Tollwut- und Typhusimpfung für Namibia sinnvoll?

38 Antworten · 8'732 Aufrufe · gestartet 12. Juli 2016 von kago
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Themenstarter71 Beiträge · seit 201312. Juli 2016 · #1
Hallo an alle,

auch wenn bestimmt schon häufig darüber gesprochen wurde, so hätte ich doch die Bitte, dass Ihr mir bei einer Entscheidung bezüglich Impfungen helft.

Wir reisen für 3 Wochen mit dem Dachzeltcamper im August/September mit unseren Kindern (16+14 Jahre) durch Namibia und für 4 Tage in den Kgalagadi NP.
Unser Hausarzt hat nun gemeint, wir würden eine Tollwut- und Typhusimpfung benötigen.
Ich war schon häufig in Südafrika und Namibia und habe so eine Impfung nie vornehmen lassen.
Auf verschiedenen Internetseiten habe ich nun gelesen, dass dies bei "Campingurlaub" in Namibia empfohlen wird.

Was meint Ihr? Die Impfungen sind ja nicht ohne, macht es echt Sinn?

Freue mich über jeden Hinweis, um mir meine Entscheidung zu erleichtern.

Danke im Voraus!

Katrin
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2016
2'060 Beiträge · seit 201312. Juli 2016 · #2
Hallo Katrin,

zu Typhus kann ich nichts beitragen, die Tollwutimpfung haben wir vor einigen Jahren machen lassen. Unser Hausarzt, der auch Tropenarzt ist, meinte, es sei wegen der Hunde und sonstigen Tiere in den Dörfern wichtig. In Deutschland sei zwar das Wild (auch Füchse) inzwischen tollwutfrei, aber Fledermäuse würden sie weiterhin übertragen. Da wir eine Freigänger-Katze haben, die fleißig jagt, sei es auch daheim nicht verkehrt, diese Impfung zu haben. Ob sie wirklich nötig ist, weiß man wohl erst, wenn etwas passiert.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
1'794 Beiträge · seit 201312. Juli 2016 · #3
Hallo Katrin, eine Typhusimpfung sollte bei eurer Art zu reisen nicht nötig sein unter Beachtung gewisser Hygiene- und Ernährungsstandards, was die meisten Touristen ohnehin machen!

Tollwutimpfung kann tatsächlich nicht OHNE sein, aber auch diese solltet ihr bei Nutzung des normalen Menschenverstandes (also kein Kuscheln mit Fledermäsusen 😄 etc.) nicht betötigen!

LG NOGRILA
zuletzt bearbeitet 12. Juli 2016
33,1k Beiträge · seit 200612. Juli 2016 · #4
Hallo Katrin,

falls es Dich beruhigt, aber hier gehören beide Impfungen keineswegs zum Pflichtprogramm. Für Tollwut gilt im Allgemeinen, dass es sinnvoll ist, sofern Du zu einer Risikogruppe gehörst (z.B. Jäger, Farmarbeiter). elbst das (in aller Regel übervorsichtige) Auswärtige Amt rät zu beiden Impfungen bei Risikogruppe und Langzeitaufenthalten in ländlichen Gebieten. So sieht es auch das Bernhard-Nicht-Insititut (https://www.bnitm.de/reisen-impfen/reisemedizinische-beratung/namibia/).
Ich halte - bin aber Laie und kein Arzt - eine Tollwutimpfung für Namibia ansonsten für nicht wichtig und würde die Impfungen nicht machen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter71 Beiträge · seit 201312. Juli 2016 · #5
Vielen Dank schon mal für Eure Rückmeldungen.

Weiß jemand wie weit Tollwut in Namibia verbreitet ist?

VG
Katrin
16,9k Beiträge · seit 201212. Juli 2016 · #6
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 12. Aug. 2026
33,1k Beiträge · seit 200612. Juli 2016 · #7
Hi Karin,
Weiß jemand wie weit Tollwut in Namibia verbreitet ist?
ja, es gibt überall Tollwut, Vor 2 Jahren hatten wir viel Tollwut bei Kudus im Norden, im vergangenen Jahr eher im Süden. Es sterben wohl im Schnitt bei 500 Fällen pro Jahr 18 Personen in Namibia an Tollwut (http://www.namibian.com.na/index.php?id=134869&page=archive-read). Betroffen sind wie gesagt Risikogruppen und die ländliche Bevölkerung im Norden, wo halbwilde Hunde überall herumlaufen.

