Reisebericht

Löwen-, Chimpansen- und Gorilla-Tracking in Uganda

von Uli.S · begonnen 17. Okt. 2015 · 35 Teile

Teil 117. Okt. 2015
Hallo Zusammen,

nachdem ich meine vielen Fotos sortiert und bearbeitet habe, die Fotokalender und das Fotobuch fertig sind, komme ich jetzt endlich einmal dazu den Reisebericht zu schreiben, bevor der nächste Urlaub beginnt.


Wie alles begann:
Im Februar 2014 hatte ich nach einer Meniskus-OP 3 Wochen Zeit mir Gedanken über unseren nächsten größeren Urlaub in 2015 zu machen.
Nachdem wir 2012 und 2013 in Namibia waren, wollte ich auf jeden Fall wieder nach Afrika.

Inspiriert von meiner Arbeitskollegin Diana und durch viel tolle Reiseberichte im Forum stand schnell der Entschluss fest, dass ich nach Uganda will. 🙂
Berggorillas, die wollte ich schon als Kind immer sehen, vor allem nach dem Film „Gorillas im Nebel“ von Dian Fossey.
Eigentlich hatte ich mir ja das zu meinem 50. Geburtstag aufgehoben, aber…..
Also, warum nicht schon im nächsten Jahr?
Und außerdem konnte ich dann mal mein Patenkind in Uganda besuchen

So, dann gings ans Planen. Relativ schnell stand unsere Reiseroute fest.
Lange haben wir uns überlegt, ob wir mit oder ohne Fahrer unterwegs sein wollten, aber ich wollte meinem Mann auch mal was gönnen. Also entschieden wir uns für einen Fahrer.

Jetzt brauchten wir nur noch ein Reiseunternehmen.
Also hab ich die Reiseroute und unsere Unterkunftswünsche einigen deutschen Reiseveranstaltern geschickt.
Uff, die Preise waren schon ganz schon hoch. Bei der Recherche im Internet bin ich dann natürlich auch auf die ugandischen Veranstalter gestoßen. Auch da haben wir einige angeschrieben.
Ich hatte mich dann für ein ugandisches Reiseunternehmen entschieden, da der Preis doch um 2000.- € pro Person billiger war, als bei den deutschen Reisebüros. Also wir dann fest buchen wollten, habe ich auf einmal nichts mehr gehört. Das war blöd.

Aber dank Botswanadreams aus dem Forum, bin ich dann auf Speke Uganda Holidays gestoßen. Der Kontakt zu Tony, dem Chef der Firma war hervorragend. Die Mails waren meistens innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
Und dann haben wir endlich im August 2014 unseren Uganda Urlaub gebucht.
Jetzt musste nur noch schnell die Zeit vergehen.

Hier jetzt also unsere Reiseroute mit den Hotels:

2.7. 2015: Flug mit Emirates von München über Dubai nach Entebbe
Airport Guesthouse
Ziwa Rhino Guesthouse
Fort Murchison Lodge
Murchison River Lodge (2x)
Budgongo Eco Lodge
Kluges Gästefarm (2x)
Chimpanzee Forest Guest House (2x)
Bush Lodge Queen Elizabeth (2x)
Ishasha Jungle Lodge
Buhoma Haven Lodge (2x)
Mburo Eagles Nest (2x)
Kampala Cassia Lodge (Besuch meines Patenkindes) (2x)
Rückflug nach Dubai
2 Übernachtungen im Hilton Dubai Creek
24.7.2015: Ankunft München


LG Uli
Teil 217. Okt. 2015
Nach langen Warten gings dann endlich am 2. Juli 2015 los.

2.7.2015

Mit dem Flughafentransfer wurden wir am Abend zum Münchner Flughafen gebracht. Am Emirates-Schalter war nichts los und wir konnten unser Gepäck gleich einchecken.
Mit dem Gepäck gab es auch keine Probleme. Wir hatten nämlich etwas mehr als 60 kg dabei.

Nach der Sicherheitskontrolle gönnten wir uns noch ein Bier und eine Butterbreze und warteten dann auf dem Abflug um 22:30 Uhr. Wir flogen mit einem A 380.
Von dem großzügigen Sitzabstand waren wir sehr überrascht und auch der Service war hervorragend. Gleich zu Beginn bekamen wir ein heißes Erfrischungshandtuch gereicht.
Dann wurde die Menükarte gereicht. Man konnte zwischen Hähnchen und Lachs wählen und es war richtig lecker.

Wir versuchten dann ein paar Stunden zu schlafen.

