Hilfe für Reiseplanung Caprivi gesucht

41 Antworten · 6'337 Aufrufe · gestartet 21. Okt. 2020 von nami007
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Themenstarter96 Beiträge · seit 201321. Okt. 2020 · #1
Hallo,

ich brauche mal Eure Unterstützung. Durch den Eintrag Deutschlands auf der High Risk Liste von Südafrika musste ich gestern meine Reise für Nov / Dez 2020 stornieren und habe jetzt kurzfristig einen Flug nach Windhuk gebucht. Schade aber Namibia ist ja auch schön.

Ich habe jetzt 3 Wochen vor Ort Zeit und plane die Bereiche Etosha und Caprivi. Im Etosha war ich zwar in diesem Jahr schon, jedoch hat mich das Dolomite Camp begeistert und da möchte ich noch einmal hin.

Die Caprivi Region hatte ich eigentlich als Abschluss meiner Kalahari Tour im Sep 2021 geplant aber wenn ich jetzt die Möglichkeit habe möchte ich diese nutzen. Wer weiss, was noch so alles kommt.

Auf Grund der kurzfristigen Änderung des Reiselands bleibt mir leider nicht viel Zeit für die Planung und darum bitte ich um Rat. Meine Route sieht zurzeit ungefähr so aus:

Ankunft 08:00 Uhr WDH > Fahrt in Richtung Caprivi ( Übernachtung soweit wie möglich im Norden )
Riverdance Lodge
Riverdance Lodge
Riverdance Lodge
Zambezi Mubala Lodge
Zambezi Mubala Lodge ( Covid Test am Tag 5 in der Lodge, Ausflug zu den Karminspinten )
Zambezi Mubala Lodge
Namushasha River Lodge
Namushasha River Lodge
Hakusembe River Lodge
Hakusembe River Lodge
etoscha
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etoscha
etoscha
etoscha
etoscha
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etoscha
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Windhuk
Abflug 10:00 Uhr vom WDH

Der Grund meiner Reise liegt in der Landschafts und Tierfotografie. Eigentlich fahre ich gerne alleine mit Dachzelt durch den KTP und übernachte an Plätzen wie Polentswa, Rooiputz oder in Mabuasehube. Wenn es ähnliche Plätze im Caprivi gibt, würde ich auch versuchen noch ein 4x4 mit Dachzelt zu bekommen, was zurzeit wohl nicht so einfach ist. "Mein" Anbieter Avis Safari bietet zurzeit leider keine Fahrzeuge an.

Jetzt die Fragen 🙂

Habe ich Plätze vergessen, die man sehen sollte ich aber auf der Tour nicht erreichen kann ?
Sind die Unterkünfte gut gewählt oder ist es zu viel Fahrerei ? ( Eigentlich wollte ich auch zum Sossusvlei aber das wird mir zu weit ).

Interessant hört sich auch die Nkasa Lupala Lodge an, jedoch nur wenn auch wieder Wasser in den Flüssen ist. Gibt es da aktuelle Infos ?

Gerne nehme ich weitere Anregungen entgegen, noch bin ich ja ( bis auf den Flug ) völlig offen.

Danke

Gruß Stefan
33,1k Beiträge · seit 200621. Okt. 2020 · #2
Hi Stefan,

Hakusembe ist schön, man kann aber nicht viel machen. Zambezi Mubala ist sehr schön, es gibt aber nicht viele Tiere. Ich würde deshalb mehr Zeit bei Namushasha und v. a. auch Chobe River Camp einplanen. Ansonsten gibt es natürlich auch viele schöne Alternativunterkünfte zu Gondwana (außer was Chobe River Camp angeht).

