STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201210. Mai 2018 · #1Hallo ihr Lieben,
wir sind gerade dabei unsere Sambia/Simbabwe Reise für diesen Sommer zu planen. Die Reise steht eigentlich schon grösstenteils, sind uns aber noch nicht ganz sicher. Im Moment sieht die Reise wie folgt aus:
Tag 1: In Victoria Falls landen- nach Sambia und Übernachtung inder Maramba River Lodge
Tag2+3: Nanzhila Plains Lodge (oder genügt eine Nacht? Da die Lodge sehr teuer ist)
Tag4+5: Hippo Bay am Itezi Tezi
Tag6+7: Kasabushi Campsite
Tag8: Mayukuyuku Campsite (wollten hier vielleicht 2 Nächten und in Nanzhila eine weniger? Was denkt ihr?)
Tag9: Lusaka Pioneer Lodge
Tag10: Mana Pools -> Mucheni Campsite
Tag11+12: Mana Pools --> Nyamepi Campsite
Tag13: offen --> Übernachtung zwischen Mana Pools und Chizarira (da Weg sehr lang? Würde Kariba eine Option sein? oder Gache Gache Lodge, wenn es sie noch gibt?)
Tag14: Chizarira --> Mucheni View Campsite
Tag15+16: Hwange --> Main Camp
Tag17: Hwange --> Shumba Campsite
Tag18: Vic falls Safari Club/ Batonka Guest Lodge?
Was denkt ihr darüber? Vielleicht hat jemand Erfahrungen bezüglich Lodges/Campsites? Wie würdet ihr die Nächte aufteilen? Zu lange im Kafue?
Ich danke euch 🙂
Liebe Grüsse
Steffi
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201210. Mai 2018 · #2hab noch etwas vergessen.
Bezüglich unseres Fluges haben wir als billigste Variante die Ethiopian Air, hat schon jemand Erfahrungen mit dieser Fluggesellschaft gehabt? Die sind wirklich wesentlich billiger (mehr als 300€ pro Ticket) als zum Beispiel die South African 😮
Danke 🙂
Steffi
marimari2'240 Beiträge · seit 201111. Mai 2018 · #3Hallo Steffi,
das ist natürlich Geschmackssache. Ja, mir wäre der Kafue-Teil viel zu lang. Ich würde mich auch nur auf Zambia konzentrieren. South Luangwa ist einer der schönsten Parks Südafrikas - da würde ich sicherlich hin!
Meine Reise würde so aussehen:
Tag 1: In Victoria Falls landen- nach Sambia und Übernachtung in der Maramba River Lodge
(falls Du hier campen möchtest, würde ich mir das 2mal überlegen. Es wimmelt da von Mücken. Die Campsite war gar nicht nach unserem Geschmack. Wir sind zu den J-Backpackers nach Livingstone umgezogen. Da haben wir uns wohler gefühlt.
Tag2+3: Nanzhila Plains Lodge (für nur eine Nacht würd ich nicht da hin)
Tag4-5: Hippo Bay am Itezi Tezi oder ähnlich
Tag6: Lusaka – Pioneer Camp, einkaufen
Tag 7-15;Wildlife Camp South Luangwa / vielleicht davon noch 2 Tage am anderen Ende des Parks
Tag16: Pioneer Camp
Tag17: Vic Falls (Reservetag)
Tag18: Vic Falls
Auch wir kennen die Maramba Lodge. Wir sind wieder abgereist. Dort hatte es Millionen von Mücken, davon nochmals so viel bei den Campern in der Dusche 🤢
Auch sonst, wenn man nicht gerade den immer besetzten Platz am Fluss bekommt, ist die Lage nix besonderes. Wir haben uns bei den J-Backpackers in der Stadt wohler gefühlt.
Gruss und viel Spass beim Planen, Marimari
ALM2'319 Beiträge · seit 201111. Mai 2018 · #4Moin Steffi,
ich finde Deine Touridee passend zu den zweieinhalb Wochen verfügbarer Zeit.
Meines Erachtens kann ein Besuch des Kafue NPs gar nicht zu lange sein. Seine Diversität will ausreichend erkundet sein und erschließt sich einem nicht gleich auf den ersten Blick.
Deiner Tourbeschreibung folgend entnehme ich, daß Ihr dort eh nur den südlichen Teil auf der Agenda stehen habt und zwei Tage im Kasabushi verbringen wollt. Kasabushi liegt fast auf gleicher Höhe von Kaingu. Ich denke, Kasabushi bietet wie Kaingu auch eine morgendliche Bootsfahrt auf dem Kafue River an. Diese ist ein absolutes Muß in der Gegend dort. Phantastische Flußfelsformationen werden Euch staunen lassen.
