Reisebericht

Reisebericht OBT -Camping trip KNP/Mapungubwe 2020

von maddy · begonnen 26. Nov. 2020 · 44 Teile

Teil 126. Nov. 2020
Hallo liebe Fomis,

Nun habe ich mich dank eurer Ermutigungen doch dazu entschieden, einen Bericht zu schreiben ueber unsere kuerzliche Camping Tour, obwohl mir mit dem besten Willen kein geeigneter Titel einfallen will!

Anfang dieses Jahres haben wir diese Reise geplant und die Kruger und Mapungubwe Unterkuenfte gebucht, da sprach noch keiner von Covid und Lockdown. Bald wurden dann aber Reisen in andere Provinzen nicht mehr erlaubt und wir hatten lange so unsere Zweifel, ob dieser Urlaub ueberhaupt stattfinden wird.
To cut a long Story short: wie ihr ja alle wisst wurden dann die strikten Regeln doch noch rechtzeitig aufgehoben, und los ging’s in den Urlaub!

Der Plan war folgender:
Sodwana – Skukuza, 684km, 3 Naechte Skukuza
Skukuza – Satara, 103km, 2 Naechte Satara
Satara – Tsendze, 133km, 2 Naechte Tsendze
Tsendze – Punda Maria, 143km, 3 Naechte Punda Maria
Punda Maria – Mapungubwe, 365km, 3 Naechte
Mapungubwe – Magoebaskloof, 288km, 3 Naechte Magoebaskloof
Magoebaskloof – Mt.Sheba, 210km, 2 Naechte Mt.Sheba
Mt.Sheba – Sodwana, 651km

Rueckblickend war das natuerlich alles viel zu kurz!

Wir, das sind mein Mann Colin und ich. Nicht mehr die Juengsten, aber wir lieben unseren Camping Trailer und das einfache camping leben. Unsere Hauptinteressen sind Natur und Tiere, vor allem auch Vogelbeobachtungen. Deshalb kamen auch Magoebaskloof und Mt. Sheba mit in den Plan, um somit die Artenvielfalt etwas zu erweitern… Ausserdem musste ja die Rueckfahrt auch unterbrochen werden....

Also wer Lust hat mitzufahren ist herzlich willkommen! Ich freue mich auf eure Begleitung. 😁

Gruss aus Sodwana
Maddy
Teil 227. Nov. 2020
Tag 1: Montag, 19 October 2020
Sodwana – Skukuza, 684 km, 619 km to Malelane Gate (8h15), 65 km in Park (1h50)

Wetter: zuhause bedeckt und kuehl, Mkhondo sonnig, Malelane sonnig
Skukuza sonnig, 33 C, altitude 288m

Vollgepackt steht unser Camping Trailer in der Einfahrt, angekoppelt an den Cruiser schon seit dem Vortag und abfahrbereit! So bleibt denn nur noch: Kaffee trinken (obligatorisch!), Handtasche, Computer und Kamerataschen ins Auto bringen, und schon kann’s losgehen. Puenktlich um 5 Uhr morgens sind wir abfahrbereit. Die Hunde schauen uns enttaeuscht nach, als sich das Tor hinter uns schliesst…
Die ersten 400 km sind recht langweilig, eine altbekannte Route die sich erst an der N17 aenderte, wo wir statt wie ueblich Richtung Westen (Richtung Pretoria/JHB), nach Osten abbogen.


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Kurz darauf gehts dann nach Norden, Richtung eManzana (Badplaas), aber erst nachdem uns der Speedcop angehalten und uns eine saftige Busse (R500) aufgebrummt hatte! Ist ja klar, da faehrt man mit dem Anhaenger und kommt kaum mal auf die erlaubte Hoechstgeschwindigkeit, aber dann, wie aus dem Nichts, gehts abwaerts und aus keinem ersichtlichen Grund wird die Geschwindigkeit von 120 km/h auf 80 runtergesetzt. Genau dort hatte uns ein Auto ueberholt, und wir glauben heute noch dass das des anderen Geschwindigkeitsmessung war und nicht unsere… aber was solls, kannst das ja nicht beweisen! Die Cops in Mpumalanga spinnen ja sowieso, an zwei Orten haben wir sie stehen sehen, bei einem Bahnuebergang (seit Jahren faehrt da keine Bahn mehr, die Schienen verschwinden unter Sand und Asphalt), aber die Stop Tafel fuer die Strassenbenutzer steht halt immer noch dort. Und Autofahrer, die nicht anhielten, wurden auf die Seite geholt und gebuesst… tz tz tz


