ccc150 Beiträge · seit 201607. Jan. 2018 · #21adriana schrieb:
Der Gorilla-Permit ist in Grunde genommen ein Tracking für einen bestimmten Tag, ausgestellt auf deinem Namen.
Vielen Dank, ich nehme an, die 600 USD bezahlt man nur für Gorilla-Permit und dazu muss man noch extra den Trek bei einer Agentur buchen.
Travel is a privilege, not a right!
picco6'369 Beiträge · seit 201107. Jan. 2018 · #22Hoi 3c
Entweder das oder man fährt selbst zum Startpunkt, von dort aus ist es inklusive.
Ich empfehle Dir einen/eine TragerIn zu nehmen, auch wenn Du nicht viel dabei hast.
Kostet nicht viel, hilft einer Familie zu überleben und vieleicht hast auch Du einen Vorteil davon.. 😉
ccc150 Beiträge · seit 201607. Jan. 2018 · #23@picco, das ist eine sehr gute Idee, aber was bezahlt man so einem/einer TragerIn?
Sollte man den Preis am Anfang abmachen, oder haben sie bestimmte Tarife?
Travel is a privilege, not a right!
panther1'292 Beiträge · seit 200707. Jan. 2018 · #24@ccc
Ich würde dir empfehlen die Uganda Reiseberichte zu lesen 😉 Da steht drin wie so ein Gorillatracking abläuft.
Um deine Frage zu beantworten: es kostet 15 Dollar. Wir haben, wie die meisten anderen auch, 20 Dollar gegeben.
Gruss
Panther
LeiniThemenstarter53 Beiträge · seit 201607. Jan. 2018 · #25Ben Gorillatracking habe ich den Preis für einen Porter nicht mitbekommen, beim Chimpanzee Habituation Experience, das über den kompletten Tag ging, war von 20 Dollar die Rede.
picco6'369 Beiträge · seit 201108. Jan. 2018 · #26Hoi 3c
ccc schrieb:Sollte man den Preis am Anfang abmachen, oder haben sie bestimmte Tarife?
Immer vorher absprechen!!!
Immer!!!
Und es sind normalerweise 15$
RÜRübe29 Beiträge · seit 201811. Jan. 2018 · #27Servus zusammen, wir wollen auch Gorillas in Uganda gucken, aber haben ein bisschen Angst vor den Straßen dort.
Geplant ist eine Tour ab Bohuma, aber wenn Ihr jetzt sagt, da kommen wir mit unserem Auto (Fiat Ducato) nicht hin, dann müssten wir umplanen.
Wir reisen von Tansania aus ein und sind für jeden Tipp dankbar!
Beste Grüße, Kerstin
picco6'369 Beiträge · seit 201111. Jan. 2018 · #28Hoi Kerstin und herzlich willkommen!
Ich kenne die Bohuma-Seite nicht nur die Kisoro-Seite. Da hab ich die Fahrt von Kisoro zur Unterkunft nahe dem Gate in meinem Reisebericht vom HErbst 2013 (Siehe Signatur) mit '
Die Fahrt führte während etwa zweieinhalb Stunden über übelste Pisten, teilweise nass und schlammig, Durchschnittsgeschwindigkeit gut 10 km/h...' beschrieben.
Fotos hab ich nur eins am Anfang, noch in Kisoro gemacht, danach wars zu holperig.

Aber, wenn das Holpern nicht stört, auch mit einem PKW oder einem Ducato machbar.
Zumindest wenns nicht regnet.
Runter sind wir dann in Richtung Kabale, davon hab ich auch nur ein Bild:

Die Verbindungsstrasse von Kisoro nach Entebbe sieht meist etwa so aus, sofern die damalige (2013) Baustelle nun fertig ist.

KHKarl Heinz33 Beiträge · seit 201511. Jan. 2018 · #29Servus Kerstin,
es ist relativ Unsinnig über Strassen zu reden denn jeder mit etwas Erfahrung weiß, dass in Afrika 4 Wochen nix und eben sehr viel ist. Noch Unsinniger sind natürlich Aussagen wie, ich war vor (!) Jahren dort und ....
Wenn du eine rote Strasse fährst und es beginnt zu Regen ist eh alles anders. Trotz meines hochgeländegängen Fahrzeuges war jeder Meter kritisch.