Beste Grüße aus Windhoek
Christian
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1'667 Beiträge · seit 201112. Juli 2016 · #8
kago schrieb:
Unser Hausarzt hat nun gemeint, wir würden eine Tollwut- und Typhusimpfung benötigen.
Ihr solltet den Hausarzt wechseln. Bei entsprechender Trinkwasserhygiene werdet ihr kaum Thyphus bekommen (zum trinken und Zähneputzen nur Flaschenwasser) zumal ihr euch ja vermutlich nicht in dicht besiedelten Gebieten sondern überwiegend in Nationalparks aufhaltet.
Tollwutinfektion halte ich in Namibia auch für recht unwahrscheinlich, es wundert mich auch, dass euer Arzt so schnell impfen will. Ich wollte mich mal für eine Reise nach Indien (höchste Tollwutmortalität der Welt soweit ich weiss) impfen lassen und man hat mir keine Impfung gegeben. Impfstoff nur für Risikogruppen wie Förster etc . und wenn man beruflich das Land bereist (mein Mann war geschäftlich dort und wurde geimpft) Eure Kinder sollten halt nicht jeden Hund anfassen, falls ihr welche zu Gesicht bekommt.
Ich würde mir nicht so viele Gedanken machen, die Gefahr in Namibia eine gefährliche Krankheit zu bekommen, halte ich für eher gering im Vergleich zu vielen anderen Reiseländern in Afrika.

Bevor jetzt alle los schlagen: es handelt sich hier lediglich um meine persönliche Meinung und keinesfalls um einen fachlich fundierten Beitrag.

LG

Montango
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
33,1k Beiträge · seit 200612. Juli 2016 · #9
OFF TOPIC
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Hi Montango,
Bei entsprechender Trinkwasserhygiene werdet ihr kaum Thyphus bekommen (zum trinken und Zähneputzen nur Flaschenwasser) zumal ihr euch ja vermutlich nicht in dicht besiedelten Gebieten sondern überwiegend in Nationalparks aufhaltet.
was? Wenn hier was sauber ist und deutschen Ansprüchen entspricht, dann sicherlich das Trinkwasser. In ländlichen Gebieten (Farmen) ja immer Grundwasser, in den Städten immer so stark gechlort, dass eh nichts passieren kann. Also ich würde nie auf die Idee kommen oder gar kenne ich jemanden, der zum Zähneputzen in Namibia Wasser aus Flaschen nutzt. Wir sind hier ja nicht im tropischen, keimreichen z.B. Westafrika.

Beste Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201212. Juli 2016 · #10
Montango schrieb:
kago schrieb:
Unser Hausarzt hat nun gemeint, wir würden eine Tollwut- und Typhusimpfung benötigen.
Ihr solltet den Hausarzt wechseln.
Der Hausarzt möchte doch auch was verdienen.... 😉

LG
Logi
7'296 Beiträge · seit 200612. Juli 2016 · #11
travelNAMIBIA schrieb:
Es sterben wohl im Schnitt bei 500 Fällen pro Jahr 18 Personen in Namibia an Tollwut (http://www.namibian.com.na/index.php?id=134869&page=archive-read).

... der verlinkte Artikel ist für mich missverständlich. Geht man von jährlich 500 Verdachtsfällen aus oder wie ist das gemeint?
500 Tollwutfälle und 18 Tote klingt ja relativ harmlos, aber sobald erste Symptome von Tollwut auftreten, verläuft die Krankheit zu praktisch 100% tödlich. Mir ist nur von einem einzigen Fall bekannt, dass es jemand überlebt hat.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
33,1k Beiträge · seit 200612. Juli 2016 · #12
Hi Wolfgang,

reine Vermutung:
- 500 (Verdachts)Fälle
- 482 schaffen es rechtzeitig zu einer Impfung
- 18 schaffen es nicht rechtzeitig

Viele Grüße
Christian
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7'296 Beiträge · seit 200612. Juli 2016 · #13
Hallo Katrin,
kago schrieb:
Unser Hausarzt hat nun gemeint, wir würden eine Tollwut- und Typhusimpfung benötigen.
Ich war schon häufig in Südafrika und Namibia und habe so eine Impfung nie vornehmen lassen.
Auf verschiedenen Internetseiten habe ich nun gelesen, dass dies bei "Campingurlaub" in Namibia empfohlen wird.

