Reisebericht

The Garden Road ein bisschen anders

von ANNICK · begonnen 11. März 2018 · 55 Teile

Teil 2105. Apr. 2018
Fortsetzung

Am Abend fahren wir wieder nach Keukerboom wo wir bei Enrico den Tisch reserviert haben. www.enricorestaurant.co.za
Die frische Seezunge mit Reis zu 150 ZAR kann ich bestens empfehlen. Dazu einen Spier Chardonnay (125 ZAR). Die Weinkarte finde ich übrigens sehr originel


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sowie die Kühlbox.


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11.02.2018

Heute morgen müssen wir leider Lily Pond verlassen. Nach dem Kofferpacken spazieren wir ein letztes Mal in der schönen Gartenanlage.


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Schade dass das Wetter mies war denn die Poolanlage ist echt der Hammer.


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Das Frühstück findet heute auf der Terrasse statt. Die Luft ist wärmer und die Sonne scheint kommen zu wollen.


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FAZIT: Lily Pond können wir echt weiter empfehlen. Die Standard Zimmer reichen und haben eine bessere Aussicht. Toller Service, tolle Küche, nette Gastgeber. Nichts zu meckern.

45 Minuten später erreichen wir Knysna und begeben uns zu den "The Heads". Die Sonne zeigt sich inzwischen von seiner schönsten Seite.
Die Knysna Heads sind 2 riesige Sandsteinsäulen, die Seite an Seite an der Mündung der Knysna Lagune stehen, wo der Ozean auf das Meer trifft. Die Köpfe bilden einen Kanal durch den das wütende Meer rast. Wir schauen einem Katamaran zu. Er versucht ins offene Meer zu gelangen.


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Er muss aber umkehren, zu gefährlich. Von den verschiedenen Aussichtspunkten bekommt man eine spektakuläre Aussicht.


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Danach besuchen wir Leisure Island


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und den Yachthafen von Knysna.


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Fortsetzung folgt
Teil 2206. Apr. 2018
Fortsetzung

Inzwischen ist es auch schon 13 Uhr. Wir beschliessen auf dieser Picknick site unser Hunger zu stillen.


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Danach fahren wir zur nächsten Lodge: die Pumula. www.pumulalodge.co.za . Sie liegt zwischen der Stadt Knysna und The Heads, unweit vom Golfplatz. Da haben wir für eine Nacht 3 Doppelzimmer gebucht. Preis pro Zimmer in B&B 1120 ZAR. Die Zimmer sind zweckmässig eingerichtet und offerieren einen Ventilator, Haartrockner, Safe, Fernseher, Wifi...usw


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Die gemütliche Terrasse mit Stühlen und Tisch gibt auf den Garten.


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Das Badezimmer ist zwar klein aber fein. Alles picobello sauber.


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Im Flur draussen gibt es für die Gäste einen Kühlschrank mit Freezer.


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Wir packen nur das Nötigste aus und laufen danach zum Garten.


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Das Schwimmbad kann sich sehen lassen und das Wasser lädt echt zum Schwimmen ein.


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Anschliessend fahren wir nach Brenton on Sea und geniessen einen netten Spaziergang am Strand. Ich mag diesen Ort.


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Im Wasser gibt es nicht viele Wasserratten...


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Mein Lieblingsrestaurant, Pembreys Bistro (www.pembreys.co.za), ist leider heute geschlossen. Schade, denn dieses Restaurant bleibt ein Muss wenn man in Knysna übernachtet.
Und so enden wir zum Nachtessen im Chatters Bistro, www.chattersbistro.co.za

Die schmackhaften Pizzas hier machen den Ort sehr beliebt.

Morgen geht es weiter nach Oudtshoorn.
Teil 2307. Apr. 2018
12.02.2018

Der Frühstücksraum befindet sich auf der zweiten Etage


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neben dem Salon für die Gäste.


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Das Frühstück ist reichhaltig. Nur schade dass die Konfitüren auf billig gekauften Portionen bestehen. Der Besitzer ist auch ein Vogelfan. Jeden Morgen füttert er sie. Sie kommen sogar auf seine Hand.


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Um 9.30 geht es weiter Richtung Oudtshoorn. Diese Stadt mit seinen 60'000 Einwohner liegt in einer traumhaften Umgebung, zwischen den Swartbergen im Norden und den Outeniqua Mountains im Süden.


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Um die Jahrhundertwende fand Oudtshoorn durch die Federmode seinen wirtschaftlichen Höhepunkt. In der ganzen Welt waren Hüte oder Umhänge aus Straussenfedern sehr modern. Nachdem die Mode mit Straussefedern verblasste, fand die wirtschaftliche Glanzeit in Oudtshoorn ihr Ende. Heutzutage hat der Strauss wieder mehr an Bedeutung gewonnen. Augenmerk sind die Haut und die Federn. Aus der Haut werden Taschen, Schuhe und andere Gegenstände hergestellt.
Wir spazieren ein bisschen in der Stadt herum.

