unsere Simbabwe Tour 2016 - Eure Meinung bitte

20 Antworten · 4'558 Aufrufe · gestartet 17. Nov. 2015 von ThomasN
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Themenstarter359 Beiträge · seit 200617. Nov. 2015 · #1
Hallo zusammen,
wir sind gerade dabei für September 2016 eine Tour mit Schwerpunkt Simbabwe zu planen und ich wollte Euch um Eure Meinung bitten, was Tourablauf und Dauer betrifft.

1. Tag Abflug nach JNB

2. Tag Ankunft in JNB (morgends)
Abholung und Transfer nach Pretoria
Übernahme Camper
Einkauf
Fahrt Richtung Grenze Südafrika/Botswana
Übernachtung in Grenznähe

3. Tag Grenzübertritt in Martin's Drift oder Stockpoort (unser Favorit, weil kein LKW und weniger los)
Fahrt über Francistown Richtung Grenze Botswana/Simbabwe

4. Tag Grenzübertritt Plumtree oder Mphoencs/Matsiloje (weniger los)
Fahrt in den Matobo N.P.

5 . Tag Matobo N.P.

6. Fahrt von Matobo N.P. in Richtung Mana Pools N.P. (kennt jemand einen geeigneten Platz dafür?)

7. Fahrt zum Mana Pools N.P.

8.-10. Tag Mana Pools N.P.

11. Fahrt nach Kariba und Start einer Hausboot-Tour

12.-13. Tag Hausboot Kariba

14. Tag Ankunft Hausboot in Kariba, Weiterfahrt in Richtung Hwange N.P. (kennt jemand einen geeigneten Platz?)

15. Tag Fahrt in den Hwange N.P.

16.-18. Tag Hwange N.P.

19. Tag Fahrt nach Gweta über die Grenze Pandamatenga

20. Tag Gweta

21. Tag Fahrt nach Kubu Island

22. Tag Fahrt nach Khama Rhino Sanctuary

23. Tag Fahrt Richtung Grenze Botswana/Südafrika

24. Tag Weiterfahrt nach Pretoria
Abgabe Camper
Transfer nach JNB
Rückflug (Abends)

Was die Anreise nach Simbabwe angeht so wollen wir uns den Ärger über Beitbridge ersparen. Mir sind auch die jeweils 3 vollen Tage im Hwange ud Mana Pools wichtig, da wir uns für diese Parks Zeit lassen wollen.
Victoria Falls haben wir mit Absicht weggelassen, weil wir schon zweimal zu einem ähnlichen Wasserstand vor Ort waren. Den Abstecher zum Schluss über Kubu Island wollen wir machen, weil es uns dort schon einmal sehr gut gefallen hat. Also was sagt Ihr zu der Route?

Kann mir jemand geeignete Übernachtungsorte für die Transfer Strecken Matobo-Mana Pools und Kariba nach Hwange empfehlen?
Was ist mit der geplanten Grenzübergang SA/BOTS lieber einen anderen wie Zanzibar oder Platjan?
Und der Grenzübergang BOTS/ZIM lieber Plumtree (im Hupe steht das er meist überlastet sein soll)?
Was die Hausboot-Tour angeht so steh ich noch ganz am Anfang der Recherche.
Sind feste Reservierungen für Mana Pools und Hwange zu empfehlen oder lieber spontan (Es sind keine Ferien)?

So das ist erst einmal alles was mir einfällt. Für Anregungen/Änderungen und Meinungen dazu bin ich Euch dankbar.

Gruss Thomas
1'667 Beiträge · seit 201117. Nov. 2015 · #2
Hallo Thomas,

wenn Du morgens mit dem Hausboot in Kariba ankommst, wirst Du es nicht mit einer Ü nach Hwange schaffen.

Übernachtungen unterwegs: Sanyati , das schafft Du, aber von dort am nächsten Tag bis Hwange ist zu weit
Binga : Masuma oder Kulizwe Lodge, schaffst Du nur, wenn Du frühmorgens in Kariba aufbrichst.

Hast Du schon mal anstelle der Hausboottour über die Karibafähre nachgedacht ?

Matobo - Mana : Ist auch sportlich mit einer Ü. Diese sollte in der Gegend Harare sein, dann schaffst Du es am nächsten Tag bis Mana. Eventuell imire, habe ich gerade eine Anfrage hier laufen.

Mana Pools würde ich vorbuchen , da gibt es keine Alternative, wenn Du mal dort bist und der Park wird immer beliebter.

