KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201617. Apr. 2018 · #1Ich plane gerade unsere dritte Afrikareise. Nach unserer Südafrika- (Februar/März 2016) und Namibia Reise (Februar/März 2017) soll es nach Namibia & Botswana gehen. Vier Wochen sind geplant mit einem Hilux und einem Dachzelt. Auf der Botswana Seite wird es wohl eine reine Campingreise, die Lodges können und wollen wir uns eigentlich nicht leisten.
Die Idee die Reise wieder Mitte Februar bis Mitte März zu planen habe ich verworfen. Obwohl uns diese grüne Jahreszeit extrem gefällt habe ich doch Bedenken, dass zu viel geplantes ins Wasser fallen könnte…
Wir planen jetzt für Ende April bis Ende Mai 2019. Ob ich die Botswana Campsites selbst buche oder alles über Botswana Footprints buchen lasse habe ich noch nicht entschieden, wobei ich wohl auch nicht mehr lange warten sollte. Eigentlich würde ich ja lieber zuerst den Flug buchen aber das ist jetzt noch nicht möglich. Namibia plane ich später, dort buche ich alles selbst, da kennen wir uns ja aus 😉
Zwischenzeitlich haben wir uns nun doch für die Reisezeit November/Dezember entschieden, siehe weiter hinten
Habe hier im Forum schon einige Reiseberichte durch, würde mich aber trotzdem freuen wenn ein Botswana Experte nochmal drüber schauen würde – Auch wenn das wohl die absolute Standardroute ist.
In Kasane habe ich drei Nächte eingeplant da wir eventuell zu den Viktoriafällen einen Tagesausflug machen wollen. Bin mir aber noch nicht sicher ob wir uns diesen „Grenzübergangsstress“ geben sollten…
Unser Plan sieht jetzt vor von Windhuk direkt nach Botswana zu fahren und quasi mit dem Makgadikgadi zu starten. Gibt es eigentlich einen guten Grund unsere geplante Tour in umgedrehter Richtung zu fahren?
Ob wir alle Ziele im Moremi erreichen ist natürlich die Frage. Es ist ja sicher nicht die einfachste Reisezeit. Extreme Wasserdurchfahrten werden wir nicht riskieren – ist ja nicht unser Auto. Trotzdem planen wir eventuell einen Hilux Expedition bei Safari Car Rentals zu buchen (wir waren letztes Jahr super zufrieden mit dem Vermieter und dem Fahrzeug).
Hier der aktuelle Plan (Auflistung der Übernachtungsorte):
Windhuk
Buitepos, Kalahari Bush Breaks
Nördl. Dekar, El-Fari Camp Site ???
Tiaan's Camp
Tiaan's Camp
Tiaan's Camp
South camp Nxai Pan
South camp Nxai Pan
Maun, Discovery B&B ???
Moremi, South Gate
Moremi, Third Bridge
Moremi, Third Bridge
Moremi, North Gate Camp oder Magotho Camp ???
Moremi, North Gate Camp oder Magotho Camp ???
Chobe, Savuti
Chobe, Savuti
Kasabe, Senyati
Kasabe, Senyati
Kasabe, Senyati
Chobe, Ihaha
Chobe, Ihaha
Caprivi
Caprivi
Caprivi
Caprivi
Etosha
Etosha
Etosha
Waterberg
Waterberg
Viele Grüße,
Christian
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200617. Apr. 2018 · #2Hi Christian,
warum plant ihr zum Ende der Regenzeit die Reise. Damit müsst ihr sehr flexibel sein in Euren Reisegebieten. Schau Dir nur mal die Situation aktuell an. Klar, niemand weiß wie es in einem Jahr aussieht, aber ihr solltet es im Hinterkopf haben und Euch auf tlws. massive Einschränkungen gefasst machen.