Viele Grüße aus Windhoek (war letzte Woche gerade im Caprivi)
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 21. Okt. 2020
1'287 Beiträge · seit 200621. Okt. 2020 · #3
Sehr geehrter Stefan,

für Nicht-Landschafts-und Tierphotographen sind River Dance Ldoge und Hakusembe sehr gut geeignet. Ebenso, wer bei einem gepflegtem Cocktail auf Wasser schauen möchte.
Zambesi Mubala passt wegen der Karminspindkolonie, frühstücken auf Sandbanken und wenn man Tigerfisch und Brassen angeln will.
Die Karminspinde kommen immer in Massen am 20. August eines Jahres in ihre Brutkolonie, sollten also so früh wie möglich in dieser Tour eingebaut werden, sonst sind nur noch wenige da. Die Kolonie ist 3 Minuten 20 Sekunden von der Lodge entfernt, also nicht ganz ein Tagesausflug.
Der Kwando ist das, was rockt, mit Horseshoe und Mudumu. Unsere Filmer und Profiphotographen lassen wir rustikal im Mavunje Camp von Dan Stephens übernachten und mit ihm auf Bötchentouren und Fußpirsche gehen. Die Photoausbeute ist so sehr ergiebig.
https://www.bwana.de/namibia/geheimtipps/kwando-flusssafari.html Die Preise mit quasi Erfolgsgarantien moderat.
Ein guter Stellplatz für Tiersichtungen ist im Mudumu Nationalpark das Areal von Camppingplatz Nummer 3.

Covid Testungen können dort nur im Krankenhaus in Katima Mulilo vorgenommen werden. Die Gondwana Eigenwerbung spiegelt nicht den aktuellen Sach- und Fähigkeitsstand auf den beiden Caprivi-Lodges dar.

Am Okavango sollte man dicht am Mahango Nationalpark unterkommen, für die Nachmittagstouren und den Leoparden am Wasserloch Thingwerengwere Wasserloch. Den ganzen Vormittag hat man dann Zeit auf der anderen Flusseite in der Buffalo Core Area gute Photos zu schießen.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
33,1k Beiträge · seit 200621. Okt. 2020 · #4
Covid Testungen können dort nur im Krankenhaus in Katima Mulilo vorgenommen werden.
die man ja ab morgen nicht mehr braucht. Zum Glück 🙂
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
761 Beiträge · seit 201021. Okt. 2020 · #5
Hallo, Stefan,

wir waren letztes Jahr im Zambezi Mubala Camp ( nicht Lodge ).

Für Vogelfreunde ist das ein Paradies - nicht nur wegen der Karminspinte.
Wir haben vom Camp aus eine Bootsfahrt gemacht - bis zu den Spinten und etwas weiter. Crocs und Hippos gibt's da auch. Uns hat es total gut gefallen dort.

Mavunje wurde schon erwähnt ( dort waren wir ebenfalls ) , oder die Ndhovu Safari Lodge .

Gruß Doro
~ Africa is a feeling ~
Themenstarter96 Beiträge · seit 201321. Okt. 2020 · #6
Wow, dann kann ich meine Planung ja komplett ändern da ich an Tag 5 nicht an einem bestimmten Ort sein muss. SUPER 😄
Themenstarter96 Beiträge · seit 201321. Okt. 2020 · #7
Flori schrieb:Hallo, Stefan,

wir waren letztes Jahr im Zambezi Mubala Camp ( nicht Lodge ).

Für Vogelfreunde ist das ein Paradies - nicht nur wegen der Karminspinte.
Wir haben vom Camp aus eine Bootsfahrt gemacht - bis zu den Spinten und etwas weiter. Crocs und Hippos gibt's da auch. Uns hat es total gut gefallen dort.

Mavunje wurde schon erwähnt ( dort waren wir ebenfalls ) , oder die Ndhovu Safari Lodge .

Gruß Doro
Danke für die Tipps. Ich schaue mir die Plätze gerade im Netz an. Bei den Karminspinten ist es nur so, dass ich vom Boot keine scharfen Bilder bekomme. Das wackelt alles zu sehr 🤪 Ich muss schon bis auf ein paar Meter an die kleine ran kommen.

Gruß Stefan
33,1k Beiträge · seit 200621. Okt. 2020 · #8
Danke für die Tipps. Ich schaue mir die Plätze gerade im Netz an. Bei den Karminspinten ist es nur so, dass ich vom Boot keine scharfen Bilder bekomme. Das wackelt alles zu sehr 🤪 Ich muss schon bis auf ein paar Meter an die kleine ran kommen.
kannst Du ja. Von der Lodge aus gibt es zum Beispiel einen 2-3-stündigen Walk zu, bei und von den Kaminspinten.

