Bensound33 Beiträge · seit 201827. Sept. 2018 · #141
Hallo Picco,
mit "Auf gut deutsch: Es ist nicht wahr, was Du da schreibst. Offroad-Fahren ist strikt verboten und nicht erlaubt. Punkt.*
meinte ich nicht Dich.
Im weiteren stütze ich mich auf die aktuelle Stellungsnahme (von heute Mittag) meines Agenten in Nairobi, der bestätigt, das es in der ganzen Mara offroad Fahren strikt verboten ist. Seine Fahrer (eines grossen Unternehmens) sowie auch Fahrer meines Vorgängers-Unternehmens halten sich deshalb auch daran.
Hier deshalb nochmals: "Off road driving in Maasai Mara and also in any park/Conservancy in Kenya is strictly forbidden- NOT ALLOWED."
Da steht nichts von Ausnahmen.
Gruss, Ben
GRGreno67 Beiträge · seit 201527. Sept. 2018 · #142
Tja, wem glaubt man mehr? Den Park Rules oder irgendwelchen Zitaten?
Ferner stimmen die 18:00 schlicht und einfach nicht. Kannst du gerne auch bei facebook in der Massai Mara Gruppe, Bigcatfanz oder sonstwo anfragen. Aber wahrscheinlich kommt jetzt, dass du nicht bei facebook bist. Was soll ich also noch tun? Link reingestellt usw.
Richtig absurd wird dann aber dein Vergleich mit dem Nairobi NP. Du weißt schon, dass die Mara kein Nationalpark ist, sondern ein Reserve und nicht vom KWS gemanagt wird? Für die Mara gibt es völlig andere Regeln.
GRGreno67 Beiträge · seit 201527. Sept. 2018 · #143
Mal die Fakten zur Mara:
Fakt ist, dass sie gerade zur Migration und zu anderen Hochzeiten sehr voll ist. Fakt ist auch, dass die Autoansammlungen durchaus häufig in gewissen Gegenden vorkommen und sie sehr unschön sind. Fakt ist auch, dass es Guides gibt, die sich nicht an die Regeln halten und unnötig Offroad fahren. Die Natur ist teilweise sehr zerfahren.
Das ist alles unstrittig. Aber genauso wird in der Mara kontrolliert. Hinzu kommen diverse private Schutzorganisatioen (Cheetahs Project usw), die ebenfalls kontrollieren. Und gerade die Camp-Fahrer möchten ungern erwischt werden. Kommt bei der Camp-Leitung eher schlecht an... 😉
Das Mara Management schafft es derzeit schlicht und einfach nicht, die Besucherströme stärker zu kontrollieren und zu begrenzen. Eine Folge der Camp-Inflation der letzten Jahre. Mehr Camps = mehr Besucher.
Wer dem ganzen Trubel aus dem Weg gehen will, muss entweder ins Triangle oder dem Fahrer es ausdrücklich sagen. Viele wollen aber eben nur möglichst viel sehen und Tiere und Szenen "abhaken".
picco6'369 Beiträge · seit 201127. Sept. 2018 · #144
Hoi Ben
Bensound schrieb:mit "Auf gut deutsch: Es ist nicht wahr, was Du da schreibst. Offroad-Fahren ist strikt verboten und nicht erlaubt. Punkt.* meinte ich nicht Dich.
Schon klar, aber egal wen Du gemeint hast (habs auch nicht auf mich bezogen), es ist eine Tatsache dass ich genau die Regelung, die Lionfight aufgezeigt hat und die offenbar auch in den beiden verlinkten Parkregeln stehen schon 2015 so von unserem damaligen Guide erfahren habe (Findest Du in meinem damaligen Reisebericht Klick mich). Mir wurde dies auch von zwei anderen Guides bestätigt. Auch die Ranger haben damals gebüsst und kontrolliert, wir waren unter der Beobachtung und Duldung der Ranger im Rahmen der genannten '5er-Regelung' offroad unterwegs. Und wir wurden nicht gebüsst, genausoweig wie die Anderen die sich an diese Regelung gehalten haben. Ohne Dir nahetreten zu wollen aber ich denke die Aussage Deines Informanten ist im Mindesten für die Vergangenheit falsch.
BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201627. Sept. 2018 · #145
Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss
Nach diesem in jeder Hinsicht aufregenden Morgen brauchen wir Ruhe, Beschaulichkeit, Frieden. Denkt sich auch Ones und fährt mit uns am Talek-River entlang. Hier gefällt es uns ausgesprochen gut, und weil zudem die Sonne scheint, kommt mein seelisches Gleichgewicht langsam wieder ins Lot.
