10.09.2015
Na, unsere Impfaktion war eher mäßig erfolgreich.
Wir haben nur 15 Stuten gefunden, die sich auch (bis auf eine) brav impfen ließen.
Dafür waren wir nochmal drei Stunden in dieser unendlichen Steppen-Berg-Landschaft unterwegs, haben sehr viel Wild gesehen, Zebras, Kudus, Hartebeest, Oryx, Warzenschweine, Affen, Erdmännchen und so weiter...
Es war toll!
Danach war ich nochmal mit Alice im Roundpen, die mich nun fast ohne zu zucken an ihr hochspringen und in den Bügel stehen lässt. Sie ist (bis auf ihre Absitz-Panik) so ein liebes Pferdchen, schade, dass ich nicht mehr Zeit mit ihr hatte!
Mittags war dann die letzte Reitstunde für Linda und Emily.
Lindas Sitz ist richtig gut jetzt und sie geht im Oktober auf ein Turnier nach Mauritius!
Dort dürfen jedes Jahr jeweils zwei Erwachsene, Junioren und Kinder aus Namibia mitreiten.
Den Flug müssen die Familien selber stemmen, alles andere wird bezahlt.
Das wird mit Sicherheit ein ganz tolles Erlebnis und Linda hat sich das wirklich verdient 🙂
Anschließend sind wir noch ein letztes Mal mit den Pferden über die Farm gefetzt, das war ein lustiger Ausritt!
Morgen früh werden wir packen und nochmal nach Windhoek zum einkaufen fahren.
Marc hat Biltong bestellt und mal schauen, was wir noch so finden 😉
Dann bringt Annette uns zur Heja Game Lodge, die nur 20km vom Flughafen weg ist.
Ich möchte einfach mit den Mädels nochmal einen Gamedrive machen und Giraffen, Nashörner und anderes Getier sehen!
Bis zum Abflug am Samstag Abend bleiben wir auf der Lodge und lassen dort unser Abenteuer Namibia in aller Ruhe ausklingen.
11.09.2015
Nach erfolgreicher Pack-Aktion waren wir dann soweit.
Schweren Herzens verabschiedeten wir uns von allen, Henner verschwand ganz schnell schniefend, Malte wollte dass wir bleiben, aber noch lieber wollte er mitkommen, Mija weinte herzzerreißend und Arne hielt ihre Hand, bis wir losfuhren...
Es war wirklich eine tolle Zeit für alle und nicht nur den Kindern fiel der Abschied sehr schwer.
Aber letztendlich half alles nichts und Annette fuhr uns nach Windhoek.
Linda war auch dabei, die dann plötzlich lieber nach Deutschland wollte, statt nach Mauritius 🙂
Zuerst waren wir beim Superspar einkaufen, dann im Craft-Centre noch für jeden ein Andenken suchen.
Als wir dann wieder auf ins Auto stiegen, lag plötzlich eine Holzgiraffe im Auto, die unbedingt auf den Fisslerhof auswandern möchte!!!
Annette hat sie uns geschenkt, ich habe mich riesig gefreut!!!
Und nun sind wir auf der Heja Game Lodge, es ist wunderschön hier, es sind viele Tiere zu sehen und nach dem Mittagessen sind wir beinah geplatzt.
Die Kinder haben den Abenteuer-Parcours erkundet und wir waren spazieren.
Susanne, die Pferdebesitzerin von Fire, den Linda reitet, kam extra herausgefahren, um den Kindern noch ein Geschenk zu bringen, sich zu verabschieden und nochmal zu sagen, dass wir bitte bitte bald wiederkommen sollen...
Nach dem Abendessen (da fing Emily dann an zu weinen, weil sie noch nicht gehen will) liegen wir nun alle im Bett, hören den Tieren im Busch zu (irgendwas krabbelt auf unserem Bungalow herum, sicher ein Affe) und schlafen bestimmt bald ein 🙂
Na, unsere Impfaktion war eher mäßig erfolgreich.
