Reisebericht

The Garden Road ein bisschen anders

von ANNICK · begonnen 11. März 2018 · 55 Teile

Teil 111. März 2018
Liebe Fomis,

Es wurden schon viele Reiseberichte über diesen Teil Südafrikas geschrieben. Keine Sorge, ich werde hauptsächlich über Unterkünfte, Restaurants und Aktivitäten schreiben.
Unsere Route: Colchester - Nature's Valley - Knysna - Oudtshoorn - Robertson - Simon's Town - Stellenbosch - Mount Ceder - Clanwilliam - Paternoster - Kapstadt

Unsere 4 französische Freunde wollten schon lange Südafrika erkunden. Da sie kein Englisch sprechen haben sie die Reise nie gewagt. Toni und ich beschlossen sie 3 Wochen lang mitzunehmen.

Zu 6 ist es nicht einfach in der Hochsaison unterzukommen. Wir mussten praktisch alles im voraus buchen. Eine Dame ist auch Gluten free und allergisch auf Milchprodukte. In Südafrika absolut kein Problem wie sich herausstellte.

04.02.2018 Abflug mit Swiss Genf - Zürich - Joburg
05.02.2018 Anschlussflug nach Port Elisabeth mit Comair
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Ankunft 15 Uhr .
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Gepäck wird zügig geliefert. Danach eilen wir zum Europcarschalter. Durch Billigmietwagen.de haben wir da einen Hyundai H1 8 Seater Minivan gemietet.
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Kosten für 21 Tage inkl Versicherungspacket: 1493 euros + Einwegmiete: 1226 ZAR
Den Wagen fanden wir für 6 Erwachsene sehr bequem. Für das Gepäck gab es reichlich Platz!
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Nachteil: die Kiste trinkt schon viel. 12 Liter pro 100 Kilometer.
Average rate für 95 Petrol Sprit: 13,60 ZAR pro Liter

Unser heutiges Ziel ist Colchester und die Dungbeetle Lodge. Die haben wir vor einigen Jahren schon besucht und waren sehr begeistert.
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Inzwischen bieten Etta und Derek (die Besitzer) das River Cottage in self catering an. Ideal für 6 Leute. Es liegt nicht weit von der Lodge entfernt.

Wir haben es für 4 Nächte gemietet. Wir bekamen dafür einen 10% Rabatt auf den Normalpreis.
Kosten pro Nacht in B&B: 4900 ZAR
Ein kleines Bijou!
Das River Cottage liegt am Ufer des schönes Sundays River mit freiem Blick auf den Fluss.
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Es ist auch nur 5 Minuten vom südlichen Eingang des Addo Matyholweni Tors entfernt. Auf der Terrasse kann man sich toll ausruhen und die Seele bäumeln lassen.
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Den Fluss konnten wir auch jeden Tag in vollen Zügen geniessen. Durchschnittstemperatur vom Wasser: 21 Grad.
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Fortsetzung folgt
Teil 212. März 2018
@Netti: mache es dir gemütlich!

Kordula und Kerstin: ich finde es echt super dass Etta und Derek immer noch so motiviert sind um ihre Gäste zu betreuen.

Fortsetzung

Im Cottage gibt es 3 Doppelzimmer mit jeweils eigenem Badezimmer und Aircon.

www.rivercottage-addo.co.za

Zimmer 1: Queen Bett mit Flussblick
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Zimmer 2: King/Twin Bett
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Zimmer 3: King/Twin Bett
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Das Wohnzimmer ist geräumig und sehr gemütlich.
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Die Küche praktisch eingerichtet.
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Schnelles Wifi ist auch vorhanden. Vor dem Cottage kann man tagsüber viele Vögel beobachten.
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Nach dem Auspacken erledigen wir noch einige Einkäufe im nahegelegenen Kwikspar.

Den Abend verbringen wir im Grunters Pub and Grub.
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In Colchester eine Institution! Hier gibt es kein Chichi Tralala. Das Ambiente ist einmalig.
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Dieses Pub empfehle ich besonders für seine zarte Filetsteaks. Ob "rear", "medium" oder "well done", sie schmecken einfach lecker! Dazu frisches Gemüse.
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Pro Teller 125 ZAR. Dazu eine Flasche Tall Horse Merlot zu 95 ZAR. La vie est belle! 😛

Für morgen haben wir die Sunday River Bootstour durch die Lodge gebucht.
Teil 313. März 2018
@Bayern Schorsch: nett von dir zu hören. Wurde gleich dem Toni ausgerichtet! 🤪

@Schneewie: Grunters wurde praktisch unsere Stammkneipe während dieser 4 Tage! 😄

@Marimari: es erfreut mich sehr. Und danke........ 😎

06.02.2018

Am Morgen ist es echt angenehm früh aufzustehen. Man hat den Fluss für sich ganz allein! Das Wasser ist auch ruhig denn der Wind kommt meistens erst gegen 11 Uhr.
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Das Frühstück findet auf der Lodge Terrasse statt.
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Die Konfitüren und das Brot sind hausgemacht, miam miam!
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Punkt um 9 Uhr geht dann die 6 stündige Sunday River Bootstour von der Lodge aus los. Diesen Ausflug haben wir direkt durch Dungbeetle gebucht. Kostet 650 ZAR pro Person. Echt empfehlenswert.

