waren nun wieder in Namibia, zum dritten Mal Lumix FZ-300. ich kann wirklich nicht klagen, die Kompaktheit, Schnelligkeit sind toll. natürlich hat die Auflösung ihre Grenzen wenn es finster wird, für ein paar Fotobücher, social media etc. reicht das sowas von. 25-600mm bei F2.8 KB equivalent, von sowas hab ich zu SLR Zeiten nur geträumt. danke schon vorweg für alles was nun kommt, wurde alles zigfach ins rechte Licht gerückt, dass das alles so nicht stimmt oder vergleichbar ist. fest steht dennoch, dass die Belichtungszeit mit KB bei "gleicher" Blende übereinstimmt und das ist was für mich zählt. für Reisefotografie mit tlw großartigen Schnappschüssen voll tauglich, auch nach gefühlt ewiger Bauzeit (habe meine nun das 6. Jahr und mein Reisebegleiter ist nun auch von seiner SLR dorthin gewechselt). funktioniert prima mit POL Filter.
Welche Brennweiten
hier ein paar Bilder, unbearbeitet, jedoch hauptsächlich mit Pol-Zirkular-Filter aufgenommen.
Einschränkungen sind neben dem Sensor oder auch deshalb der eher kleine Blendenbereich von F2.8 - 8.0., z.B. Bewegungsunschärfe einzufangen ist damit kaum machbar, außer mit starkem Graufilter, aber wer tut sich das an? hätte das gerne in Epupa gehabt, naja, ist wohl auch eher ein Anspruch für mehr Ambitionierte.
Bei Brennweite 600 ist es dann später gegen Abend auf jeden Fall ratsam den Polfilter abzunehmen, kostet doch eine Blende, die meiste Unschärfe entsteht dann bereits durch verwackeln, mit 1/125sek muss man schon sehr ruhig halten für halbwegs deutliche Bilder aber perfekt ist das längst nicht mehr, ohne Spiegel hat die Kamera selbst ja keine Erschütterung.








