Reisebericht

4 Frischlinge unterwegs in Afrika

von Kleo1962 · begonnen 11. Dez. 2015 · 30 Teile

Teil 111. Dez. 2015
Liebe Fomis,

Ich habe hier in diesem tollen Forum so viele Stunden mit lesen und Informationen sammeln verbracht, dass ich nun meine Schulden bezahlen möchte. Folglich müsst Ihr noch einen Reisebericht ertragen. Wir waren vom 26.09. bis 18.10.2015 in Südafrika, Simbabwe, klein wenig Zambia und Botswana unterwegs.

Bevor ich mit dem eigentlichen Reisebericht beginne, hier ein paar Informationen zur Zusammensetzung unserer Gruppe. Wir, das sind mein Mann Lutz und ich, und unsere Tochter Nadja mit Ihrem Freund Mark. Wir wohnen im Ruhrgebiet, Nadja lebt seit 4 Jahren in Perth mit Mark zusammen. Wir lieben Individualreisen und waren u.a. auch schon in Südafrika, Mexiko und Australien mit dem Mietwagen unterwegs, doch das was wir jetzt vorhaben, wird alles Vorherige übertreffen. Nadja und Mark haben auch schon viel von der Welt gesehen und sind begeisterte Camper und Allradfahrer in Australien. Ich habe das Internet durchforstet, hier im Forum zig Reiseberichte gelesen und geträumt und geplant…. An diesem Punkt vielen Dank an die fleißigen Berichteschreiber hier im Forum, als stiller Mitleser habe ich hier ganz viele Tipps für die Planung unserer Reise gefunden. Flüge buchte ich bei Lufthansa von Frankfurt nach Johannesburg im A 380. Nach Frankfurt wollten wir mit der Bahn. Also hoffentlich streiken nicht Bahn oder Lufthansa, Daumen drücken war angesagt, bei mir Bauchgrummeln vorprogrammiert.

Hier unsere Reise:
26.09.2015 Abflug von Perth bzw. Frankfurt
27.09.2015 Ankunft Johannesburg Weiterflug nach Victoria Falls
27.09. bis 30.09. Pamusha Lodge Victoria Falls ( von uns gebucht)
30.09.2015 Transfer nach Kasane 1 Nacht Chobe Bush Lodge (von uns gebucht)
01.10.2015 Übernahme Landcruiser, 2 Übernachtungen Chobe Safari Lodge Kasane
03.10.2015 2 Nächte Linyanti Campsite
05.10.2015 1 Nacht Sango Safari Camp
06.10.2015 1 Nacht Xakanaxa Campsite
07.10.20145 2 Nächte Third Bridge Campsite
09.10.2015 1 Nacht Thamalakane River Lodge Maun
10.10.2015 1 Nacht Nxai Pan South Camp
11.10.2015 1 Nacht Nxai Pan Baines Baobab
12.10.2015 2 Nächte Khumaga Campsites
14.10.2015 1 Nacht Thamalakane River Lodge Maun (von uns gebucht), Rückgabe Mietwagen
15.10.2015 Flug nach Johannesburg
15.10.-18.10.2015 3 Nächte Hilton in Johannesburg (von uns gebucht)
18.10. Rückflug nach Perth bzw. Frankfurt

Das Auto Toyota Landcruiser und die Campsites und Lodges haben wir über Bushlore gebucht, vielen Dank an Clyde und Nicole.

Der eigentliche Bericht folgt in den nächsten Tagen, ich hoffe, es finden sich ein paar Mitfahrer.

Liebe Grüße Kerstin
Teil 214. Dez. 2015
Es ist beeindruckend und jetzt gelingen auch die Fotos. Kaum vorstellbar, was hier für Wassermassen in der Regenzeit runterrauschen, es ist jetzt schon gewaltig. Wir wundern uns außerdem, dass relativ wenig Besucher unterwegs sind, umso besser. Wir genießen die Natur….Die Sonne steigt immer höher und es wird sehr heiss, ich habe wie immer kein Wasser dabei und bin ausgedörrt und erhitzt. Also suchen wir uns gegen 12.30 Uhr im Rainforest Restaurant einen Schattenplatz .Ich brauch erst mal Wasser, jetzt geht es mir besser, danach gibt es Lunch.

