Reisebericht

24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017

von Netti59 · begonnen 07. Sept. 2017 · 26 Teile

Teil 2105. Okt. 2017
27.8.17 Halali – Onguma Bush Camp 🤩 🤩

Die innere Uhr meldete sich mal wieder viel zu früh. Da wir eh wach waren, packten wir unsere sieben Sachen, gingen zum Frühstück.
Der Frühstücksraum war wieder schmuddelig, genauso wie in Okaukuejo. Den Servicekräften schien dies völlig egal zu sein. 😈
Wir suchten uns das Besteck zusammen und bedienten uns am Buffet.
Ganz ehrlich, Halali wird uns als Übernachtungsgäste nicht wiedersehen, dass weiß ich mit Sicherheit.

Die Dame an der Rezeption war beim Auschecken genauso unfreundlich, wie am Tag zuvor. Also nix wie weg. 😠

Kurz nach 8.00 Uhr verließen wir Halali in Richtung Namutoni.


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Keine paar Kilometer gefahren, stand ein Auto am Straßenrand. Das heißt in der Regel Tiere, die Frage war nur welche? Auf die Schnelle war nicht´s zu sehen. War es wieder ein Löwe, der sich irgendwo versteckte?
Nein, 2 Rhinos im Gebüsch. 🤩 Waren das etwa die beiden vom Wasserloch in Okaukuejo? Leider standen sie ziemlich weit im Gebüsch, sodass kein gescheites Foto möglich war.

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Dann wieder unsere Freunde, die Springböckchen, Impallas und natürlich die Pyjamaträger.

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und endlich mal Aktion in der Bude bzw. auf der Straße 😄 😄

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Kurzer Stopp am Look Out Point. Wir standen direkt an der Salzpfanne und kommen uns so winzig klein vor. Sonnenbrille wo bist du? 😎 Meine Güte, war das hell. Was eine Weite ….. Erinnerungen an das Death Valley in den USA kommen ganz automatisch.

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Am Wasserloch Kalkheuwel konnten wir uns vor Zebras kaum retten. Wie zum Fotoshooting aufgereiht, standen sie in Reih und Glied. Unglaublich schön, ich liebe diese Tiere. Dementsprechend surrte die Kamera. Sorry, schon wieder Zebras 😉


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In Namutoni machten wir Pause, gönnten uns ein Eis aus dem Shop und bewunderten den riesen Termitenhügel am Parkplatz. Zum Glück war es hier nicht so voll wie in Halali.

Wir fuhren noch an Klein Namutoni vorbei, ohh 4 Autos – was war denn da los? Und siehe da, eine Gruppe Elefanten. Wie schön.

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Na hier war ja volles Programm, voll zufrieden fuhren wir weiter.

Auch die 2 Langbeiner (Sekretäre) möchte ich nicht verheimlichen.

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und wer ist dieser Prachtkerl - ein Weißbürzelsinghabicht 🤩 (danke Bele 😘 )

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Es war ein wunderschöner Vormittag, jetzt wollten wir uns das Onguma Bush Camp anschauen.

Am Lindquist Gate mussten wir erstmals unsere Kühlbox öffnen. Nein, kein Fleisch drin – nur Wasser.
Sofort sieht man auf der linken Seite das Tor nach Onguma.


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Wir waren noch gar nicht drauf eingestellt und wären fast vorbeigefahren. Umso schöner ……….. nach weiteren 8 km standen wir vor der Rezeption und werden mit kühlen Tüchern !!! und einem leckeren Drink sehr herzlich begrüßt. 🤩 🤩
Auch die Formalitäten waren bereits erledigt, wir brauchten nur noch unterschreiben – toller Service !!!

Schon die Rezeption mit dem kleinen Shop ließ mein Herzchen höher schlagen. Dauergrinsen extra breit würde ich mal sagen. 🙂
Die Anlage besticht durch ihre Bepflanzung, mit ganz viel Liebe zum Detail und vielen wunderbaren Sitzgelegenheiten. Ganz, ganz toll.
Liebe Bele, vielen Dank für diesen wunderbaren Tipp. 😘 😘 Halali ist schon vergessen ………….. Diese Unterkunft war perfekt für uns.


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Unser Chalet Nr. 7, naja ein wenig klein aber raffiniert eingerichtet. Drückt an den Spiegel und du findest ein geräumiges Badezimmer – ganz tolle Lösung.

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Dann fiel mir der Leberwurstbaum ein, den die liebe Bele so schön präsentiert hatte. Ich wurde fündig und schüttelte nur mit dem Kopf.

