Simbabwe - wie reist es sich im April 2019?

42 Antworten · 8'824 Aufrufe · gestartet 25. Apr. 2019 von Ebi
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Themenstarter904 Beiträge · seit 201025. Apr. 2019 · #1
Hallo miteinander,

in einem Dauerbeitrag hier wird, natürlich vollkommen berechtigt, immer mal wieder über die Lage im Land berichtet. Zwischendrin sind dann auch mal Meldungen von Reisenden, die sagen, sie hätten schlechte Erfahrungen gemacht und würden vor einer Reise hierher warnen.

Wir sind gerade in Gwanda und haben noch gute 800 km durchs Land vor uns, die ersten Eindrücke nach gerade mal 200 km möchte ich aber schon mal loswerden.

Grenze Beitbridge
SA dauerte 1 Stunde, obwohl nichts los war. Simbabwe dauerte ca. 1/2 Stunde. Wir wurden nie besser in einem Land an der Grenze begrüßt. Und wir mussten nichts tun, Tapiwan, ein Mitarbeiter der Behörde für Tourismus, nahm uns in Empfang und hat alle Formalitäten erledigt. Einschließlich Carnet, versteht sich. Er und sein Kollege haben auch sämtliche Formulare ausgefüllt, wir mussten nur noch selbst unterschreiben. Dann hat man uns bis über den Zoll begleitet, das Fahrzeug wurde nicht untersucht. Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, ist man mit uns noch zum Einkaufszentrum an der Grenze gefahren und hat uns eine Sim besorgt. Bezahlt wird Tapiwan von der Regierung, wir mussten ihm eine kleine Anerkennung etwas aufzwingen. Das ist Tapiwans Handynummer: +263776235500 Wir standen schon länger in Kontakt, haben ihm dann 2 Tage vorher mitgeteilt, wann wir kommen.

Auf der Straße
200 km, 2 Polizeikontrollen, man winkt uns durch, als man das deutsche Nummernschild sieht.

Versorgung
Dazu können wir nicht viel sagen. Wir haben aufgrund der vielen Meldungen gebunkert. In Tod´s Guesthouse gab es alles, in den Fastfood - Imbissen in Gwanda herrscht Höchstbetrieb. Heute steigt hier ne Party und der Chef hat einen Pickup voll mit Getränken aus Bulawayo hergefahren.

Melde mich wieder. Hätte das in den oben erwähnten Beitrag schreiben können, wollte aber nicht, dass der aktuelle Status dort untergeht.

Grüße
Ebi
85 Beiträge · seit 201226. Apr. 2019 · #2
Hallo Ebi,
es freut mich sehr, dass du Beitbrigde in kurzer Zeit mit super Unterstützung überqueren konntest.
Wir waren in 2018 in Simbabwe und haben ähnlich gute Erfahrungen mit dem Land gesammelt 😁
Die Menschen sind extrem gastfreundlich und hilfsbereit. Die Nationalparks tierreich und wunderschön und wenig touristisch. Wir sind auch selbstgefahren und haben uns ab und an eine sehr gute Lodge in den Nationalparks geleistet. Die Ranger waren dort hochkompetent und niemals müde uns bis in den späten Abend zu den besten Tierspots zu bringen. Bei Polizeikontrollen wurden wir meistens ohne Probleme durchgewunken.
Ich wünsche diesem wunderschönen und seinen Menschen so sehr, dass bald wieder auf die Beine kommen.
Liebe Grüße
Kathi
Themenstarter904 Beiträge · seit 201026. Apr. 2019 · #3
Hallo Kathi,
ja, die Menschen hier sind klasse!
Ich hab gestern mit vielen Leuten hier gesprochen, und eigentlich allen die gleichen Fragen gestellt, bei denen ich mir am Ende recht doof vorgekommen bin. Und nach und nach bekomme ich nen dicken Hals wegen Meldungen hier im Forum. Als ich nach Roadblocks mit "Geheimpolizei" gefragt habe, meinten die Menschen, sowas gab es 2008 letztmals. Und ekelhafte Roadblocks gebe es seit 2 Jahren nicht mehr. Wir waren vorhin in der Stadt, alle Läden sind rappelvoll, es fehlt an nichts. Und die Preise sind, zumindest für Europäer, ok. Und der Sprit ist, umgerechnet in Euro, auch wie daheim. Das Resultat daraus, dass ich den Müll geglaubt habe, ist nun, dass wir in dem armen Land weniger Geld lassen, als möglich wäre. Der Tank ist voll, der Kühlschrank auch. Alles, was nicht kaputt geht, wird nun aber nicht hier gefuttert.