Anschließend schlendern wir in aller Ruhe zum Ausgang, aber dort ist kein Fahrer in Sicht. Wir warten bis nach 14 Uhr, dann ruft Mark von der Kasse des Nationalparks in der Pamusha Lodge an. Wir warten nochmal, dann kommt unser Auto. Auf dem Rückweg holen wir noch Geld vom Automaten. An der Rezeption wollen wir dann einen Transfer zum Royal Livingstone Hotel bestellen, erst jetzt erfahren wir, dass das Hotel in Zambia ist. Natürlich wissen wir, dass der Devils Pool auf zambischer Seite ist (deshalb das Visa), aber ich dachte der Grenzübertritt erfolgt im Rahmen der gebuchten Tour, Irrtum von mir. Eine Panikwelle erfasst mich, wir müssen 15.15 Uhr dort sein, viel Zeit bleibt nicht mehr. Also schnell auf unsere Zimmer unsere Badesachen anziehen, Kameras geschnappt und ab ins Auto, der Fahrer bringt uns bis zur Grenze. Wir steigen aus und gehen zu Fuß über die Grenze, zum Glück geht alles ziemlich zügig. Jetzt befinden wir uns im Niemandland, aber auch hier warten Taxis, das fährt uns zur Grenze nach Zambia, es geht über eine Brücke, unten fließt der Zambesi. Ein schöner Ausblick, wenn wir es nicht so eilig hätten. Dann das gleiche Spiel wie eben, aussteigen und zu Fuß über die Grenze. Auch hier geht alles zum Glück schnell. In Zambia spricht uns dann ein junger Fahrer an und wir steigen in sein Taxi. Er kennt das Hotel und wir kommen tatsächlich noch pünktlich an, er bringt uns auch noch zum vereinbarten Treffpunkt, ach ja er ist bekannt hier. Er wird uns nachher wieder abholen und will das Geld dann auch erst. Wirklich nett. Wir melden uns beim Guide und müssen einiges unterschreiben, dann startet die erste Gruppe mit dem Boot zum Devils Pool, wir machen die 2. Tour und haben so noch ein bisschen Zeit auf der Hotelterrasse zu relaxen und den Puls wieder ein bisschen runterzufahren. Mir ist ziemlich mulmig nach dieser ganzen Aufregung und ich habe ja die Ausflüge gebucht, also bin ich auch für den planmäßigen Ablauf verantwortlich. Jetzt haben wir auch noch Zeit, das Hotel zu bestaunen, eine super gepflegte Außenanlage direkt am Fluss. Hier könnten wir uns auch wohlfühlen, aber unser Geldbeutel wohl eher nicht. Es sieht sehr teuer aus.

Nach ca. 15 Minuten kommt das Boot zurück und los geht`s. Wir steigen ein, müssen Schwimmwesten anlegen und nach einer schnellen Fahrt werden wir auf einer Insel im Zambesi abgesetzt und müssen noch einige Schritte zu Fuß gehen. Dann sehen wir schon die erste Gruppe im Wasser. Ja, das wollen wir auch, die Vorfreude steigt. Wir ziehen unsere Sachen aus und in Schwimmsachen folgen wir dem Guide und gehen ins Wasser. Hier ist alles noch harmlos, nur Mark wird am Rücken von einem Fisch angeknabbert, der Ärmste, wir sehen es uns später an. Wir planschen ein bisschen rum, müssen aber auf die Steine im Wasser aufpassen. Jetzt dürfen wir austeigen und nochmal über ein paar Felsen klettern, wir sind da, der Devils Pool. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, aber ich will es unbedingt. Nadja gibt ihre Kamera einem Guide, denn wir wollen natürlich auch Fotos von uns im Pool. Ich stehe als erste in der Reihe und klettere ins Wasser, doch dann traue ich mich nicht, also kommt Lutz ins Wasser und schwimmt zum Guide. Er steht jetzt mit dem Rücken zu den Wassermassen, man sieht das gefährlich aus. Aber ich bin jetzt hier und will auch. Also schwimme ich hinterher und stehe jetzt vor Lutz, wir halten uns gegenseitig, dann kommt Nadja und am Ende Mark. Der Wasserdruck ist enorm und wir hoffen, wir können gleich vor zur Kante, denn lange hält Lutz das nicht mehr aus. An der Kante wird noch ein Honeymoonpaar aus der Karibik fotografiert, das dauert. So, nun bekommen wir das Zeichen, zuerst Nadja und Mark, dann wir Beiden. Es ist unbeschreiblich, wir genießen den Augenblick. Der Guide macht einige Fotos und dann ist es auch schon wieder vorbei, wir klettern raus und können es immer noch nicht fassen, dass wir uns alle 4 getraut haben….. Der Guide reicht uns Handtücher, wir rubbeln uns trocken und ziehen uns um. Jetzt führt uns der Guide noch zu Fuss zur Kante und wir können noch einige tolle Fotos von der Schlucht mit Regenbogen schießen.

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Teil 315. Dez. 2015
es geht weiter...

Der Guide drängelt, der High Tea wartet auf uns. Er führt uns zu einem Pavillon, hier ist alles liebevoll eingedeckt, Wir bekommen Drinks und dürfen uns Häppchen vom Büffet holen, alles sieht lecker aus. Wir sitzen jetzt hier und ich bin glücklich, dass alles doch noch geklappt hat. Ein echtes Highlight unseres Urlaubs.

Mit einem seligen Lächeln im Gesicht gehen wir zum Boot und lassen uns zum Hotel fahren. Dort erwartet uns wie versprochen unser Taxifahrer. Wir folgen mit unseren Augen seinem ausgestreckten Finger und was sehen wir? Eine Zebrafamilie mit einem kleinen Fohlen friedlich grasend auf der Hotelwiese. Ja kann der Tag denn noch schöner werden? Wir machen Fotos und genießen diese friedliche Atmosphäre. Nur zögernd nehmen wir Abschied. Was für ein Tag….