Der Cabin Cruiser "Sans Gêne" erweist sich als sehr komfortabel und wir haben das Boot für uns allein!
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Beau, der Kapitän, kennt den Fluss und Umgebung wie seine Hosentasche. Er erzählt uns Vieles über die Tiere und Pflanzen. Der 250 Kilometer lange Sunday River entspringt am Südhang des 2504 hohen Kompasberg (in den Sneeubergen), des höchsten Berges der früheren Kapprovinz.
Er mündet südlich von Colchester, rund 40 Kilometer östlich von Port Elisabeth, in die Algoa Bay (Indischer Ozean).

Beau fährt uns zuerst Richtung Flussmündung. Unterwegs sehen wir viele nette Häuser.
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Immer wieder kommen wir an verschiedene Vogelarten vorbei.
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Langsam nähern wir uns auch den Sanddünen, ein Geschenk für die Augen.
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Einige Fischer lassen sich nicht stören.
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Dann legen wir an.
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Wir sind nicht ganz allein!
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Fortsetzung folgt
Teil 414. März 2018
@Lotusblume: haben wir auch schon mehrmals gedacht! 🙂
@Gabi: sind wir leider nicht. 😎
@Kurdula und Gabriele: zum Glück bleiben einige Geheimtipps erhalten! 😁

Schön dass so viele mich begleiten. 🙂

Fortsetzung

Wir folgen Beau und er bringt uns zu den Dünen. Die Landschaft finden wir einfach atemberaubend.
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Irgendwie fühlt man sich auf eine andere Welt. Kein Mensch rundherum!
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Zum Schluss besteigen wir noch die grösste Düne in der Umgebung. Beau erklärt uns dass hier manchmal Sandboarding stattfindet.
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Von da oben geniesst man ein schönes Panorama.
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Leider vergeht die Zeit wieder viel zu schnell und wir müssen runter zum Boot.
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Einige von uns schwimmen noch eine Runde. Mir ist das Wasser bei 18 Grad zu kalt...... 😗
Danach fahren wir wieder Flussaufwärts.
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Unterdessen haben wir so Manches über Beau erfahren. Früher hat er auf Schiffen gearbeitet. Mit seinen 74 Jahren springt er auch noch wie ein Zicklein! 🤪 Er verbessert seine Rente indem er Turis per Boot herumführt. Bei ihm spürt man echt dass er Spass daran hat.

Von der Sans Gêne erblicken wir wieder verschiedene Vogelarten.
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Auf einmal knurren unsere Magen. Es ist 13 Uhr und die Sonne prallt auf dem Boot. Normalerweise gibt es ein Imbiss auf dem Boot. Da es zu heiss ist offeriert Beau uns zu sich nach Hause zu nehmen. Er bewohnt mit seiner Frau ein Häuschen am Ufer des Sunday Rivers, nicht so weit von Dungbeetle Lodge.
Der Imbiss erweist sich als eine richtige Mahlzeit. Es gibt verschiedene Sorten Frühlingsrollen, Samosas, Salat und Obst. Miam miam.
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Gegen 15 Uhr bringt uns Beau dann wieder zur Lodge und wir vergnügen uns noch ein bisschen im Fluss.
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Später unternehmen wir noch einen Spaziergang am Flussufer.
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Den Abend verbringen wir ebenfalls im Grunters Pub. Patrick, der Besitzer, hat für uns heute Abend Hake Fisch mit frischem Gemüse organisiert. Kostet 85 ZAR pro Teller. Dazu eine Flasche Weisswein Beach House zu 75 ZAR.
Die Preise sind echt akzeptabel. Da kann man nicht meckern. Und es schmeckt sehr gut.

Morgen besuchen wir Addo NP.
Teil 515. März 2018
@Netti: kein Problem du kannst im Fluss unbesorgt schwimmen. Ausser Fische haben wir im Wasser nichts gesehen........ 😎

07.02.2018

Heute Morgen geht es wieder erst einmal Richtung Fluss zum Schwimmen!
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Dann wird gefrühstückt.
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Von der Lodgeterrasse aus erfreuen sich die Augen immer wieder!
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Um 09.45 stehen 16 Leute vor der Rezeption. Alle wollen zum Addo NP mit Driver/Guide Derek. Dieser wurde leider durch eine koreanische Gruppe seit Monaten für den Tag gebucht. 4 Koreaner verschwinden mit ihm in seinem Ländi.
Wir und 6 andere Turis dürfen in das "Papamobile"
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Mike, unser heutige Driver/guide stellt sich vor. Er kennt den Park wie seine Hosentasche und hat ihn 12 Jahre lang geführt (Manager). Wir sind alle erleichtert und den Kerl finden wir auf Anhieb sehr sympatisch. Er scheint auch sein Ding zu kennen.
Preis für die Tagestour: 750 ZAR pro Person + 272 ZAR entry fees

