CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201520. Sept. 2020 · #21
27.Oktober 2008 Unterbrochen durch einen Aufenthalt in Tsumeb zum Einkaufen und Museumbesuch,
fuhren wir Richtung Etosha bis Namutoni, wo wir eines der damals fast neuen Bungalows bezogen.
Schon auf dem Weg dorthin sahen wir Springböcke, Oryxe, Kudus, Gnus, Giraffen, Steinböckchen
Am 28.10. fuhren wir weiter nach Halali und nutzen den Weg für zahlreiche Stopps.
In meinem damaligen Tagebuch steht: An den Wasserlöchern waren zum Glück weniger Touristen als befürchtet. Sahen Marabus, Schabrackenschakale, Geier, Trappen, Zebras, Gnus, Kudus, Oryxe, Impalas, Springböcke, viele Vögel. Wenn man über die weite Ebene schaut, sieht es beinahe so aus wie eine Bibelillustration, die die Schöpfung am Tag vor dem „Sündenfall“ zeigt. Sehr staubige Fahrt, Kopfweh, schlecht bis gar nicht geschlafen, aber sehr froh. Bei der Unterkunft - keine Ahnung mehr, wie das war - richteten wir uns ein und erfreuten uns beim Ausruhen an den possierlichen Hörnchen und Tokos
Für mich war das alles ganz neu und sehr aufregend. Noch aufregender waren dann die ersten Begegnungen mit Elefanten, die ich bis dahin nur im Zoo und einmal - sehr weit entfernt - im Zaire (Waldelefanten) gesehen hatte.
Ich war nur noch hin und weg - wie man an der Fülle der nachfolgenden Fotos unschwer erkennen kann..........
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201525. Sept. 2020 · #22
Abendlicht
Wir blieben zwei Nächte in Halali und begegneten auf dem Weg dorthin noch dieser Löwin
Einen Tag später begegnete ich der ersten Tüpfelhyäne meines Lebens.
Außerdem Löwinnen mit einem Jungen
---dem Hecheln nach zu urteilen, muß es wohl ziemlich heiß gewesen sein......... Oryxantilopen
die seither zu meinen Lieblingstieren zählen (auch auf dem Teller), Zebras
usw.usf.
Nach wie vor waren die Elefanten für mich respekteinflößend….
Der hier war besonders schlau
Im Nachhinein fällt mir auf, dass ich überhaupt nichts über unsere Verpflegung geschrieben habe – es war wohl einfach nicht so wichtig, denn ich kann mich auch nicht erinnern. Woran ich mich aber sehr gut erinnere, weil es ein unsere bisher 10jährige Ehe überdauerndes Phänomen geblieben ist: Wir haben fast überall etwas liegengelassen oder vergessen. In Halali war es das Aufladekabel für die elektrische Zahnbürste, das zu einem Disput darüber führte, wer wofür zuständig ist. Wir einigten uns auf „jeder passt auf seinen Kram auf“ und da das Ladekabel zwar von uns beiden genutzt wurde, aber eindeutig mir gehörte, war es mein Verschulden. Warum haben wir bloß eine elektrische Zahnbürste mitgeschleppt?? Sehr viel später gab es noch Gelegenheit für mich, ausgiebig über „jeder passt auf seinen Kram auf“ zu feixen…
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201526. Sept. 2020 · #23
Auch in die Pfanne mußten wir mehrere Blicke hineinwerfen - unvorstellbar damals, daß wir sie 2 Jahre später mit Wasser gefüllt gesehen haben.
Am 30.10. zogen wir Richtung Okaukuejo, wo wir eine Nacht blieben und sahen auf der Pirschfahrt unterwegs u.a. eine Gruppe von Junggesellenlöwen, die am „Rande der gleißenden weißen Pfanne faul in der Sonne lagen und sich kaum bewegten.“
Auch im Gespensterwald waren wir, der damals noch nicht eingezäunt worden war.
