Ersttätertouren - so sehen sie aus

127 Antworten · 78,6k Aufrufe · gestartet 10. Juli 2016 von travelNAMIBIA
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Themenstarter33,0k Beiträge · seit 200610. Juli 2016 · #1
Hi zusammen,

da v.a. in den vergangenen Wochen verstärkt Fragen nach Routen für Erstbesucher Namibias aufkamen, habe ich die hier nochmal kompakt kurz zusammengefasst (natürlich gibt es immer individuelle Abweichungen davon, aber irgendwie hat jeder Namibia-Reisende schonmal eine solche Tour weitestgehend durchlebt). Ist also als Einsteigerthread gedacht, damit Neulinge eine Idee bekommen, auf welcher Grundlage sie ihre Reise en Detail planen können. Vielleicht hat Chrigu sogar Lust den Post als "Sticky" zu machen. Ich habe es als Reisebericht gekennzeichnet, damit ihr zwar Eure Kommentare dazu hier schreiben könnt, aber dennoch der Ersttäter schnell nur das Ausgangsposting alleine vor Augen haben kann.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian

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Es gibt im Prinzip zwei klassische Erstätterrouten um Namibia kennenzulernen. Diese haben sich in den letzten 25+ Jahren etabliert und fast jeder Namibia-Reisende führt eine der Touren durch. Im Prinzip lässt sich alles ohne geführte Touren erkunden (und ist v.a. auch im Etosha-Nationalpark Gang und Gebe), mit Ausnahme vielleicht einer Stadtrundfahrt in Windhoek.

3 Wochen
- Windhoek (1 Nacht) – z.B. Stadtrundfahrt, siehe mehr unter „Warum?“
- Kalahari (2 Nächte) – die Roten Dünen von Namibias zweiter (Halb)Wüste
- Aus (2 Nächte) – ein voller Tag für Lüderitz, die Wüstenpferde und die Geisterstadt Kolmanskuppe
- D707 (2 Nächte) – Namibias Panoramastraße mit einmaligen Landschaften
- Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte) – das „Dünenmeer der Namib“ (Welterbe), Sesriem-Canyon
- Swakopmund (3 Nächte) – Meeresleben, Wüste, Stadtrundgang; siehe mehr unter „Warum?“
- Damaraland (2 Nächte) – Wüstenelefanten, Twyfelfontein (Welterbe), Versteinerter Wald, Spitzkoppe uvam.
- Etosha (5 Nächte; 1+2+2) – die typische Tierwelt Afrikas
- Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte) – die besondere Tierwelt Afrikas „kompakt“ oder Waterberg – Wanderparadies

2 Wochen
- Windhoek (1 Nacht) – z.B. Stadtrundfahrt, siehe mehr unter „Warum?“
- Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte) – das „Dünenmeer der Namib“ (Welterbe), Sesriem-Canyon
- Swakopmund (3 Nächte) – Meeresleben, Wüste, Stadtrundgang; siehe mehr unter „Warum?“
- Damaraland (2 Nächte) – Wüstenelefanten, Twyfelfontein (Welterbe), Versteinerter Wald, Spitzkoppe uvam.
- Etosha (4 Nächte; 2+2) – die typische Tierwelt Afrikas
- Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte) – die besondere Tierwelt Afrikas „kompakt“ oder Waterberg – Wanderparadies

Noch mehr Zeit
Zusätzlich denkbar ab einer Reisezeit von 3+ Wochen sind
- der Nordosten (Kavango-Ost/Sambesi) mit seinen Flussläufen und Tieren, die man sonst in Namibia nicht so sehen kann; sehr gute Alternative zum teuren Botswana; mindestens 7 Tage sollte man sich hierfür Zeit nehmen.
- Auch das Kaokoveld (Wüstenelefanten, OvaHimba – die letzten Halbnomaden Namibias und Kunene) ist ein lohnendes Reiseziel, v.a. für Reisende die Abgeschiedenheit und Wildnis suchen. Hierfür sollte man sich mind. 4 Tage Zeit nehmen.
-Der Fischfluss-Canyon gehört – obwohl es der zweitgrößte der Welt ist – relativ selten zum Ersttäterprogramm (außer man bucht eine der Busreisetouren, die Namibia „komplett“ gerne in 14 Tagen abhaken). In Kombination mit dem Oranje (Noordoewer bis Rosh Pinah) ist dieser in 3-4 Extratagen gut machbar.
- Weitere Ziele, für die mind. 2 Tage sinnvoll sind, sind u.a. Erongo, Spitzkoppe, Khaudum.