Mit dem Frieden ist es allerdings so eine Sache. Zwei stattliche Löwen haben sich ein schattiges Plätzchen gesucht, beide wirken völlig erledigt, doch die Konkurrenz auf der anderen Seite des Flusses schläft nicht und sendet von Zeit zu Zeit Signale, die nichts Gutes verheißen.
Unsere royalen Kater sind schwer gestresst, vor allem aber hundemüde. Erst gähnt der eine, dann der andere, immer wieder sacken die scheinbar tonnenschweren Köpfe wie in Zeitlupe auf die Pranken. Ich weiß nicht, wer Professor Hastig aus der Sesamstraße noch kennt. Ein Klassiker aus den Siebzigern, an den ich mich sehr erinnert fühle ...
Weil jedoch die Provokationen der lästigen Belagerer kein Ende nehmen, ist an Schlaf nicht zu denken. Mir tun die Jungs fast schon leid, aber es ist ein herrliches Schauspiel. Und der Soundtrack ist natürlich auch nicht schlecht ...
Weiter den Fluss entlang sehen wir viele Tiere ...
... und dann eine riesige Staubwolke. Wir sind baff erstaunt. Ein Crossing? Hier? Tatsächlich wollen die Tiere aber den Fluss nicht queren, sondern stillen lediglich ihren Durst.
Die Szenerie ist für uns Afrika-Idylle pur. Wir bleiben lange stehen und sind endlich auch einmal über weite Strecken erst ganz und dann fast allein.
Die Zabras sind gewohnt schreckhaft, immer wieder fliehen sie scheinbar grundlos in wilder Hatz den Hang hinauf ...,
... um sich dann nach und nach wieder heranzutasten. Wahrscheinlich habe ich schon mehrfach erwähnt, dass ich ein großer Zebrafan bin?! Sie sind auch so herrlich fotogen.
Auch unser weiterer Weg bleibt wunderbar tierreich.
Die Mittagspause ist wie immer der reinste Genuss. Eine große italienische Fotografengruppe ist den ganzen Tag auf Achse, es ist deshalb einsamer und somit noch entspannter als ohnehin schon im Camp, in dem wir uns einfach sauwohl fühlen. Noch ahne ich allerdings nicht, dass es meine letzte mittägliche Auszeit hier sein wird, obwohl wir noch einen weiteren vollen Tag vor uns haben ...
Champagner8'684 Beiträge · seit 201028. Sept. 2018 · #149
Guten Morgen Bettina,
schnell bevor ich los muss: vielen Dank für den Fotogenuss inkl. akustischer Untermalung am frühen Morgen (meine Kater haben etwas irritiert geschaut 😄 ).
Der Löwe, der am Anfang links, später rechts sitzt, sieht zum Brüllen aus - bei dieser Frisur könnte man fast meinen, da hätte ein Orang-Utan mitgemischt 😉 .
Und das ist mein Lieblingsfoto (von vielen 😗 ) - diese "Schnäuzchen" , vor allem das von dem Linken.... 😘
lionfight1'324 Beiträge · seit 201328. Sept. 2018 · #151
Bei dem Schluss bin ich ja schon gespannt wie es weitergeht. Das war doch ein gelungener Morningdrive. Es müssen ja nicht immer die ganz spektakulären Highlights sein.
Gruß! der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
Bensound33 Beiträge · seit 201828. Sept. 2018 · #152
Greno schreibt: "Richtig absurd wird dann aber dein Vergleich mit dem Nairobi NP. Du weißt schon, dass die Mara kein Nationalpark ist, sondern ein Reserve und nicht vom KWS gemanagt wird? Für die Mara gibt es völlig andere Regeln. "
Das weiss ich auch, dass die Mara kein NP ist. Schliesslich reise ich seit 1989 regelmässig in die Mara und den Nairobi NP. Aber ich habe dieses Beispiel vom Nairobi genannt, um aufzuzeigen, dass die Aussage von Bettina und den anderen durchaus möglich ist, da es im Nairobi jetzt auch so ist. Warum sollte im Mara nicht auch plötzlich eine neue Regel ausgestellt worden sein? Nur weil es ein Reservat ist, sollte dies nicht möglich sein, oder was? Interessanterweise hast Du mein Beispiel mit dem Samburu RESERVAT nicht genannt. Und Du nennst meinen durchaus nachvollziehbaren Vergleich absurd .... finde ich nicht freundlich von Dir!