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Kurz vor 13 Uhr kamen wir dann bei Kaapmuiden auf die N4, ein paar 100 meter vom Nkomazi Toll gate entfernt und keine Moeglichkeit, das Gate zu umfahren. Natuerlich war ab da Ende mit Autobahn, und wofuer wir die R73 bezahlt haben ist mir immer noch ein Raetsel….
Das toent zwar nicht gerade nach einem besonders erfreulichen Trip, aber was solls, wir sind jetzt im Urlaub und lassen uns nicht laenger aergern!! Und hier scheint zudem noch die Sonne!
Als Zeitvertrieb haben wir natuerlich schon jetzt Voegel gezaehlt, und wenn's nur im vorbeifahren war! Auf 23 haben wir es doch gebracht, das Highlight war der Bald Ibis, der fast immer in Amsterdam auf den Wiesen herummarschiert...

In Malelane gehts dann rein in den Kruger. Haende desinfizieren, Covid Formular ausfuellen, Fiebermessen nebst dem ueblichen Papierkram, und schon sind wir im Park drin.


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Welches Tier werden wir als erstes sehen? Ich sage Impala, Colin sagt Zebra. Natuerlich hatte ich richtig geraten. 😛 Ganz am Anfang sahen wir sogar in der Ferne ein Rhino – uebrigens das einzige der ganzen Reise! Ansonsten war tiermaessig nicht allzuviel los, aber wir hatten wohl auch genug von der Fahrerei und nicht mehr so gut aufgepasst. Jedenfalls habe ich von den ganzen 65km im Park drin kein einziges Tierfoto – aber der Urlaub hat ja gerade erst angefangen, da bleibt noch viel Zeit dazu!


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Um 15 Uhr kamen wir in Skukuza an. 10 Stunden waren wir unterwegs, nur zweimal unterbrochen zum Tanken (und natuerlich der Stop bei den Traffic Cops).
Es war gar nicht einfach, um diese Zeit einen anstaendigen Platz zu finden – ich finde der Camp Site in Skukuza ist fuer die groesse des Camps eher sehr klein. Und er war total voll! (Ansonsten mag ich das Skukuza Camp sehr gut!)
Bei 33 Grad Zelt aufstellen war auch nicht gerade erfrischend, so hingen wir denn fuer den Rest des Tages nur noch in unseren Stuehlen mit einem G&T in der Hand.
Kochen mussten wir auch nicht, denn wir haben die Reste des Beef Curry von zuhause mitgebracht!

Accommodation: Skukuza campsite CK6P, R230.30 pn

Ab morgen wirds interessanter, versprochen!
Teil 328. Nov. 2020
Tag 2: Dienstag, 20 October 2020
Skukuza, Lake Panic 20km 2h50

Temperatur min 22 C, max 35C

Herrlich haben wir geschlafen in unserem Zelt, und schon sind wir wieder im Urlaubsmodus – frueh ins Bett und frueh wieder auf – und sind um 5Uhr40 schon abfahrbereit! Der Besuch im Lake Panic Bird Hide war recht ausgiebig.
Das ist eine meiner Lieblings-Hides - so angelegt dass sowohl morgens wie auch abends gute Bilder gemacht werden koennen. Die beste Position ist natuerlich in der aeusseren Ecke, da kann man jederzeit auf beide Seiten fotografieren.


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Malachite Kingfisher


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weiblich

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maennlich
Red-billed Firefinch


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Pied Kingfisher

Ein junges Krokodil war da sehr aktiv, es war nicht ganz klar ob es auf der Jagd ist oder nur von den verschiedenen Voegel genervt wird…


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Es ist so relaxing, dem Tun der verschiedenen Voegel zuzuschauen!


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Village Weaver

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African Jacana


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Striated Heron


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Pied Kingfisher

Nach einer geraumen Weile entdecken wir, dass die Water Thick-knees zwei Kuecken haben!


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Helmeted Guineafowl

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Squacco Heron


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Malachite Kingfisher


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Village Weaver

Anschliessend fahren wir noch zur Gaertnerei und machen einen kurzen Rundgang durch das Wetland zwischen der Gaertnerei und dem Golf platz – das hat allerdings vogelmaessig auch nicht viel neues gebracht.


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Greater Blue-eared Starling

Nach fast 3 Stunden Erholung im Bird Hide trafen wir auf der Rueckfahrt ins Camp noch eine Hyaene, die war aber viel zu schnell fuer ein Foto!


Fortsetzung folgt
Teil 428. Nov. 2020
Fortsetzung Tag 2: Dienstag, 20 October 2020
Skukuza, trip to Pretoriuskop 117km 5h50, Lake Panic 14km 1h20

Temperatur min22C, max 35C

Nach dem Fruehstueck fuhren wir nach Pretoriuskop.
Tiermaessig war nicht extrem viel los, aber immerhin:


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Warum muessen die sich immer alle so gut verstecken?!


