TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #1So liebe Forumsmitglieder,
da will ich euch mal an meinen Überlegungen teilhaben lassen.
Wir haben die Flüge und das Auto mit Dachzelt schon gebucht. Für die Route habe ich mich natürlich an den "Erstätertouren" orientiert. Bin mir aber nicht sicher, ob es nicht zu viel ist.
17.0. Flug Windhoek
18.04 Ankunft, Fahrzeugübernahme, Einkauf, Pension oder Hotel in Windhoek
19.04 Mariental, Kalahari Anib Lodge
20.04. Keetmanshoop, Quivertree Forest Camp
21.04. Fish River Canyon, Hobas ?
22.04. Fish River Canyon, Ais-Ais Hot Spring Resort?
23.04.Fish River Canyon, Hobas ?
24.04. Aus, Desert Horse Campsite
25.05. Lüderitz, Shark Island Resort
26.05 D707, Koiimasis
27.04. Sesriem, Sesriem Camping
28.04. Sesriem, Sesriem Camping
29.04. Solitaire, Tsondab Valley Scenic Reserve
30.04. Swakopmund, Pension/ Hotel
01.05. Swakopmund, Pension/ Hotel
02.05. Spitzkoppe, Spitzkoppe Campsite
03.05.Twyfelfontein, Mowani Mountain Camp
04.05. Etosha, Okaukuejo Camp
05.05. Etosha, Halali Camp
06.05. Etosha, Halali Camp
07.05. Etosha, Namuntoni Camp
08.05. Etosha, Namuntoni Camp
09.05. Waterberg, Waterberg Camp
10.05. Okonjima
11.05.
12.05. Windhoek, Abgabe Auto, Rückflug am Abend
Wir haben also noch einen Tag übrig, der irgendwo "entzerrend" dazwischen kann. Der Teil Fish-River Canyon kann ich überhaupt nicht einschätzen, wie man da am besten fährt. Wir haben bisher noch keine Unterkünfte bzw. Stellplätze gebucht, sind also für alle Vorschläge von euch offen. Irgendwie habe ich so das Gefühl, dass es zu viel Fahrerei ist. Das wollen wir eigentlich vermeiden und dann lieber etwas was wegstreichen und mehr Zeit haben.
Euch, die ihr Namibia schon oft bereist habt, fallen da bestimmt sofort verschiedene Varianten ein, die die Tour rund machen und Zeit für Natur, Wandern und Tiere lassen. Ich hoffe auf Euch. 🙂
Herzliche Grüße
Tama
Logi16,9k Beiträge · seit 201203. Juli 2017 · #2.
TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #3Hallo Logi,
wir wollen uns den Canyon angucken. Vielleicht eine geführte Tour, wenn soetwas möglich ist? Ich kann nicht einschätzen, wie groß die Entfernungen und der Zeitbedarf sind, die man braucht (Straßenverhältnisse?) Ich habe mich da etwas am Reiseführer orientiert.
Tama
Logi16,9k Beiträge · seit 201203. Juli 2017 · #4.
TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #5Hallo Logi,
ich hatte gedacht, dass es ähnlich wie am Grand Canyon ist mit North und South Rim. Gut zu wissen. Du meinst also, keine Übernachtung in Lüderitz, sondern 2 Übernachtungen in Klein Aus und von dort aus losfahren und Lüderitz anschauen. Habe deine Vorschläge in meine Planung erst mal aufgenommen.
Vielen Dank
Tama
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200603. Juli 2017 · #6Hi Tama,
27.04. Sesriem, Sesriem Camping
28.04. Sesriem, Sesriem Camping
29.04. Solitaire, Tsondab Valley Scenic Reserve
30.04. Swakopmund, Pension/ Hotel
01.05. Swakopmund, Pension/ Hotel
hier würde ich eine der Sesriem/Solitaire-Nächte unbedingt zu Gunsten einer weiteren in Swakopmund streichen. Alleine für die zwei "Standard"aktivitäten in Swakop braucht ihr zwei Vormittage, d.h. 3 Nächte.
Viele Grüße aus WIndhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #7Ich habe ja auch noch einen Tag in Reserve, den ich einschieben könnte. War mir nur nicht ganz sicher, ob der nicht nach dem Etosha noch eingebaut werden muss. Mir kommt die Strecke zwischen Sesriem und Swakopmund etwas lang vor, um sie an einem Tag durchzufahren.