Bensound33 Beiträge · seit 201828. Sept. 2018 · #153
Hallo Picco,
das mit den "5-Auto-Regeln" kann zu einem Missverständnis führen:
Diese Regel betrifft eigentlich die Sichtungen auf den üblichen Strassen (also Haupt-und Nebenwegen), und ist nicht anzuwenden als Freipass für das Offroad-Fahren! Also: Auf den Mainroads und Nebenroads dürfen eigentlich nicht mehr als 5 Autos bei Tier-Sichtungen auf einmal dort stehen! "No More Than 5 Vehicels By Wildlife-Sigthings" Natürlich gilt es dann auch umsomehr bei Offroad-Fahren in der Triangle (aber auf den Wegen bleiben, siehen unten*), aber es ist nicht der "Grund", offroad-Fahren zu dürfen. Also nicht zum Versuch führen, Offroad- zu fahren, wenn man nicht mehr als 5 Autos um sich hat. Bitte nicht missverstehen. ich hoffe Du verstehst mich.
Allgemein wird Offroad-Fahren missverstanden. weil man meint, quer übers Feld fahren zu dürfen, weg von oder neben den Wegen: *Dies hat mir gerade mein Agent aus Nairobi geschrieben: "On another note- OFF-ROAD driving may mean using the already designated feeder roads (Subsidiary roods) off the main truck . So avoid any problems with the park authorities we always advice our driver guides to keep to the designated tracks"
Auch da besteht also ein Missverständnis bezüglich Offroad-Fahren: Einfach durchs Gras zu fahren ist damit also nicht gemeint, sondern man musss auch dann doch noch auf - auch wenn nur leicht - sichtbaren bereits vorhandenen Wegen bleiben!
Hier noch die Regeln vom Internet : Rules & Regulations in Reserves and Parks •You are not allowed to drive off road. •Keep to main roads and tracks. nachzulesen auch: https://www.maasaimara.com/entries/rules-regulations Also nochmals: YOU ARE NOT ALLOWED TO DRIVE OFF-ROAD !
Ich weiss, es ein spannendes und leider auch umstrittenes Thema.
Gruss Ben
Bensound33 Beiträge · seit 201828. Sept. 2018 · #154
Hier noch was Interessantes zum "Offroad-Fahren" von meinem Agent aus Nairobi:
Ben: "Off-Roading in Low Use Zone (in Mara Triangle) is allowed to view Big Cats".- Agent: "This does not explain what they mean by low use Zone-, one may also Not be able to tell which area is exactly low Zone- at a Particular time."
Ben: "It's said that the 5-Cars-Rule are valid while Offroad Driving. But that's a Mistake: This 5-Cars Rule means the normal Sightings by driving and staying on the Roads, not on offriad-roading, right? Agent: "Yes you are right this means the normal Sightings by driving and staying on the Roads, not on offroad-driving."
Ausserdem schreibt mir der Agent folgendes allgemein Interessantes, was wir sicher alle zustimmen können:
"In Summary it’s good to avoid offroad driving - even from conservation point of view as it disturbs the animals , the grass , and Also it would not make senses to have designated feeder roads that are well graded to make them all weather roads.
On another note – when caught by rangers - they end up making their money through the back door- so at times They are also happy and are eager to catch you doing it so that they can make a few USDs or Kshs from offenders.
We have instances where clients insist the driver guide to do offroad driving and when caught they end up Turning againist the driver guide- they ask him if he knew it forbidden why did he do it?"
Fazit; Nur weil man jemanden oder (eine ganze Gruppe von bis zu fünf Autos) Offroad-Fahren sieht (und manchmal sogar in Anwesenheit eines Ranger), heisst dies nicht unbedingt, das es offiziell erlaubt ist. Wir wissen nicht , ob der Ranger "geschmiert" ("Cup of Tea") oder der Fahrer dafür angestiftet und bezahlt worden ist.
Gruss Ben
lionfight1'324 Beiträge · seit 201328. Sept. 2018 · #155
Wenn ich mir die Bilder vom Crossing so ansehen, dann ist das ja nichts anderes wie ein Witz. Da reden wir ja über 50 Autos und nicht über 5. Das was da stattfindet ist eine Vergewaltigung der Natur.
Welche aussagen da auch immer stimmen, so oder so interessiert es keinen und wäre bei einhaltung ein Fortschritt für die Natur und der Bankrott der Fahrer und Safariorganisationen. Im Endeffekt ein klassischer Mensch-/Tierkonflikt. Und genau das was Bettina so anschaulich und ergreifend beschreibt.
Gruß! der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
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Bensound33 Beiträge · seit 201828. Sept. 2018 · #156
ja, richtig, Du hast recht, das ist leider so!
Vor allem die Anzahl Gäste aus China und Indien haben ja sehr zugenommen.
Was gibt es für Lösungen? Parkregeln rigoros durchsetzen und dafür weniger Geld einnehmen, weil weniger Touristen?
Aber Verhältnisse wie in Südafrika (?), wo die Anzahl von Gästen begrenzt wird, dass nur noch wenige, aber gut betuchte Touristen kommen können, wäre zumindest für mich eine schlechte Lösung, denn dann müsste ich zuhause bleiben.
