Reisebericht

Reisebericht Tansania August 2020 Hakuna Matata

von ANNICK · begonnen 28. Aug. 2020 · 76 Teile

Teil 128. Aug. 2020
Hallo Fomis,

Unsere Ferien waren ursprünglich wieder auf Madagaskar geplant. November 2019 hatten wir den Flug bei Aethiopian Airlines gebucht. Bis zum letzten Augenblick haben wir gehofft dass die Reise noch klappen würde. Mitte Juni kam dann die Mitteilung von der Fluggesellschaft dass unser Flug annulliert wurde.

Ab Ende Mai wurde immer wieder von der französischen Regierung mitgeteilt dass die Bürger ihre Sommerferien in Frankreich verbringen müssen. Jeden Tag wurde auch im Fernsehen ein nettes französisches Ziel vorgeschwärmt.......
Le "français moyen" gehorchte der Regierung und resignierte sich seine Ferien in Frankreich zu verbringen.

Von Februar bis Ende Juni habe ich im Covid 19 Zentrum in unserer Stadt die Patienten empfangen. Ich hatte echt die Schnauze voll... Als das Zentrum schloss wurde das ganze Personal auf Antikörper getestet. Unser Blut wurde entnommen. Ich war so glücklich positiv zu sein. Den Coronavirus habe ich nie gespürrt....und ich besass für die nächsten Monate die Antikörper. Ich liess daraufhin auch meinen Toni testen. Auch er war positiv.
Und so waren wir uns schon einmal sicher kein afrikanisches Krankenhaus wegen Covid 19 zu überlasten!

Wir wollten unbedingt nach Afrika! Es sollte Kenya werden. Am 7. Juli teilte aber der Präsident aus Kenya, dass das Land vor August keine Touristen empfangen würde. Wir wollten aber unbedingt am 22. Juli fliegen.
Am selben Tag entschieden wir nach Tansania zu reisen und kauften 2 Flugtickets bei KLM nach Dar Es Salaam. Es kostete uns 850 Schweizer Franken (Hin und Zürück) pro Kopf.
Am nächsten Tag suchte ich mir auch einen Wagen mit Driver aus. Ich bekam 5 Angebote. Von 90 US$ pro Tag bis zu 160 US$.
Für die Unterkünfte gab es kein Problem. Die meiste Zeit konnte ich sogar die "Resident Rates" ergattern!

Natürlich hielten uns die meisten Bekannten für verrückt! Mag sein..... 😛

Wir waren uns aber sicher wegen Covid 19 in Tansania besser aufgehoben zu sein als in Frankreich! 😎

Unsere Route:

Dar Es Salaam: Best Western Coral Beach Hotel: gut

Dodoma: Morena Hotel: OK

Tabora: Orion Tabora Hotel: OK

Kigoma: Kigoma Hilltop Hotel: sehr gut

Mpanda: mittelmässig

Lakeshore Lodge: sehr gut

Mbeya: Utengule Coffee Lodge: sehr gut

Ruaha NP: Ruaha River Lodge: ausgezeichnet

Mikumi NP: Vuma Hills: sehr gut

Mafia Island: Butiama Beach Hotel: gut

Mafia Island: Kinasi Lodge: sehr gut

Dar Es Salaam: Hyatt : sehr gut

Wer mitreisen will ist herzlich Willkommen. Ab Montag geht es los!
Teil 231. Aug. 2020
Das "verrückte Huhn" freut sich auf jeden Fall auf so viele Mitreisende! 😄

Karibuni an Alle! 🙂



22.07.2020

Auf diesen Tag hatte ich mich besonders gefreut. Punkt um 11.55 hebt die KLM Maschine von Genf nach Amsterdam ab. In der Kabine müssen alle Fluggäste während der ganzen Reise ihre Maske tragen. Das Flugzeug ist bis zum letzten Sitz belegt.
Während des Fluges bekommen die Passagiere in der Economy Class eine kleine Box. Darin findet man ein winziges Cheese Sandwich, Wasser und ein Keks.


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Eine Stewardess bringt uns auch noch Kaffee und Thé.


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Um 13.15 landen wir auf den Amsterdam Schiphol Airport.


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Wir passieren ohne Problem die Immigration. Fieber wird nicht gemessen. Den Flughafen finde ich leer. Normalerweise herrscht hier immer ein Gnusch.....
Punkt um 15.00 geht die Reise weiter nach Dar Es Salaam. Nur 30% der Maschine ist mit Passagieren belegt.
Wir hatten einen Sitz beim Notausgang reserviert. Da hat man genügend Platz für die Beine.


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Hätten wir uns aber sparren können. Die meisten Fluggäste haben eine ganze Reihe für sich! 😁

Während des Fluges bekommen wir 2 Formulare die wir für die Einreise nach Tansania ausfüllen müssen.


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Es gibt auch ein warmes Essen aber man hat keine Wahl. Da es aber vegetarisch ist passt es Jedem! Es besteht aus Pasta Salat, Macaroni mit Gemüse und einer Vanillemousse.


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Dazu kann man einen Wein bestellen. Brot gibt es Keins. Für ein Franzose, quel malheur..... 😣

Danach schaue ich ab und zu aus dem Fenster raus. Die Ferien beginnen.......


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Das Flugpersonbal kommt nur noch einmal mit einer Tüte für den Rest des Fluges vorbei. Jetzt verstehe ich warum die Familie hinter uns sämtliche Sandwiches mitgenommen hat..... 😄
In der Tüte findet man 1 Cola, 1 Wasser, 2 Orangen, Chips, Kekse, Schokolade. Alles für die Linie..... 😎 aber nicht gerade für den Bärenhunger von meinem Toni geeignet! 😄


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Um 1 Uhr früh landet die Maschine pünktlich auf den Julius-Nyerere Airport in Dar Es Salaam. Wir müssen zuerst durch den HEALTH Check Point wo das Fieber gemessen wird. Da übergeben wir auch das ausgefüllte Formular "Traveller's Surveillance Form".
Dann geht es zur Immigration wo wir unser Visa für 3 Monate bekommen. Kostet 50 US$ pro Nase.
Das Ganze läuft sehr zügig. Der Flughafen ist leer.
Um 01.30 sind wir samt Gepäck schon draussen. Ein Taxi mit unserem Namenschild wartet auf uns. Hatte es für 30 US$ im voraus bestellt.

Es fährt uns zum Best Western Coral Beach Hotel. Liegt an der Msasani Peninsula. Um diese Zeit brauchen wir nur 30 Minuten bis dort hin.

Fortsetzung folgt
Teil 301. Sept. 2020
Fortsetzung

Gegen 2 Uhr erreichen wir das Coral Beach Hotel.


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Wir begeben uns gleich zur Rezeption. Tatsächlich werden wir noch erwartet. Ich hatte mich schon auf einen T.I.A vorbereitet.....Ich realisiere auch allmählich dass hier im Land praktisch Keiner eine Maske trägt.
Wir bekommen Zimmer 3104 mit Meerblick. Es liegt im Nebenflüger auf der ersten Etage.