Grüße
Ebi
33,1k Beiträge · seit 200626. Apr. 2019 · #4
Hi Ebi,
dass ich den Müll geglaubt habe,
finde ich schon harsch, denn die meisten Berichte hier basieren ja genauso auf Erfahrungen (wie Dein durchweg positiver jetzt) bzw. auf simbabwischen und internationalen Agentur-/Presseberichten. Die Lage in Sim ändert sich praktisch täglich (sie hat sich aber auch, wenn man den Medien glauben kann, in den letzten Wochen stabilisiert)...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 26. Apr. 2019
Themenstarter904 Beiträge · seit 201026. Apr. 2019 · #5
Hallo Christian,

ich entschuldige mich für den "Müll", muss aber sagen, dass es das zahmste Wort ist, das mir eingefallen ist.

Ich glaube eben nicht, dass die von mir gemeinten Berichte auf eigenen Erfahrungen beruhen. Ich vermute eher, dass sich Leute hier etwas aufspielen, und das in dem Fall auf Kosten eines Landes, das Besucher und deren Geld dringend nötig hat. Wenn ich 10 Leute, die hier leben, nach dem, was hier geschrieben wurde, befrage, und dabei ungläubig angeschaut oder regelrecht ausgelacht werde, glaube ich halt denen. Untermauert wird das von einem Bekannten, der sehr tiefen Einblick hat, weil er an der richtigen Stelle sitzt. Auch er hat das, was ich von hier zitiert habe, als lächerlich bezeichnet.

Man muss eben auch mal schauen, ob jemand mit seinen exotischen Reiseerlebnissen allein ist, oder ob mehrere Leute dieselbe Situation vorgefunden haben. Dann glaube ich an eigene Erlebnisse.

Ich finde es halt richtig harsch, wenn Leuten die Reise hierher mit wilden Geschichten, man könne nur als "erfahrener Reisender" die brutalen Roadblocks bewältigen, von vornherein verleitet wird. Ich habe die Roadblocks vor 5 Jahren selbst erlebt, weit und breit keine Geheimpolizei mit unkenntlich gemachter Identität. Einfach nur nervige Leute, die versuchen, Geld in die Kasse zu bringen. Und alle sagen, das ist seit 2 Jahren komplett Geschichte.

Grüße
Ebi
33,1k Beiträge · seit 200626. Apr. 2019 · #6
Hi Ebi,

Deine Aussage bezieht sich nun aber nur auf Reisende, oder? Vorher klang es so, dass auch alle Medienberichte, Fotos von hunderte Meter langen Schlangen vor Tankstellen ohne Sprit oder leeren Supermarktregalen sozusagen "fake" waren. Und das waren sie sicherlich nicht. Was andere Reisende berichten ist im Zweifel immer unter- oder übertrieben 😉

Viele Grüße
Christian
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517 Beiträge · seit 201826. Apr. 2019 · #7
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2019
517 Beiträge · seit 201826. Apr. 2019 · #8
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2019
17 Beiträge · seit 201926. Apr. 2019 · #9
travelNAMIBIA schrieb:Hi Ebi,
dass ich den Müll geglaubt habe,
finde ich schon harsch, denn die meisten Berichte hier basieren ja genauso auf Erfahrungen (wie Dein durchweg positiver jetzt) bzw. auf simbabwischen und internationalen Agentur-/Presseberichten.
Da schließe ich mich komplett an. Seit einigen Wochen kann Simbabwe (wie jedes Jahr zu dieser Zeit) wieder die Ernten von Tabak und mehr ins Ausland verkaufen und gleichzeitig zumindest temporär den eigenen Kornbedarf decken. Ohne die genauen Zahlen für dieses Jahr zu kennen, dürfte der Tabakexport für Simbabwe ungefähr in der Größenordnung einer halben Milliarde US-Dollar liegen. Eine gigantische Summe für Simbabwe. Fließt aber immer nur einmal jährlich. Eben jetzt. Deswegen sieht die Devisensituation für Zimbabwe immer zu dieser Jahreszeit besser aus, als zu jeder anderen Zeit des Jahres. Sowas darf man als Simbabwe-Reisender auch wissen. Im Dezember, Januar, Februar sah die Situation anders aus und Stand jetzt dürfte sie im nächsten Dezember, Januar, Februar auch wieder schlechter aussehen.

