Organisierte Route für Selbstfahrer
Hallo Helmut,
die Tour sieht sieht doch ganz vernünftig aus. Ich persönlich würde nur eine Nacht Okaukuejo nemen und dann durch den Park in den Osten fahren und dort vor dem Tor übernachten. Dann habt ihr wenigstens den Ostteil ganz durchfahren. ANdere werden dir abraten, weil sie niemals one night stopps machen. Ich finde das nicht schlimm. Allerdings sollte DIr klar sein, dass ihr eigentlich damit nur einen Tag Etosha habt. Von Twyfelfontän bis Okaukuejo ist weit, da bleibt nicht mehr großartig Zeit für Pirscfahrten an dem Tag.
Alternativ; nur eine Nacht Twyfelfontain, dann Damaralnd z:B. Damaramopane Lodge, Dolomit Camp /oder alternativ Hobatere Lodge) dann Okaukuejo, dann Etosha Ost z.B. Mukoti Lodge, Waterberg
Viel Spaß bei der weiteren Planung
Sasa
die Tour sieht sieht doch ganz vernünftig aus. Ich persönlich würde nur eine Nacht Okaukuejo nemen und dann durch den Park in den Osten fahren und dort vor dem Tor übernachten. Dann habt ihr wenigstens den Ostteil ganz durchfahren. ANdere werden dir abraten, weil sie niemals one night stopps machen. Ich finde das nicht schlimm. Allerdings sollte DIr klar sein, dass ihr eigentlich damit nur einen Tag Etosha habt. Von Twyfelfontän bis Okaukuejo ist weit, da bleibt nicht mehr großartig Zeit für Pirscfahrten an dem Tag.
Alternativ; nur eine Nacht Twyfelfontain, dann Damaralnd z:B. Damaramopane Lodge, Dolomit Camp /oder alternativ Hobatere Lodge) dann Okaukuejo, dann Etosha Ost z.B. Mukoti Lodge, Waterberg
Viel Spaß bei der weiteren Planung
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Ich nutze gerne die Tourvorschläge von organisierten Reisen für die eigene Planung, wenn ich ein neues Land unter die Räder nehme. Für die erste grobe Sichtung was so geht und welche Ziele als sehenswert angesehen werden, finde ich das recht nützlich. Allerdings sind die Touren zeitlich sehr eng getaktet, so daß ich für zwei Wochen Reisen mindestens drei Wochen veranschlage und für drei Wochen Reisen mindestens vier ansetze. Damit bin ich bisher sehr gut gefahren.
Yanjep
Yanjep
yanjep schrieb: Allerdings sind die Touren zeitlich sehr eng getaktet, YanjepJa, das sehe ich auch so. Unser Problem ist das wir nur 14 Tage vor Ort sind, aber so wohl Sossusvlei als auch Etosha sehen wollen. In Sossusvlei würden wir gerne eine Ballonfahrt machen. Da müssen wir mindestens 3 Nächte einplanen da man nie weiß wie das Wetter/Wind sein wird. Und im Etosha hat man mit 3 Übernachtungen auch nur einen vollen Tag vor Ort. Diese Kriterien erschweren natürlich die Planung.
Hallo Helmut,
auch in 14 Tagen kann man die Highlights Namibias gut "abklappern". Die Aufteilung der Tour finde ich eigentlich recht gelungen. In Sossusvlei sollten euch zwei Nächte ausreichen - ich wüsste nicht, was wir noch einen Tag länger dort gemacht hätten. Wobei unsere Ballonfahrt damals auch sprichwörtlich vom Winde verweht wurde... 😗 Aber wenn ihr sie gleich am ersten Morgen einplant, habt ihr immerhin noch einen Ausweichtermin am zweiten Morgen, falls das nicht klappen sollte.