Viele Grüß
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
275 Beiträge · seit 201321. Okt. 2020 · #9
Hallo Stefan,
Von der Mubala Lodge sind wir auf eigene Faust gemütlich in einer Stunde zu den Karminspinten gelaufen, zurück dann halbe Stunde. Man kann sich auch mit dem Boot hinbringen lassen und steigt dann dort aus. Ansonsten sehe ich es ähnlich wie Bwana: die highlights in der Gegend sind in der Kongola-region. Da würde ich deutlich mehr Zeit verbringen als im Etosha. Im Mudumu nahe campsite 3 gibt es am Kwando einen großen zweistöckigen Aussichtsstand. Wir haben dort einen ganzen nachmittag verbracht. Cooler mit Getränken und Knabberzeug oder Picknik mitnehmen, evtl was zu lesen für die Zeit wo grad keine Elefantenherde da ist und ein eigener camping stuhl ist gemütlicher als die Bänke dort. Wir haben Massen an Elis gesehen. Sie kamen auch ganz nah ran an den Hochstand. Gänsehaut!! Leider mussten wir dann beim letzten Sonnenlicht den Park verlassen. Wohnt man in der Lianshulu Lodge ist man im Park. Oder eben auf camping platz 3. Am horseshoe im bwabwata haben wir auch einen halben Tag verbracht. Ähnlich gut wie Mudumu. Dort kann man in der Nähe auf den nambwa campingplatz oder in der sehr teuren Lodge wohnen. Beide Parks haben Tiefsand mit tiefen Spurrinnen. Man sollte damit Erfahrung haben und ein gescheites Auto mit starkem Motor.
Riverdance ist wirklich sehr schön mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, aber man fährt ca eine halbe Stunde zu den beiden Parks bei Divundu.
Beste Grüße aus Windhoek, chrisanna
Nachtrag: sollte es im November/Dezember bereits gut geregnet haben, könnten deutlich weniger Elis zum Kwando kommen. Wir waren zwei mal im August da.
zuletzt bearbeitet 21. Okt. 2020
Themenstarter96 Beiträge · seit 201321. Okt. 2020 · #11
Hallo Carsten,

danke für Deine ausführliche und schnelle Rückmeldung !

Dank des nicht mehr notwendigen Covid Test nach 5 Tagen bin ich jetzt doch sehr viel flexibler, was die Reiseroute angeht und ich kann besser planen.
Wenn ich Deine und die anderen Rückmeldung richtig lese, sollte ich mich mehr im Bereich Mudumu und Mahango Nationalpark aufhalten. Ich habe jetzt den halben Tag im Netz recherchiert und plane wie folgt:

3 Nächte Mudumu

Unterkünfte zur Auswahl:
  • Fest aufgebautes Zelt im Mavunje Camp ( Ist hier eine komplette Ausstattung vorhanden ? )
  • Mudumu Camppingplatz Nummer 3 ( wie kann ich den buchen ? )
  • Nkasa Lupala Tented Lodge ( Zu langer Anfahrtsweg ? )
  • Namushasha River Lodge ( Zu langer Anfahrtsweg ? )
Wie kommt man zum Horseshoe ?


3 oder 4 Nächte Mahango Nationalpark:

Unterkünfte zur Auswahl:
  • Shametu River Lodge
  • Ngepi Camp
Für alle Plätze brauche ich sicher einen anständigen 4x4. Ob ich für die 3 Nächte im Mudumu ein Fahrzeug mit Dachzelt buche weiss ich noch nicht. Das sind Mehrkosten von 700 N$ pro Tag und das bei 21 Tagen.

Ob ich zu den Karminspinde fahre, entscheide ich vor Ort. Wenn die Vögel immer Ende August kommen ( ist das fix ? ) könnte ich den Platz auch auf meiner Tour im Sep 2021 besuchen.

