Planungsgedanken Namibias Norden 2020

24 Antworten · 5'880 Aufrufe · gestartet 27. Nov. 2018 von trsi
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Themenstarter708 Beiträge · seit 201527. Nov. 2018 · #1
... nach der Reise ist vor der Reise! 🤩

Liebe Fomies,

eben zurück aus Namibia, denke ich bereits über die nächste Reise nach. Da im nächsten Jahr erstmal Uganda und Tansania anstehen, käme wohl erst Sommer/Herbst 2020 dafür in Frage. Damit ich meinen Reisepartner überzeugen kann, seinem eingefangenen Afrikavirus nachzugeben, mache ich mir schon erste Gedanken zur möglichen Route. Wie immer plane ich fünf Woche vor Ort.

Windhoek, 2N
Swakopmund oder Walvis Bay, 2N (Schon oft gewesen, aber etwas Meer ist immer nett. Alternativ über Uis o.ä.)
Messum Crater, 1N wild
Ugab River Rhino Camp, 1N
Huab, 1N wild
Palmwag, 1N
Crowther's Trail, 1N wild
Hoanib, 1N wild
Purros, 1N
Orupembe, 1N
Harmanntal, 2N wild (wobei mir unklar ist, wo man überhaupt noch rein darf ... green drum z.B.)
Camp Syncro, 2N (von Hartmanntal über Short Cut oder red drum)
Orupembe, 1N
Hoarusib, 1N wild
Opuwo, 1N
Epupa Falls, 2N
Kunene River Lodge, 1N
Ongula, 1N
bei Rundu, 1N
bei Divundu, 3N
bei Kongola, 5N (inkl. Bootstrip Mavunje Camp)
...und dann solls mit Zwischenstopps (3N) wieder zurück in die Umgebung Windhoek (1N).

Beim ersten Teil steht Landschaft und Einsamkeit im Vordergrund, beim zweiten Teil die Tiere. Sehr unschlüssig bin ich in beiden Teilen ... Macht dieses gemütliche 1N-tingeln durch den Nordwesten Sinn oder empfehlt ihr eher mal an einem Ort zwei Nächte zu machen und von da aus "Tagesausflüge" fahren?

Ebenso unschlüssig bin ich mir noch im Nordosten. Und noch gar keinen Plan hab ich für die Rückfahrt nach Windhoek 🤨 😄

Ich freue mich, wenn ich den einen oder anderen Gedankenanstoss erhalte. Danke!
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
5'479 Beiträge · seit 200927. Nov. 2018 · #2
Hallo trsi,

Deine Strecke durch den Nordwesten ist ganz ähnlich derjenigen, die wir in wenigen Wochen fahren werden. Wir sind auch immer nur eine Nacht an einem Ort, denn für den Nordwesten gilt "der Weg ist das Ziel". Man muss die Landschaft erleben und langsam erfahren. Immer mal wieder anhalten, sich Details ansehen und dann langsam weiterziehen. Alles ist weitläufig und nur im Umkreis des Übernachtungsortes verbleibend erlebt man nicht allzu viel.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
339 Beiträge · seit 201527. Nov. 2018 · #3
Hallo trsi,

wir waren im September/Oktober diesen Jahres im Nordwesten Unterwegs.

Hier ein Paar Empfehlungen :

Ab dem Save The Rhino Camp die westliche Strecke (sehr schön) durch das Torra Conservancy bis zur C39 dann weiter nach Palmwag.
Wir hatten an unserem Übernachtungsplatz Nashornbesuch beim Abendessen.

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Wir hatten uns zwei Mal im Auto verschanzt,da der Bulle doch sehr neugierig war und sehr zielstrebig auf uns zumarschierte.Mein Puls war bestimmt auf 180 😊
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10 Kilometer Nördlich von Purros gibt es eine recht neue Campsite "Okongo" direkt am Hoarusib.
3 Große Stellplätze unter Bäumen und Palmen,schöne Buschdusche,Feuerholz und einen sehr netten Campbetreiber.
Kurz vor Purros steht ein Schild,weitere Schilder führen bis zum Camp.
Am Morgen hatten wir etwas oberhalb der Campsite eine Gruppe Wüstenelefanten angetroffen.
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Direkter Zugang zum Hoarusib von der Campsite
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Das Camp befindet sich im grünen Bereich direkt am Hoarusib.
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13 Kilometer westlich von Orupembe gibt es auch einen sehr schönen Übernachtungsplatz.
Bei T4A heißt er Overhang Cliff Picnic Spot S18° 10.875' E12° 24.242'.Den könnt ihr auf dem Hinweg oder auf dem Rückweg nutzen.
Wir sind auf dem Hinweg über Marble Campsite,Rooidrom Pass ins Marienflußtal und zurück die westliche Strecke über blaue,orange und grüne Tonne.
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Kurz vor dem Marienflußtal haben wir einen Tourguide mit 2 Gästen getroffen.Er erzählte uns, dass der Shortcut in einem sehr schlechten Zustand wäre und man ihn wenn überhaupt nur mit einem Landcruiser fahren sollte.
Die aufgestellten Verbotsschilder im Hartmannstal wären auch nicht rechtens.Lediglich ein Versuch der Lodgebetreiber, Individualtouristen davon abzuhalten ins Hartmannstal zu fahren.

