Wir sind nun seit fast zwei Wochen wieder auf deutschem Boden und haben fest gestellt:
Der Abschied wird jedes Jahr schlimmer 😕
Kurz zu uns:
Ich, Laura (26) und meine Mutter Petra (54) haben unseren dritten Namibiatrip hinter uns. Wir haben zwei liebe Freundinnen dort, die wir besuchen und dadurch ein bisschen mehr das wahre Namibia entdecken können, weniger aus der Sicht von Touristen.
Etosha hat es uns angetan und dieses Jahr waren wir das erste Mal zu zweit dort unterwegs und konnten uns so richtig "austoben".
Die Jahre davor war Jutta von Robyn unsere Fahrerin.
Unser Ablauf:
4. Juni Abflug FFM
5. Juni Ankunft Hosea Kutako -> Robyn
6. Juni Robyn
7. Juni Robyn
8. Juni Robyn
9. Juni Robyn -> Etosha Safari Lodge
10. Juni Safari Lodge -> Halali
11. Juni Halali
12. Juni Halali -> Okaukuejo
13. Juni Okaukuejo
14. Juni Okaukuejo -> Robyn
15. Juni Robyn
16. Juni Robyn
17. Juni Robyn
18. Juni Robyn -> Hohewarte
19. Juni Hohewarte
20. Juni Hohewarte
21. Juni Hohewarte
22. Juni Hohewarte -> abends Rückflug
Wir kommen nicht allzu viel herum, aber unser Augenmerk liegt momentan einfach auf der Etosha und der Zeit, die wir mit Freundinnen verbringen möchten.
Robyn liegt in der Nähe von Kamanjab, aber direkt am Etosha-Zaun. Bis vor ein paar Jahrzehnten gehörte Robyn sogar noch zu Etosha.
Dort lebt Jutta, eine frühere Bekannte aus Petras Kindertagen, die uns mit dem Namibiavirus infizierte und deren Ziel es ist, uns Arrangements und Überraschungen zu bieten, die auf keiner Lodge sonst zu finden sind.
Hohewarte liegt zwischen Windhoek und Flughafen und bildet einen tollen Abschluss, da man in 20 Minuten Hosea Kutako erreicht. Bei unserer ersten Reise übernachteten wir in der letzten Nacht in der Pension Steiner in Windhoek und es hat uns als Abschluss einfach nicht gefallen (obwohl es beim Steiner wirklich nichts zu meckern gibt).
2015 waren wir das erste mal bei Heike - Petra und sie kennen sich ebenfalls aus Kindertagen. Heike ist die totale Pferdenärrin und wir unternehmen tolle Buschritte und auch zu ihr hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt.
Ihr seid herzlich eingeladen, beim Mutter-Tochter-Gespann mit zu reisen und den vielleicht etwas anderen Reisebericht zu verfolgen 🙂
Der Abschied wird jedes Jahr schlimmer 😕
Kurz zu uns:
Ich, Laura (26) und meine Mutter Petra (54) haben unseren dritten Namibiatrip hinter uns. Wir haben zwei liebe Freundinnen dort, die wir besuchen und dadurch ein bisschen mehr das wahre Namibia entdecken können, weniger aus der Sicht von Touristen.
Etosha hat es uns angetan und dieses Jahr waren wir das erste Mal zu zweit dort unterwegs und konnten uns so richtig "austoben".
Die Jahre davor war Jutta von Robyn unsere Fahrerin.

4. Juni Abflug FFM
5. Juni Ankunft Hosea Kutako -> Robyn
6. Juni Robyn
7. Juni Robyn
8. Juni Robyn
9. Juni Robyn -> Etosha Safari Lodge
10. Juni Safari Lodge -> Halali
11. Juni Halali
12. Juni Halali -> Okaukuejo
13. Juni Okaukuejo
14. Juni Okaukuejo -> Robyn
15. Juni Robyn
16. Juni Robyn
17. Juni Robyn
18. Juni Robyn -> Hohewarte
19. Juni Hohewarte
20. Juni Hohewarte
21. Juni Hohewarte
22. Juni Hohewarte -> abends Rückflug
Wir kommen nicht allzu viel herum, aber unser Augenmerk liegt momentan einfach auf der Etosha und der Zeit, die wir mit Freundinnen verbringen möchten.
Robyn liegt in der Nähe von Kamanjab, aber direkt am Etosha-Zaun. Bis vor ein paar Jahrzehnten gehörte Robyn sogar noch zu Etosha.
Dort lebt Jutta, eine frühere Bekannte aus Petras Kindertagen, die uns mit dem Namibiavirus infizierte und deren Ziel es ist, uns Arrangements und Überraschungen zu bieten, die auf keiner Lodge sonst zu finden sind.

2015 waren wir das erste mal bei Heike - Petra und sie kennen sich ebenfalls aus Kindertagen. Heike ist die totale Pferdenärrin und wir unternehmen tolle Buschritte und auch zu ihr hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt.
Ihr seid herzlich eingeladen, beim Mutter-Tochter-Gespann mit zu reisen und den vielleicht etwas anderen Reisebericht zu verfolgen 🙂
I will always have a bit of namibian sand in my shoes!
Linksammlung zu den letzten Reiseberichten und Filmen
Aktuell: Reisebericht Kenia 2024
































