3.7.2015

Pünktlich um 6:30 Uhr landeten wir in Dubai. Ort wurde der A 380 außen abgestellt und wir mussten das Flugzeug über eine Treppe verlassen.
Also wir ausstiegen schlug uns erstmal eine Hitzewand entgegen. Es hatte in der Früh ca. 37 °C – Uff.
Das konnte ja in 3 Wochen heiter werden.
Dann ging es im 18 °C kalten Bus zum Terminal. Die Busfahrt dauerte ca. 15 Minuten.
Nach einem kleinen Frühstück und Shoppen im Duty Free ginge es dann weiter.
Um 8:45 Uhr saßen wir im Flugzeug. Der Sitzabstand war dann nicht mehr ganz so groß, aber die heißen Tücher gab es wieder.
Und dann ging nichts mehr. Eine Start und Landebahn war gesperrt, da ein Flugzeug Teile verloren hatte. 😮
Jetzt musste alles über eine Startbahn abgewickelt werden.
Mit einer Stunde Verzögerung gings dann weiter.


Fortsetzung folgt....
Teil 317. Okt. 2015
Fortsetzung...

Um 14:30 Uhr, also mit einer Stunde Verspätung landeten wir in Entebbe.
Dann stellten wir uns in einer der Schlangen fürs Visa an. Und wie immer standen wir in der falschen. 😈 😈 😈
Alle anderen kamen schneller dran. Wir bekamen fast als letztes dran, obwohl wir zügig aus dem Flugzeug kamen.
Dann kam die nächste Überraschung. Das Visa kostet seit 1.7.2015 statt 50$ nun100$.
Eine Erhöhung um 100% !! 😈 😈
Unser Gepäck fuhr inzwischen einsame Runden auf dem Gepäckband.
Dann wollten wir eigentlich nur noch „schnell“ Geld vom ATM holen.
Der erste nahm keine Visa, der zweite wollte auch nicht so wirklich und spukte erst nach gefühlten 5 Minuten die Karte wieder aus.
😈 😈 Aber bei der Barclays klappte es dann endlich.

Robert, unser Guide von Speke wartete schon ganz verzweifelt auf uns. Er war uns auf Anhieb sympathisch.
Wir fuhren zu unserer ersten Unterkunft , dem Entebbe Airport Guesthouse. Dort wurde unser Gepäck gleich in den Bungalow Nr. 1 gebracht. So einen Service waren wir von Namibia gar nicht gewohnt. 🙂

Robert begrüßte uns dann nochmals mit einem astreinen „Herzlich Willkommen in Uganda“ – Ups- 😊 er kann ja etwas deutsch…..
Nachdem wir unser Gepäck etwas umsortiert und geduscht hatten, gönnten wir uns erstmal ein Nil Spezial und saßen vor dem Bungalow und beobachten einige Vögel.
Dann kam Robert wieder. Er hatte vergessen Tony anzurufen. Tony wollte uns unbedingt in Uganda begrüßen. Deshalb musst Robert nochmal zurückfahren. 🤨


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Ein Ibis


Zum Abendessen gab es Kürbissuppe, gegrilltes Hähnchen und Talapia-Filet, Reis und Gemüse und zum Nachtisch Obstsalat – alles sehr lecker. 🙂
Nach dem essen gönnten wir uns noch einen Whisky auf der Terrasse und fielen dann todmüde ins Bett.
Morgen sollte es um 8:30 Uhr losgehen.
Teil 418. Okt. 2015
Samstag, 4.7.2015

Nach dem Frühstück (Rühreier mit Speck, Toast und frischen Früchten) rief Robert an, dass es Probleme mit dem Auto gibt und er etwas später kommt.
Manno 😮 – dann hätten wir ja länger schlafen können. Das fängt ja schon gut an.
Um 8:45 Uhr erschien er dann mit einer Limousine. Unser Auto war in einer Werkstatt in Kampala. Wir hatten echt Probleme unser ganzes Gepäck im Auto zu verstauen.
In Entebbe wollten wir noch in einem Einkaufszentrum eine Handy-Karte kaufen. Leider hatte der Laden aber zu.
Dann fuhren wir nach Kampala. Der Verkehr war absolut chaotisch. Gut, dass wir einen Fahrer hatten.
Das ganze Leben spielt sich hier auf der Straße ab. Überall am Straßenrand verkauften die Leute ihre Waren, z..B. auch Second Hand Artikel.
Der krasse Gegensatz zu Namibia. Leute über Leute. In Kampala sollen 3 Mio. Menschen leben.
Da war Martin schon sehr froh, dass er nicht selbst fahren musste.

