Reisebericht

The Garden Road ein bisschen anders

von ANNICK · begonnen 11. März 2018 · 55 Teile

Teil 4103. Mai 2018
Fortsetzung

Wir entscheiden uns dann einen Wine Tasting zu machen. Toni und ich haben es vor einigen Jahren schon ausprobiert und es war einmalig.
www.cederbergwine.com

Das Geheimnis der Weine mit Höhenlage bleibt warscheinlich das einzigartige Terroir und eine reine, virusfreie Umgebung. Hier drin hat sich aber Vieles geändert. Der Tasting Raum ist nicht mehr heimelig.....


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Damals wurde der Wein noch nicht exportiert und es gab auch keinen Online Shop. Der Lagerraum wurde ganz neu arrangiert.


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Ich habe nichts gegen Modernisierung aber den Wein finden wir nicht mehr so gut. Die Qualität hat nachgelassen und die Preise sind gestiegen.
30 Minuten später fahren wir weiter Richtung Clanwilliam. Die Gravel Road führt wieder durch tolle Landschaften.


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Etwa 20 Kilometer vor Clanwilliam bemerken wir dass es überall hier gebrannt hat.


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Bald erreichen wir auch unsere nächste Bleibe für die 2 kommenden Nächte: Yellow Aloe Guest House
www.yellowaloe.co.za


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Es handelt sich um eine fantastische Pension mit tollem Ambiente. Da die Unterkunft auch gleich noch ein kleines Kaffee betreibt, gibt es einen Shop mit Sachen aus der Umgebung: Honig, Marmeladen, Roiibos....usw


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Der Inhaber, ein Berner, führt das Guest House seit 5 Jahren.

Fortsetzung folgt
Teil 4204. Mai 2018
Fortsetzung

Wir haben da im Longhouse, das zweitälteste Gebäude in Clanwilliam, 3 Doppelzimmer gebucht.


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Diese Zimmer wurden mit Cape Dutch Antiquitäten aus einer vergangenen Zeit dekoriert. I love it! Unser Zimmer 3 gefällt uns auf Anhieb. Es gibt Aircon, einen Kühlschrank, Café/thé Station, Fernseher, gutes Wifi.


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Das Badezimmer ist zwar klein aber herzig eingerichtet.


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Von der Veranda aus


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geniesst man einen schönen Blick auf das Schwimmbad


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und dem hübschen Garten.


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Es gibt noch ein zweites Schwimmbad für den anderen Flügel der Pension.


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Bei 40 Grad ist man über so eine nette Unterkunft sehr froh. Hier beim Herumspazieren kann man sich die Sehle bäumeln lassen und auf Details achten.


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Preis pro Nacht und Zimmer in B&B: 1500 ZAR. Wir verbringen den Rest des nachmittags am Pool. Michel, der Besitzer, erweist sich echt als toller Gastgeber. Er kennt die Gegend wie seine Hosentasche. Für das Abendessen lässt er für uns einen Tisch bei Reinholds, eine Institution hier, reservieren.


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Das Restaurant befindet sich auf der Main Road, in einem historischen viktorianischen Haus. Da drin kommt man sich ein bisschen wie in einem Kabaret vor.


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Die saftigen Steaks und Lammkotelettes mit Pommes und Gemüse schmecken sagenhaft. Dazu gibt es noch ein Salatbuffet. Miam miam! Echt zu empfehlen.

Morgen besuchen wir die Stadt und Umgebung.
Teil 4307. Mai 2018
@Antje: wir freuen uns riesig auf Malawi! War schon lange auf unserer Wunschliste. 🙂

@Kordula: Schön dass es euch auch im Yellow Aloe gefallen hat. Am nächsten Abend haben wir auch lauwarmen Merlot bekommen..... 😣

@Gila: ich hoffe das Guest House wird euch auch so gut gefallen wie uns! 😎


21.02.2018

Im Garten gibt es viele Früchte.


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Manche Mangos sind reif und wir haben die Erlaubnis wenn sie am Boden liegen sie aufzuheben. Und so erscheinen wir mit unseren Mangos zum Frühstück.
Bei schlechtem Wetter wird das Frühstück im kleinen Restaurant serviert.


