Routen/Camps-Frage Etosha und Chobe (NAB-BOT Tour)

27 Antworten · 5'494 Aufrufe · gestartet 27. Aug. 2018 von BB82
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Themenstarter59 Beiträge · seit 201827. Aug. 2018 · #1
Liebes Namibia-Forum,
nach Jahren als aktives Mitglied bei den Südafrika-Kollegen bin ich nun seit einigen Wochen auch hier unterwegs (danke an euch alle, das ist der Wahnsinn!) und hoffe (sobald ich die entsprechenden Erfahrungen habe), hier auch mit Reiseberichten und Tipps beitragen zu können. Und doch brauche ich zuerst bitte eure Erfahrung/Hilfe um zwei Stellen unserer Routenplanung gerade zu ziehen…

Kurz und knapp: könnt ihr mir bitte bei der Machbarkeit/Sinnhaftigkeit unserer Tage und Etosha helfen? Das wären Tag 8-11 und Tag 16 bis 19 in der ausführlichen Routenaufstellung…

Lang und mit Hintergrund:

Unsere „Eckdaten“: 36 und 46 Jahre alt, 4 Touren von je 3-4 Wochen durch Südafrika bereits gemacht. Immer Selbstfahrer, im letzten Jahr auf 4x4 umgestiegen und Kalahari gefahren, seitdem angefixt vom Gedanken an Botswana und/oder Namibia und einer ersten Tour im Camper. Jetzt jobbedingt kurzfristig die Möglichkeit, im November 2018 zu fliegen.

Auto: ASR Ford Ranger mit Pop-Up Zelt, Gruppe K oder L. Empfohlen vom Vermieter wird L für zwei, wir würden aber gerne den K buchen und die Option auf etwas mehr Platz und ein zweites Ausweich-Bett haben.

Um in Anbetracht der recht kurzfristigen Planung nicht naiv an die Sache heranzugehen, sind bereits einige Campingplätze angefragt worden und es sieht aktuell erstaunlich gut aus mit Plätzen. Wir haben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und kommen sicher in beide Länder wieder zu großen Touren. Jetzt sind wir erstmal neugierig und schnuppern uns in die Länder und das Camperleben rein. Bei liegen gebliebenem Auto, kaputten reifen o.ä. wird natürlich alles anders und die ein oder andere Sehenswürdigkeit gekippt…

Route 3 Wochen Windhoek – Kasane oneway:
1. Tag: Nachtflug – Übernahme Auto – Nacht in der Gegend
2. Tag: Fahrt nach Sesriem/Sossusvlei - Camps bei Sesriem sind voll, daher Übernachtung Tsauchab River, Hauchabfontein o.ä. (sind verfügbar)
3. Tag: Sossusvlei und Co. – Nachfrage Campsite Sesriem, sonst gleiches Camp wie letzte Nacht
4. Tag: evtl. morgens nochmal Dünen – Fahrt Swakopmund – Übernachtung Skeleton Beach Backpackers/Desert Sky/Tiger Reef Campsite, alternativ Zimmer bei Sam’s Giardino Hotel
5. Tag: Swakopmund – Ausflug Living Desert Tour, evtl. nachmittags in den Welwitschia Drive reinschnuppern oder Kuchen essen und ausspannen; alternativ klassische Bootstour (Living Desert reizt uns mehr) – Nach Swakopmund
6. Tag: Skeleton Coast NP – je nach Wetter morgens noch Aktivität vor Ort oder direkt auf Strecke nach Norden über Cape Cross - Nacht Terrace Bay / alternativ Damaraland
7. Tag: weiter nach Damaraland – alle Lodges bereits ausgebucht, daher keine zwei gemütlichen Nächte mit gutem Ausblick und Wüstenelefantentour, sondern nur eine Nacht aus Campsite – Nacht Nähe Twyfelfontein/Khorixas/Ugab
8. Tag: Fahrt zum Etosha - Fahrt über Ugab, Vingerklip wenn genug Zeit - Nacht vor/im Etosha
9. Tag: Etosha
10. Tag: Etosha
11. Tag: Etosha
Verfügbarkeiten:
Nacht 1: Halali oder draußen
Nacht 2: Okaukuejo oder Halali oder Olifantrus
Nacht 3: Halali oder Olifantrus
Nacht 4: Halali oder draußen
Wie sinnvoll zuschlagen? Über den Westteil des Parks werden hier im Forum ja recht unterschiedliche Meinungen geschrieben, sich nur den zu beschränken aufgrund von Verfügbarkeiten, wäre wohl schade… Die erste Nacht außerhalb zu schlafen und evtl. den Westteil „nur“ als Tagestour für den ersten vollen Tag (Nacht dann in Okaukuejo) einzusetzen und dann zwei Nächte Halali und wieder die letzte Nacht draußen (östlich) zu schlafen – macht das Sinn?
12. Tag: Fahrt Richtung Caprivi – Grootfontein/Hoba Meteorit auf dem Weg - Nacht Rundu (Kaisosi River Lodge mit Boat Cruise) oder Roys Restcamp oder direkt Divundu – sind noch unentschlossen, ob wir eine Zwischenübernachtung brauchen…
13. Tag: Caprivi – Nacht Ngepi
14. Tag: Caprivi – Nacht Ngepi
15. Tag: Caprivi – Nacht Kongola (Namushusha River Lodge mit Sunset Boat CruiseBoat)
16. Tag: Fahrt zum Chobe - Nacht Chobe
17. Tag: Chobe
18. Tag: Chobe
19. Tag: Chobe
Verfügbarkeiten:
Nacht 1: Savuti / alternativ Übernachtung draußen?
Nacht 2: Savuti
Nacht 3: Linyanti
Nacht 4: Linyanti / alternativ Übernachtung draußen?
Von Ihaha kam jetzt schon eine ganze Weile keine Antwort, daher die Frage, jetzt mal langsam die anderen Camps zu buchen… Die Route nimmt uns so natürlich komplett die River Front, was wenig Sinn macht und sehr schade wäre. Weder die Tagestouren Kongola – Savuti noch Linyanti – Kasane lassen dafür angemessen Zeit, fürchte ich… Also, was tun? Die beiden Camps für 4 Nächte buchen und sich an der Abgeschiedenheit freuen (Linyanti ist hier im Forum ja auch recht unterschiedlich mit Meinungen belegt) oder die erste Nacht eher vorm Park, Nähe Kasane/Kazungula oder Ngoma Bridge (Muchenje) buchen und den ersten Tag Riverfront genießen, dann eine Nacht Savuti und dann… Eine Nacht Linyanti und wieder zurück?
20. Tag: Fahrt vom Chobe nach Kasane – Nacht nähe Kasane/Kazungula (Kubu Lodge oder Senyati)
21. Tag: Tagesausflug Victoria Fälle – Nacht in Kasane am selben Ort
22. Tag: evtl. morgens noch Zeit für kleine Aktivität – Auto abgeben - Heimflug von Kasane
Alternativ lässt sich der Viktoriafälle-Part natürlich auch zwischen Caprivi und Chobe schieben, angenehmer liest sich die Tour aus der Ferne aber so…

