Reisebericht Sambia 2016 (29.08 – 14.09)

Reisebericht 36 Antworten · 8'967 Aufrufe · gestartet 23. Sept. 2016 von HorseDex
Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #1
von Kasane über Livingstone in den Kafue N.P., Lusaka, S.Luangwa N.P. und zurück nach Kasane

Nachdem wir uns seit Jahren immer wieder mit Informationen aus dem Forum versorgen 🙂 , möchten wir mit unserem Reisebericht und ein paar updates auch etwas bereitstellen.

Flug mit Lufthansa von Frankfurt über JHB weiter mit Airlink nach Kasane.

1.Tag Kasane – 30.08.2016
Übernahme des Fahrzeuges am Flughafen. Vermieter Bushlore – Toyota Landcruiser 4,5L. Fahrzeug war Bj. 2016 mit einer Laufleistung von 30 Tkm. Übernahme ging rasch, ist aber nicht zu vergleichen mit einer Übernahme in der Hauptgeschäftsstelle JHB. Auto wurde nicht vollgetankt übergeben und muss somit auch nicht vollgetankt abgegeben werden.

Volltanken und anschließend einkaufen im gut sortierten SPAR und die Getränke gab es gleich im Bottleshop nebenan.

Übernachtung auf dem Campsite der Kubu Lodge (150 Pula p.P.)
Abendessen in der Lodge war ein 3-Gänge Menu (550 Pula incl. Getränke)

2.Tag Kazungula/Livingstone – 31.08.2016 (110 km)
Um 5:30 Uhr sind wir aufgebrochen und zur Grenze Kazungula gefahren, welche um 6 Uhr öffnet. Als wir um 5:40 Uhr eintrafen war schon eine lange Schlange an Menschen am Grenzgebäude. Recht weit vorne waren zwei „Weiße“ eingereiht. Es waren Südafrikaner die ihre Schwester in Sambia besuchen wollten. Na ja, schon waren wir in die Warteschlange integriert und kurz darauf öffnete die Grenze. Die Ausreise aus Botswana ist unkompliziert und ging flott. Dann runter mit dem Auto zur Fähre. Es stand die botswanische Fähre bereit - Fahrpreis 200 Pula.
Nachdem die Fähre übergesetzt war, liefen die darauf befindliche Passagiere im Eiltempo Richtung Grenzgebäude Sambia. Uns empfingen die „Schlepper“ welche sich für eine rasche Grenzabwicklung ziemlich aufdringlich anboten. Wir hatten uns im Vorfeld über den Ablauf auf diesem und dem afrikanischen Forum informiert und fühlten uns gut vorbereitet. Zum weiteren hatten wir Glück mit den beiden erfahrenen Südafrikaner die uns ins Schlepptau nahmen. Nichts desto trotz ist das Abwimmeln der Schlepper nicht leicht und nervig. Wichtig ist unserer Meinung, keinen Zeitdruck zu haben und das Ganze entspannt und als Entertainment zu sehen – natürlich mit dem dazu notwendigen Humor. Um 8:20 Uhr passierten wir die Grenzschranke und waren auf dem Weg nach Livingstone. Wahrscheinlich wäre es sogar noch eine halbe Stunde schneller gegangen, aber die Carbon Tax konnten wir nicht bezahlten da der PC down war. Nach einigen Anläufen verständigte man sich darauf dies bei der Ausreise nachholen. Entsprechend wurde es auf dem Formular vermerkt. Des weiteren konnten wir die Road tax bei der Polizei nicht bezahlen da der Schalter nicht geöffnet bzw. besetzt war. Erst ab 8 Uhr wurde dieser besetzt.

Wir haben uns der Übersicht von Montango aus dem Bericht „mit dem Bayernbus…“ bedient – diese war sehr hilfreich – vielen Dank dafür! Beigefügt und ergänzt ist diese mit den von uns gezahlten Beträgen und der Reihenfolge der anzulaufenden Schalter.

Anmerkung: Beim Parken aufpassen nicht eingeparkt zu werden. Die Grenzschranke konnte jederzeit passiert werden. Hier geht alles und jeder rein und raus. Die Third Party muss außerhalb gekauft werden. Ein ATM befindet sich innerhalb, hier haben wir mit VISA 3000 K abgehoben.

In Livingstone haben wir in der Maramba River Lodge gecampt – 10$ p.p.
Mittagessen in Olga´s, dort hatten wir gute Pasta. Nach kurzem Poolaufenthalt in der Maramba River Lodge ging es zu den Vic Falls. Eintritt 20$ p.p.
📎 Kazungula.pdf
Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #2
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Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #3
so jetzt klappt es auch mit den Bildern


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1'667 Beiträge · seit 201123. Sept. 2016 · #4
Hallo HorseDex,

schön, dass Dir unser kleiner Plan geholfen hat und der ATM scheint ja tatsächlich zu funktionieren.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich sich die Landschaften zu den Jahreszeiten zeigen. Die Brücke an den VicFalls war bei uns fast nicht zu sehen und unter Dauerbeduschung.
Bin gespannt, wie es weiter geht.

