Reisebericht

Wüste und Wasser

von Mischa · begonnen 19. Apr. 2017 · 52 Teile

Teil 2105. März 2018
Unsere Campsite liegt direkt am Huab, im Flussbett ist aber nur noch eine kleine Pfütze. Aber auch hier kann man sehen, dass er vor kurzer Zeit noch „gelaufen“ sein muss. Der Inhalt unseres Kühlschranks hat die letzten Tage gelitten – wir müssen einiges aussortieren. Auch heute kühlt es abends nicht wirklich ab. Bei molligen 35 Grad schleichen wir uns ins Dachzelt.

21.3.
Früh am Morgen sind es immer noch 35 Grad – auf die nächste Reise kommt kein Thermometer mit!
Die Ablutions sind jetzt wirklich eklig. Die ganze Nacht brannte dort das Licht und alles ist übersäht mit toten Insekten unterschiedlichster Größe, einige zucken noch. Während der Planung für diese Reise hatte ich schöne Bilder von diesem Camp im Internet gesehen, für uns hat sich die Realität anders dargestellt. 😈
Wir packen schnell zusammen, heute geht es in die Etosha, über das Garlton Gate nach Olifantsrus. Unterwegs machen wir noch einen Tankstop, versäumen es aber dort auch gleich Einzukaufen. Blöder Fehler – heute ist Independence Day, den nächsten Laden erreichen wir erst nach 12:00 Uhr und er ist verrammelt. Das ist aber nicht so schlimm. Eine gute Portion Grillfleisch haben wir noch, Gemüse und Brot auch. Am Nachmittag passieren wir das Garlton Gate und zahlen N$ 340,- Parkgebühren für 3 Tage.
Schon kurz hinter dem Gate sehen wir die ersten Tiere. Nach so viel, oft sehr karger, Landschaft auf unserer bisherigen Reise freuen wir uns darüber sehr. Wir merken, dass für uns doch die Tiersichtungen wichtiger sind. Wir haben bisher wunderbare und sehr verschieden Sand- und Felsformationen gesehen, aber über diesem ersten Elefanten freuen wir uns sehr.
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Es zeigen sich auch noch ein paar Zebras, Springböcke, Oryx, Gnus und Giraffen.
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Am frühen Nachmittag erreichen wir Olifantsrus.
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Teil 2205. März 2018
Hier gibt es 10 bis 15 Campsites, alle mit Schattendach und Stromanschluss. Die Ablutions sind sauber und der ganze Platz macht einen gepflegten Eindruck. Allerdings wirkt die riesige Stahlkonstruktion, deren Zweck noch deutlich erkennbar ist, etwas beklemmend.
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Für den Platz am Zaun im Camp zahlen wir N$ 560,-.
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Noch vor Sonnenuntergang landen die letzten Steaks auf dem Grill. Dann gehen wir zu dem Hyde. Ein Holzsteg führt zu einem Outlook mit Wasserloch darunter.
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Als eine rote Beleuchtung eingeschaltet wird und sonst nix zu sehen ist, verkriechen wir uns müde ins Dachzelt.
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Teil 2305. März 2018
22.3.
Wir stehen noch vor Sonnenaufgang auf. Kurzes Frühstück, zusammenpacken und los. Um 7:30 Uhr fahren wir durchs Tor und treffen zunächst auf ein paar Schakale.
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Teil 2405. März 2018
Nur an solchen eingezäunten Plätzen darf man aussteigen:
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Wir zuckeln gemütlich weiter und sind überrascht wie grün es hier ist. Für die Tiere natürlich großartig, für uns auch nach den kargen Landschaften der vergangenen Tage. Aber manchmal können wir Tiere nur sehen, wenn sie mitten auf dem Weg stehen.
