Selbstfahrertour

25 Antworten · 6'276 Aufrufe · gestartet 21. Okt. 2017 von Afrika2018
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ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #1
Hallo,
bin neu hier im Forum und wollte unsere Tour für unsere dreiwöchige Selbstfahrerrundreise Mai 2018 vorstellen.
Wir fahren im 4x4 mit Dachzelt und wollen teilweise campen und teilweise in Loges übernachten. Flüge, Auto und einige Unterkünfte haben wir bereits gebucht, einiges ist in Arbeit. Teilweise wollen wir spontan Unterkünfte anfahren bzw. vor Ort vorher anfragen.
Ich bin neugierig wie euch unsere geplante Tour gefällt und was ihr dazu sagt.

Wir haben teileweise bereits gebucht, teilweise ist es noch in Bearbeitung

Tag 1 Ankunft früh morgens, Auto übernehmen, Einkaufen
Erindi Camping Buchung steht an, Angebot liegt vor
Tag 2 Waterberg evtl. Waterberg Plateau Campside (spontan ohne vorbuchen)
Tag 3 Grashoek (San) Übernachtung auf der Campside (müssen noch gucken ob man die reservieren kann)
Tag 4/5 Halali Loge zwei Nächt Buchung steht an (Angebot liegt vor)
Tag 6 Olifantrus Camping Angefragt
Tag 6 Twyfelffontain Cmping: Madisa Camp oder Brandberg Camp (spontan ohne vorbuchen)
Tag 7 Spitzkoppe Campside gebucht
Tag 8/9 Swakopmund Pension zwei Nächte gebucht - von da Walvisbay
Tag 10/11 Sossusvlei Sesriem Camping - zwei Nächte gebucht
Tag 12 evtl. Duwsib Castel Camping (spontan ohne vorbuchen)
Tag 13 Helmeringhausen Camping gebucht
Tag 14 Lüderitz Pension gebucht
Tag 15/16 Fishriver Canyon Loge 2 Nächte Loge - Buchung in Arbeit (Canyonwanderung)
Tag 17 Ketmanskop Quivertree Forest Camp ohne buchen -
Tag 18 Kalahari Anib Kalahari Lodge Camping oder andere Möglichkeit - in Arbeit
Tag 19 Onjala Loge Buchung in Arbeit - Angebot liegt vor
Tag 20 Abflug
16,9k Beiträge · seit 201221. Okt. 2017 · #2
Afrika2018 schrieb:
Ich bin neugierig wie euch unsere geplante Tour gefällt und was ihr dazu sagt.
Kurz und knapp: Mist!

1. wieder viel zu viel auf einmal
2. konfuse Streckenführung, die keinen Sinn macht
3. zu viele 1-Ü-Stopps
4. die 1. Ü immer in/bei Windhoek planen wegen Müdigkeit und Unzuverlässigkeit der Airlines

Hier geht es zum Beitrag Ersttätertouren, da siehst Du, was sinnvoll ist:

https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html

LG
Logi
zuletzt bearbeitet 21. Okt. 2017
ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #3
Warum ist die Streckenführung „Mist“? Eine Erklärung wäre hilfreich .
Wir haben uns an Strecken von festen Selbstfahrertouren eines Reiseveranstalters orientiert. Die waren genau so . Für unsere Planung

Bei der Ankunft sind wir morgens um 5 Uhr am Airport. Erindi ist nicht weit weg. Den Mietwagen bekommen wir auch morgens. Ist das wirklich zu eng gesteckt?

Wir haben Windhoek bewusst rausgelassen . Wurde häufig dazu geraten .
16,9k Beiträge · seit 201221. Okt. 2017 · #4
Afrika2018 schrieb:

Warum ist die Streckenführung „Mist“? Eine Erklärung wäre hilfreich .
Habe ich Dir doch rein geschrieben:
1. wieder viel zu viel auf einmal
2. konfuse Streckenführung, die keinen Sinn macht
3. zu viele 1-Ü-Stopps
4. die 1. Ü immer in/bei Windhoek planen wegen Müdigkeit und Unzuverlässigkeit der Airlines


Wir haben uns an Strecken von festen Selbstfahrertouren eines Reiseveranstalters orientiert. Die waren genau so .

Das wissen wir hier im Forum, dass die Veranstalter ihre Gäste leider mit solchen abstrusen Planungen auf die Piste schicken. Deswegen hat Christian ja so eine prima Aufstellung für Ersttätertouren gemacht.

LG
Logi

ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #5
Also wir haben Kataloge von Selbstfahrer Anbietern genommen die auch ca 20 Tage-Reisen anbieten . Haben diese Strecke genau als Vorlage genommen und dazu passende Unterkünfte rausgesucht
ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #6
Wie gesagt bin ichneu im Forum .