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Man merkt gleich dass dieses Hotel renovierungsbedürftig ist. Das Zimmer ist aber geräumig und


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mit Fernseher, schnelles Wifi


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Aircon


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Coffee/tea Station und Safe ausgestattet. Alles funktionniert! 😎


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Das Badezimmer ist klein aber fein.


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Todmüde fallen wir schnell ins Bett!

Preis pro Nacht für das Zimmer in B&B: 150 US$



23.07.2020

Um 07.30 werden wir schon wach. Das Rauschen des Meeres geniessen wir in vollen Zügen. Gegen 9 Uhr begeben wir uns zum Frühstücksraum.


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2 Tische sind nur gedeckt.


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Wir reden ein wenig mit der Serviertochter. Momentan wird kein Frühstücksbuffet angeboten. Alles à la Carte. Wir können uns aussuchen was wir wollen. Im Hotel sind nur 4 Gäste......
Wir unterhalten uns auch über den Covid 19. Während unserer ganzen Reise bekommen wir immer dieselbe Antwort: no more Coronavirus in Tansania. Magufuli (der Präsident) took the right decision to reopen the country.....

Anschliessend schauen wir uns die ganze Anlage genauer an. Draussen gibt es eine nette Terrasse


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mit toller Aussicht.


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Der kleine Garten wirkt wie eine Oase.


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Der Pool kann sich echt sehen lassen.


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Schade dass so wenig Leute davon profitieren können! 😗

Fortsetzung folgt
Teil 402. Sept. 2020
Fortsetzung

Hier die Karte von der Msasani Peninsula.


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Nach dem Frühstück laufen wir Richtung Slipway Shopping Centre. Da kommen wir auch an das Sali International Hospital vorbei wo ich ein Karton voller Arznei loswerde.


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Bei der Notaufnahme herrscht nicht viel Betrieb. Das Personal trägt eine Maske. Zum Glück habe ich immer Eine dabei. Man bestätigt mir dass es wenig schwere Covid Fälle gäbe. Das Personal macht sich mehr Sorgen über die Zunahme der Malariafälle!

Beim Slipway Shopping Centre findet man so Manches.


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Da kaufen wir uns Postkarten. Eine kostet 2000 TZS und die Briefmarke dazu 2300 TZS. Nicht gerade geschenkt.....
Es gibt auch einen Briefkasten. Meine Postkarten haben 38 Tage gebraucht bis nach Europa....... 😛

Auf der Bank tauschen wir 1000 US$. Der Kurs: 1 US$ = 2318 TZS
2015 lag der Kurs noch bei 1 US$ = 1600 TZS

Anschliessend erkundigen wirt uns über die Boote die nach Mbudya Island und Bongoyo fahren. Morgen gibt es leider Keins da sowieso keine Touristen...
Eine nette Dame bestätigt uns aber dass beim White Sands Hotel immer Boote nach Mbudya Island verkehren würden. Kostet auch viel weniger. Wir beschliessen diese Insel morgen zu besuchen.
Wir reservieren auch einen netten Tisch für heute Abend beim Slipway Waterfront Restaurant.


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Danach setzen wir uns auf eine Bank und schauen den Fishermen zu.


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Bis jetzt haben wir noch keinen Musungu gesehen....Bei den Einheimischen verläuft der Alltag. So Mancher rasiert sich wie gut er nur kann.


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Später laufen wir wieder zum Hotel zürück. Der Yachtklub besitzt schon sehr schöne Boote.


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Gegen 13 Uhr gönnen wir uns ein kleines Mittagessen


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auf der Terrasse des Hotels.


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Gegen 15 Uhr marschieren wir zum Sea Cliff Village denn wir konnten am Slipway keine Simkarte kaufen. Das Sea Cliff Village bietet sehr gute Geschäfte an darunter ein Vodakom Geschäft.


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Während der Covid-19-Pandemie müssen alle Geschäfte in Tansania vor ihrem Eingang eine Waschgelegenheit für die Hände offerieren. So sieht es aus.


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Wir begeben uns direkt zum Vodakom Shop.


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Es ist nicht einfach eine Simkarte in Tansania zu kaufen. Man muss sich zuerst mit dem Pass registrieren lassen. Das Abonnement für einen Monat kostet 10'000 TZS und die Simkarte 2'500 TZS.


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Fortsetzung folgt
Teil 504. Sept. 2020
Fortsetzung

Nach dem Vodakom Shop begeben wir uns zum Seacliff Hotel.


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Eine sehr schöne Bleibe.


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Das Restaurant bietet eine tolle Aussicht auf das Meer an.


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Wir schauen uns die Terrasse genauer an


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und reservieren gleich einen Tisch für morgen Abend. Dann laufen wir zurück zum Coral Beach. Da wird heute Abend ein besonderes Ereignis gefeiert.


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Die Aussicht von unserem Zimmer aus bringt gute Stimmung.


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Gegen 18 Uhr marschieren wir Richtung Slipway. Am Tuk Tuk Stand verhandeln wir ein Bajaji für morgen zum White Sands Hotel. Wir geniessen den Abend am Waterfront Restaurant. Als Apéritif gönnen wir uns einen Gin Tonic und zum Essen Chicken Masala. Miam, miam.


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Endlich sehen wir auch einige Musungus. Sind aber alles Expats. Mit einem Bajaji fahren wir später zurück zum Hotel.


24.07.2020

Nach dem Frühstück warten vor dem Hotel auf unser Bajaji. Heute findet während 2 Tage im Coral Beach einen Workshop statt. Die ersten Teilnehmer kommen schon an.


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Pünktlich um 9 Uhr erscheint das Bajaji. Hier die Karte um euch mit der Gegend vertraut zu machen.


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Vom Coral Beach bis zum White Sands Hotel sind es ca 17 Kilometer. Für das Bajaji bezahlen wir 15'000 TZS
Die Boote fahren aber nicht vom Hotel ab sondern vom Waterworld. Es liegt 300 Meter weiter.


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Man merkt schon dass die Coronakrise auch hier grosse Spuren hinterlassen hat. Wir sind die Einzigen....


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Das Hotel daneben ist auch geschlossen!

Zum Glück erscheinen auf einmal Schüler.


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Sie machen heute einen Klassenausflug nach Mbudya. Während sie auf das Boot warten, vertreiben sie sich die Zeit wie sie nur können.


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Der Hotelstrand steht vor Dreck und Plastik.


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Fortsetzung folgt
Teil 607. Sept. 2020
Fortsetzung

Endlich kommt ein Kerl und erklaert uns die Fahrt wuerde 10'000 TZS pro Person kosten (Hin und Zuerueck). Wir steigen sofort in das Boot ein bevor die Schueler dazukommen.