Zweiter Stop ist die Cango Ostrich Farm. www.cangoostrich.co.za


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Da war ich schon einmal vor einigen Jahren. Sie liegt 14 Kilometer ausserhalb von Oudtshoorn, an der Hauptstrasse Richtung Cango Caves. Das Innere des Gebäudes wurde renoviert. Die Entry Fees kosten 110 ZAR pro Person. Da wir zu 6 sind bezahlen wir aber nur 85 ZAR.
Die Tour dauert 45 Minuten. Wir erfahren mehr über die Kücken


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und die Eier.


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Die verschiedene Gehege sind in Altersgruppen verteilt.


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Die Straussefinger sehen schon etwas kommisch aus!


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Was ich super finde: es gibt kein Reiten mehr auf diese Vögel. Dafür bekommt man jetzt eine Nackenmassage.


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I love ostriches, not only in my plate.


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Fortsetzung folgt
Teil 2409. Apr. 2018
Fortsetzung

Das Mittagessen nehmen wir im Restaurant von Cango Ostrich Farm ein. Das Straussecarpaccio schmeckt fabelhaft. Danach fahren wir zum Die Fonteine Guest House wo wir für 2 Nächte gebucht haben. www.diefonteine.co.za
Es liegt nur 700 Meter von der Cango Ostrich Farm entfernt.
Inzwischen wird es sehr warm bei 35 Grad!

Das Die Fonteine Guest House gefällt uns auf Anhieb. Die klimatisierten Zimmer sind zwar klein


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aber mit viel Liebe eingerichtet. Man findet gratis Kaffee und Teezubehör sowie Sherry und gutes Wifi.


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Fasst jedes Badezimmer verfügt über eine besondere Badewanne und eine Dusche.


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Es gibt auch immer eine kleine Terrasse vor den Zimmern.


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Preis pro Zimmer in B&B: 1100 ZAR

Von Garten aus bekommt man einen tollen Blick auf die Schoemanshoek Valley und die Swartberg Mountains. Hier kann man sich echt die Seele bäumeln lassen.


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Der Pool sieht schon etwas kommisch aus. Tut aber gut bei dieser Hitze. Das Wasser ist sauber.


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Die Eigentümer erweisen sich auch als eine Perle. Das Abendessen nehmen wir im Guest House ein. Kostet pro Person 220 ZAR


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Wir bekommen als Vorspeise eine hausgemachte Tomatensuppe, dann Straussefilet mit Gemüse und einen gemischten Salat. Als Nachspeise gibt es Milktart. Miam Miam, ein Geschenk Gottes!


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Die Weine kommen von der Karusa Kellerei die 200 Meter entfernt ist. Ein Besuch dort hin lohnt sich. www.karusa.co.za


13.02.2018

Ach du meine Güte, hier gibt es das beste Frühstück auf dieser Reise! Der Orangensafgt ist frischgepresst.


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Das kleine Buffet lässt keine Wünsche offen.


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Die hausgemachten Konfitüren sind einfach lecker sowie die verschiedene Brotarten.


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Heute können wir nicht auf der tollen Terrasse frühstücken da es ein bisschen frisch und windig ist.


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Fortsetzung folgt
Teil 2510. Apr. 2018
Fortsetzung

Um 9 Uhr verlassen wir Die Fonteine Guest House.

40 Minuten spaeter erreichen wir Cango Caves. Sie gehoeren zu den groessten und ausgedehnsteten Tropfsteinhoehlensystemen der Welt. www.cango-caves.co.za


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Es handelt sich um ein rund 5 Kilometer langes, unterirdisches Kammernsystem, dass schon vor Uhrzeiten genutzt wurde. Besucher werden jeweils zur vollen Stunde in Gruppen durch das System gefuehrt. Fuer die Oeffentlichkeit sind zur Zeit nur 1200 Meter von Cango 1 zugaenglich. Die restlichen 4000 Meter von Cango 2 und 3 bleiben zum Schutz der empfindlichen Tropfsteingebilde geschlossen.
Unsere 60 minuetige Heritage Tour kostet 110 ZAR pro Person. Sie bringt uns auf einer etwa 600 Meter langen Hoehlenrunde. Wir beginnen mit dem Van-Zyl's Hall mit rund 90 Metern Laenge, 50 Meter Breite und bis zu 18 Metern Hoehe. Sie ist die groesste zugaengliche Halle der Cango Caves.


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Stalagmiten und Stalaktiten von eindruecklicher Groesse begeistern uns.