Camp Syncro kann noch angefahren werden.ein Campmanager ist vor Ort.
Wir waren 3 Tage ohne Reservierung im Camp.

Grüße
Mustang
Reisebericht Mosambik 2018 Reisebericht Namibia 2016 Campsitebewertung Reisebericht Namibia 2017 Südost,Südwest&KTP Afrikareisen: Ghana,Burkina Faso,3xNamibia,Botswana,Simbabwe,Südafrika,Mosambik,Ägypten,1993 Kenia&Tansania,
zuletzt bearbeitet 27. Nov. 2018
Themenstarter708 Beiträge · seit 201527. Nov. 2018 · #4
Hallo Thomas,

ich sehe das ja durchaus auch so: Es geht ums langsame Vorwärtskommen und staunend durch die Gegend gondeln, mal da und mal dort hin wander (wo möglich), und viel fotografieren 😁 Schön, das bestätigt zu erhalten. Dir wünsche ich eine tolle, erlebnisreiche Reise! Und vielleicht magst du ja dann etwas berichten 😎

Cheerio
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
410 Beiträge · seit 200727. Nov. 2018 · #5
Hi Trsi,

wunderschöne Strecke - sind erst seit ein paar Wochen zurück von der gleicher Strecke durch Damaraland und Kaokoveld - eine unserer schönsten Reisen; Natur pur.

Den von Mustang vorgeschlagen Desolation Trail-westliche Route bis zur Schotterpiste (nach Palmwag) musst Du tatsächlich fahren...landschaftlich der Knüller - und nicht vergessen, den Desolation Valley VP mitzunehmen - haben dort gecampt - allerdings ab 4 Uhr morgens unendlich viel Wind 😣

DSC_8030.JPG


In Palmwag würde ich nicht auf der Lodge Campsite sondern weiter im Concession Gebiet an der Hein's Campsite campen.
Dort findest Du nur eine Stunde entfernt von der Lodge eine einsame und wunderschöne Campsite vor. (siehe Foto).

DSC_8159.JPG


Crowhters Trail ist wunderschön - wir haben noch auf Crowhter's und Blackridge Campsite übernachtet - beide traumhaft gelegen....

Viel Spaß beim weiterplanen 😉

Grüße
Schnuppe
Themenstarter708 Beiträge · seit 201527. Nov. 2018 · #6
Hallo Mustang,

danke auch dir für die Antwort! Hach, die Bilder lassen mich gleich wieder träumen ... wundervoll!
Ab dem Save The Rhino Camp die westliche Strecke (sehr schön) durch das Torra Conservancy bis zur C39 dann weiter nach Palmwag.
Meinst du adie Strecke ganz im Westen, die beim Wereldsend Airstrip in die C39 mündet? Da gibt es so viele Möglichkeiten, dass es ganz schwierig ist zu entscheiden, welchen Pfad man nun einschlagen soll ... aber ich habe mir diese Möglichkeit mal notiert! Mit einer Zwischenübernachtung sollte es gut reichen bis nach Palmwag, oder?
10 Kilometer Nördlich von Purros gibt es eine recht neue Campsite "Okongo" direkt am Hoarusib.
Von dem las ich wohl schon in einem andern Bericht. Ich hab ihn mir nun auch noch mit Namen notiert, danke! 🙂
13 Kilometer westlich von Orupembe gibt es auch einen sehr schönen Übernachtungsplatz.
Auch notiert, danke!
Wir sind auf dem Hinweg über Marble Campsite,Rooidrom Pass ins Marienflußtal und zurück die westliche Strecke über blaue,orange und grüne Tonne.
Ich las schon mehrfach, dass der Rooidrom-Pass wenig prickelnd zu fahren sei und sich der Umweg über die blaue Tonne lohnt. Wäre er auch eine Möglichkeit, wenn wir auf dem Rückweg sind?
Kurz vor dem Marienflußtal haben wir einen Tourguide mit 2 Gästen getroffen.Er erzählte uns, dass der Shortcut in einem sehr schlechten Zustand wäre und man ihn wenn überhaupt nur mit einem Landcruiser fahren sollte. Die aufgestellten Verbotsschilder im Hartmannstal wären auch nicht rechtens.Lediglich ein Versuch der Lodgebetreiber, Individualtouristen davon abzuhalten ins Hartmannstal zu fahren.
Ich werde dann kurzfristig noch in Erfahrung bringen, wie der Zustand des Shortcuts ist. Erzwingen muss ich nichts, ich kann auch gut über die red drum fahren. Ebenso werde ich abwarten, wie es mit dem Zugang zum Hartmanntal weitergeht. Bei T4A kann ich die Wege nicht mehr in eine Route packen ... scheint alles als no entry angesehen zu werden.