Kenne eure Liste dadurch nicht .

Wir haben uns vorher auf Reisemessen informiert. Unsere Planung steht .
Hoffe es wird trotzdem gut
1'014 Beiträge · seit 201621. Okt. 2017 · #7
Die fest vorgeplanten Selbstfahrertouren der Reiseveranstalter sind (egal in welchem Reiseland) zu eng getaktet. Wahrscheinlich, weil die Kunden erwarten, alle highlights in einer Reise zu erleben und die Touren sonst nicht verkäuflich wären. Die taugen nur zur groben Orientierung.
Die erste Nacht in Windhoek zu verbringen, ist durchaus sinnvoll. Bis Du aus dem Flughafen raus bist, die Fahrt zur Autovermietung und die Einweisung hinter Dir hast, dauert es einige Zeit. Dann noch zurück nach Windhuk fahren, einkaufen und alles verstauen, da ist leicht der halbe Tag rum. Dazu kommen noch die Müdigkeit nach dem Nachtflug, der Linksverkehr, Gravelpisten und so fort. Würde ich mir am ersten Tag nicht antun, lieber alles in Ruhe angehen, erst mal ankommen und am Abend zu Joes Bierhaus oder sonstwo hin.
Mit der Wanderung im Fish River und den zwei Übernachtungen dort in der Lodge würde ich noch mal recherchieren, ob das möglich ist. Die Lodge bietet Wanderungen für 2 oder 5 Tage an, einfach "mal so" in die Schlucht runterklettern ist verboten, ob es ein Permit für eine 1 Tages Wanderung auf eigene Faust gibt, müßtest Du mal schauen (falls nicht schon getan)

Yanjep
16,9k Beiträge · seit 201221. Okt. 2017 · #8
Afrika2018 schrieb:

Wir haben uns vorher auf Reisemessen informiert. Unsere Planung steht .
Hoffe es wird trotzdem gut
Ja dann....

Dann hat sich ja jeder weitere Ratschlag erledigt.

Gute Reise!

LG
Logi
ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #9
@Yanjeb

Danke

Die Fishriver Loge bietet eine Wanderung mit einer Nacht in der Loge und einer Nacht im Canyon an
ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #10
@logi

Ja die Reise steht weil einiges gebucht und bezahlt ist . Wird ja auch Zeit .

Trotzdem kann man ja nach Meinungen fragen

Für den Ankunftag schauen wir uns evtl noch nach einer anderem Camp als Erindi um. Näher dran.
5'538 Beiträge · seit 200821. Okt. 2017 · #11
Hallo Afrika 2018,

herzlich willkommen im Forum.

Die Streckenführung ist deshalb Mist, weil Du - wie Logi richtig sagt - in der kurzen Zeit zu viel willst und irre lange Strecken einplanst. Wenn das auch nur ein Reiseveranstalter vorgeschlagen hat, dann beiß ich mir in den Bauchnabel. Mit 75 schon ein Kunststück. Aber jetzt ernsthaft:
Tag 3 Grashoek (San) Übernachtung auf der Campside (müssen noch gucken ob man die reservieren kann)
Das sind 672 km, davon viele auf "first class"-C-Straßen. Da fährst Du mindestens 8 Stunden und da habe ich noch keine Minute für Pinkel- und Tankpausen eingerechnet. Alleine für das Stück vom Anderson Gate bis Halali musst Du 2 Stunden rechnen oder willst Du an allen Tieren nur vorbeifahren, nicht einmal halten und fotografieren? Ich male und schreibe ja gerne in rot, damit es sich abhebt und mache auch bei Deiner Strecke meine Vorschläge in roter Farbe.

