Namibia Reloaded - inkl. Botswana!

13 Antworten · 3'368 Aufrufe · gestartet 25. Feb. 2016 von Irene83
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Themenstarter14 Beiträge · seit 201425. Feb. 2016 · #1
Liebe Leute,

unser Namibia Trip im Oktober 2014 (19 Nächte - Süden v. Windhoek, D707, Helmeringhausen, Sossuvlei, Swapokmund, Etosha, WDH) ist zu lange her - im Oktober 2016 gehts wieder hin, ich kann es kaum erwarten. Diesmal sind wir zu 4t mit 2 Hilux unterwegs, und wir möchten unbedingt nach Caprivi, Victoria Falls und Maun!

Die beiden anderen waren noch nicht in Namibia und waren beim Durchschauen unserer Fotos, neben der Tierwelt in Etosha, vor allem von der Landschaft in Sesriem und Sossuvlei begeistert. Das passt allerdings nicht wirklich gut in eine Routenplanung von Windhoek nach Chobe und vice versa. Haltet ihr beide Ziele in ~19 Nächten für schaffbar und vor allem ratsam? Letztes mal waren unsere Route lt. Google Maps ca 2.600 Kilometer lang, inkl. Tagesausflügen und netteren Strecken warens dann real in etwa 3.000 km. WDH-Sossuvlei-Victoria Falls-Maun-WDH sind lt. Google über 3.500 km, also 900 km mehr als letztes mal, und das bei gleicher Reisedauer. Wie ihr seht stecken wir bei der Routenplanung noch am Anfang fest, aber jetzt muss bald mal eine Grundsatzentscheidung fallen 😉

2014 waren uns die Autofahrten nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Das Fahren hat uns aber sehr viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf neue Herausforderungen in Chobe!

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit dieser Route in dieser Zeit oder Alternativvorschläge für Sossuvlei (Dead Vlei).

Liebe Grüße aus Wien, Irene
zuletzt bearbeitet 25. Feb. 2016
Themenstarter14 Beiträge · seit 201425. Feb. 2016 · #2
sorry doppelpost
zuletzt bearbeitet 25. Feb. 2016
33,1k Beiträge · seit 200626. Feb. 2016 · #3
Hi Irene,

machbar und schaffbar ist es, sinnvoll nur, wenn ihr bereit seid, zwischendurch reine Fahrtage einzulegen. Sinnvoll wäre es sicher, wenn ihr es mit Gabelflug und Einwegmiete plant, d.h. z.B. von Windhoek bis Maun oder Kasane oder Vicfalls. Dann könntet ihr Euch z.B. 7 Tage für Sesriem/Sossusvlei mit Anreise bis in den Caprivi (inkl. Etosha), sechs Tage Caprivi und sechs Tage für Botswana/Vicfalls Zeit nehmen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter14 Beiträge · seit 201401. März 2016 · #4
Vielen Dank für deine Antwort Christian! Sowas in der Art habe ich eh erwartet... Ich werde jetzt für eine Tour über Maun - Chobe - Caprivi argumentieren. Hoffentlich bin ich erfolgreich 😛

Gabelflug, reine Fahrtage etc... das hört sich stressiger an als mir lieb ist.
Themenstarter14 Beiträge · seit 201406. März 2016 · #5
Liebe Leute,

es gibt News. ...und zwar ausgezeichnete! Wir sind nun zu fünft und der Urlaub steht! Fünf mid-dreißiger, 2 davon mit Namibia-Erfahrung. Wir werden 2 Hilux buchen (insg. 3 Dachzelte) und freuen uns riesig.
Alle drei Neulinge möchten auf die Namib bzw. Sossusvlei auf keinen Fall verzichten (nachdem sie unsere Fotos gesehen haben 😉 ) und wir beide nicht auf ein "besseres" Etosha, das wir uns in Caprivi/Okavango erhoffen. Vic-Fälle müssen nicht sein...

Sossusvlei UND Caprivi ist also Pflicht, sofern das in der Zeit irgendwie sinnvoll umsetzbar ist. Die Kosten für einen Gabelflug/One-Way-Miete sind zu hoch... An einer gefinkelten und (zeitlich) fordernden Route wird also kein Weg vorbeiführen. Auch die anderen 3 haben Erfahrung mit Selbstfahrer-Trips und scheuen die Autofahrten prinzipiell nicht.