Warum?
- Ankunftsnacht in Windhoek? Viele Reisende blicken auf einen Nachtflug von mind. 10 Stunden zurück. Die Maschinen landen meist sehr früh in Windhoek. Es gilt sich an Klima, ein neues Fahrzeug (womöglich mit langer Einweisung ins Campingequipment) und den Linksverkehr zu gewöhnen. Und Windhoek hat auch einiges zu bieten, so dass der Ankunftstag durchaus spannend und interessant gestaltet werden kann. Deshalb bietet sich unbedingt an, die erste Nacht in Windhoek zu entspannen und dann ab Tag 2, gut vorbereitet und vor allem ausgeschlafen die Rundreise zu beginnen. Mehr dazu in diesem Thread: "Warnung - nicht direkt nach der Ankunft losfahren" - http://www.namibia-forum.ch/forum/35-anleitungen/287232-warnung-nicht-direkt-nach-der-ankunft-losfahren.html
- 3 Nächte Swakopmund? Ganz einfach, 3 Nächte bedeuten zwei volle Tage und weniger sollte es für das Freizeitzentrum Namibias auch nicht sein. Es gäbe genug für Wochen zu tun, ohne dass sich Aktivitäten wiederholen würden. Es geht hierbei weniger um Swakopmund als Stadt, sondern als Ausgangspunkt für Erkundungen der Umgebung. Abgesehen davon ist Swakopmund – trotz des sehr wechselhaften Wetters – die sicherlich auch für Touristen interessanteste Stadt Namibias: Geschichte, Shopping und vor allem kann man – anders als z.B. in Windhoek – alles erlaufen. Klassisch sind bei drei Tagen Swakopmund die Robben-/Delphinbootsfahrt (ein Vormittag) und die Living Desert Tour (ein Vormittag). Ansonsten gibt es neben der Mondlandschaft, den Welwitschias, Goanikontes etc. jede Menge sportliches zu erleben. Siehe dazu mehr in diesem Thread: "Freizeitgestaltung in Swakopmund" - http://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/153694-freizeitgestaltung-in-swakopmund.html
Zitierenzuletzt bearbeitet 11. Juli 2016Original ↗
663 Beiträge · seit 201511. Juli 2016 · #2
Ich sehe zwar nicht alle Details genauso, finde es aber schön, dass Du mal eine solche Zusammenfassung als Einstieg gemacht hast.

@Admin: Wäre es möglich, den Thread oben festzupinnen damit er nicht in ein paar Wochen in den Weiten des Forums verschwindet? Die Suchfunktion wird ja tendenziell bei den Einsteigerfragen leider doch nur selten genutzt.
3'882 Beiträge · seit 201111. Juli 2016 · #3
Namibia-Neuling schrieb:
@Admin: Wäre es möglich, den Thread oben festzupinnen damit er nicht in ein paar Wochen in den Weiten des Forums verschwindet? Die Suchfunktion wird ja tendenziell bei den Einsteigerfragen leider doch nur selten genutzt.
Das fände ich auch gut! Dann könnten Fomis, die solche Anfängerfragen lesen, mit copy&paste eine schnelle Antwort geben. Änderungsvorschläge bleiben unbenommen.

LG freshy
16,9k Beiträge · seit 201206. Aug. 2016 · #4
Damit es nicht in Vergessenheit gerät...