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Unser Guide erklaert uns dass diese Halle frueher der oberen Gesellschaft von Oudtshoorn als Konzertsaal gedient haben soll. Die stets angenehm kuehlen 18 Grad Celsius Lufttemperatur geniessen wir da unten.

Diese Tour gehoert zu den Muss hier in Oudtshoorn. Danach geht es gleich weiter Richtung Prince Albert via Swartberg Pass. Der Swartberg Pass gehoert zu den spektakulaersten Passstrassen der Welt. In steilen Zick Zacks und ploetzlichen Serpentinen schlaengelt sich eine unbefestigte Strasse zum Gipfel.


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Die Aussicht von da oben bleibt ein Erlebnis.


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Nach dem Pass kommen wir an einigen Baustellen vorbei. Da merkt man schon echt wie diese Piste zerstoert war.


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Wir machen noch einige Fotostops


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und erreichen Prince Albert zum Mittagessen.

Fortsetzung folgt
Teil 2612. Apr. 2018
@Kordula; der Swartberg Pass ist offen. Es gibt noch einige Bauarbeiten auf der Strecke.

@Karin: leider weiss ich nicht wofuer der Ring in der Nase gut ist. Dieser Strauss war der Einzige mit einem Ring.

@Bayern Schorsch: leider war damals das Ostrichreiten ein Highlight auf dieser Tour!


Fortsetzung

Wir parken vor dem Lazy Lizard. www.lazylizardprincealbert.co.za
Einst war es ein Busterminal, heute handelt es sich um ein Internetcafé, ein Restaurant und ein Touristen-Hotspot.


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Das einfache Essen ist bei den Einheimischen und Stammgaesten fuer sein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhaeltnis und seine hervorragende Qualitaet bekannt. Ich bestelle eine hausgemachte Tomatensuppe mit dem Koerbchen Hausbrot. Miam Miam. Toni und die Freunde entscheiden sich fuer den Lachssalat. Lecker!


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Der Curio Shop bietet auch allerlei an.


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In der kleinen Stadt findet man viele besondere Shops. Sie nehmen uns etliche Jahren in die Vergangenheit zurueck.


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Danach geht es weiter Richtung Rust. Wir werden wieder mit schoenen Landschaften verwoehnt.


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Da es heute besonders sehr heiss ist, entscheiden wir in Meiringspoort anzuhalten.



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Da erfrischen wir uns im Naturpool. Er ist 9 Meter tief. Es tut echt gut.


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Anschliessend fahren wir zum Die Fonteine Guest House zurueck.


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Das Nachtessen erweist sich wieder sehr lecker. Es gibt Tomatensalat mit Mozarella, Bobotie sowie Lahm und Strauss vom Grill


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Kaese und Cheesecake.


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Dazu eine Flasche Karusa Rotwein.


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Dieses Guest House werden wir sehr vermissen. Morgen geht es weiter nach Robertson.
Teil 2713. Apr. 2018
@Gabriele: jetzt weiss du Bescheid für das nächste Mal! 🙂

14.02.2018

Nach dem schmackhaften Frühstück müssen wir uns leider von Die Fonteine Guesthouse verabschieden.


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FAZIT: das beste Preis/Leistungs Verhältnis auf dieser Reise. Auch das beste Frühstück. Sehr gute Küche am Abend.

Wir fahren die renommierte "Route 62" Richtung Montagu. Sie schlängelt sich durch reizvolle Landschaften.


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Erster Stop in Barrydale wo wir einen Expresso im Klassikaroo bestellen. Wir besuchen auch daneben das "Hand Weaver's" Atelier.


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Zweiter Stop ist Capedry in Montagu.


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Das Farmstall bietet dem Publikum eine Auswahl an köstlichen Trockenobst und Nussprodukten zu Grosshandelspreisen.


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Da gibt es auch ein Restaurant wo wir eine Kleinigkeit essen.

Gegen 14.30 erreichen wir das Ballinderry Guest House in Robertson.


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Wir lieben diesen Ort. Leider können wir nur eine Nacht bleiben. Luc und Hilde, die belgischen Besitzer, erkennen uns sofort. Sie offerieren uns einen Welcome Drink im Salon.


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Danach begleitet uns Luc zu den Zimmern. Unsere Gartensuite gibt direkt auf das Schwimmbad mit Garten.


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Sie ist geräumig


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mit Aircon, Safe, Minibar, Wifi und zusätzlichen Sitzbereich.


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Das Badezimmer mit Handtuchheizung gefällt uns sehr. Das Ganze in "Fusion" Style.


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Preis pro Nacht in B&B: 1740 ZAR
Es gibt auch billigere Zimmer
www.ballinderryguesthouse.com

Wir packen nur das Nötigste aus und begeben uns sofort zur Robertson Winery.
www.robertsonwinery.co.za
Da geniessen wir ein ordentliches Winetasting. Wenn man Weinflaschen kauft wird es kostenlos. Da besorge ich mir immer meinen Lieblingschardonnay: Fat Bastard !

