ANAnnaSörenThemenstarter9 Beiträge · seit 201716. Feb. 2017 · #1Hallo zusammen 🙂
Ich habe mir für unsere Namibiareise im September schon viele hilfreiche Tips hier aus dem Forum geholt (Weiter so!!), aber trotzdem ergeben sich natürlich immer noch weitere Fragen.
Ich freue mich schon auf eure Antworten, Anregungen und Erfahrungen!
Unsere Reiseplanung im Groben: Windhoek - Sossusvlei - Swakopmund - Etosha - Waterberg - Windhoek
Die wichtigste Frage zuerst: Wir werden insgesamt 8 Tage im Etosha Park verbringen ( in allen 5 Camps + Etosha Village 2km südlich vom Andersson Gate). Alle Unterkünfte bieten ja geführte Touren an. Gibt es da welche, die besonders zu empfehlen sind? Wer kann mir da von seinen Erfahrungen berichten?
Außerdem stellt sich uns noch die Frage, ob wir den Lake Oanob oder den Hardap Damm als Zwischenstop (inkl. Übernachtung im Lake Oanob Resort oder Hardap Recreation Resort) nach Sossusvlei wählen sollen. Was meint ihr?
Kennt jemand auf der Strecke eine kleine aber feine 4x4 Route? Wir haben den Toyota Fortune gebucht und würden gerne auch einmal abseits der Pisten fahren 😉
Und eine letzte (aktuelle) Frage: Lohnt sich das Gross Barmen Resort? (Als letzter Stop vor der Rückreise)
Ich freue mich auf eure Antworten! 🙂
Viele Grüße, Anna
Logi16,9k Beiträge · seit 201216. Feb. 2017 · #2Die wichtigste Frage zuerst: Wir werden insgesamt 8 Tage im Etosha Park verbringen ( in allen 5 Camps + Etosha Village 2km südlich vom Andersson Gate). Alle Unterkünfte bieten ja geführte Touren an. Gibt es da welche, die besonders zu empfehlen sind? Kurz und knapp: NEIN!
Siehe auch:
http://www.bwana.de/namibia/namibia-info/etosha-nationalpark.htmlLG
Logi
joli3'491 Beiträge · seit 200616. Feb. 2017 · #3Hallo Anna,
alle Achtung - 8 Tage in Etosha. Das machen nicht viele. Aber dennoch werdet Ihr es bestimmt nicht bereuen. Ob Ihr die dort angebotenen geführten Touren machen sollt oder nicht, ist schwer zu beantworten. Es hängt sehr viel vom jeweiligen Guide ab und da weiß man vorher nicht, wer die Tour machen wird. Da habt Ihr keinen Einfluss drauf. Ich meine aber, dass man Etosha sehr gut auf eigene Faust erkunden kann, wenn man ein paar Grundregeln beachtet und Geduld mitbringt. Die angebotenen Night-Drives lohnen sich zumeist nicht. Allerdings macht es durchaus Sinn, unmittelbar mit dem Sonnenaufgang in den Park zu fahren. Dies und die Zeit vor Sonnenuntergang sind eigentlich die besten Zeiten für die Wildbeobachtung.
Wenn Hardap und Oanob zur Wahl stehen, kann ich nur Oanob empfehlen. Die Unterkünfte dort sind iaR sehr gut und man bekommt ein gutes Gefühl für Namibia.
Wenn Ihr unbedingt mal offroad fahren wollt, da bietet sich natürlich Sossusvlei an. Ich weiß nicht, wie Eure Erfahrungen mit 4x4 sind, aber vom PKW-Parkplatz bis zum Vlei könnt Ihr sie testen. Und Ihr bekommt Hilfe, wenn Ihr hängenbleibt ( was meist am Fahrer und nicht am Auto liegt).
Groß Barmen befindet sich - sofern ich mich recht erinnere - wieder mal im Umbruch. Ich halte das nicht unbedingt für einen empfehlenswerten Abschluss. Für uns war eigentlich immer Dan Viljoen - unmittelbar vor den Toren Windhoeks - der richtige Absacker. Auch da hat sich viel getan und ob das heute auch noch so ist, weiß ich nicht. Vielleicht kommen dazu noch Erfahrungen von anderen.
