mulanje100 Beiträge · seit 201028. Jan. 2019 · #21Uganda - Zanzibar vermutlich mit Precision Air
hallo lies dir mal den bericht von pico durch mit seinem stress mit dem flug entebbe Zanzibar
du must am kili airport durch die emigtration
wir sind im letzen somer mit ruada air Kigali daressam gevolgen fur 135 dollar p/p und dan mit flithlink nach Zanzibar fur 28 dollar
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201929. Jan. 2019 · #22mulanje schrieb:Uganda - Zanzibar vermutlich mit Precision Air
hallo lies dir mal den bericht von pico durch mit seinem stress mit dem flug entebbe Zanzibar
du must am kili airport durch die emigtration
wir sind im letzen somer mit ruada air Kigali daressam gevolgen fur 135 dollar p/p und dan mit flithlink nach Zanzibar fur 28 dollar
Hi, den Bericht hatte ich gelesen, allerdings fehlt es mir an Alternativen. Kigali passt von der Route nicht und ab Entebbe fliegt nichts anderes, zumindest nichts bezahlbares... Wir haben 2h Stopover am Kili, das sollte notfalls reichen, wobei ich auch schon gelesen habe, dass Leute trotz Stopover erst in Sansibar durch die Immigration mussten... Aktuell stehe ich da etwas auf dem Schlauch.
Beste Grüße, Fabian
RARo Afrika13 Beiträge · seit 201829. Jan. 2019 · #23Hi,
Wir sind damals von Entebbe nach Sansibar mit der Kenya Airways über Nairobi geflogen. Provision Air hatten wir uns auch überlegt, hatten am Ende dann aber ein Flug von Stuttgart-Entebbe mit KLM Entebbe -Sansibar mit Kenia Airways und Sansibar-Stuttgart mit KLM.
Grüße
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201929. Jan. 2019 · #24Hi Ro,
tatsächlich spuckt die ITA Matrix dieses Routing nicht aus, aber bei KLM ist es buchbar und spart mir noch rund 250€ pro Nase und eine Übernachtung in Entebbe am Ende der Ugandareise. Sind dann zwar erst nachts um halb 2 in Sansibar, aber für 730€ pro Person inkl. dem Transafrikaflug kann man nicht meckern...
Von daher vielen Dank für den Tipp.
Beste Grüße,
Fabian
RARo Afrika13 Beiträge · seit 201829. Jan. 2019 · #25Hi,
das hört sich doch super an 🙂 .
Die Flugzeiten sind nicht gerade die besten, aber 700 € p.P ist ein guter Preis.
Dann viel Erfolg bei der weiteren Planung. 😎
Grüße
Roland
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201930. Jan. 2019 · #26Guten Abend, die Flüge sind gebucht und aufgrund der etwas anderen Flugzeiten habe ich die Route nochmals modifizieren müsssen:
3 Nächte Entebbe (Blue Monkey oder Secrets Guesthouse): am 1. Tag landen wir gg. 23:00 Uhr, dann nur noch ankommen und am 2. Tag gemütlich loslegen, am 3. Tag dann Rafting Tour in Jinja mit Nalubale, am 4. Tag dann Entgegennahme des Mietwagens und Fahrt in Richtung Murchison NP mit Besuch des Ziwa Rhino Sanctuary zwecks Rhino Trekking auf dem Weg
2 Nächte Murchison NP Nordteil (Heritage Lodge): Game Drives
1 Nacht Murchison NP Südteil (Red Chili Rest Camp): am Ankunftstag Bootstour zu den Fällen, am Abreisetag früh morgens Bootstour ins Delta
1 Nacht Hoima (Kolping Hotel): reiner Zwischenstopp
2 Nächte Kibale NP (Isunga Lodge): am Anreisetag unterwegs Fort Portal, Lake Nkuruba, Top of the World, Lake Nyimambuga, Lake Nyabikere anschauen, am 2. Tag Schimpansen Tracking am Nachmittag
2 Nächte Queen Elizabeth NP (Bush Lodge im Self Contained Tent): neben Game Drives auch Bootsfahrt im Kazinga Kanal
1 Nacht Ishasha (Enjojo Lodge in einer Bamboo Hut): Game Drives
2 Nächte Bwindi (Gorilla Valley Lodge oder Broadbill Forest Camp): Gorillatracking - die Unterkunft würde ich dem Tracking anpassen, wo es eurer Meinung besser ist
2 Nächte Vulcanoe NP (La Locanda): Dian Fossey Hike
1 Nacht Lake Kivu Gisenyi (Paradise Malahide)
1 Nacht DR Kongo mit Jean von Amanitours: Vulkanbesteigung falls es die Lage im Land hergibt, 2 Monate vorab muss ich mich entscheiden
1 Nacht Lake Kivu Gisenyi (Paradis Malahide)
2 Nächte Kigali (Yambi Guesthouse)
2 Nächte Lake Bunyonyi (Entusi Resort oder Birdnest Eco Overseas)
1 Nacht Lake Mburo (Eagles Nest)
5 Nächte Sansibar (Mwezi Boutique Resort oder Fun Beach Resort): Flug Uganda - Zanzibar um 21:30 Uhr
Was meint ihr, passen Route und Unterkünfte soweit?