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Bei schönem Wetter wie heute, auf der Café Terrasse


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mit Blick auf eines der 2 Schwimmbäder.


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Das Frühstücksbuffet befindet sich im kleinen Shop und lässt keine Wünsche offen.


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Natürlich schaut man sich da die Sachen im Shop genauer an und kauft etwas. Es sieht alles so lecker und niedlich aus.


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Danach verlassen wir das Longhouse


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und laufen zur Rooibos Fabrik.
www.rooibosltd.co.za


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Was ist überhaupt Rooibos? Ein in Südafrika beheimatetes Kraut, das nicht einmal ein echter Tee ist. Es ist vielmehr eine Pflanze, die, wenn sie geerntet und getrocknet wird, in eine rötlich-braune Kräuterinfusion gebraut werden kann. In der Teeindustrie wir sie auch als afrikanischer roter Tee oder roter Buschtee bezeichnet.


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Rooibos ist einzigartig weil es in Südafrikas Gebirgregion Cederberg heimisch ist, wo es bis heute gedeiht. Seit Jahrhunderten ernten und brauen die Einheimischen den natürlich wachsenden Rooibos in dieser Region. Während die Bauer noch immer den wild wachsenden Rooibos ernten, wurde ein Teil des kommerziell angebauten Rooibos in andere Regionen Südafrikas verpflanzt. Tatsächlich ist Südafrika das einzige Land auf der Welt, das Rooibos produziert. Mit mehr als 450 Züchtern, die jährlich bis zu 15'000 Tonnen Rooibos produzieren.
Da unsere Freunde kein Englisch verstehen, verzichten wir auf den kleinen Film der alles erklärt. Toni und ich waren schon hier vor einigen Jahren. Wir kosten die verschiedene Teesorten.


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Unsere Freunde kaufen insgesamt 5 Kilos Tee.


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Ich bevorzuge Kosmetik!


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Anschliessend besuchen wir noch die STRASSBERGERS Lederschuhfabrik. Sie ist die älteste in Südafrika.


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Leider gefällt uns der Old Fashion Style nicht besonders......


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Danach spazieren wir noch ein bisschen in der Stadt herum


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und kehren gegen Mittag zum Guest House zurück.



Fortsetzung folgt
Teil 4408. Mai 2018
Fortsetzung

Bei 40 Grad haben unsere Freunde keine Lust mehr am Nachmittag etwas zu unternehmen. Gemeinsam bleiben wir eine Weile im tollen Garten


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und erfrischen uns ab und zu im Pool.


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Später verlassen Toni und ich das Guest House. Wir wollten schon lange nach Skimmelberg. Beide Male hatte die Zeit dazu nicht gereicht. Und so haben wir uns entschlossen da am Nachmittag hinzufahren. Der Weg führt uns zuerst am Clanwilliam Dam vorbei.


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So niedrig habe ich den Wasserzustand noch nie erlebt.....


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In der ganzen Stadt wird an Wasser gesparrt. Im Guest House haben wir Glück den das Wasser kommt vom eigenen Borehole. Bald erreichen wir das Schild Paleisheuwel wo wir einbiegen müssen.


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Die Strasse wird gleich zu einer Gravel Road die uns während 20 Kilometer durch tolle Landschaften führt.


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Endlich kommen wir an unser Ziel an: Skimmelberg Rooibos and Buchu Tours.
www.skimmelberg.co.za


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Sandra sowie ihre beide lustigen Jack Russels erwarten uns an der Rezeption.


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Die Tour kostet 175 ZAR pro Person. Sie beginnt mit den Buchu Feldern.

Was ist eigentlich Buchu? Es ist ein immergrüner aromatischer Strauch bis 2 Meter Höhe, mit ovalen Blättern von 10 bis 20mm Länge und weisser bis rosa Blüten. Buchu braucht regelmässig Wasser.