Die Preise für die Einheimischen haben sich innerhalb von 3-4 Jahren ungefähr vervierfacht. Der offizielle Interbankenkurs steht bei 1:3,23 und die Schwarzmarktrate bei 1:4,8. Die hochoffizielle (und wahrscheinlich noch geschönte) Inflationsrate der Zimbabwe National Statistics Agency lag im März bei 67%. Das alles ist kein Müll sondern das sind verifizierbare Fakten. Die Gehälter in RTGS-Dollar sind ebenso verifizierbar nicht um den Faktor 4 gestiegen. Deswegen können sich einige die Medikamente für chronische Krankheiten nicht mehr leisten, andere nicht mal mehr Brot, weshalb die Regierung gerade laut überlegt, die Brotpreise zu regulieren. Es war auch keine Erfindung, dass es zwischenzeitlich keinen Sprit gab, zahlreiche Läden geschlossen und einige Grundnahrungsmittel knapp waren.

An der grundsätzlichen Lage hat sich nichts geändert: Ohne massive Liquiditätszuflüsse aus dem Ausland sind zwar hier und da graduelle Verbesserungen möglich, aber Simbabwe kann so kurz- und mittelfristig nicht auf die Beine kommen. Simbabwe hat in den letzten 8 Monaten alle in Frage kommenden Geldgeber angebettelt und ist überall abgeblitzt. Bei IMF und Worldbank ist Simbabwe nicht kreditwürdig und außerdem würden die USA bei neuen Kreditprogrammen für Simbabwe wahrscheinlich ein Veto einlegen. Afrikanische Entwicklungsbanken können das nötige Kreditvolumen nicht leisten. Russland kann und will wohl auch nicht. Südafrika kann nicht. Die Chinesen könnten, wollen aber bisher nicht. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich eine Lösung ergibt, aber bislang ist noch nicht erkennbar, wo die herkommen soll.

Nichtsdestotrotz sind aktuelle Lageberichte immer sehr interessant. Gern mehr davon. Vielleicht nicht ganz so voreilig urteilen, dass die anderen nur Müll erzählt haben.

Viele Grüße
517 Beiträge · seit 201826. Apr. 2019 · #10
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2019
Themenstarter904 Beiträge · seit 201026. Apr. 2019 · #11
Ätt Focus: du hast dich erkannt, gut so.

Ätt Christian: ich habe bisher keinerlei Reisende getroffen, sondern ausschließlich mit Einheimischen gesprochen. Einer davon kauft landesweit Rinder ein und ist kreuz und quer in Sim unterwegs, 250 Tage im Jahr. Bei "Geheimpolizei" hat er nen Lachkrampf bekommen.

Ätt Namibia98: stimmt, ab sofort kommen nur noch nüchterne Fakten.

Grüße
Ebi
517 Beiträge · seit 201826. Apr. 2019 · #12
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2019
33,1k Beiträge · seit 200627. Apr. 2019 · #13
Bei "Geheimpolizei" hat er nen Lachkrampf bekommen.
wohl ein treuer ZANU-PF-Wähler...

Im Ernst: Was Du gerade so schreibst ist nach dem alten Motto von Mugabe, d.h. es gibt keine Krise, alles wurde nur von den Imperialisten/Kolonialisten erfunden. Simbabwe floriert, blühende Landschaften und alles überall im Überfluss.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter904 Beiträge · seit 201027. Apr. 2019 · #14
Christian, im Gegensatz zu Focus war ich bei dir sicher, dass du etwas differenziert mit der Sache umgehen kannst.

Ich habe nie gesagt, dass alles im Land ok ist. Ich habe nur auf die aktuelle Situation im Bereich der Versorgung sowie den Roadblocks Stellung bezogen. Und was die "Geheimpolizei" angeht, habe ich mich nach der abstrusen Meldung hier bei diversen Menschen erkundigt. Ich war auf ner Party eingeladen, da waren 50-60 weiße Menschen, die all die Jahre hier gelebt haben und die entrüstet über das waren, was so hier im Forum steht. Teilweise musste ich es in den Übersetzer kopieren, weil sie es mir schlicht nicht geglaubt haben. Klar ändert sich immer mal wieder was. An das, was vor kurzer Zeit erst gewesen sein soll, werden sich Leute, die hier leben, ganz gut erinnern können.

Zurück zum Thema...