In Sachen Gorillatracking schwanke ich immer noch zwischen Ruhija und Rushaga. Kann man sagen, dass das Tracking an einem Ort besser ist?
Könnt ihr einen Mietwagenanbieter neben Alpha Car empfehlen? Würde gerne mehrere Angebote einholen, aktuell hätte ich noch Roadtrip Africa und 4x4 Uganda im Auge.
Beste Grüße,
Fabian
chris p382 Beiträge · seit 200630. Jan. 2019 · #27Hallo Fabian,
ich werfe als Übernachtung in Gisenyi anstatt 2 x Paradise Malahide das Maison St. Benoit ein paar Kilometer ausserhalb ein. Sehr ruhige und nette von Nonnen geführte Unterkunft am Lake Kivu. Riesige und bunter Garten, preisgünstig und mit leckerem Essen.
Das Paradise ist auch toll aber es lohnt sich vielleicht die beiden Nächte aufzuteilen.
Gruss
Christian
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201931. Jan. 2019 · #28chris p schrieb:Hallo Fabian,
ich werfe als Übernachtung in Gisenyi anstatt 2 x Paradise Malahide das Maison St. Benoit ein paar Kilometer ausserhalb ein. Sehr ruhige und nette von Nonnen geführte Unterkunft am Lake Kivu. Riesige und bunter Garten, preisgünstig und mit leckerem Essen.
Das Paradise ist auch toll aber es lohnt sich vielleicht die beiden Nächte aufzuteilen.
Gruss
Christian
Hi Christian,
vielen Dank für den Tipp, die Unterkunft schaut auch gut aus, allerdings bin ich immer froh, wenn zwei Übernachtungen am Stück sind, die will ich nicht zerreißen!
picco6'369 Beiträge · seit 201131. Jan. 2019 · #29Hoi Fabian
Seit gestern aus Costa Rica zurück schreib ich mal so zwischen dem auspacken und den vielen eMails im Büro was zu schreiben...
Ich frag mich weshalb man in Afrika raften will...Jinja hat mehr zu bieten als Rafting!
Von der Sicherheit her würd ich eher in Europa raften gehen.
Nicht dass ich es den Afrikanern grundsätzlich nicht zutraue so was richtig durchzuziehen, aber es ist nicht ungefährlich, hier wie dort!
Die Raftingstrecken bei Jinja beinhalten meines Wissens acht Stromschnellen der Schwierigkeitsgrade 3 bis 5, sind also gemäss Wildwasserschwierigkeitsskala im Wikipedia 'schwierig' bis 'äußerst schwierig', wohingegen der Vorderrhein in Graubünden einen Schwierigkeitsgrad von 2 hat...
Da bin ich auch schon raften gegangen und es war schon etwas Action, wenn auch nicht so adrenalinfördernd wie damals das Durchschwimmen der Via Mala-Schlucht...Stufe drei käme für mich eventuell noch in Frage, Stufe vier und fünf: Nein danke!
Überleg Dir das nochmals!
Die Nashörner so auf dem Weg mitzunehmen ist meiner Meinung nach möglich wenn Ihr sehr früh losfährt, aber stressig. lieber am Tag davor hinfahren und dort übernachten. Also 2 Nächte Entebbe statt drei.
Den QENP und den Ishasha-Sektor des QENP würd ich tauschen, lieber zwei Nächte im Ishasha, eine für den Kazinga-Kanal. Der Rest des QENP gibt für mich nicht viel her.
Da die Flüge ja gebucht sind nützt mein Hinweis ab Kigali nach Dar es Salaam und dann nach Zanzibar zu fliegen nichts mehr, hätte einige Tage mehr Spielraum für die doch etwas hektische Tour in Uganda/Ruanda gebracht.