LG

Montango
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Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #5
3. Tag Kafue N.P. Nanzhila Lodge Camsite – 01.09.2016 (250 km)
Kurzer Besuch im Supermarkt dann Aufbruch in Livingstone um 9:00 Uhr und Fahrt über Kalamo (Tankstelle vorhanden) in den Kafue N.P. zum Ndumdumwense Gate. Weiterfahrt zum Nanzhila Camp über die Kalenje Road - Ankunft um 15:00 Uhr

Eintritt wird tageweise berechnet 20$ p.p. + 15$ Fahrzeug (bezahlt am Gate)

An der Campsite muss noch 5$ p.p. Campinggebühr bezahlt werden
Campsite Nanzhila Lodge 20$ p.p. (hatten wir vorreserviert)

Auf der Piste kommt man gut voran. Sehr wenige Tiere waren zu sehen und diese waren auch sehr scheu. Der Campsite ist schön gelegen, aber war mit insgesamt 5 Fahrzeugen (zu) gut belegt. Es gibt je nur eine Damen und Herrentoilette.

Wir haben Nanzhila als Stopover auf dem Weg nach Kaingu gesehen.
Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #6
Tankstelle Kalomo

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Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #7
Piste ab Kalomo

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Die erste Tiere auf dem Weg zu den Nanzhila Plains

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Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #8
Campsite Nanzhila

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Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #9
4. bis 7. Tag Kaingu Lodge – 02.09 bis 05.09.2016
Nachts sank die Temperatur meistens bis auf 6 Grad, dass morgens lange Kleidung angesagt war. Tagsüber stieg die Temperatur dann auf 28 Grad.

Aufbruch zur Kaingu Lodge um 8:30 Uhr – Ankunft um 14:30 Uhr
Die Strecke führte über Ngoma, Musungwa, Lake Itezhi-Tezhi, Chibala und dann über die River Road zur Kaingu Safari Lodge.

Die RiverRoad hat sich gut fahren lassen, einzig die Orientierung erfordert erhöhte Aufmerksamkeit und das ein oder andere Umdrehen bei möglichen Abzweigungen. War aber mit GPS (Tracks4afrika) letztendlich kein Problem. Anfangs durchfährt man viele kleine Dörfer, es zieht sich hin und später waren wir froh als wir Kaingu erreichten. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht. Dazu kam, dass wir mit zwei Pärchen aus Deutschland, welche wir in Nanzhila kennen gelernt haben, die Strecke gemeinsam fahren konnten.

Wir hatten den Campsite Rapid 2 - dieser hat uns sehr gut gefallen. Auch Rapid 1 und der Chiefs Campsite sind super. Ein traumhafter Fleck! Die Sanitäranlagen sind spitze und für jeden Campsite exklusiv. Immer wieder sind Pukus und Warthogs über unseren Campsite gelaufen. Unsere Stellplatznachbarn haben uns gleich mal vor diebischen Affen gewarnt. Wir waren gerade dabei, für das Abendessen vorzubereiten und die Tomaten lagen schon auf dem Tisch. So schnell haben wir gar nicht geschaut und schon hat sich die Meerkatze die Tomate gegriffen und ab auf dem Baum.

Am nächsten Tag haben wir zu sechst einen Morning Boattrip durchgeführt. Dieser ist auch sehr zu empfehlen. Vom Boot aus konnten wir Affen, Pukus und viele Vögel beobachten. Die Landschaft mit den Granitfelsen ist schon der Hammer und man fühlt wie im Paradies. Die Tour dauert ca. 3 Stunden. Das Boot für max. 6 Personen hat 90$ gekostet. Zusätzlich war aber noch der Parkeintritt fällig.

Nachmittag sind wir mit unseren Autos zum Mbamba Rock gefahren und dort auf dem Felsen die Aussicht und den obligatorischen Sundowner genossen.
Nachdem wir ja schon darüber gelesen hatten, dass Kaingu selbstgebackenes Brot verkauft, haben wir gleich mal eine Bestellung aufgegeben und ich muss sagen, sehr gut.

Insgesamt kann man in Kaingu (Campsite 25 $ p.p.) längere Zeit verweilen. Sehr schöner Ort, super entspannend.

