Liebe Fomis, da ich wohl dieses Jahr nicht nach Südafrika reisen kann, habe ich mich dazu entschlossen einen Bericht meiner letzten Reise nach Südafrika (März 2019) zu verfassen. Ich habe hier schon so viele tolle Reiseberichte gelesen und da momentan nicht sehr viele Berichte im Forum sind, kann ich da vielleicht ein kleines Dankeschön an alle fleißigen Reiseberichtschreiber weiter geben. Kurz zu mir und wie es zu dieser Reise gekommen ist. Ich bin seit dem Jahre 1996 im südlichen und auch östlichen Afrika im Urlaub unterwegs. Meine absoluten Lieblingsorte im südlichen Afrika ist der Kgalagadi Transfrontier Park, Krüger Nationalpark und Mashatu (Botswana). Einzeln habe ich diese Ort schon einige Male besucht. Mein Wunsch war es aber mal, diese herrlichen Orte in einer Reise zu vereinen und somit die Wahrscheinlicht zu vergrößern viele Katzen zu sehen. Wie ihr in der Überschrift lesen könnt, hat sich meine Hoffnung voll erfüllt. Also wird dieser Bericht recht viele Katzenbilder habe, aber ich versuche auch andere Bilder einzustellen 😗 . Meine Reiseroute so wie folgt aus: 01.03.2019 Abflug 02.03.2019 River Place Manour 03.03.2019 Urikaruus, KTP 04.03.2019 Nossob River Front, KTP 05.03.2019 Nossob River Front, KTP 06.03.2019 Kieliekrankie Wilderness Camp, KTP 07.03.2019 Kalahari Tented Camp, KTP 08.03.2019 Kalahari Tented Camp, KTP 09.03.2019 Urikaruus, KTP 10.03.2019 Malelane Hennie's Rest 11.03.2019 Biyamiti, KNP 12.03.2019 Biyamiti, KNP 13.03.2019 Thornybush Chapungu Tented Camp 14.03.2019 Thornybush Chapungu Tented Camp 15.03.2019 Balue, KNP 16.03.2019 Punda Maria, KNP 17.03.2019 Mashatu Tented Camp, Botswana 18.03.2018 Mashatu 19.03.2018 Mashatu 20.03.2018 Mashatu 21.03.2018 Rückflug Würde mich über einige Mitreisende freuen. Tina
Teil 214. Okt. 2020
3. März 2019 Ich bin früh wach und genieße noch den schönen Ausblick auf den Fluss. Beim Frühstück bin ich der erste Gast und ich bediene mich am Buffet. Danach bestelle ich eine frisch zubereitete Eierspeise, die sehr lecker ist. Gut gestärkt packe ich meine Sachen in das Auto und begleiche die Rechnung. Ich fahre nochmals in die Mall, brauche noch Eis für meine Kühlbox. Am Sonntag morgen ist die Mall noch recht leer und ich kann schnell meine Einkäufe erledigen. Nun geht es die 250 km auf die R360 zum KTP. Die Strecke habe ich langweiliger in Erinnerung. Auch hier ist die Zeit nicht stehen geblieben und um 11.30 Uhr fahre ich im KTP Twee Rivieren auf den Parkplatz. Die Anmeldung für den Park ist schnell erledigt und die nette Dame an der Rezeption weißt mich noch darauf hin, dass es momentan kein Benzin in Nossob gibt. Also werde ich erstmal tanken und dann die Luft von den Reifen etwas ablassen. Der Tankwart ist mir freundlicherweise dabei behilflich. Im Shop kaufe ich noch ein kaltes Getränk und dann geht es Richtung Auob Tal. Als erstes sehe ich zwei männlich Strauße, die sich um einen weiblichen Strauß bemühen. 😄
Danach sehe ich eine Gruppe Springböcken und Oryx.
Kurz nach dem Wasserloch Monro komme ich an eine Kolonie von Erdmännchen vorbei. Da bleibe ich eine ganze Weile und beobachte die niedlichen Kerlchen, da sie äußerst aktiv sind.
Danach fahre ich auf direkten Weg zum Wilderness Camp Urikaruus. Meine Unterkunft ist schon fertig und die schleppe meinen Koffer in den ersten Stock ins Schlafzimmer. Die Essensachen kommen in die Küche, die eine sehr schöne Terrasse hat mit tollem Blick auf das Wasserloch hat. Mittlerweile ist es recht warm und ich brauche erstmal eine Dusche und eine kleine Siesta bis zum Nachmittagsdrive.
