Übernachten zw Chobe River Cottages u. Francis

36 Antworten · 3'457 Aufrufe · gestartet 11. Sept. 2019 von ChristianB.
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Themenstarter30 Beiträge · seit 201911. Sept. 2019 · #1
Hallo Community,
ich suche verzweifelt eine Übernachtungsmöglichkeit zwischen Chobe River Cottages und Francistown. Nachdem wir 2 Tage am Chobe sind will ich über Francistown und das Maremani Nature Reserve zum Krüger. Irgendwie finde ich aber nicht so richtig irgendwas an Unterkünften. In Francistown wir es vielleicht etwas Festes bei Booking.com werden, aber zwischendurch möchte ich gern unsere Dachzelte nutzen. Habt ihr einen guten Tipp für mich?

Achso ja ... wir reisen mit 2 Kindern (9+14) ... wenn das noch wichtig wäre.

Danke
Christian
1'415 Beiträge · seit 201411. Sept. 2019 · #2
Hallo Christian,
versuchs doch mal bei:
www.elephantsands.com
oder Pelican Lodge und Camping
oder Nata Lodge (?Camping)
sind für einen Zwischenhalt sicher akzeptabel
meint die Gromi
Grüessli von der Gromi Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA Reisebericht 2018: NA, BW, NA
zuletzt bearbeitet 11. Sept. 2019
16,9k Beiträge · seit 201211. Sept. 2019 · #4
ChristianB. schrieb:
ich suche verzweifelt eine Übernachtungsmöglichkeit zwischen Chobe River Cottages und Francistown.
Wieso verzweifelt?
Die Nata Lodge hat für jedes Budget etwas: stilvolle Chalets, Zelte, Camping....
https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g316100-d1632754-Reviews-Nata_Lodge-Nata_Central_District.html

Das Personal im Restaurant ist "etwas" bräsig, aber ansonsten gibt es nix zu beanstanden.

LG
Logi
Themenstarter30 Beiträge · seit 201911. Sept. 2019 · #5
Warum auch immer bin ich noch nicht auf die Nata Lodge gestoßen. Ich habe nur gelesen dass Elephants Sands nicht sehr hübsch ist, Pelican direkt an der Straße liegt und alles andere, zB. Kukonje Island eben auch nicht so die Empfehlung war.

Jetzt versuche ich die Nata Lodge direkt zu buchen, aber der Buchungslink will sich nicht öffnen. Botswana sind eben noch die letzten Unterkünfte die auf unserer Tour fehlen (siehe Karte).

Danke für Eure Tipps
📎 RouteNamibia2019.pdf
1'287 Beiträge · seit 200611. Sept. 2019 · #6
Wenn man seine Kinder hasst, fährt man genau so eine Tour.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
Themenstarter30 Beiträge · seit 201911. Sept. 2019 · #7
Danke für den sinnfreien Beitrag. Ich glaube sowas kann man echt stecken lassen!
Themenstarter30 Beiträge · seit 201911. Sept. 2019 · #9
Doch ich habe Eure Ratschläge sehr wohl angenommen. Ich habe TorraBay, Etosha und Vic.-Falls in der Tour gestrichen. Es ist sicherlich noch anspruchsvoll, aber die Flüge waren längst gebucht. Durch das weglassen sind fast 800km weniger zu fahren; immernoch knapp 5.000Km, aber eben weniger. Da wir Camper sind und öfters solche Touren machen bin ich nicht der Meinung dass ich meine Kinder hasse ...
7'272 Beiträge · seit 200611. Sept. 2019 · #10
Wir haben eben einen Blick auf Deine Karte geworfen und können nur noch den Kopf schütteln. Ich weiss nicht wo Ihr Eure Camping Erfahrung mit den Kindern gesammelt habt. Sicher nicht im südlichen Afrika.
Wenn man seine Kinder hasst, fährt man genau so eine Tour.
🤩