Ich frage mich gerade vor allem, wie weit man in den Caprivi bzw. Botswana "reinfahren" muss um auf Etosha noch eins draufzusetzen. Übertrifft Chobe andere Nationalparks wie z.b. Mahango oder Mamili bei weitem? Hab widersprüchliches hier gelesen...

Ganz grob hätte ich mal folgende Route geplant:

08.10.2016 Samstag Windhoek - Landung abends
09.10.2016 Sonntag Anfahrt Sesriem
10.10.2016 Montag Sesriem
11.10.2016 Dienstag Anfahrt Swakopmund
12.10.2016 Mittwoch Swakopmund
13.10.2016 Donn Anfahrt Spitzkoppe (Ameib)
14.10.2016 Freitag Spitzkoppe
15.10.2016 Samstag Anfahrt Richtung Divundu
16.10.2016 Sonntag Anfahrt Caprivi
17.10.2016 Montag Caprivi
18.10.2016 Dienstag Anfahrt Kasana/Chobe
19.10.2016 Mittwoch Kasana/Chobe
20.10.2016 Donn Kasana/Chobe
21.10.2016 Freitag Kasana/Chobe
22.10.2016 Samstag Kasana/Chobe
23.10.2016 Sonntag Kasana/Chobe
24.10.2016 Montag Anfahrt Rundu
25.10.2016 Dienstag Anfahrt Okonjima
26.10.2016 Mittwoch Anfahrt Windhoek
27.10.2016 Donn Wien

Findet ihr das zu sportlich? Besonders der erste Freitag und Samstag, aber auch der letzte Dienstag und Mittwoch wären dann vor allem vom Fahren geprägt... An Etosha würden wir quasi nur vorbeifahren.

Ich würde mich über eure Meinung freuen!

Liebe Grüße,
Irene
zuletzt bearbeitet 06. März 2016
5'538 Beiträge · seit 200806. März 2016 · #6
Guten Abend, Irene,

sportlich - das ist für manche Strecken aber sehr stark untertrieben. Ich mache mal meine Anmerkungen in roter Farbe in Deinen Plan.

08.10.2016 Samstag Windhoek - Landung abends
wann abends? Habt Ihr noch Zeit für die Fahrzeugübernahme und danach zum Einkaufen? Wo wollt Ihr in Windhoek schlafen - Camping oder Pension?
09.10.2016 Sonntag Anfahrt Sesriem
Wenn Ihr am Vorabend nicht alles eingekauft habt, dann müsst Ihr erst noch einkaufen. Rechne da mal mit zwei Stunden. Die Fahrt von Windhoek nach Sesriem dauert etwa 4 Stunden bzw. mit Pausen auf dem Spreetshoogte Pass und in Solitaire bis zu 6 Stunden. Habt Ihr den Platz in Sesriem schon gebucht? Es ist Hochsaison.
10.10.2016 Montag Sesriem
11.10.2016 Dienstag Anfahrt Swakopmund
12.10.2016 Mittwoch Swakopmund
13.10.2016 Donn Anfahrt Spitzkoppe (Ameib)
Den Tag würde ich noch in Swakop verbringen und dafür am nächsten Morgen etwas früher losfahren. Von Swakopmund zur Spitzkoppe fahrt Ihr maximal 3 Stunden, d. h. wenn Ihr um 9 Uhr fahrt (ich würde um 7 Uhr fahren), dann habt Ihr noch den ganzen Nachmittag für die Spitzkoppe. Das sollte reichen. Allerdings müsstet Ihr Euch entscheiden - Ameib oder Spitzkoppe.
14.10.2016 Freitag Spitzkoppe
15.10.2016 Samstag Anfahrt Richtung Divundu
16.10.2016 Sonntag Anfahrt Caprivi