Statt Twyfelfontein könnte man auch das Damaraland anfahren (Wüstenelefanten) oder das Erongogebirge, wenn ihr gerne wandert. Die Felsmalereien standen auf unserer Interessenliste nicht soooo weit oben 😎
Die Nächte in Etosha würde ich auch in 2x Okaukuejo und 1x Onguma, Mokuti etc. (Etosha Ost) aufteilen, dann seht ihr definitiv mehr vom Park. Uns haben drei Nächte im Etosha gereicht, und wenn man nur zwei Wochen zur Verfügung hat, muss man halt irgendwo Abstriche machen.
Bedenke, dass es von Okonjima zum Waterberg ca. 100 km sind - wenn ihr also den Waterberg sehen wollt, wäre eher eine Lodge direkt am Plateau zu empfehlen. Auf Okonjima würde ich lieber die angebotenen Game Drives mitmachen - hier gibt's Geparden und Leoparden, sehr zu empfehlen. Wenn euer Rückflug erst abends geht, könnt ihr euch die letzte Nacht in Windhoek auch sparen und direkt zum Flughafen fahren. So könntet ihr noch eine Nacht länger in Etosha bleiben...
Liebe Grüße
Sonja
auch in 14 Tagen kann man die Highlights Namibias gut "abklappern". Die Aufteilung der Tour finde ich eigentlich recht gelungen. In Sossusvlei sollten euch zwei Nächte ausreichen - ich wüsste nicht, was wir noch einen Tag länger dort gemacht hätten. Wobei unsere Ballonfahrt damals auch sprichwörtlich vom Winde verweht wurde... 😗 Aber wenn ihr sie gleich am ersten Morgen einplant, habt ihr immerhin noch einen Ausweichtermin am zweiten Morgen, falls das nicht klappen sollte.
Statt Twyfelfontein könnte man auch das Damaraland anfahren (Wüstenelefanten) oder das Erongogebirge, wenn ihr gerne wandert. Die Felsmalereien standen auf unserer Interessenliste nicht soooo weit oben 😎
Die Nächte in Etosha würde ich auch in 2x Okaukuejo und 1x Onguma, Mokuti etc. (Etosha Ost) aufteilen, dann seht ihr definitiv mehr vom Park. Uns haben drei Nächte im Etosha gereicht, und wenn man nur zwei Wochen zur Verfügung hat, muss man halt irgendwo Abstriche machen.
Bedenke, dass es von Okonjima zum Waterberg ca. 100 km sind - wenn ihr also den Waterberg sehen wollt, wäre eher eine Lodge direkt am Plateau zu empfehlen. Auf Okonjima würde ich lieber die angebotenen Game Drives mitmachen - hier gibt's Geparden und Leoparden, sehr zu empfehlen. Wenn euer Rückflug erst abends geht, könnt ihr euch die letzte Nacht in Windhoek auch sparen und direkt zum Flughafen fahren. So könntet ihr noch eine Nacht länger in Etosha bleiben...
Liebe Grüße
Sonja
GSHelmut schrieb:Unser Problem ist das wir nur 14 Tage vor Ort sind, aber so wohl Sossusvlei als auch Etosha sehen wollen.
... das lässt sich durchaus kombinieren.
Ich hatte im Anschluss an meine erste Radtour noch sechs Tage 'nen Mietwagen und noch 'ne kleine "Rallye" angehängt. Eine Übernachtung im Sossusvlei, eine in Swakopmund und drei in Etosha. Bei 14 Tagen ist das kein Problem.
Und im Etosha hat man mit 3 Übernachtungen auch nur einen vollen Tag vor Ort.
... man kann in der Zeit auch zwei volle Tage haben. Oder zwei nüchterne. 😉
Du kommst am ersten Tag meinetwegen abends an und übernachtest. Kein Aufenthalt - erste Nacht.
Nächster Tag komplett vor Ort - zweite Nacht.
Nächster Tag komplett vor Ort - dritte Nacht.
Vierter Tag - Abfahrt ...