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Southern Red-billed Hornbill


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Steenbok


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Mir gefaellt diese Gegend um Pretoriuskop, und der Camp Site dort ist auch nicht schlecht, das waere vielleicht was fuer den naechsten Trip…


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Auf dem Rueckweg sahen wir in der Naehe des Transport Dam 2 Cheetahs. Ein paar freundliche Mitbuerger wiesen uns darauf hin – alleine haetten wir die niemals gefunden!


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Wir fanden dass diesmal, viel mehr als vor 3 Jahren, viele andere Besucher anhielten und Informationen austauschten – ganz wie das frueher normal war!

Am Transport Dam:


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Southern Black Flycatcher


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Kurz vor dem Skukuza Camp waren 2 oder 3 Wild dog Cubs im Gebuesch versteckt – vom Rudel dort parkiert, um die Rueckkehr von der Jagd des Rest der Familie abzuwarten.

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Hier ist das Suchbild... 🤨


Fortsetzung folgt
Teil 502. Dez. 2020
Fortsetzung Tag 2: Dienstag, 20 October 2020
Skukuza, Lake Panic 14km 1h20
Temperatur min22C, max 35C

Ein anschliessender Besuch beim Lake Panic brachte uns noch eine huebsche Gruppe Wasserboecke, Nyalas, Vervet Monkeys und ein paar Impalas nebst dem permanent vorhandenen Squacco Heron und anderen Gefiederten.


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Greater Blue-eared Starling


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Green Wood Hoopoe


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Jetzt hoert man nicht nur die Hippos, sondern sieht sie auch! 🙂


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Ein toller Tag geht zuende!
Highlight: Cheetahs, Wild Dogs, eine Gruppe Retz’s Helmet Shrikes, die auch zu schnell waren fuer ein Foto…
An diesem Abend kam ein sehr starker Wind auf und blies die ganze Nacht durch, wir hoerten des nachts die Hyaenen lachen…

Accommodation: Skukuza campsite CK6P, R230.30 pn
Teil 604. Dez. 2020
Tag 3: Mittwoch, 21 October 2020
Skukuza, Sabie – Sandriver Loop, 45 km 4h10, Lake Panic 16km 2h00
Cloudy, min 20C, max 28C
Dinner at Cattle Baron

Um halb sieben Machen wir uns auf einen “kurzen” (streckenmaessig kurz, zeitmaessig aber mit etwas ueber 4 Stunden eher lang…) Game drive.
Kaum sind wir auf der H4-1 und fahren richtung Osten sehen wir auf einem Loop am Sabie River etliche Autos stehen. Hmm, da gibts sicher was interessantes zu sehen, und wir fahren auch dorthin. Jaaaa, jemand hat da heute morgen einen Leopard gesehen. Oder zwei. Aber das war auch nur hoeren sagen. Wir schauen uns die Augen aus und sehen nichts. Na ja, das bringt ja auch nichts, machen wir besser weiter mit unserem drive!


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Lilac-breasted Roller


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Der perfekte Korkenzieher!


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Tawny Eagle


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White-fronted Bee-eater

Am Sand River tummeln sich etliche Geier.


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White-backed Vultures

Auf der Rueckfahrt begegneten wir nochmals ein paar Autos am Strassenrand und sahen dann auch tatsaechlich unter einem Busch ein Stueck geflecktes Fell, das sich aber sofort erhob und davonmarschierte. Ja, ein Leopard, aber davon haben wir so wenig gesehen dass das auch nicht zaehlt!! 😐

Bevor wir ins Camp zurueckkehren versuchen wir nochmals den Loop am Sabie River. Da sind immer noch ein paar Autos am rumrangieren. Wir bleiben mal stehen und warten. Und dann kommt er doch tatsaechlich durch das Flussbett anmarschiert!!!! Wow!


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Aber ein paar Sekunden spaeter ist er schon wieder verschwunden. Wir sind begeistert! Es ist schon Jahre her seit wir einen Leopard gesehen haben, und diese Sichtung kann uns keiner mehr wegnehmen!


Fortsetzung folgt
Teil 705. Dez. 2020
Fortsetzung Tag 3: Mittwoch, 21 October 2020
Skukuza, Lake Panic 16km 2h00

Um halb vier fahren wir nochmals zum Lake Panic. Die ueblichen Verdaechtigen sind wieder unterwegs.


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Little Egret

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Wood Sandpiper


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Pied Kingfisher


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Junger African Jacana


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Brown-hooded Kingfisher


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Black Crake


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Striated (green-backed) Heron


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Little Egret


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Blacksmith Lapwing


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Three-banded Plover


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Striated Heron

Auch das kleine Krokodil ist wieder sehr aktiv.