Ihr sehr, wo mein Kopf feststeckt… Was meint ihr?

Tausend Dank fürs Lesen (meine Reiseberichte werden übrigens noch länger…) und für alle Kritik und Idee. Und herzliche Grüße aus München!
Barbara
5'479 Beiträge · seit 200927. Aug. 2018 · #2
Hallo Barbara,

bei Etosha bin ich überhaupt kein Fan der Camps im Nationalpark. Da kann man echt den Spaß am Campen verlieren. Aus diesem Grund wäre mein Tipp, die erste Nacht im Etosha Safari Village (wenige km vor dem Anderson Gate) zu verbringen, die zweite Nacht in Halali und die beiden nächsten Nächte auf einer der beiden Campsites von Onguma (außerhalb direkt am von Lindequist Gate).

Beim Chobe würde ich die ersten beiden Nächte auf jeden Fall Savuti empfehlen. Ist eine meiner Lieblingsgegenden in Botswana. Danach eine Nacht in Linyanti (lohnt sich auf jeden Fall, aber eine Nacht reicht) und die letzte Nacht in Kasane (oder Ihaha, falls Ihr dort noch etwas bekommt). Auf diese Weise kommt Ihr doch noch in den Genuss der Chobe Riverfront.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
568 Beiträge · seit 201427. Aug. 2018 · #3
Wie sinnvoll zuschlagen? Über den Westteil des Parks werden hier im Forum ja recht unterschiedliche Meinungen geschrieben, sich nur den zu beschränken aufgrund von Verfügbarkeiten, wäre wohl schade… Die erste Nacht außerhalb zu schlafen und evtl. den Westteil „nur“ als Tagestour für den ersten vollen Tag (Nacht dann in Okaukuejo) einzusetzen und dann zwei Nächte Halali und wieder die letzte Nacht draußen (östlich) zu schlafen – macht das Sinn?

Ja, Barbara das ergibt (neudeutsch: "macht") durchaus Sinn. Morgens in den Westen einfahren, Tiere suchen, dann Mittagsrast in Dolomite und gemütlich weiter Ri Okaukuejo. Dort ist es zu eurer Zeit wohl etwas rummelig, der Vorteil, bei Sonnenauf- und Untergang im Park zu sein, entschädigt dafür. Evtl. noch eine Nacht Halali dranhängen. Übernachtung "draußen" ist schöner, hast aber Ein- und Ausreise (womöglich mit Stau) in den besten Beobachtungszeiten am Tagesrand.
Komromiß evtl. nur eine Nacht in Okaukuejo und anschließend zwei Nächte Onguma o.ä.
Das läßt die Option offen, in den Park zurückzufahren oder sich um die Tiere dort zu kümmern, je nach Lust, Laune und vorherigen Sichtungen.