Mayukuyuku bietet sich sehr gut als Basis an, den südlichen Teil des nördlich der M9 gelegenen Teils des Kafue NPs etwas in Angriff zu nehmen. Aufgepasst dort... Löwenbesuch auf der Campsite nicht ausgeschlossen.
Was Euren dann angedachten Stopp-Over in Lusaka anbelangt würde ich das Eureka Camp vorschlagen; dieses liegt nämlich dann bereits auf Eurem Weg zu den Mana Pools. Das Pioneer Camp hingegen befindet sich am östlichen Ausgang Lusakas und somit müsstet Ihr dann von Westen kommend und dann südwärts weiterfahrend zwei Mal die City dort durchqueren; das macht erstens keinen Sinn und zweitens schon gar keinen Spaß.
Aber jetzt möchte ich noch meinen Senf zu marimari's Idee abgeben...
Sie hat absolut recht... Der South Luangwa NP ist auch meiner Meinung nach einer, nein, der schönste NP in Afrika 🤩
Hinsichtlich Kafue NP gehe ich selbstredend nicht mit marimari konform... Grund siehe oben.
Schöne Grüße vom Alm
Brauni389 Beiträge · seit 200611. Mai 2018 · #5Hallo Steffi,
als Zwischenübernachtung ist am 13.Tag Kariba schon geeignet. So könnt ihr noch etwas in Mana Pools bleiben. Man zahlt ja jeden Kalendertag in den NP.
Kariba nach Chizarira ist dann aber auch noch eine harte Etappe. Wir sind 2016 nicht über Karoi sondern sind kurz nach dem Sanyatifluß nach Norden abgebogen (vom Chizarira kommend).
Am Sanyatifluß war auch noch ein Hinweisschild auf das Sanyati River Camp das irgendwann mal bestand oder noch in Teilen vorhanden ist. Man kann dort anscheinend noch übernachten. Dies hatten wir uns auch überlegt, da wir aber zeitig diesen Punkt erreicht hatten fiel die Entscheidung auf weiterfahrt.
Wichtig ist für diese Strecke der aktuelle Straßenzustand, wir hatten 2016 im August dort eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 40km/h.
P.S. Ihr wisst das ihr zum Eintritt nach Mana Pools bis 16Uhr bei der Rangerstation das Permit abgeholt haben müsst?
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201211. Mai 2018 · #6Ich danke euch für die Antworten:-)
@marimari:
Wir hatten zuerst den South Luanga im Visier sind jedoch der Meinung, dass wir nicht genügend Zeit haben, da es sehr lange Anfahrtsstrecken sind und wir wollen nicht durch den Park hindurcheilen... Ausserdem wollten wir unbedingt nach Mana Pools und Hwange und so hat sich diese Kombinatioun gut ergeben:-)
In der Maramba sind wir in der Lodge, beginnen immer lieber mit Lodge bevor wir uns ins Campieren stürzen:-) Leider haben wir nicht so viele Möglichkeiten, da wir etwas spät dran sind... dann lassen wir uns mal überraschen...
@alm:
Das klingt ja toll, wir freuen uns auf jeden Fall.
Ich sehe mir auf jeden Fall die Eureka an, war mir nicht bewusst, dass wir zum Pioneer 2 mal durch die Stadt müssen:-0 Die Lodge wurde uns angegeben, weerden uns aber mal über die Eureka informieren:-)
@brauni:
Vielen dank für den Hinweis:-)Ja, wir wisswn dass wir das Permit müssen abholen, g’aibst du das würde zeitlich zu eng?
Zwischen mana pools und Chizarira lassen wir die Nacht glaube ich offen und sehen dann mal wie weit wir kommen... ansonstens werden wir dann bei der sanyati unser Lager aufschlagen, bevor es am Tag danach weitergeht:-D
Liebe Grüsse
steffi
Brauni389 Beiträge · seit 200611. Mai 2018 · #7Hallo Steffi,
ob es eng wird kann ich dir nicht sagen. Ihr müsst fahren, über die Grenze in Chirundu und vor 16Uhr dasein.
Es gab 2016 mal einen Thread das an diesem Grenzübergang ein Police Clearance oder so ähnlich verlangt würde bei der Einreise nach Simbabwe. Was dabei rauskam oder wie es aktuell aussieht kann ich dir nicht beantworten.