Wir haben nur 15 Stuten gefunden, die sich auch (bis auf eine) brav impfen ließen.
Dafür waren wir nochmal drei Stunden in dieser unendlichen Steppen-Berg-Landschaft unterwegs, haben sehr viel Wild gesehen, Zebras, Kudus, Hartebeest, Oryx, Warzenschweine, Affen, Erdmännchen und so weiter...
Es war toll!
Danach war ich nochmal mit Alice im Roundpen, die mich nun fast ohne zu zucken an ihr hochspringen und in den Bügel stehen lässt. Sie ist (bis auf ihre Absitz-Panik) so ein liebes Pferdchen, schade, dass ich nicht mehr Zeit mit ihr hatte!
Mittags war dann die letzte Reitstunde für Linda und Emily.
Lindas Sitz ist richtig gut jetzt und sie geht im Oktober auf ein Turnier nach Mauritius!
Dort dürfen jedes Jahr jeweils zwei Erwachsene, Junioren und Kinder aus Namibia mitreiten.
Den Flug müssen die Familien selber stemmen, alles andere wird bezahlt.
Das wird mit Sicherheit ein ganz tolles Erlebnis und Linda hat sich das wirklich verdient 🙂
Anschließend sind wir noch ein letztes Mal mit den Pferden über die Farm gefetzt, das war ein lustiger Ausritt!
Morgen früh werden wir packen und nochmal nach Windhoek zum einkaufen fahren.
Marc hat Biltong bestellt und mal schauen, was wir noch so finden 😉
Dann bringt Annette uns zur Heja Game Lodge, die nur 20km vom Flughafen weg ist.
Ich möchte einfach mit den Mädels nochmal einen Gamedrive machen und Giraffen, Nashörner und anderes Getier sehen!
Bis zum Abflug am Samstag Abend bleiben wir auf der Lodge und lassen dort unser Abenteuer Namibia in aller Ruhe ausklingen.
11.09.2015
Nach erfolgreicher Pack-Aktion waren wir dann soweit.
Schweren Herzens verabschiedeten wir uns von allen, Henner verschwand ganz schnell schniefend, Malte wollte dass wir bleiben, aber noch lieber wollte er mitkommen, Mija weinte herzzerreißend und Arne hielt ihre Hand, bis wir losfuhren...
Es war wirklich eine tolle Zeit für alle und nicht nur den Kindern fiel der Abschied sehr schwer.
Aber letztendlich half alles nichts und Annette fuhr uns nach Windhoek.
Linda war auch dabei, die dann plötzlich lieber nach Deutschland wollte, statt nach Mauritius 🙂
Zuerst waren wir beim Superspar einkaufen, dann im Craft-Centre noch für jeden ein Andenken suchen.
Als wir dann wieder auf ins Auto stiegen, lag plötzlich eine Holzgiraffe im Auto, die unbedingt auf den Fisslerhof auswandern möchte!!!
Annette hat sie uns geschenkt, ich habe mich riesig gefreut!!!
Und nun sind wir auf der Heja Game Lodge, es ist wunderschön hier, es sind viele Tiere zu sehen und nach dem Mittagessen sind wir beinah geplatzt.
Die Kinder haben den Abenteuer-Parcours erkundet und wir waren spazieren.
Susanne, die Pferdebesitzerin von Fire, den Linda reitet, kam extra herausgefahren, um den Kindern noch ein Geschenk zu bringen, sich zu verabschieden und nochmal zu sagen, dass wir bitte bitte bald wiederkommen sollen...
Nach dem Abendessen (da fing Emily dann an zu weinen, weil sie noch nicht gehen will) liegen wir nun alle im Bett, hören den Tieren im Busch zu (irgendwas krabbelt auf unserem Bungalow herum, sicher ein Affe) und schlafen bestimmt bald ein 🙂