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Wurde von Khoi Hirten schon als pflanzliches Heilmittel verwendet und an die früher Kolonisten eingeführt. Buchu ist eines der wichtigsten pflanzlichen Arzneimittel aus Südafrika. Heute wird es weltweit in verschiedenen Formen zur Behandlung wie Zystitis, Prostatitis und Arthritis, zur Behandlung von Prellungen und als natürliches Diuretikum angesetzt.
Sein ätherisches Oel hat auch internationale Verwendung in der Aroma unbd Duftstoffindustrie erreicht. Es ist weit verbreitet als natürlicher Geschmackverstärker in Lebensmitteln und Getränken. Es besitzt einen schwarzen Johannisbeergeschmack.

Skimmelberg produziert seit einige Jahren jetzt auch eigene Orangen und Zitronen.


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Anschliessend besuchen wir auch die Rooibos Felder. In diesem Sand wächst Rooibos sehr gern.


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Rooibos braucht nicht viel Wasser.

Fortsetzung folgt
Teil 4509. Mai 2018
Fortsetzung

Der Rooibos wird momentan geerntet. Bis aus dem Erntegut ein trinkfertiger Tee wird durchläuft er einige Stationen laut Sandra. Zuerst wird der geerntete Rooibos mit dieser Schneidemaschine in kleine Stücke von rund 2 - 3 mm Länge geschnitten.


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Bei diesem Vorgang werden die Zellen gequetscht und Zellsäfte freigesetzt. Durch die Reaktion mit Luftsauerstoff beginnt die Fermentation die rund 8 - 24 Stunden dauert. Danach wird der Tee auf den sogenannten Drying Lanes 2 bis 3 cm dick ausgebreitet. Die Drying Lanes sind betonierte Flächen, die zum Schutz vor Tieren mit einer Mauer umgeben sind.


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50 Grad und mehr sind auf einer Drying Lane keine Seltenheit. So trocknet der Rooibos innerhalb kürzerster Zeit. Damit dies auch gleichmässig geschieht, wird der Tee regelmässig gewendet.

Zum Abschluss des Produktionsverfahren wird der Rooibos in einer Siebmaschine nach unterschiedlichen Grössen sortiert um ein schöneres, gleichmässigeres Aussehen zu erzielen. Abschliessend wird der Tee einem Sterilisationsprozess unterzogen. Dabei wird der Tee durch ultraheissen Dampf geleitet. Durch diesen gespannten Dampf werden eventuell vorhandene Keime abgetötet.

Beim Rückweg stoppen wir noch bei der Buchu Distillerie wo Skimmelberg sein hochwertiges Buchu Oel produziert.


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Wir beenden die Tour mit einem Tea Tasting im Shop.


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Danach kaufen wir sämtliche Salben und Teesorten. Sandra verrechnet uns aus diesem Grund keine Entry Fees. Uebrigens bietet Skimmelberg für Turis auch ein self catering Farmhouse an.
www.skimmelberg-getaway.co.za/self-catering-accommodation-clanwilliam-guest-farm.php


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Den Weg zurück nach Clanwilliam empfinden wir echt erholsam.


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Bald erreichen wir auch wieder die Hauptstrasse.


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Unsere Freunde haben tatsächlich den ganzen Nachmittag am Pool verbracht. Das Abendessen nehmen wir im restaurant Michael's on Park ein.


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Die Küche ist leider nicht so raffiniert wie bei Reinhold's, ist aber OK.


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Unsere Freunde machen beim Merlot Wein ein entsetztes Gesicht. Dieser ist warm und ungeniessbar.

Morgen geht es weiter nach Paternoster
Teil 4614. Mai 2018
22.02.2018

Nach dem leckeren Fruestueck verlassen wir heute Yellow Aloe. Dieses Guest House koennen wir echt weiterempfehlen. Preis/Leistung stimmt und unser Berner Besitzer ist einfach eine Goldmine.

Erster Stop Richtung Paternoster: Lambert's Bay

Der Ort wurde 1913 gegruendet und nach Sir Robert Lambert benannt, dem Comander der Marinestation in Capetown. Nicht zu versaümen ist der Spaziergang zu Bird's Island.


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Das Nature Reserve liegt ca 100 Meter vom Hafen entfernt und ist über einen Zugang mit dem Festland verbunden.