Persönliche Meinung: Ich halte vom Chobe wenig und würde mind. 3 Tage länger im Caprivizipfel verbringen.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201617. Apr. 2018 · #3Hallo Christian, danke für deine Antwort! Wir planen den Mai weil ich mich etwas vor den niedrigen Nachtemperaturen im Juni/Juli fürchte... Außerdem würden wir den Sommer lieber in Deutschland verbringen. Wäre den der Juni deutlich geeigneter? Ich lese überall was anderes... Wo kann ich mir "die aktuelle Situation" in den Parks ansehen?
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200617. Apr. 2018 · #4Hi Christian,
Juni ist eher Hochwasser im Delta, was es auch nicht einfacher macht. Was den Namibia-Teil angeht, so kannst Du Dir mal die Threads zur "Aktuellen Wettersituation" oder auch "zahlreiche Straßen nicht passierbar" anschauen. Da bekommst Du einen Eindruck wie es auch im April/Mail 2019 aussehen kann. Ich finde für die Gegend September/Oktober die ideale Reisezeit. Wenn Euch heiße Temperaturen was ausmachen, dann eher September. Dort oben wird es aber auch im tiefsten Winter (Juni–August) nicht wirklich kalt.
Viele Grüße
Christian
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KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201617. Apr. 2018 · #5Mhh, ich stelle mir gerade Namibia im Oktober sehr sehr trocken und braun vor. Wir waren letztes Jahr in der Regenzeit im Februar/März in Namibia und außer dem Waterberg Areal konnte wir überall hin, aber ja, das ist natürlich jedes Jahr anders... Ich überlege nochmal aber ich denke es wird bei Mai bleiben - ganz abgesehen davon das ich endlich wieder hin will und nicht noch länger warten will 😉
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200617. Apr. 2018 · #6Mhh, ich stelle mir gerade Namibia im Oktober sehr sehr trocken und braun vor.
richtig, das wäre dann das typische Namibia. Aber auf Eurer geplanten Route wäre es ja eh nur im Etosha NP richtig trocken. Caprivizipfel und Waterberg sind ja immer recht grün. Zur Tierbeobachtung ist die Trockenzeit natürlich am allerbesten.
Viele Grüße
Christian
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Rehema546 Beiträge · seit 201817. Apr. 2018 · #7Hallo Christian,
ich bin alles andere als ein Botswana "Experte", aber wir sind vor wenigen Tagen von unserer (ersten) Botswana Reise (von Malawi aus durch Zambia) zurück nach Blantyre gekommen. Ich plane, bald einen Reisebericht zu beginnen. Viele Deiner geplanten Orte haben wir besucht. Vielleicht kann Dir unser Erleben nochmal ein wenig helfen für Eure Entscheidungen. Natürlich wird dies, wie immer, eine sehr persönliche Einschätzung / "Bewertung" werden. Grundsätzlich denke ich, hat jede Jahreszeit ihre Vor- und Nachteile, ihren Reiz und ihre Schwierigkeiten.
Und am Ende bleibt wohl, was unser Guide auf dem river cruise im Chobe sagte: Safari is always a gamble: you never know whether you "win" or you "lose" - everything is possible with nature. So hatten wir manche Enttäuschungen, und ebenso aber auch andere erfreuliche Überraschungen!
Ich hoffe, mich bald an mein Berichten zu machen, und plane, am Anfang auch kurz ein paar Dinge / Bewertungen unsererseits zu verschiedenen Camps und Orten zusammenzufassen, damit man für solche Infos nicht immer alles lesen muss.
Ich glaube grundsätzlich: wenn man nicht zu fixiert ist auf manches, sondern offen ist für Überraschungen, wird es auf jeden Fall gut werden - auch wenn man es noch tausendmal anders machen könnte (von Jahreszeit, oder von Routen, oder, oder, oder...)