Tag 1 Ankunft früh morgens, Auto übernehmen, Einkaufen, Campen irgendwo im Umkreis von Windhoek - auch wenn Ihr um 5.00 Uhr ankommt, habt Ihr den Wagen nicht vor 9.00 Uhr, der Einkauf dauert dann noch 2 Stunden und dann kommt die Mittagszeit und mit ihr die Müdigkeit. Die Strecke Windhoek - Okahandja ist Dauerbaustelle und Riesenverkehr, die Einheimischen fahren wie die kleinen Teufelchen, überholen an den unmöglichsten Stellen - da musst Du hell wach sein. Ich würde deshalb am ersten Tag in Windhoek bleiben, mich nachmittags von Bwana Tucke Tucke durch Windhoek fahren lassen und es so erleben, wie Du es alleine oder mit einem anderen Veranstalter nicht erlebst. Abends ein Bier in Joe's Beer House und dann in die Koje
Erindi Camping Buchung steht an, Angebot liegt vor Was willst Du da für knapp einen Tag? Da braucht man mindestens zwei bis drei volle Tage, um die Tierwelt dort zu genießen. Die Wildhunde warten nicht auf Dich.
Tag 2 Waterberg evtl. Waterberg Plateau Campside (spontan ohne vorbuchen) Heute würde ich nach Erindi fahren - frühmorgens weg, bist Du um 10.00 Uhr da. Dann aber zwei Nächte bleiben und Grashoek fallen lassen.
Tag 3 Grashoek (San) Übernachtung auf der Campside (müssen noch gucken ob man die reservieren kann)Erindi - evtl. Ausflug zum nahe gelegenen Einheimischen Dorf - musst Du mal googeln.
Tag 4/5 Halali Loge zwei Nächt Buchung steht an (Angebot liegt vor)
Tag 6 Olifantrus Camping Angefragt
Tag 6 Twyfelffontain Cmping: Madisa Camp oder Brandberg Camp (spontan ohne vorbuchen)
Tag 7 Spitzkoppe Campside gebucht
Tag 8/9 Swakopmund Pension zwei Nächte gebucht - von da Walvisbay
Tag 10/11 Sossusvlei Sesriem Camping - zwei Nächte gebucht
Tag 12 evtl. Duwsib Castel Camping (spontan ohne vorbuchen)
Tag 13 Helmeringhausen Camping gebucht Dann würde ich Duwisib nur en passant besuchen. Zwei Stunden inkl. Kaffee beim Farmer reichen m. E.
Tag 14 Lüderitz Pension gebucht Ein halber Tag Lüderitz? Was soll denn der Quatsch? Diaz Point, Halifax Island-Bootstour, tolle einsame Strände und nicht zuletzt Kolmannskuppe schafft man nicht an einem Tag. Empfehlung für Abendessen: Barrels
Tag 15/16 Fishriver Canyon Loge 2 Nächte Loge - Buchung in Arbeit (Canyonwanderung)In den Canon darfst Du nicht ohne Gesundheitszeugnis und außerdem nur ganz = 8 - 10 Tag oder gar nicht. Es gibt unterwegs nur eine Notausstiegsmöglichkeit. Aber mal ein paar Kilometer am Rand entlang ist auch sehr schön. Oder - wenn Du einen 4 x 4 hast - kurz vor dem Hauptaussichtspunkt links die Pad entlang. Nach ca. 4 km ist die aber nur noch mit 4 x 4 erlaubt. Das dauert etwa zwei Stunden. Am Ende ist ein tolle Plateau, auf dem Du viel laufen kannst.
Tag 17 Ketmanskop Quivertree Forest Camp ohne buchen -
Tag 18 Kalahari Anib Kalahari Lodge Camping oder andere Möglichkeit - in Arbeit
Tag 19 Onjala Loge Buchung in Arbeit - Angebot liegt vor
Tag 20 Abflug

So das sind meine Anmerkungen. Ich hoffe, sie sind hilfreich und machen aus einem etwas stressigen Urlaub noch ein wunderbares Erlebnis.

Liebe Grüße
Gerd
7 Beiträge · seit 201721. Okt. 2017 · #12
Muss mich leider der geäußerten Meinung anschließen, dass bei eurer geplanten Reise im Mai nächsten Jahres sehr viel hinein gepackt wurde. Scheint mir auch etwas zu überladen. Wir reisen seit 2011 nach Namibia, übernachten nach dem anstrengenden Nachtflug immer erst in Windhoek und am nächsten Tag starten wir ausgeruht unsere Selbstfahrertour. Den Mietwagen übernehmen wir immer am Flughafen. Aber bis man drin sitzt und dann noch die ca. 30-40 km bis Windhoek fahren muss, ist es schon am späten Vormittag. Dann ist man gelinde gesagt recht müde und es ist aus Sicherheitsgründen (ungewohnter Linksverkehr pp.) auch nicht ratsam, die Tour an diesem Tag fortzusetzen.
Ist nicht böse gemeint, aber beherzigt doch mal diesen, meinen/unseren Vorschlag aus eigener, vieljähriger Erfahrung. ich wünsche euch eine gute Reise, genießt das Land, die Menschen, Natur und Tiere. Es ist einfach genial!!!

Gruß Ulli
ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #13
Hallo Gerd,

Danke für die Tipps

Waterberg -Grashoek 300 km
Grashoek -Halali 370 km

Den Aufenthalt bei den San hab ich auch schon mit Fragezeichen . Wegen der Strecke nach Halali . Das ist mir zu weit wegen deiner Kritikpunkte . Das werden wir nicht buchen - hab ich meinen Mitreisenden schon gesagt .