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Der mutige Water Thick-knee stellt sich zwischen dem Reptil und seinen Kuecken mit ausgebreiteten Fluegeln auf: bis hierhin und nicht weiter!!

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und setzte sich dann hin.

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Ich hatte schon befuerchtet dass es nun bald Tote geben wuerde, aber zum Glueck ist nichts passiert!


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Grey Go-away-bird


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Auf dem Heimweg begegneten wir dann noch diesen zwei African Hawk-Eagles!

Zur Feier des Leopards leisteten wir uns den Luxus eines Nachtessens im Cattle Baron, yum, wie immer hat das ausserordentlich gut geschmeckt dort!

Accommodation: Skukuza campsite CK6P, R230.30 pn
Teil 815. Dez. 2020
Tag 4: Donnerstag, 22 October 2020
Skukuza – Satara 103km, 5h20, Nwanetsi 63km 3h00
Sunny, min 17C, max 29,5C

Heute gehts weiter gegen Norden.
Um 7 Uhr hatten wir schon Zelt und Trailer zusammengepackt und waren bereit zur Abreise. Wir waren noch nicht mal bei der Kreuzung vor dem Camp, als uns ein Autofahrer anhielt und sagte, dass etwa 1 km suedlich an der H1-1 ein grosses Rudel Wildhunde auf der Strasse waeren! Das durften wir uns natuerlich nicht entgehen lassen, und wir fuhren los, erst mal in die falsche Richtung.
Und da waren sie, etwa an derselben Stelle wo wir gestern die Welpen gesehen hatten!!


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Nun endlich unterwegs, in die richtige Richtung, wurden wir schon bald wieder angehalten und vernahmen, dass da ein Bakkie am Strassenrand steht, bei einem Leoparden! Und ja, wir fanden ihn, oben im Baum! Du meine Guete, was haben wir fuer ein Glueck!


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Hier ist das Suchbild! 😄


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Wir waren das Zweite Auto bei dieser Sichtung, aber als wir dann weiterfahren wollten waren es mitlerweile etwa 15, und es war gar nicht einfach mit dem Trailer aus diesem Knaeuel rauszukommen!


Fortsetzung folgt
Teil 915. Dez. 2020
Fortsetzung Tag 4: Donnerstag, 22 October 2020
Satara - Nwanetsi 63km 3h00


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Tree Squirrel

Um 15 Uhr fuhren wir los auf einen Game Drive nach N’wanetsi. Etliches Federvieh trafen wir unterwegs, sowie auch Steenbok und Kudus.


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Grey Hornbill


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Southern Yellow-billed Hornbill


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Swainson's Spurfowl


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Black-bellied Bustard


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Giant Plated Lizard

Ein netter Herr wies uns darauf hin, dass an der Gudzani Road ein Loewe eine Giaffe erlegt haette, grad neben der Strasse, “you can’t miss it!”

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Red-crested Korhaan

Auf der Gudzani Road dann dies hier:


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Also wir wussten ja was da kommen sollte, aber das hatten wir nun doch nicht erwartet!
Colin’s erste Reaktion war: "Is he alright??!" Das sah wirklich so aus als ob er einen Unfall gehabt haette, von einem Auto angefahren? …??? Nein, er atmet noch!


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Halb auf der Strasse liegt er, vor sich die Baby Giraffe die er erlegt und halb verspeist hatte, im Fress-Koma, und ruehrte sich nicht. Man haette ihm ueber den Schwanz fahren koennen, der haette das bestimmt nicht bemerkt! What a slob!


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Hooded Vulture

Dort in der Gegend trafen wir dann auch unseren ersten neuen Vogel – ein Montagu’s Harrier! Diese verbringen die meiste Zeit mit jagen im Tiefflug, so hatten wir denn eine wunderbare Sicht, aber natuerlich keine Zeit fuer ein Foto!

Die vielgeruehmte S100 hat kein einziges Tier produziert – aber wir mussten uns auch noch beeilen damit wir noch rechtzeitig ins Camp zurueckkamen…

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Huch, was fuer ein Tag! Ein Rudel Wilde Hunde, ein Leopard, ein Loewe – wow!
Ganz abgesehen von all den anderen Tieren, gross und klein, und den vielen Voegel - die erfreuen uns natuerlich genau so! 😁

Accommodation: Satara camp site CK6P, R307.05 pn
Teil 1031. Dez. 2020
Day 5: Friday, 23 October 2020
Satara, game drive 37km 4h00
Sweni hide 76km, 4h45
Overcast, rain, a little rain during night, min 20,5C, max 27,5C alt. ?