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Mit einem kühlen Getränk setzten wir uns mit Blick zum Wasserloch in die Lapa. Ach, ich blühte förmlich wieder auf. Nach den staatlichen Camps, die ganz klar durch ihre Wasserlöcher punkten, eine willkommene Oase.

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Glaubt mal nicht, dass hier am Wasserloch nicht´s los war. Diese Päärchen ließ uns so richtig schmunzeln.

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Zum Abendessen wurde ein Menü serviert. Beim Anblick des Hauptganges konnte sich Josef einen Augendreher nicht verkneifen, so nach dem Motto – na hoffentlich werde ich satt. Er wurde satt ….
Die Teller waren sehr schön angerichtet und es schmeckte hervorragend.

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Leider hatte der Barmann nicht genügend Crash Eis, sodass der Cocktail ins Wasser fiel. Dicken Punktabzug 😉 😉

Wir ließen uns in die Polster fallen und ließen den Tag Revue passieren. Die Tage gingen definitiv viel zu schnell zu Ende.
Die Augen wurden schwer und wir verzogen uns ins Chalet und staunten nicht schlecht. In der Zwischenzeit waren die Heinzelmännchen im Zimmer, haben das Bett aufgeschlagen, jeweils eine Flasche Wasser auf den Nachtisch gestellt und eine Gute Nacht Geschichte auf´s Bett gelegt. Kein Witz ………..

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Einmalig und seeeehr schön.

Afrikaaaaaaaa …………………… was ist es hier schöööööööööööööööön.

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LG Netti
Teil 2209. Okt. 2017
28.8.17 Onguma Bush Camp

Guten Morgen Afrika …. Ich hatte verdammt gute Laune und freute mich auf den Tag. 😁 😁
Zu einem leckeren Frühstück, mit Blick auf´s Wasserloch, sagte ich natürlich nicht nein. Der Kaffee war eine Wucht und der Rest auch.
Schon vor Tagen hatten wir beschlossen, dass wenn es uns gefiel, wir einen Relax Tag einlegen wollten. Und da es uns gefiel, war es beschlossene Sache. 🙂

Allerdings kämpft man mit einem sauschlechten Gewissen, wenn man so nah am Etosha ist und nicht hinfährt. Somit ging es vor dem Relaxen noch auf Morgenpirsch. Außerdem hatte ich noch ein Date mit Giraffen, die Giraffen aber wohl nicht mit mir ………. 🙁

Freundlichst wurden wir mal wieder begrüßt. Das Empfangskomitee von Impallas stand wieder Spalier.


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Am Gate wurden wir wieder gefragt, ob wir eine Drohne im Auto hätten. Wir verneinten, zeigten unser Permit vor und wurden durchgewunken. Alles ganz easy. 😎

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Kurze Zeit später wieder Elefanten, dieses Mal im Busch und jaaaaa, sie überquerten die Straße. Mit einem lauten Törröööööööööö lief ein junger Bulle voraus, die Herde folgte. Tolles Schauspiel, leider waren noch 2 Autos vor uns …….

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An Klein Namutoni war an dem Morgen nicht´s los, bis ich meine lang ersehnte Gabelracke 🤩 🤩 in der Baumkrone entdeckte. Seit ich den Vogel das erste Mal in Reiseberichten gesehen hatte, bin ich schockverliebt. Ja sorry, es gibt noch soooo viele schöne Vögel. Jeder fängt mal klein an. Und Sascha, an dein tolles Foto komme ich nicht ran, aber egaaaaal. 😉 😄

Ich zu Josef ….. daaaaa ne Gabelracke …. WAAAAS? ….. ne Gabelracke – ach ein Vogel …….. nein !!! eine Gabelracke …………..
Vorsichtig gedreht und rangeschlichen. Boah bleib blos sitzen und jaaaa, er blieb sitzen. Braves Kerlchen. Yeeeaahhhh, ich hab dich.

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Perlhühnchen säumten den Weg, ich stelle gerade fest, dass die wirklich zu kurz gekommen sind, dabei gab es soooo viele davon 😁


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Wir bogen ab, Richtung Twee Palms, ihr wisst schon – Hoffnung auf Giraffen, aber weit und breit kein Langhals zu sehen.

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Fishers´Pan war eine unwirkliche Landschaft. Man schaut in eine unendliche Weite von einzelnen schwarzen Flecken (Gnus) betupft.


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Auch Pumbas waren wieder früh unterwegs.

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Auf dem Weg lagen noch Klein und Groß Okevi …………. nicht viel zu sehen.