Wie praktisch, wenn man seinen Rückenkratzer immer dabei hat.....
Natürlich interessierten wir uns auch für die fliegenden Tiere
Dieser Prachtbursche verabschiedete uns von dem Aufenthalt in der Etosha
Burschi4'140 Beiträge · seit 200926. Sept. 2020 · #24
Hallo Friederike, habe schon lange keinen Reisebericht mehr im Forum gelesen, fahre aber doch hier gerne mit, weil er mich sehr an unsere erste Route in Namibia im Jahr 1998 erinnert. Wir haben ja unsere "Abschiedsreise" in Namibia (siehe Reisebericht) eigentlich schon hinter uns, aber Corona hat uns bewusst gemacht, wie sehr wir Afrika vermissen. Ich vermisse auch das jährliche Planen einer solchen Reise, was schon so eione Art Vorurlaub war. Schreib doch bitte weiter, dass ich ein wenig wehmütig bleiben kann. 😉 😄 Liebe Grüße: Burschi
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201526. Sept. 2020 · #25
Lieber Burschi, die neueste , allerdings offiziöse Sprachregelung im Forum lautet, daß man anstelle von „wehmütig“ wegmütig benutzt 🙂 🙂 Herzliche Grüße (bis evtl. demnächst) Friederike
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201527. Sept. 2020 · #26
Am 31.10. machten wir uns auf den Weg nach Twyfelfontain, wo wir ein hübsches Quartier bezogen.
Die Landschaft unterwegs zog mich sehr in ihren Bann, denn ich notierte: „Sandsteingebirge, die aussehen, als hätte ein wildgewordener Riese mit Felsen gespielt. Grandiose Höhenzüge, gelbverbrannte Ebenen, Tafelberge, rot, schwarz, gelb, braun. Es erschlägt mich schier.“
Unterwegs hielten wir am versteinerten Wald
Nach Dinner und Sonnenuntergang hatten wir die Gelegenheit, eine Sternenguckertour mit einem österreichischen Astronomen zu unternehmen. Seinen Merksatz:“ M(ars)ein V(enus)ater E(rde)rklärt M(erkur)ir J(upiter)eden S(saturn)onntag U(ranus)nsere N(eptun)eun P(luto)laneten - obwohl letzterer schon damals nicht mehr zu den Planeten gezählt haben dürfte - habe ich nie vergesse. Ebenso wenig wie die Bellgeckos, die ich dort zum ersten Mal hörte und deren Klingklong seither für mich, ähnlich wie die Taubenrufe, den Klang Afrikas verkörpert. Morgenstimmung am 1.11.2008
Wir sahen uns am 1.11. die Felsgravuren und -Zeichnungen (?) am Brandberg an (ich weiß nicht mehr, ob ich die Reihenfolge richtig erinnere)
Die Orgelpfeifenbesichtigung mußte natürlich auch sein
Südwester-Edelweiß Das war wohl der "verbrannte Berg"
Sehr hübsch fand ich die Kapspatzen, die sich um die Unterkunft herum zahlreic h einfanden.
speed66751 Beiträge · seit 201128. Sept. 2020 · #27
Seinen Merksatz:“ M(ars)ein V(enus)ater E(rde)rklärt M(erkur)...
- so merk ich mir das auch immer noch. Problem sind nur die zwei M... 😗 Danke fürs Berichten, VG, Nette
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201529. Sept. 2020 · #28
Nach einem reichlichen Frühstück starteten wir am 2.11.
und zogen um zur White Lady-Lodge
von wo aus wir nachmittags mit einem lustigen, jungen Mann die Wanderung zu den Felsmalereien unternahmen.
Es war eine etwas anstrengende, aber wunderschöne Wanderung durch beeindruckende Felsformationen
Wir gelangten auf der Höhe an einen Felsüberhang, an dem auch Malereien zu finden waren
und wanderten dann langsam wieder, von Klippschliefern beäugt, zurück.