Liebe Grüße,
Antje
KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201617. Apr. 2018 · #8Rehema schrieb:Hallo Christian,
ich bin alles andere als ein Botswana "Experte", aber wir sind vor wenigen Tagen von unserer (ersten) Botswana Reise (von Malawi aus durch Zambia) zurück nach Blantyre gekommen. Ich plane, bald einen Reisebericht zu beginnen. Viele Deiner geplanten Orte haben wir besucht. Vielleicht kann Dir unser Erleben nochmal ein wenig helfen für Eure Entscheidungen. Natürlich wird dies, wie immer, eine sehr persönliche Einschätzung / "Bewertung" werden. Grundsätzlich denke ich, hat jede Jahreszeit ihre Vor- und Nachteile, ihren Reiz und ihre Schwierigkeiten.
Und am Ende bleibt wohl, was unser Guide auf dem river cruise im Chobe sagte: Safari is always a gamble: you never know whether you "win" or you "lose" - everything is possible with nature. So hatten wir manche Enttäuschungen, und ebenso aber auch andere erfreuliche Überraschungen!
Ich hoffe, mich bald an mein Berichten zu machen, und plane, am Anfang auch kurz ein paar Dinge / Bewertungen unsererseits zu verschiedenen Camps und Orten zusammenzufassen, damit man für solche Infos nicht immer alles lesen muss.
Ich glaube grundsätzlich: wenn man nicht zu fixiert ist auf manches, sondern offen ist für Überraschungen, wird es auf jeden Fall gut werden - auch wenn man es noch tausendmal anders machen könnte (von Jahreszeit, oder von Routen, oder, oder, oder...)
Liebe Grüße,
Antje
Hallo Antje,
na da freue ich mich auf deinen Bericht!!!
Leider traue ich mich kaum noch zu warten. Die Botswana Camps in den Parks sind ja "kurzfristig" (weniger als ein Jahr im Voraus) anscheinend nur schwer zu bekommen. Da liegen auch meine Bedenken. Was machen wir wenn wir gar nicht in den Moremi rein kommen und ohne Unterkunft dastehen...
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Apr. 2018 · #9Hallo Christian,
aufgrund der Unberechenbarkeit des Wetters gilt für Namibia und Botswana bei mir der Grundsatz, dass dort das ganze Jahr über Reisezeit ist, man aber immer damit rechnen sollte, flexibel auf ungewöhnliche Ereignisse zu reagieren. Das könnte aber auch ein genereller Grundsatz für das Reisen in Afrika sein.
Eure Route gefällt mir sehr gut und ich würde, wenn überhaupt, nur eine ganz kleine Änderung vornehmen. Wollt Ihr in Maun etwas unternehmen, oder dient Euch die Stadt nur als Versorgungspunkt? Wenn letzteres der Fall ist, würde ich an einem Tag von Nxai bis zum South Gate durchfahren. Das ist auch mit Großeinkauf und tanken bequem zu schaffen und die Übernachtung lässt sich sicherlich an schöneren Orten einplanen.
Früher haben wir auch immer als erstes den Flug gebucht. Das machen wir für das südliche Afrika aber schon seit einiger Zeit nicht mehr. Engpässe bestehen dort eher bei den Mietfahrzeugen und den Campsites. Flüge dagegen bekommt man auch kurzfristiger ohne Probleme.
Andrea 1961306 Beiträge · seit 200817. Apr. 2018 · #10Hallo Christian, wir sind immer Ende Oktober/November in Botswana/Namibia unterwegs. Bezüglich Wasser in Botswana im Juni kann ich nichts sagen, aber Namibia ist im November nicht zwingend trocken. Die Route ist gut so. Im Savuti passt nur auf, dass ihr eine Campsite z.b. Paradise bekommt, die etwas abseits der Lodge sind. Der Generator ist so laut, dass wir auf der Campsite 12 glaube ich, mega genervt waren. El Fari ist als Zwischenstop super geeignet. Sehr saubere Sanitäranlagen, wir konnten auch Grillfleisch kaufen. wir waren in Maun mehrfach im Maun Restcamp. Das gefällt uns persönlich besser, sehr ruhig und auch sauber.