So Etosha, dass war´s wohl mit uns. Der Traum von Giraffen, die stolz über die Pad laufen, bleibt wohl unerfüllt. 🙁

Dafür hatten wir tolle Erlebnisse mit Zebras, Elefanten, Löwen, Nashörnern und ganz viel mehr. Springböckchen und Impallas haben wir richtig lieb gewonnen. Alle Tiere, ob Groß oder Klein, alle haben jede Anerkennung verdient. 😘 😘

Ich empfand es als sehr anstrengend nach den Tieren Ausschau zu halten. Durch das helle Licht taten mir sehr schnell die Augen weh.
Keine Ahnung, ob der Etosha eine zweite Chance bekommt, jedenfalls ging ein sehr großer Traum zu Ende und eine Träne kullerte übers Gesicht. 🙁

Ich sitze am Pool und schreibe meine Gedanken auf, werde dabei von Kudus beobachtet, die ans hauseigene Wasserloch wollen, so schön.

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Und auch die Graulärmvögel geben wieder ihren Senf ab und Pumba besuchte uns auch 🤩


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Tja, da hatte ich mich vom Etosha bereits verabschiedet, aber ersten kommt es anders, als zweitens das man denkt.
Wir kamen mit anderen Gästen ins Gespräch, die gerade von einer Pirsch zurück waren. Sie fragten uns, ob wir den Elefantenkadaver gesehen hätten. Nein, woooo? 🤩

Er zeigte uns das Wasserloch auf der Karte und genau an dem (Tsumcor) sind wir heute Morgen vorbei gefahren. Also nicht´s wie hin, schnell die Kamera geholt und ab ging´s.
Zum Glück liegt Onguma direkt am Park, sodass es zeitlich noch passen sollte. Immer die Uhr im Nacken stand doch tatsächlich am Wegesrand diese stolze Giraffe. Ihr wisst ja, ich hatte noch ein Date … 😉 Natürlich hielten wir und bewunderten das wunderschöne Tier.


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Wir mussten weiter, plötzlich schoss Pumba mit seinem Frischling über die Fahrbahn, immer wieder ein Lacher wert.

Ein einsamer Bulle ging seines Weges – sehr bewegend. 😮


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Ihr merkt schon, ich werde sentimental. Das Problem bekomme ich immer zum Ende des Urlaubes. 🙁 Und wir hatten noch ein paar Tage ………….
Endlich am Wasserloch angekommen, sahen wir den Kadaver, der aber schon eine ganze Weile dort liegen musste. Die Geier hatten ihren Spaß

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und ich auch, denn ich sah …….. wieder eine Gabelracke !!!! 🤩 🤩 Das gibt es doch gar nicht, die ganzen Tage nicht eine einzige und nun ………….
Genauso erging es uns mit den Tokos, ein Toko WOW - und heute sitzen sie zu viert in einem Baum – verrückt !!!

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Und wieder die Elefanten im Busch.

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Oh man, die Zeit drängt, wir müssen zurück, denn wir wollten nicht vor verschlossenen Türen stehen.
Nein, noch eine wunderschöne Fleckenhyäne, sie schaute uns an, als wenn sie sagen wollte … macht´s gut.

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Das war´s wir fuhren durch´s Tor ………….

Auf Onguma zurück, gingen wir uns Aufhübschen und freuten uns auf´s Abendessen, was genauso schmackhaft, wie am Vortag, war.
Zum Abschluss kam der Koch an unseren Tisch, stellte sich vor und fragte ob alles in Ordnung war. Aber sowas von …………… 😁 😁 Er wünschte uns noch eine gute Reise.

Onguma …………… wenn wir zurückkommen, sehen wir uns wieder – garantiert !!!!! Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis !!! 😘 😘

LG Netti
Teil 2310. Okt. 2017
29.8.17 Onguma Busch Camp - Waterberg Plateau Lodge

Es ist 7.45 Uhr und mehr geht schon nicht mehr !!! Ich bin fix und fertig, mein Herz schlägt gerade Purzelbäume. 🤢 🤪 🤩 🙄 😮 🤢 🤪

Aber der Reihe nach:
Schweren Herzens checkten wir aus, verstauen unsere sieben Sachen im Auto und verlassen die Lodge. Die ersten 8km auf dem Farmgelände liegen vor uns. Moment, was ist denn da vorne schon wieder los. 🤩

Giraffen? Ich sehe keinen Langhals aber ……… das kann doch nicht sein ……. Ein prächtiger Löwe läuft durch´s Gebüsch und vor ihm seine Traumfrau. Das kann doch bitte nicht sein, wir befinden uns auf Farmgelände !!! 🤩 🤩

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Suchen die etwa was zu knabbern? 🤩 Wenn die weiter geradeaus laufen, freuen sich aber die Gäste auf der Lodge. 🤩 🤩

Verrückt, wir wurden von einem Löwenpäärchen vor ein paar Tagen begrüßt und jetzt auch verabschiedet. Schön oder? 🙂 😘

Sprachlos, voller Glück, fuhren wir durch´s Onguma Tor, bogen link´s ab auf die C38 Richtung Tsumeb.