Dem Guide verdanke ich auch ein Rezept gegen Nierenerkrankungen. Man muß nämlich nur den Kot der Klippschliefer sammeln, einen Sud daraus kochen, trinken, nach einer Stunde viel Wasser nachtrinken und alle Beschwerden sind vorbei. Glücklicherweise bestand bisher noch keine Notwendigkeit, das Rezept auszuprobieren. 😉 😉 Am Morgen des 3.11. konnten wir erst einmal nicht aus unserem Häuschen, weil ein paar Elefanten durchzogen und sich an den Wasserleitungen gütlich taten.
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201514. Okt. 2020 · #29
Obwohl dieser Retrobericht eher weniger Interesse findet und mir auch langsam die Lust zum Weiterführen abhanden kommt, weil das Berichten in einer bestimmten Brustregion so ein schmerzhaftes Ziehen verursacht, will ich ihn doch bis zum bitteren (!) Ende einstellen...........
Über Uis ging es dann zur The Rockpainting Lodge Ai-Aiba im Erongo
wo uns gleich am Eingang dieser stattliche Bursche begrüßte.
Dort wusste man nichts von einer Reservierung, wir bekamen aber dennoch das Chalet ganz am Ende der Reihe
und als anderntags das Telefon wieder funktionierte, wurde die Buchung (und Zahlung in Windhoek) auch bestätigt.
Den obligatorischen sundowner gab es auf einem Berg mit schönem Blick.
In der Nacht saßen wir noch lange vor der Hütte und sahen kleinen Eulen beim Insektenjagen zu. Von dort aus fuhren wir am 4.11., nach Ameib und machten eine Wanderung zu Philips Cave. Laut meinen Tagebuchnotizen war ich von dem dortigen weißen Elefanten mehr beeindruckt als von der white lady...
Natürlich wurde auch Bulls Party nicht ausgelassen.
Langsam gondelten wir wieder zurück zur Lodge. Ic h konnte mich an der Landschaft kaum satt sehen.....
Am 5. 11. erkundeten wir das Gelände rings um die Lodge
....beäugt...
Auch am letzten Tag unseres Aufenthaltes wanderten wir durch die Erongolandschaft
Der letzte Abend klang mit dieser Beleuchtung aus
Wir nahmen uns fest vor, diese Region mindestens noch einmal zu besuchen. Am Abreisemorgen konnten wir noch ein paar sehr scheue Giraffen beobachten
Hallo Friederike , also jetzt nur nicht schwächeln . Natürlich findet dein Bericht Anklang , es sind nur im Moment nicht so viele Leute im Forum aktiv ( empfinde ich jedenfalls so ) Ich muß gestehen , daß ich auch meist unangemeldet lese und dann für Antworten zu faul bin 😗 Gerade vor ein paar Tagen dachte ich noch : " Bei Friederike geht es aber nun so garnicht weiter !!! 😈 Da mußt du mal ein Schups , duck und wech machen !!!!! Hat sich ja jetzt Gott sei Dank erledigt . Nun schreib mal bitte schnell und ausführlich weiter !
Liebe Grüße Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
SISilvy298 Beiträge · seit 200714. Okt. 2020 · #31
Liebe Friederike,
ich lese auch auch mit, da der Bericht sehr an unseren Urlaub vor 10 Jahren erinnert, wo wir fast die gleiche Route gefahren sind. Auf dem Weg zur "White Lady" wäre ich fast verdurstet - es war November und wir hatten bei großer Hitze zu wenig zum Trinken dabei.
Da unser diesjährige Südafrika/Namibia-Urlaub nicht stattfinden konnte und auch nicht sicher ist, ob wir nächstes Jahr fliegen können, freue ich ich mich sehr, aus meiner "zweiten Heimat" zu hören. Weiter so....