Viele Grüße

Stefan
Carsten Möhle schrieb:Sehr geehrter Stefan,

für Nicht-Landschafts-und Tierphotographen sind River Dance Ldoge und Hakusembe sehr gut geeignet. Ebenso, wer bei einem gepflegtem Cocktail auf Wasser schauen möchte.
Zambesi Mubala passt wegen der Karminspindkolonie, frühstücken auf Sandbanken und wenn man Tigerfisch und Brassen angeln will.
Die Karminspinde kommen immer in Massen am 20. August eines Jahres in ihre Brutkolonie, sollten also so früh wie möglich in dieser Tour eingebaut werden, sonst sind nur noch wenige da. Die Kolonie ist 3 Minuten 20 Sekunden von der Lodge entfernt, also nicht ganz ein Tagesausflug.
Der Kwando ist das, was rockt, mit Horseshoe und Mudumu. Unsere Filmer und Profiphotographen lassen wir rustikal im Mavunje Camp von Dan Stephens übernachten und mit ihm auf Bötchentouren und Fußpirsche gehen. Die Photoausbeute ist so sehr ergiebig.
https://www.bwana.de/namibia/geheimtipps/kwando-flusssafari.html Die Preise mit quasi Erfolgsgarantien moderat.
Ein guter Stellplatz für Tiersichtungen ist im Mudumu Nationalpark das Areal von Camppingplatz Nummer 3.

Covid Testungen können dort nur im Krankenhaus in Katima Mulilo vorgenommen werden. Die Gondwana Eigenwerbung spiegelt nicht den aktuellen Sach- und Fähigkeitsstand auf den beiden Caprivi-Lodges dar.

Am Okavango sollte man dicht am Mahango Nationalpark unterkommen, für die Nachmittagstouren und den Leoparden am Wasserloch Thingwerengwere Wasserloch. Den ganzen Vormittag hat man dann Zeit auf der anderen Flusseite in der Buffalo Core Area gute Photos zu schießen.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
Themenstarter96 Beiträge · seit 201321. Okt. 2020 · #12
Hallo Christina,

danke für Deine Rückmeldung. Wie muss ich mir das in der Region mit "mussten wir den Park verlassen" vorstellen ? Like Krüger , Punkt 18:00 Uhr oder mehr wie in Mabuasehube wenn es dunkel wird ?

Die Lianshulu Lodge ist mir leider zu teuer. Dürfte man dort später zur Lodge fahren ? Obwohl das bei den vielen Elefanten sicher nicht ohne ist und wenn man sich doch festfährt wird es richtig spannend 🙄