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Teil 415. Dez. 2015
Auf dem Rückweg das gleiche Prozedere: rein ins Auto, raus aus dem Auto, Stempel holen usw. Unser Fahrer bekommt ein fürstliches Trinkgeld und wir verabschieden uns Richtung Simbabwe. Zurück in der Lodge lassen wir uns das leckere Dinner schmecken und verschwinden bald in unseren Betten. Nadja und Mark müssen früh raus.
Teil 515. Dez. 2015
Tag 5 30.09.2015 Die letzten Stunden in Zimbabwe

Der Wecker klingelt um 5.30 Uhr und kurz vor sechs sind wir abfahrbereit an der Rezeption, der Fahrer ist pünktlich und wir fahren wiedermal zum Zambesi. Eine Kalunda Breakfast Tour ist für uns gebucht. Ein kleines Boot mit Kapitän und 2 Stewarts erwartet uns. Der Tisch ist liebevoll gedeckt und schon geht es los. Gerade geht die Sonne auf und schnell machen wir ein paar Fotos.. Es ist total ruhig und friedlich, die ersten Tiere lassen sich auch schon blicken, eine Herde Hippos im Wasser, ein kleines Krokodil, viele Vögel, Giraffen Antilopen. Vor lauter schauen und fotografieren kommen wir kaum zum Essen. Wir sind das einzige Boot auf dem Wasser und es ist einfach nur schön…. Nach 2 Stunden ist es auch schon vorbei und wir werden zurück zur Pamusha Lodge gebracht.


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Die Sonne geht auf

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Ich habe leider noch nicht herausgefunden, wie ich mehr als 8 Fotos einfügen kann, deshalb jetzt ein kurzer Break, gleich gehts weiter....
Teil 616. Dez. 2015
@Montango Danke für den Tipp mit den Fotos 🙂

@Topobär Freut mich, dass Dir der Raftingbeitrag gefallen hat. Du bist sicher auch noch etwas jünger und sehr abenteuerlustig, also viel Spass beim nächsten Mal. Nadja hatte übrigens den ganzen Urlaub noch Schmerzen im Knie und konnte die ersten Tage schlecht laufen.

Anmerkung
Die meisten Fotos, die ich hier einstelle sind von meinem Mann gemacht, einige wenige von mir. Von Australien sind bisher erst wenig Fotos angekommen, dort gibt es keine Internet-Flatrate und Datenvolumen ist sehr teuer 🙁
So müssen wir bis Ende nächsten Jahres warten, bis wir alles sichten werden. Dann wird auch erst entschieden welche Kamera die besten Fotos gemacht hat bzw. welcher Fotograf 😛

Hier noch eine Bemerkung. An der Bar unserer Lodge saß sehr oft ein Mann, der stundenlang laut telefoniert hat. Das ist uns von Anfang an sehr negativ aufgefallen, wir vermuten, dass es der Manager der Lodge ist. Er hat sich uns nicht vorgestellt. 😠

Also, wir packen in aller Ruhe und sind gegen 11 Uhr abfahrbereit. Und was soll ich sagen, wer uns bis nach Kasane fährt? Richtig, der Manager. Mir fällt das Gesicht ein.
Er bringt uns zur Chobe Bush Lodge in Kasane. Unterwegs taut der Manager etwas auf und erzählt uns etwas über sich und seine Familie. Die Grenzformalitäten sind schnell erledigt (wir brauchen für die Visa nichts zu bezahlen???Umso besser, hat der Manager das geregelt? Wir werden es nie erfahren) und nach 2 Stunden sind wir am Ziel. Unterwegs sehen wir auch schon die ersten Elefanten. Wir beziehen unsere wunderschönen Zimmer, die dieses Mal nebeneinander liegen. Anschließend gibt es Lunch im Hotelrestaurant. Dann ziehen wir uns zu einem Mittagschläfchen zurück, irgendwie ist doch alles immer anstrengend. Wir genießen einen Nachmittagstee auf unserer Terrasse und beobachten einige Tiere, u.a. die ersten Kudus dieses Urlaubs. Anschließend gibt es ein leckeres Dinner im Restaurant. Danach treffen wir uns noch im Zimmer der Kinder. Wir besprechen unsere Fahrstrecken und Entfernungen und Mark gibt die GPS Daten ein. Morgen 9 Uhr bringt Bushlore unser Auto. Gegen 23 Uhr fallen wir in die großen bequemen Betten und genießen nochmal den Komfort.

Tag 6 01.10.2015 Wir beziehen unser Auto
Am nächsten Morgen treffen wir uns gegen 7.30 Uhr beim Frühstück und lassen es uns im offenen Restaurant mit Blick ins Grüne schmecken. Leider ist es noch bedeckt.