TseTse Fliegen sind im Kafue vorhanden, mal mehr mal weniger, die Campsites waren frei davon. Wir hatten uns es schlimmer vorgestellt und waren daher positiv überrascht.
Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #10
Auf dem Weg nach Kaingu über Lake Itezhi-Tezhi

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Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #11
Boattrip

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Themenstarter33 Beiträge · seit 201623. Sept. 2016 · #12
Campsite Rapid 2

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1'004 Beiträge · seit 200823. Sept. 2016 · #13
Hallo HorseDex

Vielen Dank für diesen Reisebericht!
Die Strecke interessiert mich brennend! . Die ersten Beiträge und schon ein Reisebericht, Kompliment! 😎
Muss man eigentlich um diese Zeit die Camp Sites in Zambia vorbuchen? Wie war das mit den Tse Tse Fliegen, ging das auch die weitere Reise noch gut?
Bin gespannt, wie es weiter geht...
Gruß
Doro
Themenstarter33 Beiträge · seit 201625. Sept. 2016 · #14
7. Tag Kaingu Lodge/Lusaka – 05.09 (312 km)
Abfahrt 7:30 Uhr
Ankunft 13:30 Uhr
Die Strecke von Kaingu durch den Wald zur Itehi Tezhi Road zieht sich etwas hin, bei manchen Passagen muss man aufpassen und langsam fahren, ist aber grundsätzlich unproblematisch. Die Itehi Tezhi Road ist eine staubige, breite Piste welche dazu verleitet zu schnell zu fahren. Das sollte unbedingt vermieden werden. An der M9 angekommen geht es auf einer recht guten Teerstraße Richtung Lusaka. Bevölkerung und Verkehr nehmen mit Stadtnähe zu. Kurz nach 12 Uhr haben wir Lusaka erreicht und müssen nun die Stadt von West nach Ost durchqueren. Unser Ziel, das Pionier Camp, liegt am östlichen Rand der Stadt und ist für die morgige Etappe ein guter Ausgangspunkt. Wir sind über die Mumbwa Raod nach Lusaka eingefahren und dann nicht über die Cairo Road sondern vorher schon links in Lumumba Road abgebogen und von dort aus Richtung Kreisverkehr und weiter in die Great East Road. Dieser Bereich bis in die Great East Road ist schon recht wild, wir hatten das Gefühl wir fahren durch einen stark besuchten Markt. Hier ist die Hölle los und man muss sich seinen Weg (bloß nicht zu devensiv sein) bahnen. Auf der Great East Road ging es dann geordnet im dichten Verkehr langsam stadtauswärts. Wir haben zunächst das Arcades Shopping angesteuert, wo wir dann um 13:30 Uhr im Restaurant Rhapsody´s Fine Dining zum Mittagessen waren. Das Essen, Steak und ein vegetarisches Curry, waren o.k. mehr aber nicht. Der SPAR war nicht besonders gut sortiert und zudem noch Stromausfall. Es wurde bereits begonnen die Kühlregale zu leeren. Die Lichtverhältnisse waren zudem auch nicht besonders gut und wir hätten in einigen Bereichen unsere Stirnleuchte gut gebrauchen können. Den Einkauf brachen wir ab und fuhren einen Kilometer stadteinwärts in den Manda Hill Shipping Center. Hier war der Shoprite besser sortiert und füllten unsere Vorräte auf. Anschließend ging es zur Pionier Lodge. Wir waren beim Eintreffen um 16:30 Uhr die ersten Camper, vier weitere Fahrzuege folgten im Laufe des Abends. Zum Abendessen gab es nur eine Kleinigkeit und mit unseren niederländischen Nachbarn ein paar Drinks. Komisch, dass man vor „anstrengenden“ Tagen immer länger aufbleibt.
Themenstarter33 Beiträge · seit 201625. Sept. 2016 · #15
Kurz nach Kaingu

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Holzkohle wird ständig angeboten

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1'558 Beiträge · seit 201126. Sept. 2016 · #16
Hallo HorseDex,
gerade habe ich das Kaingu Camp für unsere Tour im Juli 2017 gebucht, da taucht dein Bericht auf. Er kommt auch noch mit Tipps, klasse und vielen Dank! So wollten wir doch erst ins Pioneer Camp fahren und von dort in den Kafue NP. Der Nanzhila Campingplatz scheint aber eine gute Alternative zu sein, denn auch wir kommen aus Richtung Livingston, ev, The Moorings.
Wir waren bereits 2014 im Luangwatal und im Lower Sambesi. Nun hoffe ich, deine Reise führt uns weiter nach Osten und wir können noch ein paar Tipps mitnehmen!
Deine Fotos lassen bei mir eine Gänsehaut aufkommen, schöne Bilder! 😉 🙂