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Dieses Bild ist extra fürs Forum 🤩 :
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Teil 2505. März 2018
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Früher als gedacht, erreichen wir Halali.
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Ein großes Camp mit etwa 40 Bungalows und 50 Campsites. Geschätzte Auslastung: deutlich unter 50%. Wir suchen uns einen schattigen Platz und fahren erst 2 Stunden später noch mal los. Viele Loops sind gesperrt.
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Ohne weitere Sichtungen sind wir gegen 18:30 Uhr wieder im Camp. Nach einer schnellen Dusche – die Ablutions sind gut - stürzen wir uns hungrig auf das Buffet im Restaurant. Die frisch gegrillten Kudufilets sind ausgesprochen lecker, das Gemüse auch. Porc und Oxtail finden wir dagegen ungenießbar.
Teil 2605. März 2018
23.3.
Unser heutiges Ziel, die Onguma Ranch, ist nicht weit. Daher machen wir uns ein ausgiebiges englisches Frühstück.
Die Salzpfanne ist groß und weitestgehend leer.
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Schon gegen 12:00 Uhr sind wir in Namutoni. Spontan beschließen wir Onguma auszulassen und uns auf den Weg zum Caprivi zu machen. Nach langweiligen aber entspannten 150 km Asphalt erreichen wir das Maori Camp in Grootfontein. Das Camp hat 10 bis 15 Plätze und bietet auch B&B an. Wir zahlen N$ 200,- für die Campsite.
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Außer uns ist niemand da und wir machen uns breit.
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Später besichtigen wir den Turm. Es gibt einen Shop mit vielen Souveniers und einem großen Tiefkühlschrank mit eingeschweißtem Wildfleisch. Wir kaufen Impala, Zebra und Gnu. Für die 6 Portionen Filet zahlen wir N$ 400,-. Das Fleisch war wirklich extrem lecker!!!
Außerdem wandern noch ein paar Mitbringsel auf die Rechnung.
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Norbert bereitet das Abendessen zu, unter der genauen Beobachtung des Haushundes.
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Hier hat es uns sehr gut gefallen, auch wenn der Besitzer recht redselig und etwas verschroben ist.
Teil 2705. März 2018
24.3.
Morgens, beim Versuch Kaffee zu kochen, erleben wir ein deja vu:
Hinten aus dem Gaskocher schlagen plötzlich Flammen. Dieses Auto hat gegenüber dem von 2015 zwei Vorteile:
1. Die Gasflasche ist außen angebracht
2. Zwischen Gaskocher und Wageninnerem ist eine Aluwand
Das kurzfristige Ergebnis bleibt das gleiche – kein Kaffee heute.
Wir packen etwas missmutig zusammen und machen uns auf die 450 km nach Divundu – alles Asphalt.
Am frühen Nachmittag erreichen wir die Mahangu Safari Lodge. Wir bekommen eine Campsite direkt am Fluss und sind begeistert. Alles ist sauber und gepflegt, nix ist kaputt. Wir beschließen sofort 2 Nächte hier zu bleiben und melden uns heute für das Abendessen im Restaurant an. Die Campsite hat Strom und somit sind unsere Fleischvorräte aus Maori sicher im Kühlschrank untergebracht.
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Wir vertrödeln den Nachmittag auf unserem Platz und genießen den Ausblick auf den Fluss. Akustisch untermalt wird das ganze von 2 Hippos im Schilf, eins links und eins rechts von uns.