Gruß Joli
Logi16,9k Beiträge · seit 201216. Feb. 2017 · #4 Kennt jemand auf der Strecke eine kleine aber feine 4x4 Route? Wir haben den Toyota Fortune gebucht und würden gerne auch einmal abseits der Pisten fahren 😉
Was sagt der Leihwagenvermieter zu diesem Vorhaben? Die meisten Vermieter schließen Off-Road aus.
LG
Logi
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201616. Feb. 2017 · #5Hallo Joli,
joli schrieb:
Ich weiß nicht, wie Eure Erfahrungen mit 4x4 sind, aber vom PKW-Parkplatz bis zum Vlei könnt Ihr sie testen. Und Ihr bekommt Hilfe, wenn Ihr hängenbleibt ( was meist am Fahrer und nicht am Auto liegt).
Google sagt zu Auto und Sossusvlei:
Ein etwas lustiger Reisebericht(ich finde die Bilder gut, wo dann erst einmal 3 Toyotas im Sand stecken).
Also erst einmal klären ob der Wagen wirklich ein 4x4 ist? 😉
Wenn man hängen bleibt, kann das auch am Auto liegen... 😄
Auch wenn viel los ist im Sossusvlei, es wird kaum ein Tourist im Sand stehen bleiben um zu helfen, weil er selber Angst hat nicht mehr weg zu kommen. Man verliert auf jeden Fall viel Zeit, hat aber dafür nachher auch etwas zu erzählen... 🙂
Abseits der Piste zu fahren ist überall verboten, ich denke es war gemeint auf einem 4x4 Trail zu fahren. Man sollte sich halt bewusst sein, dass das Unternehmen nicht ganz risikolos sein kann.
Gruß Markus
ANAnnaSörenThemenstarter9 Beiträge · seit 201716. Feb. 2017 · #6Vielen Dank schonmal für eure Antworten und Anregungen. 🙂 🙂
Wenn die Führer wirklich nicht so gut ausgebildet sind, kann man sich so eine Tour wahrscheinlich sparen, zumal ja im September Trockenzeit herrscht und wir hoffentlich auch so viele Tiere sehen werden. Danke für den Tipp!
4xD4? Das habe ich auch noch nie gehört und google spuckt auch nichts dazu aus...Auf jeden Fall hatte die Familie viel zu erzählen!
Mit Offroad meinte ich eben einen 4x4 Trail, wie Markus schon erkannt hat. Laut Mietwagenvertrag ist es tatsächlich ein 4x4 und ich habe auch keine Vertragsklausel gefunden, die solche Trails verbietet.
Sossusvlei ist scheinbar ja schonmal gut zum üben. Wir sind zwar keine Profi-Off-Road Fahrer, aber sind doch das eine oder andere Mal in Südafrika mit Allrad gefahren.
Alle Trails die ich bisher gefunden habe sind für mehrere Tage. Was wir suchen, ist ein relativ kurzer Trail für ein paar Stunden.
Danke auch für den Tipp mit Lake Oanob. Wahrscheinlich werden wir uns hierfür entscheiden und Gross Barmen gegen eine andere Lodge tauschen, allerdings nicht ganz so nah an Windhoek, da wir vom Waterberg kommen.
Ich freue mich auf noch weitere Erfahrungsberichte!
Viele Grüße Anna
Flash20101'425 Beiträge · seit 201516. Feb. 2017 · #7Hallo Anna,
zu deiner Frage nach den geführten Fahrten in der Etosha - wie Logi schon sagte - nein! Ich kann dir auch gerne erklären, warum. Es wird für euch ein unvergessliches Erlebnis, mit dem Sonnenaufgang aus den Toren herauszufahren und auf die Pirsch zu gehen. Ihr könnt solange ihr wollt an Ort und Stelle bleiben und ihr könnt weiterfahren, wann ihr wollt. Diese angebotenen Drives sind meiner Meinung nach Geldverschwendung, da die Guides auch keine anderen Wege fahren wie alle Touris. Von Okaukuejo aus (falls ihr da übernachtet) müsst ihr unbedingt an einem Morgen hoch nach Okondeka fahren!