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Hallo Helmut,
wie wäre folgendes:
Tag 1 Ankunft und Übernachtung ausserhalb Richtung Sesriem (z.B Auas oder Gochenanas...)
Tag 2 Sessriem, Besuch Elimdüne und/oder Seriemcanyon
Tag 3 Sossusvlei/Dead Vlei/ Hidden Vlei
Tag 4 Bollonfahrt und Weiterfahrt nach Walvisbay
Tag 5 Robbentour, Pilikanbucht, Düne 7?
Tag 6 Swakopmund "Little 5"
Tag 7 Erongo /z,B AiAiba (Felsezeichnungen/Living Museum der San)
Tag 8 Damaraland (Damara Mopane Lodge / Vingerclip)
Tag 9 Etosha West Dolomit Camp oder Hobatere Lodge
Tag 10 Etosha Süd Okaukuejo
Tag 11 Etosha Ost Mukoti,
Tag 12 Waterberg (Wilderness)
Tag 13 Waterberg
Tag 14 Windhoek Rückflug
Du kannst da natürlichnoch den einen oder anderen Tag variieren. Aber das wären 2 volle Tage Sesriem und 2 volle Tage Etosha. Wobei halt die Parkdurchquerung dann auch die Pirschfahrten sind. Wir haben das letztes Jahr genauso gemacht und es war sehr schön und gut machbar. Alleine der Nachmittag auf dem Hide in der Hobatere Lodge war was Tiersichtungen angeht unübertrefflich.
Viele Grüsse
Sasa
wie wäre folgendes:
Tag 1 Ankunft und Übernachtung ausserhalb Richtung Sesriem (z.B Auas oder Gochenanas...)
Tag 2 Sessriem, Besuch Elimdüne und/oder Seriemcanyon
Tag 3 Sossusvlei/Dead Vlei/ Hidden Vlei
Tag 4 Bollonfahrt und Weiterfahrt nach Walvisbay
Tag 5 Robbentour, Pilikanbucht, Düne 7?
Tag 6 Swakopmund "Little 5"
Tag 7 Erongo /z,B AiAiba (Felsezeichnungen/Living Museum der San)
Tag 8 Damaraland (Damara Mopane Lodge / Vingerclip)
Tag 9 Etosha West Dolomit Camp oder Hobatere Lodge
Tag 10 Etosha Süd Okaukuejo
Tag 11 Etosha Ost Mukoti,
Tag 12 Waterberg (Wilderness)
Tag 13 Waterberg
Tag 14 Windhoek Rückflug
Du kannst da natürlichnoch den einen oder anderen Tag variieren. Aber das wären 2 volle Tage Sesriem und 2 volle Tage Etosha. Wobei halt die Parkdurchquerung dann auch die Pirschfahrten sind. Wir haben das letztes Jahr genauso gemacht und es war sehr schön und gut machbar. Alleine der Nachmittag auf dem Hide in der Hobatere Lodge war was Tiersichtungen angeht unübertrefflich.
Viele Grüsse
Sasa
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3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Hallo Sonja, Wolfgang und Sasa,
Zunächst mal herzlichen Dank für Eure Vorschläge. Ich werde mir morgen mal alle in Ruhe ansehen, die Routen in Google maps eingeben und darüber nachdenken. Muss jetzt leider weg.
Schönes Wochenende
Helmut
PS: noch kurz: In welcher Lodge müssten wir buchen um den Sonnenaufgang in der Nähe der Dünen zu erleben. Kommt da nur die Sossusvlei Lodge in Frage?
Habe noch mal gegoogelt. Wo ist Düne 45?
Zunächst mal herzlichen Dank für Eure Vorschläge. Ich werde mir morgen mal alle in Ruhe ansehen, die Routen in Google maps eingeben und darüber nachdenken. Muss jetzt leider weg.
Schönes Wochenende
Helmut
PS: noch kurz: In welcher Lodge müssten wir buchen um den Sonnenaufgang in der Nähe der Dünen zu erleben. Kommt da nur die Sossusvlei Lodge in Frage?
