Jahreswechsel 2018/2019 in Namibia (und KNP)

25 Antworten · 4'504 Aufrufe · gestartet 29. Nov. 2017 von Nilipili
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Themenstarter56 Beiträge · seit 201729. Nov. 2017 · #1
Hallo. Ich lese hier im Forum schon eine Weile mit.
Wir (werden beide nächstes Jahr 50) und möchten ab 27.12.2018 ca. 3 - 3 ½ Wochen nach Namibia, nachdem wir im Januar 2015 ein Pärchen in Südafrika kennengelernt haben, das uns von Namibia vorgeschwärmt hat.
Genaueres ist noch nicht geplant, aber ich würde so eine Ersttätertour, wie von Christian (travelNAMIBIA) im Forum dargestellt, machen wollen. Ja, wir wissen, dass es die Regenzeit und auch die Ferienzeit ist in der wir reisen werden, aber dies ist die einzige Zeit im Jahr in der wir uns mal für eine längere Zeit vom Büro loseisen können.
Nun ist zum Einen meine Frage, wo wir am besten Silvester verbringen können, wenn wir der Ersttäterroute von Christian folgen? Swakopmund ist ja dann zu überlaufen. Habt ihr da vielleicht irgendwelche Vorschläge/Ideen?

Zum Zweiten sind wir evtl. auch nur 2 - 2 ½ Wochen in Namibia, da ich evtl. die Etosha zugunsten dem Kruger Nationalpark weglassen wollte. Ich weiß, dass es auf einer Namibia-Reise ein "nogo" ist, die Etsoha wegzulassen und bevor ihr mich steinigt, möchte ich euch kurz meine Überlegungen erklären:
1. habe ich Befürchtungen, dass Ende Dezember bzw. Anfang Januar nur wenig Tiere in der Etosha zu sehen sind und gerade die Elefanten evtl. in den Teil ziehen in den man mit dem Auto nicht fahren darf
2. lebt mein Onkel in Johannesburg und diesen würden wir auf dieser Reise natürlich auch gerne besuchen
3. waren wir über Silvester/Neujahr 2014/2015 5 Nächte im Kruger Nationalpark und das war das tollste Erlebnis auf unserer damaligen 3-wöchigen Südafrikareise und ich habe mich in den Park verliebt. Ich kann mir eben nicht vorstellen, dass wenn wir sowieso in Johannesburg Station machen, dann nicht den KNP zu besuchen (evtl. 2 Nächte im Nkomazi Game Reserve, da ich noch nie in einem PRG war und 3 Nächte direkt im Park). Da mein Lebensgefährte nicht so der Wiederholungstäter ist, befürchte ich, dass das mit einem KNP-Besuch dann in den nächsten Jahren bestimmt nichts mehr wird.

Ich würde mich freuen, wenn ich trotz allem ein paar Tipps von euch bekommen könnte. Es ist ja noch nichts (bis auf die Reisezeit) geplant und ich bin auch nicht "ganz" beratungsresistent.
16,9k Beiträge · seit 201229. Nov. 2017 · #2
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
Themenstarter56 Beiträge · seit 201729. Nov. 2017 · #3
Danke Logi. Hast du auch einen Tipp für eine schöne Gästefarm für Silvester? Oder/und Gegend?
Silvester 2014/2015 haben wir im Kruger gar nicht erlebt. Erst wollten wir bis zwölf aufbleiben. Aber dann sind wir einfach gegen zehn ins Bett, damit wir sofort bei Gateöffnung am 1. Januar unseren Gamedrive machen konnten und haben dann erst mittags im Camp auf das neue Jahr angestossen - war auch schön.
16,9k Beiträge · seit 201229. Nov. 2017 · #4
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
568 Beiträge · seit 201429. Nov. 2017 · #5
Hi Nilipili,
da wohnen wohl "Zwei Seelen in einer Brust" und das müßt ihr erst mal auseinandrklamüsern.
Den Onkel in Jo'burg mit Etosha zu kombinieren ist an sich schon ambitioniert.
Dann noch Sichtungsgarantien? Geht nicht, wie du selbst schreibst...