Das sind insgesamt rund 1000 km. Da die ganze Strecke geteert ist, könnte man das rein rechnerisch an einem Tag schaffen, wenn sich die Fahrer abwechseln. Ich würde allerdings nur bis Grootfontein fahren. Da habt Ihr gut 500 km - also mehr als die Hälfte - geschafft. Reine Fahrzeit für dieses Teilstück etwa 5 Stunden. Achtung - ab Otjiwarongo auf Blitzer achten!!
17.10.2016 Montag Caprivi
Von Grootfontein aus sind das noch einmal rund 500 km. Übernachten könnt Ihr z. B. an den Popa Falls oder in der Mahangu Lodge. Ich würde dann aber einen Tag länger bleiben, denn der Mahangu NP und der Buffalo NP sind absolut sehenswert. Morgens den einen (Mahangu) und nachmittags den anderen Park besuchen.
18.10.2016 Dienstag Anfahrt Kasana/Chobe
Wie oben gesagt würde ich diesen Tag noch in der Gegend Divundu verbringen.
19.10.2016 Mittwoch Kasana/Chobe
Das wäre dann der Fahrtag. Das sind knapp 450 km, also gut in 4 1/2 Stunden + 1 Stunde Grenzformalitäten bei der Ausfahrt Namibia und Einfahrt Botswana. Achtung: Bei der Einfahrt nach Botswana wird scharf kontrolliert, ob Ihr Lebensmittel mit habt. Je nach dem, wo Ihr campt, würde ich in Kasane einkaufen und für den ersten Tag nur Konserven mitnehmen.
20.10.2016 Donn Kasana/Chobe
21.10.2016 Freitag Kasana/Chobe
22.10.2016 Samstag Kasana/Chobe
Drei Tage Kasane sollten reichen, wenn Ihr nicht einen Ausflug zu den Vic Falls macht. Wenn Ihr Mittwochnachmittag zum Einkaufen nutzt, würde ich mir die Tage wie folgt aufteilen:
Do - private Bootstour auf dem Chobe. Bei 5 Personen ist das kaum teurer als wenn Ihr die Nachmittagstour mit den relativ großen Booten mitmacht. Nachmittags sind mindestens 10 x so viele Besucher auf dem Chobe wie morgens, d. h. es kann z. T. sehr laut werden, besonders wenn Gruppen an Bord sind. Die Vormittagstouren gehen bis 14.00 Uhr und man sieht genau so viele Tiere wie nachmittags. Am Nachmittag würde ich eine Pirschfahrt im Chobe NP machen - ob geführt oder ungeführt ist auch eine Frage Eurer Erfahrungen mit tiefem Boden. Freitags das gleiche in umgekehrter Reihenfolge, also nachmittags die "öffentlichen" Touren mit dem Boot. Samstag müsst Ihr dann entscheiden, was Ihr was wann machen wollt.

23.10.2016 Sonntag Kasana/Chobe
Den Tag würde ich schon für die Rückfahrt nutzen und in Kongola (Namushasha) Station machen und den von der Lodge angebotenen Game Drive am Nachmittag mitmachen.
24.10.2016 Montag Anfahrt Rundu
25.10.2016 Dienstag Anfahrt Okonjima
26.10.2016 Mittwoch Anfahrt Windhoek
27.10.2016 Donn Wien
Ich bin kein Camper, aber ich weiß, das auch in Botswana die guten Plätze (Ihaha oder Chobe Safari Lodge Camping) schnell vergeben sind. Nehmt Euch also nicht zu lange Zeit für Eure endgültige Planung und Buchung.

Liebe Grüße
Gerd
Themenstarter14 Beiträge · seit 201429. März 2016 · #7
Lieber Gerd,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Entschuldige dass ich erst jetzt antworte, das ganze musste jetzt noch Form annehmen...

Inzwischen sind die Flüge und die Autos fix gebucht. Wir landen am 8.10. am Abend, übernachten in einer Pension und übernehmen am nächsten Tag unsere Autos.

Auf Etosha werden wir wegen Caprivi und Chobe verzichten - wir versprechen uns im Hinblick auf die Tierwelt davon mehr.

Am kommenden Sonntag haben wir nochmal "Besprechung" und können uns dann hoffentlich auf eine Route einigen. Im Nachgang werden wir dann auch die Campingplätze in den Nationalparks buchen. Ich halte dich auf jeden Fall am Laufenden!

Nochmals danke für deine sehr hilfreiche Antwort!

Alles Liebe, Irene
zuletzt bearbeitet 29. März 2016
198 Beiträge · seit 200829. März 2016 · #8
Hallo Irene,

Wir haben 2012 folgende Tour gemacht
Wir waren auch schon mehrmals in Namibia unterwegs und hatten auf dieser Tour auch 2 Neulinge mit dabei.
Klar hatten wir reine Fahrtage, aber für uns war das ok. Etosha kann man zwar nicht mit dem Chobe vergleichen aber es ist doch etwas besonderes. Das Wasserloch bei Okaukeujo ist toll und Nashörner sieht man im Chobe eben auch nicht.

