cogieThemenstarter4 Beiträge · seit 201719. Jan. 2017 · #1Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und habe mich angemeldet, weil ich begeistert von eurem aktiven, gut organisierten Forum bin!
Mein Mann und ich würden gerne dieses Jahr zum ersten Mal (!) für zwei Wochen nach Afrika reisen. Genauer soll es der Nationalpark Etosha sein. Ich würde einfach gerne mal afrikanische Luft atmen und ich stelle mir die Atmoshäre dort ganz besonders vor. Meine Tante und mein Onkel haben jahrzehntelang Afrika bereist und sind immer mit so tollen Berichten und noch tolleren Fotos zurückgekommen. Das will ich auch! 🙂
Wir hatten nun eigentlich vorgehabt die ganzen zwei Wochen (bzw. 10 Tage wenn man Hin- und Rückflug etc. mit einzählt) in Etosha zu verbringen. Einen Camper mieten und dort auf verschiedenen Camps campen und tagsüber rumfahren.
Jetzt sehe ich hier im Forum Reiseberichte, die noch viel mehr in 14 Tage quetschen. Nun meine Frage: Man kann doch sicher sehr gut zwei Wochen nur in diesem Nationalpark verbringen oder? Hauptintersse liegt ja eh bei den Tieren und der Natur dort. Städte oder sonstige Sehenswürdigkeiten können wir ja ein anderes Mal machen. Oder was meint ihr?
Wir wollen versuchen noch was an Ostern zu bekommen, sonst Pfingsten.
Liebe Grüße und vielen Dank für jede Antwort, Cori
TITicktack352 Beiträge · seit 201619. Jan. 2017 · #2Es stellt sich nur die Frage ob man nach der Regenzeit wirklich viele Tiere sieht. Die sind ja dann nicht mehr auf die Wasserlöcher angewiesen, sondern finden Wasser im Busch. Und Low Budget ist Etosha bestimmt auch nicht.
Sasa2'391 Beiträge · seit 201619. Jan. 2017 · #3Hallo Cori,
erstmal herzlich willkommen.
Ich persönlich würde keine 10 vollen Tage im Etosha verbringen, aber das ist wie so immer Geschmackssache. Ihr könntet noch ein bischen Erongo oder Damaraland und z.B. den Waterberg mitnehmen. Dann wird es eine Runde und ihr habt noch ein paar andere Eindrück von diesem tollen Land oder eine Gästefarm besuchen.
Schau am bestem mal bei NWR wie die Verfügbarkeit der Campsides im Etosha zu Eurer Reisezeit sind, dann weisst du schonmal wieviele Tage im Park überhaupt gehen und kannst dann überlegen was ihr evtl. noch anschauen wollt.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201119. Jan. 2017 · #4Hallo,
Ihr solltet bedenken, dass man im Etosha nur fahren, nicht laufen kann. Mein Mann hat da regelmäßig nach spätestens vier Tagen die Nase voll, ich würde es vielleicht auch zwei Tage länger aushalten, aber dann würde auch ich mich gerne ein wenig bewegen können. Etosha ist ansonsten wunderschön, aber für so lange Zeit würde ich mich dort nicht wohlfühlen und lieber wie von Sasa beschrieben eine Gästefarm einplanen, gerade auch wegen der "Atmosphäre".
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
joli3'491 Beiträge · seit 200619. Jan. 2017 · #5Hallo Cori,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Was Ihr vorhabt, ist sicher selten bei einem Erstbesucher, aber für Wildtierfans sicher ein Traum. Wir haben bei unseren rund 20 Namibia-Aufenthalten immer mindestens 9 Tage in Etosha verbracht und es nie bereut ( von ein paar Mängeln bei Unterkunft, Service und Verpflegung mal abgesehen). Es ist sicher richtig, dass man in Etosha nicht viel laufen kann, aber das hat uns nie gestört, zumal man ja auch die Campwasserlöcher in Okaukuejo und Halali besuchen kann - und zwar zu Fuß. Das größte Problem allerdings wird sein, jetzt noch Unterkünfte in Etosha zu bekommen. Auch für Camper. Es gibt aber auch ein paar durchaus bedenkenswerte Alternativen im unmittelbaren Umfeld von Etosha: Mokuti, Mushara und Onguma.
Bei aller Euphorie - eines solltet Ihr bedenken: Was so normalerweise an Fotos und Videos aus Etosha vorgeführt wird, ist der Zusammenschnitt aus vielen Stunden Suchen und Warten. Das kann auch in echte Arbeit ausarten. Im WoMo ist das vielleicht besser zu ertragen als in einem PKW, aber ist trotzdem gelegentlich sehr anstrengend. Wenn Ihr dazu bereit seid, dann tut es.