Teil 315. Okt. 2020
Um 16.00 Uhr geht es nochmals auf einen kurzen Gamedrive. Ich fahre runter ins Auob Tal und schon sehe ich zwei Autos stehen. Na da ist doch bestimmt was interessantes zu sehen und richtig, da liegt eine einzelne Löwin hält ihren Verdauungsschlaf und nicht weit davon entfernt ein gerissenes Gnu. Eine Riesentrappe gab es auch noch zu sehen Da ich eine ganze Weile bei der Löwin gestanden habe, wurde es langsam Zeit sich auf den Rückweg zu begeben. Wenn man die Straße Richtung Wilderness Camp Urikaruus verlässt kommt man an eine Absperrung mit Kette, wo nur Übernachtungsgäste fahren dürfen. D.h. raus aus dem Auto, Kette entfernen, rein ins Auto, ein Stück weiterfahren und nicht vergessen, wieder raus aus dem Auto, Kette wieder in die Verankerung und weiter geht's. Das ist schon etwas prickelnd, wenn nicht ganz so weit entfernt Löwen sich aufhalten 😎 . Aber das ist ja das spannende an den Wilderness Camps. Langsam wird es dunkel und ich bereite mein Abendessen. Da es windig ist, habe ich keine Lust zum Grillen und so gibt es was Schnelles aus der Pfanne. Um das Wasserloch tummeln sich etliche Schakale. Als ich gerade fertig mit Essen bin und meinen Teller von der Terrasse zurück in die Küche bringen will, sehe ich aus dem Augenwinkel plötzlich wie aus dem Nichts eine Löwin ans Wasserloch springen. Die Schakale machen einen morst Radau und springen in alle Richtungen. Ein Schakal war leider nicht schnell genug und die Löwin hat ihn sich geschnappt. Danach kommt noch eine zwei Löwin und beide lassen sich am Wasserloch nieder. Spielten mal wieder ein bisschen mit dem toten Schakal (Katze halt 😉 )und legten sich dann unter meine Terrasse zum Schlafen. Na Super, wenn die Zwei auch noch Morgen früh da sind, wird es etwas schwierig mit Koffer in das Auto einladen.
Da nun Ruhe eingekehrt ist, schleiche ich mich schnell in den ersten Stock und gehe ins Bett. Irgendwann um 1.00 Uhr werde ich wach, da sich nun zwei braune Hyänen am Wasserloch lautstark unterhalten. Das Gute ist, die Löwinnen haben sich also verzogen 😗. Nachdem die Hyänen ihren Durst gestillt haben, ist es nun ruhig am Wasserloch und ich kann noch ein paar Stunden schlafen. Das Wilderness Camp Urikaruus ist durch das nahe Wasserloch wirklich was ganz besonders, kein Wunder, dass es ein Glücksfall ist, wenn man Dies buchen kann.
Teil 415. Okt. 2020
4. März 2019 So ganz früh schaffe ich es nicht aufzustehen, da war die Nacht zu aufregend 😄 . Koche mir schnell noch meinen Kaffee und packe alle Sachen ins Auto. Um 7.00 Uhr verlasse ich Urikaruus und fahre Richtung Nossob. Komme nicht weit, nur bis zum Wasserloch Kamqua. Da sehe ich, wie gerade eine Braune Hyäne zum Wasserloch läuft und ihren Durst löscht. Ob dies einer der Störenfriede heute Nacht war? 😉. Ich fahre weiter Richtung Kij Kij und will in Melkvlei meine Frühstückspause einlegen. Muss dies aber verschieben, weil 4 Löwen kurz nach Kij Kij sich einen Schlafplatz ausgesucht haben. Es sind zwei Mädels und 2 Löwenmännchen. Außer sich mal etwas umbetten, ist bei der kleinen Gruppe schlafen angesagt. Langsam bekomme ich Hunger und die mach meine verspätete Frühstückspause in Melkvlei. Richtung Nossob wird der Pad etwa tiefsandiger und die Sonne stickt von Planet, so dass der Sand immer weicher wird. Mein Auto fängt etwas an zu schwimmen, es geht aber noch und ich bleibe auch nicht stecken. Mit Allrad habe ich da immer ein besseres Fahrgefühl 🙄 . Kurz vor Nossob kommen mir noch zwei Bateleur vor die Linse. Als ich am frühen Nachmittag an die Rezeption in Nossob eintreffe, werde ich schon sehnsüchtig erwartet. Mein Allrad Auto ist da 😄 . Ich fahre erstmal zu meiner Unterkunft und packe alles aus. Dann wieder zurück an die Rezeption und die Autos werden getauscht. Habe jetzt einen Nissan X-Trail Allrad und bin echt froh, da ich den KTP schon nach heftigen Regenfällen erlebt habe, wo ohne Allrad gar nichts mehr ging. Ich bin das erstmal in den recht neuen River Front Chalet. Diese liegen etwas Abseits und sind schön eingerichtet, mit großer Terrasse und genug Abstand zum Nachbarn. Heute werde ich nicht mehr rausfahren. Gehe noch zum Shop und bestelle Brot für morgen, schnapp mir ein Kaltgetränke und mach mich auf zum Hide. Es ist nicht so viel los am Wasserloch, ein Schakal löscht seinen Durst. Heute Abend ist ideales Grillwetter und somit gibt es ein Steak mit Salat und ein lecker südafrikanisches Weinchen. Früh geht's wieder ins Bett.