Herzliche Grüße aus Bayern Silvy
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201515. Okt. 2020 · #32
@Conni @ Silvy Danke Euch beiden für die „tröstenden“ Worte. Man schreibt ja so einen Bericht zuförderst für sich selbst. Mir geht es jetzt beim Revuepassieren zunehmend so, dass mir bewusst wird: Hierhin werde ich vermutlich nie wieder zurückkehren - und selbst wenn, so wird es nicht mehr so sein wie damals. Da ist die Versuchung groß, das Kapitel ad acta zu legen und möglichst nicht mehr daran zu denken..... aber vermutlich haben mich eine Überdosis Coronaberichterstattung und Corona-Talkshows sowie die Wiederauferstehung des amerikanischen Heilsbringers weichgeklopft und für depressive Abstürze anfällig gemacht. Außerdem fällt mir beim Durchsehen der Fotos unangenehm auf, dass ich im Lauf der Jahre das eine oder andere Kilo mehr auf den Rippen und anderswo abgelagert habe. Das trägt nicht zur Stimmungsverbesserung bei 😣 😣 😉 Schöne Grüße Friederike
wie einige hier, bin ich auch nicht mehr so viel im Forum. Ich bin eh nicht so der große Schreiber. Deinen Bericht habe ich gestern und heute als sehr unterhaltsame Frühstückslektüre gelesen, und ja, er weckt neben einigen Erinnerungen natürlich auch Sehnsucht. Wer weiß, wann wir irgendwann mal wieder afrikanischen Boden betreten. Nostalgieberichte könnte ich auch so einige beitragen, von den 90er Jahren über 2003 bis hin zu 2010 (Hochzeitsreise). Aber ich fürchte, dass die Bilder der ersten Reisen so unterirdisch sind, und teilweise habe ich die auch nicht mehr (1. Ehe), dass man die nicht präsentieren kann, ohne Stunden bearbeitet zu haben. Und die Zeit fehlt mir dazu leider, trotz Coronakrise viel im Job und im neuen Italien-Domizil zu tun (man braucht ja neue Sehnsuchtsorte -:)).
Es ist ganz großartig, dass Du und einige andere ihre alten Erinnerungen und Unterlagen rauskramen und darüber Reiseberichte schreiben. Ein ganz großes Dankeschön an Dich!
Herzliche Grüße aus Tirol Salome
Burschi4'140 Beiträge · seit 200915. Okt. 2020 · #34
Hallo Friederike, deinen letzten Kommentar könnte ich Wort für Wort so wiederholen. Schade, dass wir uns in der letzten Woche nicht getroffen haben. Aber vielleicht auch besser so, vielleicht wären wir durch Afrika-Erzählungen noch trauriger geworden. Da ich im Moment gerade wieder ein Buch über Südwestafrika abgeschlossen habe, falle ich gerade in ein ziemliches Loch. Ich habe ja auch heuer keinen Namibia- Kalender gemacht und nur einen in begrenzter Auflage für Freunde und Bekannte. Da wurden wieder viele Erinnerungen wach. Alle waren begeistert, nur ich war traurig, weil ich nicht weiß, ob ich je noch einmal afrikanischen Boden betreten kann. Andere sagen: "Du warst doch schon soooo oft in Afrika, was willst du noch?" Das kann eben keiner verstehen, dessen Herz afrikanisch schlägt. Wenn jetzt noch die Oberidioten den Melchior aus den Krippen entfernen - ich halte das ja für eine Verehrung der Afrikaner und des afrikanischen Kontinents - dann ist das wirklich nicht mehr meine Welt. Aber schreib doch weiter! LG Burschi
Daxiang5'050 Beiträge · seit 201416. Okt. 2020 · #35
Obwohl dieser Retrobericht eher weniger Interesse findet und mir auch langsam die Lust zum Weiterführen abhanden kommt, weil das Berichten in einer bestimmten Brustregion so ein schmerzhaftes Ziehen verursacht, will ich ihn doch bis zum bitteren (!) Ende einstellen...........
