen, würden wir wieder auswählen als Zwischenstopp. Zum Nordosten kann ich leider noch nichts sagen, aber wir wollen diesmal auch zum Lake Tanganyika. Im Kafue waren wir in Kaingu, ein Traum.
Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen und wenn du weitere Fragen hast, nur stellen.
Liebe Grüsse
Sandra
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200709. Feb. 2022 · #3
Liebe Sandra vielen Dank für deine wertvollen Tipps, wow 5 Wochen ist natürlich toll!

Deine guten Vorschläge habe ich so umgesetzt und auch noch privat erhaltene Tipps mit eingefügt:

1) Lusaka, Pioneer Camp Chalet
2 + 3 + 4) SLNP Zikomo barefoot tent S/C
5) Luambe NP 7km outside Kamukonzo community camp CS
6) NLNP Osten Ituba Tented Camp S/C (ex Chifunda),
7 + 8) NLNP Buffalo Camp S/C
9) NLNP Westen, Samala Tented Camp S/C Amatololo Experience self drive circuit?
10) Kapyshia Hot Springs, chalet S/C
11) Kasama, Thorn Tree Guesthouse dbl BB
12+13) Lake Tanganyika, Ndole Bay oder Isanga Bay, wo?
14) Northern Waterfalls circuit, Lumangwe Falls ??
15) ???
16) Kasanka Trust Luwombwa Lodge S/C
17) Kapiri Moshi, Forest Inn Chalet BB
18+19+20) Kafue North, McBride's Camp + fly camp by boat
21) Lusaka, Lukas B&B

Kann mir vielleicht jemand mit den Tagen am Lake Tanganyika helfen? Die Straße bis Isanga soll fürchterlich schlecht sein....
Gruss Leona
76 Beiträge · seit 201709. Feb. 2022 · #4
Liebe Leona

Das sieht doch jetzt schon viel besser ist. In Zikomo waren wir auch, werden wir auch wieder hingehen, hat uns sehr gut gefallen. Möchtest du die 3 Nächte vielleicht nicht doch aufteilen? Der Nsefu Sektor ist doch anders als Mfwue. Bist du sicher, dass Mark Buffolo Camp eröffnet dieses Jahr? Isanga muss auch sehr schön sein, ich habe zwar irgendwo gelesen, dass der Weg nicht mehr so schlimm sein soll (ich glaube es war in DriveZam Gruppe). Bei den Lumangwe Falls muss es einen schönen Campingplatz geben. Ich kenne jemanden, der aber immer noch am reisen ist, er hat dort aber in einer Lodge übernachtet. Vielleicht erreiche ich ihn noch..