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Es leben bis zu 25'000 Kaptölpel auf dieser Insel. Direkt an der Brutkolonie ist ein Beobachtungsturm, wo die Seevögel überwacht werden. Vor einigen Jahren gab es Zwischenfälle mit Robben. Sie haben die Vogelkolonie überfallen und über tausende Vögel starben. Die Vogelkolonie verliess dann die kleine Insel und suchte sich einen anderen Brutplatz in der Umgebung aus. Mit Vogelattrappen schaffte man es die Kaptölpel wieder anzusiedeln.

Auf dem Weg zur Insel beobachten wir mehrere Möwen die die Sonne auf ihre Weise geniessen.


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Es ist schon wahnsinnig diese Tölpel zu verfolgen.


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Diese elegante Tiere kommen hier in Südafrika jedes Jahr einmal von Oktober bis Februar für eine längere Brutperiode. Gewöhnlich wird nur ein einziges Ei gelegt; das von beiden Eltern bebrütet wird. Das Brüten selbst geschieht nicht wie bei anderen Vögeln üblich durch das Bedecken mit den Bauchdaunen sondern indem die Tölpel ihre grosse Schwimmfüsse um das Ei legen.
Die Kücken schlüpfen nach etwa 7 Wochen Brutdauer völlig nackt raus.
Dieses Schauspiel gehört zu den Must hier in der Gegend.


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Immer wieder dazwischen machen sich die Möwen mit besondere Posen aufmerksam.


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Fortsetzungfolgt
Teil 4715. Mai 2018
@Schneewie: die Vögelei geht weiter.... 😛

Fortsetzung

Wir können noch einige Terns bewundern.


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Es wurden hier auch Brutplätze für Kormorane errichtet. Leider bleiben die Meisten leer.


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Zum Glück entdecken wir noch einen vollbesetzten Brutplatz.


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Ganz in der Nähe sehen wir noch andere Kormorane. Sie geniessen die Sonne.


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Auf der anderen Seite (Hafenseite), produziert Lamberts Bay Food Pommes Frites und andere hochwertige Kartoffelprodukte für den Verkauf an Grosshändler und QSR Ketten.


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Das Unternehmen wurde 1995 als Projekt für sozialen Verantwortung gegründet um die Arbeitsplatzverluste in der Region auszugleichen. Lamberts Bay Food beschäftigt ca 270 Mitarbeiter und ist der grösste Arbeitgeber an der Westküste nördlich der St Helena Bay. 24'000 Tonnen Kartoffeln werden hier jährlich verarbeitet.
Auf dem Dach der Fabrik versammeln sich immer verschiedene Vögel die für ein Schnäpchen kämpfen.


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Langsam laufen wir zum Hafen zurück


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und trinken einen Café im Isabellas Restaurant, sehr bekannt für seinen Crayfish.


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Danach geht es weiter nach Paternoster. Die Landschaften wechseln mit den Kilometern.


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Wir halten noch in Port Owen Veldriff an. Da haben wir für morgen einen Katamaran gechartert. Wir wollen uns vergewissern dass alles OK ist. Bei Die Vaatjie Restaurant essen wir eine Kleinigkeit.


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Fortsetzung folgt
Teil 4816. Mai 2018
Fortsetzung

Paternoster erreichen wir gegen 15 Uhr. Wir fahren gleich zu unserer Unterkunft La Baleine. Da haben wir ein Studio und ein Haus mit 2 Schlafzimmern gebucht. La Baleine bietet sehr schöne Strandhäuser zur Selbstversorgung an. Die Studios haben leider keinen Meerblick.
www.labaleine.co.za

Man bringt uns gleich zu unseren Unterkünfte. Toni und ich teilen uns das Strandhaus mit Charles und Brigitte. Die 120 m2 sind gut verteilt. Als erstes kommt das grosszügige Wohnzimmer


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dann die gut ausgestattete Küche


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das erste Schlafzimmer mit eigener Dusche und separatem WC


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und unser Schlafzimmer mit Bad und Dusche und WC.


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Die Terrasse lädt zum Grillen und Faulenzen ein.


