@ZugvogelThemenstarter547 Beiträge · seit 201401. Aug. 2017 · #1
Liebes Forum
Wegen eines Jobwechsels und meiner Masterarbeit wurden unsere Urlaubspläne dieses Jahr mehrmals über den Haufen geworfen. Nun ist aber klar, dass es im Dezember für 3 Wochen wiederum ins südliche Afrika gehen soll! Wir, das sind Stefanie (29) und Dani (31), Afrikaerfahren (2017: 2 Wo. Gambia/Senegal, 2016. 3.5 Wo. Kapstadt-KTP-Kapstadt, 2015: 5 Wo. Namibia, 2013: 3 Wo. Kenia, zudem war ich 2002, 2004 und 2007 bereits mit meinen Eltern im südlichen Afrika). Obwohl wir lange überlegt haben, im Dezember wieder in unseren Lieblingspark, den KTP zu fahren (Unterkünfte wären noch zu haben), würden wir doch gerne mal etwas neues ausprobieren. Und da kommt ihr ins Spiel 😄
Gerne würden wir Südafrika Nord-Ost bereisen, haben jedoch etwas Bammel vor den Menschenmassen im Kruger Nationalpark und doch habe ich an diesen Park so viele tolle Erinnerungen als Kind/Jugendliche und sehe (auch hier im Forum) immer wieder tolle Reiseberichte, dass wir dem Kruger doch eine Chance geben wollen. Und was wäre der Nordosten von Südafrika ohne den Kruger Nationalpark 😉 Wir sind uns bewusst, dass es im Dezember sehr heiss werden wird! Irgendwie reizt es uns aber auch, zu dieser in der Schweiz kalten Jahreszeit an die Wärme zu fahren.
Folgende Route haben wir uns mal zurecht gelegt. Der Fokus soll auf Tierbeobachtungen (und Fotos), schöner Landschaft und Abgeschiedenheit liegen. Wir brauchen keinen Rummel und mögen das eher gemütliche Reisen. Im Dezember würden wir gerne in festen Unterkünften übernachten und nicht campieren wie die letzten zwei Reisen:
Im Kruger möchten wir uns mehrheitlich auf die Regionen Mitte bis Norden beschränken, um den Menschenmassen etwas aus dem Weg zu gehen. Natürlich finden wir es schön, Katzen zu sehen, aber wir geniessen genau so auch die verschiedenen Vögel, Antilopen, etc. Den Druck, unbedingt Leoparden und Löwen zu sehen haben wir auch nicht mehr, auch wenns natürlich schön wäre 😄 Unterkünfte sind zu dieser Zeit auf sanparks.org noch relativ viele zu haben, gibt sicherlich bereits einige Einschränkungen, aber eine schöne Route lässt sich sicher zusammen stellen.
Nun brauchen wir eure Tipps: -Was haltet ihr von dieser Route? -Gibt es Orte/Unterkünfte, die ihr empfehlen könnt? -Gerne würden wir auch noch in ein Private Game Reserve, wenn es sich finanziell und Verfügbarkeitsmässig ergeben sollte (Mashatu, Elephant Plains, Africa on Foot Camp, Shindzela, etc.) Teilweise sind die Preise jedoch schon horrend... -Würded Ihr für diese Route einen 4x4 mieten? (Mapungubwe & Marakele haben ja viele 4x4-Routen) Oder reicht z.B. ein Toyota Fortuner 2x4?
Herzlichen Dank für eure Hilfe! Das Forum hat uns schon sehr viel geholfen bei unseren vergangenen Reisen 🙂 Stefanie & Dani
jaffles1'312 Beiträge · seit 200601. Aug. 2017 · #2
Hallo Stefanie,
ich kann dir nur zum Krüger was schreiben, in den anderen Parks war ich noch nicht, oder es ist schon zu lange her!