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Vom Boot aus sieht Dar Es Salaam ganz anders aus!


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Der Strand vom White Sands Hotel wirkt auch sauberer..........aber so leer.


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Ich wundere mich immer wieder wie die kleine Boote mit diesen Wellen nicht umkippen!


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Wir brauchen nut 15 Minuten bis zur Mbudya Insel. Das keilfoermige, dicht bewaldete Eiland gehoert zu den 4 Inseln des Nationalparks von Dar Es Salaam.


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Da gibt es auch ein Restaurant mit Stuehle und Schatten. Es ist schon 11.30 und wir geben gleich unsere Fischbestellung auf fuer 12.30.


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Expats hatten uns empfohlen es zu tun denn sonst brauechte es eine Ewigkeit bis der Fisch erscheint.....

Hier ist es ein Traum zu baden. Bei Ebbe kann man sogar noch schwimmen!


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Das Wasser ist tuerkisblau und der Strand weiss.


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Unser Boot wartet so lange auf uns.


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30 Minuten spaeter erscheinen auch die Schueler und eine kleine Gruppe von Chinesen. Der Parkwaechter kommt vorbei um die Entry Fees zu kassieren. Man kann nur mit Kreditkarte bezahlen. Es kostet 21 US$ pro Nase.

Vor der Insel passiert auch das Schellferryboat nach Sansibar.


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Wir werden trotz Vorbestellung 2 Stunden auf unser Essen warten. Auf der Insel wird à la Carte Fisch gefangen.........


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Die Fishermen hatten heute Muehe welche zu finden.......


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Und so sieht es anschliessend im Teller aus.


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Es schmeckt sagensaft. Diesen Tag geniessen wir in vollen Zuegen.


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Fortsetzung folgt
Teil 709. Sept. 2020
Fortsetzung

Gegen 16 Uhr geht es dann wieder zürück auf das Festland. Da das Boot der Schüler Motorprobleme hat, müssen wir alle zusammen auf ein Boot.


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Die Wellen sind höher als heute morgen und wir werden nass!


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Wir brauchen auch 20 Minuten mehr um rüber zu fahren denn das Boot ist schwerer.


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Danach nehmen wir uns ein Bajaji bis zu unserem Hotel.


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Nach der Dusche, um 18.30 laufen wir zum Sea Cliff Hotel.


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Da es für uns draussen zu windig ist


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entscheiden wir uns für einen Tisch auf der inneren Terrasse.


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Wir bestellen uns eine Flasche Sauvignon Blanc. Als Vorspeise wählen wir Avocado mit Tomaten


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und als Hauptspeise Linefischfilet mit Salat.


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Einfach lecker! Miam, miam. Nach dem Nachtessen machen wir uns wieder auf dem Weg zum Coral Beach. Da ist allerhand los. Die Workshop Teilnehmer speisen alle im Restaurant. Wir gucken noch ein wenig Fernseher und schlafen ein.


25.07.2020


Da einige Teilnehmer im Hotel übernachten, gibt es heute morgen ein Frühstücksbuffet. Miam, miam!


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Um 10 Uhr laufen wir zum Slipway Centre in der Hoffnung ein Boot nach Bongoyo Island teilen zu können.


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Beim Bongoyo Ferry Schalter


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erfahren wir dass ein Boot um 10.30 den Pier verlassen wird. Die Fahrt pro Person kostet 30'000 TZS + 27'140 TZS Marine Park Entry Fees. Nicht gerade ein Schnäppchen....Wir bezahlen mit Kreditkarte und laufen anschliessend zum Boot.


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2 Expats mit ihren Frauen warten schon auf uns.


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Es kann losgehen. Das Boot ist viel grösser als das von Mbudya und besitzt auch einen stärkeren Motor. Wir schleppen auch ein kleines Boot hinter uns.


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Fortsetzung folgt
Teil 810. Sept. 2020
Fortsetzung

Eine halbe Stunde später erreichen wir den Strand von Bongoyo Island. Wir steigen in das kleine Boot um auf die Insel zu gelangen. Viel Schatten gibt es hier nicht. So ist man auch gezwungen seinen Platz mit Sonnenschirm zu mieten. Kostet 5000 TZS.


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Das Meer ist sehr schön.


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Wir gehen auch gleich baden. Schade dass es so windig ist. Auf Mbudya Island konnte man sich vom Wind schützen. Hier nicht.


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Anschliessend geben wir unsere Bestellung für das Mittagessen auf. Die Einheimischen sind hier besser organisiert aber nicht sehr sympatisch. Der Fisch kommt aus dem Kühlschrank und wird pünktlich um 13 Uhr am Restauranttisch serviert.


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Am Nachmittag ist Ebbe. Da kann man leider nicht mehr baden. Das Wasser hat sich sehr weit zurückgezogen und man läuft auf spitze Steine um sich zu erfrischen...
Gegen 15 Uhr entscheiden alle Gäste wieder nach Dar Es Salaam zurückzukehren.


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Wenn ihr über einen freien Tag in Dar Es Salaam verfügt und baden möchtet, dann empfehle ich unbedingt Mbudya Island. Ist netter und authentisch.

Unterwegs beobachten wir sämtliche Fishermen.


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Da es heute Samstag ist, vergnügen sich Einige auf ihrem Boot.


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Es macht Spass ihnen zuzuschauen.


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Gegen 16.30 sind wir im Hotel zurück. Bei Sonnenuntergang gönnen sich einige Workshop Teilnehmer einen Sundowner.


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Bei dieser Stimmung kann man es gut verstehen!


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Den Abend verbringen wir wieder im Sea Cliff Restaurant. Dieses Mal essen wir auf der oberen Aussenterrasse. Sie überagt die Felsen.


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Das Rauschen des Meeres ist ein Genuss.


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Unser Chicken Péri Péri schmeckt wunderbar.


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Dieses Restaurant können wir echt weiter empfehlen. Preis/Leistung stimmt. Ist nicht viel teuerer als im Slipway. Um 21 Uhr laufen wir zurück ins Hotel und packen schon einmal die Koffer.
Morgen ist es nämlich soweit, wir verlassen Dar Es Salaam.
Teil 911. Sept. 2020
@Rehema, schön dass du auch dabei bist! 🙂


Sonntag, 26.07.2020

Nach dem Frühstücksbuffet begleichen wir unsere Rechnung. Das Zimmer bezahlen wir in US$ und die Extras in TZS. Der Kurs US$/TZS ist im Hotel ganz OK. 1 US$ = 2300 TZS. Auf der Bank 1 US$ = 2318 TZS.