Teil 516. Okt. 2020
5. März 2019 Früh morgens geht's los erstmal Richtung Union Ends. Ich fahre bis Polentswa und sehe so gut wie keine Tiere. Also entscheide ich mich wieder zurück zu fahren. Am Rastplatz Dikbaardskoop mach ich eine längere Pause mit einem sehr späten Frühstück. Auf dem Rückweg sehe ich eine Herde Gnus mit Jungtieren.
Bis ist diese Vögelchen gut fotografieren konnte, habe ich etwas Nackenschmerzen bekommen 😉 . Ich hoffe ich liege nicht ganz falsch mit Brown Snake Eagle. Falls es falsch ist, bitte ich um Korrektur von den "Birdern". Außer ein paar Oryx, Springböcke und Schakale sehe ich nichts spannendes auf dem Rückweg. Aber trotzdem ist die Landschaft einfach nur schön und die Zeit vergeht wie im Flug. Am späten Nachmittag bin ich zurück. Heute will ich eigentlich wieder grillen und bereite gerade alles vor. Das wird aber nichts, da ich mit Blick von der Terrasse, zwei Löwenmännchen sehe. Da fährt man den ganzen Tag, ohne eine Katze zu sehen und die Löwen liegen praktisch vor der eigenen Terrasse 😛 . Es dauert nicht lange und die Löwen bewegen sich Richtung Wasserloch. Also schnell die Fotoausrüstung und ein Kaltgetränke geschnappt und ab geht es zum Hide. Die Löwen machen es sich beim Wasserloch bequem und ich bleibe, bis die Sonne untergeht.
Dies war eine sehr schöner Abschluss für den etwas ruhigen Tag und ich gehe zufrieden in das sehr bequeme Bett.
Teil 616. Okt. 2020
6. März 2019 Heute verlasse ich Nossob und fahre erstmal Richtung Twee Rivieren. Ich will mal ein Lebenszeichen von mir nach zu Hause abgeben und Mobilfunk hat man nur in Twee Rivieren. Die erste Sichtung ist dieser schöne Kudu und ein etwas zerzauster Schakal. Fahre weiter bis zum Wasserloch Leeudril. Unter einem Baum liegen zwei Löwenmännchen. Ein Löwe hat ein Sendehalsband. Sie liegen etwas tief im Schatten unter einem Baum. Aber die Zwei heben zumindest immer mal den Kopf.
Nachdem ich in Twee Rivieren telefoniert habe und noch ein paar kalte Getränke gekauft habe, geht es auf direkten Weg zum Kieliekrankie Wilderness Camp. Das Camp liegt sehr schön auf den Sanddünen. Schon die Anfahrt dorthin ist spektakulär. Ich komme ca. 14.00 Uhr an und lade erstmal mein Auto aus. Die Stufen mit Gepäck und bei einer Temperatur von über 30 Grad ist ein bisschen anstrengend. Aber der Blick von der Terrasse lohnt die Anstrengung alle mal. Nach einer erfrischenden Dusche und einer kleine Ruhepause war ich um ca. 16.00 Uhr bereit für einen weiteren Gamedrive.
Teil 717. Okt. 2020
Um kurz nach 16.00 Uhr geht es nochmals raus. Ich fahre runter ins Auob Tal und kurz vor Batulama stehen zwei Autos. Die Leoparden-Dame im Gebüsch hätte ich bestimmt übersehen 😄 . Sie hat einen Riss, ich kann aber nicht erkennen, um was es sich da handelt. Sie hat es sehr gut hinter einem Baumstamm versteckt. Es ist etwas schwierig ein paar schöne Bilder mit dem Gebüsch hinzubekommen. Da die Zeit schon fortgeschritten ist, müssen sich die anderen Besucher auf den Weg nach Mata Mata machen. Ich habe es ja nicht so weit, bis ins Wilderness Camp und so stehe ich fast eine Stunde ganz alleine bei der Leopardin. Das sind diese ganz speziellen Momente, die ich so liebe am KTP. Zur Krönung tut die Leopardin mir auch noch den Gefallen, aus dem Gebüsch raus zu kommen und ich bekomme eine paar schöne Aufnahmen hin.
Teil 817. Okt. 2020
Teil 917. Okt. 2020
Sorry für die Bilderflut, aber bei Leos und Geparden fällt mir die Bilderauswahl oftmals sehr schwer 😉 Kurz vor 19.00 Uhr bin ich zurück im Wilderness Camp und erlebe noch einen sehr schönen Sonnenuntergang. Mit dem Sanpark Angestellten unterhalte ich mich über meine tolle Sichtung und er erzählt mir, dass das Leopardenmädchen noch recht jung ist und gerade sich von der Mutter, die auch in dieser Gegend heimisch ist, abnabelt. Wieder ein ereignisreicher Tag geht mit Wetterleuchten über der Kalahari zu Ende.