Das Wetter heute morgen war recht miserabel, aber wir fahren natuerlich trotzdem los auf einen Game Drive. Und schon fliegt uns eine Double-banded Sandgrouse vor die Nase. Gut, macht nur weiter so!

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Aber vogelmaessig ist nicht gerade viel los, in diesem Regen. Die Gegend ist wunderschoen gruen, da es in den vergangenen Wochen schon recht ausgiebig geregnet hatte!

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Tawny Eagle

Dann kommt eine junge Hyaene angerannt, direkt auf uns zu. Oh, die hat wohl ihren Bau gerade hier unter der Strasse! Wir schauen ihr eine Weile zu, bis ein ruecksichtsloser Autofahrer sie verjagt.


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Burchell's Coucal

Ein balzender Black-bellied Bustard steht auch im Regen herum
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Purple roller


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Swainson's Spurfowl

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Tawny Eagle

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Steenbok

Und was fuer ein wunderschoener Adler! Mit diesem Muster auf dem Ruecken sollte der ja eigentlich einfach zu identifizieren sein…


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Junger Bateleur


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Magpie shrike


Fortsetzung folgt
Teil 1102. Jan. 2021
Fortsetzung Tag 5: Freitag, 23 October 2020
Satara, game drive 37km 4h00, rain

Immer noch auf dem S12 - S40 Loop westlich von Satara, begegneten wir unseren ersten Ground Hornbills,


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Bateleur

Balzende Grey Hornbills:


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Crested Francolin

Eine Meinungsverschiedenheit bei der Familie Zwerg Manguste:

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Saddle-billed Stork


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Arrow-marked Babbler

Nach dem Fruehstueck spazierten wir durch das Camp in der Hoffnung, ein paar weitere Voegel zu finden.
Und ja, im Garten vor dem Restaurant fanden wir dann diese Scops Owl! Ich habe sie hinfliegen sehen, sonst haette ich die niemals gefunden! Colin hat sich echt gefreut, hatte er diese Eule doch seit 35 Jahren auf dem Wunschzettel, und bisher noch nie eine gesehen!


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Fortsetzung folgt
Teil 1209. Jan. 2021
Fortsetzung Tag 5: Freitag, 23 October 2020
Satara - Sweni hide 76km, 4h45


Das Wetter hat sich zusehens gebessert, und der Nachmittagsdrive fuehrte uns nochmals auf die N’wanetsi River Road (die S100), da wir uns nun etwas mehr Zeit nehmen koennen als gestern. Landschaftlich sehr schoen, aber tiermaessig total leer. Wer hat wohl das Geruecht verbreitet, dass es dort so vele Katzen haben soll??

Bei einem River crossing war da links ein Hippo

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und rechts etwas eigenartiges, vorsintflutliches...

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Tatsaechlich war das doch ein schlafendes Krokodil!

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Red-crested Korhaan

Die Sweni Hide war nicht schlecht, aber brachte ausser Voegel nur ein paar Hippos und Crocs. Ich lasse da mal ein paar Bilder sprechen.


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Sweni Hide


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Black-winged Stilt.
Das ist uebrigens der Vogel mit proportional den laengsten Beinen!


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Sabota Lark


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Cut-throat Finch

Die Rueckfahrt auf der H6 brachte uns zwei cheetahs – sehr weit weg, aber immerhin!


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Kurz vor dem Camp trafen wir dann diese faule Bande:


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Insgesamt 9 Loewen hielten da ihren Verdauungsschlaf!

Und zum Abschluss diesen Whiteheaded Vulture.


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Der hat doch so einen freundlichen Gesichtsausdruck, nicht wahr?


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Das war wieder mal ein genialer Tag! 🤩
Nur schade, dass wir morgen schon weiter muessen... 🙁

Accommodation: Satara camp site CK6P, R307.05 pn
Teil 1316. Jan. 2021
Tag 6: Samstag, 24 Oktober 2020
Satara – Mopani – Tsendze 133km 5h00, Tsendze loops & Mooiplaas waterhole 23km 3h00
Sunny, Letaba cloudy, Temperatur min 19C, max 33C, Alt 333m

Leider geht’s heute weiter, um 7Uhr sind wir startbereit. Es war mit nur 19 grad C recht kalt!
Erst fuhren wir an einer Herde Elefanten vorbei, die momente vorher noch auf der Strasse waren.


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Wir haben uebrigens sehr viele Elefanten gesehen, aber sehr wenige Herden. Meist waren es nur Einzeltiere oder Bullengruppen.
Im Olifantsriver fand eine Storchversammlung statt:

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Yellow-billed Storks (& African Spoonbill & Grey Heron)

Es war eine recht kurzweilige Reise, unter anderem an vielen Bueffeln vorbei.