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Kurz vor 9 Uhr kommt der Fahrer von Bushlore und bringt unser Auto. Wir lassen uns alles erklären. Nadja hakt die Liste ab und ordert noch Kanister und ein Schneidebrett. Mark liegt unter dem Auto und checkt die Technik. Ich stehe und staune und versuche alles mitzubekommen. Leider merke ich, dass meine englisch Kenntnisse doch nicht so gut sind. Macht nichts, die drei Anderen können es umso besser. Endlich ist alles geklärt und wir gehen auf unsere Zimmer und packen die restlichen Sachen zusammen, packen unsere Taschen ins Auto und checken aus. Danach warten wir auf die Kanister. Auch das klappt, der Fahrer kommt.
Jetzt fahren wir zur Chobe Safari Lodge und wollen für 2 Nächte einchecken. Fragende Blicke werden sich dort zugeworfen und reichlich diskutiert, angeblich haben sie nur eine Reservierung für eine Nacht, auf unserem Voucher von Nicole stehen 2 Nächte. Schließlich wird eine Lösung gefunden und wir bekommen einen Platz zugewiesen. Ursprünglich wollten wir nur eine Nacht bleiben, aber alle Campsites im Chobe und Linyanti waren ausgebucht. Jetzt fahren wir aber erstmal zum Spar. Alle unverderblichen Sachen wollen wir heut schon mal einkaufen. Bei 4 Personen kommt eine Menge zusammen. Anschließend werden die Einkäufe im Auto verstaut, das klappt alles ganz gut. Leider riecht es im Auto nach Gas, die Flaschen sind wahrscheinlich zu voll. Was sollen wir machen? Wir suchen uns ein kleines Lokal, denn die Mittagszeit ist lange vorbei und wir haben Hunger. Nadja ruft bei Bushlore an und 2 Gasflaschen sollen uns zum Restaurant gebracht werden, super. Wir essen in aller Ruhe und dann kommt auch schon ein Bushlore Auto, Flaschen ausgetauscht, Problem beseitigt.
Jetzt geht´s los, wir starten zum ersten GameDrive an der Chobe River Front. Wir sehen Impalas, Kudus, Giraffen, Elefanten, Hippos, Büffel, Marabus, Schreiseeadler und viele Vögel und Hörnchen. Wir sind begeistert, die Landschaft ist wunderschön, wir sind im Paradies angekommen. So langsam geht die Sonne unter und wir müssen zurück zum Gate. Übrigens von Massentourismus im Chobe haben wir nichts bemerkt. Dann fahren wir noch am Bottleshop vorbei und anschließend zur Campsite. Hunger hat heut keiner mehr, wir duschen noch und sitzen am Feuer mit Bier und Rotwein. Unsere Nachbarn, eine Grossfamilie, mit südafrikanischen
Kennzeichen aber indischen Aussehen sind leider sehr laut. Gegen 22 Uhr verziehen wir uns ins Zelt. Wie werden wir die erste Nacht im Dachzelt schlafen?

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Knieendes Warzenschwein, immer wieder niedlich


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Die ersten Impalas


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Teil 718. Dez. 2015
Tag 7 02.10.2015 Ein ruhiger Tag, nur der Vollständigkeit halber

Sehr früh morgens werden wir wach, weil die "Südafrikanischen Inder"
schon wieder rumschreien. Also stehen wir auch auf, gehen duschen, klappen die Zelte ein und fahren zur Safari Lodge zum Frühstück. Das Frühstück ist super. Danach fahren wir noch mal zum Spar, wir brauchen noch Fleisch und ein paar Kleinigkeiten, morgen geht es in die Wildnis. Zurück am Platz ist es schon sehr heiß und wir beschließen zum Pool zu gehen. Die Idee hatten auch Andere und so belegen wir erstmal einen Tisch. Wir lesen und chillen. Zwischendurch geht es ins Wasser. Der Tag plätschert so dahin. Am frühen Nachmittag gehen wir zurück zum Auto und machen uns fürs Dinner fertig, das wir in der Lodge einnehmen. Vorher haben wir noch viel Spaß mit einigen Buschhörnchen. Das Büffet in der Safari Lodge ist gut, aber das wusste ich schon aus zahlreichen RB`s. Zurück am Auto sitzen wir noch ein bisschen zusammen und gehen bald schlafen. Die Südafrikaner sind zum Glück abgereist und heut ist alles ruhig.


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Teil 818. Dez. 2015
Tag 8 03.10.2015 Endlich auf Tour

Wir schlafen gut und werden gegen 6 wach, weil der Müll entleert wird, das klappert und scheppert. Also raus aus den Zelten, duschen, Zähne putzen, Zelte einklappen und ab zum Frühstück. Nochmal Geld holen, Wein im Bottlestore, Tanken und jetzt kann es losgehen. Die erste lange Strecke von Kasane nach Linyanti will Lutz übernehmen, uns ist noch nicht klar, dass das die anspruchvollste Strecke ist. An der Chobe Riverfront kommt Lutz sehr gut klar. Wir lassen uns viel Zeit im Chobe und sehen wieder viele Elefanten, Flusspferde, Giraffen und Geier auf einem Elefantenkadaver

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Wer sieht das Buschhörnchen?

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Warzenschweine auf dem Weg zum Wasser

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Selten zu sehen, liegendes Kudu

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Paviane dürfen auch nicht fehlen

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Die ersten Kätzchen, mit bloßem Auge kaum zu entdecken, und leider auch nicht von uns gespottet, wir wären sicher vorbei gefahren
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jumpende Giraffe

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mein Lieblingsbild

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Unsere ersten Zebras in freier Wildbahn