Punkt um 07.45 erscheint auch schon eine Dame von Shilashi Car Hire.
www.shilashicarhire.com

Zuhause hatte ich 5 verschiedene Angebote zukommen lassen. Das Billigste lag bei 90 US$ pro Tag und das Teuerste bei 160 US$. Da wir nicht nur Safari fahren würden, habe ich gleich auf ein Auto mit Open Roof verzichtet. Blieben noch 3 Angebote. Bei Shilashi war das Angebot ausführlich geschildert. Man wusste genau was im Preis eingeschlossen war. Bei den zwei Anderen war es schwierig die Details zu bekommen. Musste immer wieder nachfragen.
So haben wir nicht lange gezögert und uns für Shilashi entschieden. Preis pro Tag für den Landcruiser 95 US$ inkl Versicherung und Driver. Der Driver kümmert sich selber um seine Unterkunft und Verpflegung. Wir müssen nur seine Park Fees sowie die vom Wagen bezahlen. Benzin geht auf unsere Kosten.

Wir schauen uns schon einmal die Karre an. Immerhin behalten wir sie 21 Tage. Der 4 X 4 Standard Landcruiser macht schon einmal einen guten Eindruck.


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Die Reifen und Innenausstattung sind ganz in Ordnung.


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Anschliessend unterzeichnen wir den Vertrag und bezahlen in US$ Cash den Gesamtbetrag. Danach machen wir mit Godfrey, dem Fahrer näher Bekanntschaft. Er wirkt etwas verklemmt und zürückhaltend.
Punkt um 08.30 verlassen wir das Coral Beach Hotel. Für einen Sonntag ist der Verkehr in der Stadt schon wahnsinnig!


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Ausserhalb wird es nicht besser.....


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Dann gibt es auch sehr viele 50 Geschwindigkeitsbegrenzunzen, Unfälle


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und Pannen, die uns sehr viel Zeit kosten.....


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Polizisten sehen wir um jede Ecke. Radars gibt es häufig! 😣 Gegen 13 Uhr erreichen wir endlich Morogoro. Der Driver spricht leider kein sehr gutes Englisch. Wir können ihm aber klar machen dass wir etwas im Flora Hotel essen wollen. Da waren wir als Selbstfahrer 2015. Es liegt zentral. Das Hotel ist leer. Wir können nur ein Omelette und Bier bestellen....Reicht uns!


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Eine halbe Stunde später fahren wir schon weiter Richtung Dodoma. Es gibt unterwegs einige Baustellen und Staub.


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Gegen 18 Uhr kommen wir im Morena Hotel in Dodoma an.


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Das Hotel sieht wie ein Bunker aus. Da der Regierungssitz 1973 in Dodoma verlegt wurde, empfängt es öfters Parlementarier. Der Rezeptionsbereich sieht etwas kitschig aus.


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Wir erkundigen uns über die Zimmerpreise. 90 US$ für ein Doppelzimmer mit B&B antwortet die Rezeptionistin. Ich frage auch nach dem Preis in TZS. Man weiss ja nie..... 😛 Da sind es nur 180'000 TZS. Das heisst der Kurs hier im Hotel ist miserabel. 1 US$ = 2100 TZS.
Wir überlegen nicht lange und bezahlen in TZS.

Wir bekommen Zimmer 214 mit 2 Betten


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Wifi, Fernseher,


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Kühlschrank, Safe und Coffee/Tea Station.


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Im Badezimmer wird es zu Zweit eng. Ist aber OK.


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Fortsetzung folgt
Teil 1014. Sept. 2020
Fortsetzung

Wir duschen schon einmal und wechseln die Kleidung. Heute Abend wollen wir unbedingt bei Leone l'Africano essen gehen. Wurde uns von Expats in Dar Es Salaam empfohlen.
Das Telefon klingelt auf einmal. Margaret, die Managerin von Shilashi Car Hire, wartet auf uns bei der Rezeption. Sie möchte uns unbedingt kennen lernen.
Der Hauptsitz von Shilashi befindet sich auch in Dodoma. Margaret erweist sich als eine sehr nette Dame. Wir plaudern eine Weile und erklären ihr dass wir noch auswärts essen wollen. Leone l'Africano kennt sich überhaupt nicht.
Sie erkundigt sich aber sehr schnell und fährt uns dort hin.


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Da verabschieden wir uns auch von ihr. Sie gibt uns noch ihre private Telefonnummer im Fall des Falles. Im Restaurant sehen wir absolut keine Musungus. Wir stellen auch sehr schnell fest dass die Portionen hier riesig sind. Wir teilen uns zuerst einen Salat mit Mozarella


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dann eine Pizza.


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Miam miam einfach lecker. Dazu wird ein kühles Bier getrunken. Das Ganze kostet 30'000 TZS. Kann man ohne weiteres verkraften! 🙂
Mit einem Bajaji fahren wir zürück ins Hotel Morena. Gegen 22 Uhr gehen wir schlafen.



27.07.2020

Um 7 Uhr begeben wir uns zum Frühstücksbuffet. Auf dem Weg dahin schauen wir uns noch die Gartenanlage


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und das Schwimmbad an.


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Um den Pool sieht es nicht gerade gemütlich aus! Das Frühstück erweist sich auch als sehr afrikanisch. Nicht gerade my cup ot tea. Zum Glück können wir frische Früchte, ein Spanish Omelette, Brot und Butter bestellen.
Danach packen wir unsere Sachen ein. Hier der Balkon von unserem Zimmer. Man kann ohne Problem das Nachbarzimmer besuchen...


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Godfrey erscheint pünktlich um 8 Uhr vor dem Hotel.


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Heute geht es weiter nach Tabora. Im Wagen stinkt es fürchterlich. Wir bemerken sehr schnell von wo dieser Gestank kommt. Es ist Godfrey! 😣 Er hat sich warscheinlich nicht gewaschen und trägt dieselben Klamotten. Wir öffnen ganz breit unsere Fenster um ein wenig den Gestank loszuwerden. Wenn er morgen weiter so stinkt müssen wir eingreifen.... 😗
Nach 30 Minuten Fahrt sieht man praktisch keinen Verkehr mehr. Die Strasse ist auch nagelneu. Sie wurde durch die Chinesen gebaut.


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Die Landschaft wird auch abwechslungsreicher.


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Am Strassenrand kann man so Einiges kaufen.


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Zum Glück habe ich meine Strassenkarte dabei denn unser Fahrer scheint nicht immer genau zu wissen welche Richtung er fahren muss. Kann er überhaupt lesen?....


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Zweimal muss ich seine Richtung korrigieren. Manchmal fährt er auch ganz kommisch. Irgendwie stimmt bei ihm etwas nicht.... 🙄
Mein Toni wird auch langsam misstrauisch und lässt ihn nicht aus den Augen.
Mit der Zeit wird die Strasse zu einem richtigen Boulevard.


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Es gibt kaum Verkehr. Polizisten lassen sich auch keine mehr blicken.

Unterwegs gibt es natürlich auch die obligatorische Pinkelpause.