Wünsche viel Freude an- und miteinander und gute Sichtungen!
Grüßle
Randfontein
151 Beiträge · seit 201627. Aug. 2018 · #4
Hallo Barbara
bei Chobe-Riverfront könnt Ihr - von Savuti/Linyanti kommend auch in Muchenje auf der Campsite übernachten, wenn Ihaha nichts frei hat. Dann am nächsten Morgen entlang der Riverfront bis Serondela Site fahren und weiter auf der inländischen Route (wegen Einbahn) nach Kasane.

Ein Hinweis noch: Zwischen Savuti und Linyanti oder umgekehrt müsst ihr auf der direkten Route mit zwei Tiefsandabschnitten rechnen: Grad bei Savuti etwa 1 km und dann noch im letzten Drittel vor Linyant so gut 2 km. Sind wir mit Ford Ranger Group K aber gut durchgekommen mit viel Schwung und viel Gas und tiefem Luftdruck. Ansonsten gut fahrbar.

Bezüglich Fahrzeug: Zu zweit seid Ihr mit dem Group L sehr gut bedient. Hat ja hinter den Sitzen auch noch Stauraum und im Innern ebenfalls. Ist zudem etwas weniger hoch und fährt sich dadurch etwas einfacher. Wir waren im K zu dritt und hatten genügend Stauraum. Grundsätzlich braucht man wirklich nicht viel auf so einer Reise an Kleidung etc. Zudem lohnt es sich die Koffer beim Vermieter zu lassen und den Inhalt im Fahrzeug zu verstauen. Wir hatten unser Gepäck schon zu Hause im Koffer in grosse Tüten verpackt und konnten es ruckzuck umladen.
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2018
Themenstarter59 Beiträge · seit 201827. Aug. 2018 · #5
Danke @Topobär, wenn du das so wärmstens empfiehlst, dann buche ich 2x Savuti + 1x Linyanti fix und habe noch eine Nacht um in den nächsten Wochen gemütlich auf Antwort von Ihaha zu warten oder eine Alternative außerhalb zu suchen 🙂 Alternativ hätte ich die erste Nacht noch für Riverfron Day Drive vorm Tor verbracht, aber ein ganzer Tag um Savuti hört sich sehr verlockend an.

@Landcruiser1970, Muchenje sieht gut aus und hat noch Kapazitäten, danke für den Tipp!
Zum Auto: Gepäck haben wir kaum (wird jede Afrika-Tour weniger...), das zweite Bett und die Tatsache, im Auto stehen zu können, sehen allerdings recht angenehm aus... Ich stelle das beim Hauptfahrer nochmal zur Diskussion, noch ist kein Auto gebucht. Dafür habe von ASR endlich ein Angebot für einen zweiten Ersatzreifen bekommen, jippie! (Wir sind letztes Jahr im Nordkrüger abends ohne Handynetz oder funktionierender Ausstattung liegen geblieben, das brauche ich nicht nochmal.) Und ich bestehe auf eine Spaten... Auto aus Kalahari (vor Bitterpan, falls das jemand kennt) mit den Händen buddeln war uncool, aber auch das haben wir überlebt. Wenn Chobe ähnlich ist, wird sich das alles lösen lassen und wir haben den nötigen Respekt, aber keine Angst vor Sand und gut entlüfteten Reifen.

Etosha muss ich gerade nochmal in die Karte schauen und Distanzen verstehen... Danke @Topobär und @Randfontein!
zuletzt bearbeitet 27. Aug. 2018
151 Beiträge · seit 201627. Aug. 2018 · #6
Gern geschehen. Im Klasse L kann man meines Wissens auch stehen und erst noch bequemer, da der Einstieg wesentlich weniger hoch liegt als beim K. Hab das Fahrzeug bei Avis stehen sehen mit offener Hecktüre. Da gibts innen meiner Meinung nach auch Klappen um nach oben zu öffnen, so dass man Stehhöhe hat. Vielleicht hat da jemand mehr Erfahrung? Spaten bist beim K fix aussen dran dabei. Bezüglich Reifen: Die A/T -Reifen von Goodrich sind echt gut. Wir hatten keine Panne auf 4700 Kilometern in Botswana. Da genügt ein Reservereifen eigentlich schon. Zudem ist noch ein Reparaturset (Spray) dabei, mit dem man kleinere Schäden hinkriegt. Wenn Du nicht grad den Van Zyls fahren willst, dürfte ein Reifen genügen.
Themenstarter59 Beiträge · seit 201828. Aug. 2018 · #7
Dann schauen wir uns das mit dem Reifen einfach vor Ort an, ist ja schon mal gut zu wissen, dass er verfügbar wäre... Auto entscheidet der Mann am Ende, ich gebe ihm die Infos nochmal mit. Kein Van Zyls diesmal 😉
Themenstarter59 Beiträge · seit 201801. Sept. 2018 · #8
Ihr Lieben,

leiht ihr mir nochmal euer Auge, bitte?