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Wir verabschieden uns vom Chobe, die Zeit drängt, bis Linyanti ist es noch weit. .Ab Kachikau wird es
schwieriger, die Piste ist tiefsandig und auf der ganzen Strecke bis Linyanti kommt uns nur ein Fahrzeug mit Einheimischen entgegen. Irgendwie will die Strecke nicht enden... Endlich hat Mark Erbarmen mit Lutz und lässt Luft aus den Reifen, jetzt geht es bedeutend einfacher. Warum er das nicht früher gemacht hat, er hat es uns nicht verraten. Wahrscheinlich sollte Lutz den Unterschied kennenlernen. Leider haben wir so auch ziemlich viel Sprit verbraucht….
Wir sind froh, dass wir noch im Hellen ankommen.
Wir haben die Campsite 1 und sind sehr zufrieden. Leider gibt es wohl Probleme mit unserer Buchung, wir hören nur „Bushlore? Nicole? I will check it“ Am nächsten Morgen bekommen wir Bescheid, wir können auch die 2. Nacht auf der Campsite bleiben. Die Ablutions sind ein ganzes Stück weg. Zu weit, um sie heute noch zu inspizieren.Wir klappen die Zelte aus und richten uns ein. Nadja bereitet das Dinner vor. Es gibt Börewors, Folienkartoffeln und Mais, echt lecker unser erstes Campessen. Plötzlich platscht es sehr laut und wir erschrecken. Wir richten unsere Stirnlampen zum Wasser und sehen gerade noch wie ein Hippo dem Wasser entsteigt. Zum Glück kommt es nicht in unsere Richtung. Trotzdem ein unvergesslicher Augenblick, wir können es kaum fassen. Wir sind tatsächlich allein mit der Natur, „unfuckingfassbar“ wie Ray Garvey sagen würde. Später räumen wir alles weg und gehen nach einem ereignisreichen Tag bald ins Bettchen.
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Tag 9 04.10.2015 Ein ruhiger Tag in Linyanti, oder etwa nicht?

Ich bin zeitig wach und lausche der Natur, einfach nur schön. Wir stehen noch vor 7 Uhr auf und frühstücken in aller Ruhe. Auf dem Weg zur Toilette sehen wir einige Elefanten in der Nähe. So ein Wahnsinn, bisher kenne ich das nur aus Reiseberichten im Forum, jetzt sind wir selber mittendrin, so richtig fassen kann ich das immer noch nicht. Wir beschließen den Tag am Platz zu verbringen und abzuwarten, wer uns besucht.
Wir beobachten Vögel, Hörnchen und die Elefanten, die in der Nähe sind. Im Sumpf sehen wir das Hippo vom Vorabend. Ein Elefant nähert sich sehr verdächtig unserer Campsite, wir behalten ihn im Auge. Doch er bewegt sich so leise und ist plötzlich auf dem Weg zu uns. Ich klappe schnell noch die Klappen vom Auto zu, nur eine bleibt offen und Nadja und ich springen ins Auto. Die Männer sind tapfer und fotografieren. Ich steige auch wieder aus und sehe wie der Elefant mit seinem Rüssel im Auto rumsucht, er erwischt eine Packung Feuchttücher und ich denke noch

O Nein, das kann er doch nicht verdauen…Da spuckt er sie zum Glück wieder aus. Mir fällt ein Stein vom Herzen 😕

Sorry, jetzt müsst ihr eine Menge Fotos ertragen, ich kann mich nicht entscheiden. Auf jeden Fall war der Tag nicht langweilig 🙂 Linyanti ist mein Favorit


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Grautoko

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Haubenbartvogel

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Ich weiss hier gibt es viele Birder im Forum, wer Lust hat kann mir gerne die Namen der Vögel nennen 🙂

So, jetzt ist erst mal 2 Wochen Pause, ich verabschiede mich in den Weihnachtsurlaub, da wird kein PC angefasst. Im Januar geht es weiter, versprochen. und es kommen noch ein paar schöne Sichtungen...

Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2016 🙂
Teil 1005. Jan. 2016
Ein frohes neues Jahr allen Mitfahrern 🙂 Ich hoffe, Ihr seid unterwegs nicht ausgestiegen, weil ich nicht so spannend erzählen kann wie Picco
Neid 🤩


Tag 10 05.10.2015 April, April….Überraschung von Nicole
Am Morgen sehen wir dann dass die Mülltonnen an den Toiletten geplündert sind, also haben die Affen diesen Krach veranstaltet. Außerdem sehen wir einige Fährten, die durchs Camp führen.

Hyänen? Schakale? oder sogar Löwenspuren? 🙁 Wir Frischlinge können uns nicht einigen 😈

Wir frühstücken und packen zusammen, heute geht es in die Kwai Region zum Sango Safari Camp. Darüber hatte ich schon so viel gelesen und die Erwartungen waren groß. Auf der Fahrt passiert nicht viel. Nur eine Tüpfelhyäne versperrt uns den Weg und sitzt plötzlich mitten auf der Piste. Sie verschwindet ganz schnell im Gebüsch und so ist kein Beweisfoto möglich. Im Kwai Village holen wir uns nochmal Trinkwasser, der Verbrauch ist doch größer als gedacht und einige Liter sind uns auch weggelaufen, weil ein Scharnier von einer Klappe eine Flasche beschädigt hat. Jetzt aber ab zur Sango Safari Lodge.
In der Sango Safari Lodge werden wir schon erwartet, aber nicht so wie wir denken 😠
Höflich wird uns mitgeteilt, dass sie ausgebucht sind und Nicole uns in die Kwai River Lodge umgebucht hat. Entsetzt sehen wir uns an…Das kann doch nicht wahr sein… Aber wir können es im Moment nicht ändern. Ein Fahrer der Sango Safari Lodge fährt vornweg und bringt uns zur Kwai River Lodge, dafür vielen Dank.
Nadja und ich sind einfach nur sauer und rechnen mit dem Schlimmsten.
Doch wir werden ganz nett von Linda empfangen. Sie sagt, alles war ein bisschen kurzfristig aber ihr seid herzlich willkommen. Hier ist alles inklusive Essen, Trinken und die Gamedrives. Ein Lunch wartet auf Euch. Also essen wir ganz lecker mit Blick auf den Kwai und einem Gläschen Wein und versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Danach beziehen wir unsere Luxuszelte, wirklich alles perfekt, wir fühlen uns wohl. Nadja und Mark waschen Wäsche, wir relaxen.
Teil 1105. Jan. 2016
@Bele
Liebe Bele, natürlich habe ich alle deine RB gelesen und weiss auch, dass sich die Sango Safari Lodge leider in die falsche Richtung entwickelt hat 🙁 Trotzdem hätte ich gern eine Nacht dort verbracht, es sollte nicht sein.