Zu Stockpoort kann ich Dir Anfang Juni mehr sagen 🙂
Plumtree fand ich nicht schlimm.

Überlege Dir auch , ob Du die Tour vielleicht umdrehst (Hwange vor Mana) und dann über Beitbridge ausreist. Spart eine Menge Strecke und Zeit. Ausreise ist nicht so wild.
Da könntest Du vielleicht auch noch einen Stop in Great Zimbabwe einlegen.

Wenn Du Lust hast, kannst Du ja mal zu den Strecken und Camps in meinem Reisebericht (s. Signatur) Stöbern.

LG

Montango
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1'737 Beiträge · seit 201017. Nov. 2015 · #3
Hallo Thomas

Falls Deine Hausboot-Tour nichts wird, könnte ich alternativ eine Bootstour zur Sanyati Gorge empfehlen. Das ist von Kariba aus als Tagesausflug mit einem Schnellboot möglich. Das haben wir 2011 gemacht.

Wenn Du möchtest, kannst Du Dir mal hier einen kurzen Eindruck bekommen. An der Einfahrt zur Sanyati Gorge gab es auch eine Lodge im Matusadona. Denkbar wäre da für mich auch ein zwei Tage Tripp draus zu machen. Anfragen kostet ja nichts.

Viel Spass in Zimbabwe

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 17. Nov. 2015
Themenstarter359 Beiträge · seit 200617. Nov. 2015 · #4
Hallo zusammen,

die Strecke Matobo nach Nyamepi (Mana Pools) sind 787km (über die A5 westlich an Harare vorbei). Das meisste der Strecke ist als gut ausgebaute Fernstrasse. Wie stark wird man den durch die zahlreichen Roadblocks?
Ich denke das wir es am ersten Tag bis Kadoma, Chegutu oder Chinhoyi schaffen werden. Gibt es denn in diesem Umkreis eine empfehlenswerte Campsite?
Etwas nördlich von Chinhoyi gibt es den Chinhoyi Caves National Park. War jemand von Euch schon einmal dort und kann etwas über die Campsite sagen?
Was die Zwischenübernachtung von Kariba nach nach Sinamatella (Hangwe) angeht so hängt es wirklich davon ab, wann wir vom Hausboot zurückkommen. Die Strecke ist immerhin 725km lang. Aber so viele Übernachtungs-Optionen scheint es wohl auch nicht zu geben. Die Kariba-Fähre nach Mibizi ist wohl keine echte Option, weil wir dann fest an einem Termin gebunden wären und wir die ganze Tour nach den Abfahrts-Terminen ausrichten müssten. Deshalb die 4 tägige Bootstour. Diese Strecke ist als reine Transfer-Strecke geplant, also kein Abstecher nach Sanyati.
Wenn ich mir die Karte ansehe, so wäre bei den Ort Nenyunka Halbzeit. Von dort ausgehend ist aber nur in Siagana eine Campsite verzeichnet, das wäre am Eingang des Chizaria N.P.
War schon einmal jemand dort vor Ort und kann darüber Auskunft geben?
Gibt es denn auf dieser Strecke auch einige Roadblocks?

Gruss Thomas
1'737 Beiträge · seit 201017. Nov. 2015 · #5
Hallo Thomas

An der Binga-Karoiy Road gab es nur an der Brücke über den Sanyati River in 2011 eine kleine Campingmöglichkeit, wusten wir aber damals nicht. Am Eingang zum Chizaria N.P. gab es keine. Ist aber nun schon einige Zeit her. Kariba bis Sanyati River an einem Tag und Sanyati River bis Hwange am 2. Tag geht, ob es bis Sinamatella reicht oder nur bis Main Camp lasse ich mal offen.

Was Du mit "kein Abstecher nach Sanyati" meinst, verstehe ich nicht ganz.

LG
Christa
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1'667 Beiträge · seit 201117. Nov. 2015 · #6
Hallo Thomas,

an den Chinhoyi Caves gibt es eine Campsite. Das wäre eine Möglichkeit.

Sanyati Camp ist kein Abstecher von der Strecke, sondern direkt an der Straße Binga - Karoi.

Das nächste Camp ist dann in Binga, dazwischen gibt es nichts ausser im Chizzarira , aber der ist von der Hauptpiste ca. 1 h entfernt.
Auf der Piste nach Binga mußt Du mit einem Schnitt von 30 -40 km /h rechnen.