Fish-River- Canyon wollen wir mit einer angebotenen Tour der Loge machen. Einen Tag Loge und einen Tag im Canyon. Die Buchung läuft .
Meinst du das man dann ein Gesundheitszeugnis braucht? Na das werden die uns ja wohl sagen wenn gebucht ist .
ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #14
@Ulli auch dir vielen Dank

Ja das werden wir uns überlegen .

Wir bekommen den Wagen auch am Flughafen .
Evtl eine Loge näher dran an Windhoek . In Windhoek zu übernachten geht nicht weil wir ja schon einiges vorgebucht haben . .

Ich hab schon eine Loge in Betracht die viel näher dran ist

Vielen Dank
57 Beiträge · seit 201621. Okt. 2017 · #15
Hallo,

wenn Du jetzt Grashoek sein lässt wegen Entfernung, aber trotzdem noch was von den San erfahren willst, kann ich in der Kalahari die Bagatelle Ranch empfehlen:
http://www.bagatelle-kalahari-gameranch.com/
Da kann man einen sehr informativen Bushman-Walk buchen. Die San, die dort einen Einblick in ihr Leben geben, kommen auch aus der Grashoek-Gegend.
VG
Dani
ThemenstarterGast21. Okt. 2017 · #16
@Dani
Klasse die Bagatelle campside hatten wir schon auch im Blick weil die Kalahari Anib campside warscheinlich ausgebucht ist . Das hört sich ja super an .
304 Beiträge · seit 200722. Okt. 2017 · #17
also, ich war schon mehr als 20 mal als Dachzeltcamper im südl. Afrika. (meistens in NAM und BOT)
Bin noch nie, ohne vorher auszuschlafen, gleich auf Tour gefahren.
Fast immer 2 oder 3 Übernachtungen vor Ort eingeplant..das Auf-und Abbauen des Dachzeltes wegen einer Nacht macht auch keinen Spass.!
So eine Planung wie beschrieben, käme mir nie in den Sinn..KM Fressen ohne Naturwahrnehmung ist sinnlos und nicht zu unterschätzen wegen Unachtsamkeiten, die sich zwangweise dadurch ergeben (Unfallgefahr usw.)
Was Kataloganbieter für Touren anbieten ist (fast) nie nachvollziehbar, nach dem Motto.."Der Weg ist das Ziel!"
Viel zu schade für die herrlichen Landschaften und Begegnungen mit Mensch und Tier!!
Sodele, das wärs mal, was ich zu DER Reiseplanung sagen wollte. (nix für ungut)
Gruß
Gerhard
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1'014 Beiträge · seit 201622. Okt. 2017 · #18
Soweit ich weiß, braucht man ein Gesundheitszeugnis nur, wenn man die komplette Wanderung durch die Schlucht auf eigene Faust machen will und Lebensmittel, Wasser und Zelt für 6-8 Tage selber mitschleppen muß. Bei den Touren der Lodge wird für alles gesorgt und es steht keine teure Such- und Bergungsaktion an, wenn man unterwegs erkrankt / verunglückt.

Das Dachzelt muß auch bei mehrtägigen Stops abgebaut werden, wenn man das Auto nutzen will. Das ist ja das lästige an den Dingern.

Yanjep
zuletzt bearbeitet 22. Okt. 2017
ThemenstarterGast23. Okt. 2017 · #19
yanjep schrieb:Soweit ich weiß, braucht man ein Gesundheitszeugnis nur, wenn man die komplette Wanderung durch die Schlucht auf eigene Faust machen will und Lebensmittel, Wasser und Zelt für 6-8 Tage selber mitschleppen muß. Bei den Touren der Lodge wird für alles gesorgt und es steht keine teure Such- und Bergungsaktion an, wenn man unterwegs erkrankt / verunglückt.

Yanjep
OK Danke bezügliche sdes Gesundheitszeugnisses

Bei der angebotenen Tour übernachtet man eine Nacht im Canyon
ThemenstarterGast23. Okt. 2017 · #20
Eine Sache möchte ich gern loswerden.

Ich habe am Wochenende das erste mal hier im Forum gelesen .
Ich habe mich auch vorher auf reisemessen, im Internet und mit Literatur - zusammen mit meinem Mitreiseisenden informiert.

Darum dachte ich - als ich dieses interessante Forum entdeckte - schreib ich mal die Route rein.

Gut Kritik ist gewollt und finde ich gut . Aber der Ton wie Afrikaneulinge hier teilweise abgekanzelte werden finde ich einfach nicht schön.
Ich hab gestern Abend intensiv im Forum zurückgelegen und öfters sowas festgestellt .

Nur mal so .

Trotzdem vielen Dank für nette konstruktive Kritik und Tipps