Geht also nur im Ausschlußverfahren:
Sossusvlei und Swakpmund/Walvis Bay sind über Neujahr "schwierig".
KNP wegen der SAR-Schulferien ebenfalls.
"Durchmogeln" geht evtl. schon, aber erst nach eurer Grundsatzentscheidung.
KNP, Hluhluwe und/oder ähnliches ist sicherer, was Elefanten, (Breitmaul-) Nashörner und Büffel betrifft.
Dem entgegen steht die Chance einer "blühenden Wüste" mit all ihren Vor- und Hinterteilen.
Das müsst ihr erst mal selbst evaluieren, dann helfen wir euch gerne weiter.
Wenn auch ohne Garantien auf "besondere" Sichtungen. Die gibt's im Zoo oder in spezialisierten Einrichtungen.
Von denen es in SAR und NAM genügend gibt, v.a. für "Kätzchen-Fans".
Natur ist unberechenbar und wird deshalb auch oft gescholten.
Abenteuer oder Garantie? Enttäuschung oder Zoo?
Ist schwierig, aber Voraussetzung für ein beglückendes Erlebnis, wobei beides in Namibia oder in SAR möglich ist.

Glückliches Händchen und viel Vorfreude!
Martin
Themenstarter56 Beiträge · seit 201729. Nov. 2017 · #6
Ja, wie gesagt, war meine Überlegung ja auch schon, den Etosha ganz auszuklammern. Für meinen Onkel in Johannesburg planen wir nur so 2 Nächte ein. Ich will ja etwas vom Land sehen und nicht bei meinem Onkel auf der Veranda im eingezäunten Grundstück sitzen. Ich weiß, dass es keine Tiersichtungsgarantie gibt. Die Garantie hatten wir ja Ende Dezember / Januar 2015 im Kruger auch nicht, haben aber trotz der Jahreszeit viele Tiere gesehen. Dort waren wir ja auch während der großen Ferien - das ging da eigentlich mit dem Rummel. Im Hluhluwe waren wir damals im Anschluss.
Von der Route her hatte ich mich, wie schon geschrieben, an travelNamibias Ersttäterrouten für 2 oder 3 Wochen (mit oder ohne Etosha) orientiert.
Bei 3 Wochen z.B.: Windhoek (1 Nacht), Kalahari (2 Nächte), Aus (2 Nächte), D707 (2 Nächte), Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte), Swakopmund (3 Nächte), Damaraland (2 Nächte), (Etosha (5 Nächte; 1+2+2)), Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte)
Bei 2 Wochen z.B.: Windhoek (1 Nacht), Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte), Swakopmund (3 Nächte), Damaraland (2 Nächte), (Etosha (4 Nächte; 2+2)), Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte)
16,9k Beiträge · seit 201229. Nov. 2017 · #7
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
Themenstarter56 Beiträge · seit 201729. Nov. 2017 · #8
Ich habe zwar auch schon etwas über Okonjima gelesen. Aber wie muss ich mir das vorstellen? Doch nicht so wie in einem Zoo oder? Ich habe gelesen, dass die Leoparden z.B. Halsbänder mit Sendern tragen?
Und von diesen Zielen, die Christian zum Schluss für 2 Nächte vorschlug (Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte)), sollte man wahrscheinlich auch nur eins auswählen oder?
16,9k Beiträge · seit 201229. Nov. 2017 · #9
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
Themenstarter56 Beiträge · seit 201702. Jan. 2018 · #10
Erstmal allen FoMis noch ein gutes neues Jahr 2018.
Meine Planungen werden so langsam etwas konkreter und ich würde bezüglich der Tour gerne mal eure Meinung hören.
Ich konnte mich letztendlich nicht dazu durchringen, Südafrika zu streichen und so würde unsere Tour doch erst mit einer Woche in Südafrika starten:
Flug wahrscheinlich 27. oder 28. Dezember von Frankfurt nach Johannesburg
- 1 Ü bei meinem Onkel in Johannesburg
- 2 Ü (über Silvester) im Nkomazi Game Reserve
- 3 Ü im Krüger Nationalpark (evtl. 1 Ü Biyamiti und 2 Ü Skukuza)
- 1 Ü bei meinem Onkel in Johannesburg (damit wir am nächsten Morgen gleich früh mit einem Flieger nach Windhoek fliegen können)