Pünktlich um 10 Uhr verlassen wir alle die Lodge und folgen Derek. Vor dem Parkeingang wird auch mehrmals angehalten. Derek erklärt uns verschiedene Pflanzen.
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Bald erreichen wir auch das Matyholweni Tor (Südeingang).
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Für Diejenigen die den Addo NP nicht kennen, hier mehr Infos: www.addoelephantpark.de

Nach der Pipipause geht es gleich weiter. Wir werden zuerst auf eine grosse Schildkröte aufmerksam.
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Bald erscheinen auch Zebras und die ersten Elis.
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Unsere Freunde sind begeistert. Sie haben noch nie von so nah die Dickhäuter erlebt.
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Das Papamobile erweist sich als ein Bijou was die Tiersichtungen anbelangt. Mike ist auch ein ausgezeichneter Guide. Auf jede Frage bekommen wir eine plausible Antwort.
Unterdessen haben uns Derek und die Koreaner verlassen. Sie sind auf Löwensuche und fahren Richtung Norden. Wir bleiben im südlichen Teil des Parks.
Was mir im Park so gefällt ist das Out of Afrika Feeling und die vielseitigen Landschaften.
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Auf einmal sehen wir im Weitem 3 stehende Wagen. Wir nähern uns und stoppen daneben. Mike grinst und meint: you are very lucky today! Wouah auf dem Hügel erblicken wir ein Löwenrudel.
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Wir warten eine Zeit lang in der Hoffnung es würde zum Wasserloch kommen. Und Bingo. Da kommt schon die eine Löwin runter.
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Wir sind alle total aufgeregt!

Fortsetzung folgt
Teil 616. März 2018
@Danke Martina!

Fortsetzung

Die Löwin mit dem Halsband nähert sich dem Wasserloch.
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Sie schaut zuerst zu uns rüber.
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Dann fängt sie an zu trinken.
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Sehr schnell bekommt sie Gesellschaft.
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Man setzt sich daneben
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und löscht auch seinen Durst.
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Eine andere Löwin kommt auch noch zum Wasserloch. Sie geht aber nicht zu den zwei Anderen.
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Die 2 Cubs von der Halsbandlöwin nehmen sehr schnell Platz neben Mama.
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Es ist schon genial den 4 zuzuschauen.
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Die andere Löwin ist inzwischen auch nicht mehr allein!
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Nach einer Weile verschwindet die Halsbandlöwin mit ihren 2 Cubs
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gefolgt von den Anderen.
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Alle laufen Richtung Hügel und legen sich unter einem Baum. Mensch war das ein Highlight. 6 Miezen auf einmal! Unsere Freunde sind total aus dem Häuschen.
Mike nimmt auch gleich mit Derek Kontakt um ihn darauf aufmerksam zu machen.
Derek ist nicht gerade happy. Die Koreaner sind nur an Löwen interessiert ...... Bis jetzt konnte er keine sichten.

Mike erklärt uns anschliessend dass es jetzt Richtung Addo Main Camp geht. Da essen wir zu Mittag.

Fortsetzung folgt
Teil 718. März 2018
Fortsetzung

Mit seinen über 600 Elis hat der Addo NP die weltweit grösste Elefantendichte. Das bemerkt man hier sehr schnell. Am Lismore Waterhole halten wir an. Da vergnügen sich gerade 2 Elis. Wir gucken ihnen eine Weile zu.
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Dann geht es weiter Richtung Jack's Picinic Site. Ein Warzenschwein sowie mehrere Zebras laufen uns über den Weg.
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Am Marion Baree Waterhole bleiben wir einfach stecken! 😄 Da erblicken wir nämlich eine ganze Eli Herde und das Papamobile fiebert.
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The Show goes on! Der kleine Eli sorgt für unsere ganze Aufmerksamkeit.
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Es gibt ein Hin und Her.
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Die Einen gehen, die Anderen kommen.
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Unsere Augen werden von dem Spektakel einfach nicht satt.
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Mike bleibt aber gedultig obwohl er Kohldampf hat...... Nach einer Weile meint er aber doch: it's time to go! Wir schauen ein letztes Mal zum Wasserloch und fahren los.
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Fortsetzung folgt
Teil 819. März 2018
Fortsetzung

Bei der Jack's Picnic site machen wir schnell eine Pipipause. Mike ist hungrig. Aber anstatt dann direkt das Addo Main Camp anzusteuern, entscheidet er sich über Rooidam/Gwarrie Pan Schlaufe zu fahren.
Und da genau bettelt das ganze Papamobile um einen Stop. Hier gibt es wieder Zebras
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und eine Eli Herde mit Kleinen.
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Ganz schnell entdecken wir diesen knuddeligen kleinen Eli mit seiner Mami.
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Ein Anderer macht ihm Konkurrenz.
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Wir wissen nicht mehr genau wo hinschauen. Da gibt es überall "action". Der kleine Schmutzige entzückt uns aber am meisten.
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Schlamm scheint sein Ding zu sein!
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Der andere Kleine kommt auf einmal auf uns zu
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aber kehrt schnell wieder um. Dann läuft noch ein Eli Richtung Papamobile und bespritzt sich mit Wasser.
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Er guckt zu uns rüber
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und geht sich dann erfrischen.
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Mama Egyptian Goose spaziert mit Ihren Kleinen.
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Fortsetzung folgt
Teil 920. März 2018
Fortsetzung