Bei 10N Krüger würde ich den Süden nicht auslassen und mit Biyamiti hast du den ja eh schon geplant und das lohnt sich absolut. Von der Tierdichte her als auch von der Landschaft. Als nächsten Stop würde ich Satara wählen. Ganz andere Landschaft, schön offen mit vielen Weidetieren! Von dort dann problemlos nach Shimuwini (liegt traumhaft schön am Letaba) und dort auf jeden Fall den 5Bett Bungi nehmen (der hat eine innenliegende Küche, beim 4er sitzt du nämlich direkt neben dem laut brummenden Kühlschrank auf der Veranda 🙁 ). Anstatt nach Shingwezi wäre auch noch das sehr schöne und ruhige Bateleur eine Wahl und dann nach Punda Maria (dort unbedingt ein Safari Tent nehmen. Die haben fast alle eine tolle Aussicht und eine schöne Veranda. Die Bungalows haben dort keinen Charme!
Aus unserer Erfahrung wird es im Krüger erst in der Weihnachtswoche so richtig voll! Wir waren 2014 bis Mitte Dezember im Park und es war wunderschön. Die Tierbabys waren alle schon auf der Welt und die Vogelwelt mit den vielen Zugvögeln echt üppig!
Wir würden immer einen 4x4 mieten. Momentan gibt es bei den großen Vermietern fast ausschließlich einen Ford Ranger 4x4 für um die 55 Euro/d. Die Bequemlichkeit und die höhere Sitzposition würde ich nicht missen wollen. Und wenn ihr eh ab und zu mal einen 4x4 Trail fahren wollt, wäre der ja perfekt!
kitty191158 Beiträge · seit 201602. Aug. 2017 · #3
Hallo Stefanie und Dani, zu den Zelten in Punda Maria ist vielleicht anzumerken, dass der doch ziemlich laut brummende Kühlschrank in den Zelten steht. Quasi fast genau neben dem Bett. 🤨 Das schränkt nicht nur die Bewegungsfreiheit im Zelt ein, auch die Geräuschkulisse muss man mögen. Zu den Private Lodgen kann ich nicht soviel beitragen. Habe jetzt aber schon von verschiedenen Seiten gehört, dass das Return Afrika Pafuri Camp sehr schön sein soll. Und da Ihr ja eh schon im nördlichen Kruger seid..... Vielleicht auch preislich eine attraktive Alternative? Die Wege und Straßen im Mapungupwe NP sind übrigens in jüngster Vergangenheit deutlich entschärft und verbessert worden. Ich denke ein normaler 2x4 SUV tut' in jedem Falle. LG Kitty
Randfontein568 Beiträge · seit 201402. Aug. 2017 · #4
Hallo ihr Beiden, ich finde es schön, daß ihr nicht krampfhaft den "Big 5" oder bestimmten "Kätzchen" nachjagen müsst! Trotzdem könnte man vor den südafrikanischen Sommerferien ein wenig ambitionierer Richtung Süden planen. Muß man nicht, versteh' mich da nicht falsch, aber man könnte... Wenn ihr euch auf diese Ecke festgelegt habt: prima und viel Spass dabei, Spricht nichts dagegen.
Ausser man hätte doch gerne mehr Tiere gesehen etc. Da wären die Chancen weiter südlich evtl. doch besser, aber "nex gwieess woiß mer eh net". Im letzten November/Dezember wurden wir in iMfolozi/Hluhluwe von Elefanten und Nashörnern fast "überrannt", während im Kruger die Tiere fast alle in den relativ "feuchteren" Süden gewandert waren, um nördlich von Satara v.a. Öde zu hinterlassen.
Kann jedoch jedes Jahr anders sein... Viel Sichtungsglück jenseits zu ausgetretener Pfade wünsche ich euch! Und besonders einen langen gemeinsamen Genuß eurer Erlebnisse!