Gruß Joli
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. Jan. 2017 · #6Hallo Cori,
vielleicht versteht ihr unter "low budget" was anderes als ich, aber mit 'nem Campingfahrzeug und den Parkgebühren hat das für meinen Begriff nichts mehr mit "low budget" zu tun. Da zähle ich Reisen dazu, bei denen man z.B. mit 10 Euro pro Tag auskommt. Da kostet das Fahrzeug ja schon alleine das Zehnfache.
Natürlich kann man sich 10 Tage am Stück im Etosha NP aufhalten, aber ihr solltet bedenken, dass anfangs jeder Springbock und jedes Zebra ein Erlebnis ist, aber das lässt auch bald nach. Hat man guten Erfolg bei Tiersichtungen, lässt es auch bei anderen Tieren irgendwann nach. Hat man keinen Erfolg, ist es aber auch nicht so spannend.
Ich würde zumindest noch irgendwas anderes in die Route aufnehmen. Bei einem Campingfahrzeug bietet sich z.B. die Spitzkoppe an. Oder noch ein Tag im Daan Viljoen Park bei Windhoek, wo man Wanderungen unternehmen kann. Dort kann man Tieren wie Zebra, Kudu, Gnu und Co. nochmal zu Fuß begegnen. Das fühlt sich dann ein bisschen spannender an als aus dem Auto raus die Tiere zu beobachten ...
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
marimari2'240 Beiträge · seit 201119. Jan. 2017 · #7BikeAfrica schrieb:..., aber ihr solltet bedenken, dass anfangs jeder Springbock und jedes Zebra ein Erlebnis ist, aber das lässt auch bald nach. Hat man guten Erfolg bei Tiersichtungen, lässt es auch bei anderen Tieren irgendwann nach. Hat man keinen Erfolg, ist es aber auch nicht so spannend.
Mit dem kann ich mich voll identifizieren - meine Prioritäten sind (in der Hierarchie ansteigend): Kudu, Zebra, Giraffe, Büffel, Nashorn, Löwe, Gepard, Leopard, Wildhund, dann kommen die Risse und Kämpfe..zum Schluss die Geburten der Big 5 😛 - da möchte ich unbedingt mal dabei sein 😄
10 Tage Etosha würde ich nicht machen...dann lieber in den Kruger-Park - da gibt es mehr Abwechslung und man hält es locker 10 Tage aus...
Gruss M.
_Matthias_284 Beiträge · seit 201419. Jan. 2017 · #8Also ich könnte den ganzen Urlaub lang nur Tiere beobachten und hab das auch schon gemacht, wie viele andere hier auch. 10 Tage Etosha ist wohl eher selten, aber im Krüger oder in Bots wird schon oft die ganze Reise in Parks verbracht.
Low budget wird das aber eher nicht. Und als erste Reise ist nur Etosha auch gewagt, kann total toll werden, wenns mit Sichtungen klappt oder total daneben gehen, wenn sich nichts zeigt. Wenn ihr wirklich gerne fotografiert wirds auch beim hundertsten Zebra nicht langweilig, weil man immer versucht ein besseres Foto zu machen. Wenn euch ein Handyschnappschuß reicht kanns schon bald langweilig werden. Es ist natürlich immer Glück mit im Spiel aber ich bin immer wieder überrascht, dass ich auch auf geführten Rundreisen Fotos machen kann, die ich nicht verstecken müssen. Bei Spezialaufnahmen mag das anders sein, aber die üblichen Safariszenen kann man auch ohne stundenlanges Suchen und Warten fotografieren.
Die sicherere Variante als erste Tour wäre ne Rundreise um sich nen Überblick zu verschaffen und dann bei weiteren Reisen Schwerpunkte bilden, wo es einem gefallen hat.
Persönlich denke ich, dass Namibia eher durch seine landschaftliche Vielfalt glänzt als durch Tierbeobachtungen. Für 10 Tage nur Tiere würde ich eher nach Bots gehen.
Low budget gibts Tiere aber nur im heimischen Zoo.
franzastische Reisen, Fotos und mehr -
https://franzastisch.de
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. Jan. 2017 · #9marimari schrieb:
..zum Schluss die Geburten der Big 5 😛 - da möchte ich unbedingt mal dabei sein 😄
... ich fände die Geburt einer Giraffe spannend.
Für die "kleine" Giraffe ist der Start ins Leben allerdings etwas unsanft. Giraffen gebähren stehend und so fällt das Junge gleich mal aus zwei Metern Höhe auf den Boden.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
marimari2'240 Beiträge · seit 201119. Jan. 2017 · #10BikeAfrica schrieb:marimari schrieb:
..zum Schluss die Geburten der Big 5 😛 - da möchte ich unbedingt mal dabei sein 😄
... ich fände die Geburt einer Giraffe spannend.