Es geht voran in der Planung, viele Dank für eure Unterstützung! Die Buchungensbestätigungen kommen nach und nach rein, ich bin mit den Reiseführern durch und lese und lerne fleißig weiter im Forum zu Streckenführung und Straßenverhältnissen. Und bin dabei über zwei neue Themen gestolpert, die mir vorher so gar nicht bewusst waren 🙁

1. Tag: Nachtflug – Übernahme Auto – Nacht in der Gegend
2. Tag: Sesriem/Sossusvlei - Übernachtung Tsauchab River, Hauchabfontein o.ä.
3. Tag: Sossusvlei und Co. – Nachfrage Campsite Sesriem, sonst gleiches Camp wie letzte Nacht
4. Tag: Swakopmund
5. Tag: Swakopmund
6. Tag: Skeleton Coast NP
7. Tag: weiter nach Damaraland – Warteliste Doro Nawas, alternativ Campsite Nähe Khorixas

8. Tag: Etosha – Fahrt von Khorixas über Twyfelfontein - Übernachtung vorm Südtor oder Westtor
--> Alternativen:
- Fahrt Khorixas Richtung Galton Gate, Übernachtung z.B. Hobatere, Fahrt am nächsten Tag durch den Westteil Etosha nach Okaukuejo
- Fahrt Khorixas Richtung Anderson Gate, Übernachtung z.B. Etosha Village, Tagestour in den Westen des Etosha - Ist das zeitlich möglich bis Dolomite Camp als Mittagspause und wieder zurück oder selbst für einen ganzen Tag eine „Kampftour“?
Welche der Optionen würdet ihr wählen?


9. Tag: Etosha – Okaukuejo gebucht
10. Tag: Etosha – Halali gebucht
11. Tag: Etosha – Übernachtung Osten draußen
12. Tag: Fahrt Richtung Caprivi – Nacht Rundu (Kaisosi River Lodge)

13. Tag: Caprivi – Nacht Ngepi
14. Tag: Caprivi – Tag vor Ort, Mahango, Buffalo Core Area, Nacht Ngepi
15. Tag: Caprivi ??? (ursprüngliche Planung: Tag für Fahrt durch Caprivi, Kwando Core Area, Nacht Kongola, z.B. Namushusha River Lodge mit Sunset Boat CruiseBoat)
--> Wahrscheinlich ein klassischer Anfängerfehler, die Grenze/Einkaufen/Tanken zu unterschätzen... aber noch ist hier ja nichts gebucht:
- Die Strecke Kongola, z.B. Namushusha – Savuti über Ngoma Bridge ist 303 km (laut Google 5:20 h reine Fahrtzeit, ich nehme an, mehr und damit eine komplette Tagestour?). Ich verstehe die Foren-Infos jedoch so (bitte korrigiert mich), dass wir die Tour so gar nicht fahren können, sondern müssen auf jeden Fall über Kasane zum Einkaufen nach Grenzübertritt, Tanken etc., richtig? Das sind dann 100-120 km zusätzlich (natürlich gerade durch die A33, wie viel Zeit müsste ich denn dafür einplanen?). Wäre das alles an einem Tag überhaupt machbar?
So richtig habe ich darauf im Forum noch keine Antwort gefunden, daher die vielen Fragen...
- Oder die Nächte im Caprivi neu aufteilen? Die Übernachtung Tag 15 weiter Richtung Kasane verlegen?
- Den Zwischenstopp Rundu (Tag 12) würde ich aufgrund der weiten Strecke ungern auslassen, wäre aber natürlich eine Option.
- Alternativ die Planung der letzten Urlaubswoche über den Haufen werfen und versuchen so drehen, dass die zwei Nächte Kasane vorm Chobe liegen?