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
Eulenmuckel2'097 Beiträge · seit 200611. Mai 2018 · #8Hallo Steffi,
mir gefällt eure geplante Runde gut. Wir werden die Route sehr ähnlich in umgekehrter Reihenfolge fahren, im Juli und August. Deshalb lese ich hier sehr interessiert mit. Da es unser erster Besuch im Kafue sein wird, kann ich dir hierfür leider keine Tipps geben.
Bis zum South Luangwa ist es deutlich weiter, und ihr müsstet mehr oder weniger dieselbe Strecke wieder zurückfahren. Über Simbabwe ist es eine Rundreise. Uns persönlich hat Mana Pools besser gefallen als der South Luangwa.
Vielleicht darf ich mich hier mit einer Frage anhängen: Hat jemand eine gute Campsite-Empfehlung für Kariba?
Viele Grüße
Uwe
Mabe1'068 Beiträge · seit 201311. Mai 2018 · #9Guten Morgen,
das klingt nach einer interessanten Runde...wo übernehmt ihr denn das Fahrzeug? Von wem mietet ihr, wenn man fragen darf?
Allerdings finde ich die Streckenabschnitte zum Teil recht ambitioniert.
Wir waren in der anderen Richtung unterwegs und meine Erfahrungen aus der Gegend sind zwar rund 1 1/2 Jahre alt, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass sich da so viel geändert hat.
Lusaka nach Mana Pools:
von Lusaka nach Chirundu war fast die ganze Strecke Baustelle. 4 Stunden würde ich hier schon rechnen. Den Grenzübergang haben wir in knapp unter 2 Stunden bewältigt und dann sind es noch mal 2-3 Stunden bis Mana Pools.
Kann man sicher machen, wär mir aber deutlich zu lang. Evtl Zwischenübernachtung an der sambischen Seite des Sambezi (Gwabi)?
Mana Pools muss man meiner Meinung nach auf sich wirken lassen. Drei Nächte sind da zu wenig, gerade wenn an euren An-/Abreisetagen eigentlich kaum noch Zeit für den Park bleibt.
Kariba als Zwischenstop ist gut und bietet sich ja auch an (Einkaufen, Tanken...). Wir waren auf der Lomagundi Campsite. Man campt dort zentral auf einer Wiesenfläche, drum herum waren Bungalows/Ferienhäuschen. Wasser, Strom, lecker Essen.
Wirkliche Alternativen gab es nicht. Nebenan ist das warthogs bush camp. Das hatten wir - ich weiss nicht mehr warum - ausgeschlossen.
Von Kariba nach Chizarira geht durchaus an einem Tag, aber auch das ist ein langes Stück. Gache Gache kürzt da nicht wirklich und fand ich auch nicht so dolle.
Chizarira- Hwange ist ebenfalls wieder ein langer Fahrtag. Wahrscheinlich steht Einkaufen, Tanken ja auch noch an.
Also mir wäre das zuviel Fahrerei. Mal ein Tag geht ja, aber gleich mehrere hintereinander?
Chizarira- Hwange könntet ihr noch bei Binga (Masuma) unterbrechen.
Ich würde mehr Zeit einplanen oder die Tour insgesamt reduzieren/konzentrieren
Gruß
Mabe
ALM2'319 Beiträge · seit 201111. Mai 2018 · #10Steffilux schrieb:Ich danke euch für die Antworten:-)
@alm:
Das klingt ja toll, wir freuen uns auf jeden Fall.
Ich sehe mir auf jeden Fall die Eureka an, war mir nicht bewusst, dass wir zum Pioneer 2 mal durch die Stadt müssen:-0 Die Lodge wurde uns angegeben, weerden uns aber mal über die Eureka informieren:-)
Liebe Grüsse
steffi
Hier die Links zu
Eureka und
Pioneer Camp.
Alleine schon
Google Maps gibt hier eine Fahrzeit von einer Stunde an. Das empfinde ich persönlich eine sehr euphorische Auskunft. Wenn man in Lusakas Rush hour kommt, werden daraus mal schnell zwei Stunden. Ich spreche aus Erfahrung. Aber wie bereits geschrieben, Ihr kommt vom Kafue NP also aus dem Westen (M9) und wollte gen Zimbabwe (südlich von Lusaka), da macht es überhaupt keinen Sinn, im Pioneer Camp zu nächtigen. Es sei denn, Ihr wollt in der Manda Hill Shopping Mall im europäischen Stil einkaufen 🤪
Liebe Grüße vom Alm
NamiBilly444 Beiträge · seit 201111. Mai 2018 · #11Hallo Steffi,
was Lusaka betrifft, würde ich das Pioneer Camp dem Camp Eureka vorziehen. Und wenn genug Zeit ist, zweimal durch die Stadt zu fahren und evtl. in einem der großen Shoppingcenter einkaufen und einen Kaffee trinken gehen, hat was. Die "persönliche Betreuung und Service" sind im Pioneer Camp deutlich besser.
