Ersttäter Tour Juni 2019 Tipps&Tricks

23 Antworten · 5'428 Aufrufe · gestartet 08. Mai 2019 von marex
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Themenstarter4 Beiträge · seit 201908. Mai 2019 · #1
Hallo ihr Lieben,
ich lese hier bereits seit vielen Monaten mit und konnte Dank der vielen Beiträge immer etwas weiter planen.
Am 31.05.19 fliegen wir, mein Freund und ich (w/25) nach Namibia. 😊 Unsere Route ist folgende:
Sesriem (NRW Campsite und Oasis Camp) - Swakopmund (Alte Brücke) - Spitzkoppe - Uis (White Lady) - Grootberg (Hoada) - Olifrantus - Okaukuejo - Halali - Namutoni - Waterberg (Plateau Camp). Wir sind insgesamt 13 Nächte in Namibia und haben schon relativ viel geplant, zbs. alle Camps sind gebucht. Allerdings sind ein paar Dinge noch offen und ich würde mich freuen, falls ihr uns ein paar Tipps und Tricks weiterleiten würdet. Welche Campsite würdet ihr empfehlen Namutoni oder Onguma Tamboti? Wir haben Namutoni schon gebucht, würden aber eventuell stornieren. Über die NWR Campsites habe ich viel mittelmäßiges gehört, daher gerade die Unsicherheit.
Aufgrund der vielen Empfehlungen haben wir bereits bei der klein Windhoek Schlachterei bestellt. Unser Auto ist gemietet über AscoHire. Wir haben eigentlich alle Besorgungen erledigt. Vom Vermieter gibt es Decken, benötigen wir zusätzlich Schlafsäcke bezüglich der nächtlichen Temperaturen? Welche Jacke könnte die passende sein? Ich dachte an eine leichte Daunenjacke für abends bzw. morgens? Vielleicht mag mir jemand etwas über den Tagesablauf erzählen im Etosha aber auch generell? Sehr früh aufstehen, vor bzw. zu Sonnenaufgang um das möglichst aus dem Tag zu holen? 😕
Leider komme ich mit der Suchfunktion im Forum nicht zurecht, ich muss immer eine Kategorie auswählen und dann dort alle Themen durchforsten. Irgendwas mache ich vermutlich falsch. Oder gibt es keine präzisere Suche? Dennoch hoffe ich, dass ich ein paar Tipps von euch bekomme und sich jemand etwas austauschen mag. Sicherlich gibt es ähnliche Beiträge, diese konnte ich allerdings nicht wirklich finden. Ich weiß, ihr bemängelt oftmals die Faulheit der neuen Mitglieder. 😄
Wir freuen uns riesig auf unsere erste Namibia reisen und können es kaum noch erwarten. 😎
79 Beiträge · seit 201808. Mai 2019 · #2
Hallo Marex,
hier sind meine Tipps:
Namutoni vs. Onguma
Wir haben uns nach den Tipps hier im Forum für Onguma Leadwood (nicht Tamboti) entschieden. Große, schattige Stellfläche mit privatem Duschhaus, kleiner Fußweg zur Lodge mit Möglichkeit zum Baden und Internet. Gegen Voranmeldung einige Tage im voraus kann man auch hervorragend Abend essen.
Camps Etosha
Olifantsrus war prima, nicht so busy wie Okaukuejo und Halali, wo zwar die Wasserlöcher schön waren, die sanitären Anlagen allerdings etwas heruntergekommen mit laufenden Wasserhähnen bei der Wasserknappheit und keinerlei Ansätzen, daran etwas zu ändern
Tagesablauf
Eigentlich Euch überlassen. Bei uns war Etosha aufgrund des Regens in 2018 schön grün, d.h. die Tiere waren nicht darauf angewiesen, an die Wasserlöcher zu kommen. Früh Aufstehen war daher nicht unbedingt eine Garantie für Tiersichtungen.
Wenn wir früh aufgestanden sind, haben wir meistens nur was Warmes getrunken und dann später unterwegs Picknick gemacht (z.B. im Sossusvlei nach Besteigung Big Daddy und Dead Vlei, wo wir einen wunderschönen Picknickplatz unter einem Baum gar nicht weit vom rummeligen Parkplatz gefunden haben) Du hast ja im Camper immer sowieso alles dabei
Klein Windhoek Schlachterei
Fleisch war allererste Sahne, wir haben es gefroren liefern lassen und auch sehr leckeres Rauchfleisch bestellt.
Kälte
Ich frier nicht gern, daher hatten wir im April/Mai schon unsere eigenen Daunenschlafsäcke dabei. Auch eine kleine Wärmflasche und leichte Daunenjacke war mit. Es gab wenige Abende, an denen wir wegen Kälte früher ins Dachzelt gegangen sind. Es gibt auch hier im Forum die Empfehlung, sich billige Schlafsäcke in Windhoek zu kaufen und zum Schluss zu verschenken. Wir haben alles, was wir übrig hatten, auf unserer letzten Lodge "gespendet", wo sich zahlreiche Mitarbeiter über die Sachen sehr gefreut haben.
Suchfunktion
Ich verwende immer die große Lupe rechts oben, und in den Ergebnissen muss man dann nach unten blättern über die Google Treffer hinaus bis zu den Forumstreffern. Damit geht es eigentlich ganz gut. Mit den Kategorien bin ich auch nur bedingt zurecht gekommen. Manchmal kannst Du auch über eine Suche bei Google auf einen Treffer aus dem Forum stoßen.
So, das wärs von mir. Eine wunderschöne Reise von der
Kleinen Hexe
zuletzt bearbeitet 08. Mai 2019
16,9k Beiträge · seit 201208. Mai 2019 · #3
Hallo Marek,