Mike versucht uns zu überzeugen dass es echt Zeit wird zu gehen. Das ganze Papamobile ist aber darüber sehr unglücklich und fleht ihn an noch eine Weile zu bleiben. Mike greift dann in seiner grossen Tasche und holt Chips sowie Erdnüsse heraus. Er verteilt sie. Er meint es würde den Kohldampf lindern. Wir sind aber nicht hungrig!
Der kleine schmutzige Eli vergnügt sich weiter im Schlamm.
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Der andere Kleine läuft die ganze Zeit um die Gegend herum.
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Der Elefant im Wasser spielt jetzt U-Boot.
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An der Wasserstelle gibt es ein Hin und Her.
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Der kleine Schmutzige ist manchmal auch sehr ungeschickt.
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Der andere Kleine erkundet weiter die Gegend.
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Langsam beendet der Eli am Wasserloch sein Bad.
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Mike profitiert von der Situation und fährt gleich los. Unterwegs erblicken wir noch einige Zebras
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und ein Kudu.
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Das A La Carte Restaurant im Addo Main Camp erreichen wir gegen 15 Uhr. Es ist praktisch leer. Manche bestellen Steaks, andere Cesar Salat. Ich muss sagen die Speisen sind nett serviert und schmecken nicht einmal zu schlecht!

Um 16 Uhr geht es dann wieder los. Mike hat von Derek die Nachricht bekommen er solle sofort kommen. Es gibt wieder Miezen und sogar 2 nette Löwen. Das Papamobile fiebert schon wieder. Unsere Freunde schweben im siebten Himmel.

Fortsetzung folgt
Teil 1021. März 2018
Fortsetzung

Eine Stunde später erreichen wir die Stelle. Praktisch dieselbe wie heute morgen. Ausser Derek mit den Koreanern gibt es nur ein zweites Auto. Zuerst sehen wir die eine Löwin ohne Halsband am Wasserloch.
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Unweit, im Schatten, beobachten wir diese 2 Sunnyboys.
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Am Hügel entdecken wir den Rest des Rudels mit Halsbandmama.
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Die Dame am Wasserloch sieht auf einmal etwas in der Ferne.
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Die Herren anscheinend auch....
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Falscher Alarm. Man legt sich wieder hin.
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Die Koreaner sind entzückt und knipsen ununterbrochen. Derek scheint erleichtert zu sein. Die Zeit vergeht und wir müssen bald zurückfahren denn das Gate schliesst um 18 Uhr. Die eine Löwin bleibt an der Wasserstelle.
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Ein Eli nähert sich um seinen Durst zu löschen.
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Er lässt sich dabei nicht stören!
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Unterdessen hat Halsbandmama auch unweit vom Wasserloch Platz genommen.
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Sie wartet und geniesst die Sonne.
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Auf einmal hören wir hinter uns ein grosses Geräusch. Und da erscheinen Büffel.
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Sie sind sehr durstig und laufen direkt zum Wasserloch.
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Die eine Löwin ist sehr raffiniert, sie versteckt sich. Dieser Büffel hat ein unwohles Gefühl....
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Auf einmal geht alles sehr schnell. Ich habe keine Zeit zum Fotografieren. Ich muss gestehen, ich habe es total vergessen. Die eine Löwin springt Richtung Büffel. Die ganze Herde rennt davon. Sie verfehlt den Büffel nur um einige Zentimeter. Halsbandmama rennt hinterher. Die 2 Herren stehen langsam auf....
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Leider werden wir nicht erfahren was weiter geschieht denn wir müssen nämlich sofort den Park verlassen. Das Gate erreichen wir genau um 18 Uhr. 10 Minuten später sind wir wieder in der Dungbeetle Lodge. Wir erfrischen uns zuerst im Fluss und später machen wir uns Spaghettis Bolognaise.

Morgen sehr früh geht es nach Port Elisabeth wo wir die Penguin Patrol Tour gebucht haben.
Teil 1123. März 2018
@BMW: an den Tag denke ich heute noch! 😎