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Nach ca. 2 Stunden hatten wir dann das Einkaufszentrum erreicht, wo wir Tony trafen. Wir besprachen nochmal die letzten Details unserer Reise, kauften noch eine Handy-Karte und überreichten ihm noch unsere Geschenke. 2 Bärchen für seine Tochter und einen Bärwurz.
Da Auto war mittlerweile auch repariert und wir tauschen die Autos und fuhren Richtung Norden.
Überall an der Straße wurden Waren verkauft. Robert kaufte noch Bananen und Ananas.
Um 16:00 Uhr kamen wir am Rhino Ziwas Sanctuary an.
Es kam auch gleich unser Ranger Willi. Mit ihm fuhren wir ein Stück mit dem Auto und gingen dann zu Fuß weiter. Er erzählte uns so einiges über die Rhinos.
Leider gibt es in Uganda keine frei lebenden Rhinos mehr. Mit diesem Projekt versucht man wieder Rhinos großzuziehen und irgendwann auszuwildern.
Dann sahen wir unser erstes Rhino, ein dominantes Männchen mit dem Namen Obama (da es aus Kenia kam). Wir kamen bis auf 15 m heran. Dann sahen wir noch 2 weitere Weibchen. Es war schon toll, sie so nah beim fressen zu sehen.
Nach einer Stunden kehrten wir zum Auto zurück.


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Dann gab es unser Mittagessen – ähm bzw. Abendessen. Hackfleisch mit Reis und Kartoffeln- war nicht so der Hit.

Später bezogen wir unseren sehr einfachen Bungalow, duschten und gingen nochmal ein Bierchen trinken.

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Also wir unseren Bungalow verliesen hörten wir ein Geräusch. Oh, das war doch tatsächlich Obama. 😮
Genüsslich fraß er den grünen Rasen. Wir machten einen großen Bogen um ihn. 😗 😗
Wir unterhielten uns noch mit Robert, bewunderten den tollen Sternenhimmel und hörten im Hintergrund Donnergeräusche.
Um 21:00 Uhr wurde das Licht abgedreht. Wir gingen in den Bungalow.
Dort gab es kein Wasser. 😈
Wir hatten noch 2 Flaschen - die mussten jetzt erstmal reichen. Gut, dass wir schon vorher geduscht hatten.

Fortsetzung folgt...
Teil 518. Okt. 2015
Sonntag, 5.7.2015

Nach einer lauten Nacht mit viel Vogelgeschrei, standen wir um 7:00 Uhr auf. Vor unserer Haustüre grasten 2 Antilopen. Nach dem englischen Frühstück druckten wir noch die Fotos für den Ranger Willi aus. Er war total happy.
Als wir dann unsere Sachen zusammenpacken wollten, war auf einmal das Warzenschwein im Zimmer. Und er wollte nicht mehr hinaus. 😈 😈 😈
Im Bad markierte er erstmal alles. 😈
Nach ca. 5 Minuten hatten wir es dann doch geschafft.
Bilder gibt es dazu keine, wie waren zu sehr mit dem Schwein beschäftigt.
In der ganzen Hektik vergaß Martin auch seine vor dem Urlaub gekaufte Stirnlampe. 😮

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Und hier das böse Schwein...
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Um 8:30 Uhr ging’s dann weiter Richtung Norden, zu unsere nächsten Unterkunft, der Fort Murchison Lodge.
Wir kamen nur langsam voran, da die Straße neu gebaut wird.

Gegen Mittag kamen wir dann an. Unser Gepäck wurde aufs Zimmer gebracht und wir bekamen erstmal frische Tücher und einen leckeren frischen Saft. 🙂
Nach einer ausgiebigen Dusche gingen wir zum Lunch.
Es gab Hähnchen mit Reis und zum Nachtisch Obstsalat.
Überall gab es tolle Schmetterlinge und wunderschöne Agamen.
Wir hatten Pause bis 15:30 Uhr. Dann gings zum ersten Gamedrive.


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Fortsetzung folgt...
Teil 620. Okt. 2015
... Fortsetzung

Um 15:30 Uhr starteten wir zum ersten Game Drive in Uganda.
Robert öffnete uns noch das Hubdach. So hatten wir einen tollen Blick und konnten super fotografieren.

Wir sahen viele Vögel, Krokodile, Elefanten, Uganda Kobs, Affen, Büffel.
Fasziniert hat uns der tolle Weitblick.


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Robert unterhielt sich immer mit den anderen Game Drive Fahrern.
Irgendwo müssen die Löwen sein.
Aber es war schon sehr spät und der Park machte um 19:00 Uhr zu.
Aber Robert wollte noch unbedingt die Löwen finden. Und wir fanden sie auch.
Mitten im Busch. 3 Cubs auf einem Baum und später noch einige im Gras. 🙂 🙂
Das Licht war schon sehr schlecht zum fotografieren.
Und wir konnten nicht so lange bleiben 😠 , weil wir noch einen weiten Rückweg hatten.


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Ein letzter Blick....