Gruß NamiBilly
Reisemaus1'003 Beiträge · seit 200812. Mai 2018 · #12Hallo zusammen,
Wenn es blöd läuft steht man aber ewig im Stau. Wir haben 2017 an einem Werktag um 15 Uhr durch die Stadt zum Pioneer Camp 2 Stunden gebraucht. 😵
Gruss
Doro
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201213. Mai 2018 · #13Hallo
Danke für die vielen Tipps 🙂
@Eulenmuckel:
Das ist ja interessant 🙂 Dann machen wir wohl fast zeitgleich unsere Erfahrungen. Wir fahren erst Mitte August bis Ende August. Dann hast du ja vielleicht schon etwas früher Tipps 😉
@Mabe:
Also wir übernehmen unser Fahrzeug in Vic Falls, einen Ford Ranger von Avis 🤩
Wir sind uns schon bewusst, dass der eine oder andere Tag etwas mehr Fahrerei ist, jedoch würden wir wirklich gerne den Kafue, Mana und Hwange verbinden. Wir werden die nächsten Jahre nicht mehr eine so lange Reise angehen können, versuchen darum zu profitieren 🙂 Ausserdem haben wir Bekannte, die genau den gleichen Weg gefahren sind, scheint also machbar zu sein 🙂
@Alm:
Eigentlich war es so, dass wir die Pioneer empfohlen bekommen haben und wir die Eureka nicht kannten. Wobei das Einkaufen im europäischen Stil schon interessant klingt 😉 Wir werden uns dies noch einmal genauer überlegen 🙂
Da wir also unser Auto in Vic Falls übernehmen, müssen wir zweimal die Grenze überqueren. Am, ersten Tag werden wir dann das KAZA Visum nehmen (kostet 50 USD pro Person). Wie sieht der Grenzübergang denn hier aus? Habe schon über viele Grenzübergänge gehört, aber Vic Falls-Livingstone habe ich nicht gefunden. Hat hierzu vielleicht jemand Erfahrungen?
Was fällt noch an am Grenzübergang? Also route tax? Gibt es da Richtlinien was den Preis angeht, oder wird das afrikanisch nach Lust und Laune gemanaged 😄
Wir überqueren dann ja noch einmal die Grenze (Sambia-Simbabwe). Fallen hier noch einmal alle Kosten an? Oder wird das dann aber billiger?
Ich danke euch
Liebe Grüsse aus Luxemburg
Steffi
NamiBilly444 Beiträge · seit 201114. Mai 2018 · #14Hallo Steffi,
wir haben es letztes Jahr nicht hinbekommen, das KAZA Visum zu bekommen. Also haben wir gezahlt:
1. Namibia – Sambia:
Visa Gebühren: 100,-US$ (50,- US$ p.P.)
Carbon Tx 275,- Kwacha
Road Toll: 20,- US$
Orts Levi: 30,- Kwacha
Kfz.Thirdparty Vers. 634,- Kwacha
Das waren insgesamt deutlich über 200,- €. Bei der Einreise von Sambia nach Zimbabwe ist es auf Zimbabweseite etwas weniger.
Gruß NamiBilly
ALM2'319 Beiträge · seit 201114. Mai 2018 · #15Reisemaus schrieb:Hallo zusammen,
Wenn es blöd läuft steht man aber ewig im Stau. Wir haben 2017 an einem Werktag um 15 Uhr durch die Stadt zum Pioneer Camp 2 Stunden gebraucht. 😵
Gruss
Doro
Hallo Doro,
Eurer Erfahrung kann ich nur zustimmen, dabei sind zwei Stunden noch nicht der worst case.
NamiBilly schrieb:Hallo Steffi,
was Lusaka betrifft, würde ich das Pioneer Camp dem Camp Eureka vorziehen. Und wenn genug Zeit ist, zweimal durch die Stadt zu fahren und evtl. in einem der großen Shoppingcenter einkaufen und einen Kaffee trinken gehen, hat was. Die "persönliche Betreuung und Service" sind im Pioneer Camp deutlich besser.
Gruß NamiBilly
Moin NamiBilly.