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Fortsetzung folgt
Teil 1116. Sept. 2020
@Gabi, du sollstest einen anderen Job ausüben: Hellseherin! 😎


Nach der Pinkelpause scheint unser Godfrey Schlafanfälle zu bekommen. Wir machen ihn darauf aufmerksam und fragen immer wieder: are you tired? Er antwortet jedes Mal: no, no.
Toni hat vorsichtshalber unterwegs einige Coca Cola Dosen gekauft um ihn aufzumuntern. Wir reichen ihm Eine. Scheint zu wirken denn er fährt wieder "normal".......

Unterwegs halten wir an um etwas Honig zu kaufen. Der Honig aus der Tabora Region ist in Tansania sehr bekannt.


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Für die Literflasche "Wild Honey" bezahlen wir 9'000 TZS.


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Die Dame die uns bedient ist dazu auch noch sehr nett.


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40 Kilometer vor Tabora geht die Boulevard Teerstrasse zu Ende. Die Chinesen arbeiten hart daran um sie später auch zu teeren.


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Wir kommen an einigen Dörfern


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sowie schöne Landschaften vorbei.


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Kurz vor Tabora ist es bald soweit mit dem Teeren.


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Gegen 14 Uhr kommen wir endlich in Tabora an und fahren direkt zu unserer Unterkunft: Orion Tabora Hotel.


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Es wurde irgendwann zwischen 1900 und 1914 gebaut. Vor der Hoteltreppe gibt es den obligatorischen Hygiene Stop!


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Bei der Rezeption merkt man schon das das Hotel renovierungsbedürftig ist.


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Es besitzt aber sehr viel Charme. Man kann die ganze Geschichte vom Gebäude erfahren. Ist alles an der Wand angeschlagen.


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Zimmer hat es genügend. Wir sind die einzigen Gäste! 😛


Fortsetzung folgt
Teil 1217. Sept. 2020
Fortsetzung

Wir bekommen Zimmer 108 mit King Size Bett. Im Hotel gibt es sowieso keine Zweibettzimmer.... 😎

Um zum Zimmer zu gelangen laufen wir durch einen langen Korridor.


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Unweit gibt es auch noch eine Sitzecke.


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Das Zimmer ist geräumig und sehr einfach.


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Man findet aber einen Fernseher und einen Kühlschrank.


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Es besitzt einen Nebenraum mit Sessel und Tisch.


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Das Badezimmer finden wir sauber aber nicht gerade modern.....


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Wifi ist momentan nicht in Betrieb. Da keine Gäste, hat die englische Besitzerin den Vertrag gecancelt. Die Hotelbar finde ich einmalig.



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Die Zeit scheint da stehen geblieben zu sein!


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Im Garten kann man auch alte Wagons bewundern.


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Anschliessend laufen wir in die Stadt. Im 19. Jahrhundert war Tabora ein zentraler Handelsplatz für den ostafrikanischen Karavanhandel. Während der deutschen Kolonialzeit kam dann die Eisenbahn und der Karavanhandel verschwand mit der Zeit. Heute leben hier um die 165'000 Einwohner. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1241m. Es ist nicht viel los.


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Die Einheimischen sprechen uns öfters an. Sie denken wir wären Missionare..... 🙄

Gegen 19 Uhr essen wir einen Chicken Curry im riesen Restaurant.


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Das Huhn muss die ganze Zeit unterwegs gewesen sein denn sein Fleisch ist steinhart..... 😣 Später entfernen wir den ganzen Staub auf unserem Gepäck. Gegen 21 Uhr sind wir schon im Bett und gucken Fernseher.

Preis für das Zimmer in B&B: 95'000 TZS

Morgen geht es weiter nach Kigoma.
Teil 1318. Sept. 2020
28.07.2020

Mit dem Frühstück werden wir bestimmt nicht ersticken! Zum Glück können wir fried eggs bestellen. Punkt um 8 Uhr verlassen wir Orion Tabora Hotel.
Godfrey hat zwar sein Hemd gewechselt aber er stinkt immer noch fürchterlich! 🤩
Wir fragen ihn ob sein Guest House eine Dusche hatte. Er antwortet mit YES.
Darauf sagen wir ihm das seine Dusche warscheinlich "out of order" war denn er hat nicht geduscht.....
Etwas verlegen verspricht er uns sich heute Abend zu waschen. Wir öffnen ganz breit unsere Autofenster denn der Gestank wird echt unerträglich! 😣
Am Anfang ist die Strasse geteert


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und wir kommen schnell vorwärts. Man merkt dass wir uns langsam dem Land Uganda nähern denn wir erblicken immer mehr Ankole Rinder.


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90 Minuten später geht leider die Teerstrasse zu Ende. Die Chinesen haben noch viel Arbeit......


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Dann kommt wieder einen Teil geteert. Ausser Motorräder und Fahrräder gibt es kaum Verkehr.


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Leider dauert es nicht lange bis wir wieder Staub erwischen! Hier fühlt man sich schon in eine andere Welt.


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Godfrey hat auch wieder den obligatorischen Schlafanfall. Mit Coca Cola und Snickers können wir ihn wieder aufmuntern....

Dann kommt eine Schranke.


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Die letzten 80 Kilometer sind zum Glück geteert.


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Die Landschaft wird abwechslungsreicher.


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Kurz vor 15 Uhr erblicken wir endlich Kigoma.


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Wir passieren Kigoma Railway Station


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und ein paar Kilometer später erreichen wir unsere Unterkunft für 3 Nächte: das Kigoma Hilltop Hotel


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Fortsetzung folgt
Teil 1421. Sept. 2020
Fortsetzung

Wir verabschieden uns von Godfrey und erwarten ihn morgen um 9 Uhr, geduscht! 🙂

Das Kigoma Hilltop Hotel gefällt uns auf Anhieb. Es liegt auch ausserhalb des Zentrums. An der Rezeption werden wir recht herzlich begrüsst. Wir bekommen Zimmer 202. Um es zu erreichen läuft man durch eine tolle Gartenanlage.


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2 Zebras verbringen hier seit etlichen Jahren Ihre Rente! 🤪


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Unser Gepäck wird mit einem elektrischen Wägeli in unser Zimmer gefahren. Das Hotel ist auch erst seit dem 7. Juli wieder geöffnet. Das Zimmer macht gleich einen guten Eindruck.


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Es gibt Aircon (braucht man schon hier tagsüber denn es wird richtig heiss!), Kühlschrank, Safe, Fernseher und schnelles Wifi.


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Das Badezimmer ist klein aber fein.


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Von Zimmer aus bekommt einen Blick auf den Tanganyika See.


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Eine Terrasse lädt zum Sundowner ein.


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Wir packen schon einmal unsere Koffer aus. Gegen 18 Uhr wollen wir noch eine Runde schwimmen. Der Pool ist leider "out of Order".....T.I.A. Er soll in den nächsten Tagen repariert werden.....


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Später begeben wir uns zum Hotelrestaurant


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wo ein gedeckter Tisch auf uns wartet.