War in Gedanken versunken und in die Straßenkarte vertieft, als Josef eine Vollbremsung hinlegte. 😮 Ich schaute nach vorne, schmiss die Karte nur noch von mir, griff nach meiner Kamera, die natürlich schön in der Kameratasche parkte 😈 und schrie nur noch: „Schneeeell, Fenster auf“. Josef war in Schockstarre, gefühlte Minuten später war endlich sein Fenster auf ……… 😵
Da rannte doch tatsächlich ein Leopard 🤩 über die Straße. Leider war er viel schneller als ich lahme Kuh, aber wer rechnet denn mit sowas? Das kümmerliche Ergebnis seht ihr hier, man erkennt ihn ………… mehr aber auch nicht.

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Egaaaaal, wir haben einen Leopard gesehen !!! Unglaublich. 😎 😁 😎 Es waren Sekunden, aber so ein Glück, wir konnten es kaum glauben und waren völlig sprachlos und happy. Dauergrinsen war angesagt !!!


Puhhh erst einmal durchatmen und runterkommen: Ooooohm ………….

Auf der Strecke nach Grootfontein sahen wir etliche Pumbas, die uns wieder einmal zum Lachen brachten. Auch wenn ich mich ständig wiederhole, der Laufstil ist einfach zu herrlich.

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Fällt euch eigentlich auf, das Wetter war nicht mehr so, wie vor ein paar Tagen. Es wurde zunehmend diesiger, sehr schade. Das ist aber Meckern auf ganz hohem Niveau, wir hatten bislang so ein Glück, obwohl ich gegen ein paar Wölkchen nicht´s einzuwenden gehabt hätte.

Um mir die Zeit ein wenig zu vertreiben, versuchte ich unterwegs ein paar Impressionen einzufangen.

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In Grootfontein mussten wir Paula mal wieder mit ein wenig Benzin beglücken. Kaum im Städtchen angekommen, wurden wir von einem freundlich lächelnden Tankstellen Mitarbeiter an die Zapfsäule gewunken.

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Meine Güte, hatte der einen Spaß. Sowas hatten wir bis dato auch noch nicht gehabt. Auf jeden Fall hatte er sich sein Trinkgeld, alleine für seine Freundlichkeit, redlich verdient. 🙂

Und weiter ging es, rechts und links Farmland.

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Natürlich hielten wir kurz am Meteoriten, zahlten pro Person 50 ND um dieses Monsterteil zu bestaunen. Wir waren völlig alleine dort, ist nicht unbedingt einen Stopp wert, aber wenn man in der Ecke und sich für heruntergefallene Steine 😉 interessiert …

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Ich war mal wieder auf Erkundungstour und entdeckte diesen hübschen Kerl. Ist das ein Blue Waxbill? ( Angola Schmetterlingsfink?)

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Den ganzen Urlaub über bestaunte ich schon diese weißen Blüten, die Bäume faszinierten mich. Was ist das?

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Dann stellte sich uns die Frage, wo geht´s lang? Hmmm ................... wir mussten beide herzhaft lachen 😄 😄

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Es ging wieder auf und ab,

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schließlich bogen wir auf die wunderschöne rote !!! Pad D2512. Die Bäume, ich hätte mich reinlegen können, so schön am Blühen.


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Ich wurde wieder zum Gatter öffnen verdonnert, es gab etwas zu tun. 😉

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Die Zeit verging – die D2512 zählte zu den schöneren Pad´s, sehr lohnenswert. 🤩 🤩

Gegen 13.00 Uhr trafen wir in der Plateau Lodge ein.

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An der Rezeption wurde uns der Weg zum Bungalow gezeigt. Wir bekamen die Nr. 1. Die Fahrt auf´s Plateau war schon nicht ohne. Mein Driver musste die Getriebeuntersetzung reinhauen, damit er überhaupt hoch kam. 😮

Angekommen, staunte er nicht schlecht über den hauseigenen Pool mit Aussicht.
Ich glaube, das passte !! 😎


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Nach einer Pause und …………. na klar einem Rock Shandy


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mussten und wollten wir uns noch ein wenig bewegen. Von der Wilderness Lodge gingen wir den Fountain Trail bis zur Quelle,

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trafen unterwegs Familie Affe und staunten über die doch gewaltigen Bäume.