08.02.2018

Etta hatte uns gestern Abend das Frühstück im Kühlschrank gelegt. Wir sind aber heute morgen nicht sehr hungrig. Um 7 Uhr verlassen wir Colchester und eine Stunde später erreichen wir den Algoa Yacht Klub in Port Elisabeth.
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Das Office von Raggy Charters finden wir ohne Problem. Unsere heutige Tour, die Pinguin Patrol Tour, kostet 1950 ZAR pro Person. Nicht gerade billig aber ein Teil des Geldes dient für einen guten Zweck. Hier die Homepage: www.raggycharters.co.za
Ein englisches Ehepaar schliesst sich an uns an. Die Tour beginnt mit sämtlichen Erklärungen über Security und Meeresforschung. Anschliessend begeben wir uns zum Boot. Raggy Charters besitzt 2.
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Dann verlassen wir den Hafen.
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Die See wird stürmiger und auf dem Boot werden wir nass. Der Meeresteil des Addo NP umfasst auch die Inselgruppe von St Croix mit Brenton und Jahleel, Heimat einer riesigen Anzahl von Vogelarten. Auf St Croix lebt darüber hinaus die grösste Brutkolonie von afrikanischen Pinguinen weltweit. Die Vögel sind bedroht und so ist der Bestand in der Bucht bedauerlicherweise innerhalbt der letzten sieben Jahren um 70% zurückgegangen. Die Brutkolonie ist von 60'000 Vögeln auf 22'000 Exemplare geschrumpft.
Diese Inseln sind für die Oeffentlichkeit nicht zugänglich. Raggy Charters besitzt die Exklusivität.

Zuerst nähern wir uns Brenton Island.
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Wir erblicken auch schon einige Pinguine im Wasser.
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Das Boot wackelt wie verrückt. Es ist nicht leicht gute Bilder zu schiessen. Bottelnose Delfine leisten uns Gesellschaft.
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Danach kommt die Insel St Croix.
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Es gibt ungefähr 18 Arten von Pinguinen in der Welt. Der afrikanische Pinguin war früher als der Jackass-Pinguin bekannt weil er wie ein Esel klingt wenn er singt. Afrikanische Pinguine werden als solche bezeichnet weil sie die Einzigen sind die auf dem afrikanischen Kontinent brüten.
Sie sind etwa einen halben Meter gross und wiegen zwischen 2 und 4 Kilos, wobei die Weibchen etwas kleiner sind als die Männchen. Jeder Pinguin, wie Zebras, hat ein einzigartiges Muster von schwarzen Punkten auf ihrer weissen Brust, die individuelle Identifierung ermöglicht.
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Natürliche Feinde sind weisse Haie, Killerwale und Robben auf See. An Land tappen Möwen und antarktische Skuas die Eier und kleinen Kücken. Diese Vögel belästigen Erwachsene, die aus dem Meer zurückkehren um ihre Kücken zu füttern. Der Pinguin erbricht schliesslich seinen Fang der von den Möwen verschlungen wird.
Es macht Spass ihnen zuzuschauen.
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Die 2 Volontäre auf dem Boot erweisen sich als sehr motivierte Guides.
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Langsam verstehen wir auch wieso alle Bootstouren früh am morgen starten. Der Wind bläst immer kräftiger und die Wellen werden immer grösser. Einige Passagiere werden seekrank und sind erleichtert um Mittag wieder festen Boden zu finden.

Fortsetzung folgt
Teil 1223. März 2018
Fortsetzung

Wir begeben uns anschliessend zum Hafenrestaurant und bestellen unser Mittagessen. Ich nehme mir Chicken/Avocado Salat. Er schmeckt sehr gut. Die Anderen bevorzugen alle Fisch und Chips.
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Vom Restaurant kann man die Schiffe beobachten.
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Danach werden wir zum Cape Recife Nature Reservat gefahren.
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Es liegt neben dem Pine Lodge Holiday Resort am Marine Drive, Summerstrand. Es bietet einige der besten Strände und Aussichten in Port Elisabeth. Es beherbergt auch SANCCOB Port Elisabeth wo man die Rehabilitation von Meerestieren, insbesondere des afrikanischen Pinguins, beobachten kann. Da stoppen wir.
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Als erstes sehen wir diesen Black Headed Heron.
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Er gehört aber nicht zum Zentrum. Er ist ein Filou. Wenn es langsam Zeit wird für die Fütterung der Pinguine, kommt er jedesmal angeflogen!
Dieser Kormoran hat einen kaputten Flügel und wird nie mehr fliegen können. Er bleibt hier leider Stammgast.
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Diese Kaptölpel waren total verölt und sie wurden mit viel Sorge wieder aufgepäppelt.
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Wir erfahren auch jetzt Näheres über den starken Rückgang der Pinguin Population. Neben dem Guano Abbau zur Düngerproduktion bis zur Mitte des 20. Jahrhundert bedrohen Ueberfischung, das Absammeln von Pinguin Eiern für den Verzehr sowie die Verschmutzung der Ozeane mit Plastik und Oel den Bestand. Stellt euch vor: ein Tropfen Oel auf den Federn der Pinguine sorgt schon dafür dass sie ihre Wasserdichtheit und Isolation verlieren.
Wir nähern uns den Pinguinen.
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Da bemerken wir dass Jeder mindestens ein Identifikationsarmband trägt.
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Man erklärt uns dass je nach Farbe man weiss wie lang er hier bleiben wird, ob er eines Tages freigelassen wird, ob er nur hier in transit ist....usw Die Farben habe ich mir leider nicht gemerkt.
Sie sind aber echt süss.
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Ich könnte ihnen stundenweise zugucken.
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Die Fütterung findet erst in 15 Minuten statt. Wir beschliessen das kleine Museum zu besuchen sowie den Souvenir Shop. Dieses Bild an der Wand gibt schon zu denken!
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Fortsetzung folgt
Teil 1326. März 2018
@danke für die Blumen Sandra.