2N Otjiwarongo / Frans Indongo Lodge
1N Rundu / Riverdance Lodge
1N Ihaha
2N Senyati
2N Ihaha
1N Rundu / Riverdance Lodge
2N Etosha Ost / Mushara
1N Okaukuejo
1N Palmwag
1N Damaraland
2N Swakopmund
2N Sossusvlei / Desert Camp
2N Mariental / Kalahari Red Dunes

Viele Grüße
Alexandra
5'538 Beiträge · seit 200829. März 2016 · #9
Hallo und guten Abend, irene,
danke für die Info. Wenn Ihr Euch einig seid, stell doch mal Eure Überlegungen ein. Alexandras Runde wäre mir zu stressig. Meine Antwort könnte allerdings noch dauern, weil ich Donnerstag operiert werde.
Liebe Grüße und viel Spaß bei der Planung
Gerd
Themenstarter14 Beiträge · seit 201431. Juli 2016 · #10
Liebe Leute,

ich melde mich wieder mal mit einem kleinen Update und unserer aktuellen Routenplanung... Gerd und Alexandra, die Infos von euch haben uns sehr geholfen!

Sa 08.10.- Windhoek - Landung abends, gleich zur Unterkunft und schlafen (gebucht).
So 09.10.- Morgens Übernahme Auto, Einkaufen Spar, Anfahrt Bagatelle Kalahari Ranch (gebucht)
Mo 10.10.- Game Drive, Übernachtung Bagatelle Kalahari Ranch
Di 11.10. - Anfahrt Sesriem, Übernachtung Desert Camp (gebucht)
Mi 12.10.- Dune 45, Sesriem Canyon, Übernachtung Desert Camp
Do 13.10.- Anfahrt Swakopmund, Übernachtung Swakop (noch offen)
Fr 14.10. - Skeleton Coast, Anfahrt Spitzkoppe, Übernachtung Spitzkoppe (gebucht)
Sa 15.10.- Fahrt nach Okaukuejo (gebucht)
So 16.10.- früh auf, Pirschfahrt Etosha, Fahrt nach Osten (bestenfalls Rundu), Übernachtung (noch offen)
Mo 17.10.- Anfahrt Mahango NP über Popa Falls, Übernachtung Ngepi Camp (gebucht)
Di 18.10. - Mahango/Buffalo NP, Übernachtung Ngepi Camp
Mi 19.10.- Fahrt durch den Caprivi, Übernachtung Dan’s Rest Camp
Do 20.10.- offen
Fr 21.10. - offen
Sa 22.10.- offen
So 23.10.- offen
Mo 24.10.- Fahrtag - raus aus Caprivi
Di 25.10. - Fahrtag - Richtung Windhoek
Mi 26.10.- Ankunft Autovermieter spätestens 10:00 Uhr, Rückflug 15:00 Uhr
Do 27.10.- Mittags Ankunft Wien

Bei der Bagatelle Ranch waren wir letzten mal auch schon - zum wirklichen "Ankommen" in Namibia scheinen uns 2 Nächte in vertrauter Umgebung gerade recht.

In Sesriem werden wir 2 Nächte verbringen, da 2 von uns am 2ten Morgen die Balloonfahrt machen möchten - wir anderen 3 machen uns frühmorgens auf den Weg nach Swakop und versuchen, am Weg in Walvis Bay noch die Robbentour zu erwischen. Wir treffen uns dann in Swakop zum gemeinsamen Austernabendessen und Übernachten!

Am nächsten Tag stocken wir beim Spar in Swakop die Vorräte auf und fahren die kurze Strecke zur Spitzkoppe, wo wir auch übernachten.

Die nächsten beiden Tage werden sehr fahrintensiv - wir fahren jedoch doch über den Etosha NP (Zwischenstop & Übernachtung in Okaukuejo).

Nach einer weiteren Übernachtung kurz vor Caprivi dürfen wir uns auf 2 Nächste im Ngepi Camp freuen.

Denen folgt zumindest eine Nach bei Dan's.