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201602. Aug. 2017 · #5
Guten Morgen ihr beiden, gute Zusammenstellung; bis auf die Strecke Marakele > Golden Gate sind über 600km! Da würde sich im Anschluss an Marakele doch eher Pilanesberg oder Dinokeng anbieten. Gruß Gina
@ZugvogelThemenstarter547 Beiträge · seit 201403. Aug. 2017 · #6
Vielen Dank für eure hilfreichen Antworten!
jaffles schrieb: Als nächsten Stop würde ich Satara wählen. Ganz andere Landschaft, schön offen mit vielen Weidetieren! Anstatt nach Shingwezi wäre auch noch das sehr schöne und ruhige Bateleur eine Wahl.
Wir würden immer einen 4x4 mieten. Momentan gibt es bei den großen Vermietern fast ausschließlich einen Ford Ranger 4x4 für um die 55 Euro/d. Die Bequemlichkeit und die höhere Sitzposition würde ich nicht missen wollen. Und wenn ihr eh ab und zu mal einen 4x4 Trail fahren wollt, wäre der ja perfekt!
Ja, Satara haben wir uns auch schon überlegt. Weist du dort per Zufall, welche Unterkunftkategorie empfehlenswert ist? Und Bateleur statt Shingwedzi wäre auch was. Shingwedzi soll aber sehr schön gelegen sein. Jedoch sicherlich weniger ruhig als Bateleur.
Das mit dem 4x4 haben wir uns fast gedacht. Dass wir einen SUV mieten ist sowieso klar. Am liebsten hätten wir einen Toyota Fortuner 4x4. Und obwohl die 2x4 Version sehr günstig zu mieten ist, sind 4x4 Fortuner nur sehr schwer zu finden und sehr teuer. Aber ein Ford Ranger oder Toyota Hilux wäre natürlich auch in Ordnung...
kitty191 schrieb: zu den Zelten in Punda Maria ist vielleicht anzumerken, dass der doch ziemlich laut brummende Kühlschrank in den Zelten steht. Quasi fast genau neben dem Bett. 🤨
Danke für den Tipp, wir sind nicht sehr geräuschempfindlich. Punda Maria muss einfach sein, weil wir doch gerne etwas Zeit zuoberst im Krüger verbringen möchten...
Randfontein schrieb:Hallo ihr Beiden, ich finde es schön, daß ihr nicht krampfhaft den "Big 5" oder bestimmten "Kätzchen" nachjagen müsst! Trotzdem könnte man vor den südafrikanischen Sommerferien ein wenig ambitionierer Richtung Süden planen.
Gut zu hören. Ich muss gestehen, wir haben wirklich einfach etwas Respekt vor den vielen Autos. Wäre schade keinen Gefallen am Krüger zu finden, nur wegen den vielen anderen Autos. Wie sieht es denn im Süden des Parks auf den Gravel Roads aus? Hat es dort auch so viele Leute, oder nicht so? Man hört leider so viele verschiedene Informationen zum südlichen Krüger... Wir haben schon Südafrikaner getroffen, die wegen den Menschenmassen nie mehr dorthin wollen und andere, die immer noch begeistert Jahr für Jahr in den südlichen Krüger fahren und meinen, man könne auch dort den Massen gut ausweichen 🤨
GinaChris schrieb: gute Zusammenstellung; bis auf die Strecke Marakele > Golden Gate sind über 600km!
Ooops 😊 Habe nicht Golden Gate sondern Pilanesberg NP gemeint. Das war falsch in meiner Tabelle 🤩
jaffles1'312 Beiträge · seit 200603. Aug. 2017 · #7
Hi,
in Satara sind von der Lage her die BD2V Bungis gut. Die liegen direkt im Halbkreis am Zaun. Sind halt von der Ausstattung basic, aber sonst echt klasse.
Bzgl der Gravelroads im Süden: wir finden den Süden echt klasse und auch nicht so voll wie immer geschrieben. Auf den Gravelroads ist man oft alleine! Voll ist es v.a. um Skukuza mit der S65 und S114, da sind viele der externen Safari-Unternehmer unterwegs. Aber ich wollte trotzdem auf den Süden nicht verzichten!