Von unserer Terrasse aus sehen wir einen einzelnen Elefanten im Fluss, Hippos, einen Sattelstorch (wunderschön), eine Gruppe südlicher Hornraben, einen Klunkerkranich und kleine „Bambis“. Alle Antilopen, die wir nicht sofort bestimmen können sind für uns Bambis.

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15 Uhr startet unser Gamedrive. Wir sind schon sehr gespannt und genießen es, nicht selber fahren zu müssen. Wir haben einen privaten Fahrer nur für uns.
Teil 1206. Jan. 2016
Die Landschaft ist sehr schön, wir sehen viele Tiere und genießen einfach die Natur. Unser Fahrer (Namen habe ich leider vergessen) ist sehr nett und erklärt uns vieles. Ein Highlight der Fahrt ist für uns das Krokodil, im Chobe haben wir keins gesehen. Außerdem sehen wir viele Hippos, Giraffen, Impalas, Büffel, Elefanten, und Bambis. Der Fahrer hat es mit uns nicht leicht, denn wir haben diese Tiere alle schon selber gesehen. Die meisten Besucher dieser Lodge werden eingeflogen und sind leichter zu begeistern. Über Funk erhält der Fahrer Informationen, die wir leider nicht hören können. Er fährt zu einem kleinen Sumpfgebiet , wo wir auch die anderen beiden Fahrzeuge der Lodge sehen und plötzlich was liegt da vorn?

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3 Löwinnen, wow jetzt leuchten unsere Augen. 🙂 Leider geht die Sonne auch schon langsam unter. Wir beobachten die Löwinnen einige Zeit, sie strecken sich und fallen wieder um, sehen satt und faul aus. Wirklich ein magischer Augenblick.

Anschließend will uns der Fahrer noch Hyänen zeigen, über Funk bekommt er wieder Informationen. Er fährt zum Bau und dort liegt tatsächlich eine Tüpfelhyäne. Da es schon dunkel ist wird sie von den Autoscheinwerfern angeleuchtet. Sie sieht verschreckt aus und ich fühle mich in dieser Situation nicht wohl. Mir tut das Tier leid. Als auch noch das dritte Fahrzeug der Lodge erscheint, hat unser Fahrer ein Einsehen und wir fahren zurück zur Lodge. Zurück in der Lodge werden wir zu unseren Zelten geleitet und machen uns fürs Dinner fertig. Zur verabredeten Zeit werden wir wieder abgeholt und wir genießen in schöner Atmosphäre ein leckeres Dinner und einige Drinks. Leider sind wir alle müde und lassen uns bald zum Zelt geleiten.

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Elsterwürger
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rauchender Büffel?Oder doch Zahnpflege?
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Teil 1311. Jan. 2016
Tag 11 06.10.2015 Gamedrive oder Jagd?
Morgens halb sechs werden wir geweckt, ein Tablett mit Kaffee und Tee wird auf unserer Terrasse platziert. Wir ziehen uns schnell an und gehen zum Frühstück, welches wieder sehr gut ist. Kurz nach 6 Uhr starten wir zum Morning Gamedrive. Zum Glück haben wir unsere Jacken dabei, es ist doch recht kühl im offenen Auto. Wir sehen viele Vögel u.a. Schwarzstörche, Geier, Ibisse, Impalas, und Wasserböcke. Dann geht alles sehr schnell, über Funk kommt die Information, dass ein Leopard gesichtet wurde. Wir müssen uns festhalten und werden durchgeschüttelt, so schnell fährt unser Guide. Und dann…ganz kurz sehen wir den Leoparden, er quert vor uns die Piste und versteckt sich in einem Busch. Einige andere Autos sind bereits da. Wir warten und halten die Kameras bereit. Hoffentlich kommt er nochmal raus….

Jetzt kommen 2 Selbstfahrerautos mit Südafrikanern und das zweite Auto bleibt direkt vor dem Busch stecken, in dem der Leopard ist. Was nun? Wir beobachten das Ganze. Der Fahrer steigt aus und begutachtet das Dilemma. Uns beachtet er nicht und fragt auch nicht, warum wir hier stehen????
Das erste Auto kommt zurück und alle steigen aus. Wir sehen uns entsetzt an, ja will die denn keiner warnen? Dann hat unser Fahrer ein Einsehen, umfährt den Busch und sagt den Südafrikanern, dass hier ein Leopard ist. Schnell wird das Abschleppseil angebracht und alle verschwinden in ihren Autos. Das Abschleppen funktioniert und das steckengebliebene Auto kommt leicht frei. Der Leopard nutzt die Gunst der Stunde und verschwindet über den Weg. Doch so leicht lässt sich unser Guide nicht abschütteln und tatsächlich sehen wir den Leoparden noch einmal und ein paar Schnappschüsse gelingen. Trotzdem, mir tut das Tier schon wieder leid…Gamedrive gut und schön, aber es soll doch keine Jagd werden….