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Wir waren total happy. 🙂 🙂
So viel Tiere am ersten Tag und dann noch dazu 3 Löwenbabys.
So konnte der Urlaub weitergehen.
Teil 720. Okt. 2015
Mittlerweile war es schon fast 19:00 Uhr und wir waren noch sehr weit weg vom Gate und das schloss eigentlich um 19:00 Uhr.
Robert fuhr schnell zurück.
Mittlerweile war es stockdunkel.
An einer Kreuzung war er sich nicht sicher und fahr prompt in die falsche Richtung.
Gott sei dank merkte er es relativ schnell.
Am Gate gabs noch ein paar Diskussionen mit den Rangern. Aber wir durften dann doch wieder hinaus.
Wie gut, dass wir einen Fahrer hatten…
Um 20:30 Uhr waren wir an der Lodge.
Wir brachten unsere Sachen aufs Zimmer, zogen noch lange Hosen und Hemden an und machen uns auf den Weg zum Essen.

Und dann passiert es….. 🙁

Fortsetzung folgt...
Teil 821. Okt. 2015
Fortsetzung

so hier jetzt die blöde Geschichte 🙁

Und dann passiert es…..
Ich übersah die letzte Stufe der Treppe und knickte mit dem linken Fußgelenk um. 😈 😈
Auuua – Sch……..tat das weh. 😈 😈 😈 😈

Das konnte jetzt doch wirklich nicht sein. Innerhalb von wenigen Minuten schwoll der Knöchel an. 😠
Mit Hilfe von Martin humpelte ich zum Essen.
Robert fragte, ob alles in Ordnung sein. Neiiiin.
Eis gab es leider auch keines. Aber ich bekam einen Beutel mit kaltem Wasser.
Alle waren sehr besorgt um mich. Ich bekam noch ein Verbandspäckchen mit einem elastischen Verband.
Einen großen Appetit hatte ich nicht. Martin brachte mir noch ein Voltaren-Spray und Tabletten.

Ich hoffte nur, dass es nicht ganz so schlimm ist. Immerhin war bis zum Gorilla-Tracking noch 2 Wochen Zeit.
Aber wir hatten am nächsten Tag den Walk zu den Murchison-Falls geplant. Das konnte ich wohl vergessen. 🙁 🙁
Zum Essen gabs Salat, eine versalzene Suppe, Schweinesteak mit Kartoffeln. Und zum Nachtisch ein Stück Kuchen- das war noch das Beste.

Auf der Terrasse tranken wir noch unseren obligatorischen Whisky. Ziemlich frustriert ging ich ins Bett. 🙁 🙁



Fazit Fort Murchison:

Sehr schön gelegene Lodge mit herrlichem Garten und Ausblick. Sehr nettes Personal. Schönes Zimmer. Das Essen war durchschnittlich.
Teil 924. Okt. 2015
Montag, 6.7.15

Um 7:00 Uhr gingen wir zum Frühstück. Ich hatte nicht sonderlich gut geschlafen. Der Knöchel war nicht mehr ganz so dick, tat aber immer noch weh.
Augen zu und durch.
Aber die Wanderung konnte ich mir wohl abschminken.
Wie immer gab’s ein englisches Frühstück. Immerhin gab es heute mal Cornflakes.
Da waren wir von Namibia schon ein anderes Frühstück gewohnt.

Wir starteten um 7:45 Uhr zum nächsten Game Drive.
Wieder gabs viele Tiere zu sehen:
Elefanten, Giraffen, Büffel und viel Vögel.
In der Nähe des Flusses blieben wir stehen und machten eine Pause und aßen ein paar Bananen. Es standen schon mehrere Autos da.
Wir sahen einige Kronenkraniche.
In der Ferne konnten wir sogar einen Schuhschnabel entdecken.


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Schnuhschnabel
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Kronenkraniche
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Um 11:00 Uhr wollte wir die Fähre erwischen. Wir schaffen es gerade noch. Robert kaufte schnell die Tickets.
Und dann war die Fähre vol, weil sich noch ein Auto einfach vorgemogelt hatte.
Robert war ziemlich sauer und redete auf das Personal ein und siehe da.
Wir bekamen einen Privattransfer. 😄
Das wäre wahrscheinlich als Selbstfahrer nicht möglich gewesen.

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Dann fuhren wir zur Murchsion River Lodge. Dort wurden wir herzlich auf Deutsch begrüßt und bekamen einen leckeren Mangosaft. Wir gingen erstmal zum Lunch, da unsere Zimmer noch nicht fertig waren.
Es gab gem. Salat mit Samosa-Beef und zum Nachtisch frisches Obst.


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Um 13:30 Uhr gings dann wieder zur Fähre, da um 14:30 Uhr die Bootsfahrt zu den Murchison Falls startete.
Lange hatte ich überlegt, ob ich mir die Wanderung mit meinem Knöchel zutrauen sollte. Aber wir beide hatten und eigentlich so gefreut, nach der langen Sitzerei im Auto auch mal wieder ein bischen zu laufen.
Also wurde der Fuß dick bandagiert und mit den knöchelhohen Wanderschuhen hoffte ich, dass es dann schon ging.

