Hallo Zusammen,
wir sind wohlbehalten aus Namibia zurück.
Es war sehr schön, ein ganz toller Urlaub.
Wie versprochen werde ich einen kleinen Reisebericht schreiben, weil ich hier im Forum vorab einige sehr gute Tipps und Hinweise erhalten habe.
Damit schließe ich ausdrücklich auch die kritischen Äußerungen ein, da sie mir ebenfalls geholfen haben, Vorort richtig zu reagieren.
Wir haben bewusst möglichst viel in die zwei Wochen gepackt und sind ca. 4.800 Kilometer gefahren.
Alleine in Etosha waren es ca. 850 Kilometer!
Für uns wars super … ein / zwei Tage mehr währen aber gut gewesen.
Ich schreibe weiter unten, wo ich, wenn ich es noch einmal planen würde, noch zusätzlich einen Tag reinpacken würden bzw. was ich anders machen würde.
Bevor es losgeht noch die Ausgangslage:
Direktflug von Frankfurt nach Namibia mit Air Namibia am 23.10.2018
Rückflug am 07.11.2018 mit Condor.
Air Namibia ist eine sympathische Airline und der Flug hat uns besser gefallen als der mit Condor.
Hinwärts hatten wir eine Dreiereihe für uns alleine, auf dem Rückflug zwei Zweierreihen.
Hierdurch war der Flug schon mal angenehm.
Mietwagen: Renault Duster bei Tempest Car Hire / Europcar
=> Ein kleineres Fahrzeug würde ich für diese oder eine Ähnliche Tour definitiv nicht empfehlen!
Unterkünfte:
Bewertung 1 bis 10 Sterne (10 am besten)
- Tourmaline Guest House in Windhoek (1 Nacht - 9 Sterne)
- Kalahari Auob Camp in der Kalahari (1 Nacht im Zelt - 10 Sterne)
- Fish River Lodge am Fish River Canyon (2 Nächte - 9 Sterne)
- The Cormorant House in Lüderitz (1 Nacht - 9 Sterne)
=> Hier würde ich evtl. Zwischen Aus und Sesriem eine weitere Nacht einplanen
- Desert Camp bei Sesriem(1 Nacht)
- Gondwana Namib Desert Lodge zwischen Sesriem und Solitaire (1 Nacht - 9 Sterne)
- Swakopmund Luxury Suites in Swakopmund (2 Nächte - 10 Sterne)
=> Hier entweder eine weitere Nacht bei Twyfelfontein z.B. in der Twyfelfontein Country Lodge oder, wenn man nur eine Nacht planen möchte, dann auf jeden Fall bei Twyfelfontein übernachten. Die Strecke bis zur Vingerklip Lodge ist grenzwertig!
- Vingerklip Lodge zwischen Outjo & Khorigas (1 Nacht - 10 Sterne)
-Gondwana Etosha Safari Lodge Etosha Village kurz vor dem Anderson Gate (2 Nächte - 7 Sterne)
-Gabus Game Ranch Mokuti Etosha Lodge kurz vor dem Lindequist Gate (1 Nacht - 9 Sterne)
- Windhoek Hilton (1 Nacht - 6 Sterne)
Tag 1 - Windhoek
Pünktliche Ankunft am Flughafen nach einer einigermaßen geruhsamen Nacht mit Air Namibia. Wir haben uns an Bord wohl gefühlt, das Personal war nett und schnell.
Nachdem die Einreiseformalitäten abgeschlossen waren, haben wir bei Europcar unseren Duster abgeholt.
Man bekommt ein kurzes Video zu sehen mit Hinweisen, wie man auf Schotter am besten fahren sollte.
Danach kam die Übernahme des Fahrzeugs.
Die Kofferraumabdeckung fehlte, was aber schnell behoben war.
Das Thema Reifen wurde leider abgeschmettert … trotz Beschwerde, dass drei der vier Reifen aussahen, als wäre man damit über Rasierklingen gefahren, gab es nur Abwinken … die sind noch gut und bei Problemen sollten wir einfach die Hotline anrufen und schließlich sieht der Reservereifen ja noch super aus!
Naja … der Duster selbst hatte knapp 30.000 Kilomter drauf und machte soweit einen guten Eindruck.
Wir sind dann nach Windhoek gefahren und haben uns erst einmal in unserem Gästehaus einquartiert.
Das Zimmer war bereits frei und so konnten wir duschen und noch zwei Stunden dösen.
Das Tourmaline Guest House kann ich wirklich empfehlen.
Ganz nette Gastgeber, verhältnismäßig gutes Frühstück und man kann den Mietwagen auf dem absperrbaren Grundstück parken.
Es ist zwar etwas von der Innenstadt entfernt, dafür aber in einer sicher wirkenden Gegen und nur 10 Minuten zu Fuß von Joe’s Beerhouse entfert!
Nach dem kurzen Schläfchen sind wir in die Innenstadt gefahren und haben diese zu Fuß erkundet, was meiner Meinung nach der beste Weg ist.
Man kann quasi alles Sehenswerte ablaufen.
Am späten Nachmittag ging es dann zurück in unsere Unterkunft und danach weiter in Joe’s Beerhouse, wo wir einen schönen Abend verbracht haben.

Zufrieden darüber, dass alles bisher sehr gut geklappt hat haben wir bei einem Gläschen Rotwein vor dem Zimmer den Tag ausklingen lassen.
Tipps nach dem ersten Tag:
- Geld am besten nicht umtuschen sondern mit der Kreditkarte am Automaten abheben (im Flughafen gibt es Automaten), so bekommt man immer den tagesaktuellen Kurs.
- Es gibt Kreditkarten, bei denen keine Gebühr fürs Abheben im Ausland anfallen, z.B. Barclaycard.