Gruß Stefan
chrisanna8 schrieb:Hallo Stefan,
Von der Mubala Lodge sind wir auf eigene Faust gemütlich in einer Stunde zu den Karminspinten gelaufen, zurück dann halbe Stunde. Man kann sich auch mit dem Boot hinbringen lassen und steigt dann dort aus. Ansonsten sehe ich es ähnlich wie Bwana: die highlights in der Gegend sind in der Kongola-region. Da würde ich deutlich mehr Zeit verbringen als im Etosha. Im Mudumu nahe campsite 3 gibt es am Kwando einen großen zweistöckigen Aussichtsstand. Wir haben dort einen ganzen nachmittag verbracht. Cooler mit Getränken und Knabberzeug oder Picknik mitnehmen, evtl was zu lesen für die Zeit wo grad keine Elefantenherde da ist und ein eigener camping stuhl ist gemütlicher als die Bänke dort. Wir haben Massen an Elis gesehen. Sie kamen auch ganz nah ran an den Hochstand. Gänsehaut!! Leider mussten wir dann beim letzten Sonnenlicht den Park verlassen. Wohnt man in der Lianshulu Lodge ist man im Park. Oder eben auf camping platz 3. Am horseshoe im bwabwata haben wir auch einen halben Tag verbracht. Ähnlich gut wie Mudumu. Dort kann man in der Nähe auf den nambwa campingplatz oder in der sehr teuren Lodge wohnen. Beide Parks haben Tiefsand mit tiefen Spurrinnen. Man sollte damit Erfahrung haben und ein gescheites Auto mit starkem Motor.
Riverdance ist wirklich sehr schön mit gutem Preis-Leistungsverhältnis, aber man fährt ca eine halbe Stunde zu den beiden Parks bei Divundu.
Beste Grüße aus Windhoek, chrisanna
Nachtrag: sollte es im November/Dezember bereits gut geregnet haben, könnten deutlich weniger Elis zum Kwando kommen. Wir waren zwei mal im August da.
275 Beiträge · seit 201322. Okt. 2020 · #13
Hi Stefan, soweit ich mich erinnere stand auf dem Parkpermit, dass man bei Sonnenuntergang raus sein muss. Allerdings gibt es mehrere Zufahrten auf die Sandpisten im Mudumu und da ist kein gate. Wir hatten aber sowieso die gleichen Bedenken wie du und wollten vor Dunkelheit raus sein. Auf der Asphaltstrasse haben wir dann im Halbdunkel noch lange einen maunzenden cheetah begleitet, der wohl auf der Suche nach seinen Kameraden oder Mutter war. Wir hatten uns jetzt für Dezember überlegt in Lianshulu zu übernachten, da wir locals es ja grad sehr günstig bekommen, uns jedoch dagegen entschieden, weil wir auch da nicht nach Sonnenuntergang rumkurven wollen und auch evt. Stress mit dem Lodgemanager bekommen würden.
Viel Spaß beim Weiterplanen, chrisanna

Nachtrag: hab grad deine Fragen an Bwana gelesen. Also nur für Mudumu würde ich keine Campingausrüstung mieten. Wir haben Mudumu von Namushasha als auch von Camp Kwando aus gemacht. Ging sehr gut. Den horseshoe erreichst du durch das Gate zum Kwando core N.P. Das liegt von Divundu kommend vor der Kwandoüberquerung. Kann man auch easy von oben genannten Lodges aus machen. Vormittags sind meist keine Elis am horseshoe! Lianshulu Lodge und den Park fand ich jetzt nicht so toll, aber das ist Geschmacksache. Am camp chobe sind wir nachts vom Schnauben hunderter Büffel direkt vor unserem Zelt wach geworden. Sehr cool und trotzdem sicher, da die Zelte auf Stelzen stehen.
zuletzt bearbeitet 22. Okt. 2020
109 Beiträge · seit 201122. Okt. 2020 · #14
Hi Stefan,

wann bist du denn unterwegs? Ich mach ne ganz ähnliche Tour. Vielleicht sieht man sich ja.

LG Lagu
Themenstarter96 Beiträge · seit 201322. Okt. 2020 · #15
Hallo,

danke für die vielen Tipps und Anregungen !

Durch Eure Rückmeldungen und den nicht mehr notwendigen Covid Test nach 5 Tagen, habe ich meinen Reisverlauf geändert.
Mein Plan sieht jetzt so aus:
  • Flug
  • Weg
  • Weg
  • Dolomiti
  • Dolomiti
  • Dolomiti
  • Okaukuejo
  • Onkoshi
  • Onkoshi
  • rundu
  • rundu
  • Mahango Nationalpark ( z.B. shametu River Lodge )
  • Mahango Nationalpark ( z.B. shametu River Lodge )
  • Mahango Nationalpark ( z.B. shametu River Lodge )
  • Mahango Nationalpark ( z.B. shametu River Lodge )
  • Mudumu ( z.B. Namushasha River Lodge, Nkasa Lupala Tented Lodge oder Mavunje Camp )
  • Mudumu ( z.B. Namushasha River Lodge, Nkasa Lupala Tented Lodge oder Mavunje Camp )
  • Mudumu ( z.B. Namushasha River Lodge, Nkasa Lupala Tented Lodge oder Mavunje Camp )
  • ?
  • ?
  • ?
  • ?
  • ?
  • Windhuk
  • Flug
Ich werde die letzten Tage nicht verplanen und vor Ort entscheiden, ob ich weiter im Caprivi bleibe oder zurück in den Etosha fahre ( Ich hoffe, das Feuer hat nicht zu viel zerstört 🙁 ).