Senyati würde ich nur 2 Nächte machen, falls du nicht nach Vic Falls möchtest von dort. Ansonsten 3 Nächte dort und 2 Ihaha nur für die Riverfront? Da würde ich Christian Recht geben, lieber länger im Caprivi. Aber wie gesagt, es kommt darauf an,was ihr von Senyati aus machen wollt. Wir sind von dort die Chobe Riverfront abgefahren, ist halt auch preiswerter als Ihaha. Von Senyati kannst du natürlich auch die Hunters Route abfahren, aber das macht eigentlich nur Sinn, wenn es dann Richtung Nata geht.
Liebe Grüße Andrea
KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201617. Apr. 2018 · #11Topobär schrieb:Eure Route gefällt mir sehr gut und ich würde, wenn überhaupt, nur eine ganz kleine Änderung vornehmen. Wollt Ihr in Maun etwas unternehmen, oder dient Euch die Stadt nur als Versorgungspunkt? Wenn letzteres der Fall ist, würde ich an einem Tag von Nxai bis zum South Gate durchfahren. Das ist auch mit Großeinkauf und tanken bequem zu schaffen und die Übernachtung lässt sich sicherlich an schöneren Orten einplanen.
Mhh, ja, Maun ist nur Versorgungspunkt zum Tanken und Einkaufen. Denke das ist eine gute Idee den Tag einzusparen, danke!
KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201617. Apr. 2018 · #12Andrea 1961 schrieb:Im Savuti passt nur auf, dass ihr eine Campsite z.b. Paradise bekommt, die etwas abseits der Lodge sind. Der Generator ist so laut, dass wir auf der Campsite 12 glaube ich, mega genervt waren.
Senyati würde ich nur 2 Nächte machen, falls du nicht nach Vic Falls möchtest von dort. Ansonsten 3 Nächte dort und 2 Ihaha nur für die Riverfront? Da würde ich Christian Recht geben, lieber länger im Caprivi. Aber wie gesagt, es kommt darauf an,was ihr von Senyati aus machen wollt. Wir sind von dort die Chobe Riverfront abgefahren, ist halt auch preiswerter als Ihaha. Von Senyati kannst du natürlich auch die Hunters Route abfahren, aber das macht eigentlich nur Sinn, wenn es dann Richtung Nata geht.
Liebe Grüße Andrea
Hallo Andrea danke für den Tip im Savuti, es gibt nichts schlimmeres als Generatoren Gebrumme!
Wenn wir die Viktoriafälle streichen fahren wir vom Senyati an die Riverfront. Oder man erholt sich einfach mal einen Tag 😉
Rehema546 Beiträge · seit 201818. Apr. 2018 · #13Hallo Christian,
ich habe eben begonnen mit meinem Reisebericht, und mal alle unsere Camp Bewertungen in meinen zweiten Beitrag gepackt. dann kann man es sich kompakt durchlesen, wenn einen das interessiert. Du findest es unter "Botswanas Beats & Beauty im April".
Hoffe es hilft ein wenig,
Grüße, Antje
KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201619. Apr. 2018 · #14Hallo Antje,
vielen Dank fürs bescheid geben! Hab den ersten Teil schon gelesen und bin gespannt wie es weiter geht! Ihr scheint ja generell ein aufregendes Leben in Afrika zu führen!
Wir haben uns jetzt auch festgelegt, es bleibt bei der Reisezeit. Der Hilux ist schon reserviert und unsere Wunschliste für die Campsites in den Nationalparks hab ich an Botswana Footprints geschickt - noch keine Antwort bis jetzt.