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Ausser uns übernachten noch 4 Chinesen seit einer Woche. Sie sprechen kein Swahili und noch weniger Englisch. Das Personal hat jedesmal Mühe sich mit ihnen zu verständigen.
Wir bestellen ein Chicken Curry. Es schmeckt sehr gut aber die Portionen sind zu klein für den Preis...... Im Hotel wird auch kein Alkohool ausgeschenkt. Man kann sich aber in der Stadt Bier oder Weinflaschen kaufen und es mitbringen.
Der Sonnenuntergang ist fantatisch, fehlt nur ein Glas Weisswein! 😎


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Preis für das Zimmer in B&B: 153 US$
Teil 1522. Sept. 2020
29.07.2020

Gegen 07.45 gehen wir frühstücken. Von der Restaurantterrasse aus, kann man die Fishermen beobachten. Sie kehren von ihrer langen Nacht auf See zurück.


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Das Frühstück erweist sich als sehr lecker.


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Es gibt frischausgepresster Watermelon Saft, frische Früchte, Pancakes, Toasts, Eier, usw..... Punkt um 9 Uhr stehen wir schon vor der Rezeption und warten auf Godfrey. Wir unterhalten uns mit dem Manager aus Simbabwe. Das Hotel gehört einer tansanischen Firma, Mbali Mbali Safaris. Da alle andere Hotels von der Mbali Kette geschlossen sind, stehen momentan etwa 15 Safari Waren im Grundstück. Hier sind sie wenigstens sicher!


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Das Kigoma Hilltop Hotel wurde 1996 inauguriert.


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Godfrey erscheint unterdessen auch. Wouah er riecht sogar sehr gut heute morgen und er trägt neue Kleidung. Da wir echt Probleme haben uns mit ihm in Englisch zu verständigen, erklären wir dem Manager was wir heute genau unternehmen wollen. Er übersetzt es Godfrey.
Danach lassen wir uns in die Stadt fahren. Erster Stop: das "Park Office" vom Gombe NP.


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Ein Angestellter will sich unbedingt mit den Musungus fotografieren lassen......


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und bringt uns danach zum Büro.


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5 Minuten später erscheint der Chef. Er erklärt uns die momentane Lage um Gombe NP zu besuchen. Normalerweise können nur 20 Leute pro Tag in den Park. In den letzten Jahren musste er öfters in der Hochsaison einige Permits auf einen anderen Tag verschieben. Die Situation hat sich aber wegen dem Covid 19 geändert.
Für die nächsten Tage gibt es absolut keine Reservation oder Anfrage......Das heisst wir müssen blechen wenn wir den Park besuchen wollen.
Ursprünglich wollten wir mit einem einheimischem Boot zum Park und am nächsten morgen mit dem selben Boot wieder zurück. Da zahlt man 20 US$ pro Nase + 1 Tag Entry Fees.
Man kann im Park nämlich übernachten. Es gibt verschiedene Varianten.

Morgen früh gibt es schon ein Boot Richtung Gombe. Es fährt aber gleich weiter und kommt erst am Samstag Nachmittag zurück. Da heisst wir müssen 3 Tage Permits bezahlen. Absolut kein Schnäppchen bei diesen Preisen! 🤩 Und so lange können wir auch nicht im Park bleiben.....

Der Chef erklärt uns die einzige Möglichkeit wäre morgen früh ein TANAPA Boot für eine Tagestour zu nehmen. Die Kosten:

Tanapa Boot inkl 18 % VAT: 354 US$
2 X Entry Fees zu 118 US$: 236 US$
1 guiding Ranger (obligatorisch): 23,60 US$
Macht alles zusammen 613,60 US$ für den Tag. Nicht gerade billig..... 🙄

Wir zögern aber nicht sehr lange. Wir sind hauptsächlich nach Kigoma gereist um die Chimps von Gombe zu besuchen. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen. Viele Expats haben uns davon erzählt. Soll ein Muss sein....
Wir reservieren also den nächsten Tag für Gombe NP.

Anschliessend wechseln wir noch US$ in TZS auf der Exim Bank. Kigoma ist heute in erster Linie eine Hafenstadt, die den Handel zwischen Tansania, Burundi und dem Kongo abwickelt. Neben den Einheimischen beleben die Geschäftsleute und die Mitarbeiter der zahlreichen Hilfsorganisationen die Strassen.


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Danach kaufen wir noch 2 Südafrikanische Chardonay Weinflaschen und Bier in diesem Laden.


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Indem Geschäft werden auch US$ im Schwarzmarkt in TZS getauscht. Das Ambiente ist schon eigenartig da drin. Später besuchen wir Kigoma Railway Station.


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Der überdimensionale dreistöckige Bahnhof mit gewaltigen Rundbögen


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ist schon ein Muss.


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Er stamm aus der deutschen Kolonialregierung. Sein Ausbau began 1912. Man hoffte Kaiser Wilhelm II. höchspersönlich hier zu empfangen. Doch seine Reise zum westlichen Ende von Deutsch-Ostafrika wurde durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges vereitelt.
Heute verkehren in der Woche 2 Züge nach Dar Es Salaam. Ein Express Zug und ein Normaler. Sie fahren via Tabora - Dodoma und Morogoro. Der Express Zug benötigt 1 1/2 Tag und der Langsamere 2 1/2 um Dar Es Salaam zu erreichen.


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Hier der Wartesaal.


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Fortsetzung folgt
Teil 1623. Sept. 2020
@Picco: genau so ist es! Wenn man Zeit hat, bestimmt ein tolles Erlebnis! 😎


Fortsetzung

Danach fährt uns Godfrey nach Ujiji. Die kleine Stadt liegt 10 Kilometer südlich von Kigoma.


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Der Ort wurde durch das Wirken des Forschungsreisenden David Livingstone ein Begriff. 1871 stiess der Journalist Henry Morton Stanley auf den vermissten Afrikaforscher. Nachdem Stanley sich seit Wochen durch den Busch geschlagen hatte und zum Schluss auf den einzigen Weissen im Umkreis von mehreren hundert Kilometern traf, brachte der Journalist nur ein " Doctor Livingstone, I presume" über die Lippen. Dieses Zitat kann man heute noch in den Geschichtsbücher lesen.

Wir erkundigen uns gleich wo sich das Livingstone Museum befindet und fahren direkt hin.


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Der Eintritt kostet 23'500 TZS pro Nase. Finden wir echt zu teuer! Zum Schluss lassen wir uns überreden das Museum zu besuchen denn wir bekommen den Resident rate: 10'000 TZS.
Der obligatorische Guide begleitet uns durch die Anlage. Wir marschieren zuerst zum Livingstone Memorial.