Herzliche Grüsse
Chrigu
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548 Beiträge · seit 201611. Sept. 2019 · #11
Logi schrieb:
Der Threaderöffner lässt sich nicht davon abbringen, also muss man ihn machen lassen 😉 :
LG
Logi
Jetzt war ich neugierig und habe mir die Map auch angesehen 🙄

Da sitzt man ja nur im Auto 🙁

Aber jeder setzt da ja andere Prioritäten ...

viele Grüße
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
96 Beiträge · seit 201811. Sept. 2019 · #12
Hallo Christian B.

es ist von vielen (wirklich erfahrenen) Namibiareisenden, vor Ort lebenden, beruflich damit beschäftigten etc. m.E. alles geschrieben worden, somit bleibt nur: nicht von jedem. Vielleicht hilft es Dir ja, wenn ich Dir als jemand der letztes Jahr im November dort war, auch noch einige Anmerkungen (nur zum Anfang, Deiner Reise) gebe:

Deine Reise mit 2 Kindern findet in der heißesten Jahreszeit statt, richtet Euch auf Außentemperaturen von +40° ab Mittags ein. Das ist meistens ziemlich anstrengend wenn man 1-2 Tage vorher noch in deutscher Kälte war. Erfahrungsgemäß dauert es einige Tage bis sich der Körper umgewöhnt hat, geht mal schneller, mal langsamer.

Mit doppelten Dachzelt und somit vollbesetzt ist ein -meistens- Hilux Double Cab fahrtechnisch leicht mal unterschätzt. Der Vermieter setzt Dir 80km/h auf nicht asphaltierten Straßen als Geschwindigkeitsmaximum, darüber und der Versicherungsschutz erlischt, Fahrzeuge werden GPS überwacht.

d.h. die Fahrt von Windhoek nach Sesriem liegt bereits bei knapp 5 Stunden reiner Fahrtzeit wenn Du am Limit (mit 3 Passagieren) fährst, dazu kommen Pinkelpausen & Co.

Von Sesriem Toreingang brauchst Du nochmal eine knappe halbe Stunde zur Düne 45. Dann dort in der größten Hitze hockraxeln, wieder runter, zurückfahren, Unterkunft aufbauen, essen etc. (und lässt dabei dann noch das traumhaft schöne Deadvlei 2% vor dem Ziel aus).

Am nächsten Tag musst Du früh los, die Strecke nach Swakopmund hat es in sich und ist größtenteils in einem katastrophalen Zustand. Tankstop in Solitaire nicht vergessen, da gehen mit pinkeln wieder eine halbe Stunde drauf ..... denn auf der Fahrt zur Küste kommt nichts mehr, keine Toilette, keine Tanke, kein Cafe, einfach nur viel "Gegend" ....... und Du wirst ohne anzuhalten wieder ca. 5 Stunden brauchen.

Das war es auch schon von mir. Alle Gute!

Stefan
Themenstarter30 Beiträge · seit 201911. Sept. 2019 · #13
Hallo Stefan,
Danke für die detaillierte Beschreibung. Wir werden den ersten Tag komplett in Windhoek verbringen. Am 2. Tag geht es dann am Morgen nach Seserim. Dort nächtigen wir wieder. Am 3.Tag geht es morgen sehr früh auf die Düne 45 und in die Desertvlei, dann mittags in Solitäre und dann nach Walfischbucht wo wir mit Swakopmund (Tag 4) bis morgens an Tag 5 bleiben... Und auch nach HentiesBay (Tag 5) ist es nicht weit.... Ich weiß speziell bis Düne45 bzw. Walfischbucht wird es viel Gefahre, aber ich will wieder aus der Namib raus und abends warten nur Unterkünfte mit Pool.