16. Tag: Fahrt zum Chobe - Savuti
17. Tag: Chobe – Savuti gebucht (Ich habe nun auch Antwort von Kwatale bekommen, diese Nacht wäre die einzig verfügbare in Ihaha, aber ein Wechsel hierher in der Nacht sieht auf der Strecke nicht sinnvoll aus...)
18. Tag: Chobe - Linyanti gebucht
19. Tag: Chobe - Nacht außerhalb, z.B. Muchenje
20. Tag: Fahrt vom Chobe nach Kasane – Nacht Nähe Kasane/Kazungula
21. Tag: Tagesausflug Victoria Fälle – Nacht Nähe Kasane/Kazungula
22. Tag: Heimflug von Kasane

Danke für eure Zeit und herzliche Grüße
Barbara
33,1k Beiträge · seit 200601. Sept. 2018 · #9
Hi Barbara,
6. Tag: Skeleton Coast NP
um was zu machen? Du darfst in die interessanten Bereiche ohnehin nicht als Selbstfahrer. Die Nacht würde ich mir sparen und entweder in Swakopmund investieren oder woanders.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter59 Beiträge · seit 201802. Sept. 2018 · #10
Hi Christian,

da hast du natürlich recht, an der Skeleton Coast gehen die Meinungen im Forum ja recht weit auseinander. Hier wird auch erst zuletzt gebucht, Terrace Bay oder Verlängerung Swakopmund - oder Doro Nawas. Falls wir hier über die Warteliste noch etwas bekommen, würden wir uns gerne zwei Nächte dort gönnen.

Herzliche Grüße aus München
Barbara
546 Beiträge · seit 201802. Sept. 2018 · #11
Hallo Barbara,
Wenn Ihr im/beim nördlichen Chobe noch eine Alternativübernachtung zu Ihaha sucht, kann ich Euch Mwandi View empfehlen. Es liegt nahe bei Muchenje (also noch außerhalb des Parks - dort um die Ecke gibt es ja jetzt auch eine Tankstelle) - beide hatte ich mir im Internet angeschaut und vermutlich hätte uns auch Muchenje gefallen. Ich habe mich dann aber für Mwandi View entschieden, da es mir etwas kleiner vorkam.

Wir waren total begeistert von Mwandi View - vielleicht auch weil wir von langen Fahrtagen aus dem Süden kamen - jedenfalls sagten alle in unserem Auto, als wir durchs Tor fuhren: "Ohhhh! Ist das schön hier!!!"

Hier ein paar Fotos:

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Ob man vorbuchen muß, weiß ich nicht. Wir hatten gebucht - und waren Anfang April dort, und da waren von dem Camping Plätzen nur 2 Belegt. Und noch 2 der kleinen Hütten. Wir es im November ist, weiß ich nicht.

Der Pool war super schön mit Blick auf die Linyati Flood Plains, und die Abolution sehr sauber und wunderbare warme Duschen. Außerdem einen extra Bereich zum Abspülen mit ebenfalls warm Wasser. Wunderbarer grüner Rasen zum Zelten.
Das Restaurant und Bar haben wir nicht genutzt, aber ich fand es sehr gemütlich mit dem wunderschönen Blick.

Außerdem sind die Eigentümer super nett - und hatten uns auch auf meine Anfrage hin vorher eine Chobe River Bootstour gebucht, mit einem genialen guide ("BG"), für einen extrem guten Preis, mit einem kleinen Boot alleine für unsere 6-köpfige Familie.
Und zwar haben wir die Von Kasane aus gemacht, als wir auf der HINFHART im Senyati waren, obwohl wir erst auf der Rückfahrt (von Savuti kommend) dann im Mwandi View waren - erst dann haben wir die Bootstour dort bei ihnen gezahlt.

Ich finde die Lokalisation (egal ob Mwandi View oder Muchenje) eigentlich sehr passend für Eure Tour - wenn ihr von Linyanti kommt dort dann übernachten, und am nächsten Tag durch den Chobe nach Kasane. Das ist doch ideal, um die Riverfront noch mitzunehmen! Und es sind doch keine weiten Strecken mehr dann. da kann man sich doch auch noch zeit im Park lassen - und gleichzeitig ist man doch auch schnell im Park morgens früh von dort aus.

Von uns jedenfalls klare Empfehlung - sollten wir dort nochmal hin kommen, würde ich dort mindestens eine Nacht einplanen!

Grüße,
Antje
Gelebt in Malawi, Tanzania und Kenya Reiseberichte: Botswana April 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/295264-botswanas-beasts-beauty-im-april.html Malawi 2015-2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/154-diverses/297418-kleinode-in-malawi.html Tanzania - Tarangire April 2020: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299356-tansania-pulsiert-trotz-corona.html?start=0
5'479 Beiträge · seit 200903. Sept. 2018 · #12
Ich würde die Nacht in Rundu streichen und in einer Tour vom Etosha NP an den Okavango fahren. Lässt sich gut fahren, ist aber totlangweilig. Ich fand es immer besser, nur einen Tag mit dieser Fahrerei zu versauen. Dann hat man es hinter sich und kann den nächsten Tag wieder genießen.
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Themenstarter59 Beiträge · seit 201803. Sept. 2018 · #13
Liebe Antje,

vielen Dank für die Empfehlung und die Fotos - da bekomme ich gleich noch mehr Fernweh nach Afrika <3

Das Camp sieht toll aus und kommt gleich auf die Liste! Und eine Bootstour klingt auch verlockend, vielleicht bleibt beim Herumschieben ja noch Zeit... Irgendwie ist die Zeit in Afrika immer zu kurz...