Stimmt... die Betreuung und der Service des Pioneer Camps sind tadellos. Das können auch wir bestätigen.
Jedoch ist die Lage der Campsite auf dem ganzen Komplex unseres Erachtens gar nicht das gelbe vom Ei.
Das Gelände zum Campen ist abschüssig und wenn man "unten" sein Zelt aufstellt, dann hat man die Zaun vor der Nase oder im Rück. Wir finden die Campsite nicht gemütlich. Dafür sind die Sanitäranlagen tiptop.
Aber wie dem auch sei... Ich persönlich würde mich nicht durch ganz Lusaka quetschen, um dann am nächsten Tag das gleiche Chaos abermals erleben zu müssen. Aber das mag Geschmacksache sein.
Liebe Grüße vom Alm
STSteffiluxThemenstarter49 Beiträge · seit 201214. Mai 2018 · #16Hallo 🙂
Wir werden in der Lodge schlafen, nicht auf der Campsite 🙂 Wir brauchen zwischendurch mal eine Abwechslung vom Campen... Aus diesem Grund gefällt mir die Pioneer Safari Camp besser als die Eureka.
Muss ich denn unbedingt wieder durch Lusaka? Kann ich nicht über die D152 und dann die RD491 fahren? Auch wenn die letztere nicht geteert ist, busse ich wohl kaum über zwei Stunden ein oder doch?
Danke
Liebe Grüsse
Steffi
NamiBilly444 Beiträge · seit 201114. Mai 2018 · #17Hallo Steffi,
insbesondere wenn ihr in Lusaka nicht campen wollt, ist aus meiner Sicht das Pioneer Camp fast ein "MUSS". Sehr schöne Chalets, gutes Frühstück und auch ein nettes Dinner sind möglich. Und wenn ihr bei der Querung von Lusaka die Cairo Road meidet, sollte es deutlich unter 2 Stunden zu schaffen sein.
Gruß NamiBilly
marimari2'240 Beiträge · seit 201115. Mai 2018 · #18Hallo zusammen,
für mich ist Pioneer kein Muss - vorallem nicht, wenn Du nicht in den South Luangwa fährst. Ich würde zum Campen auch ins Eureka. Liegt einfach näher an der Strecke. Pioneer: so schlecht gegessen, habe ich selten 😎
Ansonsten (Zimmer mit Pool) kann ich Dir Natwange empfehlen...
https://www.facebook.com/pg/natwangebackpackers/about/?ref=page_internalGruss M.
ALM2'319 Beiträge · seit 201115. Mai 2018 · #19Guten Morgen Steffi.
Nochmals... Ihr kommt von West über die M9 und wollt nach Süden (Chirundu), deshalb erschließt es sich mir überhaupt nicht, warum ihr dann am östlichen der Ausgang Lusakas übernachten und/oder über die von Dir genannte D152 und RD491 weiter in südlicher Richtung reisen solltet. Die D152 liegt auch im östlichen Teil der Stadt.
Ordentliche Unterkünfte mit festem Dach gibt es auch entlang der Kafue Road gen Süden.
Ferner finde ich die Aussage NamiBillys, man bräuchte nur die Cairo Road zu meiden, um rasch durch Lusaka zu kommen, eher profaner Natur. Die Cairo Road mag zwar die Pulsader Lusakas genannt werden, das Verkehrsaufkommen betrachtend ist sie jedoch eher eine Betschwester im Vergleich zu den vom Zentrum aus beginnenden großen und kleinen Ausfallstraßen oder zur parallelen Lumumba Road mit großem Busbahnhof und Straßenmarkt.
Das große Problem des Verkehrs in Lusaka ist nicht nur die Quantität und die Art Auto zu fahren, sondern gerade auch die Eisenbahnlinie, die die Stadt in Ihrer Mitte teilt und somit ein Riegel darstellt.
Alm
fussohle381 Beiträge · seit 200927. Juli 2018 · #20ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen. aber warum wollt ihr im hwange np übernachten oder ist das main camp noch ausserhalb...bin mir da nicht mehr so sicher...aber vor dem np gibt es auch wunderschöne camps. guckt doch einfach mal. ich war damals 4 wochen im miombo camp untergebracht, als ich meine projekte begleitet hab...ist zwar ein stück weg, aber dennoch sehr schön....oder ui jetzt muss ich nochmal überlegen....ich komm grad nicht auf den namen....auf jeden fall solltet ihr wilddog conservation besuchen, falls euch das interessiert. wenn es eine option ist vor dem hwange zu übernachten, würd ich mir noch mal gedanken machen .