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Über den Porcupine Highway ging es kraxelnder Weise zurück zum Auto.

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An der Rezeption meldeten wir uns noch für den morgigen Rhino-Drive an, dass sollte dann unsere letzte Aktivität sein.
Ich war platt – ich hatte genug für heute und brauchte eine Dusche.

Am Bungalow angekommen, erwartete uns ein netter und süßer Gast 🤩


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Zum Abendessen ging´s in nah gelegene Restaurant. Leider war der Kamin nicht an (hatte ich mir aus dem RB von Sasa notiert) und der Raum wirkte leicht unterkühlt. 😐
Ich fühlte mich von den Mitarbeitern schlichtweg beobachtet. Das Essen, gut bürgerlich, schmeckte sehr gut. Als Starter gab es Leber mit Apfel (sehr gewagt), danach ein sehr leckerer gemischter Salat. Zum Hauptgang Nudeln mit Gulasch und Porree Gemüse. Nachtisch ist mir entfallen, das Alter ….. 😕
Für die Anzahl der Gäste fand ich das Restaurant viel zu groß und verlor dadurch, meiner Meinung nach, an Gemütlichkeit.
Noch ein bisschen lesen bei schwachem Licht, dann kuschelten wir uns in die Bettchen und schliefen ein .....

Puuuhhhhhh - was für ein Tag - ich habe fertig !!!!

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LG Netti
Teil 2412. Okt. 2017
30.8.17 Waterberg Plateau Lodge

Ach, was habe ich gut geschlafen – von Leoparden, Löwen und noch mehr geträumt. 😉

Guten Morgen Afrikaaaaaaaaaaaaaaaaaa …………. Aufstehen!!!

Heute ist Rhino-Tag – oder auch nicht 🤪 – wer weiß das schon so genau. 😉

Wir standen in den Startlöchern, holten die frische Wäsche, die wir auf Onguma waschen ließen, raus – Schock !!!! 🤩 Was war das denn? Alle T-Shirt´s eingelaufen !!! 🤩 🤩 Das war nicht Sinn der Sache und totaaal ärgerlich. 😈 Leider hatten wir den Beutel einfach in den Koffer gepackt – ohne mal nachzuschauen. Aber ehrlich, was hätte das gebracht? Nicht´s.
Somit blieb von Onguma doch ein kleiner Nachgeschmack hängen. 🙁

Leider war es seit 2 Tagen richtig diesig. Es ging schon im Etosha los. Der so strahlend blaue Himmel hatte uns verlassen. Gestern zog sogar eine Wolkenwand ( wir zählten 9 Stück !! 😮 ) auf.
Für den Fernblick am Waterberg extrem schade, so konnten wir nur erahnen, wie weit man bei guter Sicht schauen konnte.

Die Sonne ging auf

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die Felsen standen im schönsten Licht. Schon sahen wir die ersten Männekes das Plateau erklimmen. Diese Wanderung konnte man nur mit Guide machen, warum eigentlich?

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Wir ließen es ganz gemütlich angehen – ab zum Frühstück. Man wird satt, aber großes Lob für den Kaffee – der Beste bislang !!
Nachdem der Magen gefüllt war, entschieden wir uns für den History Trail, der uns aber nicht vom Sockel haute. Viel Gebüsch, es ging über Stock und Stein. Der View Point ließ einen schönen Blick in die Ferne zu.

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Wir kamen ordentlich in Schweiß. Der hauseigene Pool rief, die Füße freuten sich, aber mehr war nicht drin. Es war ………………. Saukalt !!! 😮 🤪 😮
Während sich Josef mit seinem Buch in den Liegestuhl zu unseren neuen Freunden platzierte, ließ ich mich auf´s Bett fallen und hielt eine kleine Siesta. Aaaahhh, dass tat gut.

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Gegen 15.00 Uhr wurden wir zur Rhino-Tour abgeholt. Im offenen Geländewagen ging´s los. Gerade mal auf der „Hauptstraßen“ Pad 2512 ein paar Meter gefahren, standen 2 wunderschöne Exemplare im Gras. Was ein Anblick !! 🤩 🤩 Bis auf 10m an diese Tiere zu kommen, ein absoluter Traum. Die Speicherkarte glühte und mein Dauergrinsen ……….