Aber jeder wie er will, mir wärs zu wenig Zeit für die vielen Ziele.
Dann drück ich Euch und der DRC die Daumen dass es dort friedlich genug ist um rüberzugehen!
Und ich freu mich jetzt schon auf den Reisebericht! 😎
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201931. Jan. 2019 · #30picco schrieb:Hoi Fabian
Seit gestern aus Costa Rica zurück schreib ich mal so zwischen dem auspacken und den vielen eMails im Büro was zu schreiben...
Grüß dich Picco und vielen Dank fürs Zeit nehmen.
picco schrieb:Ich frag mich weshalb man in Afrika raften will...Jinja hat mehr zu bieten als Rafting!
Von der Sicherheit her würd ich eher in Europa raften gehen.
Nicht dass ich es den Afrikanern grundsätzlich nicht zutraue so was richtig durchzuziehen, aber es ist nicht ungefährlich, hier wie dort!
Die Raftingstrecken bei Jinja beinhalten meines Wissens acht Stromschnellen der Schwierigkeitsgrade 3 bis 5, sind also gemäss Wildwasserschwierigkeitsskala im Wikipedia 'schwierig' bis 'äußerst schwierig', wohingegen der Vorderrhein in Graubünden einen Schwierigkeitsgrad von 2 hat...
Da bin ich auch schon raften gegangen und es war schon etwas Action, wenn auch nicht so adrenalinfördernd wie damals das Durchschwimmen der Via Mala-Schlucht...Stufe drei käme für mich eventuell noch in Frage, Stufe vier und fünf: Nein danke!
Überleg Dir das nochmals!
Ich verstehe deine Bedenken, aber wir haben bereits Stufe 5 Raftingerfahrung in Kolumbien und das Rafting in Uganda zählt zum Besten der Welt, von daher ist es Pflichtprogramm. Leider sind es jedoch nur noch 6 Stromschnellen, da die letzten Beiden dem neuen Staudamm, der November 2018 fertig gestellt wurde, zum Opfer gefallen sind...
picco schrieb:Die Nashörner so auf dem Weg mitzunehmen ist meiner Meinung nach möglich wenn Ihr sehr früh losfährt, aber stressig. lieber am Tag davor hinfahren und dort übernachten. Also 2 Nächte Entebbe statt drei.
Das bereitet mir irgendwie auch noch Kopfzerbrechen. Wir landen geplant um 22:50 Uhr in Entebbe, daher haben wir einen Tag zum Ankommen und reinschnuppern geplant und den zweiten Tag zum Raften. Am dritten Tag wäre da Mietwagenentgegennahme und Fahrt über die Nashörner zur Heritage Lodge. Passt mir irgendwie nicht und die Nashörner wollen wir unbedingt zu Fuß erleben. Als Alternative, um in Ziwa zu übernachten, würde entweder das Rafting gleich am Tag nach der nächtlichen Ankunft anstehen oder die Zwischenübernachtung in Hoima wegfallen...
picco schrieb:Den QENP und den Ishasha-Sektor des QENP würd ich tauschen, lieber zwei Nächte im Ishasha, eine für den Kazinga-Kanal. Der Rest des QENP gibt für mich nicht viel her.
Hier sagt irgendwie jeder etwas anderes, aber ich bleibe dran...
picco schrieb: Da die Flüge ja gebucht sind nützt mein Hinweis ab Kigali nach Dar es Salaam und dann nach Zanzibar zu fliegen nichts mehr, hätte einige Tage mehr Spielraum für die doch etwas hektische Tour in Uganda/Ruanda gebracht.
Aber jeder wie er will, mir wärs zu wenig Zeit für die vielen Ziele.
Danach habe ich tatsächlich geschaut, aber keine ordentlichen Flüge gefunden, bei denen auch das Preisverhältnis passt. In Sachen Tempo sind wir so mittelflotte Reisende, ich dachte eigentlich das haut ohne Hektik gut hin.
picco schrieb:Dann drück ich Euch und der DRC die Daumen dass es dort friedlich genug ist um rüberzugehen!
Und ich freu mich jetzt schon auf den Reisebericht! 😎
Ich drücke auch ganz fest die Daumen, Jean ist zuversichtlich, ich noch nicht so ganz. 🙂 Wird mein erster Reisebericht, ich gebe mir Mühe!
Ansonsten bin ich über jeden Tipp froh, habe noch ein paar Fragezeichen im Kopf.