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Der Ausblick ist einfach der Hammer.


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Wir packen schnell unsere Sachen aus und machen es uns auf der Terrasse gemütlich. Da beobachten wir das Hin und Her am Strand. La vie est belle!


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Fortsetzung folgt
Teil 4917. Mai 2018
Fortsetzung

Später kaufen wir noch Kleinigkeiten im kleinen Supermarkt ein. Da plaudern wir eine Weile mit dem Boss. Er rät uns keinen Crayfish bei den lokalen Fischern zu kaufen oder zu verzehren. Im Meer soll die Crayfish Population wegen illegaler Fischerei stark zurückgegangen sein.
Um 19 Uhr laufen wir bis zum Die Gaaitjie Restaurant.
www.gaaitjie.co.za


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Das Lokal kennen wir schon seit Jahren. Die Einrichtung ist einfach aber komfortabel und die Aussicht unschlagbar.


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Ich habe da einen windgeschützten Tisch reservieren lassen.


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Das Essen im Gross und Ganzem ist nicht schlecht


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aber die Küche, finde ich, hat nachgelassen und die Preise sind gestiegen..... 🙄



23.02.2018

Nach dem Frühstück fahren wir nach Veldriff zum Port Owen.


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Bei Sandpiper Yacht Charters haben wir für den Tag einen Katamaran gemietet. Kostet 2880 ZAR.
www.sandpipercharters.co.za

Das Boot erweist sich als ein Bijou.


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Es gibt 2 Schlafkahütten mit jeweils einem WC.


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Donovan steuert heute das Boot


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und Alan sorgt für das Hissen der Segel und für den Braai. Wir gucken uns das ganze Manöver an.


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Und schon kann die Fahrt losgehen.


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Fortsetzung folgt
Teil 5018. Mai 2018
@Martina: danke für die Blumen! 🙂

Fortsetzung

Auf dem Boot gibt es natürlich auch einen GPS


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und man kann es sich sehr gemütlich machen.


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Um zur Atlantik zu gelangen, müssen wir zuerst einige Kilometer bis zur Flussmündung Berg River navigieren. Auf dem Weg sehen wir am Ufer öfters verschiedene Vogelarten.


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Wir kommen am Laaiplek Hafen vorbei.


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Leider verschwindet die Sonne und der Nebel zieht über uns her.


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Nach einer Weile erscheint die Sonne zum Glück wieder.


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Es ist echt angenehm in der Bucht zu segeln. Man fühlt sich frei. Alan sorgt auch für unser Mittagessen.


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Wir haben Wein mitgebracht. Donovan bietet dazu noch schwungvolle Musik. Die Party kann losgehen. Diese Katamaranfahrt kann ich echt für Entertainment empfehlen. Die Herren essen Boorewurst und Steaks


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und die Damen tanzen auf Michael Jackson Songs. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell. Es wird wieder Zeit umzukehren. Die Flussmündung sieht bei Sonnenschein schon netter aus!


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Fortsetzung folgt
Teil 5121. Mai 2018
Fortsetzung

Der Hafen Laaiplek sieht mit der Sonne viel netter aus!


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Hier gibt es auch eine Fischkonservefabrik.


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Langsam erreichen wir wieder Port Owen.


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Auf dem Weg nach Vredenburg wo wir einige Einkäufe erledigen, passieren wir Salinen.


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Die trockenen Sommer und die geringen Niederschläge der Westküste machen diese Region ideal für die Gewinnung von Salz aus Meerwasser. 1972 errichtete Cerebos südlich von Velddrif eine Fabrik, in der der Fluss Berg ins Meer mündet, um Salz zu produzieren.


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Tausende Tonnen Salz werden jährlich da produziert. Es ist hauptsächlich für den lokalen Markt bestimmt.

Das Abendessen nehmen wir im De See Kat Restaurant ein.


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Das Essen ist nicht schlecht und kostet die Hälfte gegenüber Die Gaaitjie.


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24.02.2018

Heute morgen wollen unsere Freunde nichts unternehmen. Toni und ich beschliessen den West Coast NP allein zu besuchen.