Liebe Grüsse
Sandra
74 Beiträge · seit 202109. Feb. 2022 · #5
Liebe Leona,
vielleicht kann ich auch noch was zu Deiner Planung beisteuern.
Oktober 2020 was Sambia das erste Land, das seine Grenzen während Corona wieder für Touristen geöffnet hat. Damals haben wir ungefähr diese Tour im umgekehrten Uhrzeigersinn gemacht, hatten aber dafür ca. 6 Wochen Zeit.
Im großen Ganzen kann ich mich den Ratschlägen von Sandra in den meisten Punkten anschließen. Leider gibt es so gut wie keine Selbstversorgerunterkünfte in Sambia, aber viele Camps liegen bei einer Einrichtung mit angeschlossenem Restaurant. die Mischung aus Camping und fester Unterkunft scheint mir in Eurem Fall ideal zu sein.
Wir übernachten in Lusaka immer in der Leopards Hill Lodge, sie hat deutschsprachige Betreiber und sehr günstige Chalets zu vermieten, bietet außerdem auch den Flughafentransfer an.
Wenn man früh losfährt, kann man den SLNP an einem Tag erreichen, bis Zikomo ist es allerdings grenzwertig.
Auf dem Weg zum Lake Tanganjika käme in der Nähe von Kasama auch die Chisimba Falls Campsite in Frage, uns hat es da sehr gut gefallen, da man völlig gefahrlos in dem kleinen Stausee schwimmen kann.
Am See kennen wir nur die Ndole Bay Lodge (ein Traum), wo wir fast eine Woche zugebracht haben, hier gibt es einen großzügigen Campingplatz direkt am Seeufer, aber auch Chalets und ein Restaurant. Ob wir diese weite Strecke mit schlechter Piste ab Mporokoso (ca. 100 km) auch für 2 Übernachtungen gefahren wären kann ich nicht sagen.
Auf der Strecke Richtung Kasanka gibt es auch noch die Mumbuluma Falls, ebenfalls mit Campsite. Man könnte auch gleich Kasanka ansteuern, jahreszeitlich bedingt fehlen im Mai/Juni natürlich die Flughunde, daher würde ich es auch nur als Zwischenstop ansehen. Den dadurch dazugewonnenen Tag würde ich persönlich zusätzlich bei den Mc. Bride's verbringen, dieser Aufenthalt war vorletztes Jahr eines der Highlights unserer Reise. schon allein wegen der wunderbaren Gastgeber. Wir werden Anfang April auch dort sein und können dann vielleicht etwas berichten.
Insgesamt sind es für 3 Wochen schon viele Kilometer, da muß man schon gerne Autofahren, aber Sambia ist in unseren Augen ein wunderbares Reiseland.
Vielleicht hilft Dir der Input bei der Planung wieder ein bißchen weiter, gerne helfe ich weiter, falls noch weitere
Fragen auftauchen
76 Beiträge · seit 201709. Feb. 2022 · #6
Liebe Leona
Ich hatte noch mit unserem Freund Kontakt, der immer noch in Afrika ist und im Juni am Lake Tanganjika. Kasama bis zu Isanga hat er gemeint seien ca. 5 Stunden Fahrt. Das letzte Stück sei anstrengend aber wesentlich einfacher als zur Ndole Bay Camp. Ihm hat die Isanga besser gefallen aber das ist sicher individuell.
Liebe Grüsse und viel Spass beim Planen.
Sandra
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200709. Feb. 2022 · #7
Liebe Sandra. lieber Isidor
herzlichen Dank für euere Ratschläge und für die "live" Abklärungen, wirklich super. Ich flechte eure Tipps mal so ein:
1) Lusaka, so wie ich es sehe gibt es im Pioneer Camp Chalets mit richtiger Küchenzeile und bei der Leopard Hill Lodge ist es möglich am Gemeinschaftsgrill zu braaien, sonst nur Restaurant.
2 + 3 + 4 + 5) SLNP: ich bin auch der Meinung dass es direkt bis zum Nsefu Sector zu weit ist, darum teilen wir das auf, 2x Mfuwe und 2x Nsefu. Zikomo haben wir uns schon ausgesucht, das gefällt uns. In Mfuwe geht Flatdogs nicht, kann man nicht kochen. Darum wahrscheinlich Wildlife Camp, obwohl die letzten Berichte nicht super sind....habt ihr da sonst noch Lieblingscamps?
6) Luambe NP Kamukonzo community camp CS
7 + 8) NLNP Osten das North Luangwa River Camp sieht wunderbar aus und nimmt Selbstverpfleger und Selbstfahrer auf, deswegen fällt in meiner Sicht Ituba weg. Alternative sonst Buffalo Camp 2N
9) NLNP Westen Samala Tented Camp S/C
10) Kapyshia Hot Springs, chalet S/C
11) Kasama, Thorn Tree Guesthouse dbl BB oder Chishimba Falls camping

12+13+14+15???

Lake Tanganyika, Isanga Bay hat chalets für 65 was ich sehr fair finde verglichen mit 30 für 2 Personen camping. Ein ganzer Tag zum abhängen am Strand genügt uns, auch 5h Fahrt pro Weg ist kein Problem, aber dann müssten wir auf der Rückreise wieder in Kasama einen Stop einlegen. Somit sieht es so aus als dass wir dann gar nicht weiter nach Westen fahren können, es ist dann zu wenig Zeit, bzw. Tage dafür. Die Frage ist nun was lohnt sich mehr, die Wasserfall Schlaufe via Mporokoso, Kabwelume/Lumangwe Falls und daher auch Bangueelu und Samfya etc einzubeziehen anstatt bis an den Tanganyike See zu fahren.....Isidor findest du die Mumbuluma Falls schöner als die Kombination Lumangwe/Kabwelume Falls ?