Bateleur liegt in der Nähe der Red Rocks. Dort ist es wunderschön! Und die Gamedrive- Möglichkeiten sind ja fast dieselben wie Shingwedzi. Vorteil von Bateleur ist die absolut ruhige Lage mit glaub ich nur 6 einzelstehenden Bungis!
schöne Route habt ihr euch zusammengestellt, Gratulation! Im 2015 haben wir beinahe die selbe Reise gemacht. Uns hat das Mopani Camp gut gefallen. Schönes Restaurant mit Blick auf einen See. Dieses Camp gerät leider immer etwas in Vergessenheit. In Shingwedzi hatten wir ein Hüttchen am Zaun. In der Nacht haben die Löwen gebrüllt. Wir sind von Süden nach Norden gefahren (Pretoriuskop, Berg-en-Dal, Satara, Mopani Shingwedzi, Punda Maria (Tent)). Die Hüttchen in Punda Maria sind wirklich sehr, sehr eng. Das Zelt bietet mehr Platz. Wir hatten Besuch von Pavianen, sie sind nicht ins Zelt eingebrochen, haben aber bei der Aussenküche die Schranktüren aufgebrochen. Es gab nichts zu holen, die Lebensmittel waren im Kühlschrank im Zelt drin. In der Gegend von Punda Maria haben wir übrigens unsere ersten selbstentdeckten Löwen gesehen und auch einen Leoparden selbst gespottet.
Im Süden hat uns die Gegend zwischen Berg-en-Dal und Crocodile Bridge gut gefallen. Ein Zelt in Crocodile Bridge wäre für uns bei einer nächsten Reise eine Option.
Pilanesberg hat uns sehr gut gefallen, obwohl es viele Leute hatte. Es gibt einen schönen Hide, wo man sehr gut Vögel beobachten kann. Dieser Park ist unglaublich tierreich. Vom Hüttchen im Manyane Resort waren wir nicht so begeistert (klein und eng). Hier gibt es bestimmt bessere Unterkünfte.
Hallo Stephanie und Dani, ich kann eure Bedenken bez. "Massentourismus" nicht teilen. Wir waren über 20 x im KNP, davon sehr oft in der Weihnachtszeit / Hochsaison. Wir fanden es nie lästig oder überlaufen. Lediglich der Massenansturm in Skukuza und Lover Sabie zur Mittagszeit (wenn alle geführten Touren Pause machen) ist nicht so prickelnd. Bei eurer Planung bedenkt, dass es im Norden wesentlich weniger Straßen gibt die ihr befahren könnt. Da wird euch nichts anderes übrig bleiben als verschiedene Routen mehrfach zu fahren. Wenn ihr bis Punda hoch wollt würde ich Satara auf jeden Fall einbauen. Die Entfernung Biyamiti-Shimuwini ist min 250Km. Da heißt es zügig durchfahren und wahrscheinlich, wenn keine Autoschlange euch den Weg versperrt , an vielen Tieren unbemerkt vorbei fahren. Alles ist subjektiv auch die Auswahl der Camps. Wir kennen alle Camps und haben 3 Lieblingscamps. Lover Sabie wegen der Tiervielfalt, Satara wegen der S100 mit ihren Löwen und Tamboti wegen Honey Badger und Ginsterkatze . Hoffe ihr entscheidet euch so , dass ihr am Ende zufrieden seid. Gruß Peter
Hallo ihr 2, ich kenne bisher nur den südlichen Krüger, habe aber nur einmal eine Massenansammlung erlebt, als sich nahe Satara ein Löwenpärchen mitten auf der Straße mehrmals hintereinander paarte. Auf den Gravelroads waren wir weitgehend allein. 🙂 Im Pilanes NP ist es ganz wichtig, die Wochenenden zu vermeiden. Von Montag bis Freitag haben wir oft kein einziges weiteres Fahrzeug angetroffen 😛 ; am Wochenende sind dort Blechlawinen unterwegs. 😈