Fortsetzung

Zur alltäglichen Arbeit im Sanccob-Projekt gehört wie schon erwähnt das Aufpäppeln, also ein mehrfach tägliches Füttern der Tiere. Die Zeit ist gekommen und wir nähern uns dem Schwimmbecken.
Unser Black Headed Heron wartet schon ungedultig auf die kleine Gabe.
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Der Kormoran verfolgt jeden Tierpfleger.
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Eine Möwe kommt auch noch angeflogen.
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Die Kaptölpel sind ganz aufgeregt.
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Endlich ist es soweit. Maria, die Tierpflegerin, setzt sich hin. Die Pinguine kommen nacheinander.
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Angesichts der einigen unwilligen Pinguine ist das für die Tierpfleger manchmal eine Herausforderung. Nicht selten gibt es einige Kratzer.
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So ein Pinguin verspeist 20 bis 30 Fische am Tag.

Das Hin und Her beobachten wir mit Interesse.
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Der Kormoran scheint jetzt satt zu sein.
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Fortsetzung folgt
Teil 1427. März 2018
Fortsetzung

Die Pinguine werden langsam alle satt und sie kehren an ihren Plätzen zurück.
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Der Black Headed Heron stellt auch fest dass es nichts mehr geben wird.
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Die Kaptölpen geniessen jetzt die Sonne in vollen Zügen.
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Wir müssen uns leider jetzt von Sanccob verabschieden. Die Tour ist noch nicht zu Ende. Wir werden jetzt zu Bayworld gefahren.
Bayworld, in Nelson Mandela Bay, umfasst ein Natur und Kulturhistorisches Museum in Kombination mit einem Schlangenpark und Ozeanarium. Es liegt im Herzen des Strandes von Port Elisabeth und die Hauptaktivitäten des Komplexes sind Forschung und Bildung.
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Wir sind aber spät dran und es bleibt uns nur wenig Zeit. Hier die Homepage: www.bayworld.co.za

Im Ozeanarium kann man wieder Pinguine beobachten.
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Manche vergnügen sich im Wasser.
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Es gibt auch Robben.
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Auf das tolle Museum müssen wir verzichten. Um 16 Uhr verlassen wir Bayworld. Wenn ich die Tour wieder buchen würde, würde ich es ganz anders machen. Mit Raggy Charters nur die Bootstour machen und selber Sanccob erkunden. Da kann man anschliessend noch die schöne Strände von Cape Recife Nature Reserve besuchen. Dies habe ich sehr vermisst. Bayworld müsste nicht unbedingt sein. Oder an einem anderen Tag. Auf einmal war uns das ganze viel zu viel.

Die Crew bringt uns wieder zum Algoa Hafen und wir fahren gleich zurück zur Dungbeetle Lodge. Inzwischen ist es schon 17 Uhr. Wir schwimmen ein letzten Mal im Fluss und danach wird geduscht.
Den Abend verbringen wir wieder in der Grunters Stammkneipe. Patrick hat uns ganz besondere leckere Steaks zubereitet. Miam Miam.
Morgen geht es weiter nach Nature's Valley.
Teil 1528. März 2018
09.02.2018

Heute morgen um 7 Uhr sind wir alle am Packen. Eins Stunde später geniessen wir zum letzten Mal das gute Frühstück auf der Lodgeterrasse sowie den tollen Ausblick.

Fazit Dungbeetle Lodge: zu jeder Zeit wieder. Preis/Leistung stimmt. Nette Besitzer. Die Aktivitäten die geboten werden lohnen sich auf jeden Fall. Im Dorf findet man schnell Kontakt mit den Einheimischen. 4 Nächte waren da nicht zu viel.

Um 09.15 verlassen wir Colchester. Erster Stop ist der Tsitsikamma NP denn wir 2 Stunden später erreichen.
Entry Fees pro Person: 216 ZAR
Der 1964 gegründete Tsitsikamma NP erstreckt sich über etwa 80 Km entlang der Küste zwischen Nature's Valley und der Mündung des Storms River. "Kamma" ist das Khoisan Wort für Wasser.
Die Attraktivität des Parks besteht in seiner grossartigen Küstenlandschaft und in den vielfaltigen Wanderwegen.
Wir fahren bis zum Storm's River Mouth Parkplatz. Von da aus hat man eine tolle Aussicht auf das Meer.
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Zu Fuss passieren wir dann das Besucherzentrum mit Restaurant. Hier ist Hochbetrieb. Dann begeben wir uns Richtung www.untouchedadventures.com. Das Office liegt neben einer kleinen netten Bucht.
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Wenn es nach mir ginge hätte ich gleich die Kanutour mitgemacht. Meine Freunde haben aber keinen Bock darauf. Und so enden wir alle auf diesem Boot für eine Gorge Tour.
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Kostet 200 ZAR pro Nase. Jeder bekommt eine Schwimmweste und einen Einzelsitz mit Stange zum festhalten.
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Wir verstehen gleich wieso denn das Boot fliegt praktisch übers Meer und wir werden platschnass. Dann geht es zum Eingang der Schlucht. Da begegnen wir den Kanufahrern.
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Dann wird es ganz still. Das Wasser der Schlucht erscheint uns auf einmal sehr dunkel. Der Eindruck ist auch richtig. Die schwarze Färbung kommt von den Mineralien, die von den zahlreichen Niederschläge in den Tsitsikamma Berge in den Storms River gespült werden.
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Die Hänge der Schlucht sind mit vielen grünen Pflanzen bewachsen.
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Unterwegs beobachten wir auch Kormorane.
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Die Tour dauert genau 45 Minuten. Auf dem Rückweg erscheint die grosse Hängebrücke ganz anders.
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Zurück am Pier beschliessen wir bis zur Hängebrücke zu laufen. Der erste Teil ist ein steiler Anstieg.
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Als Belohnung bekommen wir aber eine tolle Aussicht.
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Fortsetzung folgt
Teil 1628. März 2018
Fortsetzung