Den Weg zum Guest House zürück fahren wir ganz happy. Der Abend endet im Restaurant vom Ballinderry.


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Hilde hat ein spezielles Menu zum Valentinstag vorbereitet. Sie kocht sehr gerne. Es gibt:
Beef Carpaccio
Caille farcie mit Lauchpuree und Champignons
Früchtesorbet.


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Für uns Franzosen, la Crème de la Crème! Das Menu kostet 350 ZAR pro Nase. Ist es Wert!

Morgen geht es weiter nach Simon's Town.
Teil 2816. Apr. 2018
15.02.2018

Das Frühstück heute morgen kann sich auch sehen lassen. Es gibt Croissants und sogar ein Glas Sekt! Miam Miam.


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Da wird man gleich für den ganzen Tag fitt. Gegen 9.30 verlassen wir Robertson.

Der Verkehr Richtung Capetown wird immer intensiver. Auf einmal bleiben wir für eine Weile im Stau stecken. Table Mountain erreichen wir erst gegen Mittag.


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Und da mamamia sind wir nicht allein......
www.tablemountain.net

Wir finden mitr Mühe einen Parkplatz und müssen ein schönes Stück laufen.


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Wenigstens hat man da Zeit sich genauer umzuschauen.


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Am Fahrkartenschalter steht man Schlange.. Wir gucken das Hin und Her der Seilbahnen.


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Ein Fotograph steht auch da um unser Portrait zu schiessen. Wir brauchen 45 Minuten bis wir endlich hoch können. Preis pro Person für ein Return Ticket: 293 ZAR.


Die Aussicht in der Seilbahn ist schon fantastisch.


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Von der Bergstation, die sich auf etwa 1000m Höhe befindet, gelangt man in etwa 30 Minuten zum Maclear's Beacon, der höchsten Erhebung des Tafelmassives. In unmittelbarer Nähe der Bergstation wurden, im Zuge der Sanierung der Seilbahn, an den interessanten Aussichtspunkten befestigte und gesicherte Terrassen errichtet. Der Blick von da oben ist atemberaubend.


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Man kann auch hochklettern.


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Einige Vögel sind schon fresch. Die rhoffen sich etwas Essbares.


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Da oben herum zuspazieren macht Spass bei diesem schönen Wetter.


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Wir können auch noch einige Rock Dassies beobachten.


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Fortsetzung folgt
Teil 2917. Apr. 2018
@Schneewie: wer weiss? Ich gönne es dir auf jeden Fall denn dieser Ort ist echt der Hammer!

Fortsetzung

Wir geniessen noch eine Weile die wunderschöne Aussicht.


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Dann geht es mit der Seilbahn wieder runter.


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Wir machen noch einen Abstecher beim Fotograf. Für 250 ZAR bekommt jedes Ehepaar eine nette Fotomontage mit verschiedene Hintergründe. Hier ein Exemplar. Habe es fotografiert!


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Dann fahren wir Richtung Simon's Town. Wir nehmen natürlich den berühmten Chapman's Peak Drive.
www.chapmanspeakdrive.co.za
Maut kostet 45 ZAR
Er wurde zwischen 1915 und 1922 gebaut und verbindet damit Houtbay und Noordhoek. Diese 150m über dem Meer und 450m unter dem Gipfel liegende, 10km lange Strecke gehört bestimmt zu den schönsten Küstenstrassen der Welt. Einige Haltebuchten bieten sich an für Fotos und Geniesserstopps.


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Der 6 kilometer lange Sandstrand von Noordhoek bleibt ein Genuss für die Augen.


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Gegen 16 Uhr erreichen wir unsere nächste Unterkunft für 2 Nächte: Simon's Town Guest House
www.simonstownguesthouse.co.za


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Amanda heisst uns herzlich Willkommen und bringt uns zu den Zimmern. Wir bekommen die Corner Suite Mafunyane. Sie ist geräumig und hell.


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Es gibt da Aircon, Haartrockner, Safe, Café/Tea Station, Minibar und gutes Wifi. Preis für die Suite in B&B 1700 ZAR. Das Zimmer bietet auch eine spektakuläre Aussicht über die False Bay.


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Das Einzige das uns alle stören wird ist der Wassermangel. Man duscht in einem Becken. Für den Ersten kein Problem. Der Zweite profitiert dann von der Brühe vom Anderen.....


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Am nächsten Tag wird die Brühe vom Zimmermädchen in Eimer geschüttet und für das Klo benutzt.


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Wir packen unsere Koffer aus und fahren in das hübsche Städchen dass kolonialen Charme ausstrahlt. Am Hafen sorgen Vögel und nette Cafés für gute Unterhaltung.