Viele Grüsse
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
Themenstarter708 Beiträge · seit 201527. Nov. 2018 · #7
Danke auch dir, Schnuppe! Ist alles notiert ... jetzt müsste nur noch jemand am Zeitrad drehen 😄
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339 Beiträge · seit 201527. Nov. 2018 · #8
trsi schrieb:Hallo Mustang,

danke auch dir für die Antwort! Hach, die Bilder lassen mich gleich wieder träumen ... wundervoll!
Ab dem Save The Rhino Camp die westliche Strecke (sehr schön) durch das Torra Conservancy bis zur C39 dann weiter nach Palmwag.
Meinst du adie Strecke ganz im Westen, die beim Wereldsend Airstrip in die C39 mündet?
Genau die Strecke meinte ich.


Da gibt es so viele Möglichkeiten, dass es ganz schwierig ist zu entscheiden, welchen Pfad man nun einschlagen soll ... aber ich habe mir diese Möglichkeit mal notiert! Mit einer Zwischenübernachtung sollte es gut reichen bis nach Palmwag, oder?
Eine Zwischenübernachtung reicht vollkommen aus.
Wir sind auf dem Hinweg über Marble Campsite,Rooidrom Pass ins Marienflußtal und zurück die westliche Strecke über blaue,orange und grüne Tonne.
Ich las schon mehrfach, dass der Rooidrom-Pass wenig prickelnd zu fahren sei und sich der Umweg über die blaue Tonne lohnt. Wäre er auch eine Möglichkeit, wenn wir auf dem Rückweg sind?

Die Steigung am Pass ist steil und mit spitzen Felsen durchsetzt.Im Low Range aber kein Problem.Bei der Abfahrt gibt es auch ein Paar Stellen an denen der Beifahrer zum schauen aussteigen sollte....Landschaftlich hat uns die Gegend rund um das Marble Camp und den Pass nicht so gut gefallen.Die westliche Route über die Tonnen ist viel schöner und abwechslungsreicher.
Kurz vor dem Marienflußtal haben wir einen Tourguide mit 2 Gästen getroffen.Er erzählte uns, dass der Shortcut in einem sehr schlechten Zustand wäre und man ihn wenn überhaupt nur mit einem Landcruiser fahren sollte. Die aufgestellten Verbotsschilder im Hartmannstal wären auch nicht rechtens.Lediglich ein Versuch der Lodgebetreiber, Individualtouristen davon abzuhalten ins Hartmannstal zu fahren.
Ich werde dann kurzfristig noch in Erfahrung bringen, wie der Zustand des Shortcuts ist. Erzwingen muss ich nichts, ich kann auch gut über die red drum fahren. Ebenso werde ich abwarten, wie es mit dem Zugang zum Hartmanntal weitergeht. Bei T4A kann ich die Wege nicht mehr in eine Route packen ... scheint alles als no entry angesehen zu werden.

Die Abzweigungen ins Hartmannstal waren alle offen.Viele Fahrspuren waren auch zusehen.