Noch bin ich ob der Einzeltage etwas unschlüssig, vor allem da wir ja von Kasane zurückfliegen und eigentlich hier erst die letzten beiden Tage bleiben wollten. Aber da wir wohl von Kongola nicht einfach über Ngoma Bridge nach Savuti fahren können, sondern auf jeden Fall nach Kasane mindestens zum Einkaufen müssen (Tankstelle ist ja in Muchenje), müssen wir wohl weiter am Vortag fahren und unsere Zwischennacht in Katima Mulilo einlegen... Dann wieder zur Ngoma Bridge zurück und nach Savuti... Habt ihr evtl. alternative Tipps zum Einkauf nach der Grenze?

Liebe Grüße
Barbara
Themenstarter59 Beiträge · seit 201803. Sept. 2018 · #14
Topobär schrieb:Ich würde die Nacht in Rundu streichen und in einer Tour vom Etosha NP an den Okavango fahren. Lässt sich gut fahren, ist aber totlangweilig. Ich fand es immer besser, nur einen Tag mit dieser Fahrerei zu versauen. Dann hat man es hinter sich und kann den nächsten Tag wieder genießen.
Lieber Topobär, vielen Dank für deine Einschätzung!

Je mehr ich dazu im Forum lese, desto unsicherer bin ich mir bzgl. Zwischenübernachtung. Von mindestens 10 Stunden Fahrt ist hier zum Teil die Rede, ohne Pausen, ohne Besuch beim Hoba Meteoriten, Tanken oder Einkaufen (die letzten beiden Punkte müssen wohl sein, ersteren könnte man natürlich - ungern - opfern). Andere sprechen von früh losfahren und easy machbar in einem Tag...
Ganz happy bin ich mit der Carprivi-Durchquerung so nicht. Wir sind gebunden an Etosha/Chobe (Buchungen, letzte Nacht Namutoni aktuell verfügbar) und Kasane (Heimflug, besten Falls vorab Victoria Falls). Heißt, vier Nächte für Caprivi und/oder Zwischenübernachtungen. 2 Nächte Ngepi sind gebucht, evtl. könnte ich hier aber auch fragen, ob wir die Buchung einen Tag nach vorne schieben könnten. Dann wäre noch eine Nacht mehr Nähe Kongola/Katima Mulilo (mit Bootstrip) oder schon Kasane drin... Dann stehe ich allerdings wieder vor dem gleichen Problem: Schaffen wir Kongola-Savuti überhaupt an einem Tag (mit dem von mir leider anfangs nicht bedachten Umweg zum Einkaufen über Kasane)?
Dem entgegen steht die "sichere" Variante mit Rundu Übernachtung (plus evtl. hier Bootstour), zwei Nächten Ngepi, einer Nacht "irgendwo im Osten", wohl schon weiter Richtung Botswana-Grenze um die Tagesetappe am Folgetag zu schaffen...
Du siehst, mein Kopf hängt noch fest 🙄 😕

Herzliche Grüße
Barbara
5'479 Beiträge · seit 200904. Sept. 2018 · #15
Hallo Barbara,

den Hoba-Meteoriten hallte ich für eine stark überschätzte Sehenswürdigkeit. Da liegt einfach nur ein großer Rostroter Klumpen in Mitten eines kleinen Amphitheaters aus Sitzbänken.
10h Fahrzeit halte ich für maßlos übertrieben. 6-7h reine Fahrzeit sind realistisch. Die Strecke ist schnurgerader bester Asphalt. Da bleibt auch noch genug Zeit für Tanken und einkaufen.

Alles Gute
Thomas
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
zuletzt bearbeitet 04. Sept. 2018
1'166 Beiträge · seit 201706. Sept. 2018 · #16
Hallo Barbara,

ich lese mir gerade aktuelle Themen zu Routen etc. Botswana durch um evtl. noch ein paar Dinge aufzuschnappen, die wir noch gebrauchen können.

Dabei schwirrt mir eine andere Idee durch den Kopf.

Warum fahrt ihr quer durch den Caprivi, wenn ihr ihn nicht nutzt... und dann noch den Umweg nach Kasane, wo ihr später eh' wieder auftaucht?
Oben by Blende18.2, auf Flickr