Gruß Tama
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200603. Juli 2017 · #8Hi Tama,
Mir kommt die Strecke zwischen Sesriem und Swakopmund etwas lang vor, um sie an einem Tag durchzufahren.
das ist ein gemütlicher halber Tag auf direkter Strecke, mit landschaftlich schönen Umwegen etwas länger.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #9Danke, da werde ich das mal so einplanen und den "übrigen" Tag noch etwas schonen.
Gruß Tama
hopa8525 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #10Hallo Tama. Bin heuer im April/Mai in Namibia unterwegs gewesen. Ich würde dir 3-Tage Aufenthalt in Swakopmund empfehlen. Stichwort: Living Desert Tour, Katamaran Tour (mit Mola Mola in Walvisbay) . Beide Touren habe ich heuer gemacht und kann sie dir sehr empfehlen. Eventl. wäre eine (geführte!!) Sandwich Harbour Tour auch noch überlegenswert. Es ist dort traumhaft schön.
Übrigens wenns möglich ist wäre eine 2te Übernachtung in der Anib Lodge auch nicht schlecht. Ist eine wunderbare Lodge. Sundowner Fahrt ist dort super. Mir persönlich haben die Wanderwege direkt ab der Lodge für Selbsterkundungen in der Umgebung sehr gefallen.
LG hopa
holgiduke291 Beiträge · seit 201404. Juli 2017 · #11travelNAMIBIA schrieb:Hi Tama,Mir kommt die Strecke zwischen Sesriem und Swakopmund etwas lang vor, um sie an einem Tag durchzufahren.
das ist ein gemütlicher halber Tag auf direkter Strecke, mit landschaftlich schönen Umwegen etwas länger.
Viele Grüße
Christian
Hallo Christian,
sorry, da muss ich mich mal kurz einklinken. Welche landschaftlich schönen Umwege würdest du denn empfehlen? Ich hatte für unsere Tour einen (kurzen) Stop in Solitaire eigeplant und dann noch einen Abstecher zum Henno-Martin-Shelter. Letztes Mal sind wir auch den direkten Weg gefahren und waren schon früh in Swakop, so dass wir diesmal gerne noch die eine oder andere Sehenswürdigkeit mitnehmen würden. 😉
Den Spreetshoogte Pass haben wir allerdings schon auf der Fahrt von Wdh nach Sossusvlei eingeplant.
Danke & VG
Holger
Hirogen94 Beiträge · seit 201204. Juli 2017 · #12Tama schrieb:
24.04. Aus, Desert Horse Campsite
25.05. Lüderitz, Shark Island Resort
26.05 D707, Koiimasis
Wieso dieser Wechsel für jede Nacht? Wir waren in Klein Aus Vista für 2 Nächte. Von dort sind es nur knapp 1 Std bis Kolmanskop, falls ihr das auf dem Programm habt. Morgens Kolmanskop und im Anschluss noch Lüderitz, das reicht locker aus von der Zeit. Wildpferde sind von Klein Aus Vista auch nciht weit. Wenn du danach eh zur D707 willst, hast du dir auch an dem Morgen wieder die 1 Stunde Autofahrt von Lüderitz erspart und bis von Klein Aus Vista fix dort.
Von Aus nach Lüderitz für 1 Nacht ist nur Stress und macht wenig Sinn, lieber 2 Nächte in Klein Aus Vista. Das Ein- und Auschecken dauert länger an dem Tag, als nur 1 Std von Klein Aus Vista nach Lüderitz zu fahren. 😉
TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201604. Juli 2017 · #13Danke für eure Vorschläge. Ich habe es mal eingearbeitet. Da wir ja noch keinerlei Unterkünfte gebucht haben, sind wir ja auch noch total flexibel bei der Routenplanung. 🙂
überarbeitete Reiseroute
17.0. Flug Windhoek
18.04 Ankunft, Fahrzeugübernahme, Einkauf, Pension oder Hotel in Windhoek
19.04 Mariental, Kalahari Anib Lodge
20.04 Mariental, Kalahari Anib Lodge
21.04. Keetmanshoop, Quivertree Forest Camp
22.04. Fish River Canyon, Hobas Camp
23.04. Fish River Canyon, Hobas Camp
24.04.Oranje, Norrotshama Resort
25.04. Aus, Desert Horse Campsite
26.05. Aus, Desert Horse Campsite
27.05 D707, Koiimasis
28.04. Sesriem, Sesriem Camping