Teil 1018. Okt. 2020
7. März 2019 Heute morgen ist es bewölkt und ich fahre kurz vor 7.00 Uhr los. Erst mal fahre ich nochmals nach Twee Rivieren, um Getränke einzukaufen und zu tanken. Unterwegs sehe ich Kudus, Springböcke, Giraffen und ein Sekretär. Kurz vor Kamqua Picnic Area stehen zwei Autos und da liegen drei Geparde unter einem Baum im Schatten. Da mir der Magen knurrt, mach ich erst mal meine Frühstückspause und fahre dann nochmals zu den Geparden. Nun ist kein Auto mehr da und ich kann mich am besten positionieren, um ein paar Aufnahmen zu machen. Da die Geparde recht weit weg sind, bekomme ich nur Zwei einigermaßen auf das Bild.
Da die drei Geparde sich nicht rühren, fahre ich weiter. Bis Mata Mata ist es sehr ruhig. In Mata Mata bestelle ich noch Brot für morgen und komme dann um 14.00 Uhr im Kalahari Tented Camp an. Es ist keiner an der Rezeption und somit checke ich selbst ein. Ich habe das Zelt Nr. 3. Da es mittlerweile wieder recht warm ist, gibt es eine kleine Siesta und dann geht es in den kühlen Pool, den ich ganz für mich alleine habe 😎 . Um 16.30 Uhr geht es wieder los. Es ist nicht viel los und ich fahre bis wieder zurück. Außer ein paar Geier, sehe ich nicht viel.
Bei dem Wasserloch Dalkeith entdecke ich 4 Geparde mit dicken Bäuchen beim Verdauungsschlaf. Heute ist wohl Geparden Tag, 7 an der Zahl 😄
Der Tag geht mit einem sehr schönen Sonnenuntergang zu Ende.
Teil 1120. Okt. 2020
8. März 2019 Die Nacht war sehr angenehm, da es gut auf 17 Grad abgekühlt hat. Nachdem ich mir meinen Kaffee gekocht und die Frühstücksbox gepackt habe, geht es um 6.30 Uhr los. Zu sehen sind Giraffen, Gnus, Springböcke und Erdmännchen. Nach Kamqua Picnic View sehe ich wieder die Geparde von gestern. Sie liegen noch immer sehr weit weg im Schatten unter einem Baum. Fahre wieder zurück nach Mata Mata, um etwas einzukaufen und bin um 13.00 Uhr wieder zurück im Kalahari Tented Camp.
Blick ins Auob Tal
Teil 1221. Okt. 2020
Nachmittag, 8. März 2019 Nach einer schönen Abkühlung im Pool geht es um 16.00 Uhr wieder auf die Piste. An diesem Nachmittag erlebe ich einen absoluten Höhepunkt der Reise. Ich fahre bis zum 13. Bohrloch, da aber nicht viel zu sehen ist drehe ich wieder um. Kurz vor dem 14. Bohrloch stehen ein paar Autos. Immer ein gutes Zeichen, das etwas Interessantes zu sehen ist. 3 Geparde liegen sehr fotogen am Straßenrand. Die Drei sind sehr wachsam und schauen immer wieder ins Auob Tal. Ich denke, es sind fast erwachsene Jungtiere und die Mutter befindet sich auf der Jagd. Ein Auto kommt noch hinzu und stellt sich halb neben mein Auto. Plötzlich steht ein Gepard auf und läuft direkt auf mein Auto zu. Er zeigt dann aber mehr Interesse an dem Auto neben mir. Erst wird geschnuppert und nach Katzenmanier den Kopf an dem Auto gerieben und plötzlich mit einem Satz ist der Gepard auf die Motohaube des Nachbar-Autos gesprungen. Jetzt hat er natürlich noch eine bessere Sicht 😉 . Was für ein Erlebnis, so nah hatte ich noch keinen Geparden in freier Natur. Die Insassen im Auto sind so überrascht, dass sie kein einziges Bild machen. Nach einer ganzen Weile springt der Gepard wieder von Auto und alle Drei machen sich auf den Weg ins Auob Tal. Mit den Autonachbarn unterhalte ich mich noch eine ganze Weile über das Ereigniss und zeige die Bilder mit Ihrem Auto und Gepard auf Motorhaube. Wir tauschen E-Mail Adressen und ich verspreche Ihnen die Bilder zuzusenden. Nun ist es auch Zeit, sich auf den Rückweg zu machen. Nach diesem tollen Ereignis gibt es heute Abend ein lecker Steak mit Butternut und ein Gin Tonic als Schlummertrunk 😗
Teil 1322. Okt. 2020
9. März 2019 Ich werde immer früher wach. Heute bin ich schon um 6.20 Uhr Start klar. Nach nur 15 Minuten Fahrt, Richtung 14. Bohrloch, läuft ein Gepard die Straße entlang. Vermute, die Gepardin ist die Mutter von den gestern gesichteten 3 Geparden. Ich begleite die Geparden Dame ein bisschen bei ihrem morgentlichen Spaziergang. Nachdem ich ein paar schöne Aufnahmen machen konnte, verschwindet sie hinter den Dünen. Kann mein Glück kaum fassen, dass ich schon wieder so nah einen Gepard bewundern kann. Die Sichtungsfee meint es bei diesem Besuch im KTP wirklich sehr gut mit mir 🙂 .