Für die "kleine" Giraffe ist der Start ins Leben allerdings etwas unsanft. Giraffen gebähren stehend und so fällt das Junge gleich mal aus zwei Metern Höhe auf den Boden.
Gruß
Wolfgang
genau...bedenkt man, dass die ca. 50kg bei der Geburt wiegen..fallen die wie Steine runter.. 🤪 😄
(auf YouTube hat's einen lustigen Film einer Giraffen -Geburt im Zirkus Knie - ich stell den Link mal nicht ein - die Szene ist nicht wirklich appetitlich:-))...das arme Baby 😗
Gruss M.
Mausehuhn198751 Beiträge · seit 201620. Jan. 2017 · #11Hallo Cori,
herzlich willkommen! Um deine Frage zu beantworten, solltest du vielleicht noch ein wenig zu euren Interessen sagen. Auf meiner allerersten Afrikareise haben wir 5 Tage Safari gemacht und im Endeffekt war mir das viel zu wenig. Wir fahren speziell wegen der Tiere nach Afrika und uns werden auch drei Wochen reine Safari nicht langweilig. Wir sind aber auch totale Tiernarren und ich bin auch in Deutschland im Tierschutz aktiv. Tiere sind also mein Lebensmittelpunkt. Da stört es mich auch nicht einen ganzen Tag oder mehrere Tage nur Zebras, Springböcke oder Oryx zu sehen. Ich finde das total spannend zu beobachten, wie sie sich in verschiedenen Situationen verhalten. Wenn du allerdings nicht allzu tierverrückt bist wie ich, dann denke ich auch, dass 10 Tage Etosha zu viel sind. Der Etosha ist wunderschön, ich persönlich empfinde aber Namibia nicht als das beste Land um Safari zu machen. Da würde ich dann eher nach Botswana fahren. Im Etosha habe ich zum Beispiel noch nie die Big 5 gesehen. Ich denke das reizt einen gerade, wenn man das erste Mal nach Afrika fährt.
Viele Grüße,
Huhn
ThF241 Beiträge · seit 201620. Jan. 2017 · #12Hallo,
ich bin großer Etosha-Fan. 10 Tage wären mir aber auch zu einseitig. Wir waren in 2016 drei Nächte im Park und 1 Nacht in Onguma, somit also rund 4 Tage im Park. Das hat eigentlich ausgereicht und ich haben mich dann schon auf Caprivi gefreut.
Wer in Namibia mit dem Schwerpunkt auf Tierbeobachtungen unterwegs ist, sollte ernsthaft noch einen Aufenthalt an den Flüssen einplanen: Okavango, Kuando, Linyanti und ggf. noch Chobe. Da entfernt man sich zwar vom low budget, hat aber noch Flusspferde, Krokodile, Büffel und deutlich mehr Elefanten. In Etosha kann man mit Elefanten ja auch mal richtig Pech haben.
Eine 14-Tage-Tour kann man gut halb/halb auf die beiden Gebiete aufteilen, wenn man nur eine One-way-Tour macht.
Gruß
Thomas
2010 - 2024 Nam, Nam/Bot, SA, Nam/Bot, Bot/SA, Nam/KTP, Nam/Bot
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200620. Jan. 2017 · #13Mausehuhn1987 schrieb:Im Etosha habe ich zum Beispiel noch die die Big 5 gesehen. Ich denke das reizt einen gerade, wenn man das erste Mal nach Afrika fährt.
... ich nehme mal an, das eine "die" sollte ""nie" heißen.
Das liegt z.B. daran, dass es in Etosha seit über 50 Jahren keine Büffel mehr gibt. Da kann man die Big Five also gar nicht komplett sehen.
Gruß
Wolfgang
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Mausehuhn198751 Beiträge · seit 201620. Jan. 2017 · #14Hallo BikeAfrica, da habe ich mich natürlich verschrieben und habe es auch schon geändert.
Ich weiß selbstverständlich, dass es keine Büffel im Etosha gibt, ich meinte aber viel mehr wegen der Leoparden. Ich habe nicht einen einzigen im Etosha gesehen.
Gruß,
Huhn
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201120. Jan. 2017 · #15Wir haben im Etosha schon zwei Mal Leos gesehen, einer spazierte direkt vor unserem Auto entlang. In Botswana hatten wir das Glück nicht. Die Tiere sind halt nicht festgetackert. Wir hatten bei einer Bootstour beim Horseshoe schon 500 Elefanten, ein anderes Mal 5. Im Etosha hatten wir immer etliche Herden Elefanten, Löwen, Nashörner, viele verschiedene Arten Antilopen, teils in großen Herden, Unmengen Zebras, viele Giraffen und Schakale, ab und an Hyänen, Honigdachse, Löffelhunde und viele verschiedene Vögel, vor allem große Gruppen verschiedener Geier.