Habe noch mal gegoogelt. Wo ist Düne 45?
GSHelmut schrieb:45 Kilometer hinter dem Eingang. 😉
Habe noch mal gegoogelt. Wo ist Düne 45?
Sonnenaufgang bzw. Untergang lassen sich sehr schön auf der Elim-Düne erleben, meist ziemlich alleine und nur 5 Kilometer vom Eingang entfernt.
LG
Logi
Hallo Helmut,
die Sossuvlei Lodge liegt dierekt vor dem Gate, es gibt aber auch Unterkünfte im Park, da kannst Du schon vor Sonnenaufgang in der ersten Dämmerung los. Wir waren in der Sossusvlei Lodge, die uns sehr gut gefallen hat und wir habe es auch ruhig angehen lassen uns sind nicht ganz so früh ins Vlei. Haben natürlich auch nicht diese Schattenbilder der Dünen, aber unsere finde ich auch schön.
Muß jeder selber wissen. Ich fand den Konvoi wartender Autos vorm Tor eher abschreckend und wir sind lieber später nach dem Frühstück alleine durch das Tal gefahren.
Viele Grüsse
Sasa
die Sossuvlei Lodge liegt dierekt vor dem Gate, es gibt aber auch Unterkünfte im Park, da kannst Du schon vor Sonnenaufgang in der ersten Dämmerung los. Wir waren in der Sossusvlei Lodge, die uns sehr gut gefallen hat und wir habe es auch ruhig angehen lassen uns sind nicht ganz so früh ins Vlei. Haben natürlich auch nicht diese Schattenbilder der Dünen, aber unsere finde ich auch schön.
Muß jeder selber wissen. Ich fand den Konvoi wartender Autos vorm Tor eher abschreckend und wir sind lieber später nach dem Frühstück alleine durch das Tal gefahren.
Viele Grüsse
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Hallo Helmut!
Habe diese Tour in etwa vor 2 Wochen gemacht. Was ich an deiner Stelle einplanen würde, ist der Besuch der Ameib Ranch mit Bulls Party. Ist nur ein kurzes Stück von Usakos entfernt. Auf dem Weg von Swakopmund zur Onduruquea Guestfarm. Lohnt sich auf jeden Fall. Für Twyfelfontain (Felsritzungen) würde ich ca 1 Stunde einplanen. Wir haben uns das bei der Anreise zum Mowani Camp angesehen.
Habe diese Tour in etwa vor 2 Wochen gemacht. Was ich an deiner Stelle einplanen würde, ist der Besuch der Ameib Ranch mit Bulls Party. Ist nur ein kurzes Stück von Usakos entfernt. Auf dem Weg von Swakopmund zur Onduruquea Guestfarm. Lohnt sich auf jeden Fall. Für Twyfelfontain (Felsritzungen) würde ich ca 1 Stunde einplanen. Wir haben uns das bei der Anreise zum Mowani Camp angesehen.
Sasa schrieb:Hallo Helmut,Hallo Sasa,
die Sossuvlei Lodge liegt dierekt vor dem Gate, es gibt aber auch Unterkünfte im Park, da kannst Du schon vor Sonnenaufgang in der ersten Dämmerung los.
Sasa
Leider kann ich keine wirklich guten Karten finden die mir die Grenzen des Sossusvlei und die Unterkünfte im Sossusvlei zeigen. Vergiss nicht wir mieten keinen Camper.
Gruß
Helmut
Sasa schrieb:Hallo Helmut,Hallo Sasa,
wie wäre folgendes: Tag 1 Ankunft und Übernachtung ausserhalb Richtung Sesriem (z.B Auas oder Gochenanas...)
Sasa
Das käme für mich nicht in Frage da ich im Flieger schlecht schlafe. wir werden auf jeden Fall erst mal in Windhoek übernachten. Auch bei dem Rückflug wieder.