Fortsetzung folgt..
Teil 1025. Okt. 2015
... Fortsetzung

Leider mussten wir in ein doppelstöckiges Boot steigen. Ich hätte lieber ein kleines gehabt, da man näher ans Ufer fahren kann.
Während der Bootsfahrt sahen wir viel Vögel, Hippos und Krokodile.
Der Blick auf die Falls war echt gigantisch.


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Goliathreiher
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African Fish Eagle - Schreiseeadler
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Schlangenhalsvogel
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Bienenfresser

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Teil 1125. Okt. 2015
Und jetzt ein paar Krokos

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Bei den Falls stiegen wir als einzige aus. Wir wurden sehr entgeistert angeschaut.
Wie, ihr geht da jetzt hoch? 😮


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Es war eine wunderschöne Wanderung mit tollen Ausblicken auf die Falls. Ich hatte es nicht bereut, dass ich doch mitgegangen war. Und mit meinem Knöchel ging es auch einigermaßen.

Oben erwartete uns Robert. Er servierte uns eine frische Ananas. Mhhm, war die lecker.
Wir fuhren zur Lodge zurück, duschten und genehmigten uns noch einen Sundowner.
Von der Terrasse hat man einen tollen Blick auf den See.
Wir konnten zwischen 2 Gerichten wählen. Chicken wollten wir nicht schon wieder.
Also entschieden wir uns für Gemüse mit Couscous. Vorher gab es noch eine leckere Kartoffelsuppe.
Zum Nachtisch gabs noch Pancakes mit Banane. Ein wirklich sehr leckeres Essen.

Später kam noch Robert zu uns. Er erzählte uns noch ein paar lustige Geschichten.
Bisher hatten wir es wirklich absolut nicht bereut mit einem Fahrer unterwegs zu sein.
Später wurden wir sogar vom Personal aufs Zimmer begleitet.
Wie immer gab’s noch einen Whisky auf der Terrasse.
In der Nacht hörten wir die Hippos ganz in der Nähe grasen.

Fortsetzung folgt
Teil 1230. Okt. 2015
Dienstag, 7.7.15

Um 7:50 Uhr wurden wir direkt an der Lodge von Boot abgeholt. Wir hatten uns für die Delta Bootsfahrt entschieden. Dieses mal war es ein kleines Boot mit nur 9 Leuten. 🙂
Der Guide war total klasse. 🙂 Er erklärte uns alle Vögel und fuhr sehr nah ans Ufer heran.
Er stellte das Boot immer so, dass wir die beste Sicht auf die Vögel und Hippos hatten. 🙂
Wir sahen wieder sehr viele Vögel: African Jacana, Kingfisher, verschiedene Reiher, Pelikane.

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Africa Open Biled Stork
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Pied Kingfisher
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Cormorant
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Purpurreiher
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Und dann ein großes Krokodil:
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Der Schuhschnabel war leider wieder nicht sehr fotogen. Wir pirschten uns langsam mit dem Boot heran, aber er wollte sich einfach nicht fotografieren lassen und flog weg.

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Nach ca. 2.5 Stunden ging’s wieder zurück. Diese Bootsfahrt war richtig klasse und wir haben es nicht bereut. Sie war deutlich besser, als die zu den Falls. 🙂 🙂
Teil 1330. Okt. 2015
Wir relaxten noch etwas auf der Terrasse bevor es Lunch gab. Salat, Fischburger mit Pommes. Anschließend genossen wir noch den Blick auf den Fluss.
Um 14:15 Uhr fuhren wir dann zur Schule. Robert hatte den Besuch organisiert. Wir wurden von der Schulleitung herzlich begrüßt und in ein Klassenzimmer gebracht. Dort kamen fast alle Kinder zusammen.. Die größeren Schulkinder haben sich sehr hübsch angezogen und sangen ein paar Lieder für uns. Die Trommler waren richtig gut.
Wir stellten uns vor und erzählten ein paar Dinge über Deutschland. Dann durften die Kinder noch einige Fragen an uns stellen. Sie waren aber sehr schüchtern. Zum Schluss gaben wir der Schulleitung noch einige Schulsachen und verteilten Luftballone an die Kinder.Wir wurden richtig belagert. Da war es mit der guten Disziplin am Ende. 🤩
Im Auto druckte ich noch einige Bilder aus und gab die der Schulleiterin. Sie freute sich riesig. 🙂


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Auf dem Gelände der Lodge gab es noch ein paar lustige Affen.


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Nach einer ausgiebigen Dusche gingen wir an die Bar und genossen unser Bier mit dem tollen Blick auf den Fluss und einem sehr schönen Sonnenuntergang. Später spielte noch eine ugandische Band Lieder und die Gäste mussten mit tanzen.
Leider konnte ich mit meinem Fuß nicht tanzen. 😠
Dafür fotografierte ich. Es gab auch ein tolles Lagerfeuer.