LG
Logi
34 Beiträge · seit 201607. Sept. 2016 · #5
Eine sehr schöne Zusammenstellung. Sehr hilfreich. Besten Dank dafür
218 Beiträge · seit 201311. Sept. 2016 · #6
Ich finde den Thread wirklich super, vielen Dank dafür.

Vielleicht gehört das auch zum Thema:
Ich habe die Runde schon zwei mal gemacht, aber immer gegen den Uhrzeigersinn. Ich finde das hat Vorteile.

Warum sollte man die Fahrt eher im Uhrzeigersinn machen? (Die Frage ist nicht provokant, sondern ernst gemeint)
Themenstarter33,0k Beiträge · seit 200611. Sept. 2016 · #7
Hi Werner,
Warum sollte man die Fahrt eher im Uhrzeigersinn machen? (Die Frage ist nicht provokant, sondern ernst gemeint)
weil für die meisten Reisenden die Tierwelt im Vordergrund steht und damit Etosha das Highlight ist. So baut sich ein schöner Spannungsbogen zum Highlight auf.

Beste Grüße
Christian
218 Beiträge · seit 201311. Sept. 2016 · #8
travelNAMIBIA schrieb:Hi Werner,
Warum sollte man die Fahrt eher im Uhrzeigersinn machen? (Die Frage ist nicht provokant, sondern ernst gemeint)
weil für die meisten Reisenden die Tierwelt im Vordergrund steht und damit Etosha das Highlight ist. So baut sich ein schöner Spannungsbogen zum Highlight auf.

Beste Grüße
Christian
Habe ich verstanden. Und werde da so an Freunde weitergeben. Andere Gründe gibt es nicht, oder? Wir haben uns damals gedacht, dass wir tendenziell "mehr" Richtung Süden unterwegs sind, wenn wir gegen Den Uhrzeigersinn fahren und damit mehr die Sonne im Rücken haben.
7'275 Beiträge · seit 200611. Sept. 2016 · #9
WernerW schrieb:
Andere Gründe gibt es nicht, oder?

... je nach Reisezeit und -route ist für viele Reisende Etosha die Region mit dem größten Malariarisiko. Packt man Etosha an den Anfang und steckt sich tatsächlich an, kann die Malaria noch während der Reise auftreten und die weitere Tour beeinflussen und ggf. den Urlaub versauen.

Mit Etosha am Ende tritt die Malaria erst nach der Rückkehr auf. Dann sollte man bei Beschwerden aber auch zuhause seinen Arzt informieren. Ansonsten kommt kaum jemand auf Malaria als Ursache für Beschwerden.

Gruß
Wolfgang
4'138 Beiträge · seit 200912. Sept. 2016 · #10
Hallo Werner,
das mit der "Sonne im Rücken" ist schon richtig. Es trifft für die europäischen Sommermonate zu, wenn z. B. die Sonne im Juni über dem nördl. Wendekreis senkrecht steht. Dann hast du bei der Tour entgegen dem Uhrzeigersinn bei der Fahrt nach Süden die Sonne im Rücken, was für Landschaftsfotografien durchaus Sinn macht. Du erlebst manche Landschaften in viel schöneren Farben, als wenn du gegen die Sonne fährst.
Im europäischen Winter (Dezember), wenn die Sonne senkrecht über dem südlichen Wendekreis steht - der verläuft etwas südlich von Rehoboth (Tropic of Capricorn) - ist das natürlich dann anders. Das spielt dann eine fotografische Rolle, wenn du z.B. im Erongo auf Fotos während das Fahrens aus bist.
Die besten Fotos machst du sowieso am Morgen oder am Abend und nicht zur Mittagszeit, wenn die Sonne nahezu senkrecht über dir steht, also ist die Gestaltung der Tour für Fotografen schon überlegenswert.
Gruß:
Burschi
3 Beiträge · seit 201603. Okt. 2016 · #11
Hallo Zusammen, ich bin hier auch neu 🙂
Mein Mann und ich haben die vorgeschlagene 3 Wochen Tour auf der Landkarte verfolgt, hier eine Frage dazu: Von Windhoek weiter in die Kalahari bedeutet eine ca. 1000 km weite Fahrt nach Botswana und dann zurück nach AUS!? Stimmt das so?
Und noch ne Frage: Gibt es im Forum einen Thread über empfohlene Loges, B&B's - vielleicht mit Fotos - die an der beschriebenen Route liegen?
Wir möchten evtl. Ende Sept. - Anfang Oktober für 3 Wochen nach Namibia auf Selbstfahrertour gehen.
Themenstarter33,0k Beiträge · seit 200603. Okt. 2016 · #12
Hallo Maitschi,