Gruß
Helmut
Hallo Helmut.
das tut sich nichts. Nach Windhoek is auch noch 40 Minuten Fahrt und Du mußt dann sofort in der Stadt mit nem unbekannten großen Auto im Linksverkehr durch die Stadt. Genau das wollten wir vermeiden und haben auf der Auas Lodge ca. 50 km vom Flughafen entfernt übernachtet.
Die Sossus Dune Lodge ist eine der Unterkünfte im Park. Such mal hier im Forum bei Unterkünften nach Sossusvlei dann wirst du noch mehr finden
Viele Grüße
Sasa
das tut sich nichts. Nach Windhoek is auch noch 40 Minuten Fahrt und Du mußt dann sofort in der Stadt mit nem unbekannten großen Auto im Linksverkehr durch die Stadt. Genau das wollten wir vermeiden und haben auf der Auas Lodge ca. 50 km vom Flughafen entfernt übernachtet.
Die Sossus Dune Lodge ist eine der Unterkünfte im Park. Such mal hier im Forum bei Unterkünften nach Sossusvlei dann wirst du noch mehr finden
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/legacy//images/Sossus_Karte.jpg
Die hatte Piscator mal gepostet...(@Piscator - nochmals danke dafür!). Oder rufe in der Know-How Rubrik die NAM-Süd Karte von Tracks4Africa auf und vergrößere am Bildschirm...da sieht man auch mehr Details und auch wo Übernachtungsmöglichkeiten sind.
Viel Spaß beim Planen
DoNo
Die hatte Piscator mal gepostet...(@Piscator - nochmals danke dafür!). Oder rufe in der Know-How Rubrik die NAM-Süd Karte von Tracks4Africa auf und vergrößere am Bildschirm...da sieht man auch mehr Details und auch wo Übernachtungsmöglichkeiten sind.
Viel Spaß beim Planen
DoNo
Sasa schrieb:Hallo Helmut,Hallo Sasa,
die Tour sieht sieht doch ganz vernünftig aus. Ich persönlich würde nur eine Nacht Okaukuejo nemen und dann durch den Park in den Osten fahren und dort vor dem Tor übernachten.Sasa
Welche Lodges im Osten des Parks eignen sich am besten für Tierbeobachtungen?
Gruß
Helmut
Hallo, wir fahren recht häufig nach Namibia. Letztes Jahr zweimal, jetzt wieder im April und wahrscheinlich auch wieder Weihnachten und Ostern 2018. Wir buchen alles über Camping Car Hire. Super Service, nie Ärger, günstige Preise. Die Touren kann man auch individuell umgestalten. Haben wir schon öfter gemacht. Im Etosha-Park zu übernachten würde ich mir schwer überlegen. Wir waren Schwiegereltern zuliebe jetzt über Silvester/Neujahr dar. Essen/Frühstück war eine Zumutung. Gehört halt alles zur staatlichen NWR und kennt daher das Wort 'Kundenservice' nicht. Wir jedenfalls nie wieder. Wird jedesmal schlechter. Würde eine private Lodge vor dem Tor zum Park vorziehen. Oder in Qutjo. Die Angela Rechter von Camping Car Hire kann da auch was empfehlen. Werner und Petra
Weltenbummlerpaar schrieb: Im Etosha-Park zu übernachten würde ich mir schwer überlegen.Im Etosha geht es uns nur um die Tierbeobachtungen. Wir wollen Morgens und Abends die Tiere an einem Wasserloch beobachten. Natürlich braucht man da auch immer ein bisschen Glück. Aber außerhalb übernachten käme für uns nicht in Frage
Hallo Helmut,
wenn Du auf jeden Fall im Park übernachten willst, dann erübrigt sich die Frage nach einer Lodge vor dem Tor ja eigentlich. Wir waren in der Mukoti Lodge. Wenn man morgens am Andersson Gate nach dem Frühstück los fährt und die Wasserlöcher anfährt in Halali Mittagsrast macht und dann weiter fährt, kommt man kurz vor Tores Schluss zum Gate raus uns kann dann gemütlich in der Mokuti Lodge das Abendessen geniessen.