Und ich finde 8 Nächte toll für Etosha! Anderen wäre es vielleicht zu lange... Wir sind auch immer 5-6 Nächte dort.
Was man MAL machen KANN, ist ein Night Drive. Wir hatten Pech und hatten nervige Leute mit auf dem Wagen (von Okaukuejo aus), die sich Action erhofft hatten. Ich persönlich fand aber die Erfahrung schön zu sehen, wie hell es nachts im Park ist durch den weißen Staub und es war schon recht spannend. Wir hatten tolle Sichtungen von Hyänen, einer braunen Hyäne, eine Rhino Mama mit zwei Kälbern und einem Löffelhund Pärchen. Ob ich es aber wieder machen würde weiß ich nicht.
Wie schon geschrieben, offroad verbieten viele oder die meisten Autovermieter, unbedingt vorher informieren.
Liebe Grüße von einer Etosha-Vernarrten und viel Spaß beim Planen!
Laura
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!
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Cananga274 Beiträge · seit 200616. Feb. 2017 · #8Hallo Anna,
bei 8 Tagen Etosha im September werdet ihr schon sehr viele Tiere sehen, wohl auch Löwen. Ich war auch schon 2x im September in Namibia und da waren die Wasserlöcher gut besucht, auch von Löwen. Auf unserer letzten Tour im April 2015 ist es uns selbst nicht gelungen, wir haben eine organisierte Tour von Camp Okaukuejo aus gemacht am Nachmittag und uA ein großes Löwenrudel gesehen. Ich denke, die Fahrer stehen untereinander in Funkkontakt und wissen, wo was zu finden ist im Park. Wir wollten so eine Tour auch nie machen, waren aber angenehm überrascht und sehr zufrieden. Ich würde mich vor Ort entscheiden.
Lake Oanob Resort, Hardap Recreation Resort und Gross Barmen Resort kenne ich leider alle nicht. Auf dem Weg von Etosha Richtung Windhoek ist Okonjima sehr beliebt, das Plains Camp fast noch erschwinglich. Unsere letzte Station war Elegant Farmstead, nicht so elegant, wie der Name vermuten läßt, aber sehr ordentlich, schönes Hinterland und vorzügliches Essen.
Wenn ihr von Windhoek Richtung Sossusvlei fahrt, finde ich die Strecke über den Spreethogte Pass am schönsten, wenn ihr erst Station macht in der Kalahari, wäre es ein Umweg.
Und noch etwas zum offroad Fahren....Die Strecke vom letzten Parkplatz im Sossusvlei zum Deadvlei ist sehr tiefsandig, es fahren aber einige diese kurze Strecke, es bleiben aber auch ab und zu mal welche tief im Sand stecken. Wir haben es nie gemacht und uns entspannt fahren lassen. Bedenke, daß die Versicherungsbedingungen in Namibia zT anders sind als in Deutschland. Du schließt in Namibia den Mietvertrag ab mit dem Autovermieter vor Ort, das Reisebüro in Deutschland ist nur der Vermittler und hilft Dir evtl. im Schadenfall. Daher solltet ihr euch die Bedingungen, die ihr vor Ort unterschreibt, genau durchlesen, speziell wegen der offroadpisten. Selbst verursachte Schäden am Fahrzeug durch überhöhte Geschwindigkeit werden genauso wenig erstattet wie Schäden am Unterboden, wenn man Pisten fährt, die nicht erlaubt sind. Und noch ein Rat...auch wenn ihr von anderen mit 100km überholt werdet...fahrt schön gemütlich mit 6o bis höchtens 8o, es ist viel ungefährlicher, man sieht viel mehr und man reist sehr entspannt. Wir haben jetzt auch wieder einen Furtuner automatik mit 4x4, 4x4 nur zur Sicherheit, brauchten wir bisher nur 1x auf unseren Reisen. Ich würde mich von dem Traum einer offroadtour verabschieden.