willkommen im Forum!
Von Windhoek weiter in die Kalahari bedeutet eine ca. 1000 km weite Fahrt nach Botswana und dann zurück nach AUS!? Stimmt das so?
die Kalahari beginnt etwa 1,5 Autostunden östlich und südöstlich von Windhoek. Schau mal hier: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Kalahari_Desert_and_Kalahari_Basin_map.svg/500px-Kalahari_Desert_and_Kalahari_Basin_map.svg.png
Gibt es im Forum einen Thread über empfohlene Loges, B&B's - vielleicht mit Fotos - die an der beschriebenen Route liegen?
am ehesten könnten Dir die Reiseberichte einen Überblick geben. Ansosten einfach einen Reiseführer bemühen und hier (oder z.B. bei Tripadvisor) UNterkünfte gegenchecken.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Zitierenzuletzt bearbeitet 03. Okt. 2016Original ↗
3 Beiträge · seit 201605. Okt. 2016 · #14
Hallo Christian,
hallo Logi,
Danke für Eure schnelle Antwort!
Wahrscheinlich komme ich noch öfters mit Fragen hier vorbei 😉
Viele Grüße aus Stuttgart
3 Beiträge · seit 201609. Nov. 2016 · #16
Nachdem mir das Namibia-Forum sehr bei der Vorbereitung unserer einmonatigen Reise im September/Oktober geholfen hat, habe ich meine Tipps und die Routenbeschreibung hier zusammengefasst:
https://swenvoigt.com//reisen/2016/10/15/namibia-in-einem-monat/

Es sind ein paar Offroad-Touren dabei, Schwerpunkt lag auf Natur, daher haben wir Stadtbesichtigungen eher ausgespart.
Würde mich freuen, wenn es anderen "Ersttätern" mit ähnlich viel Zeit und Offroad-Willen eine Hilfe ist.