Was meint Ihr? Die Impfungen sind ja nicht ohne, macht es echt Sinn?
ich habe diese Impfungen machen lassen. Gegen Typhus, weil ich häufig engen Kontakt zu Einheimischen unter einfachsten Verhältnissen habe und dann z.B. auch mit den Händen aus einer gemeinsamen Schüssel esse und das Essen selbst auch nicht gerade unter Verhältnissen zubereitet wird, die auf unsere Darmflora Rücksicht nehmen. Gegen Tollwut, weil ich als Radler mindestens ein Dutzend Mal von Hunden angegriffen wurde.
Normalerweise wirst Du als Tourist mit solchen Bedingungen nicht konfrontiert.

Mit beiden Impfungen hatte ich keinerlei Probleme. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht mal welche geben könnte, aber ich meine, beide Impfungen gelten als problemlos.

Die Typhusimpfung gibt es als Spritze oder Schluckimpfung. Falls ihr Malariaprophylaxe nehmen wollt, ist ein zeitlicher Abstand zwischen Medikamenteneinnahme und Impfung bzw. umgekehrt zu beachten.

Die Tollwutimpfung ist nicht eine einzige Impfung, sondern drei im Abstand von drei Wochen, nach einem halben Jahr folgt noch eine. Tollwut wird durch Speichel eines infizierten Tieres übertragen. Dazu ist nicht zwangsläufig ein Biss nötig. Es reicht ein Kratzer oder auch das Ablecken z.B. der Hand durch ein infiziertes Tier, wenn man sich anschließend die Augen reibt (alle Schleimhäute sind für die Erreger durchlässig). Auch an Tollwut verendete Tiere sind noch lange Zeit infektiös.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
150 Beiträge · seit 201615. Aug. 2016 · #14
Ich mache bald eine Reise nach Indien und Bhutan. Bei dem Reisemedizinischem Zentrum unter anderem auch eine Tollwutimpfung zu machen. Ich habe diese Tollwutimpfung prophylaktisch gemacht.
2 Tage nach der ersten Impfung bekam ich schreckliche Rücken- und Gelenkschmerzen, konnte mehrere Tage fast nicht laufen. Nach der zweiten Impfung das gleiche. Nach der dritten Impfung die Symptome waren auch da, aber nicht mehr so heftig.
Travel is a privilege, not a right!
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2016
235 Beiträge · seit 201615. Aug. 2016 · #15
Impfreaktionen kann man halt nie ganz ausschließen... ich hatte mal direkt 2 Tage vor einem Indienurlaub (backpacking) einen Autounfall und danach festgestellt, das man Tetanus nachimpfen KÖNNTE. Der Arzt war dre gleichen Meinung 🙂 und ich 2 Wochen einen höllisch schmerzenden, dicken Arm 😵
Daher mein Rat grundsätzlich, Impfungen nicht unmittelbar vor einer geplanten Reise zu machen, dann lieber lassen.
Und wenn möglich, nicht mehrere Impfungen gleichzeitig, auch wenn man gern Kombiimpfungen anbietet und das ja auch einfacher scheint.
Das Immunsystem muß sich ja auch noch mit Klimawechsel und Reisestress auseinandersetzen, da sollte man nicht auch noch frisch geimpft sein.
890 Beiträge · seit 201615. Aug. 2016 · #16
travelNAMIBIA schrieb:OFF TOPIC
--------------------
Hi Montango,
Bei entsprechender Trinkwasserhygiene werdet ihr kaum Thyphus bekommen (zum trinken und Zähneputzen nur Flaschenwasser) zumal ihr euch ja vermutlich nicht in dicht besiedelten Gebieten sondern überwiegend in Nationalparks aufhaltet.
was? Wenn hier was sauber ist und deutschen Ansprüchen entspricht, dann sicherlich das Trinkwasser. In ländlichen Gebieten (Farmen) ja immer Grundwasser, in den Städten immer so stark gechlort, dass eh nichts passieren kann. Also ich würde nie auf die Idee kommen oder gar kenne ich jemanden, der zum Zähneputzen in Namibia Wasser aus Flaschen nutzt. Wir sind hier ja nicht im tropischen, keimreichen z.B. Westafrika.