Ich bekomme von einer netten südafrikanischen Familie den Tipp, dass bei Batulama ein Leopard liegt. Also nichts wie hin, ist ja nicht weit. Bei Batualama ist aber nichts zu sehen. Aber nach einem weiteren Kilometer stehen schon einige Autos. Bekomme noch einen ganz guten Platz zum fotografieren. Ich habe immer das Gefühl, dass es bei schönen Sichtungen im KTP immer etwas zivilisierter zugeht als im Krüger 😉 . Da habe ich schon ein paar Kopfschüttel-Aktionen erlebt, über wildes Rangieren bis zum Verlassen eines Fahrzeuges bei einer Löwensichtung 😈 . Übrigens: der Herr, der aus dem Auto gestiegen ist, wurde umgehend bei Sanpark gemeldet. Dies hatte ich Abends in Lower Sabi erfahren. Jetzt aber weiter mit dem Leo. Es handelt sich um einen prächtigen Leoparden, der es sich im Schatten gemütlich gemacht hat. Es hat sich mittlerweile um gesprochen, dass es was zu sehen gibt und es kommen immer mehr Autos. Das wird dem Leopard dann doch zu viel und er läuft genau vor meinem Auto über die Straße und geht weiter die Böschung hoch und ruckzuck ist er verschwunden. Ich kann es kaum glauben, bin jetzt gerade 1 1/2 Stunden unterwegen und habe schon ein Gepard und Leopard gesehen 🙂
Teil 1423. Okt. 2020
Fortsetzung 9. März 2019 Ich fahre nach Twee Riverien, um zu tanken. Danach geht es zu meiner letzten Unterkunft, wieder ins Urikaruus Wilderness Camp. Die Zeit im KTP geht immer viel zu schnell zu Ende. Morgen früh geht es zurück nach Upington. Hier noch ein paar Bilder von meinem letzten Game Drive.
Teil 1526. Okt. 2020
10. März 2019 Heute habe ich nur einen Transfertag. Früh morgens geht es Richtung Twee Rivieren. Da ich keine besonderen Sichtungen mehr habe bin ich schon vor 8.00 Uhr an der Rezeption zum aus checken. Mein Fazit für den KTP kann diesmal natürlich nur positiv ausfallen. Die Katzendichte war diesmal wirklich sehr hoch und ich kann immer noch nicht mein Sichtungsglück fassen (11 Löwen, 2 Leoparden und 13 Geparde). Ich komme ganz bestimmt wieder 🙂 . Ich bin sehr zeitig am Flughafen von Upington und fahre zur Autovermietung Europcar. Außer dass ich erst kein Allrad bekommen habe, war ich mit den beiden Fahrzeugen sehr zufrieden und es hat alles ohne Panne geklappt. Die Rückgabe ging auch ohne Probleme und ich hatte noch Zeit einen kleinen Brunch am Flughafen zu mir zunehmen. Mein Flieger ging pünktlich um 12.00 Uhr Richtung Johannesburg. In Johannesburg hatte ich noch ein bisschen Zeit um Shoppen. Ich finde leider immer was am Flughafen von Johannesburg 😉 . Dann ging es weiter mit dem Flieger nach Nelspruit, wo ich um kurz nach 16.00 Uhr gelandet bin. Koffer war schnell da und ab gings zur Autovermietung. Diesmal habe ich das Auto meiner Wahl auch bekommen. Dafür war die schriftliche Erlaubnis, das Auto an der Grenze Südafrika-Botswana zu parken, wenn ich nach Mashatu fahre nicht da. Ich hatte zwar im Vorfeld Mail-Kontakt mit der Autovermietung gehabt, aber es wurde wohl vergessen, das Zertifikat auszustellen. Ich hatte, dass Gefühl der Mitarbeiter von der Autovermietung hatte auch keine Lust mehr, sich mit diesem Thema zu befassen (war ja auch kurz vor Feierabend 😉 ) und so vereinbaren wir, dass ich morgen dann zur Autovermietung nach Malelane fahre und mir da das Zertifikat abhole. Er würde den Kollegen in Malelane Bescheid sagen 😉 . Das Auto ist ein Renault Duster. Koffer einladen und schon geht es Richtung Malelane. Ich fahre zum Shopping Center in Malelane und kaufe Getränke und Lebensmittel für die nächsten zwei Tage. Da ich heute keine Lust habe nochmals raus zu fahren zum Abendessen, nehme ich mir etwas zu Essen mit. Nach dem Einkauf fahre ich in den Ortsteil Fish Eagle von Malelane. Dort liegt das Gästehaus Hennie’s Rest direkt am Crocodile River. Ich werde freundlich von der Besitzerin Cornelia begrüßt und sie zeigt mir alles. Ich habe ein kleines Apartment mit Wohn- und Küchenbereich und Schlafzimmer. Die Zimmer sind sehr individuell eingerichtet, gefällt mir sehr gut. Die Unterkünfte sind für Selbstversorger, es gibt kein Abendessen und auch kein Frühstück. Der Blick von der Terrasse auf den Pool und den Crocodile River ist sehr schön. Ich esse auf der Terrasse mein mitgebrachtes Abendessen und genehmige mir einen Gin Tonic. Ich gehe zeitig ins Bett. Morgen geht es in den Krüger Nationalpark.