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Die Guides hatten es dieses Mal sehr einfach und wir fragten uns, was würde noch kommen.
Rhinos waren abgehakt. 😁 😉

Es ging in den Busch.

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Über Funk hörten wir schon das Wort „Giraffen“. GIRAFFEN ???? ich fass es nicht. So schööön, plötzlich standen 4 von den Prachtexemplaren im schönsten Licht vor uns.
Ich war im Giraffenhimmel, damit hatte ich nun wirklich nicht mehr gerechnet.


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Nachdem alle genügend Bilder gemacht hatten, kreuzten Pumbas, Gnus und Frau Strauß unseren Weg. Frau Strauß legte einen Balztanz vom Allerfeinsten hin und das vor Josef´s Augen. Na die will mir doch nicht meinen Schatz streitig machen? Es war zu schön.


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Zum Sundowner wurden die Getränke rausgeholt, der vorletzte Sonnenuntergang.


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Irgendwie schon schade, aber leichte Vorfreude auf zu Hause war schon vorhanden. Die Fahrerei der letzten Tage setzte mir doch zu.

Der Rhino Drive hat und megamäßig gefallen, wir hatten sehr viel gesehen und fuhren zufrieden zurück. Kostenpunkt 430 ND/Person.

Zum Abendessen gab es Pilzsuppe (seeehr lecker), Salat, Steak mit Reis und Blumenkohl. Zum Dessert Zitronentörtchen. 4 Gänge – 14 Tage Waterberg und ich hätte mich kugeln können. 😠 😁

Gute Nacht - schon wieder ein Tag, der viel zu schnell zu Ende ging.

LG Netti
Teil 2515. Okt. 2017
31.8.17 Waterberg Plateau Lodge – The Elegant Farmstead

Diese Nacht war nicht die Beste, habe mich ständig gewälzt und wurde wieder mal viel zu früh wach. OK, wenn wach dann wach. 😠 Schnell wurden die Sachen gepackt, unsere frischen T-Shirts haben wir erst gar nicht mehr mitgenommen, denn die Hoffnung auf so viel Abnahme habe ich längst aufgegeben. 🤢

Kurz vor acht standen wir in den Startlöchern, fuhren zur Rezeption und checkten aus.

Noch schnell ein Fazit zur Waterberg Plateau Lodge:
Es ist schwer zu sagen, ob ich den Waterberg noch ein weiteres Mal besuchen würde. Ich glaube eher nicht. Der Bungalow war toll, die Aussicht ein Traum. Der Rhino Drive hätte wahrscheinlich nicht besser sein können. Es gibt nicht´s zu meckern und dennoch denke ich, einmal gesehen – reicht.

Nun aber weiter – wir fuhren rechts runter auf die D2512 und dachten, eine Fatamorgana zu sehen. Da standen doch tatsächlich ………… 2 Rhinos direkt am Straßenrand. 🤩 🤩 Ich hätte denen fast die Ohren kraulen können, so nah kamen wir heran.
Total crazy – aber auch dieses Mal war nicht eine Spur von Angst da. Du vergisst es einfach, bist so überwältig von dem Anblick ……… Dauergrinsen !!!!


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Noch ein Blick hoch auf´s Plateau ……. Weiter ging´s.

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Von der D2512 fuhren wir auf die C22. Lange haben wir überlegt, ob wir die schönere Strecke über Kalkfeld fahren sollten, entschieden uns aber für die B1. Ich weiß, das war sicherlich nicht richtig und ich hatte die Tagesetappe so schön im Ordner abgeheftet. Aber wir hatten beide keine Lust mehr auf eine große Etappe. (Sorry Appelgreen Sabine 😘 )

Die C22 hatten wir beide zur Pumba-Street umgetauft. Keine Ahnung, wie viele wir gesehen haben, aber es waren eine Menge. Vielleicht lag es auch an dem gemähten Gras, wir hatten freie Sicht.

In Okahandja kamen wir am Holzschnitzermarkt vorbei. Schon mehrfach hatte ich im Forum gelesen, dass dieser Markt nicht so sicher sei. Ganz ehrlich, ich wäre hier nie ausgestiegen. Unheimlich – vielleicht ein Fehler.

So beschlossen wir direkt zur Lodge zu fahren, was genau richtig war. Die Farm ist bereits an der B1 ausgeschildert. 26km ging es dann auf einer wunderschönen Strecke, es wurde sehr staubig und hügelig, zur Lodge. Wellblech war auch angesagt, uiijuuuiiijuiii


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Eine dreiviertel Stunde später waren wir da und wurden von Juliette wirklich sehr sehr herzlich begrüßt. Die Anlage ist sehr schön und liebevoll eingerichtet. Wir wurden herumgeführt und bezogen unser Häuschen Nr. 10. Von außen sicherlich nicht das Schönste, aber Innen hatte es seinen Charme.