Hi Zugvogel, noch ein Hinweis auf die Unterkünfte in Satara, weil wenig beachtet. Ein kleiner Teil der Rondavels ist (noch) nicht mit Küche und Utensilien ausgestattet (aber Kühlschrank ist vorhanden) und zwar der Typ BG2, dieser hat eine dürftig ausgestattete "Gemeinschaftsküche". Ist zwar kein Problem, man muss es nur vorher wissen und sich darauf einstellen. Ich glaube, dass Geschirr und Besteck die bestgehenden Artikel im Geschäft sind....allerdings kostet eine Basisausstattung schon so viel wie ein Essen im Restaurant 😎 . Dass Satara eine sehr guter Platz ist wurde schon gesagt. Von dort aus hast du sehr unterschiedliche Landschaftscharaktere und gute Möglichkeiten, die Nebenstraßen wenig befahren, keine Spur von Massentourismus, der spielt sich jetzt am Chobe ab 😎 . Satara ist daher seeehr beliebt und entsprechend gebucht. Mitte Mai (Neben/Zwischensaison) bin ich dort (heuer) spät angekommen und es waren kaum mehr Schlüssel am Board in der Rezeption. Ein südafrikanischer Freund, der mehrmals pro Jahr im KNP ist, hat mir gesagt, dass das normal ist, Satara hat immer Saison. Grüße
Merkstwas312 Beiträge · seit 200704. Aug. 2017 · #12
Hej ihr 2,
schaut mal ob ihr nicht vielleicht einen Trail im Krueger machen könnt, Napi Trail war sehr schön aber die anderen Trails sind sicherlich auch eine tolle Erfahrung.
ich war 2009 in Mapungubwe und der Park ist sehr klein, mir wären 4 Tage doch etwas viel. Vielleicht könnt ihr 1-2 Tage streichen und woanders anhängen, Ihr habt den Tulli Block ja schon aufgeführt, das wäre ggf. noch eine Alternative für 1-2 Tage.
Viel Spass, Thorsten
Bereiste Länder:
Südafrika, Swaziland, Namibia, Botswana, Sambia, Zimbabwe, Madagaskar, Tanzania, Uganda, Liberia, Australien, Neuseeland, Borneo, Kambodscha, Indonesien, USA, Island
sandra1903385 Beiträge · seit 201504. Aug. 2017 · #13
jaffles schrieb:Hi,
in Satara sind von der Lage her die BD2V Bungis gut.
Da gebe ich Claudia absolut recht, die hatten wir auch gebucht.
Hi, ein OT betr. die begehrten V-Unterkünfte (steht für Aussicht =view) bei sanparks. Wer unbedingt so was in beliebten Parks haben möchte, muss seeehr früh oder über Agenturen buchen, welche diese vorab blockieren und die „Selbstfahrer“ praktisch ausschließen........und/oder einfach Glück haben. Ich persönlich habe kein Problem mit den "Standardunterkünften" und keine Berührungsängste mit Nachbarn (die ich fast immer diszipliniert erlebt habe), aber wer trotzdem kein vis a vis möchte sollte obig berücksichtigen. Grüße
@ZugvogelThemenstarter547 Beiträge · seit 201405. Aug. 2017 · #15
Merkstwas schrieb: Schaut mal ob ihr nicht vielleicht einen Trail im Krueger machen könnt, Napi Trail war sehr schön aber die anderen Trails sind sicherlich auch eine tolle Erfahrung.
Einen Trail zu machen haben wir uns auch schon überlegt... Wäre sicherlich was für uns. Und die letzten Trails vor dem neuen Jahr starten alle am 13. Dezember 2017, was auch noch passen würde. Der Napi Trail ist dann aber bereits ausgebucht. Alle anderen Trails haben noch freie Plätze...