Biggi
Meine Reiseberichte
Themenstarter33 Beiträge · seit 201626. Sept. 2016 · #17
8. Tag Lusaka/S.Lunangwa – 06.09 (665 km)
Abfahrt: 6:30 Uhr
Ankunft 16:30 Uhr
Heute ist unser langer Fahrtag, noch dazu fühlen wir uns nicht so fit. Das kommt davon wenn man nicht zeitig ins Bett geht. Bei normalemVerkehrsaufkommen rollen wir stadtauswärts. Mit zunehmender Entfernung zu Lusaka wird es immer besser. Erster Stop ist der Bridgemarket, hier kann man ganz entspannt rumgucken und sicherlich den ein oder anderen Korb kaufen. An der Brücke über den Luangwa ist ein Kontrollposten; es darf immer nur in eine Richtung die Brücke überfahren werden. Es ist keine Gebühr u.ä. fällig. Landschaftlich ist die heutige Strecke nicht der Brüller, aber was solls, die Straße ist neu und tiptop und wir kommen gut voran. Einzig zwischen Petauke und Sinda sind 17km sidepipe/Schotterpiste noch vorhanden. Nach ca. 530 km erreichen wir Chipata. Tanken an der Engine Tankstelle (Zahlung mit VISA oder MC möglich) gleich neben dem SPAR und weiter geht es Richtung Mfuwe. Als wir kurz nach 16 Uhr von Mfuwe links runter zum Wildlifecamp fahren kommen uns einige vollbesetzte Safarifahrzeuge entgegen (gefühlt waren es Massen). Unser erster Gedanke: was ist denn hier los! Um 16:30 Uhr erreichen wir das Wildlifecamp. Die Stellplätze am Flußufer sind leider belegt, dazu noch zwei Fahrzeuge mit Overlander in zweiter Reihe. Wir gehen in die dritte Reihe, wobei dieser Campsite nicht schlecht ist. Nach so einem langen Fahrtag ist uns ein umziehen in eine andere Lodge zu viel, noch dazu wird uns gesagt , dass am Folgetag die Overlander weiterziehen und in erster Reihe etwas frei werden würde. Die Lage direkt am Fluß und der Weitblick sind super schön - toller Platz. Einzig die Meerkatzen und Paviane sind sehr aufdringlich und nervig. Hier muss wirklich tagsüber alles weggeräumt werden und auch bei der Essenszubereitung ist Wachsamkeit ratsam.

Insgesamt war es schon eine lange Strecke und es hat geschlaucht. Regelmäßige Fahrerwechsel, keine großen Pausen, Sandwiches und Joghurt, Augen auf und durch! Würden wir wieder so machen, ausser wir hätten insgesamt wesentlich mehr Zeit. Natürlich wäre es jederzeit möglich gewesen die Strecke im Bridge Camp oder in Chipata zu unterbrechen...
Themenstarter33 Beiträge · seit 201626. Sept. 2016 · #18
Bridgemarket

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Themenstarter33 Beiträge · seit 201626. Sept. 2016 · #19
8. bis 10. Tag Wildlifecamp – 06.09 bis 08.09.2016 (91 km)

Nach dem langen Fahrtag essen wir ausgiebig zu Abend und gehen dann zeitig ins Zelt.

In der Früh um 5:00 Uhr stehen wir auf und sind pünktlich zur Parköffnung um 6:00 Uhr am Gate. Innerhalb kurzer Zeit bildet sich eine kleine Schlange von wartenden Fahrzeug. Die Ausstellung des Permit erfolgt zügig und ab geht es in den South Luangwa. Die nicht gerade wenigen Fahrzeug verlaufen sich im Park recht schnell. Es gibt viele Möglichkeiten an Wegen den Park zu erkunden. Der Zustand der Pisten ist gut, die Bereiche in Ufernähe sind traumhaft und auch sonst macht es richtig Spaß hier umherzufahren. Und das Beste – es gibt Tiere satt!

Um 10 Uhr fahren wir dann wieder Richtung Wildlifecamp. Mittlerweile hatte sich der Campsite geleert und wir konnten in der ersten Reihe einen Platz einnehmen. Der Ausblick ist sensationell. Jetzt gibt es ein ausgiebiges Frühstück. Die Affen sind ständig präsent und Vorsicht ist dringend notwendig. Am frühen Nachmittag besuchen wir den Pool, welcher nur 200m entfernt ist. Völlig entspannt brechen wir gegen 15:30 Uhr erneut auf um den Park weiter zu erkunden. Auch jetzt gibt es wieder tolle Tiersichtungen und Eindrücke.

Wir sind um 18:30 Uhr zurück und entscheiden beim Abendessen, obwohl wir es hier durchaus noch aushalten könnten, am Folgetag in den Nsefu Sektor zu fahren. Wir werden versuchen im Zikomo Camp einen Platz zu finden.
Themenstarter33 Beiträge · seit 201626. Sept. 2016 · #20
ein paar Tiere....

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