in Swakopmund würde ich die Campsite in der Alten Brücke gegen ein Chalet umbuchen. Glaub es mir: um die Jahreszeit macht campen in Swakop keinen Spaß.

LG
Logi
1'042 Beiträge · seit 201609. Mai 2019 · #4
Hallo Marex
marex schrieb:
Aufgrund der vielen Empfehlungen haben wir bereits bei der klein Windhoek Schlachterei bestellt. Unser Auto ist gemietet über AscoHire. Wir haben eigentlich alle Besorgungen erledigt. Vom Vermieter gibt es Decken, benötigen wir zusätzlich Schlafsäcke bezüglich der nächtlichen Temperaturen?
Also ich würde Schlafsäcke mitnehmen. Es kann empfindlich kalt werden.
marex schrieb:
Welche Jacke könnte die passende sein? Ich dachte an eine leichte Daunenjacke für abends bzw. morgens?
Achtung Werbung: Winterjacke (Regenjacke) von Schöffel mit herausnehmbaren (gefüttertem) Futter und das Fließfutter als Weste 😄

Das sind 6 Möglichkeiten wie man sich überall passend anziehen kann. Nur die Jacke (Wind- und Regenschutz) nur das Fließfutter wenn es etwas kälter ist aber noch nicht richtig kalt, nur das Futter wenn es noch kälter ist und dann alle Kombinationen die sich noch ergeben. Wenn es sibirisch kalt ist, dann hat man alles an... 😄

Das Futter kann man noch mit ins Zelt nehmen, falls man trotz Schlafsack immer noch kalt hat.
marex schrieb:
Vielleicht mag mir jemand etwas über den Tagesablauf erzählen im Etosha aber auch generell? Sehr früh aufstehen, vor bzw. zu Sonnenaufgang um das möglichst aus dem Tag zu holen? 😕
Da man generell abends nicht mehr viel machen kann, außer man sitzt die ganze Zeit am beleuchteten Wasserloch steht man automatisch morgens früh auf. Ansonsten kann man da wenig Tipps geben, da jeder andere Prioritäten setzt.

Hallo Logi,
Logi schrieb:
in Swakopmund würde ich die Campsite in der Alten Brücke gegen ein Chalet umbuchen. Glaub es mir: um die Jahreszeit macht campen in Swakop keinen Spaß.
Stimmt, wobei es glaube ich gar keine Jahreszeit gibt zu der campen in Swakopmund überhaupt Spaß macht. 😄
Außerdem ist es bei den Übernachtungspreisen in Swakopmund ja auch gar nicht nötig zu campen...