Wenn ich schreibe, dass uns zwei Wochen dort zu lang wären, liegt das nicht an unserer mangelnden Begeisterung für die Tiere, sondern an unserer mangelnden Begeisterung dafür, nur im Auto zu sitzen. Wir mögen auch Gebiete, wo man mal aussteigen und ein kleines Stück hin und her gehen kann, z. B. um näher ans Wasser zu kommen oder zu einem Hide zu laufen. Das ist zum Beispiel in den Parks im Caprivi möglich. Zudem sieht man dort auch noch Hippos, Büffel und Krokodile und (für meinen Mann als Vogelbegeisterter wichtig) diverse Wasservögel, die es im Etosha nicht gibt.
Wenn man in Namibia bleibt und nicht nach Botswana fährt, ist meiner Meinung nach das Preisgefüge im Caprivi so wie sonst auch in Namibia. Die Zeit ist da schon eher das Problem. 14 Tage Brutto ist halt nicht so sehr lange. One Way ist bei Low-Budget sicher keine Alternative, weil die Einwegmiete für einen Camper sehr hoch ist.
Vorstellbar für mich wäre: 1x Windhoek, 2x Okaukuejo, 2x Onguma (oder Namutoni), 1x Rundu, 2x Kongola, 2x Divundu, 1x Grootfontein, 1x Windhoek. Das wäre aber natürlich auch viel Fahrerei in der kurzen Zeit, die Eine-Nacht-Stops dienen nur als Zwischenübernachtung, weil sonst die Strecken zu lang werden.
Viele Grüße
Karin
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Mausehuhn198751 Beiträge · seit 201620. Jan. 2017 · #16chamäleon2011 schrieb:Wir haben im Etosha schon zwei Mal Leos gesehen, einer spazierte direkt vor unserem Auto entlang. In Botswana hatten wir das Glück nicht.
Hallo Chamäleon,
so unterschiedlich ist das. Wir haben in Botswana (Chobe, Savuti, Khwai und Moremi) insgesamt sieben verschiedene Leoparden gesehen. Es hat einfach auch alles mit Glück zu tun.
chamäleon20112'497 Beiträge · seit 201120. Jan. 2017 · #17Jaaa, das Glück: zuerst braucht man es, um was zu sichten und dann hat man es als Gefühl in sich, wenn man denn erfolgreich war oder wenn einfach die Landschaft und Stimmung schön ist. Für mich haben Glück und Namibia/Afrika eine ganz starke Verbindung. 😊
Liebe Grüße
Karin
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Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201320. Jan. 2017 · #18Hallo,
mir persönlich wäre die Fahrerei in den Caprivi zu weit bei der kurzen Zeit. Wenn der Fokus nur auf Tieren liegen soll, würde ich den Etosha zwischen Anderson und Lindequist Gate machen, auf der Hin- und/oder Rückfahrt von/nach Windhoek einen Zwischenaufenthalt auf Okonjima, Erindi oder einem anderen wildreichen Areal einlegen, wo Tiersichtungen nahezu garantiert sind. 😉
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Sonnenklar162 Beiträge · seit 201120. Jan. 2017 · #19Hallo
Mir persönlich wären 10 Tage Etosha auch zu viel. Aber es liegt ja an jeden selber wie lang oft er wo bleiben möchte. Warum nimmst du nicht noch Erindi mit rein.
Es könnte zum Beispiel so aussehen
1xWindhoek
4xEtosha
4x Erindi
1x Windhoek
Soll nur ein Beispiel sein,wenn man nicht so viel fahren möchte.
Man kann ja auch noch Swako mit rein nehmen oder oder oder......Die Möglichkeiten sind vielseitig.
LG Chris
Mogambo566 Beiträge · seit 201320. Jan. 2017 · #20... wobei ich immer etwas hin und hergerissen bin bei Einrichtungen wir Erindi. So schön das dort sein mag, aber wenn halt Tiere gehalten werden, die in der Gegend bzw. in Namibia grundsätzlich eigentlich nichts zu suchen haben (Blessböcke, Weiss-Schwanzgnu etc.) dann geht doch ein wenig "autentisches Namibia-Wildlife" verloren und es bleibt - überspitzt gesagt - ein großer Safari-Park.
Wenn ich längere Zeit in Etosha verbringen würde, was mit Zeit und Muße auch für mich kein Problem wäre, dann würde ich vermutlich eher auf Hin- oder Rückweg einen Schlenker über Waterberg machen und dort die Gegend/ Landschaft ein wenig genießen.
LG Mogambo 🙂