Da gibt es nach andere Lodges schau mal unter http://www.info-namibia.com/de/regionen/etoscha
Allerternativ könntet ihr auch nur bis Halali fahren und dort übernachten. Das machen wir dieses Jahr so.
Viele Grüße
Sasa
wenn Du auf jeden Fall im Park übernachten willst, dann erübrigt sich die Frage nach einer Lodge vor dem Tor ja eigentlich. Wir waren in der Mukoti Lodge. Wenn man morgens am Andersson Gate nach dem Frühstück los fährt und die Wasserlöcher anfährt in Halali Mittagsrast macht und dann weiter fährt, kommt man kurz vor Tores Schluss zum Gate raus uns kann dann gemütlich in der Mokuti Lodge das Abendessen geniessen.
Da gibt es nach andere Lodges schau mal unter http://www.info-namibia.com/de/regionen/etoscha
Allerternativ könntet ihr auch nur bis Halali fahren und dort übernachten. Das machen wir dieses Jahr so.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Unsere Reiseorganisation ist fast fertig. Nur noch eine Unterkunft fehlt zwischen Swakopmund und Etosha. Viele Lodges sind leider schon ausgebucht, aber Camping Car Hire sucht noch.
Nun habe ich noch zwei Fragen:
1. telefonieren: Wenn es, wie es an anderer Stelle geschrieben steht, in jeder Lodge Wlan gibt, warum braucht man dann eine Sim Karte von z.B. MTC ? Anders herum gefragt: Wie gut ist die Netzabdeckung abseits der Lodges? Falls wir uns einmal verspäten und wollen die Lodge anrufen bringt mir die Simkarte nichts wenn ich kein Netz habe.
2. Navigation. Ich habe mir die Namibia Karte von Google Maps heruntergeladen um vor Ort offline navigieren zu können. Hier zu Hause hat das eigentlich gut funktioniert. Desweiteren werde ich die T4A karten (Papier Format) bestellen. Navigieren werde ich mit meinem Smartphone (Samsung Galaxy S7). Da ich in diesem Forum gelesen habe das in Namibia sowieso alles ziemlich gut ausgeschildert ist, müsste das reichen. Oder? Was sagen die Namibia Experten?
Unsere Reiseroute: Windhoek, Sossusvlei, Swakopmund, über die Spitzkoppe ins Darmaland (hier suchen wir noch eine Unterkunft), Okaukuejo, Namutoni, Okonjima, Düsterbrook Windhoek.
Nun habe ich noch zwei Fragen:
1. telefonieren: Wenn es, wie es an anderer Stelle geschrieben steht, in jeder Lodge Wlan gibt, warum braucht man dann eine Sim Karte von z.B. MTC ? Anders herum gefragt: Wie gut ist die Netzabdeckung abseits der Lodges? Falls wir uns einmal verspäten und wollen die Lodge anrufen bringt mir die Simkarte nichts wenn ich kein Netz habe.
2. Navigation. Ich habe mir die Namibia Karte von Google Maps heruntergeladen um vor Ort offline navigieren zu können. Hier zu Hause hat das eigentlich gut funktioniert. Desweiteren werde ich die T4A karten (Papier Format) bestellen. Navigieren werde ich mit meinem Smartphone (Samsung Galaxy S7). Da ich in diesem Forum gelesen habe das in Namibia sowieso alles ziemlich gut ausgeschildert ist, müsste das reichen. Oder? Was sagen die Namibia Experten?
Unsere Reiseroute: Windhoek, Sossusvlei, Swakopmund, über die Spitzkoppe ins Darmaland (hier suchen wir noch eine Unterkunft), Okaukuejo, Namutoni, Okonjima, Düsterbrook Windhoek.