- Ein Navi ist empfehlenswert vor allem um Adressen in Windhoek zu finden aber auch um bei langen Fahrten ungefähr die Zeit zu sehen, die man noch benötigt.
Fortsetzung folgt …
wir sind wohlbehalten aus Namibia zurück.
Es war sehr schön, ein ganz toller Urlaub.
Wie versprochen werde ich einen kleinen Reisebericht schreiben, weil ich hier im Forum vorab einige sehr gute Tipps und Hinweise erhalten habe.
Damit schließe ich ausdrücklich auch die kritischen Äußerungen ein, da sie mir ebenfalls geholfen haben, Vorort richtig zu reagieren.
Wir haben bewusst möglichst viel in die zwei Wochen gepackt und sind ca. 4.800 Kilometer gefahren.
Alleine in Etosha waren es ca. 850 Kilometer!
Für uns wars super … ein / zwei Tage mehr währen aber gut gewesen.
Ich schreibe weiter unten, wo ich, wenn ich es noch einmal planen würde, noch zusätzlich einen Tag reinpacken würden bzw. was ich anders machen würde.
Bevor es losgeht noch die Ausgangslage:
Direktflug von Frankfurt nach Namibia mit Air Namibia am 23.10.2018
Rückflug am 07.11.2018 mit Condor.
Air Namibia ist eine sympathische Airline und der Flug hat uns besser gefallen als der mit Condor.
Hinwärts hatten wir eine Dreiereihe für uns alleine, auf dem Rückflug zwei Zweierreihen.
Hierdurch war der Flug schon mal angenehm.
Mietwagen: Renault Duster bei Tempest Car Hire / Europcar
=> Ein kleineres Fahrzeug würde ich für diese oder eine Ähnliche Tour definitiv nicht empfehlen!
Unterkünfte:
Bewertung 1 bis 10 Sterne (10 am besten)
- Tourmaline Guest House in Windhoek (1 Nacht - 9 Sterne)
- Kalahari Auob Camp in der Kalahari (1 Nacht im Zelt - 10 Sterne)
- Fish River Lodge am Fish River Canyon (2 Nächte - 9 Sterne)
- The Cormorant House in Lüderitz (1 Nacht - 9 Sterne)
=> Hier würde ich evtl. Zwischen Aus und Sesriem eine weitere Nacht einplanen
- Desert Camp bei Sesriem(1 Nacht)
- Gondwana Namib Desert Lodge zwischen Sesriem und Solitaire (1 Nacht - 9 Sterne)
- Swakopmund Luxury Suites in Swakopmund (2 Nächte - 10 Sterne)
=> Hier entweder eine weitere Nacht bei Twyfelfontein z.B. in der Twyfelfontein Country Lodge oder, wenn man nur eine Nacht planen möchte, dann auf jeden Fall bei Twyfelfontein übernachten. Die Strecke bis zur Vingerklip Lodge ist grenzwertig!
- Vingerklip Lodge zwischen Outjo & Khorigas (1 Nacht - 10 Sterne)
-
-
- Windhoek Hilton (1 Nacht - 6 Sterne)
Pünktliche Ankunft am Flughafen nach einer einigermaßen geruhsamen Nacht mit Air Namibia. Wir haben uns an Bord wohl gefühlt, das Personal war nett und schnell.
Nachdem die Einreiseformalitäten abgeschlossen waren, haben wir bei Europcar unseren Duster abgeholt.
Man bekommt ein kurzes Video zu sehen mit Hinweisen, wie man auf Schotter am besten fahren sollte.
Danach kam die Übernahme des Fahrzeugs.
Die Kofferraumabdeckung fehlte, was aber schnell behoben war.
Das Thema Reifen wurde leider abgeschmettert … trotz Beschwerde, dass drei der vier Reifen aussahen, als wäre man damit über Rasierklingen gefahren, gab es nur Abwinken … die sind noch gut und bei Problemen sollten wir einfach die Hotline anrufen und schließlich sieht der Reservereifen ja noch super aus!
Naja … der Duster selbst hatte knapp 30.000 Kilomter drauf und machte soweit einen guten Eindruck.
Wir sind dann nach Windhoek gefahren und haben uns erst einmal in unserem Gästehaus einquartiert.
Das Zimmer war bereits frei und so konnten wir duschen und noch zwei Stunden dösen.
Das Tourmaline Guest House kann ich wirklich empfehlen.
Ganz nette Gastgeber, verhältnismäßig gutes Frühstück und man kann den Mietwagen auf dem absperrbaren Grundstück parken.
Es ist zwar etwas von der Innenstadt entfernt, dafür aber in einer sicher wirkenden Gegen und nur 10 Minuten zu Fuß von Joe’s Beerhouse entfert!
Nach dem kurzen Schläfchen sind wir in die Innenstadt gefahren und haben diese zu Fuß erkundet, was meiner Meinung nach der beste Weg ist.
Man kann quasi alles Sehenswerte ablaufen.
Am späten Nachmittag ging es dann zurück in unsere Unterkunft und danach weiter in Joe’s Beerhouse, wo wir einen schönen Abend verbracht haben.
Tipps nach dem ersten Tag:
- Geld am besten nicht umtuschen sondern mit der Kreditkarte am Automaten abheben (im Flughafen gibt es Automaten), so bekommt man immer den tagesaktuellen Kurs.
- Es gibt Kreditkarten, bei denen keine Gebühr fürs Abheben im Ausland anfallen, z.B. Barclaycard.
- Ein Navi ist empfehlenswert vor allem um Adressen in Windhoek zu finden aber auch um bei langen Fahrten ungefähr die Zeit zu sehen, die man noch benötigt.
Fortsetzung folgt …