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Nix wie an den Pool, Afrikaaaaaaaa – wir genossen die letzten Stunden. Ein bisschen Wehmut kam auf.


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Vorfreude auf´s Abendessen bekamen wir schon, da wir immer an der Menuekarte vorbei mussten 😎 .

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Wir waren sehr gespannt und wurden nicht enttäuscht.
Als Starter gab es eine Süßkartoffelsuppe, sehr lecker. Danach Salat – wieder sehr lecker. Hauptspeise – ein göttliches Rinderfilet mit Kürbis und Kartoffelpü. Leute, wir sind wirklich auf dieser Reise verwöhnt worden, aber das war nochmal richtig gut. 🤩

Auf dieser Lodge ist unserer Meinung nach das Preis-/Leistungsverhältnis unschlagbar. Außer uns war nur noch eine Reisegruppe vor Ort, die auch völlig begeistert waren.
Unser Bettchen rief und wir schlummerten das letzte Mal friedlich ein.
Auch hier wurden wieder, wie auf Onguma, die Betten aufgeschlagen und ein Betthupferl auf´s Kissen gelegt. Diese liebevollen Kleinigkeiten bleiben einfach im Gedächtnis.

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Gute Nacht
LG Netti
Teil 2616. Okt. 2017
1.9.17 The Elegant Farmstead – Windhoek / Rückflug

Ende im Gelände ………….. wehmütig werde ich wach. 😕 Merke schon, dass die Augen sich füllen – auch jetzt beim Schreiben.
Noch ein letzter Sonnenaufgang ….. brrrrr, war das frisch heute Morgen.

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Zum Glück konnten wir schon an die Kaffeebar / 24 Stunden rundum Service und nicht nur Kaffee, jedes Warmgetränk war zu bekommen. Ganz großer Pluspunkt !!! 😁 😁

Wir genossen die letzte Zeit, ich ging noch ein wenig spazieren, saugte die Farben und die Luft ganz tief in mich ein, sagte den Tieren – macht´s gut, bleibt brav und passt auf euch auf.

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Danach hieß es endgültig Koffer packen, alles rein und zu. Ging ziemlich schnell !!. Auf dem Vorplatz war der Besitzer der Lodge schon sehr fleißig, wir kamen ins Gespräch soweit mein ziemlich schlechtes Englisch reichte. Ich wollte ihm unbedingt mitteilen, dass ich seine Lodge als wunderschöne Oase empfand. Er freute sich sehr und meinte „Thank you, see you next year“. Da war es vorbei, die Tränen kullerten da ich genau wusste, dass das wohl nicht klappen würde.

Gegen 10.00 Uhr machten wir uns auf den Weg ………. Moooment, ich habe völlig unsere Begegnung mit „Miss Sophie“ vergessen. Frau Strauß kommt wohl regelmäßig, so auch diesen Morgen. Herrlich !!!

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Nun aber los, mit verheultem Gesicht ging es Richtung Windhoek. Noch einmal Gravelroad bis zur B1, noch einmal Kopfschütteln über eine sooo schöne Landschaft.

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Mein Dauergrinsen ging über in Traurigkeit. Immer wieder musste ich weinen. Josef kennt das ja schon, ich bin extrem sentimental, wenn es Richtung Heimat geht.
Dieses Namibia hat etwas, was man mit ein paar Worten (es sind ja erst ein paar Seiten 😁 😉 ) nicht erklären kann. Auf jeden Fall GANZ VIEL STAUB !!! 😄 😄

In Windhoek angekommen, steuerten wir direkt das Craft Center an. Heute wollte ich shoppen. Ich hoffte auf einen Elefanten, den ich auf der ganzen Tour noch nicht gefunden hatte. Die Giraffen auf Bagatelle hatte ich ja schon nicht eingepackt – großer Fehler !!!!
Und wenn man nicht gestresst, sondern ganz gemütlich durch das tolle !! Craft Center schlendert, wird man auch fündig. Tööööörööööööööööö ist der nicht hübsch? Bin ganz verliebt und glücklich.

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Die Bushmann Art Galerie war schön zu sehen, das Angebot jedoch nicht´s für uns.