Grüße,
Fabian
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201202. Feb. 2019 · #31Also das Rating in Uganda kann ich wirklich empfehlen. Ich habe es schon 3 Mal gemacht (ist zwar schon einige Jahre her) und es war einfach schön. Was mir gefällt, man ist den ganzen Tag unterwegs, sieht das Leben am Fluß und kann einige Tiere beobachten. Das Rafting an sich ist schon eins der Besten, welche es auf der Welt gibt. Sambesi soll zwar sehr nahe kommen, aber dann nur bei Niedrigwasser. Ich habe es bei hohem Wasserstand gemacht und da wird es weiter unten losgefahren. Auch sonst war es nicht im Entferntesten vergleichbar mit Uganda - man ist in einer Schlucht und sieht von der Landschaft etc. nicht so viel.
Also daß der Virunga Park Mitte Februar geöffnet werden soll, wage ich mal zu bezweifeln. Im November ist wieder ein Ranger getötet worden (da allerdings nördlich Richtung Lake Edward - das ist auch passiert, als ich dort mit dem Rad unterwegs war. Aber in der Nähe von Masisi gab es jetzt wiederholt Tote durch die Milizen dort. Da ist der Vulkan garnicht so weit entfernt und könnte ein Rückzugsgebiet sein. Congo ist nichts für längerfristige Planungen. Die Situation kann sich jederzeit ändern. Heute kann es halbwegs sicher sein und morgen wieder prekär. Man muß immer damit rechnen, seine Pläne uach innerhalb von 24 Stunden zu ändern. Als ich mit dem Rad auf der anderen Seite vom Kivusee durch den Congo geradelt bin, habe ich immer die Neuigkieten verfolgt und hätte wirklich alles sausen lassen, wenn sich die Lage entscheidend verändert hätte - egal wieviel Geld ich schon investiert hätte.
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201903. Feb. 2019 · #32toumtoum schrieb:Also das Rating in Uganda kann ich wirklich empfehlen. Ich habe es schon 3 Mal gemacht (ist zwar schon einige Jahre her) und es war einfach schön. Was mir gefällt, man ist den ganzen Tag unterwegs, sieht das Leben am Fluß und kann einige Tiere beobachten. Das Rafting an sich ist schon eins der Besten, welche es auf der Welt gibt. Sambesi soll zwar sehr nahe kommen, aber dann nur bei Niedrigwasser. Ich habe es bei hohem Wasserstand gemacht und da wird es weiter unten losgefahren. Auch sonst war es nicht im Entferntesten vergleichbar mit Uganda - man ist in einer Schlucht und sieht von der Landschaft etc. nicht so viel.
Vielen Dank für die Infos. Das Rafting ist eigentlich gesetzt. Leider sind durch den neuen Staudamm seit November die letzten 3 Rapids weggefallen, aber ich denke es lohnt sich immer noch...
toumtoum schrieb:Congo ist nichts für längerfristige Planungen. Die Situation kann sich jederzeit ändern. Heute kann es halbwegs sicher sein und morgen wieder prekär. Man muß immer damit rechnen, seine Pläne uach innerhalb von 24 Stunden zu ändern. Als ich mit dem Rad auf der anderen Seite vom Kivusee durch den Congo geradelt bin, habe ich immer die Neuigkieten verfolgt und hätte wirklich alles sausen lassen, wenn sich die Lage entscheidend verändert hätte - egal wieviel Geld ich schon investiert hätte.
Genau so werden wir es auch handhaben.
Aktuell bin ich an der Mietwagenplanung. Das beste Angebot in Sachen Preis-Leistung macht momentan 4x4 Uganda
https://www.4x4uganda.com - Ich konnte bisher nichts Negatives finden. Hat im Forum jemand Erfahrung mit der Agentur?
Beste Grüße,
Fabian
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201905. Mai 2019 · #33Guten Tag zusammen,
mittlerweile steht ja die Route und alle Unterkünfte sowie der Mietwagen sind gebucht. Aktuell beschäftige ich mich mit der VISA-Frage und bin etwas unsicher:
Aktuell planen wir ja noch die Vulkanbesteigung in der DR Kongo, die zwar aufgrund der Lage vor Ort ausfallen kann, aber nicht muss. Daher würde das EAC bei Ausreise in den Kongo seine Gültigkeit verlieren. Nach dem jetzigen Plan reisen wir in Uganda ein, dann nach Ruanda, dann in die DR Kongo, dann wieder Ruanda und am Ende nochmals Uganda und im Anschluss Sansibar / Tansania. Daraus ergeben sich für mich folgende Visa-Möglichkeiten (um das Visum für die DR Kongo würde sich Jean von Amani Tours kümmern):
1. Nichts vorab beantragen und alles per Visa on Arrival regeln - Kosten sollten bei 210 USD pro Person liegen - ist das für alle drei Länder an den relevanten Grenzübergängen möglich?