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Das Abendessen nehmen wir im "Le Saveur" ein. Leider Nothing to write home about......

Morgen nehmen wir an eine Pelagic Tour teil.
Teil 3018. Apr. 2018
16.02.2018

Heute morgen wirkt die Atmosphäre vom Zimmer aus schon besonders.


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Da das Frühstück erst um 7.30 serviert wird hat uns Amanda einen Korb mit Cafékanne vor die Tür gestellt. Punkt um 7 Uhr sind wir vor dem False Bay Yachtklub in Simon's Town.


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Der Yachthafen ist einer von nur 2 Marinas im Western Cape, die den Status "Blaue Flagge" bekommen haben. Die Blaue Flagge weist darauf hin, dass die Marina sauber und sicher ist.


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Da erwarten uns schon Alwin der Vogelspezialist und Jason der heutige Skipper. Sie gehören zum Unternehmen Capetown Pelagics.
www.capetownpelagics.com
Unsere Tour kostet 2950 ZAR pro Person. Wir haben aber dafür das Boot mit Crew nur für uns allein.
Hier das Boot.


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Am Hafen ist schon allerhand los.


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Fischen wird hier gross geschrieben.


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Ein Graureiher beobachtet das Geschehen.


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Wir fahren langsam aus dem Hafen. Die Sonne scheint und das Wasser ist ruhig.


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Jason informiert sich über Funk ob ein Fischkutter sich in der Nähe befindet. Der Einzige der sich meldet ist 20 KIlometer entfernt. Jason hat keine Wahl. Er nimmt Kurs auf ihn. Unterwegs sehen wir Kormoran Kolonien.


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Wir passieren den Cape Point Leuchtturm.


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Die See wird immer unruhiger. Unsere Freunde haben alle eine Tablette gegen Seekrankheit geschluckt. Wir nicht.... Später spielt auch noch das Wetter verrückt. Dunkle Wolken ziehen auf uns zu und es fängt an zu regnen.


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Einige Vögel lassen sich aber nicht stören.


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Unsere Freunde sind inzwischen alle Seekrank und klagen über Rückenschmerzen. Sie wollen nur Eines: so schnell wie möglich zurück zum Hafen..... Das Boot, muss ich sagen, hopst auf die Wellen und wenn man Rückenprobleme hat ist diese Aktivität nicht gerade geeignet. Toni und ich sind echt enttäuscht. Wir wollten so gerne einen Fischkutter auf Hochsee erleben. Freunde von uns haben darüber erzählt. Muss ein echtes Highlight sein. Da schwimmen allerhand grosse Fische hinterher und man kann auch viele Seevögel beobachten.

Jason scheint verärgert zu sein. Er nimmt aber sofort wieder Kurs auf Simon's Town.


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Manchmal sind die Wellen schon beeindruckend.


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Fortsetzung folgt
Teil 3119. Apr. 2018
Fortsetzung

Unsere Freunde sind ganz erleichtert als sie die Küste wieder erblicken. Wir stoppen noch bei einer Robbenkolonie


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und fahren danach zum Hafen zurück. In Simon's Town ist es jetzt bedeckt.


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Wir kehren zur Lodge zurück.


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Unsere Freunde ziehen sich in ihren Zimmer zurück. Wir wollen noch laufen. Vom Fenster aus kann ich diesen wunderschönen Vogel bewundern. Ein Baumhopf?


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Wir marschieren anschliessend zum Glencairn Strand und erreichen ihn 5 Minuten später. Die Sonne zeigt sich auch wieder.


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2 Ibisse spazieren da herum und suchen nach etwas Essbarem.


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Später kehren wir in das Guest House zurück. Unsere Freunde spielen im Gästesalon Karten.


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Sie sehen erholt aus und reden schon über das Abendessen..... Am Abend faulenzen wir ein bisschen am Hafen herum und enden im Lighthouse Café.
www.thelighthousecafe.co.za/about.html

Dieses Lokal können wir bestens weiter empfehlen. Nette Besitzer, sehr gute Küche, tolle Weinkarte und vernünftige Preise!


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Humor wird hier auch grossgeschrieben.


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Man fühl sich echt wohl hier. Morgen geht es weiter nach Stellenbosch via Cape of Good Hope.
Teil 3220. Apr. 2018
17.02.2018

Um 8 Uhr gibt es Frühstück. Hier der Frühstücksraum.


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Nach dem Packen gucke ich das letzte Mal aus dem Fenster. Dieser Ausblick werde ich nicht vergessen.


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Danach machen wir uns auf den Weg nach Cape of Good Hope. Vor dem Gate steht schon eine riesen Autoschlange. Wartezeit 25 Minuten.
www.capepoint.co.za


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Erster Stop ist Buffel's Bay, ein beliebter Braai und Picknickplatz. Der Tidal Pool müssen unsere Freunde gleich ausprobieren.