So, jetzt zu Namibia, wo ich sehr gerne auf eure Erfahrungen und Hilfe zurückgreifen würde. Die Tour entspricht im Großen und Ganzen der 2-wöchigen Ersttätertour von Christian, wobei ich dazu gerne 1 Ü Kalahari und 2 Ü Klein-Aus Vista (mit Besuch der Kolmanskuppe, Lüderitz usw.) einbauen würde:
- 1 Ü Windhoek
- 1 Ü Kalahari (gerne Red Dunes Lodge, aber kostet ca. 345€ pro Nacht, deshalb vielleicht eher Kalahari Anib Lodge?)
- 2 Ü Klein-Aus Vista
- 2 Ü Sesriem (gerne direkt im Naturpark, aber mit ca. 770€ für 2xÜ/F auch relativ teuer)
- 3 Ü Swakopmund
- 2 Ü Damaraland
- 1 Ü Hobatere Lodge (würde ich gerne, da sich Sasa's Beschreibungen sooo toll anhören)
ab dann Etosha und da weiß ich noch nicht genau, evtl.:
- 2 Ü Okaukuejo
- 1 Ü Halali ??
- 1-2 Ü im Osten Etoshas außerhalb, vielleicht Onguma, Mushara, Mokuti?

- 2 Ü Okonjima
von dort zum Flughafen

Was haltet ihr davon? Ist das alles so machbar?
Ich würde die Tour gerne in dieser Richtung abfahren, allerdings werden wir ja im KNP Malaria-Prophylaxe einnehmen und für den Etosha auch. Für die Zwischenzeit braucht man diese ja nicht. Ist das dann sinnvoll?
6'152 Beiträge · seit 200602. Jan. 2018 · #11
hallo Nilipili,
wie wäre es mit der Teufelskrallen Lodge - liegt neben der Kalahari Red dune Lodge, kostet ca. 190 Euro DBB, das Frühstück und Dinner nimmt man im Haupthaus - altes Farmhaus ein, ca. 2 km , abends wird man geholt und gebracht. Ich persönlich würde den Schlenker nach Aus nur machen, wenn Du 2-3 Tage länger planen kannst, denn von Aus nach Sesriem ist ein langer Ritt , da bietet sich an an der D 707 eine Übernachtung einzuplanen. Hobatere sollte man 2 Ü bleiben es lohnt sich da auf alle Fälle und man hat super Tiersichtungen.
Etosha 2 x Okaukuejo, 1 x Halali und 1-2 Nächte Mushara Bushcamp, Abschluss Okonjima finde ich ganz prima.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter56 Beiträge · seit 201702. Jan. 2018 · #12
@Hanne: vielen Dank für die Tipps.
Ich hatte mal gelesen, dass die Teufelskrallen Lodge doch sehr am Rand (Straße) gelegen ist und daher vielleicht nicht so schön sein soll oder? Oder dann eher die Kalahari Anib Lodge oder Bagatelle?
Noch ein paar Nächte mehr einzuplanen, wird eher schwierig. Ich dachte eigentlich, die Fahrt von Klein Aus Vista nach Sesriem wäre auch so machbar, wenn man gleich früh morgens startet? Wenn es nicht gut machbar ist, wo wäre denn eine Zwischenübernachtung günstig?
2 Übernachtungen Hobatere und dafür 1 Übernachtung Damaraland (weiß noch nicht wo) streichen? Wahrscheinlich braucht man für das Damaraland (evtl. Vingerclip Lodge oder so?) auch 2 Übernachtungen, da man schon allein die Fahrt von Swakopmund hat oder? Fährt man in dem Gebiet um die Hobatere Lodge auch selber rum oder sind das ausschließlich geführte Touren? Von einer Unterkunft im Damaraland ist es ja nicht soooo weit zur Hobatere Lodge oder?
Reicht denn 1 Übernachtung im Mushara Buschcamp oder Onguma .....? Wahrscheinlich auch besser 2 oder?
Aber letztendlich wird es eher schwierig noch 3 weitere Übernachtungen mehr einzuplanen, da wir für Namibia eigentlich nur 14 Übernachtungen angedacht hatten und dann wären wir schon bei 20 !!!
Sorry für die unzähligen und vor allem die "oder"-Fragen (irgendwie war unsere Südafrikareise 2014/2015 viel einfacher für mich zu planen)
16,9k Beiträge · seit 201202. Jan. 2018 · #13
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zuletzt bearbeitet 14. März 2018
Themenstarter56 Beiträge · seit 201702. Jan. 2018 · #14
Gut. Leider muss ich irgendwo Abstriche machen, wenn es mir auch schwer fällt.
Für 1 Übernachtung im Osten außerhalb des Etoshas - macht das überhaupt Sinn?
1'933 Beiträge · seit 200902. Jan. 2018 · #15
Nilipili schrieb:
Ich hatte mal gelesen, dass die Teufelskrallen Lodge doch sehr am Rand (Straße) gelegen ist und daher vielleicht nicht so schön sein soll oder?