Christian
33,1k Beiträge · seit 200611. Sept. 2019 · #14
Hi ChristianB,

ist zwar nicht gefragt, aber ich bin dennoch so frei 😉
Vorschlag zur schnellen Verbesserung der Route, zumindest am Anfang: Tag3-5 in Swakopmund. Das wird auch die Kinder erfreuen 🙂 Was wollt ihr in Walvis Bay, was in Henties Bay? Wenn Du "schnell aus der Namib" rauswillst, dann spare Dir Tag 2 bis 5! Tag 6+7 am gleichen Ort, Tag 8+9 auch. Tag 10 kann man dann in Rundu machen und ihr habt mehr Zeit für Tag 11+12... ab Botswana kann ich nichts mehr beitragen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201211. Sept. 2019 · #15
ChristianB. schrieb: Am 3.Tag geht es morgen sehr früh auf die Düne 45 und in die Desertvlei, dann mittags in Solitäre und dann nach Walfischbucht wo wir mit Swakopmund (Tag 4) ...
Alleine das ist schon unrealistischer Kokolores.

LG
Logi
1'287 Beiträge · seit 200612. Sept. 2019 · #16
Hallo Logi,
das ist nicht nur Kokolores, sondern tödlich. Nicht umsonst haben wir jedes Jahr auf genau dieser Strecke aus genau diesen Gründen zwischen Ghaub Canyon und Vogelfederberg 18 Tote Touristen. Genau so. Früh noch im Sossusvlei und dann noch schnell an die Küste.
Bei so vielen Schreibern, die davon abraten immer noch in diesem Punkt beratungsresistent sein, es durchziehen wollen, das sind niedere Beweggründe, wenn es dann zu einem Unfall kommt. Und diese Definition ist die Definition für Mord.

Da ich nach 35 Jahren professioneller Beschäftigung mit Afrika ( und Pädagoge ) ein wenig in die Zukunft schauen kann, ahne ich hier das Schlimmste. Daher mein vorheriger belehrender Kommentar.

Wenn ich von einem Unfall mit Kindern auf der Strecke in diesem Zeitraum erfahre, und es handelt sich um Christan B. werde ich persönlich dafür sorgen, dass diese Person wegen Mordversuch in Namibia bleibt und das Land auch nicht in einem ADAC- Krankenflieger verlässt.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle

P.S.: Ab Tag 6 funktioniert die Tour jetzt ja einigermassen. Nicht schön, aber zumindest nicht lebensgefährlich.
Ich würde mir wünschen, dass er die ersten Tage anders plant, Christian hat ja schon die genau richtigen Hinweise gegeben.
Und gegenüber seiner Ursprungsplanung hat Christian B. ja schon einige Entschleunigungen vorgenommen - Da geht also vielleicht noch was.
zuletzt bearbeitet 12. Sept. 2019
1'651 Beiträge · seit 201412. Sept. 2019 · #17
Lieber Carsten,

wir sind auch beratungsresistent und fahren immer wieder nach Namibia.

Wir hoffen, dass Du uns nicht wegen Mord anklagst, wenn wir unsere eigenen Wege planen.

Viele Grüße Hartwig,

der Deinen Kommentar nicht so ganz ernst nehmen kann.
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
1'287 Beiträge · seit 200612. Sept. 2019 · #18
Hallo Hartwig,
wenn Christian B. in seinem Bekennerschreiben vor 20.000 registrierten Zeugen des Namibia-Forums seine Anschlagpläne auf seine Kinder so offenlegt, muss man einfach reagieren. Ich werde seinen - hoffentlich vorläufigen - Tourenplan an Bushlore weiterleiten, mit der Bitte um besondere Beachtung. Bushlore wird mich aus Datenschutzgründen dann nicht direkt von einem eventuellen Unfall informieren. Ich erhalte die Information dann allerdings von der Polizei als Zeuge.
Ich hoffe, dass er dadurch einigermassen zur Vernunft kommt und sich eine fahrbare Tour zusammenstellt und dann alles gut geht.
( Wer seine Pläne hier nicht veröffentlicht, stirbt dann anonymer )