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Zum Essen gabs eine leckere Lasagne und einen Schokokuchen. Wir luden Robert zu Essen ein. Er erzählte uns wieder interessante Geschichten über das Leben in Uganda. Wie immer waren wir die letzten die gingen. Aber das sind wir ja schon gewohnt. Wir sind immer die letzten Gäste, die gehen.


Fazit Fort Murchison Lodge:
Sehr tollt Lodge mit super freundlichem Personal. Wir von einem südafrikanischen Paar geleitet. Astrid spricht ein astreines Deutsch, so dass wir am Anfang glaubten, dass sie aus Deutschland kommt. Das Essen war sehr gut. Der Bungalow war auch sehr großzügig. Und es gab auch einen Swimmingpool, den wir aber nicht nutzten.
Teil 1431. Okt. 2015
Mittwoch, 8.7.2015

Nach dem Frühstück fuhren wir zur Budongo Eco Lodge, wo wir schon gegen 10:00 Uhr ankamen.

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Bis zum Mittag hatten wir frei. Wir lasen ein bisschen. Ich schrieb meinen Reisebericht und ich versuchte mich im Schmetterling fotografieren.
Ich wanderte ein bisschen umher und stand auf einmal mitten in Ameisen. 😈
Ich hüpfte wie verrückt rum. Ich hatte natürlich meine Socken nicht über die Hose gezogen. 😈
Ein paar der fiesen Biester erwischen mich doch. Das tat ganz schön weh. 😗 😗


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Die fiesen Ameisen ....
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Zum Mittagessen gab’s Spaghetti und zum Nachtisch einen Früchtespieß.
Um 13:00 Uhr gab der Ranger Joshua. Wir starteten zum Chimpansen Tracken.
Gleich zu Beginn erzählte er uns, dass am Vortag die Gruppe in den Nachbarwald abgehauen ist um Futter zu lauen.
Nur 3 waren noch geblieben. So ein Mist. 😮
Die mussten wir nun finden.
Nach ca. 30 Minuten sahen wir einen hoch oben in den Bäumen. Er war kaum zu erkennen.
Die 2 anderen fanden wir auch noch.
Das fotografieren war sehr schwierig und man bekam Genickstarre vom ständige hoch schauen. 😐
Leider erzählte Joshua uns nichts über Chimpansen. Jedes Wort musste man ihm aus der Nase ziehen. Er war sehr gelangweilt. 😠
Nach einer Stunde kehrten wir wieder um. Dank dicker Bandage hatte ich mit meinem Fuß auch keine Probleme.
Mittlerweile war er tiefblau. 😮
Mit den Ameisen hatten wir auch keine Probleme. Wir hatten ja die Socken über die Hose gezogen. 😄

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Um 15:30 Uhr waren wir wieder zurück und genehmigten uns noch einen Kaffee.
Zum Abendessen gabs eine Vorspeise (weiß leider nicht mehr was), Fisch mit eis für mich und Martin aß ein indiasches Masala. Zum Nachtisch einen leckeren Apfelkuchen.
Später erzählten wir Robert noch so einiges über’s Münchner Oktoberfest und schauten dazu einige Youtube-Videos an. Er war total begeistert und möchte sich das mal live ansehen.
Später saßen wir im absolut Dunklen auf unserer Terrasse und lauschten den vielen Stimmen im Wald. Der Generator wurde abgedreht und es gab kein Licht mehr. Es war eine tolle Stimmung absolut ohne Lichteinfluss.


Fazit Budongo Eco Lodge:
Einfache Lodge mit gutem Essen. Tolles Naturerlebnis, da im Wald. In der Nacht absolut dunkel. Sehr viele Schmetterlinge. Mit dem Chimpansen-Tracking hatten wir leider etwas Pech.
Teil 1501. Nov. 2015
Donnerstag, 9.7.2015

Um 7:00 Uhr gabs schon Frühstück. Wir hatten heute einen langen Fahrtag vor uns.
Wir fuhren durch Masindi und Hoima.
Die Straße war in keinem so guten Zustand.
Das Leben auf der Straße ist sehr interessant. In jedem Dorf verkaufen die Leute ihre Waren.
Die Boda Bodas sind z.T. mit 4 Personen besetzt. Und überall laufen die Leute auf der Straße. Man muss beim Autofahren schon ganz schön aufpassen.


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Auf einmal bremste Robert ab. Wir sahen ein Chamäleon über die Straße laufen.