Gruß Markus
5'479 Beiträge · seit 200909. Mai 2019 · #5
Im Juni habt Ihr auf der Südhalbkugel die kürzesten Tage des Jahres. Allein aus diesem Grund wäre ich jeden Tag mit der Dämmerung auf den Beinen. Ansonsten hat man nicht viel von den Tagen. Um 18:00Uhr ist es dunkel und dann kann man nicht mehr viel unternehmen. Wir kochen immer erst nach Sonnenuntergang, lesen dann noch ein wenig und sind 3-4h nach Sonnenuntergang im Bett. Da kommt man selbst als Frühaufsteher immer auf min. 8h Schlaf.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
807 Beiträge · seit 201809. Mai 2019 · #6
Hallo Marex,

Zu Swakopmund: Wir würden nicht in Swakop campen; es ist oft kalt und neblig. Wir könnten als alternative Meikes Guesthouse wärmstens empfehlen; Meike ist sehr hilfsbereit, z.B. beim Buchen von Touren, Restaurants usw., die Zimmer lassen keine Wünsche übrig, Frühstück ist gut und reichlich und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Zum Tagesverlauf: Früh Morgens ist ein muss wenn man die besten Lichtverhältnisse beim Fotografieren mitnehmen will! Etwas übertrieben könnte man sagen, dass man in der Zeit von ca. 20-30 Minuten vor Sonnenaufgang bis ca. 1 Stunde nach Sonnenaufgang sowie in der entsprechende Zeit Abends aktiv sein sollte.....der Rest des Tages ist, zumindest fototechnisch, deutlich unatraktiver.....wir nutzen diese Zeit dann auch meistens um Strecke zu machen!

Zu Kälte: Morgens und Abends ist es, vor allem in den höher gelegenen Gebieten, in dieser Jahreszeit schon etwas kälter.....wir hatten im Juli auf Tiras (1500 m Höhe) Morgens schon um den Gefrierpunkt. Dagegen ist es z.B. im Sossusvlei deutlich wärmer. Dafür ist es tagsüber sehr angenehm und es gibt höchstwahrscheinlich kein Regen....wie man so schön sagt; "There is no such thing as a free lunch!"

Gruss und viel Spass bei der Reise!
Ulli
Der Übergang vom Affen zum Menschen sind wir! - Konrad Lorenz
zuletzt bearbeitet 09. Mai 2019
16,9k Beiträge · seit 201209. Mai 2019 · #7
busko schrieb:Zu Swakopmund: Wir würden nicht in Swakop campen; es ist oft kalt und neblig. Wir könnten als alternative Meikes Guesthouse wärmstens empfehlen; Meike ist sehr hilfsbereit, z.B. beim Buchen von Touren, Restaurants usw., die Zimmer lassen keine Wünsche übrig, Frühstück ist gut und reichlich und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
Die Campsites sind bereits gebucht..... 😉

LG
Logi
1'014 Beiträge · seit 201609. Mai 2019 · #8
Na ja, wenn das Budget nicht ganz knapp auf Kante genäht ist, kann man das Geld für die Campsite (so teuer sind die ja nicht) abschreiben und statt im kalten Nebel rumzuturnen in Swakopmund ein Zimmer nehmen.

Yanjep
16,9k Beiträge · seit 201209. Mai 2019 · #9
yanjep schrieb:Na ja, wenn das Budget nicht ganz knapp auf Kante genäht ist, kann man das Geld für die Campsite (so teuer sind die ja nicht) abschreiben und statt im kalten Nebel rumzuturnen in Swakopmund ein Zimmer nehmen.
...oder meinem Rat folgen und innerhalb des Resorts umbuchen auf Chalet. 😉
Das dürfte nämlich kostenfrei möglich sein.