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Red-billed Hornbill


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Letaba River


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Great Egret


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Kurz vor Mopani fuhren wir an einer Gruppe Elefanten vorbei, mit Jungen! Aber lass uns erst im Camp fuer Tsendze einchecken, wir fotografieren die dann auf dem Rueckweg. Wir kommen ja gleich wieder hier vorbei!

Und tatsaechlich, sie sind noch hier. Nur war jetzt Siesta angesagt, und der Kleine hat sich hingelegt…


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Im Tsendze Camp wurde uns Camp Site nr2 zugewiesen. Nicht ein idealer Platz mit wenig Schatten, aber was solls, wir haben den Ort trotzdem genossen!
Zelt aufstellen schaffen wir nun schon im Handumdrehen, und neugierig wurden wir beobachtet.


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Yellow-billed Hornbill


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Cape (Glossy) Starling

Anschliessend wollten wir etwas die naehere Umgebung erkunden.
So fuhren wir zuerst auf den nebenan gelegenen Mooiplaas Picnic site – dort habe ich vor Jahren meine erste und einzige Scops Owl gesehen!
Der Zufall wollte es dass da ein junger Mann auf einer Bank sass. Wir kommen ins Gespraech und es stellt sich heraus dass er Roger, der Camp Attendant von Tsendze ist. Er kam erst heute vom Urlaub zurueck und war noch nicht im Dienst, er wollte seinen Kollegen vom Picnic site besuchen. Der war aber nicht da. So fragten wir ihn ob er wisse wo die Scops Owls ruhen. Oh ja, meistens sind sie hier. Oder vielleicht hier. Und er hat sie doch tatsaechlich fuer uns gefunden!


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Und dann noch eine!


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Leider waren sie beide in einem Tiefschlaf…


Fortsetzung folgt
Teil 1421. Jan. 2021
Fortsetzung Tag 6: Saturday, 24 October 2020
Tsendze loops & Mooiplaas waterhole 23km 3h00

Auf der Karte hatte ich gesehen dass es dort in der Gegend - auf der Suedseite des Pioneer Dam - zwei Hides hat, und ich freute mich schon darauf. Ich liebe Hides!
Na ja, leider nicht diese! Shipandani Hide - am Tsendze River - hat gerade ein paar Hippos im Wasser. Die Ufer sind so steil dass ich mir nicht vorstellen kann dass hier viele Tiere zum trinken kommen. Und Voegel schon gar nicht. Schade! 🙁

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Shipandani Hide - das ist uebrigens eine Overnight Hide

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Wenigstens einen Grey Heron haben wir dort doch noch gefunden!

Die Pioneer Hide ist noch schlechter, da ist das gegenueberliegende Ufer so weit weg dass man auch mit einem guten Fernglas nichts richtig erkennen kann… schade!


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Pioneer Hide

Als wir recht enttaeuscht dort wieder wegfuhren fand Colin ein paar Red-billed Buffalo Weavers. Oh, ich hab noch keine anstaendigen Bilder von einem Buffaloweaver – und schon haelt er an und faengt an zu fotografieren.
Mittlerweile schaue ich gelangweilt auf der anderen Seite zum Fenster hinaus. Oh, da kommt ein Vogel geflogen und landet in einem Mopani Tree direkt vor uns.
Fernglas her…
COLIN, vergiss die bloeden Buffalo Weavers, hier ist ein Kauz!! 🤩


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Pearl-spotted Owlet

Ja, die Weavers waren natuerlich sehr schnell vergessen! 😛
Ach, der ist doch sooo cuuute!


Fortsetzung folgt
Teil 1521. Feb. 2021
Fortsetzung Tag 6: Samstag, 24 October 2020
Tsendze loops & Mooiplaas waterhole 23km 3h00

Nun fahren wir noch auf die andere Seite der Hauptstrasse, zum Mooiplaas Waterhole.
Hier huepfen ein paar Sparrowlarks herum, und bald kommt auch ein Schakal zum trinken.


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Und dann, du meine Guete, was ist denn das??!!


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Ein zur Salzsaeule erstarrter, balzender Kori Bustard!! Das hab ich nun auch noch nie gesehen! Leider etwas weit weg, aber trotzdem noch gut zu sehen.
Da waren noch zwei andere Kori’s – schienen aber nicht sehr beeindruckt von dem andern.


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Crowned Lapwing

Die ganze halbe Stunde, die wir dort verbrachten, stand dieser balzende Kori dort, hat sich nur hie und da etwas gedreht damit man sehen konnte dass er noch lebt…


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Ich finde das einfach toll, egal wie oft man in einem Game Reserve ist, und wieviele Voegel man schon gesehen hat - es gibt doch immer wieder mal was neues zu entdecken!
This was a first for me!!