Teil 1630. Okt. 2020
11. März 2019 Heute Morgen kann ich mir etwas Zeit lassen, da ich noch zur Autovermietung muss. Um 8.00 Uhr mach ich mich auf den Weg und frühstücke erstmal gemütlich bei Wimpy in Malelane. Der Cappuccino und die Eierspeisen sind dort wirklich nicht zu verachten. Danach geht es zur Autovermietung am Malelane Airport 😉 . Europcar ist in einem kleinen Büro außerhalb, direkt am kleinen Parkplatz des sehr kleinen Flughafens untergebracht. Es ist noch ein Pärchen vor mir, die wohl ihr Auto tauschen wollen. Danach bin ich mit meinem Anliegen dran und der Mitarbeiter weiß natürlich von nichts 😈 . Also erst nochmals alles erklärt, wie es sich verhält mit dem Zertifikat. Zur Erklärung: Wenn man nach Mashatu (Botswana) fährt, benötigt man für die Grenze eine Erlaubnis, dass man das Auto dort abstellen kann. Die Autovermieter nehmen für das Überschreiten der Grenze nach Botswana eine Gebühr. Da man aber nicht mit dem Auto nach Botswana fährt und nur an der Grenze parkt, hat Mashatu mit den Autovermieten eine Vereinbarung getroffen, dass diese Gebühr entfällt. Dies wissen natürlich die Mitarbeiter der Autovermietung nicht und so muss man immer wieder diesen Sachverhalt erklären. Nachdem der Mitarbeiter mit der Autovermietung in Nespruit telefoniert hat, bekomme ich das gewünschte Dokument. 🤩 Nun steht nichts mehr im Wege, in meinen geliebten Krüger Nationalpark zu fahren. Am Malelane Gate ist nicht viel los. Durch die Wild Card sind auch schnell alle Formalitäten erledigt. Bei der Einlasskontrolle wird erst das Ticket überprüft und dann kommt der Kofferraum dran. Die nette San Park Mitarbeiterin erkennt mich sogar von meinem Kurztrip im November und sie meint, dass ich wohl zur Krüger NP Familie gehörte 🙂 . Da nicht viel los ist unterhalten wir uns noch ein wenig. Dann geht es los Richtung Berg-en-Dal für eine kleine Mittagspause. Ich habe zwar noch nie dort übernachtet, aber als Rastplatz finde ich es sehr angenehm, da nie so überlaufen. Außerdem finde ich die Strecke dorthin landschaftlich sehr schön. Als erstes sehe ich Warzenscheine und ein Elefant.
Auf dem Rückweg zur H3 auf der S110 sehe ich ein Nashorn. Über diese Sichtung bin ich immer wieder sehr froh. Es kommen immer mehr Wolken auf und es beginnt auch etwas zu regnen an 🙂 . Nach den heißen und trocken Tagen im KTP ist dies sehr angenehm. Der Krüger NP ist auch recht grün, hat in den letzten Monaten wohl gut gerechnet.
Fahre weiter zum Biyamiti Wehr. Ich sehe Kudus, Gnus, Impala, Zebras und viele Vögel am Wehr.
Die dunklen Wolken haben sich schon wieder verzogen und zum Nachmittag kommt wieder die Sonne zum Vorschein. Ich mach mich nun auf den Weg zum Biyamiti Bushveld Camp, wo ich 2 Nächte verbringe. Ich fahre die S139, die nur Übernachtungs-Gäste des Biyamiti Bushveld Camp befahren dürfen. Ca. 1 km bevor die Abzweigung zum Camp kommt, sehe ich etwas die Straße überqueren. Halte erst mal an und schaue, um was es sich handelt. Es ist ein Leopard. Mache erstmal ein Foto und fahre ganz langsam näher. Das mag der Leo aber nicht und so ist er gleich im tiefen Busch verschwunden.
Ich dachte, dass ich schon genug Katzen im KTP hatte, aber das Sichtungsglück hält auch im KNP 😉 . Dann geht es aber zum Camp und an die Rezeption. Dort bekomme ich ein schönes Chalet mit Aussicht. Außerdem buche ich noch einen Game Drive für morgen Nachmittag. In den Bushveld Camps buche ich ganz gerne einen Game Drive, da dort die Fahrzeuge bei weitem nicht so groß sind, wie in den Main Rest Camps. Außerdem hatte ich bei meinem letzten Besuch des Biyamiti Bushveld Camp sehr gute Erfahrung bzgl. des Game Drive gemacht. Der Guide war sehr fachkundig und mit Herz und Seele dabei und die Sichtungen für 3 Stunden waren auch nicht schlecht. Schnell habe ich alles ausgepackt und den Grill angeschmissen. Ich finde es immer so schön, wenn alle vor ihrer Hütte ein Feuerchen haben. Ich lasse mir das Abendessen munden und beende mit einem Gin Tonic den Tag.