LG
Logi
Themenstarter4 Beiträge · seit 201909. Mai 2019 · #10
Erstmal vielen Dank für die Antwort und Tipps.
Also die Campsite Namutoni haben wir jetzt storniert und dafür die Onguma gebucht. Da es dort hoffentlich etwas ruhiger ist, als im Etoscha auf der Campsite, ist es für uns eine gute Alternative.
Bezüglich Schlafsäcke haben wir bereits welche von vergangenen Campingtouren, diese würden wir dann mitnehmen.
Vielen haben geraten die Campsite in Swakopmund umzubuchen bzw auf ein Hotel auszuweichen. Wir checken aktuell schon regelmäßig die Temperaturen, ist Camping dort wirklich so doof? Wenn es nur an der Temperatur liegt, dann sollte uns das nicht weiter stören. Wir sind eigentlich relativ unempfindlich und auch bei um die 3 Grad in der Nacht gewöhnt. Oder gibt es noch andere Gründe die dagegen sprechen?
Das mit dem Tagesablauf klingt alles logisch und so ähnlich haben wir es auch vermutet, da es früh dunkel wird und wir auch generell gerne früh ins Bett gehen, sollte das alles gut passen.
Ich hätte noch zwei weitere Fragen bezüglich Waterberg und Brandberg? Was würdet ihr in diesen beiden Gegenden empfehlen? Wir gehen sehr gerne wandern, daher hatten wir das geplant. Ist dies auch auf eigene Faust gut möglich?
Habt einen schönen Abend!
zuletzt bearbeitet 09. Mai 2019
280 Beiträge · seit 201809. Mai 2019 · #11
Hallo marex
wollt ihr am ersten Tag bis Sesriem durchfahren ??
16,9k Beiträge · seit 201209. Mai 2019 · #12
marex schrieb:
Vielen haben geraten die Campsite in Swakopmund umzubuchen bzw auf ein Hotel auszuweichen. Wir checken aktuell schon regelmäßig die Temperaturen, ist Camping dort wirklich so doof?
Es ist naßkalt und nebelig. Die Feuchtigkeit kriecht nach Sonnenuntergang überall rein.

Du kannst uns das glauben - oder eben nicht. Your choice!

LG
Logi
Themenstarter4 Beiträge · seit 201909. Mai 2019 · #13
@Logi
Natürlich glaube ich dir das. Du hast sicherlich mehr Erfahrung als ich, aber gerade deshalb erkundige ich mich ja und frage lieber genauer nach. Für genau so einen Austausch ist das Forum doch da, nur weil ich nicht direkt auf jeden Vorschlag eingehe, heißt es nicht, dass ich dir nicht glaube. Es war meinerseits nur nochmal ein genaueres Nachfragen, aus welchen Gründen es eben nicht zu empfehlen ist, dort zu campen. 😊
16,9k Beiträge · seit 201209. Mai 2019 · #14
marex schrieb: ...nur weil ich nicht direkt auf jeden Vorschlag eingehe, heißt es nicht, dass ich dir nicht glaube...
Es haben Dir jetzt zig Leute dazu geraten. Wieviele Meinungen werden denn im allgemeinen so bei Dir benötigt bis ein Vorschlag ausreichend verifiziert ist?

LG
Logi
Themenstarter4 Beiträge · seit 201909. Mai 2019 · #15
😄 😄 😄 😄
Leben und leben lassen.
Ich habe einfach nach den Gründen gefragt, vielen Dank für deine Mühe.
2'191 Beiträge · seit 201610. Mai 2019 · #16
Hallo Marex,

wir sind zwar Lodgehopper, aber campen in Swakop finde ich auch nicht so gemütlich. In Swakop wurden schon die Handtücher im Bad (der Lodge) nicht bis zum nächsten Tag trocken, weil die Luft so feucht war.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
12 Beiträge · seit 201810. Mai 2019 · #17
Hallo Marex,