Einschränkungen sind neben dem Sensor oder auch deshalb der eher kleine Blendenbereich von F2.8 - 8.0., z.B. Bewegungsunschärfe einzufangen ist damit kaum machbar, außer mit starkem Graufilter, aber wer tut sich das an? hätte das gerne in Epupa gehabt, naja, ist wohl auch eher ein Anspruch für mehr Ambitionierte.
Bei Brennweite 600 ist es dann später gegen Abend auf jeden Fall ratsam den Polfilter abzunehmen, kostet doch eine Blende, die meiste Unschärfe entsteht dann bereits durch verwackeln, mit 1/125sek muss man schon sehr ruhig halten für halbwegs deutliche Bilder aber perfekt ist das längst nicht mehr, ohne Spiegel hat die Kamera selbst ja keine Erschütterung.
Hallo Dünenpeter,
hst du die Fotos aus RAW Dateien entwickelt oder sind das Jpegs? Dafür scheint mir die Qualität zu gut. Die Jpeg s sind mir bei der FZ300 zu schlecht, RAW mit DXO entwickelt sind super gut.
Vielen Dank für eine Antwort.
Frieder
hst du die Fotos aus RAW Dateien entwickelt oder sind das Jpegs? Dafür scheint mir die Qualität zu gut. Die Jpeg s sind mir bei der FZ300 zu schlecht, RAW mit DXO entwickelt sind super gut.
Vielen Dank für eine Antwort.
Frieder
Die Frage nach der Brennweite brennt mir auch gerade unter den Nägel. Ich möchte ein Weitwinkelobjektiv für meine Nikon D810 und habe mich noch nicht zwischen dem 14-24mm f2.8 G ED und dem 16-35mm 1:4G ED VR entschieden. Eher tendiere ich wegen des geringeren Gewichts zum 16-35mm.
rik m. schrieb:Die Frage nach der Brennweite brennt mir auch gerade unter den Nägel. Ich möchte ein Weitwinkelobjektiv für meine Nikon D810 und habe mich noch nicht zwischen dem 14-24mm f2.8 G ED und dem 16-35mm 1:4G ED VR entschieden. Eher tendiere ich wegen des geringeren Gewichts zum 16-35mm.Leider kann ich die Objektive nicht vergleichen.
Ich habe nur das 14-24 und bin damit zufrieden.
Ich verwende es aber auch eher selten.
Es ist sehr klobig und schwer.
Die Glaskugel (Frontlinse) ragt weit vor und ist empfindlich.
Das Objektiv hat kein Filtergewinde.
Bei 14mm kommt es in den Ecken schon zu sehr starken Verzerrungen.
Das liegt an der Physik, nicht am Objektiv.
Hier muss man sehr sorgfältig bei der Bildkompositoin sein
und auf "neutrale" Bildecken achten.
Sonst sieht es dann so aus:
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x)
Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
das sind unbearbeitete JPEGs von der FZ300, tatsächlich.
vielleicht liegt es am mann hinter der Linse 😉 no offense! meine damit, dass ich seit fast 40 Jahren fotografiere und mich zu 80% als Diafotograf bis vor 20 Jahren immer stark mit dem "perfekten" Moment und entsprechenden Einstellungen befassen musste, ganz ohne Vorschau im Sucher (abgesehen von der Schärfentiefe).
wie oben beschrieben sind die meisten mit POL Zirkular Filter gemacht, das gibt eine gute Farbsättigung und Kontraste bei den extremen Spitzlichtern und Reflexionen von Steinen und Sand oder Wasser. das kann ich jedem empfehlen. tat ich schon analog so.
es hat aber auch ein Weilchen gedauert, dass ich mich mit dem kleinen Wunderding zurecht fand und die Einstellungen fand die für mich passen. ich verwende vorwiegend die customized Automatik. Blendenautomatik ist bei dem kleinen Blendenbereich so gut wie sinnlos, jedoch verwende ich speziell bei der Tierfotografie fast ständig die Belichtungskorrektur. die hab ich auf die Fn1 gelegt, direkt beim Auslöser und kann die mit dem Daumen einstellen. mehr brauche ich nicht. ISO hab ich bei 800 gedeckelt, das ist schon schlimm genug finde ich.
ich habe nach meinem ersten Namibiaurlaub in 2018, war auch der erste Einsatz der FZ300, die Bilder teilweise mit einem Programm (ich weiß nicht mal mehr welches) nachbearbeitet in Sachen Kontrast und Helligkeit. es liegt mir gar nicht muss ich sagen. die teilweise doch sehr deutliche Verunstaltung siehe auch dem Minimundus Zebrabild weiter oben gibt mir gar nichts, als alter Knipser sehe ich sofort , dass das so nicht natürlich ist und das Kunsthandwerk des Nachbearbeitens wie gesagt, kann ich zu wenig schätzen. das meine ich nicht abwertend, ich glaube wirklich, dass das eine Art Kunst ist und viel Leidenschaft erfordert. es sind eben die "Kunstwerke" die meinem Verständnis von Fotografie nicht entsprechen, bin ganz offenbar in der analogen Zeit in meiner Entwicklung stecken geblieben. arrested development so zu sagen, sorry.
vielleicht liegt es am mann hinter der Linse 😉 no offense! meine damit, dass ich seit fast 40 Jahren fotografiere und mich zu 80% als Diafotograf bis vor 20 Jahren immer stark mit dem "perfekten" Moment und entsprechenden Einstellungen befassen musste, ganz ohne Vorschau im Sucher (abgesehen von der Schärfentiefe).
wie oben beschrieben sind die meisten mit POL Zirkular Filter gemacht, das gibt eine gute Farbsättigung und Kontraste bei den extremen Spitzlichtern und Reflexionen von Steinen und Sand oder Wasser. das kann ich jedem empfehlen. tat ich schon analog so.
es hat aber auch ein Weilchen gedauert, dass ich mich mit dem kleinen Wunderding zurecht fand und die Einstellungen fand die für mich passen. ich verwende vorwiegend die customized Automatik. Blendenautomatik ist bei dem kleinen Blendenbereich so gut wie sinnlos, jedoch verwende ich speziell bei der Tierfotografie fast ständig die Belichtungskorrektur. die hab ich auf die Fn1 gelegt, direkt beim Auslöser und kann die mit dem Daumen einstellen. mehr brauche ich nicht. ISO hab ich bei 800 gedeckelt, das ist schon schlimm genug finde ich.
ich habe nach meinem ersten Namibiaurlaub in 2018, war auch der erste Einsatz der FZ300, die Bilder teilweise mit einem Programm (ich weiß nicht mal mehr welches) nachbearbeitet in Sachen Kontrast und Helligkeit. es liegt mir gar nicht muss ich sagen. die teilweise doch sehr deutliche Verunstaltung siehe auch dem Minimundus Zebrabild weiter oben gibt mir gar nichts, als alter Knipser sehe ich sofort , dass das so nicht natürlich ist und das Kunsthandwerk des Nachbearbeitens wie gesagt, kann ich zu wenig schätzen. das meine ich nicht abwertend, ich glaube wirklich, dass das eine Art Kunst ist und viel Leidenschaft erfordert. es sind eben die "Kunstwerke" die meinem Verständnis von Fotografie nicht entsprechen, bin ganz offenbar in der analogen Zeit in meiner Entwicklung stecken geblieben. arrested development so zu sagen, sorry.
ich meinte zeitautomatik, also blendenvorwahl.
Hallo nochmals. Meine Frau hat Fotos mit Iso 1600 gemacht....
Ich hänge dir mal ein Bild an... für den kleinen Sensor mit DXO bearbeitet, echt nicht schlecht. Zum Vergleich dasselbe Foto als JPEG aus der Kamera. Kann dir gerne das Original und den Vergleich in voller Größe zusenden... per PM

Ich hänge dir mal ein Bild an... für den kleinen Sensor mit DXO bearbeitet, echt nicht schlecht. Zum Vergleich dasselbe Foto als JPEG aus der Kamera. Kann dir gerne das Original und den Vergleich in voller Größe zusenden... per PM

das sieht schon sehr gut aus, hätte ich nicht gedacht. tolle software, werde ich in Erwägung ziehen. Manchmal wünscht man sich eben noch etwas extra speed.
aber das umgebungslicht hier scheint noch recht gut. hast du Ergebnisse aus dunkleren Bildern? das Rauschen wird ja dann recht hoch...
aber das umgebungslicht hier scheint noch recht gut. hast du Ergebnisse aus dunkleren Bildern? das Rauschen wird ja dann recht hoch...
Hallo Dünenpeter,
es war hier schon recht dunkle, aber ich habe dir noch ein Vergleichsbild... und da war es wirklich noch sehr früh am Morgen...

es war hier schon recht dunkle, aber ich habe dir noch ein Vergleichsbild... und da war es wirklich noch sehr früh am Morgen...

schau dir mal die Details in dem Busch ganz vorne an im Vergleich zum JPEG aus der Kamera...
also den Busch vorne unten in der Mitte... schau mal auf die Spitzen...
also den Busch vorne unten in der Mitte... schau mal auf die Spitzen...