BeatnickThemenstarter1'712 Beiträge · seit 201628. Sept. 2018 · #157
Hallo zusammen,
gerade hat das Feedback-Gespräch mit unserer Agentur stattgefunden, das ich sehr interessant fand. Hier in Stichpunkten ein paar Gesprächsauszüge:
- Dieses Jahr sei "ein Wahnsinnsjahr", was Wetter, Crossingzeiten (alles verspätet, eigentlich ist jetzt gerade die ideale Zeit, wo der Besucherstrom schon etwas abreißt, Glückwunsch also, wer jetzt gerade da ist 🙂 ), aber vor allem Besucherzahlen angeht. Die Besucherzahlen waren im vergangenen Jahr noch halb so hoch. - Das führt zu einer "teilweise unerträglichen Situation für die Gäste und die Tiere". - Auslöser sei ein "Wahnsinnsflut" asiatischer und chinesischer Besucher - Viele Guides lernen nicht mehr Englisch, sondern Mandarin - Vor allem außerhalb des Parks entstehen immer mehr riesige Lodges/Camps; gerade erst ist ein Zeltcamp fertiggestellt worden mit 200 Betten (oder Zelten? Hab ich nicht genau notiert...). - Ein Guide hat unserer Agentur berichtet, vor 2 Wochen sei bei einem Crossing die Situation dermaßen eskaliert, dass zwei chinesische Gruppen aus dem Auto gesprungen und sich geprügelt hätten. Es soll sehr schwierig gewesen sein, diese Massenkeilerei mitten in der "Wildnis" zu beenden. - Da nicht damit zu rechnen sei, dass diese Besucherflut von alleine wieder abebbt, gibt es derzeit heftige Diskussionen, ausgelöst vom Tourismusverband. Da das County Government aber vor allem die schönen Gebühren im Sinn hat, ist der Ausgang ungewiss. Viele alteingesessene Agenturen sind im Austausch mit dem Tourismusverband und drängen auf eine Verbesserung der Situation. - Die Guides beklagen, dass es immer schwieriger wird, die Wünsche ihrer Gäste zu erfüllen, ohne selbst gegen die offiziellen Regeln oder auch die Agenturvorgaben zu verstoßen. - Offroad-Fahren ist offiziell nicht mehr erlaubt, wird aber noch "unter bestimmten Umständen" (--> Schmiergeld) geduldet. Stichwort Korruption: "Wenn es sie nicht gäbe, wäre vieles anders und es gäbe viel weniger Fahrzeuge." - Offroad-Permits werden (ausgenommen Filmcrews etc.) nur noch inoffiziell, aber dennoch sehr regelmäßig vom Headranger verkauft. "Unter bestimmten Umständen" also. Die entsprechenden Schilder müssen am Fahrzeug angebracht und deutlich sichtbar sein. Unsere Agentur kauft länger schon keine mehr. - "Es müssen klare Regeln her und es muss auch dringend für die Einhaltung gesorgt werden. Im Triangle klappt das schon ganz gut." - "In den unterschiedlichen Bereichen der Mara gelten zum Teil vor allem in der Praxis sehr unterschiedliche Regeln." Das bedeutet auch, sie werden sehr unterschiedlich geahndet. - Die 18-Uhr-Regelung war ihm jetzt so nicht bekannt, was nicht heißt, dass sie nicht zumindest diskutiert würde. Seiner Kenntnis nach gilt nach wie vor Sonnenauf- und untergang als Richtwert.
Ich denke, es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass sich die Agentur in Anbetracht der Entwicklung Sorgen macht. Denn ihr Kernpublikum ist damit "auf Dauer weg".
Mir bringt unsere Diskussion hier vor allem eine Erkenntnis: Wenn unterschiedliche Fahrer, Agenturen, Fachleute, Kenner zu so unterschiedlichen Angaben und teilweise konträren Auslegungen kommen, zeigt es schon überdeutlich das ganze Dilemma.
Ich möchte keinesfalls etwas abwürgen, aber vielleicht könnt ihr damit leben, wenn wir die Offroad-Diskussion an dieser Stelle ruhen lassen oder ggf. einen Extra-Thread dazu eröffnen. Mir scheint, wir können in der Frage nicht zu einem Ergebnis gelangen und es kommt nun doch auch gehäuft zu Redundanzen. Ich möchte mich ausdrücklich dafür bedanken, dass ihr eurerseits ebenfalls die Agenturen eures Vertrauens angefragt und recherchiert habt. Dass wir kein klares Ergebnis haben, ist ja in gewissem Sinne auch ein Ergebnis...
Ich wünschte übrigens, ich wäre schon viel früher in die Mara gereist. Und ich wünschte, die richtigen Personen träfen zeitnah die richtigen Entscheidungen.