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Da trafen sich Livingstone und Stanley unter Mangobäumen. Godfrey scheint sehr interessiert zu sein und stehlt dem Guide viele Fragen. Er fotografiert auch die ganze Zeit.
Unweit erinnert uns auch ein Denkmal an die Forscher Richard Burton und John H Speke die bereits 1858 den Tanganyika See auf den Landkarten vermerkt hatten.


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Kein Schild im Ort deutet auf seine Geschichte. Nur einige Infotafeln im Museum zeigen die Orte des Geschehens.


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Im 19. Jahrhundert wurde Ujiji sehr wohlhabend. Dies lag an der strategischen Lage auf der zentralen Elfenbein-und-Sklavenroute zwischen Kongo und Sansibar. Sklaven waren damals stark gefragt, da viele Plantagen Arbeitskräfte benötigten. Ujiji war daher zentraler Sammelpunkt, bevor die Sklaven bis Bagamoyo laufen mussten und in Sansibar auf dem Sklavenmarkt nach Persien, Indien, Mauritius, Réunion, Arabien und Südafrika verkauft wurden.

Im Museum selber erinnert man sich an das Treffen von Livingstone und Stanley.


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Man kann viele Gegenstände aus dieser Zeit bewundern.


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Beim Verlassen des Museums, tragen wirt uns noch in das Visitor Buch ein. Der letzte Besucher kam vor einer Woche.... Es ist schon nach 12 Uhr und wir werden langsam hungrig. Wir entscheiden im Hotel Lake Tanganyika in Kigoma eine Kleinigkeit zu essen. Liegt auf dem Weg zu unserem Hotel. Zuerst wollte ich in diesem Hotel übernachten. In französischen Foren gab es aber keine gute Bewertungen. Der Service soll lausig sein und die Zimmer brauchen einen Lifting....Unweit gibt es auch eine Moschee die Nachts für Unterhaltung sorgt. Der Hoteleingang macht aber einen guten Eindruck.


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Hier die Zimmer mit Seeblick und einer kleinen Terrasse.


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Eine Treppe führt zum Strand


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und Schwimmbad.


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Da kann man wenigsten schwimmen!


Fortsetzung folgt
Teil 1725. Sept. 2020
Fortsetzung

Unweit vom Ufer sehen wir eine Terrasse wo man essen kann. Wir setzen uns dahin


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und geben unsere Bestellung auf. Ausser uns gibt es auch ein englisches Pärchen. Wir unterhalten uns ein wenig mit ihnen über das Hotel. Preis/Leistung soll OK sein wenn man nicht so viel erwartet.
Unser Fisch schmeckt auf jeden Fall sehr gut


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und das Ambiente finden wir sehr angenehm.


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Gegen 14 Uhr kehren wir zum Hotel zurück . Wir verabreden uns mit Godfrey für den nächsten morgen um 06.30 vor dem Hotel. Da wir das Schwimmbad immer noch nicht benutzen können


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schlägt uns der Manager vor uns zum Hotelstrand zu fahren. Wir nehmen natürlich das Angebot an. Der Strand befindet sich 5 Autominuten entfernt. Ehrlich gesagt, wir haben etwas ganz anderes erwartet........Zum Glück ist das Wasser sehr sauber!


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Wir wundern uns auch wieso diese Strohhütte im Wasser steht.


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Die Erklärung bekommen wir später vom Manager. Im März und April hat es um den Tanganyika See sehr starke Regenfälle gegeben. Viele Flüsse schmeissen sich in den See. An manche Orte soll der See sogar um 10 Meter gestiegen sein......

Da der Strand uns nicht vom Hocker haut, laufen wir eine Stunde später zurück ins Hotel. Nach der Dusche gönnen wir uns einen Chardonnay auf der Restaurantterrasse. Heute hat ja Toni Geburtstag! Dazu geniessen wir die tolle Aussicht auf dem Tanganyika See. Da ist immer etwas zu beobachten.


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Punkt um 19 Uhr wird das Abendessen serviert. Die Servietten nehmen jeden Tag eine andere Form. Der Kellner achtet auf das Detail.


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Der Fisch ist ein echter Genuss!


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Der Manager macht auch einen guten Job. Er hat bei unserer Ankunft auf Toni's Pass geachtet und bemerkt dass er heute Geburtstag hat. Und so kommt für ihn eine kleine Ueberraschung.


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Toni freut sich wie ein kleines Kind. Da wir morgen früh aus den Federn müssen, haben wir mit dem Chef abgemacht dass er uns 2 Frühstücksboxes für morgen früh organisiert.


30.07.2020

Um 6 Uhr wird aufgestanden. 20 Minuten später holen wir unsere Frühstückboxes im Restaurant ab. Punkt um 06.30 stehen wir vor dem Hotel und warten auf Godfrey. 10 Minuten später ist unser Godfrey immer noch nicht erschienen. Wir rufen ihn an. Es braucht seine Zeit bis er antwortet. Er erklärt uns dass der Hotelmanager ihm übersetzt hätte er solle um 07.30 kommen. Das kaufen wir ihm nicht ab. Wir sind sehr verärgert und bestehen dass er gleich kommt. Hoffentlich versteht er was wir ihm sagen..... 😗
Die Kommunikation ist ein echtes Problem mit ihm. Schlau scheint er auch nicht gerade zu sein.....Ich habe echt die Schauze voll. Mein Toni sieht die Sache viel gelassener. Ist ja Urlaub! 🙂
Godfrey erscheint tatsächlich 10 Minuten später.......Das Problem heute morgen, er hat sich gestern nicht informiert wo genau der Tanapa Kiribizi Dock sich befindet. Und so fahren wir ein Hin und Her und verlieren wieder Zeit.....Endlich finden wir die Stelle. Einige Fishermen verkaufen unweit schon ihre Wahre.


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Punkt um 07.15 stehen wir vor dem Tanapa Dock. Im Office kein Mensch. Wir hupen eine Weile. Endlich geht eine Tür auf. Der Kapitain hat verschlafen........Eine echte Krankheit hier .......... 🙄
Er beeilt sich


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und um 07.30 geht die Fahrt Richtung Gombe NP endlich los.


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Das Ambiente auf dem See ist einfach grandios!


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Fortsetzung folgt
Teil 1828. Sept. 2020
@Enilorac: wir mussten den Fahrer aber später doch wechseln......Unsere Geduld hatte Grenzen..... 😎

@Wolfgang: natürlich habe ich es mir zeigen lassen. Das Problem: am nächsten Tag hatte ich es schon vergessen.... 😗


Fortsetzung

Auf dem Tanganyika See verkehren viele Taxiboote für die Einheimischen.


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Eine Stunde später erreichen wir das Kasekela Gate von Gombe NP. Vom Tanapa Kigoma Dock sind es 25 Kilometer mit dem Boot. Auch hier merkt man dass das Niveau vom See gestiegen ist. Die Anlegestelle kann man hier nicht mehr benutzen.


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Unser Boot nähert sich dem Ufer und wir steigen aus. So sieht die Anlegestelle vom Land aus.