LG

Montango

Uups, da war Christa schneller.
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zuletzt bearbeitet 17. Nov. 2015
115 Beiträge · seit 201018. Nov. 2015 · #7
Hallo,

Beitbridge nach Norden ist auf jeden Fall zu vermeiden! Nach Süden sicher nicht weniger chaotisch, aber weniger kritisch - sollte in 1 1/2 - 2 1/2 Stunden machbar sein. Beitbridge ist meiner Meinung nach gezieltes Chaos und Intransparenz an der viele verdienen! "Locals" fahren lieber über Plumtree. Pandamatenga ist klein und entsprechend problemlos.

Roadblocks gibt es im Schnitt alle 50-100km. Da der Verkehr dünn ist und wenn alles passt ist nicht mit Problemen zu rechnen (abgesehen von wenigen Ausnahmen). Kostet Dich üblicherweise keine Minute. Roadblocks sind häufiger in der Nähe von Orten / Abzweigen etc., seltener "mitten im Nichts". Mautstellen sind auch immer wieder zu finden - doch da der Verkehr dünn ist auch kein Thema.

Zum Weg von Norden nach Kubu Island habe ich schon an anderer Stelle geschrieben - nur mit Navi und T4A - Karte machbar!

Matopo NP habe ich als komplett leer empfunden - ich habe einen einzigen Camper an der Campsite am Maleme Dam gesehen. an der Campsite des Big Cave Camp war mehr los - aber auch nicht voll. Im Hwange hatte ich im Oktober auch nicht das Gefühl dass es irgendwo voll war.

Viele Grüße,
Udo
Themenstarter359 Beiträge · seit 200618. Nov. 2015 · #8
Zunächst einmal vielen Dank dafür. Ich habe das Sanyati Camp mit dem im Matusadona N.P. am Karibasee verwechselt. Das "andere" Sanyati Camp, welches direkt an der Strecke liegt konnte ich in meiner Karte nicht finden. Ich denke schon das wir es zumindest bis dorthin schaffen werden. Auf der Strecke Kariba nach Magunje sollten wir zügig vorankommen. Danach wird es sicherlich langsam und zäh werden. Aber meint Ihr nicht das wenn wir früh morgends vom Sanyati Camp losfahren es nicht bis in den Hwange (vorzugsweise Sinamatella) schaffen kann? Es sind zwar ca. 450km, aber wir haben ja auch mehr als 10 Stunden Licht zur Verfügung.

LG

Thomas
1'667 Beiträge · seit 201118. Nov. 2015 · #9
Hallo Thomas,

T4A sagt ca. 9.30 h.

Wenn ich mir meine Aufzeichnungen von 2012 anschaue , dann haben wir 5 h bis Binga gebraucht. Wenn ich davon ca 1h einkaufen in Hwange und 1/2 für den Abzweig Binga abziehe, sollte dies in 3,5 h machbar sein. Bis zum Abzweig Chizarrira haben wir 1,5 h gebraucht. Von Chizarrira 6 h bis Sanyati (davon 1-1,5 h Abzug für die Ausfahrt Chizarira)

Macht also 9,5 bis 10 h reine Fahrt. Wir sind relativ ruhig gefahren, allerdings ohne nennenswerte Pausen.

Sollte also gehen, macht aber keinen Spass 🙂 Ihr könnt ja immer noch in Binga bleiben, wenn es viel zu spät wird. Ab dem Abzweig Binga wird die Strecke erstmal (bis zum Abzweig in den Park) gut zu fahren mit 1-2 Roadblocks. Dann gibt es eine mäßige Gravelpiste nach Sinamatella. Ihr sollte am Abzweig spätestens um 14.30 sein.

Du mußt auch die Öffnungszeiten Hwange beachten , vom Gate brauchst Du bestimmt noch 45 min bis 1 h ins Camp, d.h. irgendwann lassen Sie Dich nicht mehr rein.

In Sanyati kannst Du natürlich auch schon kurz vor Sonnenaufgang losfahren, dann sollte es klappen.


Ich würde evtl. den Tag 20 in Gweta streichen, dann habt ihr mehr Zeit in Zim, wenns mal eng wird.
Bedenke, dass Du auf der Strecke Karoi - Binga bequem einige Reifenpannen haben kannst 🙂

Wir haben uns mehrere Löcher (zum Glück so klein, dass der Reifen erst am nächsten Morgen platt war) in den Reifen gefahren.