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Mungo laut unserem Guide

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Wir haben genug und möchten zurück zur Lodge, der Fahrer fährt aber noch einige Zeit wie ziellos umher, wahrscheinlich muss der Gamedrive eine Mindestzeit dauern. Zurück in der Lodge bekommen wir noch 40 Liter Diesel für unser Auto, zwar teuer bezahlt, aber jetzt müssen wir nicht befürchten, dass uns der Sprit ausgeht. Wir packen in aller Ruhe, bekommen auch noch ein sehr leckeres Dinner. Dann sind wir wieder auf der Piste. Irgendwie sind wir alle froh unseren Tagesablauf wieder selber bestimmen zu können und vor allem die Tiere selbst zu spotten.

Fazit: Wer Luxus sucht findet ihn hier. Die Kwai River Lodge können wir guten Gewissens empfehlen, schön gelegen, sehr schöne Unterkünfte, gutes höfliches Personal, sehr gutes Essen ein rundum sorglos Paket. Trotzdem selber fahren und spotten ist eindeutig aufregender.
Teil 1413. Jan. 2016
Also auf nach Xakanaxa wir freuen uns auf den Moremi. Auf der Fahrt fühlen wir uns wie in einem Herbstwald in Deutschland. Wir kommen gut voran und sehen die üblichen Verdächtigen: Giraffen, Impalas, Kudus und viele Piepmätze.

Plötzlich versperrt uns ein riesiger Elefant den Weg, er steht mit wehenden Ohren am linken Rand des Weges. Was tun? Nadja und ich rufen gleichzeitig „Zurück“. Ganz langsam fährt Lutz rückwärts. Jetzt sehen wir überall um uns herum Elefanten jeden Alters. Wir sitzen mit Herzklopfen im Auto und warten, dass der Weg frei wird. Ich weiß nicht wie lange es dauert, gefühlt eine Ewigkeit. Endlich verschwindet der Bulle im Gebüsch und wir nutzen die Lücke und fahren weiter. Mist, jetzt versperrt uns ein Baum den Weg, den haben die Elefanten sicher gerade umgelegt. Lutz schaut sich um und wählt einen Weg durchs Gebüsch, super gemacht. Ängstlich sehen wir uns um, sind wir jetzt wirklich vorbei? Das waren sicher um die 100 Elefanten, Wahnsinn. 🤩 Uns allen fällt ein Stein vom Herzen, wir sind froh, diese brenzlige Situation überstanden zu haben.
Nach einigen Kilometern kommt die Holzbrücke vor Xakanaxa, die meistert Lutz mit Bravour und wir sind angekommen. Wir bekommen die Campsite XA1 und fühlen uns sofort wohl. Wir bauen auf, machen Feuer, kochen und genießen diese einmalige Atmosphäre. Wir fühlen uns der Natur so nah… Spätesten um zehn geht das Licht aus und wir schlafen mit den vielen Tiergeräuschen ein.

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Teil 1515. Jan. 2016
Ich möchte heute die ersten Fotos von Nadja und Mark nachliefern:

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noch 2 Fotos vom Moon walk am 27.09.2015


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eine schöne Spiegelung, Bootsfahrt 30.09.2015

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Wunderschön

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Eine Strassensperre wegen Polizeikontrolle in Botswana, fast hätten sie uns verhaftet, weil Lutz fotografiert hat


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Elefantenbegegnung in Linyanti[/


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Haben wir auch Schmetterlingsexperten hier?

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paralleles gähnen


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Kwai Region

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Terrasse Luxuszelt Kwai River Lodge

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von Innen
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ein frecher Affe holt sich Zucker vom Frühstückstisch in der Kwai River Lodge


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Restaurant der Kwai River Lodge


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noch einige Leo Fotos

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Teil 1618. Jan. 2016
Tag 12 07.10.2015 Auf nach Third Bridge
Wir frühstücken in aller Ruhe Spiegelei, Bake Beans und Toast und packen zusammen, das dauert bis alles an seinem Platz ist. Wir werden von Meerkatzen beobachtet, aber sie kommen zum Glück nicht näher. Endlich geht es los. Unterwegs sehen wir Zebras, Impalas und eine Menge Geier. Wir vermuten einen Riss in der Nähe, können ihn aber leider nicht finden, aber auch Geier können fotogen sein.

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2 Giraffen sitzen im Schatten (bisher kennen wir sie nur stehend?). Wir irren hier etwas durch den Sumpf und stehen mehrfach vor Wasser, das GPS hilft uns auch nicht weiter. Eine Wasserdurchfahrt wagen wir, weil ein Safarifahrzeug auch durchfährt. So vergeht die Zeit und schließlich stehen wir doch noch vor der Third Bridge. Mark hat Spass darüber zu fahren. Wir checken ein und bekommen die Campsite 2 müssen aber am nächsten Tag wechseln. Wir richten uns ein, ganz in der Nähe grast eine Giraffe. Es ist wieder sehr heiss und keiner hat Lust auf Gamedrive. Also werden Fotos sortiert, aufgeräumt oder gelesen. Abends wird gegrillt und nach einem leckeren Rotwein selig geschlafen.