2. EAC beantragen, Tansania als eVisa und bei Ungültigkeit des EAC Visa on Arrival beim Wiedereintritt nach Ruanda und Uganda -Kosten sollten bei 230 USD pro Person liegen - Besteht die Möglichkeit das der Grenzbeamte in Ruanda auch nach Aus- und Einreise in die DR Kongo das EAC akzeptiert? Die Mehrkosten im Hinblick zu Var. 1 sind ja überschaubar und wenn es mit dem Kongo nix wird, wäre die Ersparnis größer.
3. mehrere Single Entry Visa für Uganda und Ruanda vorab und eVisa für Tansania - Geht das überhaupt und wenn ja, macht das Sinn? Kosten sollten sich auch auf 210 USD belaufen.
Klingt irgendwie kompliziert, aktuell tendiere ich zu Variante 1 oder 2 - Vielleicht könntet ihr mir weiterhelfen.
Beste Grüße,
Fabian
Mabe1'068 Beiträge · seit 201305. Mai 2019 · #34Schreib doch mal dazu, welche Grenzübergänge du meinst...sich durch sechs Seiten Thread zu wühlen, find nicht nur ich vielleicht mühsam.
Wenn bei den Grenzübergängen nicht ein totaler Exot dabei ist, sollte das Visa on arrival überall gehen.
Sobals du den EAC-Raum verlässt, verliert das EAC-Visum seine Gültigkeit!
Wenn du also ein EAC-Visum hast und nicht in die DRC reist, hast du die beste bzw. günstigste Möglichkeit.
Du kannst zumindest für Ruanda auch ein multiple entry beantragen. Das geht allerdings nur im Vorfeld und über die hiesige Botschaft. Wie das preislich ist, kann ich dir allerdings nicht sagen
Gruß
Mabe.
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201905. Mai 2019 · #35Danke dir. Hier mal die geplanten Grenzübertritte, in der DR Kongo sieht es ja aktuell leider weniger gut aus...
1. Einreise Uganda über Flughafen Entebbe
2. Einreise Ruanda auf dem Weg von Rushaga nach Ruhengeri bei Kidaho auf der RN8
3. Einreise DR Kongo vermutlich via Grande Barrière
4. Einreise Ruanda vermutlich via Grande Barrière
5. Einreise Uganda über Gatuna Border Post
6. Einreise Tansania am Flughafen Sansibar (Flug geht via Nairobi, aber da sollte keine Einreise nötig sein)
Ich hoffe, das hilft etwas.
Beste Grüße, Fabian
Mabe1'068 Beiträge · seit 201306. Mai 2019 · #36Dass du für Uganda ein e-Visum (online) beantragen musst, weist du, oder? Geht schnell und einfach.
Ob man da auch EAC auswählen kann, weiss ich nicht.
Der Grenzübergang an der RN 8 ist Cyanika. Dort haben wir letztes Jahr auch problemlos ein Visum bekommen.
Grand Barriere ist erstmal unkritisch. Da seid ihr ja auch in guten Händen.
Zur Wiedereinreise nach Uganda sowie Tansania kann ich jetzt nichts beitragen.
Bei der Einreise nach Ruanda dürft ihr keine Plastiktüten dabei haben. Unser Gepäck wurde -aus der DRC kommend- sehr genau durchsucht.
Insgesamt ist die Region gerade etwas unruhig...Grenzblockaden zwischen Ruanda und Uganda, Ebola in der DRC und mögliche Schwierigkeiten bei der Einreise nach Ruanda....da hilft nur, die Lage weiterhin gut zu beobachten und alles möglichst flexibel zu halten.
Gruss
Mabe
Mabe1'068 Beiträge · seit 201306. Mai 2019 · #37Achso, Gelbfieberimpfung habt ihr, oder?