wie lange seid Ihr denn am Brandberg? Von der WhiteLady Lodge aus, bietet sich als erstes die Tour mit dem Auto zum Parkplatz am Beginn der Tsiseb Schlucht an (10km). Da stehen dann Guides. Dies ist der Ausgangspunkt für Wanderungen zur "White Lady" Felsmalerei (3km). Ein Guide ist obligatorisch! Ihr könnt aber individuell mit dem Guide auch eine längere Wanderung vereinbaren (z.B. bis zur Jochmannwand).
Viel Spaß bei Eurer Tour, klingt insgesamt stimmig.
Beste Grüße,
Thomas
https://www.TickerFactory.com/
1'042 Beiträge · seit 201610. Mai 2019 · #18
Hallo Ulli,
busko schrieb:
Zu Swakopmund: Wir würden nicht in Swakop campen; es ist oft kalt und neblig. Wir könnten als alternative Meikes Guesthouse wärmstens empfehlen; Meike ist sehr hilfsbereit, z.B. beim Buchen von Touren, Restaurants usw., die Zimmer lassen keine Wünsche übrig, Frühstück ist gut und reichlich und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
oder das Orange House am Meer, gut und günstig... 🙂
busko schrieb:
Zum Tagesverlauf: Früh Morgens ist ein muss wenn man die besten Lichtverhältnisse beim Fotografieren mitnehmen will! Etwas übertrieben könnte man sagen, dass man in der Zeit von ca. 20-30 Minuten vor Sonnenaufgang bis ca. 1 Stunde nach Sonnenaufgang sowie in der entsprechende Zeit Abends aktiv sein sollte.....der Rest des Tages ist, zumindest fototechnisch, deutlich unatraktiver.....wir nutzen diese Zeit dann auch meistens um Strecke zu machen!
Blöd dass sich die Tiere nicht immer an diese Zeiten halten. 😉
busko schrieb:
Dagegen ist es z.B. im Sossusvlei deutlich wärmer.
Ja so 5 °C kalter Nebel beim aufstehen und eine Feuchtigkeit, dass das gesamte Zelt tropft und sich sogar Wassertaschen gebildet haben. Das war am 15.06.2018 😄 Ich bekam beim Verlassen des Zeltes erst einmal einen Schwung 5°C kaltes Wasser von hinten auf den Hals getropft… 😣
Richtig kuschelig warm war das... 😄
busko schrieb:
Dafür ist es tagsüber sehr angenehm und es gibt höchstwahrscheinlich kein Regen....
mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit hat man wolkenfreien, tief blauen Himmel und sollte Lippenbalsam dabei haben um zu verhindern, dass einem die Lippen "spröde" werden und einreißen… Am besten etwas mit UV Schutz (ich bin nicht empfindlich, aber ich glaube ich hatte mir die Lippen sogar verbrannt so wie das schmerzte).
busko schrieb:
wie man so schön sagt; "There is no such thing as a free lunch!"
oh die Sonne gibt es kostenlos… wenn man die geniest nimmt man niemandem etwas weg… 😉

Hallo Logi,
Logi schrieb:
marex schrieb: ...nur weil ich nicht direkt auf jeden Vorschlag eingehe, heißt es nicht, dass ich dir nicht glaube...
Es haben Dir jetzt zig Leute dazu geraten. Wieviele Meinungen werden denn im allgemeinen so bei Dir benötigt bis ein Vorschlag ausreichend verifiziert ist?
auf dem Sesriem Campsite kann es wie oben beschrieben genau so bescheiden sein, wie in Swakopmund. Es gibt aber Leuten denen gefällt das... 😉 In meinem Reisebericht (den ich demnächst noch fertig machen sollte) sieht man den Nebel ja sogar noch, als wir die Düne (Big Daddy) erklommen haben. Wobei das für das Vorhaben das perfekte Wetter ist. Der Sand trägt einen richtig wenn er feucht ist.

Ich war jetzt erst an der Nordsee und habe mit gekipptem Fenster bei 9°C und 95% Luftfeuchtigkeit (und Wind um die 50 km/h, aber der ist ja draußen) eingehüllt in meinem Schlafsack statt einer Decke wunderbar geschlafen. Der Campingplatz in der Nähe war auch gut besucht (allerdings sieht man da eher nur Reisemobile und keine Zelte).

Gruß Markus
5'479 Beiträge · seit 200910. Mai 2019 · #19
Um mal einen Kontrapunkt bezüglich campen an der Küste zu setzen. Wir campen auch in Swakopmund oder Walvisbay immer. War nie ein Problem. Abends gehen wir sowieso immer Essen, da ist es egal, ob man zeltet oder eine feste Unterkunft hat. Morgens gibt's eh nur ein schnelles Frühstück, da die Aktivitäten früh beginnen. Die Nächte sind mit einem ordentlichen Schlafsack kein Problem.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
2'530 Beiträge · seit 201110. Mai 2019 · #20
Mit etwas Glück bekommt man die Ostwindstimmung mit, fängt morgen wieder an, mit Temperaturen um die 30Grad. Dies vorhergesagt für die ganze nächste Woche. War auch schon vor ein paar Tagen. Wechselt halt ständig. Da paßt dann camping.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!