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Auf einmal gab es einen lauten Knall.
Wir überlegten was das sein könnte.
Schnell war klar – wir hatten ein Reifenpanne.
Unsere erste in Afrika.
Die beiden Namibia Urlaube hatten wir keinen Platten.
Aber wir sahen das ganz entspannt. Wir hatten ja einen Fahrer.
Es kam auch gleich noch eine andere Person zur Hilfe, die dann Robert half.
Wir hatten viel Spaß mit den Kindern, die gleich ankamen. Wir holten unsere Luftballons heraus und jedes Kind bekam einen.
Sie waren ganz glücklich.


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Um 14:30 Uhr kamen wir in Fort Portal an und gingen erst mal ins Restaurant. Hier gab es ein Buffet mit afrikanischen Speisen wie Matoke, Maniok, Chapatis, Yak, Beef, Lamm usw.
Das war wirklich sehr lecker.

Anschließend schauen wir noch in den Craft Shop und auf den Markt.

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Später ging's dann zur Kluges Gästefarm. Dort wurden wir mit einem leckeren frischen Saft begrüßt.

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Wir brachten unsere Koffer auf Zimmer, d.h. Sie wurden gebracht, duschten und machten dann einen kleinen Spaziergang durch den Wald.
Leider sahen wir keine Affen sondern nur einen Frosch.

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Zum Abendessen gab es Kürbissuppe, gem. Salat mit Avocado, ungarisches Gulasch, Fisch in Kokossoße und div. Beilagen und zum Nachtisch Obstsalat mit Panna Cotta.
Ein wirklich ausgezeichnetes Essen. 🙂
Teil 1605. Nov. 2015
Freitag, 10.7.2015


Heute konnten wir mal endlich ausschlafen. Nach einem leckeren Frühstück mit selbst gebackenem Brot, Müsli und frischen Früchten fuhren wir nach Fort Portal. Im Supermarkt kauften wir noch einen Fußball und ein Springseil für die Kinder im Waisenhaus. Wir besuchten das Torro Babies Home.
Die Leiterin begrüßte uns herzlich und wir gaben ihr unsere Geschenke (Desinfektionstücher, Kinderkleidung, Verbandsmaterial, Seifen und Duschgels). Den Ball und die weiteren Spielsachen nahmen wir mit zu den Kindern.
Wir besichtigten die Räumlichkeiten und die Kinder folgten uns neugierig.
Wir hatten noch einige Luftballons dabei, die wir dann auf bliesen und dann mit den Kindern spielten. Wir hatten viel Spaß miteinander.
Um 12:00 Uhr verabschiedeten wir uns wieder und spendeten noch etwas Geld für spezielle Babymilch. 🙂

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Wir fuhren wieder zur Kluges Gästefarm zurück und aßen eine Kleinigkeit (Beef-Samosa). Den Nachmittag hatten wir frei. Wir schwammen etwas im Pool und lagen in der Sonne. So nichts tun, war auch mal nicht schlecht.
Nachmittag versuchten wir uns nochmal mit einem Forest Walk. Vielleicht hatten wir dieses mal mehr Glück mit den Affen.
Wir trafen noch einige Ornithologen, die gerade ihre Netze aufstellten um Vögel zu beringen.
Hoch oben in den Bäumen sahen wir auch einige Affen. Sie hüpften von Ast zu Ast und spielten verstecken mit uns. Wir verfolgten sie eine Weile. Aber sie waren nicht sehr fotogen. 😕


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Ich fotografierte noch einige Blumen.

Später tranken wir noch unser Sundowner Bier auf der Terrasse beim Pool.
Zum Abendessen gab es wieder ein Buffet. Dieses mal mit Zwiebelsuppe, Tomatensalat, gem. Salat, Curry Chicken, Fisch und frisches Obst.
Später kam Robert. Er hatte einen neuen Autoreifen besorgt und das Auto gewaschen. Später probierten wir noch einen Bananenschnaps. Den fanden wir aber nicht so gut. 😮

Fazit Kluges Gästefarm
Sehr schöne Unterkunft mit einem tollen Blumengarten und Pool. Das Essen war ausgezeichnet.
Teil 1706. Nov. 2015
Samstag, 11.7.2015

Heute stand eine Besichtigung einer Teeplantage auf dem Programm.
Der Manager begrüßte und ganz freundlich und führte uns durch die Anlagen und erklärte uns sehr ausführlich, wie Tee hergestellt wird. Das war sehr interessant.
Am Ende wird der feine Tee in große Säcke gefüllt, mit dem LKW nach Mombassa transportiert, in Teesäckchen verpackt und wieder nach Uganda gefahren. Schon verrückt. 🤩
Leider durfte ich nur wenige Fotos machen.
Am Ende bekam noch jeder eine Dose Tee geschenkt.