Viele Grüße
Mustang
Reisebericht Mosambik 2018 Reisebericht Namibia 2016 Campsitebewertung Reisebericht Namibia 2017 Südost,Südwest&KTP Afrikareisen: Ghana,Burkina Faso,3xNamibia,Botswana,Simbabwe,Südafrika,Mosambik,Ägypten,1993 Kenia&Tansania,
zuletzt bearbeitet 27. Nov. 2018
1'055 Beiträge · seit 201628. Nov. 2018 · #9
Hallo Trsi ,
schön das du diesen Thread eröffnet hast .
Wir planen für 2020 ebenfalls das Kaokoveld , da können wir hier super mitplanen und profitieren . Vielleicht sieht man sich ja dann im Kaokoveld oder fährt mal ein Stück gemeinsam .
Liebe Grüße Conny
Namibia zum 1. Elefantenrunde Abschied für immer Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?") [url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
5'479 Beiträge · seit 200928. Nov. 2018 · #10
trsi schrieb: Dir wünsche ich eine tolle, erlebnisreiche Reise! Und vielleicht magst du ja dann etwas berichten 😎

Cheerio
trsi
Es wird auf jeden Fall wieder einen Reisebericht geben.
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Themenstarter708 Beiträge · seit 201528. Nov. 2018 · #11
Mustang05 schrieb:Die Steigung am Pass ist steil und mit spitzen Felsen durchsetzt.Im Low Range aber kein Problem.Bei der Abfahrt gibt es auch ein Paar Stellen an denen der Beifahrer zum schauen aussteigen sollte....Landschaftlich hat uns die Gegend rund um das Marble Camp und den Pass nicht so gut gefallen.Die westliche Route über die Tonnen ist viel schöner und abwechslungsreicher.
Danke für diese Einschätzung. Ich las eben schon die Empfehlung, lieber nicht direkt zur roten Tonne zu fahren, sondern besser die blaue oder allenfalls grüne anzusteuern. Vielleicht lassen wir dann den Pass auch ganz sein und fahren hin und zurück eine der westlicheren Strecken.
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Themenstarter708 Beiträge · seit 201528. Nov. 2018 · #12
Conny, wann plant ihr denn zu fahren?

Und Thomas: Ich freue mich jetzt schon auf den Bericht 🙂
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51 Beiträge · seit 201728. Nov. 2018 · #13
Hallo trsi,
der Shortcut vom Hartmanntal ins Mariental ist auf jeden Fall empfehlenswert. Es ist der An- Ausblick von oben ins Mariental. Den hättest du sonst nur noch vom Van Zyls Pass aus.
Es ist eine Stelle, da biegst du 90° rechts über eine kleine Kuppe bergauf ab und direkt danach links 90° und bergab. Da siehst du 20m nur Himmel über die Motorhaube. Da müsste dich jemand einweisen damit du die Reifen(Flanke) nicht zerstörst. Ansonsten ist es wie ein Hohlweg, du kannst also nicht seitlich ins Tal rutschen wie auf dem Van Zyls Pass.
Es war auch nie die Verschränkung so groß das ein Rad in der Luft war.
Empfehlenswert ist auf jeden Fall auch durch den Purros Canyon bis New Shoemans Camp zu fahren und dann auf der möglichst westlichsten Route zur Grendorm zu fahren. Da kommst du an einem Aussichtspunkt, Hole in the Rock, und dem Grizzlyfelsen vorbei, zusätzlich zur fantastischen Landschaft.
Im Bild ist unsere gefahrene Strecke.

Route_Nordwest2.jpg


Bei unserer Planung hatte ich dann verstärkt mit "Ungereimtheiten" der T4A Karte nordwestlich von von Purros und dann vermehrt Hartmannberge, Hartmanntal und Mariental zu kämpfen. Elektronisch (Version 2016) und neuere Papierkarte!
Bei Karten aus dem OSM Bereich ist Monsterdüne am Ende der Hartmannberge sowie der Shortcut richtig eingezeichnet.

Grüße Ralf
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2018
Themenstarter708 Beiträge · seit 201528. Nov. 2018 · #14
Hallo Ralf,

besten Dank auch für deine Ausführungen! Das sieht sehr nach der Reise aus, die mir vorschwebt 😎 Danke auch für die Beschreibung des Short Cuts. Nun, es geht noch mehr als ein Jahr, mal schauen, wie der Weg bis dann ist ...

VG trsi
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410 Beiträge · seit 200728. Nov. 2018 · #15
Hi Trsi,