Ich kann dir empfehlen, z.B. DRC, Goma, ich war vor kurzem dort und habe ein Permit für 200 US ergattert. Plus 105 US für Visa. Ist im Kigali, City Tower, diverse Anbieter, zu erhalten. Normalpreis ist glaube ich 400 US. 2 Tage Wartezeit wegen Visa einplanen. Ich bin mit eigenen Fahrzeug von Ruanda in die DRC eingefahren, Carnet. Die wollten für den Transit 150 US einfach! Mein Plan waren eh die Flachlandgorilla von Bukavu aus zu besuchen. Visa ist 14 Tage gültig. Ruanda, alles gute Teerstrasse. DRC war im Dezember 2017 ok. (Kurz zuvor haben die Ugander weiter oben im Nord Kivu ziemlich heftig zugeschlagen)
Gruß aus Mwanza
picco6'369 Beiträge · seit 201112. Jan. 2018 · #30Hoi zämä
Karl Heinz schrieb:es ist relativ Unsinnig über Strassen zu reden denn jeder mit etwas Erfahrung weiß, dass in Afrika 4 Wochen nix und eben sehr viel ist. Noch Unsinniger sind natürlich Aussagen wie, ich war vor (!) Jahren dort und ....
Da hast Du schon recht, aber gar keine Aussagen zu machen ist noch unsinniger. Als Anhaltspunkt für jemanden der nicht weiss wies dort aussieht passen auch Fotos aus 2013 besser als keine Fotos.
Karl Heinz schrieb:Wenn du eine rote Strasse fährst und es beginnt zu Regen ist eh alles anders. Trotz meines hochgeländegängen Fahrzeuges war jeder Meter kritisch.
Glaub ich gern, aber auf rutschigen Strassen haben hochgeländegängige Fahrzeuge auch keine Vorteile gegenüber einem Ducato Allrad (wovon ich schon ausgehe).
Zumindest die Geländewagen und PickUps welche ich bisher auf Schnee und auf rutschigen Strassen gefahren habe, Schlamm im Gelände ist natürlich was anderes, da bleibt der Duc viel früher stecken. Natürlich sind die Reifen entscheidend...
Karl Heinz schrieb:DRC war im Dezember 2017 ok. (Kurz zuvor haben die Ugander weiter oben im Nord Kivu ziemlich heftig zugeschlagen)
FInde die Empfehlung schon etwas fragwürdig (und ja, ich war im August 2016 auch in der DRC)...aktuell ist in Nord-Kivu doch schon einiges an kriegerischen Handlungen los...schon am 27. Januar 2017 gabs Schiessereien nahe der Stelle wo das Gorilla-Trecking beginnt. 20 Tote...und es kann aktuell immer wieder mal losgehen in der Region.
Eine gute Infoquelle, die sich viel auf das MONUSCO-Radio 'Radio Okapi' beruft, ist
diese Seite hier (klick mich). RÜRübe29 Beiträge · seit 201812. Jan. 2018 · #31Oh oh, so eine Diskussion wollte ich eigentlich gar nicht anzetteln.
Vielleicht ganz kurz ein paar Worte zu uns:
Ehepaar Ü50 im Vorruhestand, seit 01.07.2017 mit einem hundsgewöhnlichen Ducato mit La Strada Ausbau unterwegs im südlichen Afrika.
Wir sind in Südafrika gestartet und via Swasiland, Mosambik, Namibia, Botswana, Samba und Malawi inzwischen in Tansania gelandet.
Gefahren sind wir hier ca. 25.000 km, Allrad haben noch nie vermisst, ein bisschen mehr Bodenfreiheit schon.
Die Idee mit den Gorillas ist uns erst hier ziemlich spontan gekommen, sonst hätten wir die Route von vorn herein etwas anders geplant.
Aber nun ist es wie es ist und wir machen noch einen kleinen Abstecher zu den Gorillas und Schimpansen nach Uganda.
Nach stundenlange Recherche bin ich mittlerweile soweit, dass die gravels grundsätzlich nicht sooo schlecht sind, aber bei Regen - der in der Gegend ja wohl öfter fällt - unpassierbar werden.
Es wird also vermutlich darauf hinaus laufen, das wir eine organisierte Tour buchen, ich habe da auch schon ein paar interessante Angebote entdeckt.
Aber ich bedanke mich hier bei allen für die Hilfsbereitschaft!