Der Mouth Trail bringt uns zuerst durch einen Feuchtwald. Er erstreckt sich über 2 Kilometer und es gibt viele Stufen zu bewältigen.
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Die Strecke bleibt aber einfach, besonders wenn man sie langsam geht. Dieser Pfad lohnt sich echt. Vögel begleiten uns und es gibt eine Reihe von Aussichtspunkten und Orten um es sich gemütlich zu machen.
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Die Hängebrücke selbst wurde 1969 gerbaut.
1996 wurde sie überarbeitet bevor sich die Parkleitung 2006 entschloss die Brücke komplett zu renovieren. Die Suspension Bridge überspannt die 69m breite Mündung mit einer Länge von 77 Meter und einer Höhe von 7 Meter über den Fluss. Die Tragkraft beträgt 2250 KIlos.
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Man redet immer von der Hängebrücke. Genau genommen sind es ja 2 Brücken. Die eigentliche Suspension Bridge über die Mündung des Storms River und eine etwa genauso lange Brücke gleicher Bauart die zu einem Aussichtspunkt führt.
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Immer wieder können wir Kanufahrer beobachten. The Thing to do here!
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Wir laufen zuerst zum Aussichtspunkt der zweiten Brücke. Auf dem Bild ganz rechts.
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Von da hat man wirklich einen tollen Blick auf die Suspension Bridge und die sie umgebenen Klippen. Anschliessend geht es über die Hängebrücke. Wer leicht seekrank wird, könnte Probleme bekommen.
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Von dieser Landschaft wird man einfach nicht satt.
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Der ganze Spaziergang dauert eine gute Stunde. Dann geht es zum Parkplatz zurück wo wir eine Kleinigkeit essen.
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Eine Möwe leistet uns dabei Gesellschaft.
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Ein Glas Wein zum Käse kann auch nicht schaden.
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Langsam ziehen aber Wolken über den Himmel. Der Nebel kommt auch noch dazu. Es wird Zeit zum Gehen!
Teil 1730. März 2018
@Sandra: danke für das Bild von der alten Brücke. 🙂

Fortsetzung

Gegen 16 Uhr erreichen wir dann unsere nächste Bleibe: die Lily Pond Lodge in Nature's Valley. Hier die Homepage www.lilypond.co.za. Sie gefällt uns auf Anhieb. Schade dass die Sonne verschwunden ist.
An der Rezeption
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werden wir von Maria recht herzlich empfangen. Durch Booking.com haben wir da 3 Garden Rooms reserviert. Kostet 2160 ZAR pro Doppelzimmer in B&B. Maria erklärt uns dass nur noch ein Garden Room vorhanden ist. Dafür erhalten wir aber einen Upgrade in zwei luxury Garden Suites. Die kosten normalerweise 3300 ZAR in B&B. Wir überlassen die Suites unseren Freunden. Sie sind sehr geräumig und befinden sich abseits vom Rummel und Haupthaus.
Hier das Schlafzimmer
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mit Schreibtisch, Wifi, Minibar und Fernseher.
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Die Terrasse bietet einen Bick auf die grosse Gartenanlage.
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Das Badezimmer kann sich echt sehen lassen.
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Das Klo ist separat.
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Es gibt auch noch eine Aussendusche.
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Wir sind aber froh das Standard Garden Room genommen zu haben. Es ist viel kleiner,
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Auch mit Schreibtisch, Wifi und Fernseher.
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Wir finden diese Zimmer viel netter denn von der Terrasse aus sieht man direkt zum Teich.
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Ueber das Badezimmer kann man auch nicht meckern.
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Wir würden hier nie eine Suite buchen. Das Standard Doppelzimmer genügt echt. Und wir verbringen ja nicht viel Zeit im Zimmer.Unsere Freunde sind auf jeden Fall mehr als happy.