Von liegenden, schlafenden Elefanten habe ich zwar auch schon gehoert, es aber noch nie selber gesehen!
Der Kleine war auch nicht der einzige, dort in dieser Gruppe war noch ein etwas groesserer, der hatte sich auch zum schlafen hingelegt.

Accommodation: Tsendze rustic camp site CK6, R299.00 pn
Teil 1622. Feb. 2021
Tag 7: Sonntag, 25 October 2020
Tsendze, Mooiplaas waterhole, Nshawu No.1, 36km 2h30, Tropic of Capricorn & Shangololo loop, 102km 5h10
Sunny, min 17,5C, max 38,5C

Erst spazieren wir etwas durch das Camp und fotografieren Voegel. Da war ganz schoen was los!


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Natal Spurfowl


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Kurrichane Thrush


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Red-headed Weaver eifrig beim Nestbau...

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...und Frau Weber schaut zu 😁

Die Barred Owl haben wir aber nicht gefunden. 🙁

Anschliessend gehts auf einen kurzen drive ueber Mooiplaas water hole auf den Nshawu Loop.
Hier begruesst uns erst mal eine Agame.


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Chestnut-backed Sparrow-Lark, weiblich


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Chestnut-backed Sparrow-Lark, maennlich



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Kittlitz's Plover


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Kittlitz's Plover juvenile

Elefanten und Bueffel treffen wir wieder mehr als genug!


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Fortsetzung folgt
Teil 1706. März 2021
Fortsetzung Tag 7: Sonntag, 25 October 2020
Tsendze, Tropic of Capricorn & Shangololo loop, 102km 5h10

Unser Camp in Tsendze:

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Nach einem ausgiebigen Fruehstueck haengen wir uns Roger an die Fersen, und er findet eine der Eulen fuer uns!!
Man sah allerdings nicht gerade viel davon…

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Hier sitzt sie in ihrer Bruthoehle.

Aber die andere liess sich in aller Ruhe von allen Seiten fotografieren!


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Hach, unser Eulenglueck ist ja schon unglaublich!!

Anschliessend fuhren wir den Tropic of Capricorn Loop und den Shangololo loop.
Auf dem Capricorn Loop war nicht viel los. Zebras, Elefanten, Gnus, und ein einziges Tsessebe!


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Das erste Tsessebe in diesem Urlaub – nicht mal auf der Ebene um Satara herum, wo es doch frueher immer so viele hatte, sahen wir welche. Die scheinen dieses Jahr hier richtig rar zu sein!


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Bateleur


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Red-crested Korhaan, weiblich

Tropic of Capricorn:

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Es war heute so heiss, dass wir die Haelfte des Game drives mit geschlossenem Fenster und Aircon on fuhren – das allererste mal in unserem Leben!


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Red-crested Korhaan, maennlich

Elefanten waren wieder ueberall. Auf dem Shangololo loop fuhren wir einem Eli, der hinter einer Kurve direkt am Strassenrand stand, etwa 3 meter vor der Nase vorbei – ich hatte beinahe einen Herzanfall ich hatte mich so erschreckt! Unglaublich, wie riesig diese Biester sind wenn man ihnen so nahe steht!!


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Das war wieder mal ein genialer Tag.
Und das absolute Highlight natuerlich - die African Barred Owlets!!! 🤩

Accommodation: Tsendze rustic camp site CK6, R299.00 pn
Teil 1827. März 2021
Tag 8: Montag, 26 Oktober 2020
Tsendze – Punda Maria 143km 5h30, Mahonie Loop31km 2h10
Cloudy & windy, min 20C, max 34,5C

Heute gehts wieder weiter, und um 6 Uhr 50 sind wir schon abfahrbereit.

Wiederum kreuzten wir den Tropic of Capricorn.

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Highlights waren 3 Ground Hornbills, die viel zu schnell vor uns die Strasse ueberquerten und gleich wieder verschwanden, und zwei Coqui Francolins.


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Coqui Francolin, maennlich. Das Weibchen habe ich leider nicht erwischt...

Die Fahrt durch das Mopane Bushveld war recht monoton.
Elefanten, und Bueffel, und Elefanten, und noch mehr Bueffel….


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Suedlich von Punda Maria suchten wir dann den Golden Pipit der dort in der Gegend gesehen wurde, aber leider vergebens!
Dafuer fanden wir den naechsten Neuen: ein monotonous Lark!


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Ein miserables Proof-picture (Colin hat ein besseres, ich werde das dann noch einfuegen, falls er sich mal davon trennt...), aber der war auch elend weit weg!

Das Empfangskommittee von Punda Maria!