TOtoumtoum319 Beiträge · seit 201206. Mai 2019 · #38Besorg dir ein EAC-Visa. Falls du nicht in den Congo fährst, ist das für die ganze Reise gültig. Falls Du in den Congo fährst, wird das Visa normalerweise ungültig. Manchmal schauen aber die Grenzbeamten in Rwanda drüber hinweg. Allerdings ist laut der deutschen Botschaftsseite von Rwanda das EAC Visa an allen Übergängen erhältlich (siehe hier:
http://www.rwanda-botschaft.de/konsularischer-service/visa/ - sicherheitshalber noch einmal in der Botschaft nachfragen). Also könnte man auch bei Wiedereinreise wieder ein EAC Visa sich ausstellen lassen. Single Entry Visa gibt es auf jeden Fall an jeder Grenzstation.
FAFabianPlThemenstarter63 Beiträge · seit 201906. Mai 2019 · #39Vielen Dank für die Infos bisher.
Gelbfieberimpfung haben wir.
Die Grenzschließungen zwischen Uganda und Ruanda betreffen laut meinen Recherchen aktuell keine Touristen, aber es ist ja noch etwas hin bis September.
In der DR Kongo wollten wir lediglich zwei Tage verbringen zwecks Besteigung des Nyiragongo mit Übernachtung am Kraterrand. Hierzu würden wir von Armani Tours in Ruanda abgeholt und wieder dorthin gebracht. Das Ganze ist vorgebucht, aber aufgrund der heiklen Lage noch nicht angezahlt. Ich denke aber bis August muss ich mich zumindest in Sachen Zahlung entscheiden.
Aktuell habe ich weniger Bedenken wegen Ebola oder Rebellen, sondern mehr Angst nicht mehr nach Ruanda einreisen zu dürfen und stattdessen 21 Tage in Quarantäne zu sitzen....
Zum aktuellen Stand scheint es mir am Sinnvollsten zu sein, ein EAC Visum via Uganda online zu beantragen und, falls es mit dem Kongo klappt, ggf. zwei Single Entry Visa (1x Einreise Ruanda, 1x Einreise Uganda) vor Ort am Grenzposten zu holen. Sollte der ruandische Grenzer das EAC Visum bei Ausreise in den Kongo nicht ungültig stempeln, hätte ich Glück, ansonsten kostet es halt etwas mehr.
Das Visum für Tansania / Sansibar würde ich auch online beantragen.
Was meint ihr?
Luigi15411 Beiträge · seit 201906. Mai 2019 · #40Lieber Fabian, hinsichtlich deiner Reiseplanung einige Anmerkungen:
a) die Strecke Entebbe bis Murchison Falls ist mit Rhino Trekking an einem Tag nicht machbar; allein die Verkehrsdichte rund um Kampala macht das sehr schwer, außerdem ist die Anfahrt in den Murchison Falls NP sehr schön; ich würde an deiner Stelle bei den Rhinos nächtigen und am nächsten Tag weiter fahrten (eventuell dafür am Victoria See eine Bootsfahrt zu den Schuhschnabel-Störchen (Mabamba Sümpfe)
b) Kibale ist sehr schön für ein Schimpansen Trekking, außerdem kann man dort auch einen Spaziergang bei den Bigodi-Sümpfen unternehmen
c) ein Gorilla Trekking im Süden kann ich wärmstens empfehlen, dort ist es landschaftlich ganz toll, zudem sind dort (weil weiter weg) auch wesentlich weniger Touristen unterwegs; die Lake Mulehe Gorilla Lodge ist eine Möglichkeit, sie liegt vor allem ganz toll oberhalb des Lake Mulehe (dafür ist die Anfahrt morgens etwas länger zum Trekking)
d) im QENP kann ich eine Nächtigung in der Mweya Lodge sehr empfehlen, sie liegt ganz zentral ist zwar etwas teurer, dafür aber mit großartigem Ausblick auf den Kazinga Kanal (Bootsfahrt unbedingt am späteren Nachmittag, dann kommen viel mehr Tiere zum Kanal)
e) Nächtigung bei Ishasha: Savannah Resort ist nicht weit vom Parkeingang und eher günstig
f) am Lake Bunyonyi empfehle ich eindeutig die Arcadia Cottages oberhalb des Sees - der Ausblick von der Terrasse ist grandios - unbedingt die "Höhenstraße durch die Dörfer" zum Lake Bunyonyi nehmen; grandiose Ausblicke auf die Virunga Vulkane
g) am Lake Mburo gibt es zahlreiche Lodges, eine davon die Rwakobo Rock Lodge, die ich aber nur eingeschränkt empfehlen kann, der Blick auf die Landschaft ist aber sehr gut
Über DR Kongo kann ich dir nicht helfen....
LG Peter