29.04. Sesriem, Sesriem Camping
30.04. Swakopmund, Pension/ Hotel
01.05. Swakopmund, Pension/ Hotel
02.05. Swakopmund, Pension/ Hotel
03.05. Spitzkoppe, Spitzkoppe Campsite
04.05.Twyfelfontein, Mowani Mountain Camp
05.05. Etosha, Okaukuejo Camp
06.05. Etosha, Halali Camp
07.05. Etosha, Halali Camp
08.05. Etosha, Namutoni Camp
09.05. Etosha, Namutoni Camp
10.05. Waterberg, Waterberg Camp
11.05. Okonjima
12.05. Windhoek, Abgabe Auto, Rückflug am Abend
Gruß Tama
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200604. Juli 2017 · #14Hi Tama,
08.05. Etosha, Namuntoni Camp
09.05. Etosha, Namuntoni Camp
Camping? (das scheint ok zu sein, feste UNterkünfte kannst Du vergessen). Ich würde dann nach Onguma, Mushara, Mokuti, Emanya etc. gehen.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hirogen94 Beiträge · seit 201204. Juli 2017 · #15Ich würde dir auch lieber das Onguma Tamboti empfehlen. Das Camp ist nur ein paar Minuten vom Gate entfernt, aber viel viel viel....besser als das staatliche Camp im Park. Jede Campsite dort ist ein Einzelplatz incl Strom und Licht, mit privater Dusche, Toilette und Spülplatz fest gemauert auf jedem Platz. Restaurant ist auch lecker und gemütlich, Personal nett und die Anlage ist sehr gepflegt.
TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201604. Juli 2017 · #16Wir haben eigentlich Camping geplant.
LG Tama
Logi16,9k Beiträge · seit 201204. Juli 2017 · #17.
Maike74 Beiträge · seit 201704. Juli 2017 · #18Hi Tama,
ich klinke mich gerne noch mal in den Teil Sesriem - Swakopmund ein. Auch ich würde eine Nacht im Sesriem-Camp weniger verbringen. Ihr habt am Abend vor und am Morgen nach dieser einen Übernachtung in Sesriem genug Möglichkeiten, das Sossusvlei, Deadvlei und die Elim-Düne zu genießen. Wenn ihr da dann morgens bereits früh unterwegs seid, um gegebenenfalls noch bis zum Deadvlei oder so zu fahren, sind das runde 120 km, die ihr zurücklegt. Mir wäre es anschließend zu weit, noch bis Swakop zu fahren und die Stopps unterwegs mitzunehmen. Daher kann ich dir unbedingt einen Übernachtungsstopp bei Mirabib ans Herz legen. Wunderschön für eine Campingtour, sehr naturnah - und vor allem viiiiel einsamer als auf der Sesriem-Campsite. 🙂
Zu Namutoni: Ich bin großer Freund davon, innerhalb des Parks zu übernachten. Das macht den Besuch der Wasserlöcher bei Sonnenuntergangs- und aufgangslicht doch immer noch ein Stück einfacher. Klar, das Wasserloch direkt im Camp kann man vernachlässigen, aber Klein Namutoni oder Chudop sind super Alternativen. Die Campsites in Namutoni sind absolut okay - eben zweckmäßig. Und auch zu den festen Unterkünften kann ich die immer wieder so sehr negative Kritik nicht nachvollziehen. Wir waren in letzter Zeit zweimal mit Freunden in den Chalets und waren sehr zufrieden. Alles sauber, sehr viel Platz, Außendusche im Privatbereich... Ich kann da gut über Dinge hinweg sehen, die eben vielleicht einfach afrikanisch sind. Außerdem wahre ich mir gerne die (vielleicht naive) Vorstellung, dass man, wenn man die Nationalparks besucht und "ehren" will, auch das Geld dort lassen sollte und nicht immer unbedingt bei den privaten Anbietern, die sich (teilweise teuer) drumherum angesiedelt haben (was nicht heißen soll, dass ich deren Anlagen nicht gut finde!).
Herzliche Grüße
Maike
zebras - nicht einfach schwarz-weiß!
zebra.reisen TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201604. Juli 2017 · #19Ich werde jetzt erst mal alle eure Vorschläge sammeln und noch ein bisschen im Reiseführer und im Forum stöbern.
Vielebn Dank schon mal.