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Anschließend fuhren wir zu Chimpanzee Guesthouse. Wir bekamen frische, nasse Tücher und einen frischen Mangosaft serviert. 😛
Dann gingen wir zu unserem Bungalow „Robin“. Wir hatten einen herrlichen Ausblick. 🙂 🙂


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Robert, unser Guide von Speke Uganda Holidays
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So wächst Ananas:
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Turaco
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Zum Lunch wählten wir ein Sandwich, da das schnelle zubereitet wurde (45 Minuten).
Spagetti hatten 75 Minuten gedauert ???? 🤩

Dann trafen wird uns mit dem Guide J. (Mist, hab den Namen vergessen) 😮
Wir fuhren ein Stück mit dem Auto und hatten wunderbare Aussichten auf einige Craterlakes.

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Wir gingen wir zu Fuß weiter. Jeder bekam noch einen Stock. Der stellte sich als sehr hilfreich heraus.
Es ging steil bergab. Meinen Knöchel spürte ich ganz schön. Ein Paar kam uns entgegen. Sie machten keinen glücklichen Eindruck.
Oh, je auf was hatten wir uns da eingelassen? 😮 🤨

Wir kamen an an paar Häusern vorbei. Die Kinder winkten uns immer zu. 😄


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Nach ca. 30 Minuten kamen wir zu einen sagenhaften Wasserfall – den Mahoma Falls.
Teil 1807. Nov. 2015
Robert, Martin und der Guide nahmen eine "Dusche". Ich schonte lieber meinen Fuß, denn es war sehr rutschig.
Die Jungs hatten einen rießen Spaß.


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Nach einer ausgiebigen Dusche gingen wieder nach oben. Es war auch nicht so anstrengend, wie wir zuerst dachten.
Wir fuhren noch zu einem weiteren See. Dort wurde geangelt und es gab viel Colobus Affen.


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Um 18:30 Uhr waren wir wieder an der Lodge.
Abendessen: Kürbissuppe, Grilled Chicken mit Kartoffeln, Organgenkuchen.

Wie jeden Abend saßen wir mit Robert zusammen und er erzählte uns wieder Geschichten über das Leben in Uganda.

Es folgt ein "Tag zum Vergessen" 🙁
Teil 1908. Nov. 2015
Sonntag, 12.7.15

oder ein „Tag zum Vergessen“

Schon in der Früh rumorte es kräftig in meinem Bauch. Das konnte ja heiter werden. 😠
Nach einen sehr kurzen Frühstück verschwand ich wieder im Bungalow oder besser gesagt auf der Toilette. 😈 😈
Reicht denn nicht schon ein verstauchter Knöchel? Muss jetzt so was auch noch dazu kommen. 😈 😈
Schnell war klar, dass Martin den Bigodi Swamp Tail alleine gehen muss. 😠

Im wahrsten Sinne des Wortes schöne Sch..... Ich hatte mich so darauf gefreut. 🙁

Ich verbrachte den Vormittag zwischen Bett und Toilette. Später kam noch die Putzkolonne und fragte mich, wie es mir geht. Sie waren alle sehr nett und besorgt um mich. Gegen Mittag kam nochmal jemand vom Personal und fragte ob ich Medikamente oder einen Arzt bräuchte.

Der Swamp Trail dauerte 3 Stunden. Es gab viele Affen und Vögel zu sehen.


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Am späten Nachmittag ging es mir etwas besser und wir gingen Vögel beobachten und fotografieren.

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Abendessen: Tomatensuppe, panierter Fisch mit Kartoffeln und Gemüse, Bananenküchlein.

Ich beschränkte mich auf Reis und ging früh ins Bett mit der Hoffnung, dass es morgen wieder besser geht.

So eine Geschichte hatte ich mir in Namibia auch schon eingefangen. Da war der Spuk Gott sei Dank nach einem Tag wieder vorbei.

Fazit Chimpanzee Guesthouse:
Der Bungalow "Robin" hatte ein herrliche Aussicht und war zweckmäßig eingerichtet. Das Essen war in Ordnung. Das Personal war unheimlich nett. Alle haben sich Sorgen um mich gemacht und des öfteren nachgefragt, wie es mir geht und ob mich was brauche.
Teil 2009. Nov. 2015
Montag, 13.7.2015

Gott sei Dank ging es mir wieder besser. 🙂
Nach einem schönen Sonnenaufgang fuhren wir Richtung Queen Elizabeth Nationalpark.


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In Kasese legten wir noch einen Tankstopp ein und am Äquator machten wir den üblichen Fotostopp und kauften noch Bananen und Mangos.


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Dann checkten wir in der Bush Lodge ein und wurden wie immer mit kalten Tüchern und frischem Saft verwöhnt. 😛
Dann wurden wir zum Bungalow „Hippo“ gebracht. Er ist wie ein großes Zelt. Doppeldusche und Waschbecken befinden sich im Freien.
Außerdem gibt es eine Eco-Toilette. Die Aussicht auf den Kanal ist gigantisch. 🙂


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Fortsetzung folgt...

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