Beste Grüße
Christian
Hallo,
also Christian - es tut mir Leid, scheinbar hast du im Norden deines Landes, von Epupa bis Katima noch nirgendwo einen Wasserhahn aufgedreht und das Wasser in einen weißen Topf laufen lassen.....
Man,man....
Aber dennoch, eine Thyphus Impfung halte ich bei eurer Reiseart und in Namibia für nicht erforderlich. Ich zum Beispiel habe keine, obwohl ich mir falls erforderlich die Zähne auch mit Flusswasser putze und hatte keine Probleme, geschweige denn Thyphus.
Bei Tollwut - naja wenn ihr euch strikt daran haltet, kein fremdes Getier anzufassen (auch fremde Hunde nicht) dann ist das Risiko eher sehr gering.
Gruß
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2016
7'296 Beiträge · seit 200615. Aug. 2016 · #17
Can schrieb:
also Christian - es tut mir Leid, scheinbar hast du im Norden deines Landes, von Epupa bis Katima noch nirgendwo einen Wasserhahn aufgedreht und das Wasser in einen weißen Topf laufen lassen.....
Man,man....
... Schwebstoffe und optisch trübes Wasser bedeuten nicht automatisch, dass es schlecht ist.
Umgekehrt ist optisch sauberes Wasser nicht zwangsläufig keimfrei. 😉

Gruß
Wolfgang
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890 Beiträge · seit 201615. Aug. 2016 · #18
BikeAfrica schrieb:
Can schrieb:
also Christian - es tut mir Leid, scheinbar hast du im Norden deines Landes, von Epupa bis Katima noch nirgendwo einen Wasserhahn aufgedreht und das Wasser in einen weißen Topf laufen lassen.....
Man,man....
... Schwebstoffe und optisch trübes Wasser bedeuten nicht automatisch, dass es schlecht ist.
Umgekehrt ist optisch sauberes Wasser nicht zwangsläufig keimfrei. 😉

Gruß
Wolfgang
Das ist richtig, aber lies dir Christians Aussage richtig durch... und wenn die Entnahmestelle neben einem Dorf ist...denke ich an Schwebstoffe...
Ich hab das mal aus Wikipedia herauskopiert:
Erreger ist das Typhusbakterium (Salmonella enterica subsp. enterica Serovar Typhi), ein gramnegatives, begeißeltes Bakterium. Es wird fäkal-oral übertragen, also beispielsweise durch verunreinigte Nahrungsmittel oder verschmutztes Wasser.
Quelle: Wikipedia
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2016
7'296 Beiträge · seit 200615. Aug. 2016 · #19
Can schrieb:
Das ist richtig, aber lies dir Christians Aussage richtig durch... und wenn die Entnahmestelle neben einem Dorf ist...denke ich an Schwebstoffe...

... Christian bezog sich auf Wasserleitungen und Bohrlöcher, nicht auf die Tümpel, die gleichzeitig als Badestellen, zum Wäsche waschen oder dem Vieh als Tränke dienen und dieses Vieh gleichzeitig hinein macht. Dafür benötigt man natürlich einen Filter, wenn man tatsächlich auf dieses Wasser angewiesen ist. In Deutschland trinkt aber auch niemand aus einem Klärteich. Ich zumindest tue es nicht ... 😉

Gruß
Wolfgang
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890 Beiträge · seit 201615. Aug. 2016 · #20
Wolfgang,
wo wird an Flüssen das Wasser entnommen??? Auch das was durch Wasserleitungen und Wasserhähne zur Campsite oder Unterkunft geleitet wird? Die "Filtertechnik" hast du dir mal angeschaut?
Naja, ich lass es....wer glaubt ist seelig...
Gruß
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2016