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Teil 1718. Jan. 2016
Tag 13 08.10.2015
Nach einem gemütlichen Frühstück packen wir in aller Ruhe zusammen und wechseln die Campsite. Wir lassen es ruhig angehen machen Körperpflege und Büroarbeiten.2 weitere Autos kommen auf unsere Campsite und positionieren sich. Gegen 14 Uhr starten wir zur Mokorostation. Es ist eine schöne Fahrt, aber Tiere lassen sich nicht blicken. Wir finden die Station und freuen uns schon. Leider finden heute keine Fahrten statt, die Pooler sind irgendwo mit bauen beschäftigt, so ein Mist. Jetzt hatten wir den ganzen Tag darauf ausgerichtet. Den Tag hatten wir uns anders vorgestellt. Wir fahren in aller Ruhe zurück, aber auch jetzt keine Tiere, wahrscheinlich ist es denen auch zu heiss. Wir vertreiben uns die Zeit mit allerlei Vögelei und Kleingetier. Außerdem kommen endlich unsere Skatkarten zum Einsatz, für alles andere ist es zu heiss. Als die Sonne untergeht machen wir Feuer, kochen und fallen beizeiten ins Bett.


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Wer kennt den Raubvogel?
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Alle Nichtbirder jetzt bitte wegschauen, es folgen ganz viele Fotos vom Green wood Hoopoe 😛
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und auch Buschhörnchen kommen uns besuchen


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Die allgegenwärtigen Tokos fehlen auch nicht

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ein Täubchen?

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Teil 1819. Jan. 2016
Tag 14 09.10.2015 Mark hat Geburtstag

Heute geht es nach Maun. Die Fahrt ist ereignislos, wir sehen Zebras, Impalas, Gnus.

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Wir sind schon gegen 11 Uhr in der Thamalakane River Lodge und melden uns an. Die Bungalows sind natürlich noch nicht fertig. Also fahren wir einkaufen, die Vorräte müssen aufgestockt werden. Bis auf Fleisch bekommen wir alles. Zurück in der Lodge, die wunderschön am Thamalakane liegt, gibt es Lunch und danach beziehen wir unsere Chalets. Klein aber fein. Wir ruhen uns danach erstmal alle aus. Später treffen wir uns am Pool und warten auf den Sonnenuntergang, traumhaft schön, und wir bekommen Besuch von einem Kätzchen.

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Die einzige Katzensichtung des Tages

Zum Dinner ist der Tisch für das Geburtstagskind extra fein eingedeckt, wir lassen uns verwöhnen und genießen das Essen. Nach dem Essen singt das Personal für Mark ein Ständchen und bringt eine Torte. Es gibt ein großzügiges Trinkgeld. Wir trinken noch ein Glas Rotwein auf unserer Terrasse und dann ruft das Bettchen.


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Teil 1919. Jan. 2016
Tag 15 10.10.2015 Wo sind die Katzen?

Wir können nicht lange schlafen und Lutz macht noch ein paar schöne Fotos vom Flussufer.

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Schreiseeadler


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Nach einem leckeren Frühstück holen wir in Maun noch Fleisch für die nächsten Tage und dann geht es Richtung Nxai Pan. Zuerst auf einer asphaltierten Strasse, wie langweilig. Ab dem Gate wird es wieder tiefsandig und ein neues Abenteuer beginnt. Jetzt sind wir schon wildniserprobt und sind alle ziemlich relaxt. Es ist sehr trocken und heiss. Wir sehen wenig Tiere und wenn dann sind sie staubbedeckt. Schon kurz nach dem Mittag erreichen wir das Camp, melden uns an und erobern unsere Campsite 2. Zum Glück sind hier einige Bäume und wir finden Schatten. Es hat sicher 40 Grad. Die Ablutions sind Festungen, Bilder gab es davon schon genug, aber jetzt stehen wir selber davor. Im Sanitärgebäude läuft kein Wasser, ok. es gibt noch ein Zweites, dort funktioniert es. Ein Elefant schlürft aus der Abwassergrube des Ablutionblocks, sicher lecker….Einige Piepmätze vertreiben uns die Zeit.


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Gegen 16 Uhr raffen wir uns auf und starten zum Gamedrive. Wir sehen ganz in der Nähe ein kleines Wasserloch, wo sich 3 Elefanten tümmeln. Wir beobachten sie einige Zeit.


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Dann suchen wir das große Wasserloch und ja, wir finden es auch. Unterwegs sehen wir einzelne Riesentrappen, Strauße und kann es wahr sein, einen Sekretär, leider weit weg.

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Teil 2020. Jan. 2016
Ein Auto steht bereits am Wasserloch und wir suchen uns einen guten Platz. Das Wasser stinkt und viele Hinterlassenschaften schwimmen darin. Wir brauchen nicht lange zu warten. Ein einzelner Schakal nähert sich vorsichtig dem Wasserloch, ein zweiter folgt. Nächster Besucher ist ein Raubvogel, wer kann mir helfen? Und jetzt kommen Sie, die ersten Elefanten nähern sich im Laufschritt, je näher sie dem Wasser kommen, desto schneller werden sie. Die Elefanten sind die Herren am Wasserloch, die anderen Tiere nähern sich nur zögernd darunter sind Giraffen, Impalas, Schakale. Mittlerweile stehen hier 5-6 Autos.


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LG
Kerstin

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