Viel Spaß bei Deiner Planung und Glück bei den Buchungen.
Gruß aus Ostholstein
Frank
...........habe ich ganz übersehen, ihr kommt ja nicht vom Etosha, sondern seid ja schon am Waterberg. Da würde sich für die letzten 1-2 Nächte auch das Voigtland Guesthouse, die Auas Safari Lodge oder das Gästehaus Hohewarte anbieten.
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
piscator1'483 Beiträge · seit 200916. Feb. 2017 · #9Hallo AnnaSören,
eine Erfahrung, die viele 4X4 Anfänger machen:
Man sitzt hochkonzentriert hinter dem Lenkrad ( einschließlich Beifahrer), versucht zu erkennen, was da auf einen zukommt, bekommt ein mulmiges Gefühl ( nach dem Motto: Geht es gut?) und fängt an zu schwitzen, wenn das Auto etwas langsamer wird ( steckenbleiben?) und ist erleichtert, wenn eine Passage geschafft ist. Dann kommt die nächste. Schlimmer? einfacher? .......
Gruß Piscator
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201116. Feb. 2017 · #10Hallo,
Hardap oder Oanob nach Sossusvlei macht wenig Sinn, wenn es danach nach Swakopmund gehen soll. Dann fahrt Ihr Zickzack und macht viel zu viele Kilometer. Anders herum, erst Hardap/Oanob und dann Sossusvlei wäre vernünftiger. Oder war das sowieso so gemeint?
Wenn Ihr am Schluss vom Waterberg kommt, wollt Ihr nicht so nah an Windhoek ran, warum? Meint Ihr, das ist zu weit? Viele fahren an einem Tag vom Waterberg nach Windhoek, manche sogar am Abflugtag. Aber ansonsten: ich kann Okonjima sehr empfehlen, wie Frank schon schrieb.
Stellt doch mal Eure ganze Route ein, vielleicht klären sich dann ein paar Missverständnisse und es gibt auch noch Tips zur Routenführung inclusive leichter 4x4 Tracks.
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
ANAnnaSörenThemenstarter9 Beiträge · seit 201717. Feb. 2017 · #11Guten Morgen 🙂
Danke an Laura für die super Tipps im Etosha Park und auch für das Wasserloch und auch euch anderen für die wertvollen Erfahrungen!
Wir waren gestern noch einmal im Reisebüro und haben nun alles fix gebucht! 🤩 wir haben zwar nicht alle Lodges bekommen, die wir wollten, aber da waren wir wohl etwas spät dran... kann man nur draus lernen 😉
Wie Karin vorgeschlagen hat, hier unsere Übernachtungen: (ich würde mich über Tipps entlang unserer Route freuen):
1.Auas Safari Lodge
2.Lake Oanob Resort
3.Desert Homestead Lodge
4.Namib Desert Lodge
5.Barchan Dune Retreat
6.+7.Beach Hotel Swakopmund
8.Vingerklip lodge
9.Dolomite Camp
10.+11.Etosha Village
12.+13.Okaukuejo Camp
14.Halali Camp
15.Namutoni Camp
16.Onkoshi Camp
17. private Unterkunft in Tsumeb
18.Kamrav Gästefarm
19.Waterberg Plateau Lodge
20.Gross Barmen Resort
Wir wollen uns am Ankunftstag noch ein wenig in Windhoek umschauen, lohnt sich das, oder ist es verschenkte Zeit?