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Den Strand finden wir wunderschön gelegen. Das Wasser ist uns aber viel zu kalt.


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Man findet Muscheln


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verschiedene Vogelarten.


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Dieser Möwe schaue ich einen Augenblick zu. Sie hat einen toten Kormoran gefunden und frisst ihn mit grossem Appetit auf.


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Anschliessend fahren wir nach Cape Point. Auf der Strasse sehen wir öfters Baboons.


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Neben dem Info Center führt dort ein befestigter steiler Weg hinauf zum Historischen Leuchtturm. Alternativ kann man auch mit dem "Flying Dutchman" hinauf. Kostet 70 ZAR hin und zurück.


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Fortsetzung folgt
Teil 3323. Apr. 2018
Fortsetzung

Die Aussicht vom Leuchtturm aus ist schon der Hammer!


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Später geht es Richtung Cape of Good Hope. Der Blick auf das Meer ist eine echte Freude für die Augen.


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Leider liegt die Wassertemperatur nur auf 17 Grad.....


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Das obligatorische Foto wird noch abgeschossen.


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Und schon fahren wir zurück zum Boulder's Beach.


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Er erhielt seinen Namen aufgrund der grossen, abgerundeten Granitfelsen, die der Verwitterung des Meeres besser standgehalten haben als die ehemals überlagernden Sandsteinformationen des Tafelbergmassivs.
Zwischen den Granitblöcken laden 2 schöne Strände ein die aber heute schon ziemlich überlaufen sind.


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Boulder's Beach gehört zu den wenigen Orten auf der Welt, wo man den afrikanischen Pinguinen sehr nahe kommt.


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Der Afrikanische Pinguin trägt den Spitznamen "Eule des Meeres" da er nachts im Wasser genau so gut sehen kann wie tagsüber. Die Beine benutzt er beim Schwimmen zum Steuern, während ihre kurzen Flügel bei der Fortbewegung im Wasser als Propeller eingesetzt werden.


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Eintritt pro Person: 75 ZAR

Die Beobachtung der Pinguine wird durch hölzerne Stege vereinfacht. Es macht Spass ihnen zuzuschauen!


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Der Rosa Billen-artigen Fleck der sich vom Schnabel zu den Augen und darum herum entlang zieht gehört zu seinem Merkmal.


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Nach den Pinguinen essen wir einen ausgezeichneten Salat auf der Terrasse der Boulder's Beach Lodge. Miam Miam!
www.bouldersbeachlodge.com


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Fortsetzung folgt
Teil 3424. Apr. 2018
Fortsetzung

Danach machen wir noch einen kleinen Abstecher nach Muizenberg. Das Wahrzeichen von Muizenberg sind die bunten Holzhäuser die überall entlang des 32km langen Strand zu finden sind. Sie werden als Umkleidekabinen genutzt und sind beliebte Fotomotive.


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Das Wasser der False Bay ist viel wärmer als an der Atlantikseite, daher ist Muizenberg auch ein beliebter Badeort.


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Ein Hochzeitspaar hat sich dieses Plätzchen ausgesucht um diesen Tag zu verewigen. Sieht es nicht köstlich aus?


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Gegen 16 Uhr erreichen wir die Kleinbosch Lodge wo wir für 2 Nächte gebucht haben.
www.kleinboschlodge.co.za
Sie liegt auf einem grossen Ackerland, vor der berühmten Stellenbosch Weinstrasse und wird vom Besitzer Hans mit Begeisterung, Sorgfalt und Liebe geführt.
Bernard und die zweite Annick bekommen Zimmer 2 direkt am Pool. Wir 4 logieren im Selbstversorger Cottage 2 abseits vom Rummel.
Vor dem Cottage gibt es eine grosse Terrasse,


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Das Cottage verfügt über 2 Schlafzimmer. Ein geräumiges mit Aircon


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ein kleineres ohne Aircon und Ventilator.


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Das Wohnzimmer bietet viel Platz


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und die Küche ist praktisch eingerichtet.


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Da Das Badezimmer mit Wanne und Dusche.


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Das Klo entdeckt man hinter der Dusche.


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Das self catering Cottage kostet 2080 ZAR (ohne Frühstück) pro Nacht und das De Luxe Zimmer 1880 ZAR in B&B. Die Zimmer am Pool sehen echt hübsch aus. Unser Cottage könnte einen Facelifting gebrauchen.

Fortsetzung folgt.
Teil 3525. Apr. 2018
@Carsten und Marie: schön dass ich weiter dabei seid! 🙂

Fortsetzung

Hier befindet sich der Eingang zu dem Hauptgebäude und den Zimmern am Pool.