Blick auf den trockenen Biyamitit.
Teil 1702. Nov. 2020
12. März 2019 Heute starte ich schon sehr früh. Im Krüger NP machen die Tore im März schon um 5.30 Uhr auf 😗 Der Himmel ist bedeckt, aber es regnet nicht.
Nach einer Stunde ist der Himmel aber schon wieder blau. Ist der Krüger nicht schön grün 😄
Am Wehr ist diesmal ein Hippo zu sehen.
Bateleur
Brown-hooded Kingfisher
Meine späte Frühstückspause mache ich in Afsaal Trader's Rest. Der Shop wurde 2018 renoviert und erstrahlt nun im neuen Glanz. Hier kaufe ich immer sehr gerne ein und auch diesmal erstehe ich ein sehr schönes Souvenier für zu Hause. Auf dem Rückweg steht ein Elefant mitten auf der Straße. Es dauert etwas bis ich an dem Bullen vorbei komme.
Nachdem ich wieder in Biyamiti angekommen bin, mache ich eine ausgedehnte Mittagspause. Ich lese ein bisschen und genieße die schöne Aussicht. Zum vereinbarten Zeitpunkt laufe ich zur Rezeption. Das Fahrzeug für den Game Drive steht schon Start klar und der Guide ist auch schon da. Wir stellen schnell fest, dass wir schon vor 2 Jahren einen Game Drive zusammen hatten. Nachdem die weiteren 4 Gäste da sind, es handelt sich um 2 Pärchen aus Johannesburg, geht es pünktlich los. Wir fahren die S119 Richtung S114, kommen aber nicht sehr weit, da über eine kleine Brücke eine Straßensperre die Überquerung unmöglich macht 😗 Die 3 Löwen sind wohl noch recht jung und recht aktiv. Ein Löwe versteht sich unter der Brücke und wir von den anderen 2 beäugt, dann wird ein wenig gerauft und zu Schluss wird sich noch sehr schön an der Böschung platziert für schöne Aufnahmen. Ich glaube wir sind fast ein Stunde bei den Löwen und es war nicht eine Sekunde langweilig 🙂 .
Am Wehr machen wir eine Pause und vertreten uns ein wenig die Beine. Die Sonne geht langsam unter und das Farbenspiel mit Wolken und Wasser ist wirklich sehr schön.
Dann ist auch schon Zeit sich wieder auf dem Rückweg zumachen. Wir sehen noch Giraffen mitten auf der Straße, eine Hyäne und ganz zum Schluss noch zwei Löwenmännchen.
Ich bin wieder sehr zufrieden mit dem Game Drive, ist immer wieder eine Abwechslung zum selber fahren und man wird dabei auch nie dümmer 😉 . Heute Abend wird nicht mehr gegrillt, es gibt was aus der kalten Küche und ich gehe zeitig ins Bett. Morgen ist wieder ein Umzugstag, aber mit dem Packen geht es ja ruck zuck.
Teil 1804. Nov. 2020
13. März 2019 Ich fahre heute wieder früh los. Es geht die S25 Richtung Crocodile Bridge und dann weiter Richtung Lower Sabi. Im Lower Sabi Rest Camp möchte ich eine Frühstückspause einlegen. Ich finde dieses Rest Camp mit einer der Schönsten im KNP und da ich diesmal keine Übernachtung hatte, mache ich zumindest eine Rast beim Mugg & Bean Restaurant mit sehr schönen Ausblick auf dem Sabi River. Danach geht es weiter die H10 Richtung Satara.
Um kurz vor 12.00 Uhr verlasse ich am Orpen Gate den KNP und fahre Richtung R40 nach Hoedspruit. Dort biege ich rechts auf die Argyle Road ein und bald kommt schon das Hinweisschild zum Thornybush Reserve. Nun geht es auf einer Schotterpiste weiter und nach ca. 10 km kommt das Gate zum Reserve. Chapungu Tented Camp wird imformiert, dass ich am Gate bin. Es wird noch ein Formular ausgefüllt, für die Nutzung der Straßen im Reserve und dann mach ich mich auf die letzten 7 km zum Camp. Den Weg kenne ich schon vom letzten Jahr im November und trotz der abklingenden Regenzeit sind die Wege sehr gut zu befahren. Kurz vor 14.00 Uhr komme ich am Camp an und die Wiedersehensfreude ist groß. Es gibt gleich einen Begrüßungsdrink und die Erklärung des Camps und des Tagesablaufs fällt diesmal kürzer aus 😉 . Ich habe das gleiche Zelt und oh Freude den gleichen Ranger. Da es heute recht warm ist, nutzte ich gleich mal den schönen Pool.