der Rooidrum Pass war bei uns - wenn man sich etwas Zeit nimmt 😉 - gut zu fahren ! Keine Bange 😉
Wir sind ins Marienflusstal über Rooidrum Pass und zurück über Oranjedrom die westliche Route gefahren. Uns haben beide Routen gefallen - die westliche ist eben abgelegener (obwohl abends um 22 Uhr auch ein Truck über die Piste gebrettert ist... kam vermutlich von der Lodge im Hartmannstal (?)...
Den Tip von Thorx kann ich nur unterstützen....Purros Canyon und westliche Route über den Skeleton Viewpoint sind absolut lohnenswert.
Du wirst das gleiche Problem haben wie wir ursprünglich: dass Du Dich zwischen westlicher Route über Purros Canyon oder Hoarusib entscheiden musst um nach Orupembe zu kommen....Ich bin auch lange unentschlossen gewesen, da ich unbedingt beides fahren wollte...zum Schluss haben wir etwas umgeplant und haben 2 Nächte Purros gemacht. Dabei haben wir einen Tagesausflug (in Anlehnung an "aos" Reisebericht 😗 ) unternommen: Von Purros über D3707 in Khumib nach Westen abbiegen Richtung Skeleton Coast VP und dann nach Süden über Purros Canyon zurück nach Purros. Am nächsten Tag über den Hoarusib (mit Elis) weiter nach Orupembe. Im Nachhinein würde ich es genauso wieder machen..... Beide Strecken sind einfach nur genial. Hast Du nicht noch einen Tag mehr um Purros herum ? Dann kannst Du auch den Tagesausflug machen ? Das lohnt sooo...(siehe Foto Viewpoint).

DSC_8698.JPG



Grüßle Schnuppe
Themenstarter708 Beiträge · seit 201528. Nov. 2018 · #16
Ein Tag lässt sich immer irgendwo finden 🤩

Ich nehme das gerne mal so in die Überlegungen ein, danke 🙂
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339 Beiträge · seit 201528. Nov. 2018 · #17
La Leonas Reisebericht mit Bildern und Einschätzungen zum Pass und Shortcut.

https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/295557-kurzbericht-kaokoveld-mai-2018.html?start=30

Grüße Mustang
Reisebericht Mosambik 2018 Reisebericht Namibia 2016 Campsitebewertung Reisebericht Namibia 2017 Südost,Südwest&KTP Afrikareisen: Ghana,Burkina Faso,3xNamibia,Botswana,Simbabwe,Südafrika,Mosambik,Ägypten,1993 Kenia&Tansania,
zuletzt bearbeitet 28. Nov. 2018
51 Beiträge · seit 201729. Nov. 2018 · #18
Zusammenschnitt des Shortcut von der Dashcam im Juli 2018

Bei YouTube ansehen ↗



Vielleicht macht es die Entscheidung einfacher.
Grüße Ralf
Themenstarter708 Beiträge · seit 201530. Nov. 2018 · #19
Danke Ralf! Lustige Idee 😄 Ich hab nun einfach jeweils zwei Optionen (Joubert's Pass oder über blue oder green drum bzw. Short Cut oder über red drum). Entscheiden muss ich mich ja leider noch lange nicht 😉

Da der Nordwesten im Groben so passen kann, die Frage, ob jemand noch einen Eindruck von den anschliessenden Tagen geben mag?

Ich danke euch!
Cheerio
trsi
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663 Beiträge · seit 201615. Jan. 2019 · #20
Hallo,

Bin heute i.R. unserer Planungen für 2020 über die Suchfunktion auf diesen Thread gestossen. 🙂
Vorweg vielen Dank für Eure Beiträge, die interessanten Fotos und das Kurzvideo.
Vermittelt einen guten Eindruck denn auch wir beabsichtigen Ende Mai 2020 u.a. den Shortcut vom Hartmannsthal ins Marienflussthal zu fahren.

Im Nov. 2017 sind wir von Etambura kommend über den Rooidrom-Pass zur roten Tonne und dann weiter zum Camp Syncro gefahren.

Hier Eindrücke vom Pass:
k-IMG_5591.JPG

k-IMG_5604.JPG


War machbar und wir haben in aller Entspanntheit die tolle Landschaft genossen.

Der Rückweg führte uns dann über rote, blaue Tonne und die D3703 nach Orupembe.
Auf der Gesamtstrecke ist uns nur 1 LKW entgegen gekommen - der war mit Material auf dem Weg zum Serra Cafema Camp.

Wäre super wenn es hier ein wenig weiter gehen könnte - insbesondere wenn jemand die Strecke oder Teile davon jüngst selbst gefahren ist.

Diese Infos könnte man dann jeweils in die eigenen Planungen mit einbauen. 😉

Danke vorab dafür & Euch eine gute Reise
Gerhard
Namibia 1998/2002/2005/12-2020 & 05+06/2021 Namibia/Botswana/Vic-Falls 1987/1995/2017 Namibia 1980 (u. a. 2 Monate auf einer Rinderfarm nördl. Okahandja)
zuletzt bearbeitet 15. Jan. 2019