Tag 1 - Fahrzeugübernahme und Einkauf, dann nach Rehoboth (90 km)
Tag 2 - Nach Keetmanshoop in den Köcherbaumwald (400 km)
Tag 3 - Zum Fish River Canyon (180 km)
Tag 4 - Auf nach Lüderitz zur Geisterstadt Kolmanskop (430 km)
Tag 5 - Führung durch Kolmanskop und weiter nach Sesriem (470 km)
Tag 6 - Dünenprogramm und Naukluftgebirge (220 km)
Tag 7 - Wanderung im Naukluftgebirge (0 km)
Tag 8 - Nach Walvis Bay über Solitaire, Kuiseb Pass und Düne 7 (500 km)
Tag 9 - Swakopmund über Henties Bay nach Cape Cross (150 km)
Tag 10 - Robbenkolonie und Ugab Menhir 4x4 Trail (120 km)
Tag 11 - Omaruru River 4x4 Trail zur Spitzkoppe (160 km)
Tag 12 - Spitzkoppe über Brandberg zum Rhino Camp (200 km)
Tag 13 - 4x4 Trail vom Rhino Camp über Twyfelfontein nach Palmwag (220 km)
Tag 14 - 4x4-Tour mit Tierbeobachtung in der Palmwag Konzession (60 km)
Tag 15 - 4x4-Tour im Palmwag Park nach Sesfontein (60 km)
Tag 16 - Von Sesfontein nach Kamanjab (230 km)
Tag 17 - Etosha Nationalpark, Olifantrus Camp (130 km)
Tag 18 - Etosha Nationalpark, Okaukuejo Camp (130 km)
Tag 19 - Etosha Nationalpark, Namutoni Camp (130 km)
Tag 20 - Über Grootfontein und Rundu nach Divundu (600 km)
Tag 21 - Nach Kongola in den Bwabwata Nationalpark (200 km)
Tag 22 - Bwabwata Nationalpark und Katima Mulilo (120 km)
Tag 23 - Hausboottour auf dem Zambesi und Chobe (0 km)
Tag 24 - Hausboottour auf dem Zambesi und Chobe (0 km)
Tag 25 - Hausboottour auf dem Zambesi und Chobe (0 km)
Tag 26 - Rücktransport nach Katima Mulilo, dann nach Kasane (130 km)
Tag 27 - 1-Tagestour zu den Viktoriafällen (0 km)
Tag 28 - Via Chobe Riverfront und Savuti nach Mababe (250 km)
Tag 29 - Ab in das Moremi-Wildreservat über das North-Gate (100 km)
Tag 30 - Nach Maun (150 km)
Tag 31 - Zurück nach Namibia (500 km)
Tag 32 - Fahrzeugrückgabe in Windhoek und Rückflug (300 km)
2'391 Beiträge · seit 201609. Nov. 2016 · #17
Hallo Sven,
wieso macht man solche Etappen, wenn man 4 Wochen Zeit hat? Also mehrere Strecken mit zwischen 300 bis 500 km und dann nur eine Übernachtung halte ich nicht wirklich für eine Ersttäterempfehlung. Vieleicht deute ich ja auch falsch, denn es ist nicht wirklich klar in deiner Aufzähung wo ihr wie oft übernachtet habt. War es z.B. im Sossusvlei 3 Nächte oder eine? Das macht dann natürlich einen großen Unterschied. Ich finde allerdings trotzdem, dass man nicht wirklich 400km oder noch mehr an einem Tag machen sollte.

Viele Grüße

Sasa
16,9k Beiträge · seit 201209. Nov. 2016 · #18
Sasa schrieb:Hallo Sven,
wieso macht man solche Etappen, wenn man 4 Wochen Zeit hat? Also mehrere Strecken mit zwischen 300 bis 500 km und dann nur eine Übernachtung halte ich nicht wirklich für eine Ersttäterempfehlung. Vieleicht deute ich ja auch falsch, denn es ist nicht wirklich klar in deiner Aufzähung wo ihr wie oft übernachtet habt. War es z.B. im Sossusvlei 3 Nächte oder eine? Das macht dann natürlich einen großen Unterschied. Ich finde allerdings trotzdem, dass man nicht wirklich 400km oder noch mehr an einem Tag machen sollte.

Viele Grüße

Sasa
Das kann ich nur unterstreichen. Das hat nichts mit Ersttätertour zu tun, sondern vielmehr mit Flucht.

Für das "Programm" haben wir 3 Reisen à 3 1/2 Wochen gebraucht.

LG
Logi
4'138 Beiträge · seit 200909. Nov. 2016 · #19
Hallo Swen,
kann den beiden Kritikern deiner Tour nur Recht geben. Das ist absolut nichts für einen Ersttäter, es sei den, er möchte eine Rallye fahren. Bei deiner Tour mit den vielen Einzelübernachtungen ist das Autofahren oberste Priorität. Wenn jemand Land und auch mal Leute kennen lernen möchte, kann man ihm das auf keinen Fall empfehlen.
2'841 Beiträge · seit 201109. Nov. 2016 · #20
Hallo Swen,

außer, dass ich mich meinen Vorschreibern anschließe, würde mich interessieren, wann ihr an Tag 5 "Führung durch Kolmanskop und weiter nach Sesriem (470 km)" in Sesriem angekommen seid?
Bei uns begann die Tour in Kolmanskop um 9.30 Uhr, anschließend "Fotosession". Oder habt ihr die Besichtigung der Häuser ausfallen lassen?

Viele Grüße
Strelitzie
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