Tama 🙂
TATamaThemenstarter14 Beiträge · seit 201627. Feb. 2018 · #20Liebe Forumsmitglieder,
der April rückt näher und unsere 1. Namibia Tour ist in Reichweite. Wir fahren seit mehr als 10 jahren in die USA. Aber Namibia ist doch was anderes. Irgendwie kann ich gar nicht einschätzen, wie es werden wird. Aus diesem Grunde haben wir auch fast alle Übernachtungen schon gebucht. Und wenn ich das mir jetzt so anschaue, war das auch nicht so verkehrt. Am 18.04. haben wir in Windhoek bei Carstenn Möhle noch eine Stadtrundfahrt gebucht, um einen kleinen Einblick zu bekommen und als Neulinge den Stadtführer mit Fragen "löchern" zu können. In Swakopmund habe ich bei Living Desert Adventure und bei Levo Tour jeweils einen Vormittagstrip angefragt und von Chris auch schon eine positive Antwort erhalten.
Ich habe im Forum immer fleißig mitgelesen, auch die ganze Diskussion zum Kauf von Fleisch, da fühle ich mich aber etwas überfordert. Ich kann beim besten Willen von hier aus nicht einschätzen, was und wieviel ich bestellen müsste. Wieviel brauchen 2 Personen, wie groß sind die Kühl- und Gefriermöglichkeiten (80 Liter), wie lange hält sich das Fleisch oder die Wurst dann? So dass wir beschlossen haben, dass dann vor Ort zu kaufen. Meinem Mann ist das irgendwie auch" zuviel Planung" im Vorfeld und ein bisschen spontan 😉 sollte man ja auch noch sein.
Unsere überarbeitete Planung sieht dann so aus:
17.04. Flug Windhoek
18.04 Ankunft, Fahrzeugübernahme, Einkauf, Stadtführung, Pension Uhland in Windhoek
19.04 Mariental, Kalahari Anib Lodge
20.04 Mariental, Kalahari Anib Lodge
21.04. Keetmanshoop, Quivertree Forest Camp oderMesosaurus Fossil Camp (entscheiden wir vor Ort, da sind die Meinungen im Forum so unterschiedlich)
22.04. Fish River Canyon, Hobas Camp
23.04. Fish River Canyon, Hobas Camp
24.04. Aus, Desert Horse Campsite
25.04. Aus, Desert Horse Campsite
26.05.Koiimasis, Farm
27.05 Sesriem, Sesriem Camp
28.04. Solitaire, Solitaire Desert Farm
29.04. Swakopmund, Hotel Secret Garden
30.04.Swakopmund, Hotel Secret Garden, Living Desert Adventure
01.05. Swakopmund, Hotel Secret Garden, Levo Tour
02.05. Spitzkoppe, Spitzkoppe Campsite
03.05. Twyfelfontein, Mowani Mountain Camp
04.05.Twyfelfontein, Mowani Mountain Camp
05.05. Etosha, Okaukuejo Camp
06.05. Etosha, Halali Camp
07.05. Etosha, Halali Camp
08.05. Etosha, Onguma, Leadwood Campsite
09.05. Etosha, Onguma, Leadwood Campsite
10.05. Waterberg, Waterberg Camp
11.05. Okonjima,
12.05. Windhoek, Abgabe Auto, Rückflug am späten Abend
Was uns noch Kopfzerbrechen macht, ist die Rückgabe des Autos und unser Rückflug. Wir müssen am 12.05. das Auto bis 12.00 Uhr zurückgeben unsere Flugzeit wurde aber auf 21.50 Uhr verschoben, so dass wir einen langen Samstag in Windhoek am Flughafen hätten. Wir haben uns jetzt 3 Optionen überlegt, können uns aber nicht so richtig entscheiden was die beste Lösung wäre.
1. Wir geben das Auto bis 12.00 Uhr ab und nehmen uns dann einen Mietwagen. was machen wir aber dann Samstagnachmittag in "Windhoek? Stadtrundfahrt? Wie ich gelesen habe, ist am Wochenende ja nicht soviel los in Windhoek.
2. Wir könnten gegen ein Aufgeld von 500$ das Auto bis 16.00 Uhr behalten. Dadurch später in Okonjima los fahren und dann die Zeit bis zum Abflug auf dem Flughafen rumbringen.
3. Das Auto bis 12.00 Uhr abgeben und dann auf einer Farm in Flughafennähe die Zeit bis zum Abend verbringen. Da ist mir dann aber nicht so klar, ob man dann vom Verleiher dahin gefahren wird und es dann einen Shuttle von der Farm zum Flughafen gibt?
Vielleicht gibt es ja auch noch eine bessere Variante, die mir noch nicht eingefallen ist oder eine Kombination aus meinen Optionen die viel sinnbringender ist?
Ich wäre da für Eure Ideen und Vorschläge dankbar.
Liebe Grüße
Tama