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Das Essen wird auf der Terrasse serviert und ist sehr lecker. Müde und satt krabbeln wir in unser Dachzelt. Die Hippos grunzen uns friedlich in den Schlaf.
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25.3.
Rechtzeitig zum Sonnenaufgang bin ich auf dem Bootssteg und kann mich kaum satt sehen:
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Nach dem Frühstück, mit Kaffee vom Restaurant, machen wir eine Bootsfahrt. Das Boot und Lucas – unseren Guide – haben wir für uns alleine. Erst ein Stück den Fluss runter und dann ein größeres Stuck wieder rauf. Es ist ein langsames, flaches Boot. So wird es eine ruhige und stimmungsvolle Tour.
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Teil 2906. März 2018
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Diesem einzelnen Hippo kommen wir für seinen Geschmack wohl etwas zu nahe und Lucas tritt höflich den Rückzug an.
Teil 3006. März 2018
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Wieder zurück im Camp, widmet Norbert sich der Reparatur unseres Gaskochers. Den dazu erforderlichen Inbusschlüssel können wir uns von der Lodge leihen. Schnell wird klar wo der Fehler liegt. Der Gasschlauch zum Kocher ist nur sehr lose mit einer Schelle befestigt. Außerdem ist das Schlauchende schräg abgeschnitten so dass er von Vornherein nicht richtig sitzen kann. Den Schlauch also gerade abgeschnitten und die Schelle fest wieder drauf, alles wieder zusammen schrauben – perfekt!
Am Nachmittag fahren wir in den Mahango Park. Der erste Teil des Loops führt am Wasser entlang und ist gut zu fahren. Wir sehen viele Lechwes, ein Kudu, mehrere Gnus und natürlich viele Vögel.
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Teil 3106. März 2018
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Dann wird die Strecke buschiger. Tiefsand wechselt sich mit Pfützen ab.
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Teil 3206. März 2018
Wir sehen Impalas, Strauße und einige Warzenschweine.
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Teil 3306. März 2018
An einem tief hängenden Ast, den wir in dem ganzen Gestrüpp nicht gesehen haben, kommen wir nicht unbeschadet vorbei. Er reißt uns die Hülle unserer Markise fast zur Hälfte auf. Mit Kabelbindern und Textilklebeband flicken wir den Schaden erst mal provisorisch. Hinter uns warten 2 Fahrzeuge, die wir bei der ersten Gelegenheit vorbei lassen. Ein paar Kilometer weiter, sehen wir die beiden auf dem Weg stehen. Direkt vor ihnen sind 4 Elefanten, die offensichtlich viel Zeit haben. 2 von ihnen trollen sich nach einiger Zeit. 2 bleiben wo sie sind. Wir können uns das ganze nur aus der 2. Reihe anschauen – blöde Markise, blöder Ast.
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Nach fast einer Stunde machen sie den Weg frei und wir fahren zurück zur Lodge.
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Nach dem Essen – Gnu aus Maori mit Kartoffeln und Bohnen – gehen wir für einen Absacker rüber zur Terrasse. Dort treffen wir die beiden netten Hamburger, die wir schon gestern kurz kennengelernt haben. Es wird ein netter Abend – nur das mit dem Amarula hätte ich vielleicht lassen sollen… 😗