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Das Schwimmbad wird gerade gereinigt und sieht nicht sehr einladend aus.


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Den Blick auf die Umgebung geniesst man echt.


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Gegen 18 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Delaire Graaf Estate. Sie gehört ohne Zweifel zu den erlesensten Weingüter in den Winelands, mit Blick auf die Berge.


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Eine Allée führt uns zum Hauptgebäude.


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Um uns Weinberge. Einfach herrlich!


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Das Tor kann sich auch sehen lassen.


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Dieses Mal essen wir nicht im Delaire Graff Restaurant sondern im Indochine.
www.delaire.co.za/dining/indochine


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Wir wollen heute Abend exquisit asiatisch essen!

Ein netter Tisch erwartet uns.


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Dieser Kronleuchter ist hier sehr beliebt. Ueber 1000 Schwalben sollen ihn gestalten.


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Das Essen fängt mit einem Amuse-bouche an.


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Dann gibt es verschiedene Springrolls und Bällchen. Miam Miam...


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Als Hauptspeise nehmen wir alle Line Fish mit Thai Reis. Das Ganze mit vielen Gewürzen ohne scharf zu sein. Man fühlt sich nach Vietnam abtransportiert.....
Wir trinken tatsächlich 3 Weinflaschen.....
Die Nachspeise schmeckt auch lecker.


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Zu 6 bezahlen wir insgesamt 3700 ZAR. Ist es Wert! La crème de la Crème.

Morgen wird es noch kulinarischer.....
Teil 3626. Apr. 2018
18.02.2018

Heute morgen sieht der Pool schon besser aus!


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Ein gemeinsamer Frühstückstisch wurde für die Gäste vorbereitet.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen. Miam miam!


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Um 9.30 fahren wir in die Stadt. Zuerst nehmen wir ein wenig am Gottesdienst teil.


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Schade dass er in Afrikaans gehalten wird. Wir bekommen praktisch nichts mit. Es ist aber sehr interessant zu beobachten wie die Einheimische ihr Glauben äussern.
Danach spazieren wir im Zentrum herum.


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Am Sonntag sind hier die Geschäfte geöffnet. Da es momentan Sommerschlussverkauf gibt, verwenden unsere Freunde heute mehrmals die Visakarte.


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Beim Oom Samie se Winkel Souvenirladen treffe ich wieder meine Maskotte.


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Der Laden ist hier eine Institution. Man findet da handgefertigte Strohbesen, Kleidung, Obst, Gemüse und sogar Kunsthandwerk.


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Anschliessend trinken wir einen Cappuccino der mit viele Details serviert wird.


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Fortsetzung folgt
Teil 3727. Apr. 2018
Fortsetzung

Es wird Zeit nach Clos Malverne zu fahren. Die Weinberge (27 Hektar) liegen auf den sanften Hängen vom Devon Tal. Das Mikroklima da sorgt für die Qualität der Trauben, die in dieser ruhigen Umgebung angebaut werden.
Clos Malverne ist eine Familienangelegenheit. Seymour und seine Frau Sophia haben viel Zeit und Mühe darauf verwendet den internationalen Markt für Clos Malverne zu entwickeln.

Das Tor sieht schon vielversprechend aus.


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Wir haben vor einem Monat per Internet einen Tisch reservieren lassen. Er sieht echt toll aus.


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Die Aussicht von da aus ist einfach herrlich!


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Alle Gäste die hier anwesend sind, kommen für das Food and Wine Pairing Menu zu 478 ZAR pro Person.
www.closmalverne.co.za/wp-content/uploads/2018/04/Pairing-menu-Autumn-2018.pdf


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Bis Heute habe ich nirgendwo anders zu diesem Preis so ein leckeres Essen, so gute Weine, so ein toller Service, so eine wunderbare Aussicht bekommen! 😎 Gehört einfach zu den MUST TO DO.

Wir wollen mit einem Winetasting beginnen. Brendon, unsere Bedienung, erklärt uns es sei nicht nötig da wir genügend Wein trinken werden. Zum Glück befolgen wir seinen Ratschlag.
Kaum sitzen wir, haben wir schon ein volles Glas Sauvignon Blanc Brut.


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Dann kommt auch schon die Mise en Bouche.


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Die verschiedene Vorspeisen schmecken lecker! Miam miam.


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Die Weinflaschen versammeln sich am Tisch mit der Zeit.....


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Von dieser Landschaft bekommt man nicht genug.


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Mein Springbock Filet ist so zart und vergeht unter meiner Zunge. I am with the angels. 😛


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Bei jedem Gang und Wein werden die Gläser gewechselt.


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Die Nachspeise gefällt mir mir auch sehr gut.