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Eintritt pro Person: 80 ZAR
www.sanparks.org/parks/west_coast/

Der Park erstreckt sich von Yserfontein bis kurz vor Langebaan, auf beiden Seiten der 25km langen Langebaan-Lagune mit ihren endlosen goldenen Stränden und dem azurblauen Wasser.


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Wir halten zuerst beim Aussichtspunkt Seeberg an. Da bekommt man einen tollen Ueberblick auf den südlichen Teil der Lagune.


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Zweiter Stop: der Bird Hide kurz vor dem Geelbeck Visitor's Centre. Da sehen wir einige Flamingos.


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Die Natur hier erinnert mich echt an Irland!


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Fortsetzung folgt
Teil 5222. Mai 2018
Fortsetzung

Unser Hauptziel heute bleibt aber Kraalbaai.


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Da hat man das Gefühl im Paradies gelandet zu sein. Ein absoluter Geheimtip!


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An diesem wunderbaren weissen Sandstrand und dem karibikblauen Wasser kühlen wir uns ab. Hier wird praktisch das ganze Jahr gebadet. Die Wassertemperatur liegt heute bestimmt auf 19 Grad.


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Man kann übrigens hier auch ein Hausboot mieten


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und verschiedene Wassersportarten ausüben.


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Oder einfach die Seele bäumeln lassen und vor sich hingucken.


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Später essen wir eine Kleinigkeit auf der Geelbeck Restaurantterrasse.


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Da sorgen Mitbewohner für "Action".


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Kaum lässt man sie aus den Augen, klauen sie einem etwas auf dem Tisch.


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Danach halten wir noch an einem Bird Hide an. Kurz davor passieren 3 Strausse.


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Am Hide selber tut sich nicht viel.


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Fortsetzung folgt
Teil 5323. Mai 2018
@Reinhard: die Frühaufsteherin ist auch schon wieder da! 😛

@Gabriele: ja der Strand ist einfach der Hammer. 😎

Fortsetzung

Der Wind bläst jetzt wie verrückt. Wir entscheiden uns noch einen Stop an der Shark Bay einzulegen.


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Shark Bay befindet sich im südlichen Seitenarm der Lagune und ist trotz weitem Anmarsch und null Infrastruktur, inzwischen für Kitesurfer sehr populär.


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Der Ort liegt vor dem West Coast NP Gate, von Langebaan kommend. Man braucht also keinen Eintritt da zu bezahlen. 2 Kilometer Stehbereich bieten optimale Lernbedingungen und das türkisblaue Wasser einen Hauch von Karibik. Sharky sind hier übrigens nur die unmgefährlichen kleinen Sandhaie, die hier ihr Bäuchlein im warmen Sand wärmen.


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Für Kitesurf Freaks, hier einige Infos:
Beste Reisezeit für diesen Spot: Mitte Oktober bis Mitte April.
In diesen Monaten bläst der Wind sideshore von links im Schnitt um die 80% pro Monat.
Der Wind setzt gegen 10 Uhr langsam ein und steigert sich bis ca 15 Uhr. Zwischen 15 Uhr und 17 Uhr bläst er dann am stärksten mit 25 bis 35 Knoten.
Es tut echt Spass den Kitesurfer zuzuschauen.


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Danach besuchen wir noch den zweiten Kitesurf Spot. Er liegt am Pearly's Beach in Langebaan.


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Gegen 16 Uhr geht es dann wieder zurück nach Paternoster. Unsere Freunde haben praktisch den ganzen Tag auf der Terrasse verbracht.


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Bald wird es auch Zeit für das Apéro. Bei einem Glas Chardonnay geniessen wir diese tolle Aussicht. La vie est belle.


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Das Abendessen nehmen wir wieder im De See Kat Restaurant ein.


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Wir bestellen uns Sushis und Muscheln. Miam miam.


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Morgen ist leider unser letzte Tag hier in Paternoster.
Teil 5424. Mai 2018
25.02.2018

Heute morgen fängt der Tag wieder super an. Die Sonne scheint, la vie est belle!