Nach der Abkühlung muss ich mich schon zum Game Drive fertig machen. Erstmal gibt es einen Kaffee oder Tee mit Kuchen und Sandwiches. Als ich mir gerade eine Tasse Kaffee nehme, werde ich von 3 netten Ladys angesprochen, dass ich mit ihnen im gleichen Fahrzeug sein werde. Unser Ranger hat sie schon darüber informiert. Das finde ich ja sehr nett, da kommt man doch gleich ins Gespräch. Um 16.00 Uhr geht es los und wir sehen erstmal eine Giraffe und Elefanten.
Kurz vor Sonnenuntergang sehen wir noch einen Löwenmann, der aber sehr müde ist 😉
Nun ist es aber Zeit für einen Sundowner und wir halten an einem kleinen Damm mit Hippo. Ich genehmige mir einen Gin Tonic und die drei Damen aus Kanada haben sich einen Sekt geordnet 😎. Die Stimmung ist sehr gut und wir genießen den schönen Sonnenuntergang. Danach geht es in der Dunkelheit mit Scheinwerfer zurück Richtung Camp. Wir sehen noch weitere Löwen und ich hoffe, dass wir vielleicht das Löwenrudel morgen im Tageslicht nochmals sehen. Im Camp angekommen, bringe ich erstmal meine Fotoausrüstung ins Zelt und dann geht es zum Abendessen. Die 3 Ladys bitten mich an ihren Tisch, da sage ich natürlich nicht nein und es wird ein sehr schöner Abend mit lecker Essen und schönen Gesprächen.
Teil 1906. Nov. 2020
14. März 2019 Um 5.00 Uhr ist die Nacht vorbei und nach einer Katzenwäsche 😉 geht es zum Hauptgebäude der Lodge. Dort steht der erst Kaffee und Tee schon bereit. Meine Ladys sind auch schon da und wir sind schon ganz gespannt, was uns bei dem morgentlicher Game Drive erwartet. Pünktlich um 5.30 Uhr starten wird. Wir kommen wieder am dem Löwenmännchen vom letzten Abend vorbei. Er liegt aber so weit im Bush, dass wir bald weiterfahren. Kurz Zeit später sehen wir ein Nashorn mit Kalb. Wir beobachten eine ganze Weile die Zwei. Der Ranger erklärt uns, dass Nashorn-Sichtungen nicht an die anderen Fahrzeuge weiter gegeben werden, da die Wilder den Funkt abhören 😈 . Somit haben wir die Nashörner ganz für uns alleine.
Unser Ranger bekommt einen Funkspruch über eine Leo-Sichtung. Nach einer flotten 15 minütigen Autofahrt bekommen wir einen männlichen Leoparden zu sehen. Da der Leo unterwegs ist und sein Revier markiert, ist es gar nicht so einfach ein gutes Foto zu machen.
An einen schönen Platz machen wir eine Kaffeepause und dann geht es zurück zum Camp. Nach dem Game Drive gibt es ein reichhaltiges Frühstück, was keine Wünsche offen lässt. Da die Sonne immer mehr sich sehen lässt, nutzt ich den Pool in vollen Zügen. Die Zeit vergeht wie im Flug und schon geht es zum nächsten Game Drive. Eine ganze Zeit fahren wir ohne nennenswerte Sichtungen. Der Ranger ist auf der Suche nach dem Löwenrudel von gestern Abend. Nach einer Stunde Fahrt werden wir fündig 🙂 . Es handelt sich um 7 Löwen, davon 3 Jungtiere. Die Kleinen sind wesentlich aktiver und es entstehen ein paar schöne Aufnahme.
Nun war es schon wieder Zeit für einen Sundowner und nach einem sehr leckeren Abendessen, geht dieser sehr schöne Tag zu Ende.
Teil 2023. Nov. 2020
15. März 2019 Heute morgen ist der letzte Game Drive im Chapungu Tented Camp. Das gesamte Team der letzten zwei Tage war wirklich super.
Auch an diesem Morgen hatten wir einige schöne Sichtungen. Wir hatten das Glück gleich 3 Leoparden zu sehen. Ein einzelner Leo und eine Leo-Mama mit ihrem Kleinen. Leider waren die Leos sehr aktiv und die Bilder sind nicht so toll.
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen. Das Fazit zum Chapungu Tented Camp: Es hat mir wieder sehr gut gefallen und das Preis - Leistungsverhältnis stimmt hier. Ich war sicherlich nicht das letzte Mal hier. Nun geht es wieder zurück in den KNP. Ich fahre zum Orpen Gate und die Formalität ist schnell erledigt. Dann geht es erst mal Richtung Satara. Nach einer kurzen Rast geht es weiter nach Olifants. Dort checke ich für das Balue Camp ein und kaufe nach was fürs Abendessen.
Brücke zum Balue Camp
Meine Hütte für eine Nacht 😉
Balue ist ein sehr uriges Camp. Es hat eine Camp Site und einige Rundhütten. Nach meines Abendessen gehe ich ziemlich früh ins Bett.