Inzwischen 500 km im Land:
Polizeikontrollen: 3
Gestoppt / angesprochen / oder durchsucht worden: 0
Geheimpolizei: sehr geheim, daher nicht erkennbar

Focus: die Geschichte, dass man sich den Ausweis zeigen lässt, magst du für dich entdeckt haben, neu ist das aber nicht. Ich mache das überall, wo jemand von mir den Ausweis sehen möchte. Das war in SA schon der Fall, letzten Herbst auch mal in Sambia.

Ich werde mir sicher von keinem Menschen, der mich einfach durch winkt, die Dienstmarke zeigen lassen, da wird es dann ja noch etwas lächerlicher.

Du kannst über mich schreiben, was du willst. Es macht mir nichts aus. Hier hat noch selten jemand unter deinem strengen Blick Gnade gefunden, warum sollte ich es...Anhand der Art, wie du hier schreibst, was du schreibst, und wie du dich aufführst, ist mir eh klar, welcher Typ sich hinter dem "Focus" verbirgt. Schreib ruhig weiter wilde Geschichten, aus denen du als ganz harter Hund hervorgehst. Ich bin jetzt zum 31. Mal in Afrika und das ganz ohne an die Hand genommen zu werden. Die Situation an der Grenze war einfach so, dass ich den netten Tapiwan nicht abweisen wollte, letztendlich lebt er von dem, was er tut.

Ich melde mich nochmals, wenn wir in Harare sind.

Grüße
Ebi
517 Beiträge · seit 201827. Apr. 2019 · #15
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2019
33,1k Beiträge · seit 200627. Apr. 2019 · #16
Christian, im Gegensatz zu Focus war ich bei dir sicher, dass du etwas differenziert mit der Sache umgehen kannst.
Danke für die Blumen.

Wir haben ja den Simbabwe-Thread zur "aktuellen Situation", aber hier nur nochmal kurz ganz aktuell aus gegebenem Anlass. Das klingt für mich weiterhin wie es auch in den vergangenen Monaten/Jahren war. Dies wurde mir auch heute aus Harare und Masvingo bestätigt: "PRESIDENT Emmerson Mnangagwa's regime fears mass social unrest and has placed security forces on high alert, as economic deterioration inexorably accelerates, amid a wave of price increases. The meltdown has seen panicky top government officials taking turns to target and intimidate business over surging inflation."
https://bulawayo24.com/index-id-news-sc-national-byo-161328.html

Das mag für Touristen noch ohne größere Auswirkungen haben, kann aber von jetzt auf gleich umschlagen.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 27. Apr. 2019
517 Beiträge · seit 201827. Apr. 2019 · #17
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2019
Themenstarter904 Beiträge · seit 201027. Apr. 2019 · #18
Christian, daran hab ich keinen Zweifel. Das war und ist doch aber auch nicht mein Thema. Ich lese ab und an zur Politik hier was im Internet, ich teile die gängige Meinung hier natürlich.

Ich meine nur, dass man hier nicht lügen soll, weil es den Leuten im Land letztendlich schadet. Das ist ein zu hoher Preis dafür, dass sich einer im Spiegel bestaunt. Es ist schon alles schlimm genug für die Menschen hier, das muss man nicht noch schlimmer machen. Und daran, dass gelogen wurde, halte ich fest.

Grüße
Ebi
517 Beiträge · seit 201827. Apr. 2019 · #19
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2019
Themenstarter904 Beiträge · seit 201027. Apr. 2019 · #20
Focus schrieb:Um das Geschreibsel einordnen zu können die Antwort aus Hre von meinem Freund der seit 30 Jahren in Zim lebt und dort verheiratet ist.. Gerade erhalten...

Krafstoff hier und da. Wenn de Glueck hast, wie ich heute, kommste an ne Tanke und 2 Autos vor mir. Ansonsten ist das Quatsch, alles Bestens in Zim. Dafuer gibt es hier zu viele wirtschaftliche Huerden. Von der Politik mal ganz zu schweigen. Schoenes Wochenende.
Das war doch nicht mein Thema, ich habe nie gesagt, alles bestens, und das solltest du mir, bei aller Verbohrtheit nicht unterschieben. In jedem Ort, durch den wir bisher gekommen sind, gab es eine oder mehrere Tanken, wo man Sprit erwerben konnte. Und wir haben nur volle Supermärkte gesehen. Es gab mal Hamsterkäufe, die Regale waren im Februar mal ein paar Tage leer. Wegen ein paar Tagen kann man aber auch nicht sagen, dass das norml ist, bzw. dass es heute noch so ist.

Aber lassen wir es dabei, ich verneige mich.