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Unsere Freunde haben immer noch keine Lust einen Ausflug mit uns zu unternehmen. Sie wollen in Paternoster bleiben. Brigitte möchte aber mit uns kommen und unbedingt im Meer baden. Wir beschliessen sie nach Shark Bay mitzunehmen.


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Am morgen ist nicht viel los. Den Strand haben wir für uns praktisch ganz allein. Brigitte ist ganz happy. So einen tollen Strand hatte sich nicht erwartet.


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Anschliessend wollen wir Saldanha besuchen. Auf die Fahrt dorthin passieren wir die grosse ArcelorMital Steel Fabrik. Wie hässlich!


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Saldanha dient derzeit als einziges Trainingszentrum für die südafrikanische Marine und hat sich im Laufe der Zeit zu einem beliebten Reiseziel der Touristen entwickelt. Das Betreten des Hafen gehört echt nicht zum einem Highlight. Da werden Sanierungsarbeiten auf ausländische Schiffe durchgeführt. Es stinkt wahnsinnig.....


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Den Hafen selber finden wir nicht besonders romantisch.


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Zum Glück gibt es das Hafenrestaurant mit Blick auf die Segelboote.


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Da essen wir einen sehr guten Hake Fisch mit Pommes und salat.


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Danach geht es wieder nach Paternoster. Wir halten noch im Die Winkel Op Shop an. Da drin kaufen wir noch einige Souvenirs.


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Wir wollen anschliessend noch einen Tisch im Noisy Oyster reservieren. Ist aber alles für heute Abend ausgebucht.....


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Und so enden wir auf unserer "La Baleine" Terrassse und geniessen zum letzten Mal diese tolle Aussicht.


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Unsere Freunde haben heute Abend für uns gekocht. Es gibt Avocado/Tomaten Salat und Spaghettis à la Carbonara.

Morgen geht es leider wieder zurück nach Kapstadt. 😵
Teil 5525. Mai 2018
@Caro: leider das Letzte! 😎

@Reinhard: Nachtschicht...... 🙂


26.02.2018

Heute morgen sind wir alle muffig. Keiner hat Lust schon nach Hause zu fliegen. Um 9 Uhr verstauen wir das ganze Gepäck ins Auto und verabschieden uns von Paternoster. Hier hätten wir es noch einige Tage ausgehalten! 😄

Wir fahren den direkten Weg zur Kapstadt Waterfront. Dazu benötigen wir gute 21/2 Stunden bis wir unseren Wagen im Breakwater Parking abstellen können.

Seit die "Victoria & Alfred Waterfront" Anfang der 90er Jahre zur Touristenattraktion number one avancierte, haben sich viele Einheimische in die Innenstadt zurückgezogen. Ihnen wurde das Treiben im ehemaligen Hafengebiet zu touristisch und crowded. Hier einen Plan von der Waterfront.


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Die Waterfront ist eine der erfolgreichen Investitionen Südafrikas. Kein Ort im Lande wird von mehr Menschen aufgesucht. Pro Jahr sind es um die 30 Millionen. Man kommt zum Schauen, Einkaufen und Essen.


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Ich habe da meine Stammgeschäfte wo ich immer Souvenirs und Geschenke kaufe. Momentan gibt es auch überall Sommerschlussverkauf. Das Geld fliest...... 😗


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Hier hat man manchmal auch das Gefühl in den USA zu sein!


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Es werden viele Aktivitäten hier angeboten: Robben Island, diverse Bootsfahrten....usw


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Man sorgt auch im Hafen für Sauberkeit.


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Das Mittagessen nehmen wir beim Italiener San Marco ein. Miam Miam.


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Später geben wir unseren Wagen bei Europcar am Flughafen ab. Die Uebergabe vergeht zügig und ohne Problem. Es dauert nicht lange und wir steigen in die Lufthansa Maschine nach Frankfurt ein. Adios Kapstadt!
Und so ist die Reise schon vorbei.......



Ich möchte mich bei allen Mitlesern recht herzlich bedanken. Wenn ich dem Einen oder Anderen einen hilfreichen Tip geben konnte, dann bin ich wirklich happy! 🙂
Ich wünsche euch allen ein nettes Wochenende.

Bis Bald
Annick

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