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Das kristallklare Wasser ist schon der Hammer!


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Wir marschieren Richtung Park Office. Auf der rechten Seite sieht man die einfachen Zimmer die man vor Ort buchen kann.


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Auf der linken Seite vom Park Büro gibt es die teuere variante. Die Zelte sind nicht luxurios aber ganz OK und mit Dusche/WC.


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Vor dem Office empfangen uns Paviane.


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Der Angestellte erklärt uns sie wären friedlich und würden sich hier im Park ungestört bewegen.


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An der Wand, im Büro, können wir eine Karte vom Park studieren.


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Leider hat Tanapa seit einem guten Jahr sein Permit System geändert. Wenn man seine Entry Fees bezahlen will (für uns nur mit Krekitkarte), wird es ein echter Kampf..... Der Angestellte versucht mehrmals einen Code für die Austellung der Permits zu bekommen. Geht leider nicht. Das System weigert sich jedesmal.... 😣
Der Angestellte rät uns schon einmal das kleine Jane Goodall Museum zu besuchen. Es liegt neben dem Büro. Da erfährt man schon vieles über die berühmte Dame.


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Auch über die Chimps wird man schlauerer.


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Fortsetzung folgt
Teil 1929. Sept. 2020
Fortsetzung

Der Gombe NP wurde 1968 gegründet. Er ist der kleinste Nationalpark Tansanias. Er besteht aus einem 15 Kilometer langen, von tropischem Wald bewachsenen Streifen, der die steilen Hänge und Flusstäler rund um das nördliche Ufer des Tanganyikasees bedeckt.

Vieles was wir heute über Schimpanzen wissen, haben wir Jane Goodall zu verdanken. Etwa, dass Schimpanzen Wekzeuge benutzen können. Als erste Forscherin gab sie den Tieren, die sie beobachtete Namen statt Nummern.
1977 gründete sie das Jane-Goodall-Institut, dessen Forschungszentrum sich in Gombe befindet. Sie setzt sich bis heute noch für den Schutz der Schimpanzen und ihrer Lebensräume ein. Unter anderem durch die Errichtung des Gombe Stream NP. Jedes Jahr besucht sie wenigstens einmal das Institut.

Der Parkangestellte kommt auf einmal und erklärt unsere Permits wären jetzt OK. Er informiert uns auch dass unser Ranger/Guide draussen auf uns wartet.. Die tour kann also losgehen.
Der Ranger ist mit dem Park sehr vertraut. Er erklärt uns auch dass momentan Trackers unterwegs sind um die Chimps zu finden.
Bevor wir starten bekommen wir einen genauen Briefing. Es erinnert mich sehr an die verschiedene Gorilla Touren die ich in Uganda und Rwanda gemacht habe. Da wird erklärt was man machen darf oder nicht und wie man sich verhalten muss. Wir haben genau eine Stunde Zeit um uns die Chimps genauer anzusehen. Wenn wir uns den Schimpanzen nähern müssen wir auch alle die Maske tragen um ja keine Krankheit zu übertragen.

Schimpanzen teilen mehr als 98% Gene mit uns Menschen. Während eines Chimp Track hier im Park ist es möglich, den Affen, die an die Präsenz des Menschen gewöhnt wurden, sehr nahe zu kommen.


Das Telefon vom Ranger klingelt auf einmal. Hier gibt es keine Funkgeräte. Es sind die 3 Trackers. Sie haben eine Chimps Familie gefunden. Sie befindet sich ungefähr eine Stunde zu Fuss entfernt. Wir machen uns gleich auf den Weg.
Einige Baboons begleiten uns


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und dies während 10 Minuten. Unglaublich!


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Danach wird es ihnen zu steil und sie laufen in eine andere Richtung.


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Das Telefon klingelt wieder 40 Minuten später. Wir erfahren dass die Chimps sich am Boden aufhalten. Welch ein Glück! 😁 Wir sind noch mehr motiviert. Toni hat auch auf einmal keine Knieprobleme mehr. Es geht immer bergauf.......Die Wege sind nicht gerade sehr gut. Manchmal muss man sich auch schön bucken.
Auf einmal sagt unser Guide. Here we are, put your masks on!
Viel Zeit zum Ueberlegen habe ich nicht. Auf einmal erscheint dieser fresche kleine Kerl und nimmt mein Kikoy in seine Hände.


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Er will es unbedingt haben.


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Ich ziehe aber dagegen und gebe ihm zu verstehen es gehöre mir. Seine Reaktion war so menschlich und kindisch dass ich die Szene total vergessen habe zu fotografieren. Er sprang immer auf und ab und brüllte wie verrückt. Er gab mir zu verstehen dass er sehr verärgert war. Auf einmal rennt er davon und bleibt einige Meter weiter sitzen.


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Wir marschieren wieder und entdecken andere Schimpanzenmitglieder.


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Unser Ranger erklärt uns es seien Chimps von der Kasakela Community. Es handelt sich hier um die "G Family". Bei den Gorilla Tracks war ich schon extrem begeistert. Ich muss aber gestehen dass dieser Chimps Track mir noch mehr bringt als die Gorillas. Es bleibt ein unbeschreibliches Erlebnis! Man kann den Affen sogar in die Augen schauen (bei den Gorillas nicht). Die Augen erzählen Vieles.


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Sie ruhen da aus ohne sich um uns zu kümmern.


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Gaia, warscheinlich die zukünftige Matriarchin dieser Gruppe (die Mutter Gremlin ist schon 48 Jahre alt), sorgt besonders für unsere Aufmerksamkeit. Sie ist 27 Jahre alt.


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Gaia schaut auf einmal zu uns rüber.


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Dann scheint sie in ihre Gedanken zu sein......


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Dieser Blick, wouah!


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Auf einmal juckt es!


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Fortsetzung folgt
Teil 2001. Okt. 2020
@Giselbert: die Unterkünfte habe ich alle selber kurzfristig gebucht.



Fortsetzung

Es ist echt lustig Gaia zuzuschauen!


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Man groomt sich wie man nur kann.


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Wenn man genau Hände und Füsse beobachtet, stellt man fest dass sie unseren ähneln.


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Gaia überlegt jetzt.


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Dies sind unvergessliche Momente. Leider vergehen sie so schnell. Ich würde die Zeit am liebsten anhalten.


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Es ist schon besonders den Schimpanzen in die Augen zu schauen.


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Nach einiger Zeit laufen wir weiter um den Rest der Community zu entdecken. Das Leben scheint hier schön zu sein!


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Danke Jane Goodall.


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Bei der Family gibt es auch noch 2 Kleine laut Ranger.


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Bald erblicken wir den Ersten.


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Er sucht bei Grossmutter Gremlin Schutz.


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Da er immer wieder hüpft ist es nicht einfach ihn zu fotografieren........


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Fortsetzung folgt

Zur Diskussion mit allen 130 Beiträgen