In den letzten 24 Jahren habe ich für mehrere namibische Autoverleiher die Unfallauswertung mitgemacht. Und genau diese Strecke mit der dargelegten Intention hat in diesen 24 Jahren mehrere Hundert ! Touristen- Tote produziert.
Das war einer der Gründe warum die Strecke C 14 als erste Überlandstrecke - ohne nennenswerte Bevölkerungsanzahl entlang dieser Straße - Mobiltelefonempfang erhielt.
Jahrelang war der Abschnit um den Vogelfederberg der unfallträchtigste. Im letzten Jahr hat aber der Ghaub-Kuiseb Canyon Bereich ganz eindeutig bei der Unfallopferzahl gewonnen. Warum dieser Shift war, konnten wir noch nicht klären.

Der zweite Touristenunfallträchtige Abschnitt ist die C 35 von Henties Bay zum Brandberg. Auch Bestandteil des Fluchtplans von Christian B.. Allerdings erwischt es auf diesen Streckenabschnitt überwiegend Bushcamper- Fahrzeuge. Die Ursache dafür erschließt sich mir noch nicht.

Die dritte Todesstrecke für Touristen ist die C 14 von Goageb nach Helmeringhausen.

Wir haben bei zur Zeit 1.400 Gästen im Jahr in 24 Jahren nicht einen Unfalltoten. Da kann man der Meinung sein, das war einfach Glück. Diese Meinung muss ja nicht richtig sein. Das Rezept könnte ja auch ANSPRECHEN - BEURTEILEN - FOLGERN sein.

Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
96 Beiträge · seit 201812. Sept. 2019 · #19
ChristianB. schrieb:Hallo Stefan,
Danke für die detaillierte Beschreibung. Wir werden den ersten Tag komplett in Windhoek verbringen. Am 2. Tag geht es dann am Morgen nach Seserim. Dort nächtigen wir wieder. Am 3.Tag geht es morgen sehr früh auf die Düne 45 und in die Desertvlei, dann mittags in Solitäre und dann nach Walfischbucht wo wir mit Swakopmund (Tag 4) bis morgens an Tag 5 bleiben... Und auch nach HentiesBay (Tag 5) ist es nicht weit.... Ich weiß speziell bis Düne45 bzw. Walfischbucht wird es viel Gefahre, aber ich will wieder aus der Namib raus und abends warten nur Unterkünfte mit Pool.

Christian
Hallo Christian,
vlt. verstehe ich Deinen Kartenausschnitt in diesem Thread nicht so richtig, aber das ist belanglos. Die Kommentare bzw. Kritik werden ja nicht aus Bösartigkeit getätigt, sondern in echtem Interesse das der/Euer Urlaub auch das ist/wird, was er sein soll: Erholung und Entspannung!

Ohne genaue Einzelheiten zu kennen, hake ich nochmals ein:

"Am zweiten Tag geht es morgens (von Windhoek) nach Sesriem"
Völlig i.O. Abfahrt 09.00 Reine Fahrtzeit direkte Strecke ca. 4,5h zzgl. Pausen, Zwischenstops etc. schätze ich zzgl. 1,5 Stunden, Ankunft gegen 15.00 und dann relaxen im Camp - ich gehe davon aus, dass Ihr zeltet, da ist halt die Frage ob außerhalb des Tores oder im Park.

Am 3.Tag geht es morgen sehr früh
Wenn außerhalb des Tores, dann je nachdem wo Ihr zeltet, solltet Ihr um 07.00 am Toreingang in Sesriem sein. Fahrt zur Düne 45 ca. 0,5h. Düne rauf-runter, Fotos, ca. 1h. nochmal 20min. bis zum ersten Parkplatz, dort entweder in Fahrdienst umsteigen, nochmal 10min. zum Endpunkt, ggf. einige Minuten Wartezeit einrechnen. Alternativ Luft aus den Reifen, selbst fahren, nach Rückkehr wieder aufpumpen - ist nicht schneller.
Abmarsch ins Deadvlei 9.15. Fotos, dies-das-jenes- gegen 10.15 Rückmarsch vom Deadvlei, um 10.30 Rückfahrt zum ersten Parkplatz. 10.45 Rückfahrt zum Tor ohne Stopp, am Tor um 11.35. Bezahlen, pinkeln, etwas Wartezeit falls noch 2-3 Leute bezahlen, Ausfahrt um 11.50. Ankunft in Solitaire 13.00. Tanken und eine Kleinigkeit essen.
Weiterfahrt 13.30 über die mehrfach genannte schlechte Wegstrecke, reine Fahrtzeit ca. 3,5h (am Limit). zzgl. Pinkelpausen und Fotostopp z.B. am Pass, sind es wieder ca. 4,5h, Ankunft um 18.00 in Swakopmund. .......... Das ist ein Gewaltritt!