Fortsetzung folgt
Teil 1831. März 2018
Fortsetzung

Nach dem Auspacken, eilen wir alle zum Schwimmbad. Da die Sonne sich aber nicht mehr blicken lässt, halten wir es im Wasser nicht lange aus. Die Lufttemperatur beträgt nur noch 21 Grad. Schade denn die Poolanlage ist einfach spitze.
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Später werden wir von Maria zu einem Welcome Drink auf der Terrasse eingeladen. Wir bekommen eine Flasche Sparkling Wine.
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Dann erkunden wir ein bisschen den Garten
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und lesen vor dem Nachtessen im Salon.
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Wir haben beschlossen das Dinner in der Lodge zu nehmen. Es gibt ein festes Menu zu 340 ZAR pro Person. Gegen 19.30 werden alle Gäste zum Tisch gebeten.
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Das Essen schmeckt sagenhaft. Als Vorspeise gibt es Papaya/Avocado Salat.
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Dann eine Ginger Süsskartoffelsuppe. Die Hauptspeise besteht aus Springbock Filet mit frischem Gemüse und Kartoffeln. Zur Nachspeise geniessen wir Birne Tatin mit Vanille Eis. Miam miam!
Dazu eine Flasche Shiraz!
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Die Küche hier kann ich bestens empfehlen. Preis/Leistung stimmt.

10.02.2018

Nach dem schmackhaften Frühstück im Restaurant
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fahren wir nach Plettenberg Bay. Der Himmel ist grau und es regnet ein wenig. Unsere Freunde wollen Euros in Rand wechseln. Wir klappern sämtliche Banken im Zentrum ab. Keine will Geldtausch machen......Am Melville's Corner Shopping Centre werden wir in der Standard Bank fündig. Wir verlieren aber 45 Minuten um 500 Euros zu wechseln.... 😗
Anschliessend besuchen wir die Innenstadt.
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Auf dem Weg zum Tenikwa Centre halten wir noch in Keukerboom bei Enrico an um einen Tisch für heute Abend zu reservieren.
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Das Restaurant kenne ich schon von früher. I also love their sense of humor!
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Der Strand hier ist auch wunderschön.
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Fortsetzung folgt
Teil 1902. Apr. 2018
@Hanne: danke für die Osterglückwünsche! 🙂

Fortsetzung

Anschliessend machen wir eine Lunchpause im Thyme and Again Farmstall. (www.thyme-and-again.co.za) Ich liebe dieses idillische Café. Es liegt auf der N2 unweit vom Tenikwa Centre. Wir essen eine Kleinigkeit auf der Terrasse.
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Die Pies und die Quiches kann ich bestens empfehlen. Miam miam. Im Shop kann man auch viele Leckereien kaufen.
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Jedes Mal wenn ich das Klo dort besuche muss ich über dieses Schild grinsen.....
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Hängt da seit Jahren! 😄 Danach fahren wir zum Tenikwa Centre. www.tenikwa.com
Es liegt im Vorort The Crags ausserhalb von Plettenberg Bay. An der Rezeption kaufen wir die Eintrittskarten für die einstündige geführte Wildkatzentour. Kostet 230 ZAR pro Nase. Unsere Freunde haben noch nie von nah Miezen gesehen. Es war ihren Wunsch dieses Rehabilitationszentrum zu besuchen. Nicht gerade unser Ding....
Die Tour beginnt erst in einer halben Stunde. Wir schauen uns zuerst die Vogelgehege.
Da erblicken wir afrikanische Heilige Ibisse
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dann Marabus
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verschiedene Enten
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und Blaue Kraniche.
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Um 14.30 beginnt dann die Tour. Wir begeben uns zuerst zum Löwengehege. Da beobachten wir einen weissen Löwen. Die weisse Fellfarbe entsteht durch Vererbung. Er ist kein Albinos sonst hätte er rote Augen.
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Auf einmal steht er auf
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und legt sich unweit einer versteckten Löwin.
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Sein Gesicht finde ich zart und irgendwie menschlich.
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Fortsetzung folgt
Teil 2004. Apr. 2018
Fortsetzung

Wir besuchen auch das Caracal Gehege. Im ersten Augenblick sieht der Caracal wie eine Mischung aus Puma und Luchs aus. Sein Gesicht erinnert deutlich an einen Puma wobei die Ohren die luchstypischen Pinsel aufweisen.
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Am meisten beeindrucken mich aber die Servals. Sie sind hochbeinig und schlank mit auffällig grosse Ohren. Sie besitzen im Verhältniss zur Körpergrösse die längsten Ohren aller wilden Katzenarten.
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Wir dürfen in das Gehege hinein. Unsere Freunde scheinen aber nicht gerade glücklich darüber zu sein. Sie halten einen grossen Abstand zu den Tieren.
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Der Gepard gehört natürlich auch zur Tour.
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Als der Gepard seine Schnauze öffnet erschrecken unsere Freunde.
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Wir beobachten ihn eine Weile. Wir sind nur einige Meter entfernt.
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Der Guide bringt uns auch noch zum Leoparden. Das Gehege können wir aber nicht betreten. Der Führer meint: you can never trust a leopard. Für mich die schönste Mieze auf dieser Erde.
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Zum Schluss bewundern wir noch einige Erdmännchen.
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Danach fahren wir zurück zur Lodge.

Fortsetzung folgt

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