16) Kasanka Trust Luwombwa Lodge S/C
17) Kapiri Moshi, Forest Inn Chalet BB
18+19+20) Kafue North, McBride's Camp. Wir waren vor 18 Jahren bei Chris, es war ein highlight unserer Reise. Kaingu waren wir damals auch, als noch die Heinekens die Lodge betrieben. 3N hier genügen uns, denn es ist ja schon unser zweiter Besuch
21) Lusaka, Lukasa B&B

Viele Grüsse
Gruss Leona
444 Beiträge · seit 201109. Feb. 2022 · #8
Hallo Leona,
die Pioneer Lodge hat zwar sehr schöne Chalets, aber nur ein (teures) "Family Chalet" mit Küche. Schau doch mal auf die Website. South Luangwe: Im Wildlife Camp waren wir schon mehrmals, wir fanden es immer gut. Flat Dogs kennen wir nicht, dafür aber noch das Croc Valley Camp, fanden wir auch okay, aber etwas lauter als das Wildlife Camp.
Gruß NamiBilly
2'240 Beiträge · seit 201110. Feb. 2022 · #9
NamiBilly schrieb:Hallo Leona,
die Pioneer Lodge hat zwar sehr schöne Chalets, aber nur ein (teures) "Family Chalet" mit Küche. Schau doch mal auf die Website. South Luangwe: Im Wildlife Camp waren wir schon mehrmals, wir fanden es immer gut. Flat Dogs kennen wir nicht, dafür aber noch das Croc Valley Camp, fanden wir auch okay, aber etwas lauter als das Wildlife Camp.
Gruß NamiBilly
Bin ich gleicher Meinung.
Ich würde eh campen wollen. Die hohen Preise für nicht wirklich viel Luxus würd ich aus Prinzip nicht bezahlen wollen.
Wildlife Camp ist von der Lage her (camping) unser Lieblingscamp.
Die Strecke Pioneer - Wildlife Camp schafft man an einem Tag (früh los!).
PS: La Leona; wisst ihr mittlerweile wann Chile die Landgrenzen öffnet? Danke 😘
Gruss M.
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2022
7'272 Beiträge · seit 200610. Feb. 2022 · #10
Hallo,

ich bin eben dabei einen Reisebericht zu unserer Zambia-Reise im letzten November zu erstellen. Da habe ich unter anderem ein kleines Video zusammengeschnitten, welches die verschiedenen Wasserfälle am Northern Waterfalls circuit zeigt.

{mp4}wasserfaelle{/mp4}

Für mich persönlich war die Campsite bei den Lumangwe Falls die schönste (gleich oben neben den Fällen). Die schönsten Fälle waren hingegen die Kabwelume Falls nur einige km von Lumangwe entfernt.

