Sarah_aufdemWeg10 Beiträge · seit 201609. Mai 2019 · #21Hallo zusammen,
auch von mir eine kurze Anmerkung zum Mowani Camp: wir waren im letzten Jahr da und haben auch die Fahrt zu den Wüstenelefanten mit Mowani gemacht. Es ist richtig, die Lodgegäste gehen vor, aber wenn Plätze frei sind, können auch Camper teilnehmen. Man meldet sein Interesse und bekommt dann am Abend vorher Bescheid, ob es klappt - bei uns war es kein Problem. Die Mowani Campsite war übrigens die Schönste unseres Urlaubs. Wir waren 2 Nächte dort und hätten locker auch länger bleiben können!
VG,
Sarah
galaxyclass99 Beiträge · seit 201610. Mai 2019 · #22Camp Kipwe als Schwestercamp gibt es ja auch noch 🙂 Palmwag fand ich 2016 nicht so den "Brüller" - sehr laut, kaum Tiere (zum Brüller haben die Löwen gefehlt). Die Wüstenelefanten haben wir auf der Mowani/Kipwe Tour 2014 gesehen. Die Guides haben es anscheinend, auch wenn man nach den Berichten hier im Forum geht, gut im Griff. Kipwe bietet auch tolle Felsenwohnungen, so daß ich da von Zelt auf Lodge umschalten würde 🙂
Zu Klein-Aus Vista erinnere ich mich, daß es wirklich kalt war mit Temperaturen unter Null (im Juli), aber immerhin gibt es Metall-Wärmflaschen 😄 War eigentlich ganz gut auszuhalten...
VG, Tommy
Selly98 Beiträge · seit 201810. Mai 2019 · #23Anni89 schrieb:
Danke für deinen Erfahrungsbericht Selly! Wir sind ebenfalls keine Reitanfänger und ich bin mit den Bedingungen für die Pferde immer sehr anspruchsvoll. Ich denke, wir lassen die Pferde-Tour einfach weg und machen dafür lieber zuhause einen schönen Ausritt 😎 Die Frage wäre nur, ob dann nicht eine Nacht in Bagatelle reicht? Dann könnten wir diese Übernachtung am Waterberg dranhängen oder wie von Thomas vorgeschlagen Palmwag auf der Tour ergänzen. Was meint ihr?
Ich würde es mal anschauen und dann Vorort entscheiden, ob ihr das machen wollt. Wichtig ist für mich einfach, wenn ich etwas sehe, was mir nicht passt, wie mit den Tieren umgegangen wird, dann kommuniziere ich das vorort. So wie ich auch extra etwas sage, wenn ich was gut finde. Ich persönlich fand es genial, dass wir dort 2 Nächte waren, da wir doch den Flug noch in den Knochen hatten und die Landschaft dort wirklich supertoll ist fürs Ankommen. Den Morgenwalk zu den San kann ich empfehlen und wenn ihr Mittags in der Nähe der Bar seid, genehmigt euch einen Drink dort, vielleicht habt ihr auch das Glück, dass euch die Erdmännchen dabei "überfallen" (siehe Foto von meinem Partner, wie er die Erdmännchen "jagt")
LG Gabi
ANAnni89Themenstarter21 Beiträge · seit 201910. Mai 2019 · #24Und nochmal danke für die vielen Vorschläge!
Ich bin jetzt schon die ganze Zeit am hin und her überlegen, ob sich die Tour noch etwas optimieren lässt.
Und zwar bei der Fahrt zum Fish River schwanke ich zwischen 3 Möglichkeiten:
1. Keetmanshoop/Köcherbäume nur bei der Durchfahrt besichtigen und direkt zum Fish River fahren. Die so gesparte Nacht beim Fish River ergänzen um dort zumindest 2 Nächte zu haben. Ich glaube dort würden wir uns dann die Fish River Lodge gönnen.
2. Fish River streichen und direkt von Keetmanshoop nach Aus fahren. Die gesparte Nacht würde ich vermutlich in Swakopmund dran hängen
3. lassen wie es ist. eine Nacht in Keetmanshoop und eine am Fish River
Wahrscheinlich kann mir keiner den perfekten Vorschlag machen, weil ja Landschaften auch immer geschmackssache sind. Trotzdem bin ich auf eure Meinungen gespannt und würde sie gerne in meine Entscheidung miteinbeziehen.
Logi16,9k Beiträge · seit 201210. Mai 2019 · #25Hallo Anni,
Köcherbäume gibt es im Süden überall und auch einige "Köcherbaumwälder" (also, Ansammlungen mit mehreren Köcherbäumen), die als solche vermarktet werden.
Auf dem Weg nach Keetmanshoop befindet sich beispielsweise dieser hier:
https://tracks4africa.co.za/listings/item/w139078/garas-park-rest-camp/LG
Logi
galaxyclass99 Beiträge · seit 201610. Mai 2019 · #26Hi Anni,
stimme Logi voll zu. Würde in Keetmannshoop den Giants Playground ablaufen und den Köcherbaumwald kurz für schöne Photostops besichtigen, und dann zum Canyon Roadhouse weiterfahren. Gibt da sowohl schöne Wander- als auch 4x4 Routen., so daß sich 2 ÜN lohnen. Keetmannshoop fand ich ehrlich gesagt ein bißchen spooky. Sehr viele arbeitslose Menschen, die um die Shops und die Tankstelle abhängen. An der Tanke hatte der Chef die Typen von unserem Hilux verjagt. Allerdings hat es nette Pensionen 😉
Grüße, Tommy