Was danach kommt möchten wir uns eigentlich offen halten - bis dorthin haben wir nun alles schon relativ straff geplant und ganz auf Spontanität möchten wir dann auch nicht verzichten. Vielleicht geht's in den Chobe, vielleicht sogar zu den Vic Falls, möglicherweise werden es auch nur einige ruhige Camp-Tage 😉 Eine Chobe-Bootstour möchte ich trotzdem stark ins Auge fassen...

Was sagt ihr dazu?

Viele Grüße,
Irene
304 Beiträge · seit 200701. Aug. 2016 · #11
Grüß Dich Irene,
also, als ich mit 3 Freunden (also zu 4t) auf Tour war..und DAS schon mehr als 20mal, habe ich doch nicht ganz beim Dachzelten auf "etwas" Luxus verzichten wollen.
Habe dann immer pro Fahrzeug 2 Dachzelte montieren lassen.
Nun gut, meistens waren das keine Paare, sodass jeder ein Zelt sein Eigen nennen konnte.
Mein Vorschlag an Dich wäre:
lass doch pro Auto je 2 Dachzelte montieren (kostet kaum mehr als wenn Du mit insgesamt 3 Dachzelten unterwegs bist.
Hättest dann, zumindest ein Zelt als Reserve dabei..für ALLE Eventualitäten!!
Noch einen weiterer Vorteil sehe ich darin, dass dann auch das Camping Zubehör pro Fahrzeug für 4 Personen ausgelegt ist und eine weitere Reserve vorhanden ist.
Meistend sind die Dachzelte nur 1,20 m breit (Standard)
Einige Autoverleiher montieren jedoch auch auf Wunsch Zelte mit 1,40 Breite...mein Autoverleiher für kommende Tour im März 2017. bietet sogar in Sonderfällen 1,60m Breite für ein Dachzelt an.
Viel Spass weiterhin beim Planen..
Gruß Gerhard
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Themenstarter14 Beiträge · seit 201401. Aug. 2016 · #12
Danke für den Tipp Gerhard - ich frag beim Vermieter gleich mal Möglichkeit und Preis nach!

lg Irene
2'497 Beiträge · seit 201101. Aug. 2016 · #13
Hallo Irene,

was mir so spontan einfällt: Gegenüber vom Superspar in Swakopmund ist ein Meat Market, in dem wie sehr schönes Game gekauft haben.

Auf eine Robbentour würde ich mich mal vorsichtshalber nicht freuen, die sind immer vormittags und Ihr müsstet schon so um 4 Uhr nachts im Dunkeln losfahren, um eine realistische Chance zu haben. Aber die Flamingos bei der Lagune und evt. vom Land aus gesichtete Robben sind auch schön.

Von Okaukuejo bis Rundu ist sportlich, vor allem, da Ihr noch gamedriven wollt. Auf der Strecke gibt es noch das Mururani Camp oder noch früher Roy´s Restcamp, je nachdem, wo Ihr langfahrt.

Mahango und Buffalo Park sind wirklich sehenswert, viel Spass.

Bei Dan ist es traumhaft, da würde ich nicht nur eine Nacht bleiben und auch versuchen, mit ihm eine Bootstour zu vereinbaren. Aber man sollte unbedingt vorher anfragen, da er nur zwei oder drei Plätze hat und inzwischen nicht mehr ganz unbekannt ist.

Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 01. Aug. 2016
99 Beiträge · seit 201601. Sept. 2016 · #14
Hallo Irene,
wir hatten die Strecke von Etosha nach Rundu-Divundu auch gemacht. Aber wir sind vom Mushara Camp sehr früh über die D-Straßen zur B8 bis Divundu (Nunda Lodge) gefahren. Wenn ihr von Okaukuejo eine Pirschfahrt bis zum Lundquist Gate macht (und dabei Pausen macht), müßt ihr schon flott unterwegs sein, da man vom Gate bis Rundu ca. 5h braucht, egal über die D-Straßen oder über Tsumeb/Grootfontein. Bis Divundu sind es gut 2h mehr. Wir haben daher die Mushara-Variante gewählt, damit hatten wir den vollen Tag Etosha-Ost und haben uns die Übernachtung bei Rundu gespart. Da gibt's eigentlich nicht soviel zu sehen, und man kann entspannt von Etosha an den Okavango fahren. Dauert zwar knapp 7h, aber dann hat man es hinter sich...
LG, Tommy