Das Wildlife Camp hat mir auch gut gefallen. Wir haben da auch die sehr schöne Fusspirsch gemacht. Was bei mir für die Übernachtungen komplett raus ist, sind alle Lodges im North Luangwa. Da sind die Preise einfach unverschämt hoch und das Geld nicht wert. Das Ituba Tented Camp hingegen fand ich super.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2022
74 Beiträge · seit 202110. Feb. 2022 · #11
Bezüglich dem Wildlife-Camp kann ich mich nur anschließen, allerdings war 2020 nur der Campingplatz offen und nicht die Chalets oder das Restaurant. wir haben mit der Crew 2 sehr erfolgreiche Abendfahrten gemacht und mindestens 10 verschiedene Leoparden gesehen, die Jungs kennen wohl alle deren Reviere.
die Wasserfälle sind alle sehr verschieden, Chisimba ist aber der spektakulärste. Bei Mumbuluma ist die Campsite relativ weit weg vom Wasser, bei Lumange gibt es 4 Plätze, ein ganz neuer Platz mit einem überdachten Rondavel ist direkt am Fluß, aber eigentlich für eine größere Gruppe gedacht. Da damals ja keine Touristen in der Gegend unterwegs waren, hatten wir alles für uns alleine. Die Wasserleitungen waren allerdings schon wieder kaputt, sodaß wir uns einfach im Fluß gewaschen haben, ist vielleicht nicht jedermann Sache, aber war für uns kein Problem, da aufgrund der großen Fließgeschwindigkeit weder Bilharziose noch Krokodile zu befürchten waren.
Zum Buffalo-Camp möchte ich noch anmerken, daß es seit Beginn von Corona noch in keiner Saison aufgebaut worden ist, da offenbar die Frau von Mark sich damals dauerhaft in England aufhielt und Mark dadurch Kapishya nicht alleine lassen konnte. Wenn Du keine Buchung dafür bekommst, würde ich mir eine Alternative überlegen (vielleicht Mutinondo, kennen wir aber nicht persönlich).
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200710. Feb. 2022 · #12
Jetzt wird es interessant!
Das video von den Wasserfällen ist genial Chrigu! Aber vom Boden sieht man sie natürlich etwas anders.... Dein tipp vom schönen Platz zum campen deckt sich mit Berichten im community forum.
Das Wildlife camp war einige Zeit recht verwahrlost, ich bin gespannt ob sie es wieder voll in Schuss bringen oder gebracht haben.
Die Preise im NLNP schliessen die 30 usd bed levy pro Nacht und Person nicht ein, im SLNP ist die bed levy soviel ich weiss 20 usd pppn. Das summiert sich wenn man noch die Übernachtungspreise zurechnen muss.
Ich hab auch noch das Track and Trail River Camp im Mfuwe Sektor mit den beiden 4 Meter hohen Camping Plattformen gesehen wo man ein Bodenzelt draufstellen kann. Könnte auch eine Alternative sein. Denn ich schlafe nicht im Bodenzelt am Boden dort wo Elefanten und Paviane sind. Eine Plattform gibt da ein anderes Gefühl, zudem muss man nicht jeden Morgen das Zelt einpacken. Positiv und für Track and Trail spricht die Nähe zum Gate. Zikomo hat mir heute geantwortet dass sie definitiv keine self catering Gäste in den Cottages aufnehmen, dafür muss ausnahmslos CAmping gebucht werden, schön dort ist dass es nur 3 Plätze gibt.
Aus der Reiseliteratur und den Berichten in den beiden Foren die ich intensiv konsultiere kommen immer mehr inputs, Lake Waka Waka, Mutinondo, etc. Wer die Wahl hat hat auch die Qual. Weil wir bereits bei Chris McBride waren ist es sogar möglich, dass wir diese Extra Tour in den Westen in den Kafue zu Gunsten von mehr Tagen im Luangwatal und den Wasserfällen und TAnganyika See streichen werden. Lieber intensiver in einer Ecke als 4 Tage in eine andere Richtung mit langen Fahrtagen reisen.
Ich bin euch sehr dankbar fürs mitdenken und mitplanen!
Viele Grüsse
Leona
Gruss Leona
28 Beiträge · seit 202110. Feb. 2022 · #13
Ich war schon sehr oft bei Flatdogs. Super Camp und tolle Leute. Sehr lecker das Essen.
7'272 Beiträge · seit 200610. Feb. 2022 · #14
La Leona schrieb:
Das Wildlife camp war einige Zeit recht verwahrlost,
Zum Teil wird da renoviert. Wir haben uns wohl gefühlt.
La Leona schrieb:
Die Preise im NLNP schliessen die 30 usd bed levy pro Nacht und Person nicht ein, im SLNP ist die bed levy soviel ich weiss 20 usd pppn. Das summiert sich wenn man noch die Übernachtungspreise zurechnen muss.
Das ist richtig. Die Lodges rufen da alle Preise jenseits der 200 Euro / Nacht für wenig Leistung auf. Dann kommen noch Bed Levy und Nationalparkeintritt dazu.
Ituba Tented Camp liegt ausserhalb. Da sind die Gesamtkosten kleiner als die Bed Levy im Park. Mir hat das richtig gut gefallen. Wir hatten im November auch den Vorteil, dass wir direkt durch den Fluss fahren konnten und den Ponton nicht gebraucht haben.