Beste Grüße aus Tansania, Kerstin
KHKarl Heinz33 Beiträge · seit 201513. Jan. 2018 · #32Servus Zusammen,
versuchen wir mal ein Antwort die jeder verstehen sollte. Wie fast immer gibt es verschiedene Möglichkeiten die derzeitige Lage in Krisenländer/Regionen zu beurteilen. Wenn ich jetzt schreibe ich habe ein Netzwerk hört sich das sehr übertrieben an, aber ich kenne eben von diversen Reisen in Afrika einige sehr zuverlässige Leute. Eric z.b. habe ich bei meiner Transafrika gefunden, oder er mich, war damals etwas in Schwierigkeiten im Kongo. Er hat mir schon zu vielen Touren im Kongo verholfen, mit Anlaufstellen, sicheren Ü-Plätzen usw. So auch diesmal! Vorab habe ich in Kigali mit einigen Reiseanbietern und deren Mittelsmännern aus dem Kongo gesprochen, danach Eric kontaktiert. Nachdem er grünes Licht samt Anlaufstellen in den von mir gewünschten Regionen gegeben hat gings los.
Wer immer glaubt aus Europa die aktuelle Lage in Afrika beurteilen zu können, ist ein Anfänger! Jeder fängt mal an, ok, aber das Geschriebene klein machen nur damit es in den Kopf geht, ist nicht nötig.
Lieber Picco, als ehemaliger Instructor der Land Rover Experience, ein gut gemeinter Tipp: an machen 4x4 Fahrzeugen muss man den Allrad erst Zuschalten.
Auf die Frage nach der derzeitigen Situation helfen Bilder vor (!) Jahren, nur der eigenen Geltungssucht, Wichtigmacherei oder was auch immer.
Hoi 3c
ccc schrieb:
Sollte man den Preis am Anfang abmachen, oder haben sie bestimmte Tarife?
Immer vorher absprechen!!!
Immer!!!
Und es sind normalerweise 15$
Als Anfänger sicher richtig, aber im Grunde, nach Jahren in Afrika, mache ich das schon lange nicht mehr, ist immer Lustig hatte noch nie Probleme.
Zu guter Letzt, als ich noch Arbeiten musste hat mir bei einer Besprechung mal ein Mitarbeiter gesagt: "Chef, wer zu allem seinen Senft gibt, gerät leicht in den Verdacht ein kleines Würstchen zu sein". Ich habe Ihn nicht gefeuert, der Spruch hat durchaus seine Berechtigung!
Da es heute in Mwanza regnet, kühl ist, mal gerne mehr ...
Beste grüße Karl Heinz. Punkt.
HerbyW104 Beiträge · seit 201615. Jan. 2018 · #33Karl Heinz schrieb:Servus Zusammen,
versuchen wir mal ein Antwort die jeder verstehen sollte. Wie fast immer gibt es verschiedene Möglichkeiten die derzeitige Lage in Krisenländer/Regionen zu beurteilen. Wenn ich jetzt schreibe ich habe ein Netzwerk hört sich das sehr übertrieben an, aber ich kenne eben von diversen Reisen in Afrika einige sehr zuverlässige Leute. Eric z.b. habe ich bei meiner Transafrika gefunden, oder er mich, war damals etwas in Schwierigkeiten im Kongo. Er hat mir schon zu vielen Touren im Kongo verholfen, mit Anlaufstellen, sicheren Ü-Plätzen usw. So auch diesmal! Vorab habe ich in Kigali mit einigen Reiseanbietern und deren Mittelsmännern aus dem Kongo gesprochen, danach Eric kontaktiert. Nachdem er grünes Licht samt Anlaufstellen in den von mir gewünschten Regionen gegeben hat gings los.
Wer immer glaubt aus Europa die aktuelle Lage in Afrika beurteilen zu können, ist ein Anfänger! Jeder fängt mal an, ok, aber das Geschriebene klein machen nur damit es in den Kopf geht, ist nicht nötig.
Lieber Picco, als ehemaliger Instructor der Land Rover Experience, ein gut gemeinter Tipp: an machen 4x4 Fahrzeugen muss man den Allrad erst Zuschalten.
Auf die Frage nach der derzeitigen Situation helfen Bilder vor (!) Jahren, nur der eigenen Geltungssucht, Wichtigmacherei oder was auch immer.
Hoi 3c
ccc schrieb:
Sollte man den Preis am Anfang abmachen, oder haben sie bestimmte Tarife?
Immer vorher absprechen!!!
Immer!!!
Und es sind normalerweise 15$
Als Anfänger sicher richtig, aber im Grunde, nach Jahren in Afrika, mache ich das schon lange nicht mehr, ist immer Lustig hatte noch nie Probleme.