Grüße Anna 🙂
Cananga274 Beiträge · seit 200617. Feb. 2017 · #12Hallo Anna,
Tag 3 und 4 würde mir nicht so gut gefallen. War es nicht möglich, eine Unterkunft mit 2 Übernachtungen zu bekommen? Wenn ihr am Tag 4 morgens früh ins Vlei fahren wollt, könnte es sein, daß ihr das Haus auch schon räumen müßt, bevor ihr losfahrt. Das müßte man mal abklären mit Desert Homestead. Oder ihr frühstückt erstmal, packt ein und fahrt gemütlich über Tag ins Vlei. Ich fand die Dünen fast schöner, wenn die Sonne langsam untergeht. Aber ihr fahrt ja dann noch gut 1 Stunde vom Parkausgang bis zur Namib Desert Lodge und zu spät solltet ihr da auch nicht ankommen.Von der Namib Desert Lodge früh ins Vlei zu fahren ist auch nicht gerade glücklich wegen der Anfahrt bis zum Tor. Vielleicht läßt sich da ja noch etwas ändern.
Barchan Dune Retreat ist ja nur ca. 1 Stunde entfernt am Tag 5. Wir haben uns da immer sehr wohl gefühlt, wenn ihr Lust habt, macht die sundownertour mit Willem zu seinen Tieren. An einem schönen Platz mit Weitsicht macht er eine Pause für den sundowner. Das Essen ist sehr gut.
Die Vingerklip Lodge liegt sehr schön. Wenn ihr am Nachmittag ankommt, kann man entweder zur Vingerklip gehen oder aber die Treppen rauf zum Eagles Nest Restaurant mit wunderbarer Weitsicht. Wir haben 2015 mal 2 Tage im Heavens Gate verbracht...sehr schön, totale Ruhe... mit Abendessen oben im Restaurant. Der lift war defekt und die Zutaten für das Abendessen mußten zu Fuß raufgetragen werden. Es wurde gegrillt, das Essen war nur mäßig. Das Buffet unten in der Lodge hat uns immer sehr gut gefallen.
Gruß Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
Sasa2'391 Beiträge · seit 201617. Feb. 2017 · #13Hallo Anna,
nur ein Tipp: Die dritte Nacht im Etosha Village ist frei (zumindest bei DerTour). Ich würde eine Nacht Okaukuejo gegen das Village tauschen. Das Geld könnt ihr für einen schönen Gamedrive z.B. am Waterberg nutzen. Liegt ja eh nur 5 km auseinander. und mit würde eine NAcht im NWR Camp reichen.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html ANAnnaSörenThemenstarter9 Beiträge · seit 201717. Feb. 2017 · #14Hallo 🙂 🙂
Frank, wir werden wahrscheinlich dann schon am Tag 3 Nachmittags/Abends ins Blei fahren und dann eben an Tag 4 nocheinmal!
Schön, dass du mit Barchan Dunes gute Erfahrungen gemacht hast, da werden wir sicherlich deinem Rat folgen und einen Drive machen!!
Wir sind ebenfalls für die eine Nacht im Heavens Gate, das wird sicherlich sehr romantisch und unvergesslich!
Hoffentlich kommen wir schon relativ früh dort an, wobei diese eine Fahrt doch relativ lang ist. Zumal wir evtl. noch an der Spitzkoppe Halt machen wollen. Oder das dann eben beim nächsten Namibia-Urlaub 😎
Sasa, das ist ein super Hinweis, ich habe gleich im Reisebüro angefragt ob sich das noch ändern lässt... Hätten die uns ja auch sagen können....
Das Anderson Gate öffnet wahrscheinlich auch nicht später als die Tore zu den NWR Unterkünften, oder? Da verliert man also morgens keine Zeit...
EDIT: Umbuchungsgebühren sind jenseits von gut und böse...also lassen wir das mit den 3 Nächten 😄
Grüße Anna
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201117. Feb. 2017 · #15Na, prima, dass das nicht geklappt hat. Das Camp außerhalb mag zwar von der Unterkunft schöner sein, das abends beleuchtete Wasserloch habt Ihr aber nur, wenn Ihr auch dort übernachtet. Ich finde, Ihr habt eh schon sehr viele Einzelübernachtungen, da muss nicht zwingend noch eine dazu, nur um woanders in der Nähe dann drei Nächte zu sein.Übernachtungen IM Park finde ich persönlich schön, dafür mache ich gerne Abstriche bei der Unterkunft.