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Meine Freunde und Toni sind ganz ausser dem Häuschen. Sie lachen wie verrückt. Ein verklemmtes Pärchen am Nebentisch lacht mit. Es spricht ein wenig französisch. Unsere Herren entführen gleich die Dame zu unserem Tisch.


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Irgendwann verlassen wir diese tolle Bleibe


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und das Auto findet zum Glück den Weg zurück zur Kleinbosch Lodge. Oulala.........

Morgen geht es weiter zu den Cederbergen.
Teil 3829. Apr. 2018
19.02.2018

Heute morgen verabschieden wir uns nach dem Frühstück von Hans und seinem Team. Hans sorgt für eine kleine Ueberraschung. Wir sind echt beeindruckt.


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Seinen Hund werden wir sehr vermissen. Er gleicht Unserem.


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Erster Stop ist Ceres wo unsere Freunde Geld tauschen. Dann geht es Richtung Op Die Berg.


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Einige Kilometer nach Op Die Berg gibt es nur noch Gravel Road. Die Landschaft wechselt.


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Sie wird immer grandioser.


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Bald erreichen wir Mount Ceder Lodge.
www.mountceder.co.za


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Es ist ein super Wildnisgebiet mit majestätischen Ausblicken und tolle Wanderungen für Jung und Alt. Von der Veranda aus fühlt man sich gleich entspannt.


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Das Restaurant benutzt man bei schlechtem Wetter.


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Wir bekommen für die Nacht das Stone Cottage BLINKBERG. Es liegt ein paar Kilometer vom Haupthaus entfernt auf der anderen Seite. Mit dem Auto fahren wir langsam da hin.


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Von aussen sieht das Cottage genial aus.


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Die Aussicht ist ein Geschenk Gottes.


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Wir parken schon einmal das Auto.


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Fortsetzung folgt
Teil 3901. Mai 2018
@Reinhard: dann wirst du auch die ganze Innenaustattung erkennen! 🤪

@Schneewie: jetzt nicht mehr ganz! 😛


Fortsetzung

Hier noch einen Plan von der ganzen Anlage. Das Blinkberg Cottage ist die Nummer 2.


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Am Eingang, gleich links, gibt es die Küche mit allem drum und dran.


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Dann kommt das Wohnzimmer,


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ein Schlafzimmer mit Queen Size Bett und Badezimmer


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und ein Schlafzimmer mit 2 Betten und Badezimmer.


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Oben findet man eine Mezzanine mit 2 Betten.


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Es gibt noch ein drittes Badezimmer neben der Küche.


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Das Cottage eignet sich also sehr gut für 6 Erwachsene. Im Sommer wird es aber unter dem Dach sehr heiss.....Preis pro Nacht für das Cottage in self catering: 2950 ZAR.

Im Grootrivier kann man das ganze Jahr schwimmen. Heute zeigt er eine braune Farbe da es Tage zuvor stark geregnet hat. Uns stört es nicht. Bei dieser Hitze tut abkühlen gut.


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Danach faulenzen wir auf der Cottage Terrasse


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und erfreuen uns über die tolle Aussicht.


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Bernard, unser Koch, kümmert sich um das Abendessen. Wir geniessen weiterhin den Blick auf die wunderschöne Landschaft.


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Miam Miam, Bernard serviert uns zuerst Avocado mit Tomatensalat.


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Dann gibt es Spaghetti Carbonara und als Nachspeise Mangos. Im Nachbarcottage scheint es den Leute auch gut zu gehen!


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Morgen geht es leider schon weiter Richtung Clanwilliam.
Teil 4002. Mai 2018
@Harmut: mir war so heiss auf der Mezzanine da habe ich einfach auf der Terrasse geschlafen..... 🙂

20.02.2018

Wir packen sehr früh unsere Sachen. Ich schaue mir noch den Wanderplan von der Umgebung an.


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Schade dass wir heute weiter müssen! Wir laufen bis zum Old Mill Restaurant.


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Das Frühstück nehmen wir auf der Veranda ein.


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Das Continental Breakfast kostet 60 ZAR pro Person. Nothing to write home about. Dann geht es zurück zum Cottage. Diese Landschaft werden wir echt vermissen......


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Danach fahren wir Richtung Sandrif. Da begegnen wir diesem Hirt mit seinen Ziegen.


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Die Landschaft ändert sich mit der Zeit.


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Zur Mittagszeit erreichen wir Sandrif, Heimat des Cederberg Private Cellar. Er ist auf über 1000 Metern Höhe das höchste Weingut Südafrikas.
www.sanddrif.com


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Leider erfahren wir bei der Rezeption dass The Wolfberg Cracks und Arch für eine Weile geschlossen sind. Im Dezember 2017 gab es hier gewaltige Brände und die Natur muss sich wieder erholen.

Die Aussenanlage sieht noch wie vor 5 Jahren gleich aus.


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Fortsetzung folgt

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