Viele Grüße,
Christian
Rehema546 Beiträge · seit 201819. Apr. 2018 · #15Ich wünsche Dir mit den Camps viel Erfolg!!! Wider Erwarten war es jetzt Anfang April doch nicht so voll. Xakanxa hatte mir z.B. gesagt, sie hätten keinen Platz mehr. Aber als wir dort waren, war lediglich 1 einsamer Camper da! Das war zwar mittags, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Plätze bis abends dann belegt waren! (dafür kamen uns zu wenige Autos entgegen den ganzen Tag über)
Third Bridge war auch fast keiner.
North Gate hingegen war rappel voll.
Am South gate waren beide Nächte auch nur 3 von den 10 Plätzen belegt.
Ich habe für Euch die Hoffnung, dass Ihr mit Mai (und nun noch 1 Jahr im Vorraus!) noch Glück haben werdet mit dem Buchen!
Alternativ müsstet Ihr für Moremi eben die Camps außerhalb anfahren - im Süden z.B. Kaziikini Community, oder im Norden entlang des Khwai. Aber nun warten wir erst mal auf Antwort für Euch!
Antje
Topobär5'479 Beiträge · seit 200919. Apr. 2018 · #16Hallo Christian,
wegen der Reisezeit würde ich mir nicht so sehr Gedanken machen. Wir waren auch schon im Mai im Delta und es war super. Das Wetter kann man halt nicht planen.
KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201622. Apr. 2018 · #17Sooo, es gibt eine Planänderung!
Aus "Namibia / Botswana Planung Mai 2019" wird "Namibia / Botswana Planung November/Dezember 2018".
Nachdem ich von Botswana Footprints leider gar keine Rückmeldung bekam habe ich einfach mal direkt Anfragen an die drei Botswana Nationalpark Camp Betreiber für November verschickt. Überraschenderweise haben alle drei noch am gleichen Tag geantwortet und ich habe bereits zusagen für Naxi Pan und Savuti. Ich bin zuversichtlich das wir auch im Moremi noch Plätze bekommen. Das Auto ist bereits reserviert und Flüge sind gebucht.
KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201626. Apr. 2018 · #18Wir machen Fortschritte! Ein Großteil der Campsites und Lodges sind gebucht. Ich konnte in Botswana alle Campsites in den Nationalparks wie gewünscht buchen, viel unkomplizierter als gedacht (und sehr oft gelesen).
Hier der aktuelle Plan, Start in der zweiten November Woche:
West Nest Lodge
El-Fari Camp Site
Tiaan's Camp
Tiaan's Camp
South camp Nxai Pan
South camp Nxai Pan
Maun, Mokoro Lodge
Moremi, South Gate
Moremi, Xakanaxa
Moremi, Xakanaxa
Moremi, Khwai North Gate Camp
*Moremi, Magotho Camp
Chobe, Savuti
Chobe, Savuti
Kasane, Senyati
Kasane, Senyati
Chobe, Ihaha
Chobe, Ihaha
*Caprivi
*Caprivi
*Caprivi
*Caprivi
*Caprivi
Roys Rest Camp
Waterberg
Waterberg
Immanuel Wildernis
Immanuel Wildernis
Weiß jemand wo und wie ich eine Magotho Campsite buchen kann?
Jetzt müssen wir uns noch eine schöne Route durch den Caprivi suchen, über Vorschläge würden wir uns freuen - 5 Nächte haben wir noch dafür übrig! Etosha haben wir gestrichen, dort waren wir schon letztes Jahr und ich denke (hoffe) das wir bis dahin mehr als genug Tiere gesehen haben.
Martin_G_aus H25 Beiträge · seit 201726. Apr. 2018 · #19Bzgl Magotho: kennst du schon die Seite vom Khwai Community Trust?
http://www.khwaitrust.co.bw/info.html
KalamariThemenstarter59 Beiträge · seit 201626. Apr. 2018 · #20Vielen Dank, hatte die Webseite sogar schon mal gefunden aber wieder aus den Augen verloren. Ich frage gleich mal an.