Ich habe das mal durchgerechnet. Aber es kommt natürlich auf weitere Verfügbarkeiten an. Passt aber so in eure Tagesplanung nach Ngepi und Savuti und Linyanti sind berücksichtigt.
- ihr fahrt nicht doppelt
- weiterer Vorteil, ihr könnt die eine Zwischennacht Rundu streichen, wenn ihr Ngepi um eine Nacht nach vorne zieht und habt dann eine zusätzliche Nacht in den Botswana Parks
- die Nacht Mwandi View hinten dran würde ich dann eher die Möglichkeit geben die Chobe Riverfront auf dem Weg anch Kasane zu durchfahren, weil ihr dann das gröbste nach Linyanti schon geschafft habt und den Tag besser verplanen könnt
- oder ihr lasst die weg und nutzt einen weiteren Tag in den Parks
- es ist etwas mehr Strecke, aber nicht so erheblich UND solltet ihr Rundu weglassen, hättet ihr sogar einen Tag mehr für die Strecke
- den meisten Teil verfahrt ihr eh' auf der Strecke nach Maun (da wird aufgefüllt und ab da geht es ohne blöde Fahretappen direkt auf Safari)

Also unten rum wäre ein ganz anderer, alternativer Ansatz.
Mit 1-2 Nächten zusätzlich, (Optionen dafür habt ihr ja) geht noch eine Zwischenstation nach Maun (Xakanaxa z.B.) oder irgendwo 2 Nächte, oder beides.
Unten by Blende18.2, auf Flickr


Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 06. Sept. 2018
Themenstarter59 Beiträge · seit 201809. Sept. 2018 · #17
Lieber Thomas, Robin, ihr habt ja recht...

Nach den ersten Südafrika-Reisen als Selbstfahrer und -versorger (nie Camping) habe ich dem Hauptfahrer - meinem wunderbaren Mann, der meiner Afrika-Sehnsucht immer wieder nachgibt - keine Tagesetappen über 350 km mehr versprochen. Das wird so aber nichts, sehe ich schon... Die T4A-KArten sind inzwischen auch da, Papier zum Kritzeln und Planen 🙂 Wir freuen und auf Namibia und langsam kommt mein Kopf auch von "Frühstück, Einpacken, Aktivität, Weiterfahren, Auspacken" auf eine "Morgens los, abends ankommen, den Tag dazwischen in Unabhängigkeit genießen" an, das rollende Zuhause auf Zeit immer dabei.
Wenn eure Erfahrung sagt, da kommen wir an einem Tag durch, dann wird das schon. Im schlimmsten Fall, zu reparierende Autoreifen oder sonstige Verzögerungen, müssen wir eben doch bei Roy's Restcamp oder in Rundu spontan nach Platz fragen.

Wenn möglich, werden wir Ngepi also eine Nacht vorziehen, hier wollen wir auf jeden Fall zwei Nächte bleiben zum Durchschnaufen.

Liebe Grüße
Barbara
Themenstarter59 Beiträge · seit 201809. Sept. 2018 · #18
Lieber Robin,

WOW! Vielen Dank über die Gedanken, die du dir für uns machst, das ist ja der Wahnsinn!

Auch hier hast du natürlich recht - Doppelstrecken vermeiden, mehr Parks machen und Dinge sehen wäre eine top Option, die ich vielleicht wieder aufnehmen sollte. Die Runde "untenrum" über Maun hatten wir schlicht aus einem Grund nicht eingeplant: Nächstes Jahr steht Botswana komplett mit Camper auf dem Plan (wenn unsere Premiere dieses Jahr nicht komplett schief geht). Bis dahin bleibt uns auch die nötige Zeit, das Budget für ein paar Tage Lodge im Okavango-Delta aufzustocken.

Die Einkaufs-Herausforderung bei dieser Tour bliebe ja auch ähnlich dank Vet Fences... Ich glaube, wir rüsten uns einfach mit genügend erlaubten Lebensmitteln als Backup aus und sehen, was vor Ort dann aktuell durch den Zoll darf oder nicht, notfalls werden die frischen Lebensmittel für ein paar Tage vorgekocht. Im Muchenje-Camp gibt es sogar einen kleinen Shop mit frischem Gemüse und Fleisch, wie wir bei der Camp-Recherche herausgefunden haben 🙂 Damit könnten wir über Ngoma Bridge direkt nach Savuti fahren ohne Umweg 🙂

Die zwei freien Nächte würde ich gerne in den Caprivi stecken, Kwando, Mudumu, eine Nacht Mavunje/Namushasha/Camp Kwando (und dann hier eine Sunset-Bootsfahrt, die wir ja sonst für Rundu geplant hatten), den Folgetag in den Natur genießen. Entweder auch die Folgenacht erneut hier oder ein Stück weiter auf der Strecke fahren und die Nacht z.B. Nähe Katima Mulilo (Caprivi Houseboat Safari Lodge CS) verbringen.

So ganz langsam geht es voran und ich verstehe demütig, warum von vielen ein Jahr Planungszeit empfohlen wird.

Hoffentlich kann ich diesem tollen Forum auch etwas zurückgeben. Vielleicht braucht ja unterwegs jemand Buddel- oder Starthilfe oder einen geteilten Campingplatz. Ich glaube ja ganz fest an Karma und habe auch immer genug kaltes Bier für Notstände bei euch dabei!