So und nun kam, wie bei Guggu und ihrem Guggumann, der perfekte Abschluss unserer Tour. Rauf auf die Heinitzburg zum Currywurst mit Pommes Essen. 😉 Darauf hatte ich mich schon gefreut, wobei Josef immer meinte ……….. „du spinnst, gibt es hier doch gar nicht“. Abwarten mein Schatz. 😘

Schön auf der Terrasse Platz genommen, warteten wir auf unser Essen. Und nun? Schaut euch den Teller an, grandios und seeeehr lecker !!!.

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Bauch voll toll, das sollte für´s erste reichen.
Ab zur Autovermietung, nun hieß es von Paula Abschied zu nehmen, ein Klaps auf die Haube, schon stand sie in der Waschstraße. 🙄 Der Wagen war klasse, wir waren froh keinen Duster oder ähnliches genommen zu haben.
Auch mit der Autovermietung Asco gab es keinerlei Probleme. Alles lief reibungslos ab, im Gegenteil wir bekamen noch das Lob, dass wir mit dem Wagen wie mit unserem eigenen umgegangen wären. Hört man doch gerne, oder?

Jetzt sitze ich hier am Flughafen und warte auf´s Boarding ………….. jetzt bitte ganz schnell nach Hause.
Alles verlief reibungslos, wir landeten pünktlich in Frankfurt und waren gegen Mittag zu Hause. Der erste Einkauf war eine Katastrophe, ich kam mir vor wie im falschen Film ….. Kein Hakuna Matata 😮 🤪 🤢

FAZIT:

Unsere Reise verlief unter dem Motto „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“.

Wir haben uns mit Namibia einen ganz großen Traum erfüllt, haben einen kleinen Teil von einem Land kennengelernt, was abwechslungsreicher wohl kaum sein kann.
Die Landschaft, die Tiere und auch die Menschen dort, ein Erlebnis der besonderen Art.

Ihr habt mich schon oft gefragt, ob mich dieser Afrikavirus erwischt hat. Er hat mich ganz gewiss erwischt und ich werde hoffentlich noch lange an diese Reise zurück denken. Die Elefanten von Okaukuejo sehe ich jedenfalls noch recht deutlich vor mir. 😉

Afrika hat noch sooo viel zu bieten. Mein nächster großer Traum heißt Südafrika, ich hoffe sehr, dass ich ihn nicht alleine träume und dass wir es schaffen, diesen Traum 2019 zu leben. Genau heute in 2 Jahren, möchte ich irgendwo am Wasser sitzen und vielleicht das Glück haben, Wale zu beobachten. Als Geburtstagskind darf man sich doch etwas wünschen, oder? 😉 😁

Dafür werde ich wieder Stunden vor dem PC verbringen und auf eure Hilfe hoffen, damit ich dann das schönste Lob überhaupt bekomme, nämlich das von meinem Schatz:
„Das war eine wunderschöne Reise, haste ganz toll gemacht“ 😘 😘

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Wir sind in 24 Tagen 3.771 km gefahren. Unsere Tagesetappen schwankten, bis auf ganz wenige Ausnahmen, zwischen 5 und 7 Stunden. 😕
Ich kann nur jedem Greenhorn empfehlen, vor allem je nach Jahreszeit, sich zu sagen „weniger ist mehr“. Um 18.00 Uhr war es stockdunkel. Auch ich hatte natürlich den Gedanken: Das wird eine einmalige Reise, da komme ich nie wieder hin. Mag sein, vielleicht aber auch nicht. Wer weiß das schon. Bin froh, nicht mehr Stationen in die Tour gepackt zu haben.

Wir haben uns nicht nur einmal, sondern mehrfach gesagt „Gut das wir Morgen nicht weiter müssen“. Es ist einfach nur schade wenn man, die zum Teil sehr hochpreisigen Lodges, nicht genießen kann.

Für uns gab es 2 Lodges wo, unserer Meinung nach, das Preis-Leistungsverhältnis stimmte, das war
A) das Onguma Busch Camp und
😎 The Elegant Farmstead

Wunderbar und immer in guter Erinnerung bleiben
A) Bagatelle Lodge und
😎 Ranch Koiimasis

Das war für uns Luxus, den wir richtig genossen haben.

Würde ich diese Route wieder so fahren: JAAAAAA, auf jeden Fall 😎 😎

Was bleibt noch zu sagen – DANKE an Alle, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen, an die vielen stillen Mitleser und an die ganzen DANKE-Button-Drücker.

So, jetzt schmeiße ich euch aus dem Auto und widme mich den anderen wundervollen Reiseberichten, die mich sicherlich wieder ganz kirre machen und meinem Geburtstagskuchen 😉 😉 😁

Wünsche einen wunderschönen sonnigen Tag und sage bis bald
LG Netti

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