Ich dachte eigentlich, die Fahrt von Klein Aus Vista nach Sesriem wäre auch so machbar, wenn man gleich früh morgens startet?
Hallo,
uns hat die Teufelskrallen Lodge sehr gut gefallen. Und den "Straßenverkehr" haben wir kaum gesehen bzw. gehört. Die Straße befindet sich beim Haupthaus der Lodge und die Zelte ca. 2 km entfernt. Deshalb kannst du auch Bescheid geben, wann du zum Essen geholt werden möchtest.

Wir sind schon 2 x von Eagles Nest nach Sesriem, ohne Zwischenübernachtung, gefahren und werden es auch dieses Jahr wieder so machen. Auch darf ein Stopp in Helmeringhausen dabei nicht fehlen.
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
Themenstarter56 Beiträge · seit 201702. Jan. 2018 · #16
Das hört sich doch schonmal alles super an. Dann schaue ich mir die Lodge doch mal genauer an.
Das Eagles Nest hatte ich auch schon mal ins Auge gefasst.
Themenstarter56 Beiträge · seit 201703. Jan. 2018 · #17
Könnte man evtl. auch Halali komplett streichen und dafür 2 Nächte außerhalb im Osten (also Mushara, Onguma oder ähnlich?) einplanen. Allerdings müsste man dann ja durch den Park von Okaukuejo bis zum Gate im Osten. Ist dann also wahrscheinlich auch keine gute Idee.
Würdet ihr eher 2 Ü Hobatere Lodge oder 2 Ü Mushara oder Onguma oder ähnlich?
Ich habe mir mal gerade die Teufelskrallenlodge angesehen: die ist aber nicht im roten Sand oder?
zuletzt bearbeitet 03. Jan. 2018
6'152 Beiträge · seit 200603. Jan. 2018 · #18
hallo Nilipili,
die Teufelskrallen Lodge also die Zelte stehen direkt auf rotem Sand, es gibt keinen Weg zu den Zelten sondern Du musst das Gepäck durch den Sand schleppen, aber die Zelte sind einfach wunderschön und für eine Nacht ideal. Wie Lotosblume schreibt, das Farmhaus liegt näher an der Strasse, auch Kalahari Red Dune Lodge liegt genauso weit entfernt wie Teufelskrallen, wenn mal der Wind ungünstig ist hört man ein Autorauschen oder wie immer man das nennt, also kein Dauergeräusch , ich höre sehr gut dann hört man auch alles, aber viele hören dieses Geräusch nicht. Ich persönlich würde auf Halali verzichten, Hobatere 2 Ü , Okaukuejo 2 Ü, ausserhalb Namutoni 2 Ü, so hast Du die ganze Etosha gut abgeckt mit allen bekannten Wasserlöchern. Einfahrt ist das Galton Gate, musst halt auch früh los von Hobatere um gemütlich bis Okaukuejo zu kommen. Wenn Du von der Vingerklip Lodge oder Omburo Ost Gästefarm kommst, schau Dir die mal an, auf der Farm hast du alle Felszeichnungen und Gravuren vor Ort und musst nich nach Tweifelfontein fahren und fährst da zeitig morgens los zu Hobatere, dann kürze auf 1 Ü man sollte halt schon einen ganzen Nachmittag dort haben. Alternativ lässt Du Hobatere ganz weg und fährst von Vingerklip oder ähnlich beim Anderson Gate Okaukuejo in die Etosha.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
zuletzt bearbeitet 03. Jan. 2018
1'933 Beiträge · seit 200903. Jan. 2018 · #19
Nilipili schrieb:
Ich habe mir mal gerade die Teufelskrallenlodge angesehen: die ist aber nicht im roten Sand oder?
Die Zelte stehen auf der ersten (besser gesagt westlichsten) Kalahari Düne im roten Sand.
Liebe Grüße Lotusblume Reiseberichte(klick):2022-Sep/Okt Südafrika "Genuss-Reise ums Westkap"//2021-Nov "3670 km durch Namibias Nov.-Hitze"//2018-Okt Namibia "Von der Wüste zu den Wasserwelten"//2015-Aug/Sep Südafrika "Unser Wiedersehen mit Südafrika"//2013-Nov Namibia "Unsere Silberhochzeit bei Vollmond"//2010-Apr Namibia "Unsere Unterkünfte"
Themenstarter56 Beiträge · seit 201703. Jan. 2018 · #20
Also wäre sie ja doch eine Alternative zu der doch um einiges teureren Kalahari Red Dunes Lodge