Liebe Fiederike, das es hier im Forum im Moment sehr ruhig ist, liegt mit Sicherheit nicht am mangelnden Interesse an deinem interessanten Bericht, sondern eher am Afrikaentzug, der bei vielen ebenfalls Herzschmerzen verursacht! Ich bin froh, das du tapfer weiterschreibst und werde dich bis zum Schluss begleiten.
Was für ein herrlicher Sonnenuntergang! LG Stefanie
5 Jahre in Botswana, 3 Jahre in Sierra Leone, 1 Jahr in Lesotho
außerdem Reisen in Namibia, Südafrika, Mozambique, Eswatini, Tansania und Äthiopien
www.kalahari-calling.com
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201516. Okt. 2020 · #37
Am 7.11. fuhren wir nach Swakopmund.
Leider habe ich nicht notiert, wie die Unterkunft hieß. Als wir 2019 dort gewesen sind, haben wir es wiedergefunden:
Diese Damen mußten wir einfach fotografieren.
Spaziergänge am Meer
Stadtbummel und Kudulederschuhkauf
Am 8.11. besuchten wir die Karakulweberei, die etwas außerhalb liegt und kauften einen kleinen Teppich mit eingewebten - na, was wohl? - Vögeln. Nachmittags muteten wir dem Auto eine Fahrt über den Welwetschiadrive zu - unterwegs dachte ich wirklich, dass die Kiste gleich auseinanderfallen würde
Dort oben steht der tapfere Toyota Corolla..... Die Pflanzen haben mich damals überhaupt nicht beeindruckt, eher der kleine zutrauliche Vogel...
Am Abend aßen wir „Bei Erich“ ( als Reminiszenz an meinen damals 92jährigen Vater namens Erich, der in dieser Zeit von meiner Schwägerin versorgt werden konnte) die Fischplatte für zwei Personen. Wenn ich daran denke, wird mir immer noch flau, denn in der Nacht hingen wir abwechselnd über der Toilettenschüssel... Da wir versäumt hatten, eine Tour nach Sandwich Harbour zu buchen, verbrachten wir den Sonntag, 9.11. mit Museumsbesuch und einem langen Strandspaziergang, wobei mich der Sand, mit Lupe betrachtet, total faszinierte. Er sah aus wie feingeriebene Turmaline und Granate....
CuFThemenstarter4'382 Beiträge · seit 201516. Okt. 2020 · #38
@ Burschi
Schade, dass wir uns in der letzten Woche nicht getroffen haben. Aber vielleicht auch besser so, vielleicht wären wir durch Afrika-Erzählungen noch trauriger geworden.
...aber Burschi, wir hätten uns bestimmt nur über fränkische Spezialitäten und Wanderwege unterhalten.........
@Salome Danke für Deine Zeilen und herzliche Grüße nach Tirol........ @Stefanie Der Sonnenuntergang paßt natürlich zu einem anderen Thread . @Konni Viele Grüße zurück und danke für Deine Zeilen. Ich hoffe, Euch beiden geht's nach wie vor gut.....
Champagner8'684 Beiträge · seit 201018. Okt. 2020 · #40
Meine liebe Friederike,
ich freue mich sehr, das gute alte Desert Camp wiederzusehen - da kommen schöne Erinnerungen an unsere Kolleginnenstresstestreise 2015 hoch 😎 ! Wir sind auch gegen Abend noch die Runde um den Hausberg gelaufen und haben das fantastische Licht und den Ausblick genossen 🙂 !
Ich finde es total schade, dass es inzwischen so modern renoviert wurde (vor allem innen 😈 ) und die Zeltplanen komplett weg sind, auch das Rotbraun (Ocker?) außen fand ich sehr passend 🙁 .
Was ich ein bisschen schade finde an deinem Bericht 😉 : man liest gar nichts (mehr) über den Stresstest 😎 😛 🤪 !