LG

Montango
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zuletzt bearbeitet 18. Nov. 2015
466 Beiträge · seit 201018. Nov. 2015 · #10
Hallo Thomas,

ich würde die Tour im Uhrzeigersinn fahren. Wenn ihr zunächst von SA nach BOT fahrt, würde ich Kubu zuerst besuchen. Von dort würde ich dann über Panda in den Hwange NP fahren und dann weiter über Binga/Karoi nach Mana mit Zwischenübernachtung im (verlassenen) Sanyati Camp. Die Bootstour könnt ihr vor oder nach Mana machen. Dann über Beltbridge wieder zurück nach SA. Den Matobo NP würde ich knicken, es gibt dort nix zu sehen - ausser ihr wollt unbedingt Cecil's Grab besuchen...
Wenn ihr nicht zur Ferienzeit fahrt, würde ich nichts vorbuchen - in Mana kontrolliert sowieso niemand wo du dein Camp aufschlägst 😉

Grüßle
Frank
immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
115 Beiträge · seit 201018. Nov. 2015 · #11
@ Frank: Einspruch euer Ehren! 😮 Ob ich mir die Metallplatte auf Cecils Überresten ansehe ist ein Thema. Doch die Höhlenmalereien sind ausgesprochen sehenswert. Ich möchte die Nswatungi Cave nicht missen - und das obwohl ich bei den Tsodillo Hills war. Die sind einfach nicht zu vergleichen. White Rhino ist auch ganz nett und die Landschaft generell im Matopo auch!

Eure Idee die Tour anders zu fahren ist aber gut. Aber Matopo, nein wirklich 🙂 !

Udo
1'667 Beiträge · seit 201118. Nov. 2015 · #12
Wir haben es sogar bereut , nur 2 Nächte in Matopo gewesen zu sein. Die Landschaft ist wunderschön und Worlds View gigentisch. Zusätzlich sollte man ein Rhino Tracking machen, wir fanden es ganz aussergewöhnlich zu Fuss so nah an ein Rhino zu kommen.
Zusätzlich hat der Matopo eine der höchsten Leopardendichte im Land, wir hatten allerdings nicht das Glück einen zu sehen.
Die Tour andersherum hatte ich ja schon ganz am Anfang vorgeschlagen, fände ich einfach praktischer von den Fahrstrecken. Und Mana Pools sollte man nach Hwange machen /(meine meinung)

LG

Montango
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389 Beiträge · seit 200618. Nov. 2015 · #13
Hallo Thomas,

hier die mal das Sanyati Camp an der Straße Binga/Karoi:
S17 06 33.1 E28 55 24.1
Wir sind nächstes Jahr auch in Simbabwe unterwegs, drehen die Tour jedoch anderst rum. Für mich sind manche Etappen einfach zu lang.
Z.B 1Tag Ankunft, Fahrzeugübernahme, Einkaufen und dann noch bis zur Grenze BOT. Wenn man nach einer Nacht im Flieger noch fit für sowas ist Hut ab.
Um in den Mana Pools zu fahren muß man bis spätestens 15:30 in Marongora das Permit geholt haben, habt Ihr euch das auch überlegt. Da muß man sich ja auch die Frage stellen warum soll man spät in den Park einfahren und die teuren Gebühren bezahlen wenn man außen z.B. in Karoi übernachten kann und am nächsten Tag dann früh morgens in den Park fährt. Ist nur meine Meinung.
Alternative zum Khama wenn ihr Rhinos sehen wollt: Midland Black Rhino Conservancy bei Kweekwee. Bin gerade in Kontakt mit denen und werde wenn es klappt dort auch zwei Übernachtungen machen. Mal schauen wie es läuft.
Thema Mana Pools buchen oder nicht. Ich habe für unseren Zeitraum ende August 2016 keinen Platz mehr auf der Mucheni Campside bekommen. Auch im Hauptcamp waren die von mir angefragten Campsides am Sambesi z.T. schon belegt. Aber jeder wie er will.
Viel Spaß noch beim Planen

Gruß Joachim
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause. Reisende Geschichten.
zuletzt bearbeitet 18. Nov. 2015
1'715 Beiträge · seit 200626. Nov. 2015 · #14
Matopo hat uns landschaftlich auch gut gefallen. Im Game Park haben wir nicht viel gesehen.

Übernachtung auf dem Big Cave Camping können wir empfehlen. Er gehört zur gleichnamigen Lodge hat aber eine eigene Zufahrt.