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Der Plan war, dass wir in Punda Maria tanken werden, aber das hatte nicht sein sollen - diesen Morgen hat jemand eine der Zapfsaeulen ueber den Haufen gefahren – und die ganze Tankstelle war abgesperrt, bis entschieden wurde wie es nun weitergehen sollte….


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Die letzte Tankstelle war in Shingwedzi, 72 km zurueck….
Man soll immer tanken wenn sich eine Gelegenheit bietet – das kenne ich von Namibia und Botswana, aber doch nicht von Suedafrika – und schon gar nicht vom Kruger Park! 🤩

Auch hier war es nicht einfach, einen Camp site zu finden. Die Steckdosen scheinen recht spaerlich zu sein. Ausserdem hat’s hier Camp sites mit und ein paar ohne Elektrischen Anschluss, und ich moechte wetten dass es hier etliche Camper gibt, die sich auf nicht elektrisierte Sites stellen (billiger) und sich dann mit ihren 20 bis 30 meter langen Verlaengerungskabel an eine Steckdose haengen. Grrrr… 😈
Anyway, wir haben einen Platz mit erreichbarer Steckdose gefunden, aber nach dem dritten Peg ging gar nichts mehr, der Boden war so steinhart – es fuehlte sich fast an als waere da eine Betondecke drunter!!?? Oder eine Geroellhalde... Na ja, wir haben ja immer extra Ski rope dabei und wir haben dann halt die Zeltschnuere verlaengert und an den umstehenden Baeumen und an weit entfernten Pegs im weichen Boden unter Bueschen festgemacht… aber dadurch hat das Zelt aufstellen fast 2 Stunden gedauert! 🤨


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Brown-headed Parrot

Der Nachmittagsdrive fiel auch recht enttaeuschend aus. Den Mahonie Loop habe ich als sehr viel produktiver in Erinnerung! Am Anfang sahen wir einen Elefant, dann nur noch Nyala, Impala und ein paar Zebras. Und, abgesehen von jeder Menge Tauben, kaum Voegel…


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Aber doch wenigstens einen Broad-billed Roller!

Accommodation: Punda Maria camp site CK6P, R224.00 pn
Teil 1909. Apr. 2021
Tag 9: Dienstag, 27 Oktober 2020
Fuel run to Ximixoni, 49km 1h20, Pafuri 159km 9h40
Bewoelkt, Temperatur min21C, max 34C

Da wir heute die Pafuri Gegend erkunden wollten, mussten wir tanken gehen – und da die Tankstelle im Camp noch nicht funktionsfaehig war, in Ximixoni, ein Ort 20km ausserhalb des Punda Gates. Wenigstens war es keine Feld, Wald und Wiesen Tankstelle wie wir erst befuerchtet hatten, sondern eine richtige, first-world Tankstelle! 🤩

Auf dem Rueckweg dann, na was wohl? Ein Elefant.

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Wattled Starling


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Purple Roller

Wir verbrachten einige Zeit mit einem Arnot’s Chat.

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Dann gings nordwaerts.


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Leopard Orchid - Ansellia africana

Ach, die Baobabs hier sind ja so schoen!

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Auf der Nyala Road sahen wir dann – Nyalas, natuerlich!

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Leider, leider, geht die Strasse nicht mehr weiter, kurz vor der Lanner Gorge ist ein Dead End... 🙁
Aber die Fahrt durch den Wald mit den riesigen Baeumen war trotzdem schoen!

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Meve’s Starling

Von Elefanten angefressene Baobabs 🙁

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Pafuri Picnic spot

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Ein Busch voller Namaqua Doves


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Fever Tree Forest


Fortsetzung folgt
Teil 2009. Apr. 2021
Fortsetzung Tag 9: Dienstag, 27 Oktober 2020
Fuel run to Ximixoni, 49km 1h20, Pafuri 159km 9h40

Der Luvuvhu River hat noch Wasser, nicht fliessend, aber doch einige Tuempel.

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White-crowned Lapwing


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Common Greenshank

Im Crooks Corner hats noch einige Hippos, und leider jede Menge Kuehe und Fischer.

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Hippos, Kuehe, Krokodile, Menschen - alle auf ein paar 100 meter im Luvuvhu/Limpopo verteilt... das muessen Leute aus Zimbabwe sein, denn auf der Mozambique Seite ist ja der Limpopo National Park... 😮

Auf dem Rueckweg dem Luvuvhu entlang:

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Ein winziges Nyala baby, von der Mutter gut versteckt...

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und noch ein paar Eland, die ersten und letzten auf dieser Reise....

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...die leider allzu schnell verschwanden.


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White-fronted Bee-eater

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Fortsetzung folgt

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