Liebe Grüße
Barbara
zuletzt bearbeitet 10. Sept. 2018
Themenstarter59 Beiträge · seit 201817. Okt. 2018 · #19
Einen wunderschönen Nachmittag in die Runde und ein kurzes Update: Die Planung steht soweit, ich stelle hier gleich noch den Plan rein.

Was sich bisher getan hat...

- Den Skeleton Coast Park bzw. die Übernachtung Terrace Bay haben wir gegen die kurzfristige Option getauscht, zwei Nächte in Doro Nawas zu verbringen zwischen Swakopmund und Etosha Park.
- Die "Schnupper-Tour" Caprivi und steht auch fast, hier wurde immer mehr durch Absagen frei und so konnten wir sogar Campsites in Savuti, Linyanti und Ihaha bekommen. Freundlich nachfragen lohnt sich also auf jeden Fall, uns wurde von Kwalate sogar direkt die Info zu einer Agentur geschickt, deren Gäste gerade gecancelt hatten. Wirklich sehr nett.
- Wir hatten zu Beginn ganz grünschnabelig über http://etoshanationalpark.co.za (gehört zu Umkulu Travels) eine Campsite in Sesriem angefragt und auch bekommen. Nach Bauchschmerzen wegen der Buchung über nicht direkt NWR habe ich hier einfach gefragt, ob für uns eine Buchung vorhanden ist und siehe da, auch das hat funktioniert. Falls diese Agentur öfter pauschal Campsites verbucht, lohnt sich eine Nachfrage hier also auf jeden Fall, die Kosten waren genau die gleichen wie über NWR (nur dass hier über Website, Mail und Telefon einfach alles ausgebucht war). Inzwischen haben wir sogar einen frei gewordenen Campingplatz in Olifantrus von der Agentur angeboten bekommen und überlegen, unsere Reservierung für Etosha Village verfallen zu lassen (oder weiterzugeben, falls jemand am 11.11.18 noch ein Plätzchen braucht :-)) und den Etosha dann komplett durchzufahren.
- Einzige noch offene Frage ist eine Übernachtung zwischen Namushasha/Nambwa und Savuti... Da wir ja wohl oder übel nach Kasane müssen zur Shoppingtour, ist die Frage: Direkt nach Kasane fahren, dort übernachten und am Folgetag shoppen und Richtung Savuti los? Oder, was sich besser anfühlt, Muchenje für die Übernachtung zu nehmen, dann morgens Kasane Shopping und die Tagestour nach Savuti fahren --> Wäre das denn machbar an einem Tag? Muchenje - Kasane (Einkaufsstop) - Savuti? In den Berichten ist Kasane-Savuti zwischen einer Halbtages-Etappe und Komplett-Tages-Etappe beschrieben, da gehen die Meinungen ja auseinander...

Aktuelle Tour:
3.11.18 Nachtflug
4.11. Windhoek (Urbancamp)
5.11. Sesriem (NWR Campsite)
6.11. Sesriem (NWR Campsite)
7.11. Swakopmund (Alte Brücke Campsite)
8.11. Swakopmund (Alte Brücke Campsite)
9.11. Damaraland (Doro Nawas)
10.11. Damaraland (Doro Nawas)
11.11. Etosha Süd (Etosha Village gebucht) bzw. Wechsel auf Etosha West (Olifantrus Campsite)
12.11. Etosha (Okaukuejo Campsite)
13.11. Etosha (Halali Campsite)
14.11. Etosha (Namutoni Campsite)
15.11. Divundu (Ngepi Campsite)
16.11. Divundu (Ngepi Campsite)
17.11. Kongola (Namushasha/Nambwa tbd)
18.11. tbd - Kasane? Muchenje?
19.11. Chobe (Savuti)
20.11. Chobe (Savuti)
21.11. Chobe (Linyanti)
22.11. Chobe (Ihaha) oder Muchenje (aktuell gebucht...wenn sinnvoll, würde ich versuchen auf 18.11. als Zwischenstopp umzubuchen)
23.11. Kasane (Senyati)
24.11. Kasane (Senyati)
25.11. Nachflug

Falls jemand zufällig einen Stellplatz zu einem der Daten braucht, teilen wir natürlich gerne 🙂

Herzliche Grüße
Barbara
5'479 Beiträge · seit 200918. Okt. 2018 · #20
Hallo Barbara,

Seid Ihr Abstinenzler oder wollt Ihr auch Alkoholnachschub in Kasane kaufen. Wenn das der Fall ist, kommt Ihr schon allein aus diesem Grund um eine Übernachtung in Kasane nicht drum herum, da der 18.11. eine Sonntag ist, wo kein Alkohol verkauft werden darf.

Aber auch ansonsten würde ich auf jeden Fall in Kasane übernachten, da mir die andere Alternative zu stressig wäre.

Alles Gute
Thomas
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