Das an den ersten Tagen in der Gewöhnungsphase an die Hitze, mit 4 Personen, in der heißen Jahreszeit, auf einer der unfallträchtigsten Strecken, Linksverkehr, Fahrzeug mit hohem Schwerpunkt etc. etc.
Themenstarter30 Beiträge · seit 201912. Sept. 2019 · #20
Hallo Stefan,

das ist mal ne wirklich konstruktive Antwort. Danke dafür...

Ich habe immer in Camps gebucht; nie wild schlafen. Ca. alle 4 Tage ist es eine Unterkunft mit Bett. Vielleicht unterschätze ich manchmal die Einfahrten/Öffnungszeiten in die Parks (habe ich in den 6 Wochen Südafrika nicht so bewusst mitbekommen, dass die Zeiten problematisch sein könnten) aber wir schlafen im Sossus Oasis Camp am Tag 2 und ich wollte gg. 5 Uhr zur Düne aufbrechen da ich viele Berichte gelesen und gesehen habe, dass der Sonnenaufgang zu bewundern wäre. Zeitlich habe ich genau so geplant wie du schreibst - 0,5h Fahrt zur Düne, rauf runter und weiter zu Deadvlei, dafür auch 1,5-2h eingeplant ... so dass ich gg 11 Uhr den Apple Pie in Solitäre genießen kann. Zum Lagoon Charlet in Walfishbay habe ich 4h Fahrt eingeplant.

Ich weiß dass das speziell der Tag 3 etwas stressig ist, aber wir sind auch 2 Fahrer und ich denke ab Walfishbay ist es mehr entschleunigt, außer im Schlauch nach BW, obwohl wir dort auch das Popa Falls Resort als Stopp haben um zw. Waterberg und Kasane eben 4 Tage zu haben.

Trotzdem muss ich sagen; ich verstehe eure Hinweise und habe die mir auch sehr wohl angenommen indem ich einfach Ziele rausgestrichen habe. Andererseits werde ich sicherlich in den nächsten 10 Jahren nicht mehr nach Südafrika kommen und die Flüge wurden nun mal nach Windhoek und von Jo-Burg gebucht ...

Ich fühle aber schon Bösartiges an gewissen Threads wenn mir dort gedroht wird (und ich fühle mich bedroht wenn da eindeutig steht dass meine Daten, Route an Bushlore gegeben wird oder man mich im Notfall an einer Ausreise hindern will). Ganz ehrlich dass kann man denken, aber jemanden zu drohen den man nicht kennt hat in solchen Foren nichts zu suchen. Hinweise immer ...

Und ganz ehrlich, ich werde niemals auf biegen und brechen fahren; dafür gibt es immer wieder Tage wo man eben umplanen kann (zB. der ganze Tag in Swaopmund einkürzen) und wo man sozusagen Luft hat um etwas auf der Route wieder auszugleichen.

Ich Südafrika bin ich seltenst schneller als 80km/h gefahren! Und trotzdem waren es in 6 Wochen 7500km!

Und ich habe das Kartenmaterial in diesem Forum sehr gut studiert und genutzt und ebenfalls auch gekauft; gerade eben wegen den Zeit auf den nicht-europäischen Straßen...