Zu guter Letzt, als ich noch Arbeiten musste hat mir bei einer Besprechung mal ein Mitarbeiter gesagt: "Chef, wer zu allem seinen Senft gibt, gerät leicht in den Verdacht ein kleines Würstchen zu sein". Ich habe Ihn nicht gefeuert, der Spruch hat durchaus seine Berechtigung!
Da es heute in Mwanza regnet, kühl ist, mal gerne mehr ...
Beste grüße Karl Heinz. Punkt.
Wie hochnäsig und selbstverliebt kann man sein. Selbst keine Infos geben aber hilfsbereite Leute niedermachen. Unglaublich tiefes Niveau.
picco6'369 Beiträge · seit 201117. Jan. 2018 · #34Hoi zämä
Da ist man mal ein paar Tage nicht im Forum und dann so ein Beitrag… 😄
Aber ok, antworten wir mal…
😎
Euer Hochwohlerfahren,
Bitte verzeiht mir dass auch ich mich erdreiste mehrere zuverlässige in der DRC für z.B. die UN arbeitende und/oder dort lebende Leute in meinem Netzwerk direkt oder indirekt zu haben ohne euch um eure Bewilligung ersucht zu haben. Ebenfalls bitte ich um Verzeihung dass ich selbst ein geländegängiges Fahrzeug mit Zuschaltallrad mein Eigen nenne und auch schon diesen Nissan MD21 und diverse LandCruisers und Hilux im Gelände und auf Strassen sowie Pisten gefahren bin, auch mit eingeschaltenem Allrad und teilweise Sperren. Dazu noch diverse Lieferwagen, darunter auch der Ducato 4x4. Als Gipfel der Dreistigkeit muss ich auch noch zugeben einen Geländefahrkurs hinter mir zu haben, bitte verzeiht, Euer Allwissenheit. 😄
Na ja, Karl-Heinz, komm mal wieder vom zu hohen Ross runter! Getroffene Hunde bellen…was man an deinem Beitrag sehr gut sieht. Das ‘Würstchen’ kommentier ich mal nicht weiter als dass es sehr deutlich aufzeigt wie sehr ich offenbar dein Ego verletzt habe…werd erwachsen, nicht nur alt!
Solltest du wirklich mal 4x4-Instruktor gewesen sein (Was ich aufgrund deiner Aussagen bezweifle, zumindest aber verstehe dass du dabei in der Vergangenheitsform schreiben musst) so solltest du ja auch wissen dass ein Geländewagen auf der Strasse konzeptionell bedingt Nachteile gegenüber einem reinen Strassenauto hat. Erst recht ein hochgeländegängiges Fahrzeug was du ja als Massstab gesetzt hast. Umgekehrt weisst du ja auch dass Strassenfahrzeuge im Gelände nicht so toll sind. Irgendwo ist der Punkt erreicht wo beide etwa gleich gut sind, das dürfte je nach Auto eine mehr oder minder gute Piste sein wie im Bwindi oder wie man sie bei uns höchstens im Gebirge oder auf Baustellen findet. Wo übrigens auch viele Ducatos rumfahren.
Als ex-4x4-Instruktor sollte dir ja klar sein dass Starrachs-Geländewagen auf rutschigen und noch viel mehr auf holprigen Strecken wegen der im Vergleich zur Einzelradaufhängung eher springenden schweren Achsen tendenziell weniger Seitenführung aufbauen als Autos mit Einzelradaufhängung oder einer ebenfalls leichten Starrachse ohne integriertem Differenzial, wie beim Ducato.
Falls du das anders siehst fahr mal wieder mit solchen Autos! Denn offensichtlich fehlt dir der Vergleich. Ich tu beides regelmässig und weiss deshalb durchaus wovon ich schreibe.
Wenn du jetzt noch mit der Mähr kommst dass auf solchen Pisten wie im Bwindi ein Auto ohne Zentraldifferenzial (HZJ75, Hilux usw, halt genau die Autos die dort benutzt werden) Vorteile gegenüber einem variablen Allradsystem wie beim Ducato haben sollen dann vergisst du offenbar dass es nicht nur ums Vorankommen geht sondern dass dabei das Auto auch weder seitlich wegrutschen noch in Kurven geradeaus schieben sollte. Und genau da haben die von dir so hochgelobten Fahrzeuge ihre Schwächen, die der Ducato 4x4 in der Form schlicht weniger hat. Denn der bringt nicht konzeptionell bedingt die eigenen Räder bei jeder Drehzahldifferenz zwischen Vorder- und Hinterachse zum Verlust der Haftung an mindestens einem Rad…die Autos ohne Mitteldifferenzial oder mit eingeschalteter Mittelsperre aber schon.