Gruß, Mischa
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26.3.
Noch ein paar Bilder von der Mahangu Lodge.

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Hier hat es uns sehr gut gefallen!!!

Heute machen wir uns auf den Weg zum Camp Kwando. Irgendwie schaffen wir es die Popa Falls zu verpassen. Als wir unseren Fehler bemerken, sind wir aber schon so deutlich vorbei, dass wir nicht mehr umdrehen wollen. Man muss sich ja auch noch etwas für die nächste Reise aufheben. 😗
Wir kommen durch Kongola und machen einen kurzen Boxenstop. Gegen Mittag sind wir im Camp Kwando. Wie erhofft, bekommen wir ein Inselzelt. Das Zelt hat große Betten mit Moskitonetzen. WC und Dusche sind im hinteren Teil und daher etwas duster. Aber die Terrasse mit Blick auf den Fluss ist einfach super!
Dann zieht sich der Himmel plötzlich zu, es gibt ein kräftiges Gewitter und einen heftigen Regen, der einige Zeit andauert. Wir sitzen gemütlich in unserer Behausung und können so das Schauspiel genießen.

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Kurz vor Sonnenuntergang ist alles vorbei.

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Teil 3606. März 2018
Da wir Halbpension gebucht haben, bleibt unsere Küche kalt. Außer uns sind heute nur 4 andere Gäste in dem großen, mit Reet gedeckten Restaurant. Das Essen ist lecker. Trotzdem verziehen wir uns schnell wieder auf unsere kleine Terrasse und genießen die Stimmung. Auf der anderen Flussseite liegt Botswana.

27.3.
Nach einem ausgiebigen englischen Frühstück, wollen das Mudumu Game Reserve erkunden. Wir stöpseln unser Auto vom Strom ab, den wir netterweise hinter dem Office tanken durften.

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Der Park beginnt nur wenige km hinter Camp Kwando. Am Gate bezahlen wir N$ 90,- Eintritt. Auch hier ist alles sehr grün und zugewachsen.

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Teil 3706. März 2018
Es gibt überall viel Wasser – auch auf den Wegen. Eine spezielle Pfütze sieht zunächst nicht anders aus als die vielen vorherigen. Norbert nimmt ein wenig Anlauf und fährt los. Das Auto rutscht in 2 tiefe Spurrillen und wir sitzen fest. Die Räder drehen sich noch aber das Auto sitzt auf dem Hügel zwischen den Spurrillen komplett auf. Der Auspuff gurgelt unter Wasser.

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Wir versuchen mit Spaten und Händen den Berg zu verkleinern. Dann packen wir den Air Jack aus. Am Auspuff lässt er sich nicht mehr anschließen. Aber es gibt als 2. Möglichkeit den Anschluss an den Kompressor. Wir haben so ein Teil noch nie bedient und stellen uns wohl nicht sehr geschickt an. Der Jack rutscht uns immer wieder seitlich unter dem Auto weg. Er scheint auch nicht ganz in Ordnung zu sein. Schnell ist Wasser drinn. Dann kommt ein deutsches Pärchen mit einem Hilux vorbei. Mit dem Abschleppseil versuchen sie uns rauszuziehen. Der Versuch scheitert kläglich. Die beiden haben vorher einen Trecker gesehen, der dabei war einen festgefahrenen LKW aus dem Matsch zu ziehen. Dort fahren sie hin um Hilfe für uns zu holen. Dann kommt noch ein leeres Gamedrive-Auto vorbei. Der Fahrer hat ein Funkgerät und nimmt Kontakt zu dem Trecker auf. Der kommt auch kurze Zeit später und zieht uns lässig wieder raus. N$ 500,-.

Schlammverkrustet aber glücklich fahren wir zum Camp zurück und unter die Dusche. Den Rest des Tages verbringen wir entspannt und sicher auf unserer Zeltterrasse und am Swimmingpool. Dort treffen wir unsere Retter mit dem Hilux wieder. Sie haben sich hier auf einer Camp Site eingerichtet. Wir möchten sie zum Essen einladen, aber sie wollen frisch eingekauftes grillen. Aber zu einem späteren Drink können wir sie überreden. Es wird ein netter Abend mit vielen Geschichten.
Gruß, Mischa
Teil 3809. März 2018
30.3.
Unser Nachbar im Bodenzelt wird etwas unsanft von einem Baboon geweckt, der mühelos und wie selbstverständlich den Reißverschluss öffnet. 😈
Nochmal würden wir wohl nicht zur Chobe Safari Lodge fahren. Zu rummelig, aber wir waren einfach zu bequem uns etwas anderes zu suchen.
Zuerst großer Einkauf und Tanken und dann auf zur Chobe Riverfront.

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Nacheinander begegnen wir einem Büffel,

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Ein paar Hippos,

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Vielen Impalas,

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Teil 3909. März 2018
Und einem Krokodil.

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Dazwischen immer wieder Vögel:

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Ach, könnte ich diese Federtiere doch nur annähernd so gut fotografieren wie die Ornis hier.... 🙁
Teil 4009. März 2018
Wir kommen um eine Kurve und haben diese Badegesellschaft direkt vor uns:

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