Hat jemand von euch schon einen Wilderness Trail im Kruger gemacht und kann einen empfehlen? Wie sieht es im Dezember mit der Hitze aus? Soweit ich mich entsinne ist man ja einmal morgens und dann wieder am späteren Nachmittag zu Fuss unterwegs?
Merkstwas312 Beiträge · seit 200705. Aug. 2017 · #16
Wenn ihr im Nord-Osten unterwegs seid dann würde ich einen Trail in der Gegend machen. Wir wollten im Dezember den Olifants Trail machen, das Camp liegt wohl in der Nähe des Olifants Rivers und startet im Letaba Camp. Wir haben unsere Route dann aber geändert und machen keinen Trail. 🙁
Ein Wilderness trail ist wirklich eine tolle Erfahrung, man sieht den Park mal von einer eineren Seite und ist weg vom Trubel.
Bereiste Länder:
Südafrika, Swaziland, Namibia, Botswana, Sambia, Zimbabwe, Madagaskar, Tanzania, Uganda, Liberia, Australien, Neuseeland, Borneo, Kambodscha, Indonesien, USA, Island
@ZugvogelThemenstarter547 Beiträge · seit 201408. Aug. 2017 · #17
Guten Morgen
Mit Hilfe eurer vielen Tipps haben wir gestern die Mehrheit der Unterkünfte in den Nationalparks reserviert, inklusive dem Sweni Wilderness Trail im Kruger 🤩 Langsam wurde es gegen Weihnachten doch etwas eng mit der Verfügbarkeit. So sieht unsere Reise nun ziemlich definitiv aus:
Über Tipps zur Panoramaroute (v.a. bzgl. Unterkunft) würden wir uns freuen. Die erste Nacht haben wir an die Region um Middelburg gedacht, damit wir am Ankunftstag nicht mehr weit fahren müssen und doch noch etwas Strecke machen können...
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201108. Aug. 2017 · #18
Hallo Zugvogel,
habe nicht alles hier gelesen, nur schnell zur "Überfüllung" im KNP: der Park wird für Tagesgäste geschlossen, wenn es zu voll werden sollte. Haben wir zu Ostern erlebt, nur mit Buchung kam man hinein.
Zur Frage der Übernachtung nahe Middelburg: wann landet ihr denn in JNB? Bis Middelburg ist die Autobahn gut ausgebaut, man benötigt ab Airport ca. 1,5 -2h. Wir fanden es im Del Roza GH in Middelburg sehr schön. Und nach Talamati? Über das Kruger Gate? Dann könnt ihr gut in Hazyview einkaufen, Orpen selbst ist nicht sooo gut ausgestattet.
Viel Vorfreude Strelitzie
PS. Unterkünfte, die ich kenne an der Panorama Route: Tanamera Lodge und Böhm's Zeederberg
@ZugvogelThemenstarter547 Beiträge · seit 201408. Aug. 2017 · #19
Strelitzie schrieb: Zur Frage der Übernachtung nahe Middelburg: wann landet ihr denn in JNB? Bis Middelburg ist die Autobahn gut ausgebaut, man benötigt ab Airport ca. 1,5 -2h. Wir fanden es im Del Roza GH in Middelburg sehr schön. Und nach Talamati? Über das Kruger Gate? Dann könnt ihr gut in Hazyview einkaufen, Orpen selbst ist nicht sooo gut ausgestattet.
Wir werden am Morgen in Johannesburg landen. Die exakte Zeit ist noch unklar, weil wir den Flug noch nicht gebucht haben, sondern erst verschiedene Varianten geprüft haben. Aus terminlichen Gründen ist das Datum des Rückflugs noch nicht zu 100% klar, daher haben wir auch noch keinen Flug gebucht.
In den Krüger wollen wir über das Kruger oder Orpen Gate. Und irgendwo zwischen Flughafen und Krüger wird dann mal noch ein grösserer Einkauf statt finden 😉 Danke für deine Unterkunftstipps!