Mehr Infos HIER.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
zuletzt bearbeitet 26. Nov. 2015
31 Beiträge · seit 201226. Nov. 2015 · #15
Hallo Thomas,

wir sind vor ca. 2 Monaten gefahren Hwange (Kennedy 1) - Chizarira - GacheGache - Mana. Also 2 Übernachtungen, hat alles gut funktioniert (mit einem Platten).

Die erste Etappe Hwange - Chizarira ist echt ok, ca. 5,5 stunden inkl. Auftanken und "verzweifelter" Suche nach einem reflector tape (hatten kein durchgehendes am Heck.....) in Crossdete. Die Auffahrt nach Chizarira hat 1:20h gedauert und ist echt anstrengend nach 4 Stunden Fahrt, aber die Aussicht oben lohnt sich.

Chizarira - GacheGache 7:30h mit 20 Minuten Pause; liegt v.a. an der Strecke turn-off Matusadona - Sanyati bridge, anstrengend, aber mühelos zu schaffen.

GacheGache - Mana war auch kein Problem, es sind etwa 2 Stunden bis Kariba und von dort - nach entsprechendem Einkauf und Besichtigung der Kariba Heights - etwa 1,5 Stunden bis Marongora.

lg
Matthias
2'732 Beiträge · seit 200607. Jan. 2016 · #16
2. Tag Ankunft in JNB (morgends)
 Abholung und Transfer nach Pretoria
 Übernahme Camper
 Einkauf
 Fahrt Richtung Grenze Südafrika/Botswana
 Übernachtung in Grenznähe

 3. Tag Grenzübertritt in Martin's Drift oder Stockpoort (unser Favorit, weil kein LKW und weniger los)
 Fahrt über Francistown Richtung Grenze Botswana/Simbabwe


Hört sich so an, als ob ihr mit Bushlore unterwegs sein. Martins Drift hat lange offen 🙂 und gleich hinter der Grenze ist linkerhand ein Campingplatz. Wir fahren aber immer noch die 1,5 Stunden nach Palapaye weter und nächtigen dort auf dem Campingplatz der Itumela Lodge.

Wenn ihr dann am nächsten Morgen mit Sonnenaufgang startet kommt ihr bei Zeiten in Franzistown an und habt Zeit für die Grenzformalitäten um dann weiterzufahren.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
1'068 Beiträge · seit 201307. Jan. 2016 · #17
Hallo Thomas,
darf ich mal fragen, mit wem ihr die Hausboottour macht?
Chartert man das Ganze Boot oder kann man sich auch in irgendwelche Routenpläne einklinken?
Danke und Gruß
Mabe
Themenstarter359 Beiträge · seit 200610. Jan. 2016 · #18
Hallo Mabe,
ich habe in den letzten Wochen regen Mailverkehr bzgl. Hausbbot Tour hinter mir. Fakt ist das es keine Agentur gibt, die Restplätze bzw. Mitreisende sucht oder vermittelt. Das heisst das man erst das komplette Boot exklusiv chartern muss und sich dann allein auf die Suche nach einem geeigneten Mitfahrer machen muss. Das soll aber aufgrund von spezieller Bedürfnisse wie Termin, Dauer und Art des Bootes sehr selten vorkommen.
Unsere Planung bzgl. der Tour ist schon weit vorangeschritten und somit wissen wir auch wann wir unsere Hausboot Tour unternehmen werden. Vom 10.09. bis 13.09. (3 Nächte) werden wir mit einem Pontoon Boot ab Kariba unterwegs sein.
Gruss Thomas
Themenstarter359 Beiträge · seit 200610. Jan. 2016 · #20
Hallo Andreas,
wir haben nach ausführlicher Suche uns dafür entschieden am Ankuftstag nur eine kurze Etappe zu fahren (ca. 220km) um uns noch ein wenig organisieren zu können, tanken, einkaufen usw.
Wir werden zum Matamba Bush Camp in der Nähe von Vaalwater fahren. Am nächsten Tag werden wir dann über Martin's Drift es sicherlich bis nach Francistown schaffen, aber unser Ziel ist das grenznahe Modumela Bushcamp.
Ob wir das zeitlich schaffen hängt wohl davon ab, wie schnell wir die Grenzformalitäten SA/BOTS erledigen können.
Somit hätten wir dann am nächsten Tag dann etwas mehr Zeit im Matobo N.P.
Gruss Thomas