Und ja, mir ist nicht entgangen das die Fragestellerin ‘nur’ einen frontgetriebenen Duc hat.
Mit dem würd ich da auch nicht fahren wollen wenns rutschig ist.
Karl Heinz schrieb:Als Anfänger sicher richtig, aber im Grunde, nach Jahren in Afrika, mache ich das schon lange nicht mehr, ist immer Lustig hatte noch nie Probleme.
Dann erklär uns Anfängern doch mal wie das ein Erhabener wie du macht statt nur rumzustänkern.
ccc150 Beiträge · seit 201603. Feb. 2018 · #35Ich bin zurück und habe die wunderbaren Geschöpfe (Berggorillas) in Bwindi und Mgahinga Park gesehen. 🙂
Travel is a privilege, not a right!
RÜRübe29 Beiträge · seit 201803. Feb. 2018 · #36Servus, inzwischen sind wir einen Schritt weiter.
Das Wetter im März ist uns in der Gegend einfach zu unsicher, deswegen haben wir eine Tour gebucht.
5 Tage/4 Nächte mit Gorilla- und Chimpstrekking..
Ist viel günstiger als wir erwartet hatten und nun können wir vollkommen stressfrei an die Sache rangehen, uns zurück lehnen und einfach nur genießen.
Wir freuen uns drauf und falls Interesse besteht, gebe ich dann Ende März meine Erfahrungen aus dieser Tour gerne hier zum besten!
Sonnige Grüße aus Tansania, Kerstin
ccc150 Beiträge · seit 201603. Feb. 2018 · #37Rübe schrieb:
Das Wetter im März ist uns in der Gegend einfach zu unsicher, deswegen haben wir eine Tour gebucht.
5 Tage/4 Nächte mit Gorilla- und Chimpstrekking..
Ist viel günstiger als wir erwartet hatten und nun können wir vollkommen stressfrei an die Sache rangehen, uns zurück lehnen und einfach nur genießen.
@Rübe darf man fragen, was es kostet?
LG
Travel is a privilege, not a right!
RÜRübe29 Beiträge · seit 201803. Feb. 2018 · #38Na klar darfst du fragen.
Wir haben bei gorillatours.com gebucht und für zwei Erwachsene ca. 2200 USD bezahlt.
Dank Donald T. profitieren wir ja gerade von einem unverschämt niedrigen Dollarkurs, so dass es dann 1.800 Euro wären.
Die Tour beinhaltet alle transfers ab/bis Kampala, alle permits, guide, zwei Übernachtungen in Kibale, zwei Übernachtungen in der Gorilla Valley Lodge (Dian Fossey!!) und das Frühstück.
Wir sind zu fünft unterwegs und ich finde das Angebot nicht schlecht.
Es hätte noch die Möglichkeit von einem anderen Anbieter für etwas mehr Geld gegeben, da wäre dann noch ein game drive im queen Elizabeth NP dabei gewesen, aber aber da wir dann gerade von einer mehrtägigen Tour durch ngorogoro und Serengeti kommen, haben wir darauf verzichtet.
Uns geht es wirklich nur um die Gorillas und Chimps.
ccc150 Beiträge · seit 201604. Feb. 2018 · #39Vielen Dank.
1100 USD pro Person für 5 Tage/4 Nächte, inklusive Gorilla und Chimps Permits, das ist wirklich ein guter Preis.
Seid Ihr in der Gruppe mit anderen Touristen, oder ist das eine private (individuelle) Tour?
LG
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RÜRübe29 Beiträge · seit 201804. Feb. 2018 · #40Es sind immer nur Gruppen von max. 7 Leuten bei den Gorillas zugelassen.
Auf der Homepage von gorillatours.com sind bereits angelegte Touren aufgeführt.
Wir haben uns dann einfach in eine bereits bestehende Gruppe (3-köpfige Familie) dazugebucht, so dass unsere Gruppe nun aus 5 Personen besteht und noch zwei freie Plätze hat, die vielleicht noch besetzt werden, denn auch hier gilt, je mehr Teilnehmer, umso billiger.
Es macht schon einen erheblichen Unterschied, ob man die Tour zu zweit oder zu fünft macht, aber mit einer Gruppe mit max. 7 Teilnehmern kann ich gut leben.
Salut, Kerstin