Eventuell könnt Ihr mir ja noch Tipps zu den Unterkünften geben.
  1. Auf dem Weg vom Flughafen WDH zum Galton Gate ( ein oder zwei Nächte ). Bitte nicht Erindi, bei meinem letzten Aufenthalt im Feb 2020 waren fast alle Löwen, Geparden .... mit einem Halsband versehen. Schrecklich 😵
  2. Auf dem Weg vom Etosha ( Onkoshi ) bis zum Mahango Nationalpark. Hier habe ich an einen Stopp in der Nähe von Rund gedacht, da mir die ganze Strecke in einem Rutsch zu weit ist. Ich habe hier die Hakusembe River Lodge oder Simanya River Lodge ins Auge gefasst. Ich würde gerne den Etosha Park über das Gate King Nehale Lya Mpingana verlassen und dann die B1, C45, B10 nutzen. Eventuell gibt es aber auch schönere Strecken.



Viele Grüße

Stefan
1'523 Beiträge · seit 201122. Okt. 2020 · #16
Mudumu 3

........da wurde vor noch nicht allzulanger Zeit ein gewisser Andreas Meyer aus Swakopmund ermordet,

der dort mit zwei Begleiterinnen campierte.....wie sicher ist dieser Abschnitt jetzt ?......auch schienen

uns einige Elefantengruppen recht nervös.......was doch auf Probleme hinweisen kann......Vorsicht ist also

allemal geboten......

LG..........................BMW
zuletzt bearbeitet 22. Okt. 2020
33,1k Beiträge · seit 200622. Okt. 2020 · #17
da wurde vor noch nicht allzulanger Zeit ein Andreas Meyer aus Swakopmund ermordet,
das war vor 5 Jahren und ein absoluter Einzelfall. Davor und seitdem waren dort zigtausende Reisende ohne Probleme. Fährst Du nicht mehr U-Bahn, weil da mal jemand überfallen wurde?

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
33,1k Beiträge · seit 200622. Okt. 2020 · #18
Mudumu ( z.B. Namushasha River Lodge, Nkasa Lupala Tented Lodge oder Mavunje Camp )
Mudumu ( z.B. Namushasha River Lodge, Nkasa Lupala Tented Lodge oder Mavunje Camp )
Mudumu ( z.B. Namushasha River Lodge, Nkasa Lupala Tented Lodge oder Mavunje Camp )
Mudumu ist der meinem Empfinden nach am wenigsten sehenswerte Park in der Gegend. Für Bwabwata/Kwando Core ist Nkasa Lupala "viel" zu weit entfernt. Für Nkasa Rupara ist es aber eben ein guter Ausgangspunkt. Zu Mudumu kannst Du von all den Unterkünften. Ich würde mindestens 3 Nächte für Kwando Core einplanen und dann noch 3 für Mudumu/Nkasa Rupara.

Viele Grüße
Christan
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 22. Okt. 2020
1'523 Beiträge · seit 201122. Okt. 2020 · #19
Es gibt noch mehr "Einzelfälle" .........aber ............Vorsicht walten lassen ist nie schlecht.......

🙂 🙂 🙂

LG.......................BMW
zuletzt bearbeitet 22. Okt. 2020
275 Beiträge · seit 201322. Okt. 2020 · #20
Hi Stefan,
bei Shametu die tented chalets buchen. Sind schöner und näher am Wasser. Es gibt nur 4 davon(#12-15), wobei #15 direkt am Pool ist und nicht so privat. Gehe mit Christian d'accor was die Parks betrifft. Mudumu's highlight ist der hide bei campsite #3. Ich würde auch die meiste Zeit im bwabwata core verbringen. Bei Divundu würde ich mehr Zeit im buffalo core verbringen und auch z.B. bis zur Botswanischen Grenze fahren. Haben dort Geparden und Löwen gesehen, allerdings auch viel Zeit fort verbracht.
Beste Grüße, chrisanna