Viel Spass beim weiterplanen.

Herzliche Grüsse
Chrigu

P.S. Wir haben noch ein paar Bilder und Infos von unserer Tour auf Sambia 2021 – Auf alle Fälle
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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2022
2'319 Beiträge · seit 201110. Feb. 2022 · #15
Hallo,

mal ein kleines Off-Topic...

Sag mal, Chrigu, wie war es denn wettertechnische bei Euch im November da oben in Sambia?

LG Alm
7'272 Beiträge · seit 200610. Feb. 2022 · #16
ALM schrieb:
Sag mal, Chrigu, wie war es denn wettertechnische bei Euch im November da oben in Sambia?
Schau mal in unseren Reisebericht 😄

Es hat drei oder viermal am späteren Nachmittag geregnet. Also absolut normal zum Beginn der Regenzeit.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200711. Feb. 2022 · #17
chrigu schrieb:
ALM schrieb:
Sag mal, Chrigu, wie war es denn wettertechnische bei Euch im November da oben in Sambia?
Schau mal in unseren Reisebericht 😄

Es hat drei oder viermal am späteren Nachmittag geregnet. Also absolut normal zum Beginn der Regenzeit.

Herzliche Grüsse
Chrigu
Es ist erstaunlich wieviel Wasser nach der Trockenzeit an den Fällen runterkam.
Dein Bericht kommt gerade richtig Chrigu 🙂
Gruss Leona
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200711. Feb. 2022 · #18
marimari schrieb:
PS: La Leona; wisst ihr mittlerweile wann Chile die Landgrenzen öffnet? Danke 😘
Gruss M.
Die Regeln ändern sich nun schrittweise und die Grenzen öffnen im Gleichschritt ihrer Kapazitäten zum kontrollieren von Impfausweisen/PCR Tests etc. und ihrer informatischen Infrastruktur. Kürzlich öffnete ein weiterer Posten in Neuquen. Bin ab nächster Woche in Patagonien unterwegs und höre mich um was im Tun ist. Beide Länder sind nach zwei Jahren shutdown ungeduldig und wirtschaftlich am Anschlag....
Gruss Leona
76 Beiträge · seit 201712. Feb. 2022 · #19
Liebe Leona
Wir waren auch 4 Nächte im Wildlife letzten August. Die Lage des Campingplatzes war wirklich wunderschön, die sanitären Anlagen sehr alt aber wurden immer einmal pro Tag gründlich geputzt. Auch wir haben 2 tolle Game drives erlebt und das Essen immer Restaurant war ok-gut. Unser Kühlschrank hat aber leider Probleme gemacht und so mussten wir unser Fleisch in den Kühlschrank der Gemeinschaftsküche tun und diese war richtig eklig. Vielleicht war dies natürlich auch Zufall aber damals waren wir froh, dass wir unseren Gaskocher hatten.
Liebe Grüsse
Sandra
Themenstarter2'779 Beiträge · seit 200713. Feb. 2022 · #20
Liebe Sandra,
danke für deinen Erfahrungsbericht mit der Selbstversorgerküche im Wildlife camp. Mittlerweile erhielt ich eine detaillierte Antwort von Flatdogs welche ich mit Interessierten teilen möchte:
Our chalet rooms have self catering facilities – each chalet has a small kitchen with two ring cooker, fridge/freezer, microwave, kettle and toaster and all plates, pots, utensils and cutlery.
The chalets are ideal for self catering as the food can be safely stored away from the elephant/baboons/monkeys!
Gruss Leona