Auch wenn ich die Tour ziemlich eng getacktet finde mit den vielen Einzelnächten, Ihr habt einige schöne Unterkünfte dabei und die Strecken zwischen den Stops sind meist nicht so groß.
Viele Grüße
Karin
Noch eine Anmerkung zum Titel: im Etosha kann man prima selber herumfahren, es gibt eine schöne Karte, die man vor Ort kaufen kann und damit findet man sich gut zurecht. So kann man selber entscheiden, wie man fährt und wie lange man stehen bleibt. Gerade im September haben wir immer (fast) alles gesehen, was wir sehen wollten, Elefanten, Löwen, Nashörner, viele Arten Antilopen, Giraffen, Zebras ... und einen Leopard zu sichten, ist Glück, ob mit oder ohne Guide (uns ist es gelungen).
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
ANAnnaSörenThemenstarter9 Beiträge · seit 201718. Feb. 2017 · #16Ich bin glaube ich selber auch ganz froh, dass sich die Übernachtungen nicht mehr ändern liessen. Im Park drinnen zu sein hat doch einige Vorteile...
Die Überlegung war eben, dass die Guides evtl. miteinander in Kontakt stehen und sich gegenseitig sagen wo sich bestimmte Tiere gerade aufhalten. Aber am Besten man schaut dann mal vor Ort, da bekommt man ja auch erstmal mit, wie viel man auf eigene Faust sieht!
Noch eine andere Frage, die mir gerade einfällt: Der Rücklug mit Air Namibia dauert fast 2 Stunden länger. Machen die noch einen Tankstop auf dem Rückweg oder wie kommt es zu der Verzögerung?
Danke und Grüße,
Anna
Cananga274 Beiträge · seit 200618. Feb. 2017 · #17Guten morgen Anna,
das sind nonstop Flüge ohne Tankstop. Vielleicht liegt es an der Zeitverschiebung, wann fliegt ihr hin und zurück?
Gruß Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200618. Feb. 2017 · #18Hi Anna,
im Park drinnen zu sein hat doch einige Vorteile...
außer dem beleuchteten Wasserloch meiner Meinung nach keine Vorteile. Aber das ist ein anderes Thema.
Zu Deiner Ausgangsfrage wegen geführten Touren: Die besten mir bekannten sind die der Vreugde Guestfarm (ca. 30 Fahrminuten außerhalb des Andersson Gates). Das sage ich nicht, weil ich mit der Familie Brand sehr gut befreundet bin. Entweder fährt man mit Danie Jnr., einem studierten Wildtiermanager der lange in Etosha gelebt hat. Oder man fährt mit seiner Frau Rachel, einer britischen Zoologin, die über Giraffen in Etosha geforscht hat. Oder man fährt mit Theophelus, einem Hai//om-Buschmann, die traditionell in Etosha gesiedelt haben. Du kannst die Tour (ein ganzer Tag) auch buchen - sofern Kapazitäten frei sind - wenn Du in Okaukuejo oder einer der Lodges dort außerhalb übernachtest. Treffpunkt ist dann in Okaukuejo oder am Andersson Gate.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Logi16,9k Beiträge · seit 201218. Feb. 2017 · #19AnnaSören schrieb:
Noch eine andere Frage, die mir gerade einfällt: Der Rücklug mit Air Namibia dauert fast 2 Stunden länger. Machen die noch einen Tankstop auf dem Rückweg oder wie kommt es zu der Verzögerung?
Wahrscheinlich hat Air Namibia da wieder die Zeitumstellung vergessen. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass die das jemals kapieren.
LG
Logi
DoNo312 Beiträge · seit 201318. Feb. 2017 · #20Hallo Anna,
wie schon vorher geschrieben - fahre auf eigene Faust in Etosha rum. Es gibt auch ein tolles Buch mit allen Wasserlöchern und mit Tierbeschreibungen. Für uns hatte sich das voll gelohnt.
http://www.namibiana.de/de/der-expertenfuehrer-etoscha-den-tieren-auf-der-spur.htmlViel Spaß beim weiteren Planen
DoNo